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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechte Schmiererei vor dem Ullsteinhaus

    16.10.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Auf einen Stromkasten vor dem Ullsteinhaus wurden ein Keltenkreuz und das Kürzel "ANB" geschmiert, das für die extrem rechte Vereinigung "Autonome Nationalisten Berlin" steht. Außerdem wurde auf dem selben Stromkasten der gemalte Zahlencode "161", der für antifaschistische Aktion steht, übermalt.

    Quelle: Persönliche Meldung
  • Hakenkreuz in Marzahn-Mitte

    16.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An die Fassade einer sozialen Einrichtung in Marzahn wurde in blauer Farbe ein großes Hakenkreuz gesprüht. Es wurde noch am selben Tag entfernt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistischer Flyer in Briefkasten in Westend

    16.10.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In Westend wurde ein Flyer des "AfD"-Bezirksverband Charlottenburg-Wilmersdorf und die Parteizeitung Blauer Bote des Landesverband der "AfD" (Ausgabe Sommer 2025) in einem Hausflur entdeckt. In dem Flyer wurde mit abwertender Sprache („Riesen-Asylantenheim“, „Asylanten“) Stimmung gegen die geplante Geflüchtetenunterkunft in der Soorstraße gemacht und ein Zusammenhang von Migration zu Kriminalität und Verwahrlosung hergestellt. In der Zeitung wurde die Einführung eines „Tags gegen Islamfeindlichkeit“ in Berlin kritisiert und Engagement gegen antimuslimischen Rassismus wurde pauschal in Zusammenhang mit „islamistischen Aktivisten“ gebracht. Die Inhalte können als rassistisch gewertet werden.

    Quelle: Bündnis 90/Die Grünen Kreisverband Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Rassistisches Online-Posting

    16.10.2025 Bezirk: Berlinweit

    Auf Facebook verglich eine Frau eine Rattenplage der Stadt mit migrantisierten Berliner*innen.

    Quelle: Koordinierung der Berliner Register
  • Rassistische und LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Gropiusstadt

    16.10.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Grünanlage zwischen den Bahnhöfen Lipschitzallee und Wutzkyallee wurden erneut mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese propagierten zum Beispiel "Sicherheit statt Multikulti" oder "FCK LGBTQ". Ein weiterer Sticker warb für das extrem rechte Online-Radio "Kontrafunk".

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Antimuslimische, rassistische und Hakenkreuz-Schmierereien in Spandau

    15.10.2025 Bezirk: Spandau

    Im Ortsteil Staaken in Spandau wurden antimuslimische Schmierereien, die das K*-Wort, andere Beleidigungen und Morddrohungen gegen Araber*innen enthalten, in zwei Fahrstühlen in einem Wohnhaus in der Obstallee entdeckt. Die Schmierereien enthalten auch teilweise unlesbar gemachte, anti-Schwarze rassistische und antiziganistische Ausdrücke. Außerdem wurden Hakenkreuz-Schmierereien an den Häusern entdeckt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Beleidigung in Neukölln

    15.10.2025 Bezirk: Neukölln

    Bei einem Besuch eines Bürgermeisters einer israelischen Stadt aufgrund einer Städtepartnerschaft mit Neukölln kam es zu einer antisemitischen Beleidigung in der Bezirksverordnetenversammlung. So wurde dem Bürgermeister vermittelt, er sei "nicht willkommen". Zusätzlich wurde er von einem Fraktionsmitglied einer Partei als "Völkermörder" beschimpft. Mehrere Verordnete verließen zudem den Saal.

    Die Unterstellung, dass ein jüdisch-israelischer Bürgermeister grundsätzlich als Völkermörder zu sehen sei, kann als antisemitisch gewertet werden.

    Quelle: Register Neukölln, Tagesspiegel vom 15.10.2025
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    15.10.2025 Bezirk: Mitte

    In der Jägerstraße im Ortsteil Mitte fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 30 Teilnehmenden statt. Eine Teilnehmerin zeigte ein Schild, auf dem eine blau-weiße Schlange mit Davidstern, die sich um die Erde wickelt, abgebildet war. Das Schild bediente damit das antisemitische Narrativ, dass sich die Welt "im Würgegriff der hinterlistigen und gefährlichen Juden*Jüdinnen befinde". Eine andere Person zeigte ein Schild, auf dem Israel als "IrzHell" dämonisiert wurde. Teilnehmede riefen die das Existenzrecht Israels negierende Parole "There is only one state - Palestine 48".

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Aufkleber und Sprüherei von der Neonazi-Kleinstpartei "Der III.Weg" in Alt-Hohenschönhausen

    15.10.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Im Bereich Altenhofer Dreieck (befindet sich zwischen Landsberger Allee, Mittel- und Altenhofer Straße) wurden mehrere Aufkleber und eine Sprüherei der Neonazikleinstpartei "Der III.Weg" gemeldet. Auf den Aufklebern war jeweils Eigenwerbung für den "III.Weg" und deren Jugendorganisation "NRJ" (Nationalrevolutionäre Jugend) zu sehen. Bei der Sprüherei handelte es sich um das mit einer Schablone auf einer Wand aufgesprühte Logo der parteinahen Arbeitsgruppe (AG) „Körper & Geist“ in Form eines Wolfskopfes. Diese Arbeitsgruppe bietet verschiedenste Angebote von Kampsporttraining über "Leistungsmärsche" bis hin zum Besuch von Sport- und Vortragsveranstaltungen "für alle Mitglieder und Freunde" der Neonazis von der Kleinstpartei „Der III.Weg“ an. Diese Angebote dienen der nationalsozialistischen Indoktrination insbesondere auch von jungen Menschen und der Vorbereitung auf den Straßenkampf mit politischen Gegner*innen.

    Auf einem weiteren Aufkleber wurde ebenfalls für die parteinahe Arbeitsgruppe (AG) „Körper & Geist“ geworben. Auf dem Motiv stand: "Körper und Geist - Disziplin - hart/sauber/gesund - Sport - fit und trainiert - Blutlinie - Körperkultur - Wider der Degeneration - Leibeszucht".

    Quelle: Gangway
  • Erneut mehrere Sticker gegen politische Gegnerschaft am Rudolfplatz entfernt

    15.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im Umfeld des Rudolfplatzes wurden Sticker von einem extrem rechten Onlinehandel mit den Aufschriften "Keine Liebe für die Antifa" und "FCK ANTIFA" entfernt. Sie waren zuvor u.a. vor Bildungseinrichtungen angebracht worden.

    Die Sticker sind Teil einer Serie von Tilda-Memes, die eine blonde junge Frau zeigen. Die Figur ist Teil einer wachsenden Bildwelt, in der blonde, junge, muskulöse Personen als Stellvertreter*innen Deutschlands auftreten. Diese bildliche Darstellung transportiert die in extrem rechten Kreisen verbreitete rassistische Vorstellung, dass nur weiße Personen zum deutschen Volk gehören.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Flyer in der TU für eine extrem-rechte Veranstaltung

    15.10.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Mensa Hardenbergstraße der TU wurden zahlreiche Flyer zu einer extrem-rechten Veranstaltung entdeckt und entfernt. Die Flyer warben für eine vergangene Lesung einer Autorin, die zum Zeitpunkt des Vorfalls der Neuen Rechten zugerechnet wurde und sich zuvor im Umfeld der extrem-rechten "Identitären Bewegung" öffentlich gezeigt hatte. Die Veranstaltung fand in den Veranstaltungsräumen eines ehemaligen AfD-Politikers in Berlin statt.

    Quelle: Register CW via Signal
  • NS-verherrlichender Schriftzug in Friedrichshagen

    15.10.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle S-Bahnhof Friedrichshagen in der Schöneicher Straße wurde der Schriftzug "NSDAP zulassen! Jetzt!" entdeckt. Die Forderung nach ihrer Wiederzulassung ist verfassungswidrig.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • NS-verherrlichende und queerfeindliche Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    15.10.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Ribnitzer Straße Ecke Zingster Straße wurde ein aus einem Neonazi-Versand stammender Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv war ein Reichsadler mit einem eisernen Kreuz und einem Ährenkranz vor der schwarz-weiss-roten Reichsflagge zu sehen.

    Zudem wurde auf der Falkenberger Chaussee, in der Nähe der Haltestelle Falkenberg Ecke Welsestraße ein queerfeindlicher, bereits abgerissen am Boden liegender Aufkleber gefunden und entsorgt. Auf dem Motiv war ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie abgebildet, die sich mit einem schwarzen Regenschirm mit einem darauf abgebildeten christlichen Kreuz vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Progress Pride Regenbogenflagge schützt.

    Am S-Bahnhofvorplatz Wartenberg an der Egon-Erwin-Kisch-Straße wurde zudem auf dem "Willy-Abel-Platz"-Gedenkschild ein Aufkleber eines Neonazi-Versandes mit der Aufschrift "Für Heimat und Verein" gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Pöbelei in Baumschulenweg

    15.10.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Vorplatz eines Supermarktes in der Baumschulenstr. war eine Frau of Colour mit ihrem Baby unterwegs, als ein Mann die beiden plötzlich anschrie und die Arme hochriss. Die Mutter ging weiter und der Mann zu einer anderen Frau. Die beiden zeigten dann auf die Mutter und lachten. Als diese dann ihren Unmut ausdrückte, rief der Mann ihr u.a. "Go Home!" zu.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register, Facebook
  • Rassistischer Aufkleber in Niederschöneweide

    15.10.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ampel an der Kreuzung Michael-Brückner-Str. / Schnellerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber, der den rassistischen "Ku Klux Klan" bewarb, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Aufkleber in Oberschöneweide

    15.10.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Wilhelminenhofstr. / Edisonstr. wurde ein anti-muslimischer rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische und misogyne Beleidigungen in der U8

    15.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 9:45 Uhr befand sich ab Moritzplatz ein alkoholisierter Mann in der U8, der mehrere Frauen rassistisch und misogyn bedrohte. Er tat dies in sehr aggressiver Weise, so dass sich die Betroffenen ängstigten, Widerworte zu geben. Er äußerte u. a., dass er den Frauen den Kopf abschneiden möchte und weitere Gewaltfantasien. Ein mitfahrender Mann stellte zwischen die Frauen und den Täter und weiteren Frauen Raum zum Abstandhalten gewährte. Der Täter stieg Jannowitzbrücke aus, wo sich gerade Security auf dem Bahnsteig befand. Eine Mitreisende machte diese auf den Täter aufmerksam, und teilte mit, dass er gerade im Zug Frauen beschimpft und bedroht hatte. Da die Zeuginnen den Zug nicht verließen, ist unklar, ob die Security sich des Täters angenommen hat.

    Quelle: Berliner Register
  • Register erhält beleidigende SMS

    15.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Person hat eine SMS mit beleidigendem Inhalt an das Register versendet, in dem es als politscher Gegner der extremen Rechten abgewertet wurde.

    Quelle: Register FK
  • Anti-Antifa-Aufkleber im Weitlingkiez

    14.10.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Margaretenstraße Ecke Wönnichstraße wurde ein roter, aus dem Neonazispektrum stammender Aufkleber mit dem gegen politische Gegner*innen gerichteten Motiv "Organisiert die Anti-Antifa - Good night left side!" gefunden und entfernt.

    Auch gegenüber einer bekannten Neonazikneipe in der Margaretenstraße wurden weitere Aufkleber mit dem gleichen Motiv gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Aufkleber von Neonazi-Schulkampagne in Hermsdorf

    14.10.2025 Bezirk: Reinickendorf

    An der Ecke von Hermsdorferdamm und Am Waldpark in Hermsdorf wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Linker Mainstream raus aus unseren Schulen!" entdeckt und unkenntlich gemacht. Der Aufkleber stammt aus einer an Schüler*innen gerichteten Kampagne der "Jungen Nationalisten" von 2019.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Extrem rechte Propaganda in Mitte

    14.10.2025 Bezirk: Mitte

    In der Leipziger Straße im Ortsteil Mitte wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Berliner Register via Instagram
  • Extrem rechter Aufkleber in Gropiusstadt

    14.10.2025 Bezirk: Neukölln

    Zwischen den Bahnhöfen Lipschitzallee und Wutzkyallee wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Radios "Kontrafunk" gesichtet und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechter Aufkleber in Tegel

    14.10.2025 Bezirk: Reinickendorf

    An der Bushaltestelle "An der Mühle" in Tegel wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Keine Chance den Zecken! Der Heimat zuliebe!" entdeckt und entfernt. In extrem rechten Kreisen werden Linke und Punks als "Zecken" abgewertet.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Extrem rechter Sticker in Zehlendorf

    14.10.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An der Bushaltestelle Schützallee wurde ein Sticker entdeckt, der den Kiez als "Nazi Kiez" markiert. Der Sticker wurden entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Hakenkreuz in Unterführung in Lichtenberg-Nord

    14.10.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In einer Unterführung in der Pfarrstraße Ecke Wiesenweg wurde ein mit weißer Farbe auf eine große Werbewand aufgesprühtes Hakenkreuz gemeldet. Dieses wurde unkenntlich gemacht.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • NS-verharmlosende Schmiererei in Neukölln

    14.10.2025 Bezirk: Neukölln

    Auf der Karl-Marx-Straße in Nord-Neukölln wurde eine NS-verharmlosende Schmiererei entdeckt und unkenntlich gemacht. Diese suggerierte die Gleichsetzung von Zionist*innen mit den Verbrecher*innen des Nationalsozialismus.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Queerfeindliche Pöbelei im Sewanviertel

    14.10.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Vor einer Einkaufspassage in der Dolgenseestraße beschimpften drei Jugendliche eine Passantin mit den queerfeindlichen Worten "Bist du ein Junge oder ein Mädchen? – Ich glaube, das ist ein Es. Pfui!".

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistische Aufkleber im Ortsteil Reinickendorf

    14.10.2025 Bezirk: Reinickendorf

    In der Hausotterstraße im Ortsteil Reinickendorf wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt, die von einem Neonazi-Versand stammten. Ein Aufkleber zeigte eine blonde junge Frau mit zwei langen geflochtenen Zöpfen. Sie trug eine Uniform des nationalsozialistischen "Bund Deutscher Mädchen" und hielt eine Fahne in Reichsfarben. Daneben stand: "Nix "Yallah, Yallah" Hier wird Deutsch gesprochen!", wobei das Wort Deutsch in Fraktur geschrieben war. Der zweite zeigte Menschen in Zügen und trug die Aufschrift "Asylbetrüger nicht willkommen".

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistische Benachteiligung in Hellersdorf

    14.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In einer DHL-Filiale in Hellersdorf verweigerte eine Mitarbeiterin einer Person gegen 15:45 Uhr ein Paket. Sie behauptete, dass auf diesen Namen kein Paket vorläge. Als einige Zeit später eine Freundin der betroffenen Person vorbeikam, bekam sie das Paket ausgehändigt. Dies war der betroffenen Person dort bereits mehrmals passiert auch ein anderer Kunde, der muslimischen Glaubens war, wurde ähnlich behandelt.

    Quelle: Koordinierung der Berliner Register
  • Rassistische Pöbelei in Wedding

    14.10.2025 Bezirk: Mitte

    In einem Zug der Linie U6 in Wedding zeigte ein Mann den Hitlergruß und beleidigte einen Schwarzen Mann neben ihm mit dem N-Wort und als "Penner". Als eine Zeugin Zivilcourage zeigte und ihn darauf ansprach, beleidigte der Mann sie sexistisch und als "Volksverräterin". Als die Frau den Zug verließ, rief er ihr "Sieg Heil" hinterher. Keine andere Person im Zug griff ein.

    Quelle: Tagesspiegel vom 17.10.2025
  • Anti-antifaschistische, queerfeindliche und NS-verherrlichende Aufkleber im Fennpfuhl

    13.10.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einem Treppengeländer am Anton-Saefkow-Platz wurde ein Neonaziaufkleber mit dem Motiv "Good night left side" und zwei schwarz-weiß-roten Reichsflaggen gefunden.

    Im Fennpfuhl wurden auf einem Mülleimer zwei weitere aus einem bekannten Neonaziversand stammende Aufkleber gefunden und entfernt. Auf den Motiven war die Parole "Deutschland, Deutschland über alles" vor einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge und die Parole "Antifa-freie Zone" mit einem durchgestrichenen Antifa-Logo, einem durchgestrichenen Punk und einer durchgestrichenen, symbolisierten nicht-binären Person, ebenfalls vor einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Aufkleber des "III. Weg" in Johannisthal

    13.10.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Arthur-Müller-Weg wurden an zwei Verkehrsschildern insgesamt sechs Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Sie hatten rassistische und LGBTIQ*-feindliche Inhalte, andere richteten sich gegen Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Erneut Hakenkreuze in Lichterfelde Süd

    13.10.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf die Sitze an der Bushaltestelle "Ostpreußendamm Süd" wurden erneut Hakenkreuze geschmiert. Nachdem bereits gemeldete Schmierereien entfernt worden bzw. unkenntlich gemacht worden waren, wurden neue Hakenkreuz-Schmierereien entdeckt. Sie wurden der Polizei erneut zur Entfernung gemeldet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Altstadt

    13.10.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Müggelheimer Str./ Wendenschloßstr. wurden drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber hatte einen rassistischen Inhalt, ein Aufkleber richtete sich gegen Antifaschist*innen und ein Aufkleber bildete die Reichsfarben ab. Alle Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: BENN Allende-Viertel
  • Extrem rechter Sticker in Steglitz

    13.10.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf der Schloßstraße wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandshop entdeckt. Der Aufkleber richtete sich gegen politische Gegner*innen. Außerdem wurden Aufkleber des rechten Internet-Radios "Kontrafunk" gefunden. Alle Aufkleber wurden entfernt.

    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • Hakenkreuz in Plänterwald

    13.10.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Straße Am Plänterwald wurde an einer Hauswand ein Hakenkreuz entdeckt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Aufkleber in Niederschöneweide

    13.10.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Flutstr. und in der Spreestr. wurde jeweils ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie waren anti-muslimisch und anti-Schwarz motiviert und stammten beide aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck88".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Aufkleber in Pankow

    13.10.2025 Bezirk: Pankow

    In der Hadlichstraße wurde gegenüber eines Supermarkts ein Aufkleber mit dem rassistischen Motiv „Defend Europe“ entdeckt und überklebt. Der Aufkleber war aus einem extrem rechten Onlineversandhandel.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Rassistische und sexistische Beleidigung und Bedrohung in Lichtenberg-Nord

    13.10.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Ein weißer Mann mit dem T-Shirt-Motiv "Ich scheiß auf Weltoffenheit, solange es keinen Weltfrieden gibt", beleidigte in der Siegfriedstraße eine Frau mit Hijab als F*** . Als eine Person mit Zivilcourage neben ihm gehend fragte, was er gerade gesagt habe, wurde der Täter auch gegenüber dieser Person direkt aggressiv und beschimpfte sie ebenfalls u.a. als F*** und drohte ihr Schläge an.

    Quelle: Lichtenberger Register
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