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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Antimuslimisch-rassistische Beleidigung und Benachteiligung in Charlottenburg

    08.04.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Als ein Mann antimuslimisch-rassistische Beleidigungen, die er zuvor erlebt hat, bei einem Polizeiabschnitt in Charlottenburg zur Anzeige bringen wollte, wiederholte der bearbeitende Polizist diese und andere Beleidigungen, behauptete diese seien von der Meinungsfreiheit gedeckt, wurde wütend und wirkte dabei bedrohlich auf den Betroffenen und weigerte sich schließlich die Anzeige aufzunehmen.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Extrem rechte Propaganda in Lichtenberg-Mitte

    08.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rupprechtraße wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter "Fck Antifa"-Schriftzug auf einer Hauswand gefunden.

    Am Bahnhof Lichtenberg wurden an den Rolltreppen zu den S-Bahn-Gleisen zwei extrem rechte "Fuck Antifa"-Aufkleber und ein selbstdarstellerisches Motiv der extrem rechten Gruppierung "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Berliner Register
  • Extrem rechter Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt

    08.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Fassade des Forums Köpenick in der Bahnhofstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Organisieren gegen Pädophilie Division H.K.O.“ entfernt. Dies steht für „Head Kicks Only“ und ist einer extrem rechten Jugendgruppe aus Berlin zuzuordnen, welche vorgibt, zum Schutz von Kindern mit Gewalt gegen Pädophile vorzugehen. Pädophilie wird von der extremen Rechten aus strategischen und ideologischen Gründen instrumentalisiert.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Flyer der Neonazipartei "Die Heimat" in Alt-Hohenschönhausen

    08.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Genslerstraße in Alt-Hohenschönhausen wurden Flyer der extrem rechten Partei „Die Heimat“ (ehemals NPD) in Briefkästen von Anwohner*innen verteilt.

    ​Der Flyer trägt die Überschrift „Re-Migration ist unser Auftrag“ und zeigt die Silhouette eines Flugzeugs. Der Text richtet sich gezielt an „Lichtenberger Bürger*innen“ und nutzt klassische extrem rechte Narrative in Form von Rassismus (Es wird behauptet, eine „Überfremdung“ nehme überhand und Deutsch würde kaum noch gesprochen.), ​Schüren von Ängsten (Es werden unbelegte Behauptungen über steigende Kriminalität durch „Ausländerbanden“ aufgestellt. Zudem wird suggeriert, dass Frauen und Kinder den öffentlichen Raum - ÖPNV, Spielplätze -nicht mehr sicher nutzen könnten.), ​Sozialneid (Migration wird direkt für den Wohnungsmangel verantwortlich gemacht („Wohnungsmarkt wird immer dünner“)) und ​Exklusionsdenken (Mit Parolen wie „Deutsche Straßen für Deutsche Bürger!“ wird ein völkisches Gemeinschaftsverständnis propagiert, das Menschen aufgrund ihrer Herkunft ausgrenzt.).

    ​Herausgeber des Flyers ist der Kreisverband der Partei „Die Heimat“ Lichtenberg.

    Zudem wurde in der Konrad-Wolff-Straße ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Remigration Airlines - Für die Gäste nur das Beste" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extreme rechte Propaganda in Prenzlauer Berg

    07.04.2026 Bezirk: Pankow

    In der Christburger Straße wurden insgesamt etwa 6–8 Sticker mit der Aufschrift „Kein Zutritt für illegale Migranten“ entdeckt und entfernt. Die Sticker stammten aus einem extrem rechten Onlinehandel und waren entlang der Straße an Regenrinnen sowie an Straßenschildern angebracht.

    In der Marienburger Straße wurde zudem auf einer Mülltonne der extrem rechte Zahlencode „1161“ entdeckt, der mit einem Plakat überklebt wurde.

    Quelle: Berliner Register
  • Extrem rechter Aufkleber in Pankow

    07.04.2026 Bezirk: Pankow

    Am Briefkasten vor dem Einkaufszentrum Rathauscenter Pankow wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Hakenkreuz-Schmiererei in Karlshorst

    07.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rheinpfalzallee Ecke Rudolf-Grosse-Straße wurden der neonazistische Zahlencode "1161" und ein Hakenkreuz in roter Farbe gemeldet und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verharmlosendes und rassistisches Plakat in Charlottenburg

    07.04.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An der U-Bahnstation Wilmersdorfer Straße wurde ein A4-Plakat entdeckt, dass ein Hakenkreuz und die Worte "Iran" und kleiner "Germany" zeigt. Die implizite Gleichsetzung des Nationalsozialismus mit heutigen politischen Systemen kann als NS-Verharmlosung verstanden werden.

    Zudem sind unter anderem die Begriffe „Drugs“, „Terror“ und „Rape“ zu lesen. Diese können als rassistische Zuschreibungen verstanden werden, da Menschen bzw. ein Land pauschal mit Kriminalität und Gewalt in Verbindung gebracht wird.

    Quelle: Register CW via Signal
  • NS-verherrlichende Propaganda in Gropiusstadt

    07.04.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Umgebung des U-Bahnhofes Johannisthaler Chaussee in Gropiusstadt wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber entdeckt und entfernt. Darauf war die Reichsflagge und ein eisernes Kreuz zu sehen. Auf einem Mülleimer wurde zudem eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • NS-verherrlichendes Graffiti und Neonazi-Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    07.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Grevesmühlener Straße wurde ein NS-verherrlichendes Graffiti in Form einer über einen Postverteilerkasten gesprühten Reichsflagge gemeldet.

    In der Wustrower Straße wurden verschiedene aus einem Neonazi-Versand stammende Aufkleber gefunden und entfernt. Auf einem war die anti-muslimische Aufschrift "Talahons abschieben" zu lesen. Auf anderen die gegen politische Gegner*innen gerichtete Parole "Good night left side" in Kombination mit schwarz-weiß-roten Reichsflaggen. Auch das antimuslimische Motiv "Habibi-freie Zone" in Kombination mit einem Reichsadler und das Motiv "Deutschland, Deutschland über alles" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge war mit dabei. Zudem die Motive "Dumm, dümmer, Antifa!" und "Auch ohne Sonne braun" in Kombination mit einer Schwarzen Sonne.

    In der Egon-Erwin-Kisch-Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Kampfbereit" und in Deutschlandflaggen verhüllten Aktivisten gefunden, zudem eine NS-verherrlichende Schwarze Sonne.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber im Fennpfuhl

    06.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einem Verkehrsschild in der Hohenschönhauser Straße wurden verschiedene extrem rechte Aufklber entdeckt. Auf den Motiven waren rassistische Slogans wie "Remigration", gegen politische Gegner*innen gerichtete Parolen wie "FCK Antifa" und "FCK Grüne" sowie queerfeindliche Inhalte wie "Stolzmonat" und "Es gibt nur zwei Geschlechter" zu lesen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    06.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Bahnhof Lichtenberg wurde am Bahnsteig der S-Bahn ein Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf dem gegen politische Gegner*innen gerichteten Motiv stand die Parole "Ganz Deutschland hasst die Antifa".

    Am Betriebsbahnhof Rummelsburg wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Heute gibt es vielmehr linke Faschisten, als echte Nazis!" gemeldet und unkenntlich gemacht.

    In der Volkradstraße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der antimuslimischen Parole "Islamisierung? Nein danke!" gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    06.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Michael-Brückner-Platz wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.

    In der Helga-Hahnemann-Str. wurden weitere fünf Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuz in Berlin-Buch

    06.04.2026 Bezirk: Pankow

    In der Kleine Wiltbergstraße wurde auf dem Hinweisschild zum Landschaftsschutzgebiet Moorlinse Buch ein Hakenkreuz entdeckt.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Hakenkreuz in Rahnsdorf

    06.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Geländer des Fähranlegers in der Kruggasse wurde ein Hakenkreuz entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Aufkleber in Friedrichshagen

    06.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Waldweg in Richtung Charlotte-E.-Pauly-Str. wurden zwei rassistische Aufkleber, die die Forderung nach einer sog. "Remigration" enthielten, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Schriftzüge in Oberschöneweide

    06.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Wilhelminenhofstr. wurde die Schriftzüge "DDD" und "444" entdeckt. Beide Codes stehen für die rassistische Parole "Deutschland den Deutschen".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Aufkleber der Neonazipartei "Der III.Weg" in Karlshorst

    05.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am S-Bahnhof Karlshorst wurde ein Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Das Motiv mit dem Slogan "Sport frei!" beinhaltete die Logos des "III. Wegs" und dessen Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" ("NRJ").

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazistische Propaganda in Neu-Hohenschönhausen

    05.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Landschaftspark Wartenberger Feldmark wurden zwei Neonazi-Aufkleber mit der gegen Antifaschist*innen gerichteten Parole "Love animals, hate Antifa" gefunden und entfernt.

    In der Ernst-Barlach-Straße wurde zudem auf einem Supermarktschild ein neonazistischer Aufkleber mit der rassistischen Parole "Asylbetrüger nicht willkommen" und ein "We Hate Antifa"-Aufkleber gemeldet.

    Auch in der Rostocker Straße wurden Aufkleber aus einem Neonazi-Versand gemeldet. U.a. das Motiv "Achtung! Rechts vor Links" wurde an einer Kneipe gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichender Zahlencode im Weitlingkiez

    05.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Weitlingstraße, Höhe Bushaltestelle Sophien Straße, wurde der Neonazicode "88" (steht für "Heil Hitler") in schwarzer Farbe auf einer Hauswand entdeckt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antisemitische Parolen in Prenzlauer Berg

    04.04.2026 Bezirk: Pankow

    Während des Ostermarschs in der Kastanienallee wurden antisemitische Parolen wie „Kindermörder Israel“ und „There is only one state – Palestine 48“ („Es gibt nur einen Staat – Palästina 48“) gerufen.

    Quelle: Berliner Register via Signal
  • Extrem rechte Flyer in Charlottenburg

    04.04.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In einem Nachbarschaftzentrum in Charlottenburg wurden Flyer entdeckt und entfernt, die für verschwörungsideologische, rechtspopulistische und extrem rechte Medienportale werben.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Homofeindliche Schmiererei und Hakenkreuz in Neu-Hohenschönhausen

    04.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Malchower See, in der Nähe des Fließgrabens, wurde eine homophobe Schmiererei in Form eines "Antifaggotarea"-Schriftzuges gemeldet.

    Im Landschaftspark Wartenberger Feldmark wurde auf dem Gehweg ein großes, in weißer Farbe gesprühtes Hakenkreuz entdeckt. Dieses wurde unkenntlich gemacht.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Angriff in Schöneberg-Nord

    04.04.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Zwei Männer sind in Schöneberg nach dem Verlassen einer Bar rassistisch beleidigt und attackiert worden. Zwei unbekannte Männer fragten die beiden 32-Jährigen in der Nacht zu Samstag in der Winterfeldtstraße, ob sie homosexuell seien und eine Schwulenbar kennen würden, wie die Polizei mitteilte. Die beiden 32-Jährigen verneinten – woraufhin sie aufgrund ihres Aussehens rassistisch beleidigt wurden.

    Danach kam es zu einem Angriff: Einer der Täter schlug in ihre Richtung, ein anderer trat ihnen gegen den Kopf. Die Angreifer flüchteten anschließend mit weiteren Personen. Einer der Männer erlitt eine Platzwunde, beide hatten Kopfschmerzen, verzichteten jedoch auf medizinische Behandlung. Der für politisch motivierte Straftaten zuständige Staatsschutz ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und rassistischer Beleidigung.

    Quelle: Tagesspiegel und Polizeimeldung
  • Extrem rechte Aufkleber und Schriftzug gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide

    03.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Wilhelminenhofstr. wurden fünf Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.

    An der Kühltheke eines Supermarktes in der Kreuzung Edisonstr./ Rummelsburger Str. wurden vier Aufkleber mit der Aufschrift "patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.

    Am Calisthenicspark im Volkspark Wuhlheide wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Zudem wurde der Schriftzug "FCK ANTIFA" sowie ein Bild des deutschen Reiches mit der Aufschrift "Deutschland" entdeckt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Gedenktafel in Britz beschädigt

    03.04.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Hufeisensiedlung in Neukölln-Britz wurde eine Gedenktafel für das Zwangsarbeiter*innenlager in der Onkel-Bräsig-Straße beschädigt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Neonazistische Propaganda in Wartenberg

    03.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Landschaftspark Wartenberger Feldmark wurden verschiedene neonazistische Aufkleber gefunden und entfernt. Auf einem Motiv der Neonazi-Parte "Der III. Weg" wurde die rassistische Parole "Asylflut stoppen!" propagiert. Auf anderen Motiven eines bekannten Neonazi-Versandes wurde u.a. gegen politische Gegner*innen mit der Parole "Dumm, dümmer, Antifa" gehetzt, mit dem Slogan "Gender mich nicht voll!" gegen das Gendern polemisiert und ebenfalls rassistisch motiviert "Remigration" gefordert und ein angeblicher "Fachkräftemangel" im Bundestag beklagt - umrandet von einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichender Zahlencode und extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    03.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Weitlingstraße Ecke Rupprechtstraße wurde der neonazistische Zahlencode "88" in weißer Farbe auf einer Hauswand entdeckt.

    In der Robert-Uhrig-Straße Ecke Paul-Gesche-Straße wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv stand "Hier wurde linker Müll überklebt" in Kombination mit einer Deutschlandflagge und einem Wehrmachtssoldaten.

    In der Egmontstraße wurden mehrere "FCK Grüne"-Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Schmierereien gegen Antifaschismus im Landschaftspark Herzberge

    03.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Landschaftspark Herzberge wurden erneut gegen Antifaschist*innen gerichtete Schmierereien enteckt. Auf einem der Gewächshäuser befand sich der neonazistische Zahlencode "1161". Einige Meter weiter befand sich eine "FCK Zecken"-Schmiererei. Und am Gewächshaus Richtung Friedhof wurde ein ebenfalls gegen Antifaschist*innen gerichteter, neonazistischer Buchstabencode in Form eines "AAFA" gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antimuslimischer Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    02.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Woldegker Straße Ecke Darguner Straße wurde ein aus einem Neonaziversand stammender Aufkleber mit der antimuslimischen Aufschrift "Habibi-freie Zone - Hier wird Deutsch gesprochen!" kombiniert mit einem Reichsadler gefunden und entfernt.

    In der Ernst-Barlachstraße wurde zudem ein antimuslimischer Aufkleber mit der Aufschrift "Wir müssen draußen bleiben!" mit darauf abgebildeten Muslim*innen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    02.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Fischerstraße zwischen Paul-Kalkbrenner-Sportfeld und Schlichtallee wurden knapp 40 Aufkleber der Fanszene des BFC Dynamo in Kombination mit extrem rechten Aufklebern gefunden und entfernt. Die Aufkleber stammen vermutlich von einem Fanmarsch der Fanszene des BFC Dynamo, welcher im Zusammenhang mit dem Halbfinale des Berliner Landespokals zwischen Sparta Lichtenberg und dem BFC Dynamo am 29.3.2026 stand. Auf den eindeutig extrem rechten Aufklebern waren gegen Antifaschismus gerichtete Parolen wie "Fck Antifa" und "Antifaverbot jetzt" und auch rassistische Slogans wie "Remigration" und "Talahons abschieben" zu lesen. Die meisten Aufkleber der Fanszene des BFC Dynamo stammten von der Gruppierung "Fraktion H".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
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