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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Niederschönhausen

    18.07.2026 Bezirk: Pankow

    An der Kreuzung Pasewalker Straße Ecke Pankower Straße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber hatte als Slogan "LGBTIQ brechen".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Propaganda gegen politische Gegner*innen in Gropiusstadt

    18.07.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Nähe des U-Bahnhofes Johannisthaler Chaussee und im Sollmannweg in Gropiusstadt wurden mehrere Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt, die sich gegen antifaschistisches Engagement richteten. Einer der Sticker propagierte "Antifa-freie Zone" und zeigte einen durchgestrichenen Punk, ein durchgestrichenes Logo der Antifaschistischen Aktion und eine durchgestrichene symbolisierte nicht-binäre Person. Der Aufkleber kann also auch als queerfeindlich gewertet werden.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Schwulenfeindliche Pöbelei in Lichtenberg-Mitte

    18.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Einbecker Straße wurde ein schwules Paar homophob angepöbelt. Als die beiden Männer um etwa 22:00 Uhr händchenhaltend an einem Imbiss vorbeiliefen, riefen vor dem Imbiss sitzende Gäste ihnen hinterher: "Herr Spahn, ihr Kind ist da".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Sticker gegen politische Gegenerschaft in der Ritterstraße

    18.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Ritterstraße wurde von einem Mülleinmer ein Sticker entfernt, der sich gegen die politische Gegnerschaft richtete. Abgebildet war der Satz "Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen" und ein Stiefel, der auf ein Antifa-Logo tritt. Der runde Sticker war sehr klein, nur ca. 2 cm im Durchmesser. Er stammte aus einem extrem rechten Onlineshop aus Halle.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Wiederholt antimuslimisch rassistische Aufkleber in Heiligensee entfernt

    18.07.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Erneut wurde am Kiefheider Weg, einmal an der Ecke zum Sagemühler Steig und einmal an der Ecke zum Regenwalder Weg, zwei rassistische Aufkleber aus einem extrem rechten Onlineversandhandel entdeckt und unkenntlich gemacht. Bereits zuvor wurden in der Gegend Sticker mit demselben Motiv entfernt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Anti-asiatischer Rassismus, Beleidigung und Bedrohung in der Tram M8

    17.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am 17.07.2026 kam es in der Tram-Linie M8 zwischen den Haltestellen Dong Xuan Center und S-Bahnhof Lichtenberg zu einer rassistischen Beleidigung und Bedrohung durch eine Gruppe von fünf Männern. Diese fielen in der Straßenbahn durch eine aggressive Grundhaltung und lautes Pöbeln auf. Die Gruppe äußerte lautstark rassistische Diskriminierungen, die sich gezielt gegen eine asiatisch gelesene Person richteten.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Anti-Schwarze rassistische Beleidigung auf Spielplatz in Moabit

    17.07.2026 Bezirk: Mitte

    Auf einem Spielplatz in Moabit erregte sich eine alte Frau laut schimpfend über drei dort spielende Schwarze Kinder, sodass diese sehr verängstigt wurden. Als zwei Mütter ihren Kindern zu Hilfe kamen, wurden auch sie u.a. mit dem N-Wort beleidigt und ihnen gesagt, dass es Zeit würde, dass sie mit ihren "vielen Kindern aus Deutschland deportiert" würden, wenn sie nicht freiwillig gingen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Aufkleber gegen Antifaschismus in Alt-Hohenschönhausen

    17.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tram-Haltestelle Hohenschönhauser Straße (M5, M6), stadtauswärts, wurde ein extrem rechter und gegen Antifaschismus gerichteter Aufkleber mit der Aufschrift “Keinen Bock auf Antifa“ gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Spindlersfeld

    17.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Supermarkt in der Glienicker Str. wurden ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel mit der Reichsflagge und dem Slogan: "Hand in Hand für das Vaterland" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuze und Anti-Antifa-Propaganda in Gesundbrunnen

    17.07.2026 Bezirk: Mitte

    Entlang des Uferwegs an der Panke im Ortsteil Gesundbrunnen wurden zwei Hakenkreuz-Schmierereien und eine Schmiererei mit dem von extremen Rechten gebrauchten und gegen die Antifa gerichteten Zahlencode "1161" entdeckt und übermalt. Außerdem wurde ein gegen die Antifa gerichteter Aufkleber gefunden und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Obdachlosenfeindliche Diskriminierung in Mitte

    17.07.2026 Bezirk: Mitte

    In einer Bibliothek im Bezirk Mitte wurde ein augenscheinlich obdachloser Mann von einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes aus dem Gebäude verwiesen. Zuvor hatte der gesundheitlich angeschlagene Mann für kurze Zeit den Kopf auf seine Arme gelegt. Als er versuchte, eine schriftliche Beschwerde zu verfassen, wurde er erneut nachdrücklich zum Verlassen der Bibliothek aufgefordert. Der Mann wurde aufgrund seiner wahrgenommenen Obdachlosigkeit benachteiligt, ohne sich regelwidrig verhalten zu haben.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Äußerungen in Wilhelmstadt

    17.07.2026 Bezirk: Spandau

    In der Földerichstraße sprach eine Person eine Mitarbeitende eines Stadtteilladens plötzlich an und äußerte sich rassistisch. Die Person fragte, ob die Mitarbeitende die Aussage „gesunde Deutsche sollten unter sich reproduzieren, um eine reine deutsche Nation zu schaffen" teilt. Die Mitarbeitende war schockiert, unterbrach die Person und sagte deutlich, dass sie diese Aussagen nicht unterstützt.

    Quelle: Stadtteilarbeit Wilhelmstadt
  • Rassistischer Angriff in der Wilhelmstraße

    17.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Wilhelmstraße wurde eine 22-Jährige von einem 76-Jährigen unvermittelt mit der Hand ins Gesicht geschlagen und im Anschluss rassistisch beleidigt. Der Vorfall ereignete sich gegen 16:15 Uhr, als die Frau an einem auf dem Geweg geparkten Auto vorbeilaufen wollte, welches der Mann gerade entlud.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0871 vom 18.07.2026
  • Rassistische und extrem rechte Propaganda in Wedding

    17.07.2026 Bezirk: Mitte

    Am Martha-Ndumbe-Platz Ecke Lindower Straße wurden drei "whitelivesmatter"-Aufkleber, die den Mord an einem britischen Studenten rassistisch instrumentalisierten, entdeckt und entfernt. Außerdem wurde dot ein Aufkleber einer rechtskatholischen christlich-fundamentalistischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet, gefunden und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antiziganistische Beleidigung in Wedding

    16.07.2026 Bezirk: Mitte

    Eine Frau mit Kinderwagen und in Begleitung von drei weiteren kleinen Kindern wurde in der Seestraße von einer Frau antiziganistisch beleidigt und bedroht. Solche "Z"-Wort wie sie mit ihrem Kinderpack kämen bald weg aus Deutschland, wenn erst die AfD regiere, sagte die Beleidigerin extra laut zu ihrer Begleiterin, damit die Betroffenen und Umstehende es auch gut mithören können. Als eine Zeugin laut protestierte und sich daum bemühte, der Betroffenen und ihren Kinder beizustehen, wurde auch sie von der Beleidigerin verbal angegriffen: "Grün-Links Versiffte" wie sie würden dann am besten mit "rausgeschafft".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Aufkleber von Neonazigruppierung in Lichtenberg-Nord

    16.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einer Bus-Ersatzhaltestelle am Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge wurde ein Aufkleber der Neonazigruppierung "Jägertruppe Berlin-Brandenburg" gefunden und entfernt. Daneben klebte auch ein anti-muslimischer Aufkleber mit der Parole "Muslimisierung? Nein Danke!".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber und Hakenkreuz in Blankenburg

    16.07.2026 Bezirk: Pankow

    Im Bereich der Jugendcontainer im Schäferstegepark wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt. Darunter befanden sich Aufkleber gegen „Mischung“ sowie mit dem Schriftzug „Anti-Antifa“. Zudem wurde ein gemaltes Hakenkreuz festgestellt.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Flyer der "Identitären Bewegung" in Johannisthal

    16.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Stromkasten an der Kreuzung Südostallee/ Sterndamm wurde ein Vorstellungsflyer der extrem rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Homofeindliche Bedrohung mit Messer in Wilhelmstadt

    16.07.2026 Bezirk: Spandau

    Im Südpark an der Heerstraße Ecke Jaczostraße kam es zu einem homofeindlichen Vorfall. Ein 38-jähriger Mann wurde von einem anderen 38-jährigen Mann gefragt, ob er homosexuell sei. Nachdem der Mann die Frage bejaht hatte, zeigte der andere ihm ein Messer und drohte, ihn damit zu verletzen. Der bedrohte Mann entfernte sich aus der Situation und informierte die Polizei.

    Quelle: Polizeimeldung vom 17.07.2026 Nr. 0867, bz-berlin.de 17.06.2026, evangelische-zeitung.de 17.06.2026, queer.de 17.07.2026
  • Queerfeindlicher Angriff in Neukölln

    16.07.2026 Bezirk: Neukölln

    Eine Person stieg an der Haltestelle Boddinstraße der U8 in den Zug ein und setzte sich neben einen Mann. Dieser fragte die Person, woher sie komme und ob er die Internetverbindung des Mobiltelefons nutzen könne, um seine Schwester anzurufen. Die betroffene Person lehnte höflich ab. Daraufhin reagierte der Mann zunehmend laut und aggressiv, forderte die Person mehrfach auf, den Platz zu wechseln und drückte den Ellbogen seitlich gegen die Person. Diese blieb sitzen und sagte deutlich "Es reicht jetzt". Im weiteren Verlauf fragte der Mann abwertend: "Are you gay?" und setzte sich letztlich auf einen anderen Platz.

    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistische Äußerungen beim Einkaufen in Altstadt

    16.07.2026 Bezirk: Spandau

    Am Markt kam es in einer Bäckerei zu rassistischen Äußerungen während eines Gesprächs zwischen zwei Kunden und einer Mitarbeiterin. Im Gespräch wurden unter anderem Aussagen wie „Es gibt keine Deutschen mehr hier, alles nur Ausländer. Irgendwelche Schwarze ...“ gemacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Neonazi-Propaganda in Mitte

    16.07.2026 Bezirk: Mitte

    In der Staße Unter den Linden und der Friedrichstraße wurden drei rassistische Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Propaganda in Wedding.

    16.07.2026 Bezirk: Mitte

    In der Seestraße, der Müllerstraße und um den Schillerpark wurden fünf Aufkleber, die "Remigration" forderten, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Transfeindliches Schild bei einer Demonstration in Tempelhof

    16.07.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Die Protestgruppe „Menschen mit Schildern“ organisiert regelmäßig Demonstrationen auf dem Tempelhofer Damm. Dabei verbreiten sie regelmäßig auf Verschwörungstheorien basierende und rassistische Inhalte. Bei der Demonstration war unter anderem ein transfeindliches Plakat mit der Aufschrift „Nur 3 Geschlechter: weibl.-, männl.-, psych.- krank“; zu sehen.; und "MANN im Frauenkleid bleibt MANN" zu sehen.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Anti-Antifa-Propaganda in Mitte

    15.07.2026 Bezirk: Mitte

    Auf einer Sitzbank in der Linienstraße Ecke Oranienburger Sraße wurde eine Schmiererei mit dem Code "1161" entdeckt, der bei extremen Rechten für "Anti-Antifa" steht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Einflussnahme auf Berlinwahlen

    15.07.2026 Bezirk: Berlinweit

    Im Wahlkampf der Berlinwahlen im Jahr 2026 wurden Fake-Videos zu Kandidaten der demokratischen Parteien Bündnis 90/Die Grünen, CDU, Die Linke und SPD verbreitet. Dabei wurden Falschbehauptungen verbreitet über die jeweiligen Spitzenkandidat*innen.

    Quelle: Tagesspiegel 24.07.26, Berliner Morgenpost 24.07.26
  • NS-verherrlichende und gegen Antifaschismus gerichtete Propaganda in Lichtenberg-Nord

    15.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Friedrichsfelder/Lichtenberger Grenzgraben, Herzberge, entlang der Rohre wurden zuletzt immer wieder neonazistische Schmierereien festgestellt und gemeldet. Dabei handelte es sich um die Neonazizahlencodes "88" und "1161" sowie um gegen politische Gegner*innen gerichtete oder NS-verherrlichende Kürzel wie "SS", "Fck Zkn", "aafa", "Zkn bxn", "HH" u.v.m. Auch Aufkleber aus einem bekannten Neonaziversand wurden entdeckt - z.B. mit der Parole "Braun ist bunt genug" in Kombination mit einem Eisernen Kreuz.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antipalästinensisch-rassistische und NS-verhamlosende Propaganda in Wedding

    14.07.2026 Bezirk: Mitte

    In der Transvaalstraße wurde ein antipalästinensisch-rassistischer Sticker entdeckt und entfernt. Auf dem Sticker wurden palästinensische Symbole wie die Palästina-Flagge und eine Kufiya mit einer Darstellung von Hitler und dem Satz „Er ist wieder da“ verbunden. Dadurch wurden Palästinenser*innen bzw. palästinensische Sichtbarkeit pauschal mit dem Nationalsozialismus gleichgesetzt und zugleich der NS verharmlost.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Anti-schwarze rassistische und sexistische Beleidigung in Spandau

    14.07.2026 Bezirk: Spandau

    In der Lutherstraße kam es zu einer anti-schwarz rassistischen und sexistischen Beleidigung. Ein Mann beleidigte eine schwarze Frau, die mit ihrem Kind unterwegs war, als „N[-Wort]-Schwein“. Der Mann sagte der Frau, sie solle zurück unter ihren Stein gehen, wo sie herkomme. Außerdem bezeichnete der Mann die Frau als „Schlampe“ und sagte, sie solle anschaffen gehen. Es wurde berichtet, dass die Frau keine Unterstützung von den Umstehenden erhielt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Antisemitischer Sticker vor der Amerika-Gedenk-Bibliothek

    14.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Vor der Amerika-Gedenk-Bibliothek wurde ein antisemitischer Sticker unkenntlich gemacht. Darauf stand "FROM THE RIVER TO THE SEA PALESTINE WILL BE FREE". Zudem wurde damit ein Sticker "Antisemitismus ohne mich!" überklebt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber in Adlershof

    14.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Adlergestell/ Radickestr. wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Queerfeindliche und gegen Antifaschismus gerichtete Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    14.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Judith-Auer-Straße wurden erneut zwei extrem rechte Aufkleber gemeldet. Auf einem Motiv war die gegen Antifaschist*innen gerichtete Parole "FCK Antifa" zu lesen, auf dem anderen Motiv wurde sich queerfeindlich mit dem Slogan "Stolz statt bunt - Identität braucht keinen Regenbogen" positioniert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Bedrohung in Rosenthal

    14.07.2026 Bezirk: Pankow

    Ein Bewohner einer Geflüchtetenunterkunft wurde nach Mitternacht auf dem Heimweg von einer Frau mit einem Messer bedroht. Dabei äußerte die Frau, sie hasse „alle Ausländer“. Der Betroffene konnte sich in Sicherheit bringen und die Polizei verständigen. Anhand des Fahrrads der Tatverdächtigen konnte diese identifiziert werden.

    Quelle: Pankower Register
  • Schmiererei gegen Antifaschismus in Lichtenberg-Nord

    14.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Gotlindestraße Ecke Plonzstraße wurde der neonazistische Zahlencode "1161" auf einem Mülleimer gemeldet.

    Auch an der Bushaltestelle Kriemhildstraße der Linie 256 wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Sprüherei gegen Antifaschismus in Pankow-Zentrum

    14.07.2026 Bezirk: Pankow

    Beim S-Bahnhof Pankow wurde an einem Plakat der Zahlencode "1161" getagt. Der Zahlencode richtet sich gegen Antifaschismus.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • "White lives matters"-Aufkleber im Prenzlauer Berg

    14.07.2026 Bezirk: Pankow

    Am Arnswalder Platz wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "White lives matters" entdeckt und entfernt. In der Bötzowstraße befanden sich ebenfalls Aufkleber dieser Art.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
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