Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
12.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
12.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
12.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Nord-Neukölln
12.05.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Kirchhofstraße wurde an eine Mauer "Hamas" gesprüht. Der Schriftzug wurde mittlerweile mit roter Farbe durchgestrichen.
Quelle: Register Neukölln -
Antisemitische und NS-verharmlosende Schriftzüge an Hausprojekt in Prenzlauer Berg
12.05.2024 Bezirk: PankowDie Außenfassade eines Hausprojekts in der Malmöer Straße wurden mit mehreren Schriftzügen beschmiert, die folgende Aussagen enthalten: "Gaza is a concentration camp", "Palestine will be free - stop the extermination" "Gaza is Israels final solution" und "No home for racists and zionists". Die Schriftzüge beinhalten zahlreiche Gleichsetzungen der israelischen Politik mit der Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten. Das ist als Bagatellisierung der Shoah und NS-Verbrechen und als antisemitische Täter-Opfer-Umkehr zu bewerten.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische verschwörungsideologische Schmiererei in Nord-Neukölln
12.05.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Kirchhofstraße wurde an einer Mauer die antisemitische Schmiererei "N.W.O. = Diktatur" entdeckt. "NWO" (="New World Order") steht für eine vermeintlich drohende neue Weltordnung und ist anschlussfähig an eine antisemitische Verschwörungsideologie.
Quelle: Register Neukölln -
Extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Mitte
12.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Wuhletalstraße wurden extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Tiergarten
12.05.2024 Bezirk: MitteIm Tiergarten wurde ein Aufkleber von "GegenUni" entdeckt und entfernt. GegenUni ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Graffiti gegen politische Gegner*innen in Nord-Neukölln
12.05.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Mahlower Straße in Nord-Neukölln wurde ein Graffiti gegen politische Gegner*innen entdeckt. Auf einem Ladenfenster stand dort "Linke jagen".
Quelle: Register Neukölln -
Hakenkreuze am S-Bahnhof Karlshorst
12.05.2024 Bezirk: LichtenbergAm S-Bahnhof Karlshorst wurden vier Hakenkreuze entdeckt. Diese wurden übermalt.
Quelle: Lichtenberger Register -
"III. Weg" Propaganda in Hellersdorf-Ost
12.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Riesaer Straße und in der Nähe des Alice-Salomon-Platzes wurde Propaganda der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit dem Slogan "8. Mai Wir feiern nicht!" entdeckt.
In der Maxie-Wander-Straße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Freiheit für Manuel" entdeckt und entfernt. Gemeint ist hier ein Mann, der in Österreich wegen nationalsozialistischer Aussagen verurteilt wurde. Auch in Deutschland solidarisieren sich extrem rechte Gruppen und Einzelpersonen, wie "Der III. Weg", mit dem Mann.
Quelle: Augenzeug*innen -
Israelbezogene antisemitische Schmiererei an Stromkasten
12.05.2024 Bezirk: NeuköllnAn einem Stromkasten neben einer Bushaltestelle auf dem Columbiadamm wurde die israelbezogene antisemitische Parole "From the river to the sea, Palestine will be free" entdeckt.
Quelle: Register Neukölln -
LGBTIQ*-feindliche und rassistische Wahl-Propaganda in der nördlichen Luisenstadt
12.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Nachmittag wurden zwischen Oranienplatz und Engelbecken drei Europa-Wahlprogramme einer rechten Partei entfernt. Sie waren auf Bänken auf dem Grünstreifen zwischen Legiendamm und Leuschnerdamm abgelegt.
Das Programm enthielt transfeindliche Passagen "Daher lehnen wir die Frühsexualisierung unserer Kinder ab. Die Gender-Ideologie leugnet die natürliche Geschlechterpolarität und führt zur Auflösung der Familie.", sowie rassistische Narrative, die Geflüchteten in großer Zahl den Mißbrauch des Asylrechts unterstellen "unser Land zuerst" und "Festung Europa".
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Nazisymbole am Buschpoler Platz
12.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Buschpoler Platz in Biesdorf wurden extrem rechte Schmierereien entdeckt und entfernt. Dabei handelte es sich um "SS"-Runen und die Zahlenfolge "1161", welche für "Anti-Antifa" steht.
Quelle: Augenzeug*in -
Neonazistische Schmiererei und "III. Weg"-Propaganda in Hellersdorf-Nord
12.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Alice-Salomon-Platz wurde der Zahlencode "444" (Deutschland den Deutschen) gesprüht.
An der Kastanienallee Ecke Hellersdorfer Straße wurden zwei Plakate von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
Zusätzlich wurden am U-Bahnhof Hönow weitere Aufkleber des "III. Weg" und ihrer Jugendorganisation "NRJ" gefunden und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
NS-Verherrlichung in Hellersdorf
12.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Lily-Braun-Straße in Hellersdorf wurde eine Sprüherei mit dem Inhalt "I <3 NS" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Politiker schwulenfeindlich beleidigt
12.05.2024 Bezirk: BerlinweitEin AfD-Politiker diffamierte den SPD-Politiker Kevin Kühnert als "bildungsfernen Warmduscher". Die Bezeichnung Warmduscher meint, dass jemand vermeintlich schwach sei, und wird gegen schwule Männer eingesetzt.
Quelle: queer.de 14.05.24, Twitter/X 12.05.24 -
Rassistische Aufkleber am Helene-Weigel-Platz
12.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Helene-Weigel-Platz wurde eine Vielzahl an rassistischen Aufklebern entdeckt und entfernt. Ein Großteil der Aufkleber war von "Druck18" mit der Aufschrift "weiss ist bunt genug".
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistische Aufkleber in der Kemberger Straße
12.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Kemberger Straße in Marzahn wurden mehrere rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter war auch ein Aufkleber der extrem rechten Band "Sleipnir" .
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistischer Angriff in Spindlersfeld
12.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Rudower Str. beleidigte ein Mann einen Jugendlichen erst rassistisch und schubste diesen dann.
Quelle: Polizeimeldung vom 13.05.24 -
Antimuslimisch rassistischer Angriff in Neukölln
11.05.2024 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln kam es zu einem antimuslimisch-rassistischen Angriff. Zum Schutz der Betroffenen wurde der Vorfall anonymisiert.
Quelle: CLAIM - I Report -
Antisemitische Pöbelei auf Demonstration in Kreuzberg
11.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einer Pro-Palästina-Demonstration durch Kreuzberg kam es gegen 16:50 Uhr auf Höhe Oranienstraße 166 zu einer antisemitischen Äußerung gegenüber eines Journalisten. Er persönlich wurde mit "Fuck You Israel" angesprochen. Ein Teilnehmer der Demo warf zudem eine volle kleine Wasserflasche nach einem Fotografen. Der Fotograf wurde im Verlauf der Demonstration durch Teilnehmende erneut bedrängt und beleidigt.
Quelle: X, dju in ver.di, Reporter ohne Grenzen -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
11.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
11.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
11.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
11.05.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Sticker in der Dudenstraße
11.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Laternenpfahl in der Dudenstraße wurde ein antisemitischer Aufkleber entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistisch-motivierter Angriff in Nord-Neukölln
11.05.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Neckarstraße in Nord-Neukölln veranstaltete ein transkultureller Jugendverband von Rom*nja und Nicht-Rom*nja zum wiederholten Male ein Frühlingsfest. Gegen 14.00 Uhr wurde ein Böller aus einem Fenster auf das Fest geworfen. Verletzt wurde dabei keine Person.
Die Veranstaltenden waren bereits am Morgen vor Ort, um das Fest vorzubereiten. Dabei hörten sie zufälligerweise zwei Anwohnende, die sich über das anstehende Fest aufregten. Bereits im Vorfeld rechneten sie damit, sich bei den Veranstaltenden zu beschweren, wenn die Musik zu laut werde. Dabei sagte eine der Personen: "Die Musik ist auch sch***, die die spielen".
Quelle: Register Neukölln, Amaro Foro - DOSTA -
Aufkleber vom Dritten Weg in Rudow
11.05.2024 Bezirk: NeuköllnZwischen dem Selgenauer Weg und der Neuhofer Straße in Rudow wurden erneut sieben Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und teilweise entfernt.
Quelle: hass-vernichtet.de -
Extrem rechter Aufkleber in Friedrichshagen
11.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Duftgeranienweg wurde ein Aufkleber des extrem rechten verschwörungsideologischen TV-Senders "AUF1" aus Österreich entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
NPD-Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
11.05.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Werneuchner Str. wurde ein Aufkleber von den "Jungen Nationalisten", der ehemaligen Jugendorganisation der "NPD", entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Aufkleber in Frohnau
11.05.2024 Bezirk: ReinickendorfAn einem Regenrohr am Ludolfinger Platz in Frohnau wurde ein rassistischer Aufkleber des extrem rechten Kampagnenprojekts "ein Prozent" mit dem Schlagwort "Remigration" entfernt.
Quelle: hass-vernichtet.de -
Reichsbürger*innenkundgebung am Brandenburger Tor
11.05.2024 Bezirk: MitteAuf dem Pariser Platz hielten unter 10 Reichsbürger*innen eine Kundgebung ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen, russische Fahnen und preußische Fahnen.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Sachbeschädigungen an Wahlplakaten in Friedrichshagen
11.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Bölschestr. wurden mindestens vier Plakate der LINKEN und drei Plakate von Volt abgerissen und zerstört. Damit wurden alle Plakate der betroffenen Parteien, die sich auf dem Marktplatz befanden, zerstört.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Schriftzug gegen Antifaschist*innen in Niederschöneweide
11.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Schild unter dem Kaisersteg wurde der Schriftzug "FCK AFA" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Wahlplakat antisemitisch beschmiert
11.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm SEZ wurde auf einem Großwahlplakat der SPD mit blauer Farbe der Slogan "KINDERMÖRDER" geschmiert. Der Slogan wird im Kontext der Dämonisierung Israels verwendet und daher auch ohne weitere Zusätze in die Chronik aufgenommen. Außerdem wurden die Abbilder von Scholz und Barley mit roter Farbe beschmiert.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Bedrohung in Nord-Neukölln
10.05.2024 Bezirk: NeuköllnEine Frau las im Bus eine jüdische Zeitung auf dem Handy. Plötzlich wurde sie mit den Worten "Was für einen Scheiß liest du da?" von zwei Jugendlichen angepöbelt, die hinter ihr saßen. Es folgten Beleidigungen. Niemand im Bus reagierte darauf.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Beleidigungen in Zehlendorf
10.05.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen wurde der Vorfall anonymisiert.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Wedding
10.05.2024 Bezirk: MitteIn der Lynarstraße in Wedding wurde ein antisemitischer Aufkleber entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
10.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
10.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine zivilgesellschaftliche Organisation erhält auf einen Social Media-Post mehrere Kommentare, in denen Antisemitismus geleugnet und Israel das Existenzrecht abgesprochen wird.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
10.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
10.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt auf einen Tweet einen antisemitischen Kommentar, der die sexuelle Gewalt des 7. Oktober 2023 leugnet.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
10.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt auf einen Tweet einen antisemitischen Kommentar, der die sexuelle Gewalt des 7. Oktober 2023 leugnet.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
10.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt auf einen Tweet einen antisemitischen Kommentar, der die sexuelle Gewalt des 7. Oktober 2023 leugnet.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in der Seumestraße
10.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Seumestraße wurde an einer Hauswand der Spruch "ZIONISTS ARE NAZIS" angebracht. Der Ausführung nach scheint es der gleiche Stift und die gleiche Schrift wie bei den Schmierereien in der Colbestraße zu sein.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Aufkleber in der S-Bahn Karow
10.05.2024 Bezirk: PankowAn der Aufzugstür der S-Bahn Karow wurden zwei Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels „Druck 18“ mit der Aufschrift "Lügen nicht betrügen nicht die regierung duldet keine konkurrenz" und "lieber Kernkraft als Flüchtlingsstrom" gefunden.
Quelle: Meldeformular Pankower Register -
Extrem rechter Aufkleber in Hellersdorf
10.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Quedlinburger Straße in Hellersdorf wurde ein Aufkleber von "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Hakenkreuz beim Unfallkrankenhaus
10.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Gelände des Unfallkrankenhauses Berlin in Biesdorf wurde auf einem Stromkasten ein gesprühtes Hakenkreuz in roter Farbe entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Hakenkreuze und Aufkleber in Waidmannslust
10.05.2024 Bezirk: ReinickendorfAm S-Bahnhof Waidmannslust wurden mehrere Hakenkreuze gesehen und unkenntlich gemacht. Außerdem wurden extrem rechte Aufkleber gesehen und entfernt. Diese verwiesen auf den Verschwörungsmythos des "Kalergi-Plans".
Quelle: Meldung einer Einzelperson