Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
17.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Bedrohung in Berlin
17.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
17.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
17.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Sticker in Schöneberg
17.12.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf der Kolonnenstraße wurde ein Sticker entfernt, auf dem eine Karte von Israel und Palästina nur mit dem Wort Palästina überschrieben war. Dies werten wir als Aufruf zur Auslöschung Israels. Der Sticker wurde überklebt
Quelle: Persönliche Meldung -
Antisemitismus auf Kundgebung vor Gericht in Moabit
17.12.2025 Bezirk: MitteVor dem Amtsgericht Tiergarten in der Turmstraße in Moabit fand eine Kundgebung mit 25 Teilnehmenden statt, die zur Unterstützung eines Angeklagten gekommen waren, der an diesem Tag vom Landgericht Berlin wegen der Verwendung des Slogans "From the river to the sea, Palestine will be free" und der Verbreitung von Propaganda-Bildern einer palästinensischen Terrororganisation verurteilt worden war. Das Landgericht Berlin hatte die Verwendung des Slogans als Aufruf zur Vertreibung und Tötung von Jüdinnen*Juden in Israel gewertet. Die zuständige Richterin erklärte: "Wer diese Parole ruft, macht sich strafbar – sie wirbt für die Vernichtung Israels und für Hass gegen Jüdinnen und Juden." Die Teilnehmenden riefen vor dem Gerichtsgebäude mehrfach die leichte Abwandlung: "Free Palestine - from the river to the sea!".
Quelle: Registerstelle Mitte -
"Böhse Onkelz"-Fans pöbeln und schubsen am Ostbahnhof
17.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Abend vor dem Konzert der Band "Böhse Onkelz" versammelten sich gegen 18:00 Uhr ca. 100 Fans am Ostbahnhof und pöbelten verschiedene rassistische Parolen, z. B. "Ostdeutschland" oder "Remigration". Als politische Gegner*innen wahrgenommene Passant*innen wurden geschubst und mehrere Melder*innen fühlten sich zudem bedroht. Gegen 18:20 Uhr entfernten sich die Fans in Richtung Veranstaltungsort.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte
17.12.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Delbrückstraße wurde ein queerfeindlicher Aufkleber aus einem extrem rechten Versand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie abgebildet, die sich mit einem schwarzen Regenschirm vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.
Am Bahnhof Lichtenberg wurde zudem ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber mit der Aufschrift "Fck Antifa" aus einem extrem rechten Versand gefunden.
Auch auf dem Parkplatzgelände des Kauflands in der Sewanstraße wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber mit der Aufschrift "Fck Antifa" aus einem extrem rechten Versand gefunden.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Extrem rechter Aufkleber in Wilmersdorf
17.12.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf dem Schild der Bücherbox am Leon-Jessel-Platz wurde ein Aufkleber der extrem rechten Gruppierung und Partei "Freie Sachsen" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register SZ -
Hakenkreuze im Aufzug eines Wohnhauses im Fennpfuhl
17.12.2025 Bezirk: LichtenbergBereits zum zweiten Mal in diesem Jahr wurden in einem Wohnhaus in der Nähe des Roederplatzes Hakenkreuze in die Innentür eines Aufzugs gekratzt.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Hakenkreuz im Wedding
17.12.2025 Bezirk: MitteAuf einer öffentlichen Toilette am Leopoldplatz wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt und durchgestrichen.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
NS-verharmlosender Sticker an der Warschauer Straße entfernt
17.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn der Fußgängerampel Warschauer Brücke wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Onlinehandel entfernt. Darauf war ein Reichsadler abgebildet und die Worte "Deutsches Reichsgebiet".
Quelle: Bürger*innenmeldung -
NS-verherrlichende Beleidigung in der Köpenicker Dammvorstadt
17.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Bahnhofstr./ Seelenbinder Str. wurde am späten Abend eine Person mit NS-verherrlichenden Worten beschimpft. Die betroffene Person wartete an der Bushaltestelle, als ein Mann, der vorbeiging, sie anschrie: "Sie gehören ins Gas!“.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Propaganda gegen politische Gegner*innen in Britz
17.12.2025 Bezirk: NeuköllnIm U-Bahnhof Britz wurde ein Plakat mit einem Schriftzug beschmiert, der sich gegen antifaschistisches Engagement richtete.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Rassistische Pöbelei in der Köpenicker Dammvorstadt
17.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Mittag wurde ein Busfahrer während seiner Pause an der Haltestelle in der Borgmannstr. von einem Autofahrer aggressiv rassistisch angepöbelt, mit den Worten: „Ihr fahrt hier die Leute tot, geht einfach zurück in euer scheiß Land.“
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistischer Angriff in Tempelhof
17.12.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEin Mann wird von seinem Nachbarn rassistisch beleidigt und geschlagen.
Quelle: ReachOut -
Rassistischer Aufkleber im Neuköllner Stadtteil Gropiusstadt
17.12.2025 Bezirk: NeuköllnAm Eingang zum U-Bahnhof Johannisthaler Chaussee wurde ein Aufkleber mit dem rassistischen Schriftzug "Remigration-jetzt" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Rassistischer Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
17.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Außenwerbung eines migrantisch betriebenen Imbiss in der Bahnhofstr. wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aushang und extrem rechter Sticker in Charlottenburg
17.12.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Wilmersdorfer Straße wurde ein A4 großer selbstgeschriebener rassistischer Aushang entdeckt und entfernt, der an eine Laterne gekleistert war. Dem Aushang zufolge würden Menschen von einem Regime verfolgt, aufgrund des Vorwurfes rassistisch zu sein. Kritik an Rassismus wird als eine systematische Verfolgung dargestellt, die auch mit dem NS-Regime vergleichbar wäre. Dieser Vergleich ist als NS-Verharmlosung einzuordnen. Zudem warb der Aushang für verschiedene extrem rechte Medien und Youtube-Kanäle.
Zusätzlich wurde in der Straße "Am Bahnhof Westend" wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
Quelle: Register CW -
Rassistischer Vorfall am Wohnungsmarkt in Tempelhof-Schöneberg
17.12.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIm Bezirk Tempelhof-Schöneberg ereignete sich ein rassistischer Vorfall bei der Wohnungssuche. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum des Eintrags entspricht deswegen nicht exakt dem tatsächlichen Vorfallsdatum.
Quelle: Fair Mieten – Fair Wohnen -
Rassistischer Vorfall auf dem RAW-Gelände
17.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 17:30 Uhr wurde eine Familie Opfer eines respektlosen und rassistischen Verhaltens durch einen Mitarbeiter eines Abschleppdienstes. Noch bevor das Auto für den Abschleppvorgang vorbereitet war, kam die Familie nach nur wenigen Minuten zurück. Der Mitarbeiter der Firma gab vor, den Vater (trotz guter Deutschkenntnisse) nicht zu verstehen und lachte die Familie provokant aus. Auch der Hinweis, dass sich Dokumente, Schulsachen der Tochter und lebensnotwendige medizinische Geräte und Medikamente im Auto befänden, wurde vom Mitarbeiter nicht beachtet. Zeug*innen versuchten erfolglos, die Familie bei ihren Bemühungen an die Sachen zu kommen zu unterstützen. Während die Tochter bereits weinte, lachte der Mitabeiter die Familie weiter rassistisch und demütigend aus.
Die gerufene Polizei konnte nicht handeln, da sich der Vorfall auf einem Privatgelände ereignete.Quelle: Berliner Register -
Angriff auf politische Gegnerin der extremen Rechten in Baumschulenweg
16.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Mittag beobachtete eine Frau, wie ein Pärchen in der Radenzer Str. in der Nähe des Piratenspielplatzes extrem rechte Aufkleber verklebte. Sie folgte dem Pärchen und entfernte die Aufkleber als der Mann sich umdrehte, aggressiv auf die Frau zukam und sie schlug.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Anti-Antifa-Aufkleber im Weitlingkiez
16.12.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Kreuzung Münsterlandstraße Ecke Wönnichstraße wurde ein Aufkleber aus einem bekannten Neonaziversand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv mit dem Inhalt "Antifa, Asozial, Nutzlos, Terroristisch, Idiotisch, Feige, Arbeitsscheu" in Kombination mit einem durchgestrichenen Logo der "Antifaschistischen Aktion" werden Antifaschist*innen auf ableistische und sozialchauvinistische Weise abgewertet.
In der Münsterlandstraße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Kanals bemerkt und entfernt.
In der Delbrückstraße Ecke Marie-Curie-Straße wurde ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand mit der Parole "Pädophilie bekämpfen - Schützt die Kinder!" entdeckt und entfernt. Das Thema Pädophilie wird von der extremen Rechten aus strategischen und ideologischen Gründen instrumentalisiert. Zumeist steht dabei nicht das tatsächliche Wohlergehen von Kindern im Fokus, sondern es dient politischen und propagandistischen Zwecken.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Anti-antifaschistische Schmiererei in Alt-Hohenschönhausen
16.12.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Konrad-Wolf-Straße Ecke Wriezener Straße, wurde auf einer Hauswand die in roter Farbe gesprühte Parole "FCK AFA!" (AFA=Antifaschistische Aktion) gemeldet.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Antiasiatisch-rassistische Beleidigung in Pankow
16.12.2025 Bezirk: PankowIn Pankow erlebte eine Person eine antiasiatisch-rassistische Beleidigung.
Quelle: Meldestelle AAR / GePGeMi -
Antimuslimisch-rassistische Schmiererei in Wedding
16.12.2025 Bezirk: MitteAuf einem Mülleimer vor einer Grundschule in der Müllerstraße war "Islam" gefolgt von einem Pfeil zum Eingang des Mülleimers geschmiert worden.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antimuslimsch-rassistische Beleidigung in Charlottenburg
16.12.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm U-Bahnhof Adenauer Platz wurde eine kopftuchtragende Frau von einer anderen Frau antimuslimisch-rassistisch beleidigt.
Quelle: Register Mitte -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
16.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
16.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
16.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Pöbelei im Sewanviertel
16.12.2025 Bezirk: LichtenbergLaut eines Augenzeugenberichtes schrie ein Mann aus einer Wohnung in der Dolgenseestraße sehr laut antisemitische und volksverhetzende Parolen wie „Du jüdische Drecksau, du sollst im KZ verrecken“. Ein Passant zeigte Zivilcourage und rief zurück, dass der Täter dass Schreien von antisemitischen Parolen unterlassen solle. Danach war wieder Ruhe. Unklar blieb, ob eine weitere gemeinte Person in der Wohnung anwesend war.
Bereits im März 2023 kam es zu einem ähnlich gelagerten Vorfall: aus der vermutlich gleichen Wohnung in der Dolgenseestraße wurde laut antisemitischer, rassistischer und den Nationalsozialimus verherrlichender Rechtsrock gespielt. In den Texten wurde der NSU (= Nationalsozialistischer Untergrund) verherrlicht. Die Fenster waren zur Straße hin geöffnet, so dass Anwohnende und Spaziergänger*innen davon gestört wurden. (Quelle: https://berliner-register.de/vorfall/09829bfa-9ca6-43a7-b694-51092334cdfd/)
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Antisemitische Propaganda in Berlin
16.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine zivilgesellschaftliche Organisation erhielt eine antisemitische Massenzuschrift.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
16.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber von "Der III. Weg" in Frohnau
16.12.2025 Bezirk: ReinickendorfAn der Ortsgrenze von Frohnau in der Nähe der Neubrücker Straße wurden extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber richtete sich gegen Antifaschismus. Ein weiterer machte Werbung für den Berliner Teil der Neonazi-Partei "Der III. Weg".
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
„Der III. Weg“-Infostand in Marzahn-Mitte
16.12.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfDie neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ machte nach eigenen Angaben einen Infostand vor dem Einkaufszentrum „Eastgate“, um Propaganda in Form von Aufkleberpaketen und anderem Infomaterial an Passant*innen zu verteilen. Ein Mitglied der Neonazipartei habe sich als „Weihnachtsmann“ verkleidet und kostenlose Geschenke für Kinder verteilt, mit dem Ziel, Familien mit ihrer völkischen Ideologie anzusprechen.
Quelle: Koordinierung Berliner Register -
Hakenkreuz-Schmiererei in Gesundbrunnen
16.12.2025 Bezirk: MitteIm Fahrstuhl eines Hauses in der Brunnenstraße im Ortsteil Gesundbrunnen wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt und überschrieben
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Neonazistischer Zahlencode in Niederschöneweide
16.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Treppenhaus eines Fitnessstudios in der Schnellerstr. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Beleidigungen an Reinickendorfer Schule
16.12.2025 Bezirk: ReinickendorfEin Schwarzer Schüler erlebte an einer Reinickendorfer Schule rassistische Beleidigungen durch Mitschüler*innen und Lehrkräfte.
Quelle: EOTO/ Each One Monitoring -
Rassistischer Sticker in Schöneberg
16.12.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn der Kolonnenstraße wurde ein rassistischer Sticker mit der Aufschrift "Nett hier, aber sind sie nicht ausreisepflichtig" entdeckt und entfernt.
Quelle: Persönliche Meldung -
Rassistisches und behindertenfeindliches Mobbing am Arbeitsplatz
16.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine behinderte Person erlebte am Arbeitsplatz rassistisches Mobbing und strukturelle Diskriminierung.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Sachbeschädigung in Prenzlauer Berg
16.12.2025 Bezirk: PankowEntlang der Schönhauser Allee wurden Plakate der Bürgermeisterkandidatin von DIE LINKE entdeckt, die mit einem „Hitlerbärtchen“ verunstaltet wurden.
Quelle: Meldeformular der Berliner Register -
Schmiererei gegen Antifaschismus in Karow
16.12.2025 Bezirk: Pankown einem Telefonkasten an der Kreuzung Straße 47 / Straße 50 in Karow wurde der neonazistische Zahlencode „1161“ ( „Anti-antifaschistische Aktion“) entdeckt.
Quelle: Pankower Register -
Verschwörungsideologischer Sticker in Charlottenburg
16.12.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Schloßstraße in Charlottenburg wurde an einem Parkscheinautomat ein Aufkleber von "Auf1 TV" entdeckt und entfernt. Der österreichische TV-Sender "Auf1" verbreitet unter anderem extrem rechte und verschwörungsideologische Inhalte.
Quelle: KidsCourage -
Anti-antifaschistische Schmierereien am Rummelsburger Ufer
15.12.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Rummelsburger Bucht in Höhe der Hauptstraße wurde erneut ein "EHL"(="Einheit Lichtenberg")-Schriftzug in Kombination mit dem neonazistischen Zahlencode "1161" gemeldet. Dieses Mal auf einer Parkbank.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Anti-antifaschistische Schmiererei in Alt-Hohenschönhausen
15.12.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Freienwalder Straße wurde eine gegen Antifaschist*innen gerichte "Fck Antifa"-Schmiererei in gesprühter Form entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Anti-Arabisch rassistische Bemerkung am Arbeitsplatz in Wedding
15.12.2025 Bezirk: MitteIn einem Büro in Wedding machte eine Kollegin eine rassistische Äußerung über sogenannte "arabische Großfamilien". Die Betroffene solle sich aber davon nicht persönlich angegriffen fühlen.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung in Neukölln
15.12.2025 Bezirk: NeuköllnIm Bezirk Neukölln ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung im Arbeitsverhältnis.
Quelle: Register Mitte -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
15.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
15.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
15.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin