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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechte Aufkleber und Hakenkreuzschmiererei in Gropiusstadt

    20.03.2026 Bezirk: Neukölln

    Rund um den U-Bahnhof Lipschitzallee in Gropiusstadt wurden mehrere Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Auf einem Briefkasten wurde zudem eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt und ebenfalls entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • LGBTIQ*-feindliche Beleidigung in Spindlersfeld

    19.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Vormittag wurde ein Jugendlicher, der mit anderen Jugendlichen aus einem Supermarkt an der Kreuzung Ottomar-Geschke-Str./ Oberspreestr. kam, von einem Mann aus einer Gruppe heraus beleidigt. Dieser Mann brüllte dem Jugendlichen "Homo" hinterher.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Neonazistische und extrem rechte Propaganda in Rudow

    19.03.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Prierosser Straße, im Margheritenring, im Kornblumenring und in der näheren Umgebung wurden diverse Keltenkreuze und Odalrunen gesprüht. Außerdem wurde mehrfach die Kürzel "JN" ("Junge Nationalisten") und "NSF" ("Nationalsozialistische Front") gesichtet. Eine Schmiererei, die "Ausländer raus" forderte, wurde bereits übermalt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistische Schmiererei in Buckow

    19.03.2026 Bezirk: Neukölln

    An einem Glasmüllcontainer wurde der Schriftzug "Ausländer raus" und ein Keltenkreuz gesichtet und teilweise übersprüht.

    Daneben war außerdem die Schmiererei "FCK ZIO NZS" ("Fuck Zionisten-Nazis") angebracht. Hierbei handelt es sich um eine Gleichsetzung von Zionist*innen und den Verbrecher*innen des Nationalsozialismus. Die Bezeichnung wird häufig als Code für Juden*Jüdinnen verwendet

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Süd

    18.03.2026 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Clara-Zetkin-Platz wurden mehrere extrem rechte Aufkleber aus einem neonazistischen Versandhandel gefunden und entfernt. Sie richteten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und enthielten rassistische Slogans. Ein Aufkleber titelte "Kommunismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen", ein weiterer "Support your local Anti-Antifa" und enthielt u.a. ein durchgestrichenes Logo der "Black Lives Matter"-Bewegung. Ein weiterer Aufkleber trug den Slogan "Make Germany White Again".

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Hakenkreuz in Buckow

    18.03.2026 Bezirk: Neukölln

    Im Mollnerweg in Buckow wurde ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechte Aufkleber in Johannisthal

    17.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Ernst-Ruska-Ufer/ Hermann-Dorner- Allee wurden an einer Bank zwei Aufkleber der "Schwarz-weiß-roten Jugend" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuz ua. in Spindlersfeld

    17.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf einem Spielplatz zwischen Ottomar-Geschke-Str. und Färberstr. wurde ein Hakenkreuz, Sig-Runen und eine "88" entdeckt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • NS-verherrlichende Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    17.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Egon-Erwin-Kisch-Straße wurde ein aus einem Neonazi-Versand stammender, NS-verherrlichender Aufkleber mit Schwarzer Sonne und einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge gefunden und entfernt.

    Auch in der Wustrower Straße, wenn man vom S-Bahnhof Wartenberg Richtung Falkenberger Chaussee läuft, wurden mehrere neonazistische Aufklebermotive entdeckt: u.a. ebenfalls ein NS-verherrlichender Aufkleber mit Schwarzer Sonne und einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge sowie ein Aufkleber der Neonazi-Partei "Der dritte Weg".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS- verherrlichende und gegen Antifaschismus gerichtete Schmierereien in Lichtenberg-Nord

    17.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Eingangsbereich zum Friedhof der Sozialisten wurde der neonazistische Zahlencode "1161" gemeldet. Im Friedhofsbereich selbst wurden mehrere auf den Boden gesprühte neonazistische "AAFA"-Buchstabencodes und eine "FCK ZKN"-Sprüherei (= "Fuck Zecken" - in entmenschlichender Form gegen linke politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtet) gefunden.

    In der Rhinstraße Ecke Allee der Kosmonauten wurde ebenfalls mehrfach der neonazistische Zahlencode "1161", mehrere gegen Linke gerichtete "FCK ZKN" und "Kein Platz für Zecken"-Schmierereien und NS-verherrlichende "SS"-Doppel-Sigrunen entdeckt.

    Zudem wurden in der Rhinstraße weitere neonazistische "AAFA"-Buchstabencodes an Laternenmasten, sowie eine Hakenkreuzschmiererei gemeldet.

    In der Otto-Marquardt-Straße Ecke Hohenschönhauser Straße wurde außerdem ein NS-verherrlichender Aufkleber in Form einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge entdeckt und überklebt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Aufkleber in Plänterwald

    17.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An Schildern auf dem Spielplatz in der Willi-Sänger-Str. wurden zwei rassistische Aufkleber, die die sog. "Remigration" forderten, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Sticker in Gropiusstadt

    17.03.2026 Bezirk: Neukölln

    Rund um den U-Bahnhof Lipschitzallee in Gropiusstadt wurden mehrere rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darauf wurde zumeist eine sogenannte Remigration gefordert.

    Mindestens seit dem Jahr 2016 verwendet die Neue Rechte „Remigration” als Kampfbegriff in politischen Kampagnen, in denen sie die Vertreibung eines Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien fordert.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Schmiererei gegen Antifaschist*innen in Lichtenberg-Mitte

    17.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rupprechtstraße wurde eine gegen Antifaschist*innen gerichtete "FCK Antifa"-Sprüherei in schwarzer Farbe gemeldet.

    Auf einem Spielplatz in der Gensingerstraße wurde zudem ein in gelber Farbe gesprühter "Fuck Antifa"-Schriftzug entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    16.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Bushaltestelle der 256er-Linie an der Hansastraße Ecke Malchower Weg wurde ein rassistischer Aufkleber mit dem Motiv "Remigration jetzt!" gefunden und unkenntlich gemacht.

    An der Tramhaltestelle Arnimstraße wurde ein aus einem Neonazi-Versand stammender Aufkleber gefunden und entfernt. Auf dem NS-verherrlichenden Motiv stand "Gott mit uns" und zudem war die Kombination eines Reichsadlers, eines Eisernen Kreuzes und einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge mitabgebildet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Johannisthal

    16.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Landschaftspark Johannisthal auf dem Basketballplatz Nähe Segelfliegerdamm wurden an einem Mülleimer sechs extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einige richteten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten, einige waren rassistisch und zwei zeigten die Farben schwarz-weiß-rot.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Neonazistische Zahlencodes in Neukölln

    16.03.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Buslinie M41 am S-Bahnhof Köllnische Heide wurden die neonazistischen Zahlencodes "88" und "1161" entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Neonazistische Zahlencodes und rasssistischer Aufkleber in Köpenick Nord

    16.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzungen Mahlsdorfer Str./ Kaulsdorfer Str. und Mahlsdorfer Str./ Hoernlestr. wurde jeweils der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.

    In der Mahlsdorfer Str. in der Nähe des S-Bahnhofs Köpenick wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Schmiererei und Reichsflagge in Lichtenberg-Mitte

    15.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einem Spielplatz am Hönower Weg wurde eine rassistische Schmiererei in Form des "N-Wortes" entdeckt und überklebt.

    In der Friedenhorster Straße wurde zudem hinter einem Garagenhof eine NS-verherrlichende Reichsflagge in schwarz-weiß-rot an einem Fahnenmast gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    14.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Schnellerstr. wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Auf einem Aufkleber wurden diese in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnet.

    Am S-Bahnhof Schöneweide wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt, der die Aufschrift "Heimat verteidigen" und eine Person in schwarz-weiß-roter Hasskappe abbildete.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Sachbeschädigung an Gedenkmauer in Lichtenberg-Nord

    14.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Ein Gedenkkranz der Partei "Die Linke", welcher bei einer Gedenkveranstaltung der VVN-BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschist*innen) am 13. März 2026 an der "Blutmauer" im Park hinter dem Rathaus, niedergelegt wurde, wurde als geklaut bzw. beschädigt gemeldet. An der dortigen "Blutmauer" wird regelmäßig an elf im März 1919 ermordete Spartakus-Kämpfer*innen erinnert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    13.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Pfarrstraße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der antimuslimischen Aufschrift "Islamisierung, nein Danke" gefunden und unkenntlich gemacht.

    In der Pfarrstraße wurde zudem ein rassistischer Aufkleber mit dem Slogan "Remigration" aus dem Umfeld der extrem rechten "Patriotischen Bewegung" entdeckt und entfernt.

    In der Zobtener Straße wurde ein Aufkleber aus der extrem rechten "Tilda"-Aufkleberserie entfernt. Der Aufkleber ist Teil einer Reihe von Tilda-Memes, die eine blonde, junge Frau zeigen. Die Figur ist Teil einer wachsenden Bildwelt, in der blonde, junge, muskulöse Personen als Stellvertreter*innen Deutschlands auftreten. Diese bildliche Darstellung transportiert die in extrem rechten Kreisen verbreitete rassistische Vorstellung, dass nur weiße Personen zum deutschen Volk gehören.  

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Spindlersfeld

    13.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle Vollkropfgraben wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber bewarb einen neonazistischen Onlinehandel, der andere Aufkleber bildete ein stilisiertes Hakenkreuz auf einem schwarz-weiß-rotem Hintergrund ab.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Neonazistische Schmierereien in Buckow

    13.03.2026 Bezirk: Neukölln

    Auf einem Schild in der Gerlinger Straße in Buckow wurden neonazistische Schmierereien entdeckt und überklebt. Es wurde u.a. eine Odalrune geschmiert.

    Die "Odalrune" wurde während des Nationalsozialismus als Symbol für „Blut und Boden“ gedeutet. Verschiedene nationalsozialistische Organisationen wie die "Hitler-Jugend" verwandten sie. Später griffen Neonazigruppierungen wie die "Wiking-Jugend" auf sie zurück.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Alt-Treptow

    12.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Bouchéstr./ Karl-Kunger-Str. wurden ca. fünf Aufkleber gegen Antifaschist*innen, sowie weitere Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Bewegung" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    12.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Neben der Apotheke am Hohenschönhauser Tor wurde ein extrem rechter Aufkleber mit dem rassistischen Motiv "Dein Land liegt Dir am Herzen? Remigration! - Illegale Massenmigration stoppen" und ein gegen Antifaschismus gerichteter Aufkleber "Hier wurde Antifa Propaganda entfernt“ gefunden und entfernt.

    In der Wartenbergstraße wurde entlang der Kleingartenanlage "Land in Sonne" ein Aufkleber des ehemaligen neonazistischen "Völkischen Bunds" mit der Aufschrift "Ausländer- & Asylpolitik: Michel, wählst Du Schwarze, Rote, Gelbe, Grüne? Das Ergebnis ist dasselbe." gefunden und entfernt.

    Der Völkische Bund bestand von 1985 -1995 aus etwa 25 Mitgliedern unter der Leitung des ehemaligen NPD-Funktionärs und verurteilten Rechtsterroristen Peter Naumann.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    12.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Zobtener Straße wurde ein Aufkleber aus einem Naziversand mit Reichs- und Deutschlandflagge und dem Slogan: "Hand in Hand für das Vaterland" entdeckt und entfernt.

    Zudem wurde an der gleichen Stelle ein Aufkleber aus einem anderen extrem rechten Versand mit der Aufschrift "Du bist Deutscher, mach was draus!" gefunden und entfernt.

    In der Kaskelstraße wurden mehrere rassistische Aufkleber mit der Parole "Remigration rettet Leben" und auf Höhe der Spittastraße bzw. Schreiberhauer Straße mehrere gegen politische Gegner*innen gerichtete "Antifaverbot jetzt"-Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Aufkleber im Prenzlauer Berg

    12.03.2026 Bezirk: Pankow

    In der Nähe der Bornholmer Straße wurde ein Aufkleber entdeckt, die für die Freiheit von vier extrem rechten Personen warb. Der Slogan war "Freiheit für die politischen Gefangenen"

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Hakenkreuz im Rollbergkiez

    12.03.2026 Bezirk: Neukölln

    An der Ecke Mainzer Straße/Rollbergstraße wurde eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Niederschöneweide

    12.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Schnellerstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie, die sich mit einem schwarzen Regenschirm vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • NS-verharmlosende Schmierereien in Neu-Hohenschönhausen

    12.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ribnitzer Straße wurde auf einer Mülltonne eine "Nazikiez"-Schmiererei in Kombination mit einem "Sieg Heil" gefunden.

    An der Brücke am S-Bahnhof Hohenschönhausen wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber aus einem Naziversand in Form einer Reichskriegsflagge gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Schmierereien gegen Antifaschist*innen am Zentralfriedhof Friedrichsfelde und rund um den Landschaftspark Herzberge

    12.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Zentralfriedhof Friedrichsfelde wurde auf einem Straßenabsperrschild der neonazistische Zahlencode "1161" gemeldet. Auch auf dem dortigen Hauptweg wurden zahlreiche gegen Antifaschist*innen gerichtete "AAFA"-Schmierereien (="Anti-antifaschistische Aktion") und neonazistische Zahlencodes in Form der "1161" in gesprühter Form entdeckt.

    Auch an der ehemaligen Stadtfarm auf Höhe der Allee der Kosmonauten wurden frische, gegen Antifaschist*innen gerichtete Parolen in Form von "Antifa boxen", "Fck Zkn" und den neonazistischen Zahlen- bzw. Buchstabencodes "1161" und "AAFA" entdeckt.

    In der Rhinstraße Ecke Allee der Kosmonauten wurde zudem ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit dem gegen politische Gegner*innen gerichteten Spruch "Mir stinken die Linken" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber gegen Antifaschismus in Lichtenberg-Nord

    11.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Herbert-Tschäpe-Straße wurden mehrere gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Aufkleber mit der Forderung "Antifaverbot jetzt!" gefunden.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide

    11.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Helmholzstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen entdeckt und entfernt.

    In der Wuhlheide wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber im Prenzlauer Berg

    11.03.2026 Bezirk: Pankow

    In der Ibsenstraße wurden zwei Aufkleber entdeckt, die für die Freiheit von vier extrem rechten Personen warb. Der Slogan war "Freiheit für die politischen Gefangenen"

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
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