Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
Vorfälle Filtern
Zurück zu Vorfalls-Filter springenWeitere Links
Glossar-
25.04.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin
-
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
25.04.2024 Bezirk: BerlinweitUnter einem Facebook-Post einer jüdischen Organisation entspinnt sich eine Diskussion, in der mehrere antisemitische Kommentare fallen, bei denen u.a. die Schoa bagatellisiert wird.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
25.04.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber der identitären Bewegung in Friedrichsfelde
25.04.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Rummelsburger Str. wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber ist zu lesen: "Europa, Jugend. Reconquista".
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber der identitären Bewegung in Lichtenberg-Nord
25.04.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Georg-Lehnig-Str. wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt. Auf diesem ist der Schriftzg "Defend Europe" zu lesen. An der S-Bahnstation Landsberger Allee wurde ein Aufkleber von "GegenUni" entdeckt. GegenUni ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für die extreme Rechte zu erarbeiten und zu vermitteln.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Propaganda in Wedding
25.04.2024 Bezirk: MitteIn der Müllerstraße an der Ecke Schöningstraße wurden Aufkleber, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten, entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Hakenkreuze an einer Bank in Alt-Lichtenberg
25.04.2024 Bezirk: LichtenbergAuf einer Parkbank im Rathauspark Lichtenberg wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Hakenkreuz in Adlershof
25.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf einem Spielplatz in der Anna-Seghers-Straße wurde ein Hakenkreuz entdeckt und angezeigt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
LGBTIQ*-feindlicher Schriftzug in Alt-Hohenschönhausen
25.04.2024 Bezirk: LichtenbergAn der Tramstation Judith-Auer-Str. wurde an einen Stromkasten, der mit dem Schriftzug "BFC" beschriftet ist, "Schwule Jungs" geschrieben. Die Bezeichnung "schwul" ist in diesem Kontext abwertend gegenüber gegnerischen Fußballfans gemeint. Diese Bezeichnung können LGBTIQ*-feindliche und homofeindliche Ansichten und Handlungsweisen fördern.
Quelle: Lichtenberger Register -
Massive Propaganda und Mordaufrufe gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide
25.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Platz am Kaisersteg, in der Wilhelminenhofstr. und Edisonstr. wurden vier Schriftzüge und fünf selbstgemachte Aufkleber mit folgenden Inhalten entdeckt und entfernt: "Fotzen Afa", "Tötet Linke", "FCK AFA", "Nur noch AfD", "FCK 161", "Feige Fotzen, FCK AFA, 1161".
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Neonazistischer Zahlencode gegen Antifaschist*innen in Prenzlauer Berg
25.04.2024 Bezirk: PankowIn der Erich-Weinert-Straße wurde ein neonazistischer Zahlencode gegen Antifaschist*innen ("1161") entdeckt und überklebt.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Rassistischer Beitrag in der BVV
25.04.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der BVV (Bezirksverordnetenversammlung) wurde ein Antrag zum Thema „Beauftragte:r gegen Antisemitismus und Rassismus für den Bezirk“ besprochen.
Im Zuge der Debatte äußerte ein Bezirksverordneter der AfD Thesen, die als rassistisch eingeordnet werden können. So zitierte er eine Aussage, die Muslim*innen pauschal als „Todfeinde“ von Juden*Jüdinnen darstellt. Durch diese Aussage wird Muslim*innen pauschal eine Feindschaft gegenüber Juden*Jüdinnen unterstellt, die rassistische Stereotype bedient. Zudem wurde ein Historiker mit der Behauptung, dass Antisemitismus „zu 95 %, wenn man das so genau fassen kann, kann man nicht, aber zum sehr, sehr, sehr großen Teil importiert“ sei, zustimmend zitiert. Damit wurde suggeriert, dass Antisemitismus in Deutschland hauptsächlich durch Migration entstanden sei, wodurch die historisch gewachsene und tief verwurzelte antisemitische Ideologie in Deutschland und Europa ausgeblendet wird.
Quelle: Livestream BVV 25.04.2024 -
Schriftzeichen gegen politische Gegner*innen in Karlshorst
25.04.2024 Bezirk: LichtenbergAm S-Bahnhof Karlshorst wurde erneut die Zahlenkombination "1161" geschmiert. Diese steht für "Anti-Antifaschistische Aktion" und richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Auch in der anliegenden Straße ist in den vergangenen Tagen die Zahlenkombination aufgetaucht. In der S3 wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt und unkenntlich gemacht.
Quelle: Lichtenberger Register -
Schriftzüge gegen Antifaschist*innen in Friedrichshagen
25.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Spreetunnel wurde der neonazistische Zahlencode "1161", sowie der Schriftzug "FCK Antifa" entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
"Schwarze Sonne" auf Aufkleber in Karow
25.04.2024 Bezirk: PankowAn einem Verkehrspfeiler wurde ein Aufkleber entdeckt, der im Hintergrund die Farben schwarz-weiß-rot hatte und in der Mitte eine Abbildung der Schwarzen Sonne.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Antisemitische Sachbeschädigung in Prenzlauer Berg
24.04.2024 Bezirk: PankowAn das Lapidarium des Jüdischen Friedhofs in der Schönhauser Allee wurde in rot „Free Gaz“ [sic] gesprüht.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische und rassistische Propaganda in Hellersdorf
24.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 19:20 Uhr fanden sich in der Cottbusser Straße, in Höhe des Beerenpfuhlgrabens, die Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg": 'Terrorstaat Israel' und 'Kriminelle Ausländer Raus'. Beider wurden entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Aufkleber des "III. Weg" in Köpenick-Nord
24.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Supermarkt in der Mahlsdorfer Str. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Neonazistische Propaganda in Marzahn
24.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 17:30 Uhr fanden sich auf einem Verkehrsschild in der Allee der Kosmonauten, Höhe der Blenheimstraße, Aufkleber der "DJV" (Deutsche Jugend Voran) und eines neonazistischen Versandhandels
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Neonazistische Zahlencodes und Aufkleber an Oberschule in Spindlersfeld
24.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Alexander von Humboldt Gymnasium wurden mehrere neonazistische Zahlencodes ("1161") auf Tischen und ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" auf einer Rückenlehne entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Propaganda gegen politische Gegner*innen in Biesdorf
24.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 14:30 Uhr fanden sich am U-Bahnhof Elsterwerdaer Platz auf dem Bahnsteig Aufkleber mit Drohungen und Beleidigungen gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Rassistischer Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
24.04.2024 Bezirk: LichtenbergAuf einem Gedenkstättenschild am S-Bahnhof Hohenschönhausen wurde ein Aufkleber mit dem rassistischen Slogan: 'Make Germany white again' entdeckt . Dieser wurde unkenntlich gemacht.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Veranstaltung in Charlottenburg
24.04.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Bibliothek des Konservatismus fand eine Veranstaltung anlässlich des 300. Geburtstags von Immanuel Kant unter dem Titel „Rückfall in die selbstverschuldete Unmündigkeit“ statt. Der Redner behauptete unter anderem, das Grundgesetz lege nahe, es gebe eine „ethnische Substanz des deutschen Volkes“, und plädierte dafür, diese anzuerkennen. Diese Vorstellung eines deutschen Kollektivs, das sich über Ethnizität statt über Staatsbürgerschaft definiert, kann als rassistisch bewertet werden. Zudem wurden das Selbstbestimmungsgesetz und die Ehe für alle als Bedrohung für den deutschen Staat dargestellt. Die Veranstaltung kann daher als rassistisch und LGBTIQ*-feindlich eingeordnet werden.
Quelle: Register CW -
Schriftzug gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide
24.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Wuhlheide wurde der Schriftzug "FCK Antifa" entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Strukturelle Diskriminierung am Wohnungsmarkt in Mitte
24.04.2024 Bezirk: MitteEine Person in Mitte wurde auf dem Wohnungsmarkt bei der Wohnungssuche strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine rassistische Diskriminierung.
Quelle: Fair mieten – Fair wohnen -
Transfeindliche Angriff in Mitte
24.04.2024 Bezirk: MitteIn einer Straßenbahn der Linie 10 starrten zwei Männer eine Transperson an. Als die betroffene Person sie dazu aufforderte, dies zu unterlassen, und sich durch die Bahn entfernte, folgten ihr die beiden Männer. Bevor einer der Männer ausstieg, versuchte er der betroffenen Person zwischen die Beine zu greifen und machte dabei Kussgeräusche. Eine Frau solidarisierte sich mit der betroffenen Person.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Anti-Antifa-Aufkleber in Lichtenrade
23.04.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf einem Stromkasten im Bornhagenweg wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift "ANTIFA = Antideutsch, nutzlos, terroristisch, idiotisch, feige, asozial" und einem durchgestrichenen Antifa-Logo angebracht. Die Aufkleber werden u.a. von "Druck88.de" und "Wikinger-Versand" vertrieben.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Antisemitische Bedrohung in Mariendorf
23.04.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
23.04.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
23.04.2024 Bezirk: BerlinweitUnter dem Youtube-Video einer jüdischen Organisation wird der Account eines jüdischen Users antisemitisch kommentiert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
23.04.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt auf Youtube einen antisemitischen Kommentar.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
23.04.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt auf Youtube einen antisemitischen Kommentar, der u.a. Israel mit dem Nationalsozialismus gleichsetzt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
23.04.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt auf Youtube einen antisemitischen Kommentar, der Israel mit einem Hitlervergleich dämonisiert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
23.04.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt auf Youtube einen antisemitischen Kommentar, der Juden kollektiv für die Handlungen der israelischen Regierung verantwortlich macht.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
23.04.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
23.04.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt auf Youtube einen antisemitischen Kommentar, der Juden als „das Böse“ in der Welt darstellt.Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber der extremen Rechten in Wartenberg
23.04.2024 Bezirk: LichtenbergAm Hagenower Ring wurde an einem Mülleimer ein Aufkleber der extremen Rechten entdeckt. Auf diesem ist eine Person mit Sturmmaske in Farben der Reichsflagge abgebildet. Die Person hält ein Schild mit dem Slogan: "Heimat verteidigen". Der Aufkleber wurde entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Erneut Hakenkreuze in Moabit
23.04.2024 Bezirk: MitteIn der Feldzeugmeisterstraße in Moabit wurden in den Eingangsbereich eines Hauses wieder Hakenkreuze geschmiert. Die Hakenkreuze wurden dort zuletzt am 15.04.2024 entdeckt. Neben dem Eingang befindet sich ein muslimisches Begegnungszentrum.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Extrem rechter, rassistischer Sticker in Lichterfelde
23.04.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfNahe des S-Bahnhofs Lichterfelde Süd haben verschiedene Initiativen in Lichterfelde eine Aktion mit bunten Steinen für Vielfalt beworben. Die Steine liegen dort aus und ein Schild informiert über die Aktion. Das Schild wurde mit einem rassistischen, extrem rechten Sticker beklebt. Der Aufkleber wurde entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Sozialen Messenger -
Gedenktafel in Prenzlauer Berg stark beschädigt
23.04.2024 Bezirk: PankowIn der Schönhauser Allee wurde eine Gedenktafel des "jüdischen Waisenhauses" beschädigt. Das Jüdische Waisenhaus in Pankow ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in der Berliner Straße. Es wurde in den Jahren 1912 für die Berliner jüdische Gemeinde errichtet. Das seit 53 Jahren bestehende Waisenhaus wurde im Jahr 1940 zur Zeit des Nationalsozialismus geschlossen.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Graffiti von "Der III. Weg" an der Landsberger Allee
23.04.2024 Bezirk: LichtenbergAn der Graffitiwand an der Landsberger Allee wurde ein großes Graffiti von der Neonaziorganisation " Der III. Weg" gemalt. Dieses wurde inzwischen übermalt und unkenntlich gemacht.
Quelle: Lichtenberger Register -
Homofeindlicher Schriftzug in Wilhelmshagen
23.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf der Rückseite eines Wahlaufstellers in der Erknerstr. wurde der homofeindliche Schriftzug "Schwule sterben aus" entdeckt.
Quelle: Register Lichtenberg -
LGBTIQ*-feindlicher Flyer in Neu-Hohenschönhausen
23.04.2024 Bezirk: LichtenbergIn die Briefkästen mehrerer Jugendfreizeiteinrichtung wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Flyer geworfen. Der Flyer richtet sich gegen die Rechte von Transgender Personen.
Quelle: Lichtenberger Register -
Mehrere Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Alt-Hohenschönhausen
23.04.2024 Bezirk: LichtenbergEntlang der Konrad-Wolff-Str. wurden mehrere Aufkleber der extremen Rechten entdeckt. Diese richteten sich gegen politische Gegner*innen wie Antifaschist*innen oder die Grünen. Auf den Aufklebern ist zu lesen: "Grüne an die Ostfront", "Good night left side" oder auch die Zahlenkombination "1161". Diese steht für Anti-Antifaschistische Aktion. Ein weiterer antifeministischer Aufkleber wurde ebenfalls entdeckt.
Nahe der Mittelstr. und Sandinostr. wurden ebenfalls Aufkleber der extremen Rechten entdeckt und entfernt. Auf diesen war zu lesen: "Antifa verbieten". Auch ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel mit der Aufschrift "Gegen Gendern" wurde gemeldet. Ebenfalls wurden die Schriftzeichen der "NRJ" der Jugendorganisation von der Neonaziorganisation "Der III.Weg" und die Zahlenkombination "1161 (steht für "Anti-Antifaschistische Aktion") entdeckt. Auch in der Altenhofer Str. wurde das Kürzel "NRJ" entdeckt.Quelle: Lichtenberger Register -
Neonazistische Propaganda in Mahlsdorf
23.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 8:00 Uhr fand sich in Louis-Lewin-Straße an der Bushaltestelle Branitzer Straße ein Großplakat mit der Aufschrift 'Der III. Weg'.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Neonazistische Propaganda in Marzahn
23.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 13:30 Uhr fand sich in der Schönagelstraße in Höhe der Sporthalle ein Aufkleber, der für die Haftentlassung inhaftierter Neonazis warb.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Neonazistische Propaganda in Marzahn
23.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 16:40 Uhr fand sich in der Bärensteinstraße bei der Packstation ein Aufkleber, der für die Haftentlassung inhaftierter Neonazis warb. Gegen 20:50 Uhr klebte am Tramhalt Alt-Marzahn zweimal ein Aufkleber, der das neonazistische Weltbild befürwortete
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
NS-verherrlichende Propaganda in Hellersdorf
23.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 13:30 Uhr fand sich in der Kastanienallee ein Aufkleber mit der Forderung 'Deutsches Reichsgebiet' und Reichsadler.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Propaganda gegen politische Gegner*innen in Mahlsdorf
23.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 15:00 Uhr fand sich auf der Packstation in der Hönower Straße, in Höhe des S-Bahnhof Mahlsdorf, die Sprüherei "1161". Der Zahlencode steht für 'Anti-Antifa'.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Rassistische Aufkleber in der Artemisstraße
23.04.2024 Bezirk: ReinickendorfIn der Artemisstraße in Waidmannslust wurden mehrere rassistische und extrem rechte Aufkleber gesehen und entfernt. Darunter ein antimuslimisch rassistischer Aufkleber der "Identitären Bewegung" und ein Aufkleber gegen Geflüchtete von "Druck18". Ein weiterer Sticker trug die Aufschrift: "Hier verschwand ein antideutscher Hetzaufkleber! Geht zur Wahl! Wählt nationale Parteien! Frei sozial und national".
Quelle: Meldung einer Einzelperson