Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
30.03.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitismus auf Demonstration durch Mitte
30.03.2024 Bezirk: MitteAusgehend vom Bahnhof Gesundbrunnen zog eine pro-palästinenische Demonstration mit mehreren hundert Teilnehmenden durch Mitte. Dabei wurde ein Plakat gezeigt, dass Israel einen "Völkermord an Kindern" vorwirft.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Aufkleber des "III. Weg" in Hellersdorf-Ost
30.03.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfZwischen Lichtenhainer Str. und der Tramhaltestelle Riesaer Str. wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber des "III. Weg" in Johannisthal
30.03.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Greifstr./ Hagedornstr. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
30.03.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle Bellevuestraße wurde ein Aufkleber in den Reichsfarben mit der Aufschrift "Deutsches Gebiet" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Hakenkreuz in S-Bahn im Prenzlauer Berg
30.03.2024 Bezirk: PankowIn der S-Bahn auf Höhe der Schönhauser Allee entdeckt eine Person in der S-Bahn ein Hakenkreuz sowie den Slogan "Hitler".
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Hitlergruß und NS-Verherrlichung in Schöneberg-Nord
30.03.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf dem U-Bahnhof Nollendorfplatz zeigte ein Mann aus einem Zug der Linie U1 einem jungen Mann auf dem Bahnsteig den Hitlergruß. Außerdem soll der Mann zweimal laut „Sieg Heil“ gerufen haben. Laut Polizei und Medienberichten hat er dies offensichtlich aufgrund der Hautfarbe des Jugendlichen getan.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0667 -
NS-Verharmlosung in Mitte
30.03.2024 Bezirk: MitteAuf einer Demonstration in Mitte zeigte eine Person ein Schild, auf dem Putin mit Hitler gleichgesetzt wurde.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Querfrontdemo durch Friedrichshainer Nordkiez
30.03.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergSchon lange gibt es zwischen der Veranstalter*in und Vertreter*innen der (extremen) rechten und verschwörungsideologischen Szene eine Zusammenarbeit. Auch der diesjährige Ostermarsch der Friko (Abk. für Friedenskoordination) durch den Friedrichshainer Nordkiez ließ keine Zweifel daran, dass es sich nicht um einen Friedensmarsch, sondern um eine Querfront-Demo handelt. Eine Abgrenzung nach rechts gab es nicht. (Extrem) rechte und verschwörungsideologische Gruppen verteilten Infomaterial und waren z. T. sogar an der Durchführung der Demo aktiv beteiligt (z. B. als Ordner). Ein bekannter rechter Streamer filmte die gesamte Demo vom Lautsprecherwagen aus mit. In Redebeiträgen wurde der Kriegstreiber Putin verharmlost, es gab auch einen NS-verharmlosenden Beitrag. Neben Putin-Verharmloser*innen des BSW mit dabei auch ein ehemaliger führender Kopf der NPD, diverse extrem rechte Streamer (u. a. von der "Kameradschaft Zweibrücken"), diverse Querdenker, Reichsbürger und Shoa-Relativierer. Weitere rechte Streamer freuten sich über die Strecke durch die Rigaer Straße und hetzten gegen Antifaschist*innen. Ein Querdenken-Aktivist rief "Ab an die Ostfront" Menschen entgegen, die nicht mitdemonstrieren wollten.
Die antiverschwurbelte Aktion hat u. a. vor dem Kosmos eine Gegenkundgebung durchgeführt, um auf die Rechtsoffenheit des Ostermarsches und der Organisator*innen aufmerksam zu machen. Polizei grenzte die Gegenkundgebung ab, allerdings konnten mehrere Vertreter der rechten Szene Nahaufnahmen der Gegendemonstranten angefertigen. Bei einer der weiteren Gegenkundgebung in der Silvio-Meier-Straße wurden die Gegendemonstrant*innen wiederholt beschimpft.
Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg -
Rassistischer Angriff in Köpenick-Süd
30.03.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Nähe der Straße Zum Müggelhort picknickten vier Personen, als eine Frau mit ihrem freilaufenden Hund vorbeikam. Der Hund sprang eine der Personen an und kratzte ihn dabei. Als die vier Personen die Frau aufforderten, den Hund fernzuhalten, weigerte sie sich und beleidigte die vier Personen rassistisch. Eine Zeugin filmte die Situation, woraufhin die Hundebesitzerin ihr gedroht hat, ihren Hund auf sie zu hetzen. Zudem schlug sie die Personen mit der Hundeleine.
Quelle: Polizeimeldung vom 01.04.2024 -
Rassistische und ableistische Aufkleber in Wartenberg
30.03.2024 Bezirk: LichtenbergIm Park Wartenberger Feldmark wurden mehrere Aufkleber der extremen Rechten entdeckt. Darunter ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift: "Dein Land braucht dich. Werde Abschiebehelfer". Ein weiterer Aufkleber, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet, titelte: "Wir sind Antifa. Schon unsere Großeltern waren Geschwister". Es handelt sich dabei um eine ableistische Beleidigung, die Antifa als "behindert" diffamiert.
Quelle: Lichtenberger Register -
Schriftzüge gegen Antifaschist*innen und queere Menschen in Köpenick-Nord
30.03.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Mahlsdorfer Str. wurden vier Schriftzüge gegen Antifaschist*innen entdeckt, von denen zwei zu Gewalt aufriefen.
An der Bushaltestelle Mittelheide wurde der Schriftzug "Fuck Antifa + LGBTQ" entdeckt.Quelle: Zentrum für Demokratie -
Verschwörungsideologische Demonstration durch Mitte
30.03.2024 Bezirk: MitteAusgehend vom Rosa-Luxemburg-Platz zog eine verschwörungsideologische Demonstration mit etwa 200 Teilnehmenden durch Mitte. Anlass war der Jahrestag der ersten "Hygienedemonstration". An der Demonstration beteiligten sich unter anderem das Querfrontprojekt "Demokratischer Widerstand", die verschwörungsideologische Gruppe "Freedom Parade", "Querdenken"- Gruppen aus Berlin und Brandenburg sowie verschwörungsideologische Trommelgruppen aus dem Berliner Umland. Auch Personen aus dem Reichsbürger*innenmilieu waren vertreten. Auf Schildern, Transparenten und in Reden wurden verschiedene Verschwörungsmythen verbreitet. Die Hauptthemen der Demonstration waren die Corona-Pandemie und der Krieg in der Ukraine. Auf der Demonstration kam es zu mehreren relativierenden NS-Vergleichen. Einige Teilnehmende trugen Kleidung in Reichsfarben.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Parolen auf Kundgebung in Moabit
29.03.2024 Bezirk: MitteIm Hauptbahnhof kam es zu einer pro-palästinensischen Demonstration mit etwa 100 Teilnehmenden. Dabei wurden die israelbezogenen, antisemitischen Parolen " Yallah Yallah Intifada" "Israel is a terror state" und "Viva Viva Intifada" gerufen.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
29.03.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
29.03.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
29.03.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
29.03.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei am Lausitzer Platz
29.03.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergVor dem Eingang des Görlitzer Parks an der Skalitzer Straße wurden gegen 17:00 Uhr an einer Laterne und im nahen Umfeld ca. 10 Sticker mit der Aufschrift "Fuck Hamas" entdeckt, die mit schwarzem Edding durchgestrichen waren und mit "Fuck Israel" überschrieben. Der Text wurde überklebt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitismus auf Kundgebung in Moabit
29.03.2024 Bezirk: MitteIm Hauptbahnhof kam es zu einer pro-palästinensischen Kundgebung mit unter 100 Teilnehmenden. Dabei wurde die israelbezogene, antisemitische Parole "From the river to the sea, palestine will be free" gerufen.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Aufkleber der extremen Rechten in Wartenberg
29.03.2024 Bezirk: LichtenbergIm Park Wartenberger Feldmark wurde ein Aufkleber des Neonazi-Versandhandels "Sturmzeichen" mit der Aufschrift "Lesen Lieben Kämpfen" gefunden. Dieser wurde entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber des "III. Weg" in Hellersdorf-Süd
29.03.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Peter-Adel-Str. wurde an der Tür eines Hausdurchgangs ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Mahlsdorf
29.03.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Ecke Wickenweg/ Bruchsaler Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen, der aus einem neonazistischen Onlinehandel stammt, entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Dritter Weg-Aufkleber in Rudow
29.03.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Grünanlage im Selgenauer Weg in Rudow wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: hass-vernichtet.de -
Erneut extrem rechte Aufkleberwelle in Blankenburg
29.03.2024 Bezirk: PankowAm Vortag wurden verschiedene extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese wurden erneut erneuert. Auch am 29.03. waren wieder neue Aufkleber an alter Stelle, u.a. von der extrem rechten Partei "III. Weg", einem extrem rechten Onlineversandhandel (Druck18), oder der Jugendorganisation "NRJ".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechter Aufkleber in Bohnsdorf
29.03.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Buntzelstr./ Binswangersteig wurde ein Aufkleber in Reichsfarben entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Schriftzug in Oberschöneweide
29.03.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Supermarkt an der Ecke Edisonstr./ Rummelsburger Str. wurde der Schriftzug "Deutschland den Deutschen" und der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Quelle: hass-vernichtet.de -
Hakenkreuz u.a. in Hellersdorf-Nord
29.03.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Nähe des U-Bahnhofs Louis-Lewin-Str. wurden ein Hakenkreuz, sowie SS-Runen und der rassistische Schriftzug "K*** raus" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Homofeindliche Beleidigung in Marzahn
29.03.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn Marzahn wurde zwei Personen, darunter ein Jugendlicher, homofeindlich beleidigt. Der 17-Jährige Jugendliche war mit einem 39-Jährigen gegen 20:00 Uhr auf dem Weg zur Tramhaltestelle Marzahner Promenade. Dabei wurden sie von einem 40-Jährigen Mann, der ebenfalls auf dem Weg zur Haltestelle war, homofeindlich beleidigt. Beim Warten auf die Straßenbahn soll der Täter die Betroffenen weiter unentwegt beleidigt sowie eine verfassungsfeindliche Parole gerufen haben. Gegenüber der Polizei räumte der Verdächtige die Tat ein.
Quelle: Polizeimeldung Nr 0657 vom 30.03.2024 -
NS-verherrlichende Schriftzüge in Köpenick-Süd
29.03.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn einem Park am Möllhausenufer wurden auf mehreren Bänken die Schriftzüge "I (Herz) NS" und "Sieg Heil", sowie "AFA Huren" (AFA = Antifa) entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Aufkleber in Wilmersdorf
29.03.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Seesener Straße Ecke Hohenzollerndamm wurden erneut rassistische Aufkleber entdeckt. Die Aufkleber schienen selbstgemacht. Der Spruch auf den Aufklebern weist auf ein (extrem) rechtes, verschwörungsideologisches Narrativ hin, welches Angst vor einer Übernahme der Gesellschaft und Regierung durch Muslim*innen schüren will. Muslim*innen werden zudem als gewaltvoll und terroristisch dargestellt.
Andere Aufkleber richteten sich gegen geschlechtliche Vielfalt, Linke, Die Grünen und den Islam.Quelle: Register CW via Signal -
Rassistische Pöbelei in der Köpenicker Dammvorstadt
29.03.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickZwei junge Männer unterhielten sich lautstark auf dem Gleis des S-Bhf. Köpenick. Dabei äußerten sie sich rassistisch und anti-muslimisch.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Antifeministische und rassistische Aufkleber im Weitlingkiez
28.03.2024 Bezirk: LichtenbergAm S-Bahnhof Lichtenberg/Eugeniu-Botnari-Platz wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift: "Gendern nicht mit mir!" auf ein Plakat mit einer Stellenausschreibung geklebt. In der Stellenausschreibung wurde ein*e Sozialarbeiter*in gesucht.
In der Rupprechtstr. wurden mehrere Aufkleber von der NPD mit der Aufschrift "Asylflut stoppen. Sicher leben" entdeckt. Die Aufkleber wurden entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Anti-Schwarze-rassistische Diskriminerung in der Schule
28.03.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEin Schwarzer Schüler erlebte anti-Schwarzen-Rassismus durch das Lehrpersonal und die Schulleitung. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.
Quelle: EOTO- Each One Monitoring -
Anti-Schwarzer Rassismus in Neukölln
28.03.2024 Bezirk: NeuköllnEine Schwarze Person erlebte anti-Schwarzen Rassismus in der Ausländerbehörde. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum entspricht nicht dem Vorfallstag.
Quelle: EOTO -
Anti-Schwarz-Rassistische Diskriminerung
28.03.2024 Bezirk: BerlinweitEine Person erlebte eine strukturelle Anti-Schwarz-Rassistische Diskriminierung im Schulwesen. Weitere Informationen liegen vor, werden jedoch zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.
Quelle: EOTO- Each One Monitoring -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
28.03.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
28.03.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
28.03.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
28.03.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
28.03.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall im Bezirk
28.03.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall im Bezirk. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Diskriminierung im Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf
28.03.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfBei einer Antragsstellung im Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf fand eine antiziganistische Diskriminerung im Bereich der Verweigerung von existenzsicherenden Leistungen statt. Aus Sicht des Betroffenen handelte die Behörde antiziganistisch und es kam nicht zu einer fairen und gleichberechtigten Antragsprüfung durch die Behörde. Weitere Informationen liegen vor, werden jedoch zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber des "III. Weg" in Köpenick-Nord
28.03.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Hoppendorfer Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III Weg", der das Logo der Partei abbildete, entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber des "III. Weg" in Marzahn-Mitte
28.03.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn einem Bus in Marzahn-Mitte wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aus rassistischer Motivation auf dem Wohnungsmarkt diskriminiert
28.03.2024 Bezirk: SpandauEine Person wurde bei der Wohnungssuche aufgrund von Rassismus strukturell benachteiligt. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Fair mieten – Fair wohnen -
Belästigung und Bedrohung in Friedrichshainer Club
28.03.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergWie am 11.04.24 über Instagram von einer Betroffenen mitgeteilt wurde, kam es vor ca. zwei Wochen zu einem Vorfall in einem Friedrichshainer Club. Eine Gruppe Frauen wurde von einer Gruppe Jungendlicher mehrfach verbal belästigt und bedroht, u. a. mit "Scheiß Zecken" beschimpft. Aus der Gruppe heraus wurde zudem zweimal "Heil Hitler" gerufen und der "Hitlergruss" in Richtung der Frauen gezeigt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Erneut extrem rechte Aufkleberwelle in Blankenburg
28.03.2024 Bezirk: PankowAn den beiden Vortagen wurden verschiedene extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese wurden immer wieder erneuert. Auch am 28.03. waren wieder neue Aufkleber an alter Stelle, u.a. von der extrem rechten Partei "III. Weg", einem extrem rechten Onlineversandhandel (Druck18), oder der Jugendorganisation "NRJ".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Propaganda in Tiergarten
28.03.2024 Bezirk: MitteIn der Potsdamer Straße in Tiergarten wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Heimatschutz ist Umweltschutz" entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Extrem rechter Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
28.03.2024 Bezirk: LichtenbergAm Prerower Platz wurde ein Aufkleber des Neonazi-Versandhandels "Sturmzeichen" mit der Aufschrift "Lesen Lieben Kämpfen" gefunden. Dieser wurde entfernt. Ebenfalls wurde ein AfD-Aufkleber am gleichen Mülleimer entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register