Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
18.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
18.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Pankow
18.10.2024 Bezirk: PankowEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall in Pankow
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Demonstration durch Mitte
18.10.2024 Bezirk: MitteAusgehend vom Alexanderplatz zog eine pro-palästinensische Demonstration durch Mitte. Bereits am Alexanderplatz riefen Teilnehmende Parolen, in denen sich positiv auf die antisemitische Terrororganisation Hamas und ihre Kader bezogen wurde. Als die Demonstration an einer Gegendemonstration vorbeilief, riefen Teilnehmende die antisemitische Parole "Kindermörder Israel".
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antiziganistische Fangesänge im Olympiastadion
18.10.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfBeim DFB-Pokalspiel F.C. Hansa Rostock - Hertha BSC im Olympiastadion in Westend kam es zu Gesängen mit antiziganistischen Inhalt von Herthafans in Richtung des Rostocker Blocks. Dabei wurde eine antiziganistische Fremdbezeichnung als Beleidigung genutzt.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Pöbelei durch Türsteher
18.10.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin Türsteher einer Bar am Kottbusser Tor äußerte sich gegenüber Wartenden unaufgefordert mit dem Spruch "Die Z*** kommen hier nicht mehr."
Quelle: Amaro Foro -
Aufkleber des "III. Weg" im Allendeviertel
18.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Pablo-Neruda-Straße wurden vier Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Drei der Aufkleber zeigten das Parteilogo, einer hatte rassistische Inhalte.
Quelle: BENN Allende-Viertel -
Brief mit antimuslimischem Inhalt in Lichterfelde
18.10.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEine soziale Einrichtung erhielt einen Brief. Dieser bezog sich auf eine Veranstaltung, welche die Einrichtung mit einer weiteren Einrichtung abgehalten hatte (siehe Meldung vom 15.10.2024). Um die Mitarbeiter*innen und Besucher*innen der Einrichtung zu schützen, wurde dieser Vorfall teilweise anonymisiert.
Quelle: Stadtteilzentrum Steglitz e.V. -
Erneut "III. Weg"-Aufkleber in Hellersdorf
18.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Hellersdorf wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Charlottenburg-Nord
18.10.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm S-Bahnhof Jungfernheide wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und anti-muslimischen Rassismus.
Quelle: Register Reinickendorf -
Hakenkreuz-Schmiererei in Mahlsdorf
18.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn die Tram-Haltestelle am S-Bahnhof Mahlsdorf wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
Quelle: Augenzeug*in -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber des "III. Weg" in Friedrichshagen
18.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Aßmannstr./ Emrichstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Neonaziaufkleber am Kastanienboulevard und Cottbusser Platz
18.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Kastanienboulevard wurden drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Zwei dienten der rechten Selbstinszenierung der Neonazipartei, der dritte propagierte LGBTIQ*-feindliche Inhalte.
Am nahe gelegenen U-Bahnhof Cottbusser Platz wurde ein weiterer Neonaziaufkleber entdeckt, der eine "NS Zone" (NS=Nationalsozialismus) herbeifantasiert.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistische Beleidigungen nach Kastanienwurf
18.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfVor einem Supermarkt in der Alten Hellersdorfer Straße kam es zu rassistischen Beleidigungen. Vorausgegangen waren Streitigkeiten zwischen einer Jugendgruppe und mehreren Erwachsenen. Nachdem ein Mädchen durch den Wurf einer Kastanie verletzt wurde, beleidigten die Erwachsenen mehrere Jugendliche rassistisch. Augenzeug*innen alarmierten die Polizei, die die Personalien aller Beteiligten aufnahm und in dem Fall ermittelt.
Quelle: marzahn-hellersdorf.com vom 18.10.2024 -
Rassistische Pöbelei in Mitte
18.10.2024 Bezirk: Mitte"Im Bezirk Mitte ist es zu einer rassistischen Pöbelei gekommen. Zum Schutz der Betroffenen wird Weiteres nicht veröffentlicht."
Quelle: Registerstelle Mitte -
Schriftzüge des "III. Weg" in der Köpenicker Altstadt
18.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Müggelheimer Str./ Dorotheenstr. wurde zweimal "D3W" (Der 3. Weg), sowie einmal der neonazistische Zahlencode "444" (Deutschland den Deutschen) an ein Werbeschild und eine Hauswand gesprüht.
Quelle: BENN Allende-Viertel -
Strukturelle Diskriminierung am Berliner Wohnungsmarkt
18.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine Person in Berlin wurde auf dem Wohnungsmarkt im bestehenden Wohnverhältnis strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine rassistische Diskriminierung. Zusätzlich kam es zu körperlicher Gewalt.
Quelle: Fair mieten – Fair wohnen -
Transfeindliche Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt
18.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn einem Bewerbungsverfahren wurde eine trans Person diskriminierend behandelt. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Antimuslimisch-rassistische Beleidigung in Mitte
17.10.2024 Bezirk: MitteEine Kopftuch tragende Frau wurde im Ortsteil Mitte auf der Straße von einer Unbekannten antimuslimisch-rassistisch beleidigt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Propaganda in Wedding
17.10.2024 Bezirk: MitteAm morgen wurden in der Brüsseler Straße erneut drei israelbezogene, antisemitische Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt. Am Nachmittag wurden an der gleichen Stelle fünf neue Aufkleber mit gleicher Aufschrift entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
17.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in der Pettenkoferstraße
17.10.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Pettenkoferstraße wurde ein Plakat, dass auf der aktuellen Antisemitismus in Berlin aufmerksam macht, mit folgendem Schriftzug beschmiert: "Israhell burns people Alive. Fuck Israhell"
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Vorfälle bei Universitätsbesetzung in Dahlem
17.10.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn der Freien Universität (FU) kam es bei einer versuchten Besetzung des Präsidiumsgebäudes zu verschiedenen israelbezogenen, antisemitischen Vorfällen. Mindestens ein Mitarbeiter des Präsidiums wurde verletzt. Im Zuge der Aktion wurde das Gebäude u.a. mit antisemitischen Parolen beschmiert. Beispielsweise wurde u.a. der Slogan "From the river to the sea, Palestine will be free" an die Wand gesprüht. Bei dem Vorfall kam es zu verschiedenen Sachbeschädigungen, wie die Zerstörung technischer Geräte und Büros von Mitarbeiter*innen der Freien Universität.
Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf, RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Demonstration in Mitte
17.10.2024 Bezirk: MitteAuf einer Versammlung in Mitte wurden gegen Ende antisemitische Parolen skandiert.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen den politischen Gegner in Spandau
17.10.2024 Bezirk: SpandauAn einer Werbetafel an der Bushaltestelle Rathaus Spandau wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und überklebt. Der Inhalt suggeriert unsere Demokratie sei ein Unrechtsstaat gegen den Widerstand geleistet werden müsse.
Quelle: Register Spandau -
Aufkleber gegen politische Gegner*Innen in Prenzlauer Berg
17.10.2024 Bezirk: PankowIn der Sigridstraße Ecke Schneeglöckchenstraße wurde ein Aufkleber gefunden, der sich gegen Linke Menschen richtet. Auf dem Aufkleber steht “ZCKNFREIE ZONE“.
Zecken ist ein in Deutschlands rechtsextremem Umfeld entstandener und gebräuchlicher Begriff, mit dem Andersdenkende abgewertet und beleidigt werden, insbesondere Linke und Punks.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Bedrohung am Wohnort in Oberschöneweide
17.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickEine Person, deren Botschaften sich öffentlich gegen Rechts in Oberschöneweide positionieren, wurde erneut an ihrem Wohnort im Ortsteil bedroht.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Davidstern-Markierungen in der Matternstraße
17.10.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn zwei Hauswänden in der Matternstraße wurden Davidstern-Markierungen entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
"Der III. Weg"-Aufkleber am Cottbusser Platz
17.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfNahe des U-Bahnhofes Cottbusser Platz wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
"Der III. Weg"-Aufkleber in der Boschpoler Straße
17.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Boschpoler Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Das Motiv des Aufklebers richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Augenzeug*in -
"Der III. Weg"-Aufkleber in Hellersdorf
17.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Tangermünder Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Wedding
17.10.2024 Bezirk: MitteAm S-Bahnhof Wedding wurden zwei Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und anti-muslimischen Rassismus.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuze an der Warschauer Straße
17.10.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn der Warschauer Straße wurden mindestens drei, an unterschiedlichen Orten auf der Höhe Warschauer Brücke, angebrachte Hakenkreuze, unkenntlich gemacht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Buch
17.10.2024 Bezirk: PankowIn der Franz-Schmidt-Straße wurde einen LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der „Stolzmonat“-Kampagne entdeckt und entfernt. Der "Stolzmonat" ist eine extrem rechte Online-Kampagne, welche im Juni 2023 als Gegenentwurf zum "Pride Month" initiiert wurde. Sie diente der Verhöhnung und Ablehnung von LGBTIQ*-Personen und -Rechten in Verbindung mit Nationalismus. Erkennungszeichen ist die in den Nationalfarben Deutschlands eingefärbte Pride-Flagge (Regenbogenfahne). Es beteiligte sich ein breites Spektrum an Blogger*innen der extremen Rechten, rechten Influencer*innen und Mitgliedern der AfD.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Neonazistischer Zahlencode in Niederschöneweide
17.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Schöneweide wurde an einer Baustellenabsperrung der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
NS-verherrlichende Propaganda in Bibliotheksbuch entdeckt
17.10.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin Biblotheksnutzer fand in einem Buch einen Zettel mit der Aufschrift "Stoppt den Völkermord" und zwei Internetlinks. Ein Link bewarb die Vereinigung "Ein Prozent", der vom Bundesamt für Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich eingestuft wird. Ein weiterer Link führte zu einer NS-verherrlichenden Buchpublikation eines Verlages, der u. a. NS-verharmlosende, rassistische und die Menschenwürde verletzende Bücher verlegt.
Quelle: Berliner Register -
Rassistische Äußerung im Schwimmbad
17.10.2024 Bezirk: LichtenbergIn einer Schwimmhalle äußerte sich eine Mitarbeiterin in einem Gespräch rassistisch gegenüber Migrant*innen und Schwarzen Menschen.
Quelle: AnDi. Berliner Antidiskriminierungs-App -
Rassistische Pöbelei in Mitte
17.10.2024 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ist es zu einer rassistischen Pöbelei gekommen. Zum Schutz der Betroffenen wird Weiteres nicht veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Rassistische Propaganda in Wedding
17.10.2024 Bezirk: MitteAn der Ecke Maxstraße / Schulstraße in Wedding wurde ein antimuslimisch-rassistischer Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet neben antimuslimischem Rassismus auch LGBTIQ*-Feindlichkeit.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Aufkleber in Johannisthal
17.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Sterndamm/ Lindhorstweg wurde ein rassistischer Aufkleber, der aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" stammte, entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Antimuslimisch-rassistischer Aufkleber in Karlshorst
16.10.2024 Bezirk: LichtenbergAn einem Döner-Imbiss in Karlshost wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Lieber Hack als Halal" geklebt. Die Aussage "lieber Hack als Halal" kann als rassistisch gewertet werden, weil sie eine abwertende Gegenüberstellung zwischen zwei Essgewohnheiten schafft, die kulturell und religiös geprägt sind. „Hack“ steht hier für eine "normale", nicht religiös bedingte Fleischkultur, während „Halal“ auf islamische Speisevorschriften verweist. Dieser Slogan lässt sich im Kontext des antimuslimischen Rassismus deuten. Der Aufkleber ist in einem extrem rechten Versandhandel bestellbar.
In der Junker-Jörg-Str. wurde zudem ein Aufkleber von der Neonazi-Organisation "Der III.Weg" entdeckt. Dieser titelt: "Antifa-Banden zerschlagen".
Quelle: Lichtenberger Register -
Antisemitische Pöbelei am Alexanderplatz
16.10.2024 Bezirk: MitteIn einem Bekleidungsgeschäft am Alexanderplatz wurden drei israelische Tourist*innen von zwei bekannten anti-israelischen Aktivist*innen bedrängt. Diese fragten sie, "wie viele Kinder sie getötet" hätten und bezeichneten sie als "Babykiller". Das Datum dieses Eintrags ist der Tag, an dem eine der Täter*innen ein Video des Vorfalls veröffentlichte.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Propaganda in Hellersdorf
16.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Hellersdorfer Norden fand sich der Aufkleber „Der Kauf dieses Produkts unterstützt den Völkermord in Palästina #BoycottApartheid #BDS“, der über einen Aufkleber mit dem Slogan „Berlin gegen Antisemitismus“ geklebt war. BDS ist eine politische Kampagne zur Delegitimierung und Dämonisierung des Staats Israel. Der pauschale Apartheidsvorwurf wurde hier als Dämonisierung Israels bewertet. Der Aufkleber wird daher als antisemitisch gewertet.
Quelle: Koordinierung Berliner Register -
Antisemitische Propaganda in Wedding
16.10.2024 Bezirk: MitteIn der Brüsseler Straße in Wedding wurden drei israelbezogene, antisemitische Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
16.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
16.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
16.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Tempelhof-Schöneberg
16.10.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEs ereignete sich ein antisemistischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmierereien in Prenzlauer Berg
16.10.2024 Bezirk: PankowIm Aufzug eines Bürogebäudes in Prenzlauer Berg wurden antisemitische Schmierereien entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Durchgang an der Frankfurter Allee
16.10.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIm Durchgang zwischen der Kreutziger Straße und der Frankfurter Allee wurde die Schmiererei „Free Gaza from Israhell“ entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin