Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
09.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Propaganda in Berlin
09.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
09.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Spruch in der Lübbener Straße
09.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Lübbener Straße wurden mit schwarzem Edding die Worte "Israel = Terrorist" an einem Eingangstor angebracht.
Quelle: Berliner Register -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Spindlersfeld
09.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einer Fahrradampel in der Oberspreestr. wurden zwei Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt, die sich gegen Antifaschist*innen richteten.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber von "Der III. Weg" in Marzahn-Nord
09.12.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Ahrensfelde wurde an einem Ticketautomat ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit dem Slogan "Europa verteidigen" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Behindertenfeindliche Diskriminierung in Mitte
09.12.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von behindertenfeindlicher Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person wird Weiteres nicht veröffentlicht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Behindertenfeindlicher Angriff in Prenzlauer Berg
09.12.2025 Bezirk: PankowIm Aufzug am S-Bahnhof Schönhauser Allee kam es zu einem körperlichen Übergriff gegen eine Person mit Rollator. Nachdem bereits eine Person mit Fahrrad in den Aufzug eingestiegen war, versuchte eine weitere Person ebenfalls einzusteigen und schubste die betroffene Person trotz des begrenzten Platzes im Aufzug aggressiv. Dabei kam es zu verbal aggressiven Äußerungen. Als die betroffene Person reflexartig eine Abwehrbewegung machte, wurde sie geschlagen. Trotz mehrfacher Hilferufe und eines belebten Bahnsteigs griff niemand ein. Um weiterer Gewalt zu entkommen, verließ die betroffene Person den Aufzug.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Extrem rechte Propaganda am Alex
09.12.2025 Bezirk: MitteAm Alexanderplatz wurde ein Aufkleber der Gruppierung "Deutsche Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das rassistische Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen seien demnach gleichwertig und dürften nebeneinander existieren, doch eine Vermischung von Kulturen sei nicht gewünscht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
NS-Parole in Gropiusstadt gerufen
09.12.2025 Bezirk: NeuköllnPolizist*innen setzten das Hausrecht gegen einen Gast einer Kneipe durch. Als er sich einige Meter von den Polizist*innen entfernt hatte, rief er lautstark eine nationalsozialistische Parole. Die Polizei nahm den Vorfall auf.
Quelle: Polizeimeldung vom 09.12.2025 (2550) -
NS-verherrlichender Vorfall im Weitlingkiez
09.12.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Weitlingstraße Ecke Sophienstraße zeigte ein Tourist einem Passanten im Gespräch seinen Ring mit einem darauf abgebildeten Reichsadler in Kombination mit einem Hakenkreuz. Das Zeigen des Hakenkreuzes in der Öffentlichkeit wird nach dem Strafgesetzbuch (StGB) unter dem § 86a als "Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen" geahndet.
Das Gesetz verbietet allgemein das öffentliche Verbreiten oder Verwenden von Kennzeichen (Symbolen) ehemaliger nationalsozialistischer Organisationen. Dazu gehören Hakenkreuze, SS-Runen, der Hitlergruß und ähnliche Symbole.
Ein Ring mit einem Hakenkreuz, der in der Öffentlichkeit getragen wird, ist für eine unbestimmte oder nicht überschaubare Anzahl von Personen sichtbar und erfüllt damit das Kriterium der "öffentlichen Verwendung".
Ein Verstoß gegen § 86a StGB kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe geahndet werden.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Queerfeindliche Sachbeschädigung in Nord-Neukölln
09.12.2025 Bezirk: NeuköllnDie Fensterscheibe eines queerfreundlichen Lokals in Nord-Neukölln wurde erneut beschmiert.
Quelle: Register Neukölln, Tagesspiegel vom 11.12.2025, queer.de vom 11.12.2025 -
Rassistische Diskriminierung in Reinickendorf
09.12.2025 Bezirk: ReinickendorfBei einer Behörde im Bezirk Reinickendorf ereignete sich ein Vorfall von antiasiatischem und antimuslimischem Rassismus.
Quelle: Register Mitte -
Rassistischer Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
09.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Stand am Forum Köpenick wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in Prenzlauer Berg
09.12.2025 Bezirk: PankowAn einem Briefkasten in der Gleimstraße wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift „Remigration schützt Frauen“ entdeckt und entfernt.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Rassistischer Sticker in Charlottenburg
09.12.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Zillestraße in Charlottenburg wurde an einer Baustellenabsperrung ein Sticker mit der Botschaft "Heute sind wir tolerant, morgen fremd im eigenen Land" entdeckt. Der Spruch knüpft an eine rassistische Erzählung der "Überfremdung" an.
Der Spruch stammt aus einem extrem rechten Songtext und wurde insbesondere von der Partei "Die Heimat" ehemals "NPD" geprägt.
Quelle: Register CW -
Sticker gegen politische Gegner*innen in Gropiusstadt
09.12.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Wutzkyallee wurde ein Sticker gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Strukturelle behindertenfeindliche Diskriminierung in Pankow
09.12.2025 Bezirk: PankowIm Bezirk Pankow ereignete sich ein behindertenfeindlicher Vorfall im bestehenden Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum des Eintrags entspricht deswegen nicht exakt dem tatsächlichen Vorfallsdatum.
Quelle: Fair Mieten Fair Wohnen -
Strukturelle Benachteiligung in einer Behörde im Bezirk Pankow
09.12.2025 Bezirk: PankowBei einer Behörde im Bezrik Pankow ereignete sich ein Vorfall von antiasiatischem und antimuslimischem Rassismus
Quelle: NARDU e.V. -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung im Arbeitsverhältnis in Mitte
08.12.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung im Arbeitsverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: NARUD e.V. -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
08.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
08.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
08.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
08.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
08.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
08.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sprüherei in Pankow-Zentrum
08.12.2025 Bezirk: PankowAn der Kreuzung Florastraße Ecke Mühlenstraßen wurde folgende Darstellung entdeckt: ein Davidstern und "Ist-Gleich-Zeichen" sowie ein Hakenkreuz. Alles wurde von der Polizei unkenntlich gemacht.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Antisemitismus auf Demonstration in Mitte
08.12.2025 Bezirk: MitteCa. 3000 Teilnehmende feierten mit einer Demonstration durch Mitte den ersten Jahrestag der „Befreiung vom Assad-Regime“ in Syrien. Von Gruppen mit Palästinafahnen gingen die Parolen aus "From the river to the sea, Palestine will be free" und auf Arabisch "Vom Wasser zum Wasser, Palästina bleibt arabisch", mit denen Israel das Existenzrecht abgesprochen wird.
Quelle: Registerstelle Mitte, JFDA, Focus vom 08.12.2025 -
Antiziganistische Diskriminierung bei Behörde im Bezirk Mitte
08.12.2025 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte ereignete sich ein antiziganistischer Vorfall. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Friedrichshagen
08.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Bruno-Wille-Str./ Klutstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Erneut extrem rechter Zahlencode in Staakener Hochhaus geschmiert
08.12.2025 Bezirk: SpandauDer extrem rechte Zahlencode "88" wurde wieder an alle Fahrstuhlwände in einem Hochhaus in Staaken geschmiert. Die Schmierereien wurden entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Ost
08.12.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfEntlang der Riesaer Straße wurden fünf Aufkleber der extrem rechten Gruppierung „Racial Power Germany“ entdeckt. Zudem klebten in der Nähe Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“. In der Jenaer Straße wurden zudem Aufkleber mit der Aufschrift „ Good Night Left Side", die sich gegen den politischen Gegner der extremen Rechten richten, sowie ein antimuslimisch-rassistischer Sticker entdeckt. Im Park nahe des U-Bahnhofs Cottbusser Platz wurden zwei weitere Aufkleber von „Der III. Weg“ entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Moabit
08.12.2025 Bezirk: MitteIn der Straße Alt-Moabit wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel mit der Aufschrift "Ganz Deutschland hasst die Antifa" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Sticker, Schmierereien und ein Hakenkreuz in Lichterfelde-Ost
08.12.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf dem Ostpreußendamm wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei auf einem Briefkasten entdeckt. Außerdem fanden sich im Umfeld mehrere Schmierereien, die sich gegen antifaschistisch Engagierte richteten, sowie ein Sticker eines Abgeordneten der "AfD". Ein weiterer Sticker des Abgeordneten klebte auf einem Laternenpfahl auf der Morgensternstraße. Der rassistische Sticker propagierte das Konzept der sogenannten "Remigration". Auch auf der Morgensternstraße fanden sich mehrere Schmierereien gegen antifaschistisch Engagierte. Die entdeckten Sticker und das Hakenkreuz wurden entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
LGBTIQ*feindliche Aufkleber im Zug in Spandau
08.12.2025 Bezirk: SpandauAm Montagmorgen wurde im Zug RB21 Richtung Potsdam ein Aufkleber der Partei "Der III. Weg" entdeckt. Auf dem Aufkleber, der mit drei Linien und dem "Dritte Weg"-Emblem auf dem Hintergrund einer Regenbogenfahne versehen ist, steht „Deutsch Bleiben Statt Mainstream“.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Neonazi-Propaganda-Aktion in Mitte
08.12.2025 Bezirk: MitteVor einem Weihnachtsmarkt in der Nähe des Berliner Doms in Mitte verteilten fünf Neonazis Flyer.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Neonazistische Zahlencodes in Adlershof
08.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickUnter der Bahnbrücke Dörpfeldstr./ Ottmar-Geschke-Str. wurden die Schriftzüge "HH88" (Heil Hitler) sowie "1161!" (Anti-Antifa) entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
NS-verharmlosender Aufkleber im Weitlingkiez
08.12.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Zachertstraße wurde ein NS-verharmlosender Aufkleber gemeldet. Auf dem Motiv sind zwei mit Zäunen abgegrenzte Internierungslager abgebildet. Innerhalb des ersten Lagers steht Auschwitz und es ist eine Hakenkreuzfahne am Zaun gehisst. Innerhalb des zweiten Lagers steht Gaza und am Zaun weht die israelische Flagge.
Quelle: Berliner Register -
Rassistische Beiträge auf Internetplattform
08.12.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf der Nachbarschaftsplattform nebenan.de kommentierten zwei Nutzer*innen einen Beitrag mit diversen rassistischen Beleidigungen, wie beispielweise rassistische Fremdbezeichungen für Sint*izze, Rom*nja und für Schwarze Menschen, nachdem die Beitragsstellerin von einer anderen Nutzerin auf unsensible Sprache hingewiesen wurde.
Quelle: Meldung via Mail -
Rassistische Diskriminierung in Berlin
08.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine Schwarze Person erfuhr bei der Arbeitssuche anti-Schwarze rassistische Diskriminierungen.Quelle: NARUD e.V. -
Rassistischer Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
08.12.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Konrad-Wolf-Straße - im Umfeld der Straßenbahn-Haltestelle Oberseestraße - wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Ostberlin bleibt deutsch" gefunden und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Rassistische strukturelle Benachteiligung in Neukölln
08.12.2025 Bezirk: NeuköllnBei einem Besuch einer Gruppe migrantisierter Eltern und Kinder in einer Bowling-Einrichtung kam es zu einer rassistisch motivierten strukturellen Benachteiligung.
Quelle: Anlaufstelle gegen Gewalt und Diskriminierung -
Sprüherei gegen Antifaschismus in Weißensee
08.12.2025 Bezirk: PankowAn der Kreuzung Buschallee Ecke Hansastraße wurde der Zahlencode "1161" entdeckt. Dieser richtet sich gegen Antifaschismus.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Strukturelle Diskriminierung gegen Roma Familie im Bezirk Pankow
08.12.2025 Bezirk: PankowEine Familie musste mit ihren Kindern in einer Unterkunft leben, in der katastrophale hygienische Zustände herrschten. Zudem war eines der Kinder aus gesundheitlichen Gründen auf eine spezielle Ernährung angewiesen, die in der Unterkunft nicht bereitgestellt werden konnte. In der Unterkunft gab es keine Möglichkeit, sich selbst zu verpflegen.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antisemitische, NS-verharmlosende Schmiererei in der Bergmannstraße
07.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Mülleimer in der Bergmannstraße wurde die Schmiererei "FCK ZIO NZS" (Fuck Zionisten-Nazis) angebracht. Hierbei handelt es sich um eine Gleichsetzung von Zionist*innen und den Verbrecher*innen des Nationalsozialismus. Die Bezeichnung wird häufig als Code für Juden*Jüdinnen verwendet.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Pöbelei in Weißensee
07.12.2025 Bezirk: PankowAn der Tram-Haltestelle Sulzfelder Straße schreit ein Mann lautstark, dass er Juden hasst.
Quelle: ulzfelder str. -
Antisemitische Propaganda in Berlin
07.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
07.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
07.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Dahlem
07.12.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn einem Café an der Freien Universität Berlin (FU) in Dahlem wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt. Es stand dort geschrieben: "Death Death to the IDF, to Israhell & AmeriKKKa". Mit der Parole "Israhell" wird Israel als Staat nicht einfach kritisiert, sondern dämonisiert und als grundsätzlich böse dargestellt. Die drei großgeschriebenen "K" in dem Wort "Amerika" sollen vermutlich einen Zusammenhang zum Ku Klux Klan (kurz KKK) herstellen.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Instagram