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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Anti-Schwarze rassistische Schmiererei in Haselhorst

    28.04.2026 Bezirk: Spandau

    Am Gorgasring wurde eine anti-Schwarze rassistische Schmiererei mit dem N-Wort auf einem Briefkasten vor dem Eingang zur U-Bahn entdeckt. In einer vorherigen Meldung wurde berichtet, dass am 25.04.2026 andere anti-Schwarze rassistische Schmierereien mit dem N-Wort auf einem Fahrscheinautomaten in derselben U-Bahn-Station gesehen wurden. Später wurde festgestellt, dass diese Schmierereien auf dem Fahrscheinautomaten unkenntlich gemacht wurden.

    Quelle: Register Spandau, Bürger*innen-Meldung
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Neu-Hohenschönhausen

    28.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Ribnitzer Straße Ecke Zingster Straße wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber aus einem Neonazi-Versand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand "Love football, hate Antifa" in Kombination mit einem Schlagring.

    Am S-Bahnhof Wartenberg wurde zudem ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Neonaziaufkleber mit der Aufschrift "Antifa = Antideutsch, nutzlos, terroristisch, idiotisch, feige, asozial" in Kombination mit einem durchgestrichenen Symbol der "Antifaschistischen Aktion" gefunden und unkenntlich gemacht.

    An einer Pflegeeinrichtung in Woldegker Straße wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen mit dem Slogan "Dumm, dümmer, Antifa" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    27.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Weißenseer Weg Ecke Hohenschönhauser Straße wurden mehrere rassistische und gegen Antifaschismus gerichtete Aufkleber auf einem Verkehrsschild gemeldet. Auf den Motiven standen Parolen wie "Fck Antifa", "Remigration" und "Hier wurde Antifapropaganda überklebt".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Schmiererei in der Frankfurter Allee

    27.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einer Mauer, rechts neben der Pablo-Neruda-Bibliothek in der Frankfurter Allee, wurde das Logo der "Identitären Bewegung" angebracht. Die Biblothek wurde darüber informiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Charlottenburg

    27.04.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am U-Bahnhof Richard Wagner Platz wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber aus einem extrem rechten Onlineversandhandel entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie, die sich mit einem schwarzen Regenschirm vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Rassistische Aufklebermotive in Neu-Hohenschönhausen

    27.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wustrower Straße wurden zwei rassistisch motivierte Aufkleber aus einem Neonazi-Versand gefunden und entfernt. Auf den beiden Motiven standen die Slogans "Für die Gäste nur das Beste - Remigration Airlines" und "Lieber Kernkraft, als Flüchtlingsstrom!".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleberserie gegen politische Gegner*innen im Kaskelkiez

    26.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Kaskelkiez wurden erneut entlang der Türrschmidtstraße, der Kernhofer Straße und der Kaskelstraße gegen politische Gegner*innen gerichtete Aufkleber wie "Wokies not welcome" und "FCK GRN" gefunden und entfernt - insgesamt knapp 10 Exemplare. Das Wort „woke“ wird von der extremen Rechten als politischer Kampfbegriff eingesetzt, der zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rassismus, Sexismus und Queerfeindlichkeit als „verrückt“ und „bedrohlich“ abwerten soll.

    In der Kaskelstraße wurden zudem ein "FCK Antifa"- und zwei gegen die LGBTIQ*-Community gerichtete extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Sticker in der Friesenstraße

    26.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Ecke Schwiebuser Straße / Friesenstraße wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Onlinehandel mit der Aufschrift "Heimatschutz - Werft die Grünen aus dem Land!" und etwas weiter ein Sticker mit der Aufschrift "Schwarz-Rot-Gold ist bunt genug" überklebt.
    Berliner Register a6861fac-1dde-40d3-b99d-9bdce87e4c3a

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-verherrlichender Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    26.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Berl, in der Nähe der Beachvolleyball-Halle, wurde ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv war das rassistische Narrativ vom "Großen Austausch" in Form der Parole "Ihr werdet uns nicht austauschen" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antisemitischer Schriftzug im Beusselpark

    25.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Mülleimer im Beusselpark wurde mit schwarzer Farbe der antisemitische Schriftzug "The goyim know" entdeckt.
    Der Spruch "The Goyim know", der aus der US-amerikanischen Alt-right Bewegung stammt, bezieht sich auf antisemitische Verschwörungsideologien, und soll sich über in Panik geratenen Jüdinnen*Juden lustig machen, deren angebliche geheime Verschwörungen oder Manipulationen von Nichtjuden ("Goyim") aufgedeckt wurden.

    Quelle: Berliner Register
  • Rechtspopulistische Veröffentlichung gegen eine Infoveranstaltung in Kreuzberg

    25.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Wie ein rechtspopulistisches Online-Medienportal heute berichtete, hatten sich gestern Mitarbeiter*innen (ohne vorherige Akreditierung) in eine Veranstaltung in Kreuzberg eingeschlichen. Diese informierte in einem breiten Panel über die Arbeitsweise des in Kreuzberg ansässigen Mediums. Mit z. B. Fotoveröffentlichungen verstieß das Medienportal gegen die Auflage, weder Bild- noch Tonaufzeichnungen anzufertigen. Im Artikel selbst wurden z. T. Halbwahrheiten verbreitet. Ziel des Artikels war es vermutlich, den Druck rechtspopulistischer und rechtskonservativer Akteur*innen auf demokratische Strukturen, bzw. den politischen Gegner zu erhöhen.

    Quelle: Register FK
  • Schmierereien gegen politische Gegner*innen in Charlottenburg

    25.04.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Rönnestraße und Holtzendorffstraße wurden verschiedene Schmierereien entdeckt, die sich gegen politischen Gegner*innen der extremen Rechten richten.

    Zudem waren dort auch teils großflächige Sprühereien der deutschen Nationalfarben zu sehen.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Sozialchauvinistischer Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    25.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einer Kneipe in der Rummelsburger Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit einem sozialchauvinistischen und gegen politische Gegner*innen gerichteten Motiv gefunden und entfernt. Es wurden u.a. obdachlose Menschen diffamiert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonaziaufkleber und gegen Antifaschist*innen gerichtete Schmiererei in Neu-Hohenschönhausen

    23.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am S-Bahnhof Wartenberg wurde ein aus einem Neonaziversand stammender Aufkleber mit der antimuslimischen Aufschrift "Habibi-freie Zone - Hier wird Deutsch gesprochen!" kombiniert mit einem Reichsadler gefunden und entfernt.

    Im Ersatzverkehr der M4 wurde auf Höhe der Zingster Straße der neonazistische und gegen Antifaschist*innen gerichtete Zahlencode "1161" gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassismus und Sozialchauvinismus in der East-Side-Mall

    23.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Easte-Side-Mall kam zu einer rassistischen Beleidigung durch Security-Personal. Eine asiatisch gelesene Frau wurde abwertend mit "China" angesprochen, worauf ihr Begleiter die Polizei rief, um Anzeige wegen Beleidigung zu erstatten. Als Reaktion auf die Strafanzeige, sprach der Security-Mann ein Hausverbot, u. a. wegen Containern, gegen das Pärchen aus, angeblich auf Anweisung der Center-Leitung, was auf Nachfrage jedoch nicht bestätigt worden sein soll. Die Betroffenen haben zudem eine Beschwerde beim Center-Management eingereicht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Schmiererei gegen Antifaschist*innen in der Rummelsburger Bucht

    23.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Emma-Ihrer-Straße wurde ein Schriftzug der extrem rechten Gruppierung "EHL" ("Einheit Lichtenberg") in schwarzer Farbe auf einem Stromkasten fgemeldet. Der "EHL"-Schriftzug war mit dem neonazistischen Zahlencode "1161" kombiniert worden.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Homofeindliche Bedrohung in einem Fitnessstudio in Kreuzberg

    22.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Wie heute bekannt wurde, ereignete sich ein homofeindlicher Vorfall in einem Fitnessstudio in Kreuzberg. Ein Mann wurde durch einen anderen Mann beleidigt und bedroht. Es war scheinbar nicht der erste Vorfall in dem Fitnessstudio. Der nun Betroffene hat das Studio aufgefordert, verbindliche Antidiskriminierungsrichtlinien einzuführen, um Vorfälle dieser Art zu vermeiden. Er sucht das Studio vorerest nicht mehr auf.

    Quelle: Tagesspiegel vom 22.04.26
  • NS-verherrlichende Schmierereien in Wartenberg

    22.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf dem Birkholzer Weg auf der Zufahrt zur Siedlung Wartenberg wurden mehrere NS-verherrlichende Sprühereien gemeldet. Auf der Straße wurde großflächig der Schriftzug "Nazidorf" in Kombination mit "Max. 88 km/h" (gemeint ist hier der neonazistische Zahlencode 88, der für "Heil Hitler" im Alphabet steht) gesprüht. Zudem wurden Schikanen und Schilder u.a. mit Reichsflaggen in schwarz-weiß-rot besprüht. Die Schmierereien sollen bereits von der Polizei entfernt worden sein.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Sprühereien in Alt-Hohenschönhausen

    21.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Freienwalder Straße wurde ein NS-verrherlichendes Graffitti auf einem Stromkasten in Form einer aufgesprühten Reichsflagge in schwarz-weiß-rot gemeldet.

    In der Konrad-Wolf-Straße Ecke Orankestraße wurden zudem drei Straßenpoller auf dem Gehweg ebenfalls in schwarz-weiß-rot als Reichsflaggen markiert.

    An der Haltestelle Arendsweg wurde zudem ein in schwarzer Farbe auf einer Außenwand aufgesprühtes Hakenkreuz gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende und rassistisch motivierte Sachbeschädigung an JFE in Neu-Hohenschönhausen

    21.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In Neu-Hohenschönhausen wurde eine NS-verherrlichende und rassistisch motivierte Sachbeschädigung im Eingangsbereich und auf der Außenwand einer Jugendfreizeiteinrichtung festgestellt. Auf die Eingangstür wurden in silberner Farbe zwei große Hakenkreuze gesprüht (eines davon über ein Plakat für das "Bunte Platte Fest" am 1.Mai 2026 in Neu-Hohenschönhausen), auf den Schaukasten der Jugendfreizeiteinrichtung der Neonazicode "88" für "Heil Hitler" sowie ein rassistischer Schriftzug in Form des N-Wortes auf die Außenwand.

    Quelle: Bezirksamt Lichtenberg
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide

    20.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Wilhelminenhofstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Auf einem Aufkleber wurden diese in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnet. Zudem richtete sich der Aufkleber zusätzlich gegen queere Menschen.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Neonaziaufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    20.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Ribnitzer Straße Ecke Zingster Straße wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand "Souveränität gibt es nur mit diesen Farben" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge.

    In der Zingster Straße Ecke Ribnitzer Straße wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber aus einem Naziversand mit der Aufschrift "Dumm, dümmer, Antifa" entdeckt und entfernt.

    An einer Imbissbude in der Ribnitzer Straße wurde zudem ein rassistischer Aufkleber mit der Parole "Thank you for not mixing" gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichender Aufkleber am Bahnhof Lichtenberg

    20.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Bahnhof Lichtenberg wurden am S-Bahngleis mehrere Neonaziaufkleber u.a. mit dem NS-verherrlichenden Motiv "Kein Verbot für schwarz-weiß-rot" in Kombination mit einer Reichsflagge gemeldet. Zudem wurden die Motive "Gott mit uns" in Kombination mit einem Reichsadler, einem eisernen Kreuz und einer Reichsflagge und das Motiv "Nix yallah, yallah, hier wird deutsch gesprochen", ebenfalls in Kombination mit einer Reichsflagge gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleberserie gegen politische Gegner*innen im Kaskelkiez

    19.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Kaskelkiez wurden entlang der Türrschmidtstraße, der Kernhofer Straße und der Kaskelstraße gegen politische Gegner*innen gerichtete Aufkleber wie "Wokies not welcome" und "FCK GRN" gefunden und entfernt - insgesamt knapp 30 Exemplare. Das Wort „woke“ wird von der extremen Rechten als politischer Kampfbegriff eingesetzt, der zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rassismus, Sexismus und Queerfeindlichkeit als „verrückt“ und „bedrohlich“ abwerten soll.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Erneut extrem rechte Aushänge in Charlottenburg

    19.04.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Neuen Kantstraße und in der Windscheidstraße wurden zwei A4 große selbstgeschriebene Aushänge entdeckt und entfernt, die an Laternen gekleistert waren. Die Aushänge warben für verschiedene verschwörungsideologische und extrem rechte Websites, Medien und Youtube-Kanäle.

    Quelle: Register CW via Signal
  • NS-verherrlichende, LGBTIQ*-feindliche und rassistische Propaganda in Falkenberg (Neu-Hohenschönhausen)

    19.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Falkenberger Chausee Ecke Dorfstraße, wurden verschiedene Aufleber aus einem Neonaziversand mit rassistischen, NS-verherrlichenden und LGBTIQ*-feindlichen Inhalten gefunden und entfernt. Auf den Motiven waren folgende Aufschriften bzw. Abbildungen zu sehen: "Abschieben schafft Sicherheit", "Love Gehacktes, hate Halal", "Heimatliebe statt links-grünen Schwachsinn", "NS-Zone" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge, sowie einem durchgestrichenen Punk, einem durchgestrichenen "Black lives matters"-Symbol und einem durchgestrichenen "Hammer und Sichel", sowie eine durchgestrichene Regenbogenflagge.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hakenkreuz in der Wühlischstraße

    18.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Papierkorb Wühlisch- Ecke Gabriel-Max-Straße wurde ein Hakenkreuz in gelb/grüner Farbe angebracht. Es wurde überklebt. Mit der gleichen Farbe wurde bereits schon vorher ein anderes Hakenkreuz entdeckt.
    Zudem wurde unter einem Antifa-Tag in der Warschauer Straße das angebrachte Wort "Scum" (Abschaum) übermalt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Vorfälle in der Pettenkoferstraße

    18.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Zwei Stancils "Refugees Welcome" wurden an einer Schule und unweit dieser in der Pettenkoferstraße durchgestrichen. Geflüchtete nicht willkommen zu heißen, stellt eine rassistische Aussage dar.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Steinwurf auf Mitglieder der Partei "Die Linke"

    18.04.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Unbekannte bewarfen mehrere junge Mitglieder der Partei Die Linke vor der Geschäftsstelle des Bezirksverbandes Charlottenburg-Wilmersdorf in der Behaimstraße 17 mit einem Pflasterstein. Nur durch eine schnelle Reaktion konnten die betroffenen Personen knapp ausweichen, sodass glücklicherweise niemand körperlich verletzt wurde. Ein extrem rechtes Motiv liegt nahe.

    Quelle: Die LINKE Charlottenburg-Wilmersdorf, Polizeimeldung Nr. 0427 vom 19.04.2026
  • Unterschriftensammlung und Flyeraktion der Neonazipartei "Die Heimat" in Alt-Hohenschönhausen

    18.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Samstagnachmittag war die Neonazipartei "Die Heimat" mit vier Aktivist*innen in der Parkanlage im Umfeld des Wohngebiets Weiße Taube aktiv. Es wurden Bürger*innen angesprochen und Unterschriften gesammelt, um einen Antritt der neonazistischen "Heimat" bei den Abgeordnetenhauswahlen im September 2026 in Berlin zu erreichen. Zudem wurde extrem rechte Propaganda in Form von Flyern mit u. a. rassistischen Inhalten ("Re-Migration", "Deutsche Strassen für deutsche Bürger") verteilt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichender Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    17.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Falkenberger Chaussee Ecke Rüdickestraße wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand "Souveränität gibt es nur mit diesen Farben" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
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