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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Rassistische Propaganda in Lichterfelde

    09.10.2023 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Eine soziale Einrichtung in Lichterfelde erhielt rassistische Propaganda per Brief. Die Einrichtung arbeitet mit Menschen aus verschiedenen Kulturen und Einwanderungsgeschichte. Um die Einrichtung und die Menschen, mit denen sie arbeitet, zu schützen, wurde dieser Vorfall teilweise anonymisiert.
    Quelle: Stadtteilzentrum Steglitz e.V
  • Rassistischer Angriff in Oberschöneweide

    09.10.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Marienstr. wurde am Morgen ein Mann von einem anderen Mann rassistisch beleidigt und mit einem Auto angefahren. Zuvor hatten die Männer einen verkehrsrechtlichen Streit.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 09.10.2023
  • Rassistischer Aufkleber in Adlershof

    09.10.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Wagner-Régeny-Allee/ Igo-Etrich-Str. wurde an einer Baustellenbarke ein rassistischer Aufkleber der NPD mit der Aufschrift "Nein zum Heim" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rechte Aufkleber in Karow

    09.10.2023 Bezirk: Pankow
    In der Achillesstraße, Teichbergstraße und in der Bucher Chaussee wurden verschiedenste (extrem) rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese richtete sich unter anderem gegen LGBTIQ*-Rechte (III. Weg), hatten den Slogan "Terrorstaat Israel" (III. Weg) sowie die Slogan "Der Islam gehört zu Deutschland wir Scheisse auf's Brötchen" (selbstgemacht), "Make Germany white again" oder "Deutscher Sozialismus jetzt!" (III. Weg).
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Rechte Schmiererei in Pankow-Zentrum

    09.10.2023 Bezirk: Pankow

    An der Geschäftsstelle des Kreisverbandes der SPD stand "Denunzianten" auf dem Schild des Pankower Registers. In rechten Kreisen werden Menschen, die sich für die Antidiskriminierungsarbeit des Registers engagieren, als "Denunzianten" betitelt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Verschwörungsideologische Demonstration in Schöneberg-Nord

    09.10.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine Demonstration sogenannter Querdenker*innen und Sympathisant*innen der Partei „Die Basis“ zog vom Rathaus Schöneberg zum Winterfeldtplatz. An der Demonstration nahmen maximal 15 Personen teil. Während mindestens einer der wöchentlich stattfindenden Veranstaltungen wurde die Zeitung „Demokratischer Widerstand“ verteilt. Personen aus diesem Spektrum demonstrieren öfter mit Mitgliedern der extremen Rechten.

    Quelle: Einzelperson über Twitter
  • AfD-Zeitung mit rassistischem Inhalt in Briefkästen in Lichterfelde verteilt

    08.10.2023 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Uns wurde der Briefkasteneinwurf der AfD-Zeitung „Der blaue Bote“ gemeldet. Die Herbstausgabe 2023 beinhaltet rassistische Aussagen und Annahmen, wie z.B. in einem Beitrag über eine schnelle Einbürgerung. Es wird hier suggeriert, dass die schnelle Einbürgerung insbesondere junge, geflüchtete Männer betrifft und Menschen, die „vielleicht gar nicht zu uns pass[en]“. In einem Beitrag über den Wohnungsmarkt wird ein Zusammenhang zwischen Wohnungsnot und die Vermietung von Wohnungen an Geflüchtete hergestellt. Dabei wird der Ausdruck „sogenannte ‚Flüchtlinge‘“ benutzt. Das Wort Flüchtlinge ist in Anführungszeichen gesetzt. Es wird suggeriert, dass es sich bei Menschen, die flüchten, nicht um hilfsbedürftige Menschen in Not handelt.
    Quelle: Meldeformular
  • Antisemitischer Angriff in Mitte

    08.10.2023 Bezirk: Mitte

    Auf dem Weg zu einer Israel-solidarischen Kundgebung wurde eine Gruppe, die eine Israelfahne trug, angepöbelt. Der Mann versuchte dann, die Fahne zu entreißen, was ihm nicht gelang.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Schmiererei in Mariendorf

    08.10.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Im Eingangsbereich des U-Bahnhofs Alt-Mariendorf am Mariendorfer Damm wurde ein antisemitisches Schmierereien entdeckt. Mit einem Einem war ein Davidstern durchgestrichen, daneben waren Parolen wie "BOMBEN AUF -ISRAEL-", "IHR KINDERFICKER!", "MASSEN MÖRDER", "LAND RÄUBER!", "FREIE PALÄSTINA", "DIE HAMAS WIRD EUCH FICKEN!", "FREE ALMANYA!" zu lesen

    Quelle: Bezirkskoordination Integrationslots_innen und BENN-Verfahren
  • Antisemitisches Video auf Instagram

    08.10.2023 Bezirk: Spandau
    Die Wohnung eines 26-Jährigen wurde im Auftrag der Generalstaatsanwaltschaft Berlin untersucht, da er am 08.10.2023 auf Instagram ein Video veröffentlicht haben soll, das den terroristischen Überfall der Hamas auf Israel verherrlichte.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 24.10.2023
  • Behindertenfeindliche Benachteiligung in Lichtenberg

    08.10.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Es fand eine strukturelle Benachteiligung gegen eine Person mit Behinderung statt. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Lichtenberger Beauftragte für Menschen mit Behinderung
  • Hakenkreuz in Mitte

    08.10.2023 Bezirk: Mitte

    An der Spandauer Brücke an der Dircksenstraße im Ortsteil Mitte wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.

    Quelle: Meldeformular des Berliner Registers
  • Ladenschild israelischer Gastronomie in der Kopernikusstraße angezündet

    08.10.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Einen Tag nach dem Angriff der Hamas auf Israel, wurde das "Tel Aviv Market Food"-Schild einer israelischen Gastronomie in der Kopernikusstraße angezündet. Im Vorfeld wurde es bereits mehrmals beschmiert. Um keine weiteren Angriffe zu provozieren, wurde das Schild nicht erneuert. Da das Lokal bereits in antisemitischen Fokus geraten ist und aufgrund internationaler antisemitischer Gewaltaufrufe der Hamas gegen israelische und jüdische Einrichtungen, hielten die Betreiber*innen zum Schutz ihrer Gäste und Angestellten das Lokal kurzzeitig geschlossen.

    Quelle: taz vom 09.11.123
  • NS-verharmlosendes Schild auf Demonstration

    08.10.2023 Bezirk: Mitte

    Auf einer Demonstration gegen den Terror der Hamas trugen Teilnehmende ein Schild, auf dem das Wort Hamas mit, als Siegrunen stilisiertem, Doppel-S geschrieben wurde. Die öffentliche Verwendung von Siegrunen ist strafbar.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistische Beleidigung bei Fußballspiel in Nord-Neukölln

    08.10.2023 Bezirk: Neukölln

    Bei einem Fußballspiel auf einem Sportplatz in der Oderstraße in Nord-Neukölln wurde der Schiedsrichter rassistisch beleidigt. Kurz vor der Halbzeit kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Schiedsrichter und einem Mann. Letzterer beleidigte den Schiedsrichter rassistisch und machte Affengeräusche.

    Quelle: Tagesspiegel 09.10.2023, Polizeimeldung vom 09.10.2023 (Nr. 1855)
  • Türkische faschistische Schmierereien in Wedding

    08.10.2023 Bezirk: Mitte

    An Hauswänden am Nettelbeckplatz in Wedding wurden zwei hingeschmierte türkische Orchon-Runen "𐱅𐰇𐰼𐰰" (in lateinischer Schrift: "Türk") entdeckt und entfernt. Orchon-Runen werden häufig von den türkischen faschistischen "Grauen Wölfen" als Symbolik verwendet.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Propagandaaktion auf der Sonnenallee

    07.10.2023 Bezirk: Neukölln

    Auf der Sonnenallee verteilten mehrere Männer anlässlich des Angriffes der Hamas auf Israel süßes Gebäck an Passant*innen. Einer der Männer trug dabei eine Palästina-Flagge auf dem Rücken. Die Gruppierung "Samidoun" kommentierte die Aktion bei Instagram mit den Worten: "Es lebe der Widerstand des palästinensischen Volkes". Der Angriffskrieg der Hamas wird hierbei verherrlicht und glorifiziert.

    Bei der Aktion wurde außerdem ein Kamerateam eines Fernsehsenders unter Bedrohungen dazu aufgefordert, das zuvor entstandene Filmmaterial wieder zu löschen. Die Reporter*innen kamen der Aufforderung nach.

    "Samidoun" wurde 2012 von Mitgliedern der PFLP ("Volksfront zur Befreiung Palästinas") gegründet. Die EU und die USA führen die PFLP auf ihren Listen terroristischer Gruppierungen.

    Quelle: Democ 07.10.2023, taz 09.10.2023, Tagesspiegel 08.10.2023, JFDA e.V. 07.09.2023
  • Antisemitischer Vorfall in Kreuzberg

    07.10.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall auf einer Veranstaltung in Kreuzberg. Es werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Vorfall in Kreuzberg

    07.10.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Jüdisches Museum

    Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall in Kreuzberg. Es werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Versammlung in Nord-Neukölln

    07.10.2023 Bezirk: Neukölln

    An der Ecke Sonnenallee/Reuterstraße fanden sich circa 50 Personen zusammen, um den Angriffskrieg der Hamas auf Israel zu feiern. Im Zuge dessen wurde eine spontane Versammlung angemeldet. Es kam vermehrt zu israelfeindlichen Sprechchören und Parolen wie "Yallah Intifada". Die Polizei löste die Veranstaltung auf.

    Quelle: Polizeimeldung vom 08.10.2023 (Nr. 1850), Tagesspiegel 08.10.2023
  • Antisemitismus in der S-Bahn

    07.10.2023 Bezirk: Mitte

    Während das Massaker in Israel gerade vollzogen wurde, unterhielten sich junge Erwachsene in der S-Bahn und wirkten erfreut über die Berichte von den Opfern des Massakers. Als eine Person erwähnte, dass es bisher 600 Tote geben würde, sagte einer der Beteiligten, dass er sich „eine Million israelischer Opfer“ wünsche.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Begeisterung über Hamas-Massaker am Berliner Hauptbahnhof

    07.10.2023 Bezirk: Mitte

    Am Berliner Hauptbahnhof tanzte mittags – also zu einem Zeitpunkt, an dem bekannt geworden war, dass Terroristen der Hamas ein Massaker an israelischen Zivilist*innen durchführen – eine Gruppe junger Menschen durch den Regen und rief dabei „From the river to the sea, Palestine will be free“.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Eier ans Küchenfenster geworfen in Karow (1)

    07.10.2023 Bezirk: Pankow

    An das Küchenfenster einer Schwarzen Familie wurden rohe Eier geschmissen. An kein anderes Fenster wurden Eier geschmissen.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Propaganda in Briefkästen in Friedrichsfelde

    07.10.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In die Briefkästen eines Wohnhauses in Friedrichsfelde wurde geschichtsrevisionistische Propaganda des Verlags "Deutsche Stimme" gesteckt. Hierbei handelt es sich um Propaganda von der Partei "Die Heimat", ehemals NPD.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Hakenkreuz u.a. in Niederschöneweide

    07.10.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Uferweg der Obrikatstr. wurden ein Hakenkreuz, SS-Runen, der Schriftzug "FCK Ausländer" sowie "Chrom an die Fassade, Rot-Grün an die Wand" entdeckt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Homofeindliche Schmiererei an der TU Berlin

    07.10.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Im Mathematik-Gebäude der Technischen Universität (TU) Berlin wurde in einer Toilettenkabine ein Schriftzug entdeckt, der zum Mord an Homosexuellen aufruft. Darunter steht "+1" geschrieben, was sich als Zustimmung zu der homofeindlichen Schmiererei verstehen lässt.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Israel- und Judenhass auf Veranstaltung im ND-Gebäude

    07.10.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im früheren Gebäude des Verlags „Neues Deutschland“ wurde, in Anbetracht des Massakers der Hamas an Menschen in Israel, das am gleichen Tag stattgefunden hatte, in der Abschlussresulotion des "Kommunistischen Kongresses" Judenhass verbreitet: „Gaza hat seine Gefängnismauern gesprengt.“ Der Kampf Palästinas sei ein „leuchtendes Signal für den weltweiten Kampf gegen die Barbarei“. Es handle sich um eine historische Notwendigkeit. Auf dem Instagram-Kanal des Kongresses wurden weitere Parolen gepostet, die den Terror verherrlichten.
    Zudem trat auf dem Kongress der Koordinator von Samidoun Deutschland auf, einer Tarnorganisation der terroristischen „Volksfront zur Befreiung Palästinas“ (PFLP). Die Bundesregierung plant Samidoun zu verbieten. Die Gruppe hatte am selben Tag in der Sonnenallee in Neukölln die Anschläge gefeiert.

    Quelle: Tagesspiegel vom 15.10.23
  • NS-Devotionalien beim Karlshorster Trödelmarkt

    07.10.2023 Bezirk: Lichtenberg
    An einem Stand auf einem Flohmarkt in Karlshorst wurden NS-Devotionalien verkauft. Hierunter befanden sich neben Gegenständen mit abgeklebten Hakenkreuzen auch Uniformstücke mit sichtbaren SS-Totenköpfen. Die SS-Totenköpfe waren das Symbol der SS-Wacheinheiten der Konzentrationslager. Die Verwendung und das Zeigen sind nach 86a StGB verboten. Der Marktbetreiber distanzierte sich auf Nachfrage und erklärt, dem Händler in Zukunft keinen Standplatz mehr zu geben.
    Quelle: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR)
  • NS-verherrlichendes Graffito in Mitte

    07.10.2023 Bezirk: Mitte

    In der Straße An der Spandauer Brücke im Ortsteil Mitte wurde in der Unterführung unter der S-Bahn ein NS-verherrlichendes Graffito gefunden.

    Quelle: Meldeformular des Berliner Registers
  • Rechte Aufkleber in Pankow-Zentrum

    07.10.2023 Bezirk: Pankow

    Rund um das Kissingen-Stadion in Pankow wurden Aufkleber des Fußballvereins BFC Dynamo gefunden. Auf einigen von ihnen stand "Good night left side". Die Aufkleber wurden entfernt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Trans*feindlicher Angriff in Pankow-Zentrum

    07.10.2023 Bezirk: Pankow

    Gegen 3:40 Uhr wurden vier Personen von einem Mann erst trans*feindliche beleidigt und anschließend geschlagen und verletzt. Eine weitere Person beobachtete erst den Vorfall und wurden dann selber von dem Mann verletzt.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 04.03.2024 (Nr. 0478)
  • Transphobe Bedrohung in Wohnhaus in Friedrichshain

    07.10.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einem Wohnhaus in Friedrichshain wurde von einem Nachbarn zwei Frauen der Zugang zum Haus verweigert. Sie wurden vom Täter transphob beleidigt und massiv bedroht und eine Frau wurde im Treppenhaus von ihm angefasst. Dies war nicht der erste Vorfall. Erst einen Tag zuvor hatte der Mann die Mitmieterin antifeministisch beleidigt und bedroht.
    Die gerufene Polizei bestätigte vor Ort, dass der Mann bereits bekannt war und von ihm Gefahr ausginge.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Verteilung von LGBTIQ*-feindlichen Flyern in Schöneberg-Süd

    07.10.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Ella-Barowsky-Straße Ecke Gotenstraße wurden Flyer der neonazistischen Kleinpartei „Der III. Weg“ während der Tage der offenen Tür der Kitas „Rosarote Tiger“ und „Gelbgrüne Panther“ im Rahmen des Projekts „Lebensort Vielfalt am Südkreuz“ verteilt. Die Flugblätter trugen den Titel „Familien schützen! Homo-Propaganda stoppen!“. In dem Text auf dem Flugblatt wird argumentiert: „Wir stehen für den Schutz unser Heimat, unserer Kultur & unseres Volkes. Die Familie ist dabei ein Gut, was es in besonderer Weise zu fördern & zu erhalten gilt“.

    Quelle: Einzelperson über Twitter
  • Anti-Schwarze rassistische Benachteiligung im Bahnhof Alexanderplatz

    06.10.2023 Bezirk: Mitte

    An einem Info- und Ticketschalter im Bahnhof Alexanderplatz wurde eine Schwarze Person rassistisch benachteiligt. Als die betroffene Person noch vor dem Schalter stehend reklamierte, dass die erhaltene Information nicht stimmen könne und sie das erhaltene Ticket daher umtauschen möchte, wurde sie in barschem Ton zurechtgewiesen, sich wieder ganz hinten in die Schlange der Wartenden einzureihen oder es besser ganz bleiben zu lassen, weil das Ticket sowieso nicht direkt umtauschbar sei. Erst als ein weißer in der Schlange Wartender sich einmischte und der betroffenen Person recht gab, es sei doch ein Fehler des Service-Mitarbeiters gewesen, wurde das Ticket der betroffenen Person doch noch umgetauscht.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Aufkleber in Prenzlauer Berg

    06.10.2023 Bezirk: Pankow

    An der Ecke August-Lindemann-Straße und Eldenaer Höfe wurden zwei Aufkleber mit einem Bild des "NS-Märtyrers" Horst Wessel mit der Aufschrift "Ein Toter ruft zur Tat" gefunden.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
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