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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Sticker gegen politische Gegner*innen in Wilmersdorf

    23.01.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An der Ecke Sächsische Straße/Zähringerstraße wurde an einem Straßenschild ein extrem rechter Sticker verklebt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet. Diese wurden auf dem Sticker entmenschlichend als "Zecken" betitelt. Zudem ist auf dem Sticker eine durchgestrichene Pride-Flagge abgebildet.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Sticker gegen politische Gegner*innen in Wilmersdorf

    23.01.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An der Bushaltestelle Rüdesheimer Platz und in der Aßmannshauser Straße wurden erneut extrem rechte Sticker verklebt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten. Zwei Sticker stammten von einem extrem rechten Onlineversandhandel und zeigten verschiedene linke Symbole mit der Aufschrift "Hier wurde Gedankenabfall überklebt". Außerdem wurde ein Sticker mit Edding so verändert, dass er die Botschaft "Kein Mensch braucht Linke" trug.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Antisemitische und NS-verherrlichende Schmierereien und extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    22.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Weitlingstraße wurden vom Bahnhof Lichtenberg bis zum Rewe-Supermarkt in der Weitlingstraße in grüner Farbe an Hauswände gesprühte David-Sterne gemeldet. In einem Fall war dieser mit einer Doppel-Sigrune der Waffen-SS kombiniert. Die Doppel-Sigrune war das Abzeichen der Schutzstaffel (SS), einer Organisation, die maßgeblich an der Shoah und somit der Verfolgung sowie Ermordung von Millionen Juden und Jüd*innen beteiligt war. Davidsterne sind Symbole des Judentums. Im NS wurden Jüdinnen*Juden gezwungen, einen Davidstern zu tragen. Die Verwendung beider Symbole in einem Kontext ist daher als Ausdruck von Nationalsozialismus und Antisemitismus zu werten. Zum rechtlichen Kontext lässt sich noch anmerken, dass die Verwendung von SS-Runen in Deutschland gemäß § 86a StGB (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) strafbar ist.

    In der Metastraße wurden auf der Rückseite eines geparkten LKWs NS-verherrlichende Schmierereien in Form eines HH und einer 88 (beides bedeutet "Heil Hitler"), sowie eines Hakenkreuzes entdeckt und entfernt. Auch Hakenkreuze sind in Deutschland nach § 86a StGB strafbar.

    Am Bahnhof Lichtenberg wurde zudem ein rassistischer, zynischer und menschenverachtender Aufkleber mit der Parole "Remigration - Du willst es doch auch" in Kombination mit einem darauf abgebildeten Abschiebeflieger und einer freundlich lächelnden und winkenden Frau gefunden. Der Aufkleber stammt von einem bekannten extrem rechten Versand.

    Am S-Bahnhof Nöldnerplatz, Ausgang Kaskelkiez und in der Spittastraße wurde jeweils ein Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels mit der Aufschrift "Antifaverbot jetzt" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Aufkleber in Pankow

    22.01.2026 Bezirk: Pankow

    An der Tramhaltestelle Vinetastraße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • NS-verherrlichende und rassistische Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    22.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Otto-Marquardt-Straße Ecke Hohenschönhauser Straße wurden zwei Aufkleber aus einem einschlägig bekannten Neonazi-Versand entdeckt und entfernt. Auf einem Motiv war die NS-verherrlichende Aussage "I love NS" (="Ich liebe den Nationalsozialismus") und auf dem anderen Motiv die rassistische Parole "Euer bunt ist in Wahrheit blutrot" zu lesen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Anti-antifaschistische Aufkleber im Welsekiez

    21.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Welsekiez wurden zahlreiche gegen Antifaschist*innen gerichtete "FCK Antifa"-Aufkleber gemeldet und entfernt. Diese befanden sich zum Teil im direkten Umfeld einer Jugendfreizeiteinrichtung.

    Quelle: Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke
  • Extreme rechte Aufkleber in Prenzlauer Berg

    21.01.2026 Bezirk: Pankow

    An der Tramhaltestelle S Prenzlauer Allee wurde ein Aufkleber von „GegenUni“ entdeckt und entfernt. „GegenUni“ ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln.

    Quelle: Berliner Register via Signal
  • Extrem rechte Aufkleber und anti-antifaschistische Agitation in Lichtenberg-Mitte

    21.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Weitlingstraße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels mit der Aufschrift "Goldene Regel: Deutschland zuerst" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber transportiert eine völkisch-nationalistische Botschaft. Er ist aufgrund der Herkunft und des Inhaltes eindeutig dem extrem rechten Spektrum zuzuordnen und dient der Raumbesetzung sowie der Verbreitung demokratiefeindlicher Narrative im öffentlichen Raum.

    In der Kaskelstraße und am S-Bahnhof Nöldnerplatz wurden vier Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels mit der Aufschrift "Antifaverbot jetzt" entdeckt und entfernt.

    Am S-Bahnhof Lichtenberg spielten laut Augenzeug*innenbericht zudem 3-4 Personen jüngeren Alters in der Unterführung auf einer Boombox sehr laut einen Track mit dem gegen Antifaschist*innen gerichteten Refrain "Scheiß Antifa".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Aufkleber in Pankow

    21.01.2026 Bezirk: Pankow

    Am Schaukasten der tivo*, einer Freizeiteinrichtung für Mädchen und junge FLINTA* in der Berliner Straße, wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: Berliner Register via Signal
  • Extrem rechte Schmiererei in Wedding

    21.01.2026 Bezirk: Mitte

    An eine Infotafel der Berliner Hochschule für Technik an der Limburger Straße wurden "Deutschland First" und ein Keltenkreuz gesprüht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    21.01.2026 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Annenstraße / Heinrich-Heine-Platz im Ortsteil Mitte wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber forderte Menschen auf Arabisch auf, in "ihre Heimat" zurückzukehren.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Aufkleber in Niederschöneweide

    21.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf der Brücke über den S-Bahnhof Johannisthal wurde ein rassistischer Aufkleber, der u.a. die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Schmiererei in Gesundbrunnen

    21.01.2026 Bezirk: Mitte

    An einen Stromkasten an der Ecke Ackerstraße / Bernauer Straße in Gesundbrunnen wurde der Schriftzug "Deutschland den Deutschen" entdeckt und unkenntlich gemacht. Der Schriftzug wurde im Dezmber schon einmal an den selben Stromkasten geschmiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Schriftzug gegen Antifaschist*innen und extrem rechter Aufkleber im Allendeviertel

    21.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einer Hauswand in der Alfred-Randt-Str. wurde der Schriftzug "FCK ANTIFA" und der neonazistische Zahlencode "1161" auf einer Länge von ca. 4 m entdeckt.

    An einem Straßenschild in der Nähe der Haltestelle Krankenhaus Köpenick Südseite wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels entdeckt. Auf ihm stand "Deutsche Jugend voran!" und es war eine Person mit einer schwarz-rot-goldenen Hasskappe abgebildet.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Aufkleber des "III. Weg" in Johannisthal

    20.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Fokkerstr./ Straße am Flugplatz wurden vier Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Die Aufkleber richteten sich zum Teil gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten, zum anderen Teil waren sie rassistisch motiviert.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuz u.a. in Altglienicke

    20.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf einem Sitz der Haltestelle Siriusstr. wurde ein Hakenkreuz und der Schriftzug "NS ZONE" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Aufkleber im Fennpfuhl

    20.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Paul-Junius-Straße am Fennpfuhl Park wurden auf einem Parkschild rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf den Motiven standen die Parolen "Abschieben schafft Sicherheit" und "Defend Europe".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Anti-antifaschistische Schmiererei und rassistischer Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    19.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Pfarrstraße im Kaskelkiez wurde erneut eine gegen Antifaschist*innen gerichtete Schmiererei gemeldet.

    In der Wönnichstraße im Weitlingkiez wurde auf einem Altkleidercontainer ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Remigration" in Kombination mit einem Konterfei des AfD-Politikers Björn Höcke entdeckt und entfernt.

    In der Einbecker Straße wurden mehrere rassistische Aufkleber gemeldet mit Slogans wie "Islamisierung? Nein Danke!" sowie ein Aufkleber mit der Aufschrift "Der einzige Fachkräftemangel herrscht im Bundestag!" - umrandet in den Farben der Reichsflagge - gefunden und zum Teil entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber der extremen Rechten in Prenzlauer Berg

    19.01.2026 Bezirk: Pankow

    An der Rolltreppe des S-Bahnhofs Bornholmer Straße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Aufkleber der extremen Rechten in Weißensee

    19.01.2026 Bezirk: Pankow

    In der Langhansstraße sowie Brauhausstraße / Ecke Prenzlauer Promenade wurden zwei Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Propaganda in Gropiusstadt

    19.01.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Nähe des Bahnhofes Wutzkyallee wurden zwei extrem rechte, rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Darauf war die Aufschrift "Its nice to be white" und eine Hand, die das "White Power"-Zeichen formt, zu sehen. Ein weiterer Sticker stammte von der Bautzener Neonazi-Gruppe „Balaclava Graphics“.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistische und anti-antifaschistische Aufkleber im Ostseeviertel

    19.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Rückseite eines Supermarktes in der Ribnitzer Straße wurden zwei rassistische und anti-antifaschistische Aufklebermotive gemeldet und zum Teil entfernt. Auf einem Aufkleber stand die rassistische Parole "Remigration jetzt!", auf einem anderen Motiv war der gegen Antifaschist*innen bzw. an die Omas gegen Rechts angelehnte Spruch "Enkel gegen links" zu lesen. Zudem waren auch mehrere Aufkleber der AfD direkt daneben verklebt worden (Motive: "Jammert mir nichts vor, ich habe richtig gewählt", "Unser Land zuerst" und "Alternative für Deutschland").

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Schmiererei gegen Antifaschismus in Weißensee

    19.01.2026 Bezirk: Pankow

    In der Amalienstraße wurde der neonazistische Zahlencode „1161“ (= „Anti-antifaschistische Aktion“) entdeckt und mit einem Aufkleber überklebt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Antimuslimisch-rassistische Schmierereien in Wilmersdorf

    18.01.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Entlang der Brandenburgischen Straße wurden an mindestens drei Papierkörben antimuslimisch-rassistische Schriftzüge entdeckt. Der Schriftzug „Islam“ ist jeweils mit Pfeilen versehen, die auf die Öffnung des Papierkorbs zeigen.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt

    18.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Parrisiusstr./ Kiekebuschstr. wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Beide stammten aus neonazistischen Onlinehandeln. Ein Aufkleber bewarb ein extrem rechtes Musiklabel, der andere richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in der U7 in Wilmersdorf

    18.01.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf Höhe der Station Blissestraße in Wilmersdorf wurden in der U7 - neben verschiedenen Aufklebern mit Fußballbezug - extrem rechte Aufkleber entdeckt. Auf diesen war unter anderem der Slogan "We hate Antifa" zu lesen, welcher sich gegen politische Gegner*innen der extrem Rechten richtet. Auf einem weiteren Aufkleber war der antifeministische und LGBTIQ*-feindliche Slogan "Fuck Gendern" abgebildet.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Extrem rechter Aufkleber in Friedrichshagen

    18.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Bölschestr. wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandel mit mehreren vermummten Personen, die die Faust ballen, mit der Aufschrift "Kampfbereit", entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • LGBTIQ*-feindliche Aufkleber und NS-verherrlichende Schmiererei im Sewanviertel

    18.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Sewanstraße wurde eine "88"-Schmiererei (="Heil Hitler") und zwei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt. Auf den beiden Aufklebermotiven war die Parole "Gender mich nicht voll" und ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie zu sehen, die sich mit einem schwarzen Regenschirm vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Angriff auf Journalist*innen durch Neonazis in der Köpenicker Dammvorstadt

    17.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Abend griff ein Neonazi vor der Bundeszentrale der Partei "Die Heimat" ein Mitglied der anwesenden Presse an. Daraufhin schritt die Polizei ein. Gleichzeitig stürmten mehrere Neonazis, teils mit schwarz-weiß-roten Hasskappen vermummt, aus dem Tor der Bundeszentrale.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick, Artikel Märkische Oderzeitung vom 18.01.26
  • Extrem rechte Veranstaltung in der Bundeszentrale von "Die Heimat" in der Köpenicker Dammvorstadt

    17.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Bundeszentrale der Partei "Die Heimat" in der Seelenbinderstr. fand ein sog. "Neujahrsempfang" des Berliner und Brandenburger Ableger der Partei statt, bei dem es auch ein Konzert mit einem extrem rechten Musiker gab.
    Insbesondere am Nachmittag und Abend reisten mehrere große Gruppen von Neonazis an und ab. Gegen die Veranstaltung gab es Proteste auf dem Mandrellaplatz.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hitlergruß in Spandau

    17.01.2026 Bezirk: Spandau

    Ein Mann lief bei dem Küfa-Infostand der Partei Die Linke an der Ecke Schönwalderstr. / Lynarstr. entlang und zeigte am Mittag den Personen bei deren Suppenküche den Hitlergruß.

    Quelle: Die Linke Spandau
  • Neonazistische Kleinstpartei verteilt Flyer vor der "Grünen Woche"

    17.01.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auch in diesem Jahr verteilten Neonazis der Kleinstpartei "Der III. Weg" vor dem Messe-Gelände in Westend Flyer an Besucher*innen der "Grünen Woche". "Der III. Weg" wirbt auf den Flyern unter anderem mit dem Slogan "Umweltschutz ist Lebensschutz! Wir sind die echten Grünen". Die extreme Rechte versucht immer wieder Umweltschutzthemen zu vereinnahmen und setzt diese in einen Zusammenhang mit völkischer Ideologie. Zudem wurden Flyer mit dem Slogan "Unsere Alternative ist Revolution!" verteilt.

    Quelle: Register CW
  • NS-verherrlichende und rassistische Pöbelei in Bohnsdorf

    17.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Vor der Taut Passage befand sich am Vormittag ein Stand der CDU. An diesem ging eine Frau vorbei und sagte: "Da sag ich ja nur mal Sieg Heil!" und anschließend: "Wenn ich von einem Araber vergewaltigt werden will, dann kann ich die CDU wählen." Weder Passant*innen noch die Menschen hinter dem Stand reagierten auf diese Aussagen.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Pöbelei gegen Jugendclub durch Neonazis in der Köpenicker Dammvorstadt

    17.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am späten Abend kamen drei Neonazis, die zuvor auf einer Veranstaltung in der Bundeszentrale von "Die Heimat" waren und dort Pressevertreter*innen angegriffen hatten, zweimal bedrohlich und grölend auf den Eingang eines Jugendclubs in der Seelenbinderstr. zu. Dabei drehten die Neonazis beide Male erst ab, nachdem sie ein zufällig in der benachbarten Einfahrt geparkten Streifenwagen gesehen hatten.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Antimuslimisch-rassistische Schmiererei in Charlottenburg

    16.01.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Schlüterstraße in Charlottenburg wurde an einem Papierkorb ein antimuslimisch-rassistischer Schriftzug entdeckt. Der Schriftzug „Islam“ ist jeweils mit Pfeilen versehen, die auf die Öffnung des Papierkorbs zeigen.

    Quelle: Register CW via Signal
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