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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Antisemitische Äußerungen an Tegeler Grundschule

    04.09.2023 Bezirk: Reinickendorf

    Nach den Sommerferien äußerte sich ein Grundschüler in Tegel antisemitisch. Die Schüler*innen einer 4. Klasse hatten gemeinsam in einer Pause eine Kindersendung gesehen, in die Zeit des Nationalsozialismus thematisiert wurde. Ein Schüler sagte daraufhin, er fände es gut, was Hitler getan hätte und Juden seien gottlos. Einen Mitschüler fragte er: "Du glaubst ja auch nicht an Gott. Bist Du auch Jude?" Der Betroffene empfand dies als Beleidigung, ohne genau zu verstehen, was gemeint war. Die Mutter des Betroffenen beschwerte sich später beim Lehrer, worauf dieser am nächsten Tag die Schüler*innen zu sensibilisieren versuchte. Der genaue Tag des Vorfalls ist nicht bekannt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Antiziganistische Diskriminierung bei einer Krankenkasse

    04.09.2023 Bezirk: Neukölln

    Einem Kunden wurde in der Filiale einer Krankenkasse in Neukölln die Beratung verweigert. Ihm wurde gesagt, er solle mit einem Dolmetscher kommen. Die Security-Mitarbeitenden warfen den Mann mit den Worten „Diese Bulgaren kommen hier her und wollen was, raus mit dir!“ aus der Filiale.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Behindertenfeindliche Diskriminierung

    04.09.2023 Bezirk: Berlinweit

    Es wurde eine behindertenfeindliche Diskriminierung erfasst. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung
  • LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in der S3

    04.09.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der S3 am S-Bhf. Köpenick wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber richtete sich ebenfalls gegen politische Gegner*innen.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • NRJ-Aufkleber in Weißensee

    04.09.2023 Bezirk: Pankow

    In der Heinersdorfer Straße wurden zwei Aufkleber der Jugendorganisation der extrem rechten Partei Der III. Weg - NRJ - entdeckt und entfernt. NRJ steht für Nationalrevolutionäre Jugend. Abgebildet waren das Organisationslogo sowie die URL der Organisation.

    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Rassistische Beleidigung gegen Kinder in Neu-Hohenschönhausen

    04.09.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Vor dem Lindencenter wurden am Vormittag zwei Frauen und acht Kinder, mit denen sie spazieren gingen, durch eine ältere Frau rassistisch beleidigt. Die Begleiterinnen der Kinder gingen nicht auf das Gesagte ein und zogen mit der Gruppe weiter.

    Quelle: FBO Projekt
  • Rassistische Beleidigung in der Simon-Dach-Straße

    04.09.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine junge Schwarze Frau wurde vor einer Pizzeria in der Simon-Dach-Straße von einem Mann rassistisch beleidigt. Passanten griffen ein, beschützten die Frau und verhinderten eine Eskalation der Situation.

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    04.09.2023 Bezirk: Mitte

    In der Blumenstraße im Ortsteil Mitte wurden rassistische Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Berliner Register via Signal
  • Verschwörungsideologische Demonstration in Schöneberg-Nord

    04.09.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine Demonstration sogenannter Querdenker*innen und Sympathisant*innen der Partei „Die Basis“ zog vom Rathaus Schöneberg zum Winterfeldtplatz. An der Demonstration nahmen maximal 20 Personen teil. Während mindestens einer der wöchentlich stattfindenden Veranstaltungen wurde die Zeitung „Demokratischer Widerstand“ verteilt. Personen aus diesem Spektrum demonstrieren öfter mit Mitgliedern der extremen Rechten.

    Quelle: Einzelperson über Twitter
  • Angriffe durch Sicherheitspersonal im Ankunftszentrum Tegel

    03.09.2023 Bezirk: Reinickendorf

    Im Ankunftszentrum Tegel kam es zu Gewalt durch Sicherheitskräfte. Laut einem Beschwerdebrief und Gesprächsprotokollen des Flüchtlingsrates verübte eine Sicherheitskraft Tätlichkeiten gegen ein Kind, das eine Banane hineinnehmen wollte. Am selben Tag gingen Sicherheitsleute bei der Einlasskontrolle tätlich gegen einen jungen Mann vor. Einen ähnlichen Fall hatte es bereits vorher gegeben. Andere Bewohner*innen wandten sich an die Schichtleitung, die jedoch nicht versuchte, die Situation zu klären, sondern den Personen drohte, die sich beschwerten.

    Quelle: Pressemitteilung 19.09.2023 vom Flüchtlingsrat Berlin e.V.
  • Diskreditierung der Berliner Register durch Marzahn-Hellersdorfer AfD-Abgeordneten im Internet

    03.09.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Ein Marzahn-Hellersdorfer AfD-Abgeordneter bezeichnete die Berliner Register in den Sozialen Medien als Stelle eines "staatlich geförderte[n] Denunziantentum", das "unerwünschte Äußerungen von Bürgern" auflisten würde. Die Arbeit der Register, welche ausschließlich diskriminierende und extrem rechte Vorfälle erfassen, wird diskreditiert, indem behauptet wird, dass von "bunten Machthabern unliebsame Äußerungen" erfasst würden. Weiterhin wird behauptet, die Arbeit der Register würde zur "Deformierung unseres demokratischen Staatswesens" führen. Eingangs wird außerdem behauptet, dass die "Überwindung der braunen (...) Diktaturen für erledigt geglaubt" wurde und man dem Register für die "Auswüchse aus längst vergangenen Tagen eine Absage erteilen" müsse. Dieser Vergleich mit dem Nationalsozialismus verharmlost die Taten der NS-Zeit. Am Ende des Postings verlinkt der Abgeordnete einen Artikel der NZZ, der die Berliner Register diskreditiert und einen Shitstorm auslöste (s. Gegendarstellung)
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • Hakenkreuze, SS-Runen und extrem rechte Aufkleber in Rudow

    03.09.2023 Bezirk: Neukölln

    In der Umgebung Selgenauer Weg/Neuhofer Straße im Neuköllner Ortsteil Rudow wurden 15 Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" gesichtet und entfernt. Drei Hakenkreuzschmierereien wurden ebenfalls unkenntlich gemacht. In der nahegelegenen Groß-Ziethener Chaussee wurde ein weiteres Hakenkreuz mit SS-Rune und in einer Grünanlage in der Neuköllner Straße eine SS-Rune entdeckt. Die Schmierereien wurden entfernt.

    Quelle: hass-vernichtet.de
  • Rassistischer Aufkleber in Mariendorf

    03.09.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Ein Aufkleber mit der Aufschrift "NO ASYL" (gegen das Recht auf Asyl) wurde an der Bushaltestelle Am Heidefriedhof entdeckt und entfernt.

    Quelle: https://www.hass-vernichtet.de/
  • Rassistische Schmierereien in Mariendorf

    03.09.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Bushaltestelle Rixdorfer Str. / Britzer Str. der Buslinien 277 und 181 wurde dreimal mit schwarzem Edding "Kanacken Raus" neben "AFD" geschrieben. Rassistische Schmierereien wurden an dieser Stelle bereits mehrfach entdeckt.

    Quelle: https://www.hass-vernichtet.de/
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen am Cottbusser Platz

    02.09.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am U-Bahnhof Cottbusser Platz wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich gegen Linke und Antifaschist*innen wendet und angibt, dass "antideutsche Propaganda" überklebt wurden sei. In den Monaten zuvor hingen an gleicher Stelle zahlreiche den Nationalsozialismus verherrlichende Aufkleber, die wiederholt entfernt wurden.
    Quelle: Augenzeug*in
  • III. Weg-Aufkleber in Karow

    02.09.2023 Bezirk: Pankow

    Im Durchgang zwischen Achillesstraße und Am Elsenbrocken wurde an einem Fallrohr ein Aufkleber der extrem rechen Partei Der III. Weg entdeckt und entfernt. Dieser hatte das Parteilogo als Darstellung.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • LGBTIQ*-feindliche Aussagen in Plänterwald

    02.09.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Kiefholzstr. beschwerte sich ein Anwohner über Personen in einer Unterkunft. Dabei äußerte er, dass "solche perversen Leute einfach nicht hierhergehören". In der Unterkunft leben ausschließlich Menschen aus der LGBTIQ*-Community.

    Quelle: Ehrenamtskoordination
  • LGBTIQ*-feindliche Bedrohung in der S7 zwischen Warschauer Straße und Ostkreuz

    02.09.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Zwischen Warschauer Straße und Ostkreuz wurde um 18:35 Uhr eine queere und schwerbehinderte Person aufgrund eines klar erkennbaren non-binärem Aussehens von zwei ca. 17-20 Jahre alten Jugendlichen zunächst angestarrt. Dann nahm einer der beiden sein an einer Halskette befestigtes Silberkreuz aus dem Hemd und hielt es der Person mit den Worten "Fahr zur Hölle" direkt vor das Gesicht. Beide Jugendlichen lachten darauf hin sehr verächtlich. Die bedrohte Person verliess am Ostkreuz rasch und angstvoll die S-Bahn.

    Quelle: Berliner Register
  • Pride-Flaggen auf Demokratiefest zerrissen

    02.09.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Auf dem Demokratiefest "Schöner leben ohne Nazis" wurden mehrere Pride-Papier-Flaggen zerrissen, die es an einem Informationsstand als Giveaways gab.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Reichsbürger*innenkundgebung am Brandenburger Tor

    02.09.2023 Bezirk: Mitte

    Reichsbürger*innen hielten eine Kundgebung mit zirka 10 Teilnehmenden vor der amerikanischen Botschaft am Pariser Platz ab, auf der NS-Verharmlosungen und Verschwörungsmythen aus regierungsorientierten russischen Quellen zum Ukraine-Krieg verbreitet wurden. Die Teilnehmenden schwenkten Reichsfahnen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Strukturelle Benachteiligung im Ankunftszentrum Tegel

    02.09.2023 Bezirk: Reinickendorf

    Im Ankunftszentrum Tegel kam es zu struktureller Diskriminierung. Seit dem 2. September durften Bewohner*innen der Unterkunft in Tegel kein Essen oder Getränke mit ins Zelt nehmen. Das bereitgestellte Essen war qualitativ schlecht und war nur zu bestimmten Zeiten verfügbar. Trinkwasser wurde nicht ausreichend zur Verfügung gestellt. Seit dem Essensverbot wurden die Taschen der Bewohner*innen nicht mehr nur am Eingang, sondern vermehrt auch vor Eintritt ins Zelt und im Schlafsaal durchsucht. An zwei Tagen (2.,3. September) wurden Frauen, die vom Duschen kamen, durchsucht und die Unterwäsche in den Taschen genau betrachtet.

    Die Bewohner*innen hatten vor Ort keinen Zugang zu Beratungen. Die Hilfestellung der Mitarbeitenden war per Anordnung auf mündliches Übersetzen oder das Geben von Wegbeschreibungen beschränkt.

    Quelle: Pressemitteilung Flüchtlingsrat Berlin e.V. vom 19.09.2023
  • Verdacht der Volksverhetzung und Beleidigung durch Polizeianwärter an der Warschauer Straße

    02.09.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Der Polizeiliche Staatschutz des LKA Berlin ermittelt gegen einen 29-jährigen Polizeianwärter. Dieser soll in seiner Freizeit einen Unbekannten am vergangenen Samstag, gegen 21:40 Uhr an der Warschauer -/ Revaler Straße rassistisch beschimpft haben. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige entlassen. Die Ermittlungen zum Verdacht der Volksverhetzung und Beleidigung dauern an, personal- und disziplinarrechtliche Maßnahmen werden ebenfalls geprüft.

    Quelle: Polizei Nr. 1584
  • Antisemitische Schmiererei in Wilmersdorf

    01.09.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An einem Bauschuttcontainer in der Johannisberger Str. Ecke Nauheimer Str. wurden die Buchtstaben "BDS" geschmiert. "BDS" steht für „Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“ und ist eine politische Kampagne zur Delegitimierung und Dämonisierung des Staats Israel. Sie ist daher als antisemitisch zu werten.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antiziganistische Diskriminierung in sozialer Einrichtung

    01.09.2023 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Ein*e Mitarbeiter*in einer sozialen Einrichtung verhielt sich antiziganistisch gegenüber beratungssuchenden Personen. Aufgrund rassistischer Vorannahmen suchte der*die Mitarbeiter*in nach unpassenden Hilfs-Angeboten für die betroffenen Personen.

    Zum Schutz der betroffenen Personen wurde der Vorfall anonymisiert.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Antiziganistische Gewalt in Lichtenberger Einrichtung

    01.09.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In einer Lichtenberger Einrichtung fand eine Körperverletzung statt, die als antiziganistisch zu bewerten ist. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen dazu veröffentlicht.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Antiziganistische strukturelle Benachteiligung in einem Wohnheim in Prenzlauer Berg

    01.09.2023 Bezirk: Pankow

    Eine Roma-Frau, die in der Unterkunft lebt, sollte Dokumente an einen Sozialarbeiter weitergeben und brachte die entsprechenden Dokumente nicht mit. Der Sozialarbeiter sagte, die Frau wolle ihn ja nicht verstehen. Die Frau kommt aus Rumänien und spricht kein Deutsch. Aufgrund der Sprachbarriere und einer fehlenden Übersetzer*in konnte ihn nicht verstehen.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Diffamierung eines Queer-Angebots

    01.09.2023 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Ein Queer-Angebot einer Bildungseinrichtung aus Steglitz-Zehlendorf wurde in einer Anfrage eines AfD Politikers im Abgeordnetenhaus Berlins diffamiert.
    Die Anfrage suggerierte, dass Kindern Pornografie zugänglich gemacht werden würde. Zudem wurde angezweifelt, dass eine fachliche Beratung möglich sei, die Risiken und Konsequenzen einer Transition von Kindern mit einbeziehe. Mit den Worten „Jugendliche […] müssen, forciert durch das Propagandatrommelfeuer der Translobby und gewinnorientierter Pharmakonzerne, zeitgeistentsprechend wohl „trans“ sein.“ stellt er Transgeschlechtlichkeit als Trend dar, der nicht den Bedürfnissen der Betroffenen entsprechen würde. Das Leid und die Diskriminierung, die Transpersonen aufgrund der Nichtanerkennung ihrer Transgeschlechtlichkeit erfahren, blendet der Abgeordnete aus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Meldeformular; Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • Diskriminierung gegen Roma-Kind bei der Logopädie in Pankow

    01.09.2023 Bezirk: Pankow

    Eine Mediatorin begleitet Roma-Kind zur Logopädie und wird weggeschickt, da sie das Kind bei der Therapie nur behindern würde. Es wird von der Logopädie kommuniziert, dass eine solche Unterstützung im Allgemeinen die Familien und Kinder aus der Verantwortung nähme richtig deutsch zu lernen und selbstständig zu sein.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Frau im Bus rassistisch beleidigt

    01.09.2023 Bezirk: Spandau
    Eine Frau war auf dem Weg zu ihrem Integrationskurs. Im Bus spricht sie ein Mann an und beleidigt sie rassistisch ("Warum bist du hier, geh zurück in deine Heimat"). Die Frau befürchtete, dass er sie angreifen würde, und stieg an der nächsten Haltestelle (Ziegelhof) aus.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • III. Weg-Plakate als Gegenaktion zum "Schöner leben ohne Nazis"-Demokratiefest

    01.09.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Rund um den Alice-Salomon-Platz sowie in der Stendaler Straße wurden dutzende Plakate der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Die Plakate propagierten u.a. rassistische Inhalte. Sie wurden offensichtlich gezielt vor dem "Schöner leben ohne Nazis"-Fest auf dem Alice-Salomon-Platz angebracht. In den vergangenen Monaten war im Vorfeld von Veranstaltungen gegen Rechts stets Propaganda vom "Der III. Weg" an den Veranstaltungsorten zu entdecken.

    Quelle: Augenzeug*in
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