Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
20.11.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin
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Aufkleber des "III. Weg" in Friedrichshagen
20.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Aßmannstr. wurden an einer Baustellenabsperrung zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber war LGBTIQ*-feindlich.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Kaulsdorf
20.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Ridbacher Str. in der Nähe der Haltestelle Wernersee wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift "FCK AFA" (Fuck Antifa) entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
NS-verherrlichende Beleidigung in Schmargendorf
20.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn einem Bus der Linie 110 Richtung am Wilden Eber wurde gegen 15:00 Uhr eine 31-jährige Frau auf NS-verherrlichende Art und Weise bedroht. Sie hatte zunächst ein Gespräch zwischen einer 59 Jahre alten Frau und ihrem 58-jährigen Begleiter mitbekommen, in dem die beiden sich homofeindlich äußerten. Daraufhin wollte die 31-Jährige das Gespräch mit ihrem Handy filmen. Als die 59-Jährige darauf aufmerksam wurde, beschimpfte sie die Frau und zeigte ihr den Mittelfinger. Die 59-Jährige sagte sie würde die AfD wählen und beleidigte die 31-Jährige mit den Worten "Ab ins KZ!".
Quelle: Polizeimeldung Nr. 2388 vom 21.11.2024 -
Rassistischer Aufkleber am Nöldnerplatz
20.11.2024 Bezirk: LichtenbergAuf einem Straßenschild am Nöldnerplatz wurde ein rassistischer Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels gesehen und entfernt. Der Aufkleber trug die Aufschrift "Abschieben schafft Sicherheit. Kriminelle Ausländer raus" und propagierte, dass Menschen mit Migrationsgeschichte häufiger gewalttätig seien und abgeschoben werden sollten. Dabei handelte es sich um eine rassistische Desinformationskampagne der extremen Rechten.
Auf einer Packstation in der Sophienstraße, nahe der Weitlingstraße, wurde zudem der Schriftzug "FCK161" angebracht. "161" steht für "Antifaschistische Aktion". Der Schriftzug wendete sich damit gegen Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rechter Aufkleber in Köpenick-Nord
20.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Mittelheide wurde ein Aufkleber der "Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen sind demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren. Eine Vermischung von Kulturen ist nicht gewünscht.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Schriftzug gegen politische Gegner*innen in Friedrichsfelde
20.11.2024 Bezirk: LichtenbergIm U-Bahnhof Friedrichsfelde wurde der Schriftzug "FCK Antifa" entdeckt. Dieser richtet sich gegen Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Lichtenberger Register -
Strukturelle Benachteiligung bei der Wohnungssuche
20.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine betroffene Person berichtete in Beratungsterminen von anti-Schwarzen rassistischen Benachteiligungen bei der Wohnungssuche.
Quelle: NARUD e.V. -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
19.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Sticker in der Kreutzigerstraße
19.11.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Registerbüro wurde ein Sticker mit der Aufschrift "From the river to the sea Palestine will be free" entdeckt und entfernt. Auf dem Sticker befand sich auch ein rotes Dreieck.
Quelle: Register FK -
Antiziganistische Diskriminierung im Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf
19.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf fand eine antiziganistische Diskriminerung im Bereich der Verweigerung von existenzsicherenden Leistungen statt. Aus Sicht des Betroffenen handelte die Behörde antiziganistisch und es kam nicht zu einer fairen und gleichberechtigten Antragsprüfung durch die Behörde. Weitere Informationen liegen vor, werden jedoch zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Diskriminierung in einer Behörde
19.11.2024 Bezirk: BerlinweitEs fand eine antiziganistische Diskriminerung im Bereich der Verweigerung von existenzsicherenden Leistungen statt. Die selektive und unverhältnismäßige Anforderung von Nachweisen stellt somit eine diskriminierende Praxis dar, die in das Muster antiziganistischen Rassismus fällt. Sie erschwert Roma-Familien den Zugang zu sozialen Leistungen und setzt sie unter Generalverdacht, anstatt eine faire und gleichberechtigte Antragsprüfung zu gewährleisten. Weitere Informationen liegen vor, werden jedoch zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.
Quelle: Amaro Foro-DOSTA -
Antiziganistische Diskriminierung in Schule
19.11.2024 Bezirk: SpandauEin Kind fühlte sich in seiner Schule aus rassistischer Motivation benachteiligt. In einem Gespräch über die Situation mit einer Sozialarbeiterin äußerte sich die Lehrkraft antiziganistisch. Weitere Informationen werden zum Schutz der betroffenen Person nicht veröffentlicht.
Quelle: DOSTA/MIA -
Aufkleber des "III. Weg" in Johannisthal
19.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Sterndamm/ Pietschkerstr. wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Sie zeigten das Parteilogo.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen am Roederplatz
19.11.2024 Bezirk: LichtenbergAm Roederplatz wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt. Dieser richtet sich gegen Antifaschist*innen und Aktivist*innen gegen Rassismus.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber von "Der III. Weg" in Alt-Hohenschönhausen
19.11.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Simon-Bolivar-Straße an der Ecke zur Große-Leege-Straße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" gesehen und entfernt. Der Aufkleber trägt die Aufschrift "Antifa-Banden zerschlagen" und richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Lichtenberger Register -
LGBTIQ*-feindliche Propaganda in Wedding
19.11.2024 Bezirk: MitteAm S-Bahnhof Wedding wurden zwei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber einer fundamentalistischen, katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und anti-muslimischen Rassismus.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
LGBTIQ* feindlicher Vorfall in Tempelhof-Schöneberg
19.11.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn Berlin fand eine queerfeindliche Benachteiligung gegenüber Geflüchteten statt. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum verändert und es werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Queer-Home -
NS-verherrlichender Aufkleber in Hellersdorf-Ost
19.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Cottbusser Platz wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels gefunden.
Quelle: Augenzeug*in -
NS-verherrlichender und extrem rechter Schriftzug in Alt-Lichtenberg
19.11.2024 Bezirk: LichtenbergAuf einem Stromkasten an der Ecke Rüdigerstraße / Schottstraße wurde eine SS-Rune gesehen und überdeckt.
An der Ecke Fanningerstraße / Atzpodienstraße wurde ein Schriftzug mit dem extrem rechten Zahlencode "1161" entdeckt und unkenntlich gemacht. Die Zahlenfolge steht für "Anti-Antifaschistische Aktion" und richtet sich gegen Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistischer Aufkleber in Hellersdorf-Süd
19.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Kienberg wurde ein rassistischer Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistische Sticker in Lichterfelde
19.11.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfVor dem Bahnhof Lichterfelde Ost und auf dem Jungfernstieg wurden zwei rassistische Sticker entdeckt, die "Remigration" forderten. Hinter dem Begriff "Remigration" steht ein rassistisches Konzept der extremen Rechten, das die Abschiebung von Geflüchteten, sowie Eingewanderten und ihrer Nachkommen fordert.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Antisemitische Propaganda in Nord-Neukölln
18.11.2024 Bezirk: NeuköllnEine bereits einige Wochen zuvor in der Friedelstraße entfernte Schmiererei „Fuck Juden“, wurde wieder nachgemalt und durch ein Ausrufezeichen ergänzt. Die Schmiererei war außerdem durch Gaffa-Tape eingerahmt und es gab Brandlöcher darunter.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
18.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
18.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
18.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Mitte
18.11.2024 Bezirk: MitteAn einer Hauswand in der Chauseestraße wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber des "III. Weg" in Hellersdorf-Nord
18.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Blumenladen im U-Bahnhof Hellersdorf wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen am Nöldnerplatz
18.11.2024 Bezirk: LichtenbergErneut wurde im Archibaldweg, an einem Mülleimer an der Treppe zum S-Bahnhof Nöldnerplatz ein Aufkleber mit der Aufschrift "Corruptiv. Propaganda für die Regierung" gesehen und entfernt. Hierbei handelt es sich um eine Anspielung auf die Recherchen des Medienhauses "Correctiv" zu extrem rechten Akteuren. Das Wortspiel, welches sich mit dem Begriff der "Korruption" zusammensetzt, diffamiert die Journalist*innen und Recherchen und kann als Teil eines extrem rechten Kulturkampfs verstanden werden.
Quelle: Lichtenberger Register -
Autofahrer in Wilhelmstadt rassistisch beleidigt
18.11.2024 Bezirk: SpandauZwischen einem Autofahrer und einem Radfahrer kam es an der Heerstraße im Ortsteil Wilhelmstadt zu einem Streit. In dessen Verlauf beleidigte der Radfahrer den Autofahrer rassistisch. Die Polizei wurde gerufen und der Vorfall angezeigt.
Quelle: Pressemitteilung der Polizei Nr. 2363 vom 19.11.2024 -
Extrem rechter Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
18.11.2024 Bezirk: LichtenbergAn einer Ampel an der Ecke Konrad-Wolf-Straße / Werneuchener Straße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels gesehen und entfernt. Darauf sind jeweils durchgestrichen die Symbole einer Regenbogenflagge, das Logo der Antifaschistischen Aktion und ein Hammer-und-Sichel-Symbol zu sehen. Der Aufkleber trägt den Schriftzug "Nein Danke".
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechter Aufkleber in Bohnsdorf
18.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Buntzelstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Reichsflagge und dem Slogan: "Hand in Hand für das Vaterland" entdeckt und entfernt.
Quelle: Berliner Register -
Hakenkreuze in der S-Bahn
18.11.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 18:10 Uhr wurden in der S5 Richtung Mahlsdorf an der Warschauer Straße zwei mit Edding geschmierte Hakenkreuze entdeckt.
Quelle: Berliner Register -
Hakenkreuz in der Oranienstraße
18.11.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin an einem Schaufenster in der Oranienstraße angebrachtes Hakenkreuz wurde unkenntlich gemacht.
Quelle: Berliner Register -
Hakenkreuz in Marzahn-Nord
18.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Niemegker Str. in der Nähe des Einkaufszentrums wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Neonazipropaganda in Mitte
18.11.2024 Bezirk: MitteAn der Ecke Schillingstraße / Jacobystraße im Ortsteil Mitte wurden fünf Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Zwei der Aufkleber hatten die Aufschrift "Deutschland den Deutschen".
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Neonazistische Aufkleber am U-Bahnhof Kienberg
18.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm späten Mittag wurden diverse neonazistische Aufkleber am U-Bahnhof Kienberg entdeckt. Ein Teil von ihnen propagiert einen "Nazi Kiez", andere tragen den Schriftzug "Antifa Girls Need Discipline". Unter ihnen waren auch Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der Dritte Weg" zu finden.
Quelle: Augenzeug:in -
Neonazistischer Zahlencode in Niederschöneweide
18.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle S-Bahnhof Schöneweide wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Aufkleber in U6-Ersatzverkehr
18.11.2024 Bezirk: ReinickendorfIm Bus, der anstelle der U6 fuhr, wurden am Kurt-Schumacher-Platz in Reinickendorf-West mehrere rassistische Aufkleber bemerkt und unkenntlich gemacht. Auf einem der Aufkleber stand "Bitte flüchten sie weiter! Es gibt hier nichts zu wohnen! Refugees not welcome". Daneben klebten Aufkleber eines Neonazi-Versandhandels, die unter anderem dazu aufforderten, sich das Land zurückzuholen.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Rassistisches Graffito im U-Bahnhof Haselhorst
18.11.2024 Bezirk: SpandauIm U-Bahnhof Haselhorst (U7) wurde auf dem Bahnsteig Richtung Rathaus Spandau eine Parole in polnischer Sprache entdeckt, mit der polnische Menschen rassistisch beleidigt wurden. Der Vorfall wurde der BVG gemeldet.
Quelle: Meldeformular der Berliner Register/ Register Spandau -
Sachbeschädigung an der Geschäftsstelle der Partei „Die Linke“ in Pankow
18.11.2024 Bezirk: PankowAn der Geschäftsstelle des Bezirksverbands "Die Linke Pankow" wurde ein Plakat mit der Aufschrift „Björn Höcke ist ein Nazi“ manipuliert, indem Unbekannte das Wort „Kein“ auf die Glasscheibe schmierten. Der Vorfall wird als politisch motivierte Sachbeschädigung eingestuft.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Schriftzüge gegen Antifaschist*innen in Biesdorf
18.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Ecke Blumenberger Damm/ Elisabethstr. wurde auf einem Stromkasten neben der Bushaltestelle der neonazistische Zahlencode "1161", sowie Gewaltaufruf "Zecken jagen" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Sexistisch, antisemitische und rassistische Kommentare in Pankow
18.11.2024 Bezirk: PankowIn einer S-Bahn zwischen Bornholmer Straße und Ostkreuz im Gebiet von Pankow äußerte sich ein Jugendlicher lautstark sexistisch, antisemitisch und rassistisch. Er verhöhnte u.a. die Opfer der Schoa und fantasierte über Gewalt gegen Frauen. Der zweite Jugendliche mit dem er redete, sagte nichts, sondern lachte.
Quelle: RIAS Berlin -
Sozialchauvinistischer Angriff in Mitte
18.11.2024 Bezirk: MitteVor einem Gebäude, in dem sich Hilfsangebote für Obdachlose befinden, wurde ein Mann von einem Fahrradfahrer angegriffen. Dieser schlug den Mann so kräftig von hinten, dass er zu Boden fiel. Der Betroffene wurde am Kopf und an der Schulter verletzt.
Quelle: Basta! Erwerbsloseninitiative -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung in Sammelunterkunft in Mitte
17.11.2024 Bezirk: MitteIn einer Sammelunterkunft im Bezirk Mitte kam es zu fortgesetzten rassistischen Diskriminierungen einer Schwarzen Person. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
17.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
17.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber des "III. Weg" in Kaulsdorf
17.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Ecke Heinrich-Grüber-Str./ Bausdorfer Str. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen im Allende Viertel
17.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf einem Parkplatz an der Müggelheimer Straße wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Beide stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18", einer rief zu Gewalt auf.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
"Die Heimat"-Gedenken in Reinickendorf
17.11.2024 Bezirk: ReinickendorfAn der Kriegsgräberstätte am Freiheitsweg in Reinickendorf-Ost, auf dem Verstorbene des Zweiten Weltkriegs liegen, fand zum Volkstrauertag eine Aktion der Neonazi-Partei "Die Heimat" statt. Es wurden Grabkerzen mit dem Parteilogo und der Aufschrift "Sie starben fürs Vaterland; Unvergessen!" aufgestellt, wie Fotos von der Aktion auf Facebook zeigen.
Quelle: Register Reinickendorf