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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Neonaziaufkleber und gegen Antifaschist*innen gerichtete Schmiererei in Neu-Hohenschönhausen

    23.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am S-Bahnhof Wartenberg wurde ein aus einem Neonaziversand stammender Aufkleber mit der antimuslimischen Aufschrift "Habibi-freie Zone - Hier wird Deutsch gesprochen!" kombiniert mit einem Reichsadler gefunden und entfernt.

    Im Ersatzverkehr der M4 wurde auf Höhe der Zingster Straße der neonazistische und gegen Antifaschist*innen gerichtete Zahlencode "1161" gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassismus und Sozialchauvinismus in der East-Side-Mal

    23.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Easte-Side-Mal kam zu einer rassistischen Beleidigung durch Securitypersonal. Eine asiatisch gelesene Frau wurde abwertend mit "China" angesprochen, worauf ihr Begleiter die Polizei rief, um Anzeige wegen Beleidigung zu erstatten. Als Reaktion auf die Strafanzeige, sprach der Securitymann ein Hausverbot, u. a. wegen Containern, gegen das Päärchen aus, angeblich auf Anweisung der Centerleitung, was auf Nachfrage jedoch nicht bestätigt worden sein soll. Die Betroffenen haben zudem eine Beschwerde beim Centermanagement eingereicht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Schmiererei gegen Antifaschist*innen in der Rummelsburger Bucht

    23.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Emma-Ihrer-Straße wurde ein Schriftzug der extrem rechten Gruppierung "EHL" ("Einheit Lichtenberg") in schwarzer Farbe auf einem Stromkasten fgemeldet. Der "EHL"-Schriftzug war mit dem neonazistischen Zahlencode "1161" kombiniert worden.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Schmierereien in Wartenberg

    22.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf dem Birkholzer Weg auf der Zufahrt zur Siedlung Wartenberg wurden mehrere NS-verherrlichende Sprühereien gemeldet. Auf der Straße wurde großflächig der Schriftzug "Nazidorf" in Kombination mit "Max. 88 km/h" (gemeint ist hier der neonazistische Zahlencode 88, der für "Heil Hitler" im Alphabet steht) gesprüht. Zudem wurden Schikanen und Schilder u.a. mit Reichsflaggen in schwarz-weiß-rot besprüht. Die Schmierereien sollen bereits von der Polizei entfernt worden sein.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Sprühereien in Alt-Hohenschönhausen

    21.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Freienwalder Straße wurde ein NS-verrherlichendes Graffitti auf einem Stromkasten in Form einer aufgesprühten Reichsflagge in schwarz-weiß-rot gemeldet.

    In der Konrad-Wolf-Straße Ecke Orankestraße wurden zudem drei Straßenpoller auf dem Gehweg ebenfalls in schwarz-weiß-rot als Reichsflaggen markiert.

    An der Haltestelle Arendsweg wurde zudem ein in schwarzer Farbe auf einer Außenwand aufgesprühtes Hakenkreuz gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende und rassistisch motivierte Sachbeschädigung an JFE in Neu-Hohenschönhausen

    21.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In Neu-Hohenschönhausen wurde eine NS-verherrlichende und rassistisch motivierte, massive Sachbeschädigung im Eingangsbereich und auf der Außenwand einer Jugendfreizeiteinrichtung festgestellt. Auf die Eingangstüre wurden in silberner Farbe zwei große Hakenkreuze gesprüht (eines davon über ein Plakat für das "Bunte Platte Fest" am 1.Mai 2026 in Neu-Hohenschönhausen), auf den Schaukasten der JFE der Neonazicode "88" für "Heil Hitler" sowie ein rassistischer Schriftzug in Form des N-Wortes auf die Außenwand.

    Quelle: Bezirksamt Lichtenberg
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide

    20.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Wilhelminenhofstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Auf einem Aufkleber wurden diese in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnet. Zudem richtete sich der Aufkleber zusätzlich gegen queere Menschen.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Neonaziaufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    20.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Ribnitzer Straße Ecke Zingster Straße wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand "Souveränität gibt es nur mit diesen Farben" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge.

    In der Zingster Straße Ecke Ribnitzer Straße wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber aus einem Naziversand mit der Aufschrift "Dumm, dümmer, Antifa" entdeckt und entfernt.

    An einer Imbissbude in der Ribnitzer Straße wurde zudem ein rassistischer Aufkleber mit der Parole "Thank you for not mixing" gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichender Aufkleber am Bahnhof Lichtenberg

    20.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Bahnhof Lichtenberg wurden am S-Bahngleis mehrere Neonaziaufkleber u.a. mit dem NS-verherrlichenden Motiv "Kein Verbot für schwarz-weiß-rot" in Kombination mit einer Reichsflagge gemeldet. Zudem wurden die Motive "Gott mit uns" in Kombination mit einem Reichsadler, einem eisernen Kreuz und einer Reichsflagge und das Motiv "Nix yallah, yallah, hier wird deutsch gesprochen", ebenfalls in Kombination mit einer Reichsflagge gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleberserie gegen politische Gegner*innen im Kaskelkiez

    19.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Kaskelkiez wurden entlang der Türrschmidtstraße, der Kernhofer Straße und der Kaskelstraße gegen politische Gegner*innen gerichtete Aufkleber wie "Wokies not welcome" und "FCK GRN" gefunden und entfernt - insgesamt knapp 30 Exemplare. Das Wort „woke“ wird von der extremen Rechten als politischer Kampfbegriff eingesetzt, der zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rassismus, Sexismus und Queerfeindlichkeit als „verrückt“ und „bedrohlich“ abwerten soll.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Erneut extrem rechte Aushänge in Charlottenburg

    19.04.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Neuen Kantstraße und in der Windscheidstraße wurden zwei A4 große selbstgeschriebene Aushänge entdeckt und entfernt, die an Laternen gekleistert waren. Die Aushänge warben für verschiedene verschwörungsideologische und extrem rechte Websites, Medien und Youtube-Kanäle.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Hakenkreuz in der Wühlischstraße

    18.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Papierkorb Wühlisch- / Ecke Gabriel-Max-Straße wurde ein Hakenkreuz in gelb/gründer Farbe angebracht. Es wurde überklebt. Mit der gleichen Farbe wurde bereits ein anderes Hakenkreuz in der Vorzeit entdeckt.
    Zudem wurde unter einem Antifatag in der Warschauer Straße das angebrachte Wort "Scum" (Abschaum) übermalt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Vorfälle in der Pettenkofer Straße

    18.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Zwei Stancils "Refugees Welcome" wurden an einer Schule und unweit dieser in der Pettenkofer Straße durchgestrichen. Geflüchtete nicht willkommen zu heißen, stellt eine rassistische Aussage dar.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Unterschriftensammlung und Flyeraktion der Neonazipartei "Die Heimat" in Alt-Hohenschönhausen

    18.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Samstagnachmittag war die Neonazipartei "Die Heimat" mit vier Aktivist*innen in der Parkanlage im Umfeld des Wohngebiets Weiße Taube aktiv. Es wurden Bürger*innen angesprochen und Unterschriften gesammelt, um einen Antritt der neonazistischen "Heimat" bei den Abgeordnetenhauswahlen im September 2026 in Berlin zu erreichen. Zudem wurde extrem rechte Propaganda in Form von Flyern mit u. a. rassistischen Inhalten ("Re-Migration", "Deutsche Strassen für deutsche Bürger") verteilt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichender Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    17.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Falkenberger Chaussee Ecke Rüdickestraße wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand "Souveränität gibt es nur mit diesen Farben" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Sozialchauvinismus in der Tram M5

    17.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 21:15 Uhr kam es in der Linie M5 Richtung Prerower Platz an der Haltestelle Petersburger Straße/ Landsberger Allee zu einem sozialchauvinistischen Verhalten durch ihren Tramfahrer gegenüber einem vermeintlich obdachlosen Rollstuhlfahrer. Dieser wurde vom Tramfahrer verbal lautstark und erniedrigend aufgefordert die Bahn zu verlassen.
    Gleich mehrere Zeug*innen baten den Fahrer, seinen Ton und seine Begegnungshaltung dem beeinträchtigten Menschen gegenüber zu ändern und erklärten sich bereit eine Fahrkarte für ihn zu kaufen. Daraufhin schrie der Fahrer die ZeugInnen an und beleidigte diese ebenfalls. Es folgte ein verbaler Abschlag, währenddessen der Fahrer schrie, dass er nicht weiterfahren und die Polizei rufen würde, wenn der Herr die Bahn nicht verließe.

    Der Mann im Rollstuhl verhielt sich während der ganzen Zeit still und unauffällig und bat darum, nur noch eine Station mitfahren zu dürfen. Während der Kurzintervention durch eine Gruppe von Fahrgäst*innen versuchte er dann die Tram zu verlassen, kam jedoch nicht über die Türschwelle. Der Fahrer bot ihm keine Hilfe an, sondern brüllte laut weiter "Raus! Raus!" und drohte ihm verbal Schläge an.

    Die Zeug*innen halfen dem Mann nach persönlicher Ansprache und Nachfrage aus der Bahn. Sie haben zudem einen gemeinsamen Beschwerdebrief über das unangemessene Verhalten des Fahrers an die BVG gerichtet.

    Quelle: Berliner Register
  • Wiederholt NS-verharmlosende, antisemtische Parole im Trave-Kiez geschmiert

    17.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einem Fahrstuhl wurde wiederholt die Antisemtische Parole "FCK NZS / FCK ZIOS" (Fuck Nazis / Fuck Zionisten) geschmiert. Die Bezeichnung Zios / Zionisten wird häufig als Code für Juden*Jüdinnen verwendet. Zudem wurde hier ein NS-verharmlosender Zusammenhang zwischen Juden*Jüdinnen und Nazis hergestellt.
    Der genaue Ort wird aus Schutzgründen nicht bekannt gegeben.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber in Alt-Treptow

    16.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Bouchéstr./ Karl-Kunger-Str. wurde ein Aufkleber, der für einen extrem rechten Onlineshop warb, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber in Plänterwald

    16.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einer Fußgängerampel an der Kreuzung Dammweg/ Köpenicker Landstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Bewegung Berlin" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuz in der Simplonstraße

    16.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Simplonstraße wurde ein Hakenkreuz entfernt. Es handelte sich dabei wiederholt um ein Hakenkreuz in roter Farbe, die in der letzten Zeit im Gebiet immer wieder angebracht und entfernt werden.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-verherrlichende Schmiererei im Weitlingkiez

    16.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Weitlingstraße Ecke Irenenstraße wurde eine auf dem Bürgersteig mit gelber Kreide aufgemalte "Schwarze Sonne" in Kombination mit dem Schriftzug "Skinheads" gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber der Neonazipartei "Der III.Weg" in Alt-Lichtenberg

    15.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Kreuzung Rhinstraße Ecke Allee der Kosmonauten wurde ein Aufkleber der Neonazipartei "Der III.Weg" des Stützpunktes Spreewald-Lausitz mit der Aufschrift "Familie, Heimat, Tradition" gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    15.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wartiner Straße wurde ein aus einem extrem rechten Versand stammender Aufkleber, der sich gegen politische Gegner*innen richtete, gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand die Parole "Heimatliebe vs. Linksgrüner Schwachsinn" (durchgestrichen).

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hakenkreuz am Wismarplatz

    15.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf einem großen Werbeplakat an einem Geschäft in der Grünberger Straße / Wismarplatz wurde ein angebrachtes Hakenkreuz unkenntlich gemacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt

    15.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Mandrellaplatz wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Dieser zeigte durchgestrichene Regenbogenflaggen und titelte "Pädophilie bekämpfen" und "schützt die Kinder". Hierbei handelt es sich um eine gezielte Desinformationskampagne, die queere Menschen in Verbindung mit sexualisierter Gewalt oder Kindesmissbrauch stellen soll.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Antifeministischer und LGBTIQ*-feindlicher Vorfall in der U8

    14.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der U8 zwischen den Bahnhöfen Schönleinstraße und Moritzplatz ereignete sich gegen 16:45 Uhr ein antifeministischer und LGBTIQ*-feindlicher Vorfall. Eine Person wurde von einem Mann aufgrund der Körperform misogyne (antifeministisch) beleidigt. Die betroffene Person wurde solidarisch durch eine mitreisende Person unterstützt, die daraufhin ebenfalls beleidigt wurde. U. a. fielen Beleidigungen wie ´Halt bloss die Fresse mit deiner Transenfrisur´. Auf die erneute Bitte, die Beleidigungen zu unterlassen, erfolgten durch den Mann weitere misogyne und LGBTIQ*-feindliche Beleidigungen.

    Quelle: Berliner Register
  • Antisemitischer Sticker in der Wühlischstraße

    14.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Von einem Mülleimer Wühlischstraße / Ecke Simon-Dach-Straße wurde eine Sticker mit einer Palästina-Fahne und der Parole "From the river to the sea" entfernt. Mit dieser Darstellung wird dem Staat Israel das Existenzrecht abgesprochen.

    Quelle: Berliner Register
  • Hakenkreuze in der Wühlischstraße

    14.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Ecke Wühlischstraße / Gabriel-Marx-Straße, sowie ein paar Meter weiter an einem Parkscheinautomat, wurden zwei Hakenkreuze unkenntlich gemacht.
    Aufgrund der Farbe und der Schriftform, scheint die anbringende Person auch für mehrere Hakenkreuze in der Vorzeit im Gebiet verantwortlich zu sein.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz-Schmierereien im Treppenhaus in Charlottenburg

    14.04.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In einem Treppenhaus am Walter-Benjamin-Platz wurden zwei Hakenkreuz-Schmierereien mit schwarzem Edding entdeckt und entfernt. Über das Treppenhaus ist unter anderem eine Kindertagesstätte erreichbar.

    Quelle: Register CW via Instagram
  • NS-verherrlichendes Graffiti und Naziaufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    14.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ribnitzer Straße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der gegen Antifaschist*innen gerichteten Parole "FCK Antifa" gemeldet und entfernt.

    Am Skatetrapez in Wartenberg wurde ein rassistischer Aufkleber mit dem Slogan "Für die Gäste nur das Beste - Remigration" sowie ein Aufkleber mit dem Motiv "Kniet nieder, die Deutschen kommen" in den Farben der schwarz-weiß-roten Reichsflagge gefunden und entfernt.

    Auf einem Mülleimer auf dem Wartenberger Feld wurden ebenfalls drei extrem rechte Aufkleber mit den Motiven "Rechts vor Links", "Für die Gäste nur das Beste - Remigration" und "Der einzige Fachkräftemangel herrscht im Bundestag" - umrandet von einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge - entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Am Schweriner Ring wurde ein mit den Farben der Reichsflagge besprühter Postkasten gemeldet.

    In der Woldegker Straße wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter "We hate Antifa"-Aufkleber gefunden und entfernt.

    In der Crivitzer Straße wurde ebenfalls ein Neonaziaufkleber mit der Parole "Der einzige Fachkräftemangel herrscht im Bundestag" - umrandet von einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge - entdeckt und unkenntlich gemacht.

    In der Egon-Erwin-Kisch Straße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der Aufschrift "Hier gilt: Links vor Rechts!" gemeldet und entfernt.

    Auf der Falkenberger Chaussee und am Warnwitzer Bogen wurde jeweils ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Neonaziaufkleber mit der Aufschrift "Antifa = Antideutsch, nutzlos, terroristisch, idiotisch, feige, asozial" in Kombination mit einem durchgestrichenen Symbol der "Antifaschistischen Aktion" gefunden und entfernt.

    Quelle: Berliner Register, Bürger*in
  • Plakate der Neonazipartei "Die Heimat" in Lichtenberg-Nord und -Mitte

    14.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Auto-Unterführung Frankfurter Allee Ecke Rhinstraße bzw. am Tierpark wurden mehrere Pro-Auto-Plakate von der Neonazipartei "Die Heimat" an Masten in der Fahrbahnmitte gemeldet.

    Auf der Rhinstraße Höhe Landschaftspark Herzberge wurden ebenfalls ingesamt fünf Pro-Auto-Plakate von der Neonazipartei "Die Heimat" gemeldet.

    Auch auf der Rhinstraße zwischen Allee der Kosmonauten und Paul-Singer-Straße wurden mehrere Pro Auto-Plakate von der "Heimat" gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
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