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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Reichsbürger*innenkundgebung am Brandenburger Tor

    05.08.2023 Bezirk: Mitte

    Reichsbürger*innen hielten eine Kundgebung mit ca. 10 Teilnehmenden vor der amerikanischen Botschaft am Pariser Platz ab, auf der NS-Verharmlosungen und Verschwörungsmythen verbreitet wurden. Teilnehmende trugen Kleidung in Reichsfarben und schwenkten Reichsflaggen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Sticker gegen politische Gegner*innen in Gropiusstadt

    05.08.2023 Bezirk: Neukölln

    In der Goldammerstraße Ecke Fritz-Erler-Allee wurde ein Sticker gegen politische Gegner*innen gesichtet und entfernt. Der Aufkleber zeigte Abbildungen von durchgestrichenen Symbolen (Pride-Fahne, Antifa-Fahne und Hammer & Sichel).

    Quelle: Register Neukölln
  • Verschwörungsideologische Demonstration am Brandenburger Tor

    05.08.2023 Bezirk: Mitte

    In Mitte kam es zu einer verschwörungsideologischen Demonstration mit zirka 4000 Teilnehmenden. An der Demonstration nahmen Gruppen und Einzelpersonen aus der extremen Rechten, aus der Reichsbürger*innenszene, aus Querfrontzusammenhängen und Verschwörungsgläubige teil. Aus Berlin waren Aktvist*innen der Neonazi-Kleinpartei „Die Heimat“, der verschwörungsideologischen Kleinpartei „Die Basis“, der extrem rechten, verschwörungsideologischen Gruppen „Studenten stehen auf“, „Freedom Parade“ und „Freie Geister“, aus der „Identitären Bewegung“ sowie der Querfrontgruppe „Demokratischer Widerstand“. Auch ein ehemaliger Bundestagsabgeordneter der Partei „Die Linke“ nahm teil. Des Weiteren waren verschiedene Kleingruppen aus dem ganzen Bundesgebiet vor Ort. Ähnlich vielfältig waren die in Reden und auf Plakaten verbreiteten Verschwörungsmythen. Auf einer Vielzahl von Schildern wurde die Partei Bündnis 90/ Die Grünen mit den Nationalsozialisten gleichgesetzt. Auf Schildern und in Reden wurde der Holocaust relativiert. Mehrere Personen trugen Kleidung und Anstecker in Reichsfarben. Auch Verschwörungsmythen über Impfstoffen und die Corona-Pandemie, internationale Organisationen wie die WHO oder die UN, eine angebliche Abschaffung des Bargelds, einen „Great Reset“- und „QAnon“-Theorien wurden verbreitet. Vielfach enthielten diese Plakate antisemitische Chiffren. Medien und Journalist*innen wurden vorgeworfen, von „den Eliten“ gesteuert Lügen zu verbreiten. Politischen Gegner*innen der extremen Rechten wurde damit gedroht, sie vor „Volksgerichte“ oder „Volkstribunale“ zu stellen. Auch rassistische und LGBTIQ*feindliche Propaganda wurde verbreitet. Begleitet wurde die Veranstaltung von verschiedenen extrem rechten Medien. Unter anderem waren das extrem rechte „Compact-Magazin“, "Mitteldeutschland TV" sowie der verschwörungsideologische Fernsehsender „Auf1“ mit Kamerateams vor Ort.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA), Friedensdemo-Watch
  • Homofeindlicher Angriff in Mitte

    04.08.2023 Bezirk: Mitte

    Eine 15-Jährige und ein 18-Jähriger wurden in der Schillingstraße aus einer Gruppe heraus bedroht und homofeindlich beleidigt. Die Betroffenen wurden von der Gruppe in die Holzmarktstraße verfolgt und dort mit Feuerwerkskörpern beworfen. Ein Mitglied der Gruppe versuchte, den 18-Jährigen zu schlagen. Den Betroffenen gelang es, in einen Hauseingang zu fliehen.

    Quelle: Queer.de vom 05.08.2023, Polizeimeldung Nr. 1355 vom 05.08.2023
  • "III. Weg"-Aufkleber in Gropiusstadt

    04.08.2023 Bezirk: Neukölln

    In der Nähe vom U-Bahnhof Lipschitzallee in Neukölln-Gropiusstadt wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" gefunden und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln
  • LGBTIQ*-feindliche Plakate in einer Bar in Schöneberg-Nord

    04.08.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In einer Bar an der Eisenacher Straße und Kleiststraße im bekannten Regenbogenkiez wurden drei Plakate mit LGBTIQ*-feindlichen Parolen entdeckt. Die drei in englischer Sprache verfassten Poster stellten die LGBTIQ*-Community als Bedrohung für die Gesellschaft dar. Außerdem wurden sie mit künstlicher Intelligenz und Informationstechnologie in Verbindung gebracht. Die Botschaften auf den Plakaten lauteten wie folgt, „Attention! Gays are no machine intellect AI/KI dangerous“ („Achtung! Schwule sind keine Maschinenintelligenz AI/KI gefährlich“); „Fuck You all, LGBTIQA+ Berlin. Your members takes part of humilation, pressure and death threats, and payed by IT´s“ („Fickt euch alle, LGBTIQA+ Berlin. Ihre Mitglieder nehmen an Demütigungen, Druck und Todesdrohungen teil und werden von IT's bezahlt“); „LGBTIQIA+ kills the nation“ („LGBTIQIA+ tötet die Nation“).

    Quelle: Einzelperson über Twitter
  • Rassistische Hetze im Bus

    04.08.2023 Bezirk: Spandau

    Im Bus der Linie X33 kamen zwei alte Frauen miteinander ins Gespräch. Sie äußerten sich mehrfach rassistisch über das Verhalten von Ausländer*innen und Geflüchteten in ihrer Nachbarschaft. Anlass war, dass ihnen beim Einsteigen keine der sitzenden Personen einen Platz angeboten hatte. Sie behaupteten im Verlauf des Gesprächs, Geflüchtete würden auf dem Wohnungsmarkt bevorzugt, während deutsche Familien vergeblich suchen würden.

    Quelle: Register Spandau
  • Sozialchauvinistischer Angriff im Monbijoupark

    04.08.2023 Bezirk: Mitte

    Im Monbijoupark wurde ein 30-jähriger obdachloser Mann von einer Gruppe von sieben Jugendlichen angegriffen. Dabei traten und schlugen ihn drei männliche Jugendliche. Passant*innen riefen den Notruf. Der Mann musste mit Gesichtsverletzungen stationär im Krankenhaus aufgenommen werden.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1348 vom 04.08.2023, Tagesspiegel 04.08.2023, BAG Wohnungslosenhilfe
  • Sprüherei vom "III. Weg" in Alt-Hohenschönhausen

    04.08.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In der Konrad-Wolf-Straße wurde ein Sprüherei mit Stencil gemeldet. An einem Container vor einem Supermarkt wurde "D3.WZONE" gesprüht, das für "Der III. Weg Zone" steht. Es wurde gemeldet und übersprüht.

    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Behindertenfeindliche Diskriminierung am Arbeitsplatz

    03.08.2023 Bezirk: Berlinweit

    Es wurde eine behindertenfeindliche Diskriminierung erfasst. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung
  • Extrem rechte Sticker im Fennpfuhl

    03.08.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Im Fennpfuhl wurden mehrere extrem rechte Sticker gemeldet und entfernt. An einem Altkleidercontainer in der Erich-Kuttner- Ecke Karl-Vesper-Straße wurden zwei Sticker der "Identitären Bewegung" mit der Aufschrift "Umweltschutz ist Heimatschutz" gemeldet, am Loeperplatz ein Sticker, der die Wehrmachtssoldaten verehrt und im Hintergrund eine Reichskriegsflagge zeigt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Homofeindlicher Angriff in der Sonntagstraße

    03.08.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Zwei Männer liefen die Sonntagstraße entlang, als sie aus einer etwa achtköpfigen Gruppe heraus mit einer leeren Getränkeverpackung beworfen wurden. Die Männer stellten die Heranwachsenden und Jugendlichen zur Rede und teilten mit, dass sie Polizisten seien. Daraufhin wurden sie aus der Gruppe heraus mehrfach angespuckt und im Gesicht getroffen, sowie homofeindlich beleidigt. Ein auf sie geworfener Stein verfehlte sie. Danach flüchtete die Gruppe.

    Quelle: Polizei Nr. 1349
  • NS-verherrlichende Schmierereien in Schöneberg-Nord

    03.08.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Auf dem Spielplatz in der Neuen Steinmetzstraße wurden wieder zwei neue Schmierereien entdeckt, von denen eine mit dem Spruch "Nazikiez" und die andere mit einem Hakenkreuz versehen war.

    Quelle: Berliner Register
  • Racial Profiling im Görlitzer Park

    03.08.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Vor einigen Tagen gegen 22:00 Uhr wurde eine Schwarze Person von Polizisten im Görlitzer Park kontrolliert, etwa zwei Stunden lang in einem Polizeiauto festgehalten und anschließend auf eine Polizeistation gebracht. Dort wurde die Person bis zum nächsten Morgen festgehalten. Ein Grund wurde nicht mitgeteilt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Sticker im Dolgenseeviertel

    03.08.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In der Dolgenseestraße auf der Höhe Hönower Weg wurden zwei Sticker gemeldet, auf denen einmal "White lives matter" stand und der andere richtete sich gegen Linke und stammt von einem extrem rechten Onlineversand.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Sticker vom "III. Weg" in Alt-Hohenschönhausen

    03.08.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In der Große-Leege-Straße wurde ein Aufkleber von der Neonazikleinstpartei "Der III. Weg" gemeldet, der sich gegen "LGBTQ" richtet. In der Konrad-Wolf-Straße wurde ein polnisch-sprachiger Sticker von nationalistischen Ultras aus Stettin gemeldet und entfernt.

    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Extrem rechte und rassistische Sticker in Lichterfelde

    02.08.2023 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An der Bushaltestelle Krahmer Straße/Stockweg wurden extrem rechte Sticker auf einem Werbeplakat entdeckt. Das Gesicht eines BIPoC Kindes auf dem Werbeplakat wurde mit diesen Stickern überklebt, allerdings wieder abgekrazt. Auf den verbleibenden Aufklebern steht "Stop the white genocide" und "Make germany white again".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Homofeindlicher Angriff in der Brusendorfer Straße

    02.08.2023 Bezirk: Neukölln

    In der Brusendorfer Straße in Nord-Neukölln wurde zwei Personen aus homofeindlicher Motivation angegriffen. Es handelte sich um einen ca. 25-jährigen Angreifer. Die meldende Person wurde zuerst beleidigt und ins Gesicht gespuckt. Als die Begleitung der meldenden Person den Angreifer fragte, was das solle, bedrohte dieser sie mit einem kleinen Hammer. Die Begleitung versuchte, sie mit einer gehobenen Bierflasche zu veteidigen. Der Angreifer lief den beiden Betroffenen 5-10 Minuten hinterher, warf mit Bierflaschen und mit dem Hammer. Erst später kamen Menschen aus den umliegenden Seitenstraßen hinzu und riefen laut bis der Angreifer aufhörte und sich zurückzog.

    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistischer Sticker im Sewanviertel

    02.08.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In der Dolgenseestraße wurde ein rassistischer Sticker gemeldet und entfernt. Dieser kommt von der NPD und titelt: "Traditionelle deutsche Familien fördern. Sie propagieren das Abnormale!".

    Quelle: Berliner Register
  • Sticker von Rechtsrockband im Weitlingkiez

    02.08.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Vor einer Kneipe in der Margaretenstraße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit dem Titel "Lunikoff Verschwörung" gemeldet und entfernt. "Die Lunikoff Verschwörung" ist eine extrem rechte Rockband.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antijesidische und antikurdisch-rassistische Hassmails und Hasszettel

    01.08.2023 Bezirk: Mitte

    In den Wochen zur Erinnerung an den Genozid an und die Versklavung von Jesid*innen wurde eine jesidische Familie in Wedding in den letzten Tagen durch drei Hassmails und zwei Zettel im Briefkasten mit antiyesidischen und antikurdisch-rassistischen Inhalten bedroht. Die Familie vermutet, dass die Bedrohungen von zwei Nachbarn ausgingen, die den faschistischen türkischen "Grauen Wölfen" angehören oder nahestehen.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung
  • Antirussisches Graffiti in Nord-Neukölln

    01.08.2023 Bezirk: Neukölln

    Im Lessingpark Ecke Mittelweg in Nord-Neukölln wurde auf dem Gehweg ein antirussisches Graffiti mit der Aufschrift "ALL RUSSIANS MUST DIE" entdeckt.

    Quelle: Register Neukölln
  • Antiziganistische strukturelle Benachteiligung in einer Kita Pankow

    01.08.2023 Bezirk: Pankow

    Bei der Kita-Platzsuche für ein Kind antwortet eine angefragte Leitung, dass wenn es sich um ein Kind handele, dass in einer bestimmten Unterkunft lebe, es in dieser Kita keinen Platz für das Kind gäbe. Mediation setzt sich in Verbindung mit der Leitung der Unterkunft und diese schreibt eine E-Mail an die Kita-Leitung mit Verweis auf rassistische Diskriminierung der Familie. Die Kita-Leitung fordert daraufhin ein Gespräch mit den Eltern des anzumeldenden Kindes.
    Der Fall ist an die Diskriminierungsbeauftragte weitergeleitet.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Behinderung durch vollgestellten Flur

    01.08.2023 Bezirk: Berlinweit

    Der Flur in einem Mehrfamilienhaus wurde mit großen Küchengeräten so zugestellt, dass eine gehbehinderte Person nicht mehr das Haus verlassen konnte.

    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung
  • Frau bei Pflegestufenbegutachtung diskriminiert

    01.08.2023 Bezirk: Spandau
    Eine 36-Jährige, die nach einer OP eine körperliche Beeinträchtigung hat und unter Depressionen leidet, hatte eine Höherstufung des Pflegegrades beantragt. Bei der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Pflegekasse äußerte sich die Gutachterin rassistisch und vermittelte der Betroffenen den Eindruck, dass ihr nicht geglaubt wird. Die Gutachterin meinte, dass sie ja das Jugendamt informieren müsse, sollte die Betroffene wirklich so stark eingeschränkt sein. Die Frau hat zwei Kinder und nahm dies als Drohung wahr. Sie verzichtete deshalb auf einen Widerspruch, als die Höherstufung abgelehnt wurde.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz in Altglienicke

    01.08.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Fahrradweg entlang der A113 in der Nähe der Rudower Straße wurde auf einem Geländer ein Hakenkreuz entdeckt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • LGBTIQ*-feindliche Bedrohung in Mitte

    01.08.2023 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte kam es zu einer rassistischen und LGBTIQ*-feindlichen Bedrohung im Gesundheitssektor. Das genaue Datum ist nicht bekannt.

    Quelle: Schriftliche Anfrage Abgeordnetenhaus vom 17.01.2024 (Drucksache 19 / 17 884)
  • Rassistische Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    01.08.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In der Egon-Erwin-Kirsch-Str. wurden Aufkleber der extremen Rechten gemeldet. Hierunter befand sich auch ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Bitte flüchten sie weiter. Refugees not welcome".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Äußerungen in Nord-Neukölln

    01.08.2023 Bezirk: Neukölln

    In der Buslinie M41 zwischen Hertzbergplatz und Köllnische Heide beschimpfte ein älterer Mann einen Schwarzen Mann als "hässlich", als dieser ihn darum bat, Platz zu machen. Als Mitreisende dem älteren Mann widersprachen, schimpfte dieser über "die Ausländer" und sagte, dass es in Hamburg besser sei. Ein weiterer Mann widersprach und forderte den älteren Mann auf, den Bus zu verlassen.

    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistische Äußerung im Gerichtsgebäude

    01.08.2023 Bezirk: Mitte

    Im Gerichtsgebäude in Moabit des Amtsgerichts Tiergarten kam es zu einer rassistischen Äußerung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistische Beleidigung in Wilmersdorf

    01.08.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In einem Supermarkt in Wilmersdorf wurde eine rassistische Beleidigung geäußert. Eine Person widersprach der Äußerung. Der genaue Tag des Vorfalls ist nicht bekannt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Parole und Sprüherei gegen Antifaschismus in Pankow-Zentrum

    01.08.2023 Bezirk: Pankow

    Im Eingangsbereich des unabhängigen Jugendzentrum JUP in der Florastraße wurden die Slogan "Deutschland bleibt Deutsch" und "Dumm dümmer Antifa (Bettnässer)" gesprüht. Als diese entdeckt wurden, wurden diese entfernt.

    Quelle: [mosktito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rechte Schmiererei an Schule

    01.08.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Fassade einer Schule in der Alten Hellersdorfer Straße wurde eine Schmiererei mit dem Wortlaut "FCK AFA" (=Fuck Antifaschismus) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in
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