Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen
Logo: Leichte Sprache, von: Inclusion Europe Logo: DGS Deutsche Gebärdensprache

Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

Zu Vorfalls-Liste springen

Vorfälle Filtern

von:
bis:
Volltext-Suche
Filter zurücksetzen
Zurück zu Vorfalls-Filter springen

Weitere Links

Glossar
  • III. Weg verteilt Flyer im Prenzlauer Berg

    17.06.2023 Bezirk: Pankow

    Im Rahmen einer Informationstour verteilte die extrem rechte Partei Der III. Weg Flyer vor dem Mühlencenter.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • "III. Weg" verteilt Flyer in Weißensee

    17.06.2023 Bezirk: Pankow

    Im Rahmen einer Informationstour waren Mitglieder und/oder Sympathisant*innen der extrem rechten Partei Der III. Weg gegen 10:30 Uhr auf dem Antonplatz und sie versuchten Flyer zu verteilen. Es gab keine große Resonanz.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Infostände von "Der III. Weg" im Bezirk Lichtenberg

    17.06.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Die extrem rechte Kleinstpartei "Der III. Weg" hielt mehrere sogeannte "Infostände" in Lichtenberg ab. Dabei verteilten sie extrem rechte Propaganda an den Standorten: Weitlingstraße (Lichtenberg Mitte), S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost (Lichtenberg Nord), Am Storchenhof (Alt-Lichtenberg) sowie am Prerower Platz (Neu-Hohenschönhausen).

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Infostand vom III. Weg am Havemann-Center

    17.06.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Die neonazistische Kleinstpartei "Der III. Weg" führte einen Informationsstand am Havemann-Center durch. Dabei nahmen sie Bezug auf den Jahrestag des Aufstands vom 17. Juni 1953.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rassistische und LGBTIQ*-feindliche Ressentiments auf Parteitag

    17.06.2023 Bezirk: Berlinweit

    Auf einem CDU-Konvent zum Parteiprogramm sprach eine bekannte Spitzensportlerin in ihrer Polizeiuniform. In ihrer Rede an die Parteikolleg*innen verwendete sie Beschreibungen, die als rassistische und homosexuellen- und transfeindliche Vorurteile gewertet werden können. Der Auftritt in Uniform der Bundespolizei bei einer Parteiveranstaltung, die die Frau privat besuchte, löste eine dienstrechtliche Prüfung aus.

    Quelle: phoenix 17.06.23, taz 18.06.23, Spiegel Online 18.06.23, tagesschau.de 18.06.23, Spiegel Plus 19.06.23, FAZ 19.06.23, Amaro Foro / DOSTA
  • "Sieg Heil"-Rufe im Bus

    17.06.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Im Bus der Linie 269 Richtung U5 Kaulsdorf-Nord stieg eine Kleingruppe zu, aus der heraus ein Mann laut "Sieg" und ein anderer "Heil" rief.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Teilnahme an LGBTIQ*-feindlicher Kampagne von Mitgliedern der AfD Charlottenburg-Wilmersdorf

    17.06.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Zwei Mitglieder der AfD Charlottenburg-Wilmersdorf (Ein Direktkandidat im Abgeordnetenhaus und ein Mitglied der AfD-Fraktion in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf) beteiligten sich mit einem Posting an einer extrem rechten und LGBTIQ*-feindlichen Social Media Kampagne. Die Fotos für den Post wurden vor der Mensa der Technischen Universität Berlin in der Hardenbergstraße aufgenommen. Unter dem Hashtag „Stolzmonat“ wurde während des Pride Months eine nationalistische Kampagne durchgeführt, die die Pride, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ*, lächerlich machen und delegitimieren soll.
    Zudem twitterte der Direktkandidat im Abgeordnetenhaus der AfD Charlottenburg-Wilmersdorf im Juni mehrfach LGBTIQ*-feindliche und NS-verharmlosende Inhalte. Beispielsweise postete er ein Meme, auf dem eine Szene aus dem Film „Inglourious Basterds“ abgebildet ist. Dabei wird ein Zitat der fiktiven Figur das SS-Standartenführers Hans Landa so verändert, dass er nach versteckten „Stolzflaggen“ fragt, anstelle von versteckten Juden_Jüdinnen. Anstelle der Nazi-Abzeichen trägt er zudem Regenbogenflaggen an der Uniform. Es wird damit suggeriert, das Zeigen einer Deutschlandflagge sei vergleichbar mit der Verfolgung von Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus.
    Weitere seiner Tweets vergleichen die Partei Bündnis 90/ Die Grünen, sowie andere Personen des öffentlichen Lebens mit den Nationalsozialist/innen.

    Quelle: Register CW
  • Zerstörung einer Gedenkplakette in Alt-Lichtenberg

    17.06.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In der Nähe des Lichtenberger Rathaus wurde eine Gedenkplakette für einen verstorben obdachlosen Menschen abgerissen, die auf einer Parkbank angebracht worden war. Immer wieder kommt es zu Beschädigungen von Gedenkplaketten, die an den Tod von wohnungslosen Menschen erinnern. Die Feindschaft gegenüber Menschen, die als "sozial schwächer" angesehen werden (Sozialchauvinismus), zeigt sich auch in der Zerstörung solcher Gedenk- & Erinnerungsorte.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Ableistische Diskriminierung in Lichtenberg

    16.06.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Eine Person wurde aufgrund ihrer sichtbaren Behinderung in der Straßenbahn von einem anderen Fahrgast zunächst mit einer anderen öffentlich bekannten behinderten Person verwechselt. Auch nachdem diese Annahme korrigiert wurde, behandelte der Fahrgast die betroffene Person weiterhin so, als handele es sich um die bekannte Person, fragte nach einem gemeinsamen Foto und lobte die Arbeit der bekannten Person. Die betroffene Person wurde dadurch entmündigend behandelt.

    Quelle: Berliner Register via Instagram
  • Behindertenfeindliche Diskriminierung

    16.06.2023 Bezirk: Berlinweit

    Es wurde eine behindertenfeindliche Diskriminierung am Arbeitsplatz erfasst. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung
  • Beleidigungen von Antifaschist*innen u.a. in Friedrichshagen

    16.06.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Tram 60 beleidigten ca. 5 Personen aus einer Gruppe von ca. 20 Personen heraus Antifaschist*innen als "Scheiß Zecken" und "Linke Fotzen". Nachdem die Gruppe in der Bölschestr. ausgestiegen war, kam es zu weiteren Rufen, die antiziganistisch und antisemitisch waren.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Frau in Mahlsdorf sexuell belästigt - Helfer rassistisch beleidigt

    16.06.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Ein 42-jähriger Mann hat eine Frau sexuell belästigt, die zum Tatzeitpunkt mit ihren zwei Kindern unterwegs war. Als ein Mann zu Hilfe kam und den Täter aufforderte, die betroffene Frau in Ruhe zu lassen, wurde dieser von dem Täter rassistisch beleidigt.

    Quelle: dpa vom 20.05.2023
  • Homofeindliche Beleidigung vor Imbiss in der Oranienstraße

    16.06.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Zwei Männer haben gegen 22:45 Uhr zwei Personen vor einem Imbiss in der Oranienstraße homofeindlich beleidigt. Zeug*innen berichteten den Betroffenen, dass die Männer, als sie den Imbiss betraten, ihnen mit körperlicher Gewalt gedroht haben, ("... mit dem Fuß in das Gesicht treten"). Noch bevor die gerufene Polizei eintraf, entfernten sich die Männer, nachdem es durch diese zu einer erneuten Konfrontation kam. Es wurden aggressive Beleidigungen geäußert und die Betroffenen wurden geschubst.

    Quelle: Berliner Register
  • III. Weg schmiert Graffiti in der Zossener Straße

    16.06.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Zossener Straße wurden zum wiederholten Male großflächige Schmierereien der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Es handelt sich u.a. um eine Schmiererei mit dem Logo der Neonazipartei an einem Mülleimer sowie um einen großen Schriftzug mit dem Wortlaut "DER 3. WEG".

    Quelle: Augenzeug*in
  • „Linke Idioten stoppen“ -Schmiererei in Mariendorf

    16.06.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Bushaltestelle Ringstraße/Kurfürstenstraße wurde auf den Sitzschalen eine Edding-Schmiererei mit der Parole „Linke Idioten stoppen“ entdeckt.

    Quelle: AG gegen Rechtsextremismus von Bündnis 90/Die Grünen Tempelhof-Schöneberg
  • Mobilisierung zu einer rassistischen Demonstration in Alt-Hohenschönhausen

    16.06.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In der Versammlungsdatenbank der Berliner Polizei wurde eine Anmeldung zu einer rassistischen Demonstration veröffentlicht. Mit der Ankündigung "Keine Gewalt gegen deutsche Kinder, Todesstrafe für den Mörder von Paul" wird der Tod eines jungen Fußballspielers für eine rassistische Demonstrationsanmeldung instrumentalisiert. Angemeldet wurde die Demonstration von „Fußballfans gegen Ausländergewalt e.V. ". Zu dem angemeldeten Zeitpunkt konnte keine Mobilisierung beobachtet werden.

    Quelle: Lichtenberger Register/ Berlin-gegen-Nazis.de
  • Rassistische Aufkleber von "Der III. Weg" in Rudow

    16.06.2023 Bezirk: Neukölln

    In der Umgebung des U-Bahnhofes Rudow in Neukölln wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" gesichtet, die unter anderem "Asylflut stoppen" propagierten.

    Quelle: Register Neukölln
  • Veranstaltung der Jungen Alternative in Johannisthal

    16.06.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Winckelmannstr. fand eine Veranstaltung der extrem rechten Jungen Alternative (Jugendorganisation der AfD) statt. Es handelte sich um einen ideologiebildende Stammtisch-Veranstaltung.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Anti-Schwarze rassistische Beleidigung

    15.06.2023 Bezirk: Berlinweit

    Es fand ein rassistischer Vorfall gegen eine Schwarze Person statt. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Each One Monitoring
  • Anti-Schwarzer rassistischer Vorfall

    15.06.2023 Bezirk: Berlinweit

    Es fand ein rassistischer Vorfall gegen eine Schwarze Person statt. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Each One Monitoring
  • Beleidigung bei Entfernung NS-verharmlosender und antisemitischer Propaganda in der Stralauer Allee

    15.06.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Wiederholt wurde auf dem Gehweg in der Stralauer Allee NS-verharmlosende, antisemitische Propaganda geschmiert. Es handelte sich um ein mit Schnörkeln verziertes Hakenkreuz (Swastika), ein Herz und einen Davidstern. Bei der Unkenntlichmachung des verbotenen NS-Symbols wurde eine Person durch einen Hausbewohner mehrfach beleidigt, weil sie den Gehweg beschmiere. Nach entsprechender Erläuterung, warum die Übermalung stattfindet, wurden die Beleidigungen durch den Hausbewohner fortgesetzt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Flyer der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" in Mariendorf

    15.06.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der Säntisstraße wurde in einem Briefkasten ein Flugblatt der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" in einem Briefkasten aufgefunden. Darin werden Vorurteile gegen Sint*izze und Romn*nja und Fremdbezeichnungen sowie völkische Inhalte verbreitet.

    Quelle: Einzelperson über E-Mail
  • LGBTIQ*-feindliche Bedrohung in Gesundbrunnen

    15.06.2023 Bezirk: Mitte

    Zwei Männer liefen die Badstraße in der Nähe des Bahnhofes Gesundbrunnen entlang, als sie von einer jugendlichen Dreiergruppe angesprochen wurden. Kurze Zeit später trat ein weiterer Mann hinzu und begann einen der zwei Männer homofeindlich zu beleidigen und zu bedrohen. Als die beiden Männer die Polizei riefen, flohen die anderen.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0987 vom 16.06.2023, Queer.de vom 16.06.2023
  • NS-verharmlosende und antisemitischer Propaganda in der Stralauer Allee

    15.06.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Wiederholt wurde auf dem Gehweg in der Stralauer Allee NS-verharmlosende, antisemitische Propaganda geschmiert. Es handelte sich um ein mit Schnörkeln verziertes Hakenkreuz (engl. Swastika), ein Herz und einen Davidstern. Das verbotene NS-Symbol wurde unkenntlich gemacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Angriff in Steglitz

    15.06.2023 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Ein Busfahrer der Buslinie 282 wurde von einem Jugendlichen aus rassistischer Motivation geschlagen und erlitt dabei eine Verletzung im Gesicht, die im Krankenhaus behandelt werden musste. Zuvor war der Fahrer von einer Gruppe von Jugendlichen, zu denen der Täter gehörte, rassistisch beleidigt worden. Dies geschah an der Bushaltestelle Schildhornstraße/Lepsiusstraße in Steglitz. Die Polizei ermittelt.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0985 vom 16.06.23 , rbb24 vom 16.06.23
  • Rechte Aufkleber in Charlottenburg

    15.06.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Nähe vom S-Bahnhof Zoologischer Garten, auf dem Durchgangsweg zur Schleuse, wurde ein Aufkleber der "Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen sind demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren. Eine Vermischung von Kulturen ist nicht gewünscht.

    Quelle: Register CW
  • Sticker der extremen Rechten am Volkspark Herzberge

    15.06.2023 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Rhinstr. /Alle der Kosmonauten wurde ein extrem rechter Sticker mit der Aufschrift "Wehr dich" gemeldet. Dieser stammt aus einem extrem rechten Versandhandel.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Türkischen Nachbarn als Schmarotzer bezeichnet

    15.06.2023 Bezirk: Spandau

    Eine Frau warf ihrem türkischen Nachbarn vor, dass er nicht arbeite und ein "Schmarotzer" sei. Der Mann erklärte, dass er krank sei und nach einem Unfall nicht arbeiten könne. Er habe eine Ausbildung gemacht und jahrelang gearbeitet. Die Frau äußerte jedoch weitere Vorwürfe, wie "Was hast du denn aus deinem Leben gemacht?", "Was kannst du deinen Kindern bieten?" und meinte "Jeder kann arbeiten."

    Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben GIZ gGmbH
  • Verschwörungsideologische Mahnwache in Mitte

    15.06.2023 Bezirk: Mitte

    Auf dem Pariser Platz hielten Verschwörungsideolog*innen eine Mahnwache mit extrem rechter Beteiligung ab. Die Mahnwache verbreitete Verschwörungsmythen über die Corona-Pandemie und den Krieg in der Ukraine. Einige der ca. 10 Teilnehmenden waren der extremen Rechten zuzuordnen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Anti-Schwarze rassistische Beleidigung gegen Jugendlichen in Tram

    14.06.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In der Tram M5 auf der Höhe der Judith-Auer-Straße wurde um 8:00 Uhr ein Jugendlicher von einem 17-jährigen Jugendlichen rassistisch mit dem N-Wort beleidigt. Dagegen wehrte er sich körperlich. Das Umfeld schritt nicht in die Situation ein.

    Quelle: Berliner Register; Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Aufkleber in Charlottenburg

    14.06.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am Breitscheidplatz in Charlottenburg wurden zwei extrem rechte Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Einer davon richtete sich mit einem gewaltvollen Motiv gegen antifaschistische Initiativen, der andere enthält u. a. den Wortlaut eines Songs einer Neonaziband.

    Quelle: Register CW via Twitter
  • Hakenkreuz in Haselhorst

    14.06.2023 Bezirk: Spandau

    Auf einem Mülleimer im Gorgasring in Haselhorst wurde ein mit schwarzem Edding geschmiertes Hakenkreuz entdeckt.

    Quelle: Register Spandau
  • Homosexuellenfeindliche Schmiererei in der S-Bahn

    14.06.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der S7 Richtung Ahrensfelde wurde um 20:00 Uhr am Bahnhof Charlottenburg eine homofeindliche Schmiererei an einem Fenster der S-Bahn entdeckt. Neben anderen sexistischen Beleidigungen gegen den FC Union Berlin, wurde auch der Schriftzug "Schwule von der Wuhle!" geschmiert. In diesem Kontext wird der Begriff "schwul" als Beleidigung verwendet und damit suggeriert, schwul zu sein wäre etwas Negatives.

    Quelle: Register CW
Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen