Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
21.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Bedrohung in Berlin
21.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
21.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Mitte
21.12.2025 Bezirk: MitteIn der Holzmarktstraße im Ortsteil Mitte wurde eine Chanukkia beschädigt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistischer Vorfall in Neukölln
21.12.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln ereignete sich ein antiziganistischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Köpenick-Nord
21.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Mahlsdorfer Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Kundgebung in Mitte
21.12.2025 Bezirk: MitteAuf dem Platz des 18. März vor dem Brandenburger Tor hielt die neonazistische Kleinpartei "Die Heimat" (ehemals NPD) erneut eine Kundgebung ab. Bereits am Vortag hatte eine ähnliche Kundgebung auf der anderen Straßenseite stattgefunden. Die Kundgebung mit etwa 20 Teilnehmenden richtete sich gegen die Bezeichnung "Winter- und Genussmärkte". Diese stünde dem Erhalt der "christlich-abendländischen Kultur" entgegen. An der Kundgebung beteiligten sich auch junge Neonazis aus dem Umfeld der Gruppe "Deutsche Jugend Voran" (DJV). Es wurden Reichsfahnen gezeigt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Hakenkreuze am Schlachtensee
21.12.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf einer Parkbank im Paul-Ernst-Park am Schlachtensee wurden mehrere Schmierereien gefunden, die sich gegen die Ukraine richteten und gleichzeitig die NS-Zeit verharmlosten. So standen dort u. a. "Kill Ukraine", "Putin is king" oder "Nazi Ukraine". Dabei wurde bei einigen Schmierereien das "I" in Ukraine durch Hakenkreuze ersetzt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Kerzen auf dem Grab von NS-Verbrecher
21.12.2025 Bezirk: MitteZwei Personen stellten auf dem Invalidenfriedhof im Ortsteil Mitte eine Kerze auf das eingeebnete Grab des NS-Verbrechers Reinhard Heydrich. Eine der Personen tätschelte die Überreste des Grabsteins. Auf der Kerze stand "Ewig lebt der Toten Tatenruhm". Heydrich war einer der Hauptorganisatoren des Holocausts, leitete die Wannseekonferenz und war für Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen in Tschechien verantwortlich.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
LGBTIQ-feindlicher Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
21.12.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Welsestraße Ecke Falkenberger Chaussee wurde ein queerfeindlicher Aufkleber aus einem extrem rechten Versand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv war ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie abgebildet, die sich mit einem schwarzen Regenschirm vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Rassistische Schmiererei in Gesundbrunnen
21.12.2025 Bezirk: MitteAuf einem Plakat an einem Stromkasten an der Ecke Ackerstraße / Bernauer Straße in Gesundbrunnen wurde der Schriftzug "Deutschland den Deutschen" entdeckt und unkenntlich gemacht. Das Plakat der Partei die Linke wurde in Teilen abgerissen.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Angriff auf antisemitischer Demonstration in der Oranienstraße
20.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergBei einer propalästinensischen Demonstration durch Kreuzberg wurde Antisemitismus verbreitet. So wurde die Freilassung eines inhaftierten Hamas-Terroristen gefordert, der für zahlreiche Anschläge auf israelische Zivilist*innen verantwortlich ist. Zudem wurde auf arabisch die Parole "Vom Wasser bis zum Wasser, Palästina ist arabisch" skandiert, mit welcher Israel das Existenzrecht abgesprochen wird. Teilnehmende riefen außerdem die arabisch-nationalistischen und antisemitischen Parolen "Palästina den Arabern" und "Zionismus raus aus Palästina". Dabei kann "Zionismus" als Umwegkommunikation für "Juden" bewertet werden.
In der Oranienstraße wurde ein Pressevertreter von einer männlichen Person bedrängt und massiv beschimpft. Kurz darauf kam eine Frau auf ihn zu und schlug mit Wucht gegen seine Hand und die Aufnahmetechnik.Quelle: JFDA auf Facebook vom 22. und 23.12.25 -
Antimuslimische-rassistische Beleidigung in Spandau
20.12.2025 Bezirk: SpandauIm Bezirk Spandau wurde eine Frau von einer anderen Frau antimuslimisch-rassistisch beleidigt.
Quelle: Register Mitte -
Antisemitische Propaganda in Berlin
20.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
20.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
20.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
20.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Friedrichshain
20.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine am Frankfurter Tor aufgestellte Chanukkia war umgestoßen und beschädigt worden.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Wilmersdorf
20.12.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf Stolpersteinen in Wilmersdorf wurde ein großer Haufen Kot entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Köpenick-Nord
20.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Mahlsdorfer Str./ Gehsener Str. wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber im Sewanviertel
20.12.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Sporthalle einer Grundschule in der Sewanstraße wurden mehrere von verschiedenen Neonaziversänden stammende Aufkleber gemeldet. U.a. das gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Motiv mit der Aufschrift "Good night left side".
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Extrem rechte Kundgebung in Tiergarten
20.12.2025 Bezirk: MitteIm Ortsteil Tiergarten vor dem Brandenburger Tor hielt die neonazistische Kleinpartei "Die Heimat" (ehemals NPD) eine Kundgebung ab. Die Kundgebung mit etwa 20 Teilnehmenden richtete sich gegen die Bezeichnung "Winter- und Genussmärkte". Dese stünde dem Erhalt der "christlich-abendländischen Kultur" entgegen. An der Kundgebung beteiligten sich auch junge Neonazis aus dem Umfeld der Gruppe "Deutsche Jugend Voran" (DJV). Es wurden Reichsfahnen gezeigt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Rassistische Pöbelei im Bus in Niederschöneweide
20.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Bus 165 von Baumschulenweg zum S-Bahnhof Schöneweide wurde eine Frau und ihre kleine Tochter von einem älteren Mann rassistisch beleidigt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
20.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Infokasten auf dem Gleis des S-Bahnhofs Köpenick wurde ein rassistischer Aufkleber der Partei "Die Heimat" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Reichsbürger*innenkundgebung am Brandenburger Tor
20.12.2025 Bezirk: MitteVor der amerikanischen Botschaft am Pariser Platz hielten etwa fünf Reichsbürger*innen eine "Mahnwache" ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Schmiererei gegen politische Gegner*innen in Lichterfelde
20.12.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf einem Laternenpfahl an der Wismarer Straße in Lichterfelde wurde eine Schmiererei entdeckt, die sich gegen antifaschistisch Engagierte richtete.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
"Sieg Heil"-Gegröle in der Einbecker Straße
20.12.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Einbecker Straße wurde Nachmittags eine Person dabei beobachtet, wie diese "Sieg Heil" quer über die Straße grölte und dann in ein dort gelegenes Bistro einkehrte.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Sticker gegen politische Gegnerschaft in der Stralauer Allee entfernt
20.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Stralauer Allee wurde ein Sticker mit der Aufschrift "Antifascism is the new fascism" (Antifaschismus ist der neue Faschismus) entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Angriff durch Neonazis in der Köpenicker Dammvorstadt
19.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Nacht von Freitag zu Samstag wurden mehrere ehemalige Gäste des Jugendclubs Café Köpenick am S-Bahnhof Köpenick von einer Gruppe junger Neonazis angegriffen.
Quelle: HdJK - Haus der Jugend Köpenick -
Anti-Antifa-Schmiererei in Schöneberg
19.12.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf der Kurfürstenstraße wurde eine Schmiererei mit dem Inhalt "FCK 161", wobei die 161 ein Code für "Antifaschistische Aktion" ist, entdeckt und teilweise übermalt.
Quelle: Persönliche Meldung -
Antikurdisch rassistische Beleidigung in Neukölln
19.12.2025 Bezirk: NeuköllnIn einem Geschäft in Neukölln ereignete sich eine antikurdisch rassistische Beleidigung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Yekmal e.V. -
Antikurdisch rassistische Beleidigung in Neukölln
19.12.2025 Bezirk: NeuköllnIn einer Schule in Neukölln ereignete sich eine antikurdisch rassistische Beleidigung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Yekmal e.V. -
Antikurdisch rassistische Beleidigung in Neukölln
19.12.2025 Bezirk: NeuköllnIm Rahmen eines Bildungsprogramms in Neukölln ereignete sich eine antikurdisch rassistische Beleidigung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Yekmal e.V. -
Antimuslimische und antiasiatische rassistische Diskriminierung bei der Arbeit in Mitte
19.12.2025 Bezirk: MitteEine Person wurde im Bezirk Mitte bei der Arbeit antiasiatisch- und antimuslimisch-rassistisch diskriminiert. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Propaganda in Berlin
19.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Sticker in Dahlem
19.12.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn einem Bus in Dahlem wurde ein Aufkleber entdeckt, der die zionistische Bewegung für die Shoah verantwortlich macht.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber der "Heimat" im Allendeviertel
19.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Müggelschlößchenweg wurden vier Aufkleber der extrem rechten Partei "Die Heimat" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen Antifaschismus in Pankow-Zentrum
19.12.2025 Bezirk: PankowAm S-/U-Bahnhof Pankow wurden zwei Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich gegen Antifaschismus richteten.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Beteiligung an Gedenkveranstaltung am Breitscheidplatz
19.12.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAn dem Gedenken anlässlich des achten Jahrestages des Anschlags auf dem Breitscheidplatz beteiligte sich die extrem rechte Frauengruppe "Lukreta" und legte Grabkerzen ab, um das Gedenken für ihre rassistische Propaganda zu instrumentalisieren. Die Gruppe stammt aus dem Umfeld der extrem rechten "Identitäten Bewegung". Zudem wurden auf Social Media von unterschiedlichen (extrem) rechten Akteur*innen zahlreiche rassistische Inhalte in Bezug auf das Gedenken verbreitet.
Quelle: Register CW via Instagram -
Extrem rechte Zahlencodes in Staakener Hochhaus
19.12.2025 Bezirk: SpandauDie Fahrstuhlwände wurden erneut großflächig mit dem extrem rechte Zahlencode "88" beschmiert. Außerdem wurde an verschiedene Stellen und ebenfalls in schwarz "NSU" (kurz für: "Nationalsozialistischer Untergrund") sowie "AfD" geschrieben. Auch diese Schmierereien wurden entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
NS-verherrlichende Schmiererei am U-Bahnhof Weberwiese
19.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einer Säule im U-Bahnhof Weberwiese wurde eine NS-verherrlichende Schmiererei mit Hakenkreuz, einem Eisernen Kreuz und dem Schriftzug "Russia" entdeckt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Pöbelei gegen vermeintliche politische Gegner*innen in Niederschöneweide
19.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Abend stiegen eine kleine Gruppe Menschen in die Tram am S-Bahnhof Schöneweide. Eine Frau öffnete dann das Fenster, da es in der Tram stank. Sie wurde daraufhin von einem Mann angemotzt, das Fenster zu schließen. Der Mann schloss dann das Fenster und begann, die Frau und ihre Begleitung zu beschimpfen. Darunter Aussagen wie "Verpisst euch ihr Linksversifften!" und "Fick die Antifa!". Selbst nachdem sich die kleine Gruppe weggesetzt hatte, hörte der Pöbler nicht auf. Als sie ausstiegen, drohte er weiterhin aus der Tram.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Sticker in Charlottenburg
19.12.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm U-Bahnhof Wilmersdorfer Straße wurde ein Sticker mit der Aufschrift "Remigration!" entdeckt und entfernt.
"Remigration" wird seit einigen Jahren von der extremen Rechten, insbesondere der sogenannten "Identitären Bewegung" benutzt. Damit wird die Vertreibung eines Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien gefordert.
Quelle: Register CW via Signal -
Rassistischer Vorfall in Hellersdorf
19.12.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn einem Geschäft in Hellersdorf wurde eine Schwarze Kundin wiederholt von zwei Mitarbeitenden rassistisch diskriminiert.Quelle: NARUD e.V. -
Schmiererei in der Falkstraße gegen politische Gegner
19.12.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Falkstraße im Rollbergkiez wurde eine Schmiererei mit dem neonazistischen Zahlencode "1161" (="Anti Antifaschistische Aktion") entdeckt.
Quelle: Register Neukölln via Instagram -
Antimuslimische Rassismus in einem Hort in Spandau
18.12.2025 Bezirk: SpandauIn einem Hort in Spandau äußerte eine leitende Person antimuslimische rassistische Äußerungen über eine ehemalige dort beschäftigte Person, nachdem Kinder Fragen zu deren Kündigung gestellt hatten. Während einer Elternversammlung in demselben Hort bestätigte die leitende Person diese rassistischen Äußerungen auf Nachfrage von Eltern.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Anti-Schwarze Diskriminierung durch die Polizei
18.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine Person berichtete von einer Diskriminierung auf Grund von anti-Schwarzem Rassismus durch die Polizei.Quelle: Each One Monitoring / EOTO -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
18.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische, NS-verharmlosende und antifeministische Propaganda in Mitte
18.12.2025 Bezirk: MitteIn der Rosenthaler Straße im Ortsteil Mitte wurden ein Aufkleber von Abtreibungsgegner*innen sowie ein antisemitischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Der antisemitische Aufkleber verglich Israels Vorgehen im Gazastreifen mit der NS-Vernichtungspolitik im besetzten Europa und kam dabei zu dem Ergbniss, dass die Nazis immerhin "keine neukolonialen, genozidalen Verrückten" waren.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Propaganda in Berlin
18.12.2025 Bezirk: BerlinweitMehrere jüdische und zivilgesellschaftliche Organisationen sowie Adressaten aus Medien und Politik erhielten eine antisemitische und verschwörungsideologische Massenzuschrift.Quelle: RIAS Berlin