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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Pöbelei von extrem rechten Jugendlichen in Gesundbrunnen

    06.03.2026 Bezirk: Mitte

    Eine Gruppe von ca. fünf extrem rechten Jugendlichen pöbelten am späten Abend an einem Haus, in dem Gegner*innen der extremen Rechten künstlerisch aktiv sind, eine Person an und zeigten dabei das "White-Power"-Handzeichen und den Hitlergruß.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Aufkleber in Haselhorst

    06.03.2026 Bezirk: Spandau

    An der Ecke Daumstraße/Burscheider Weg wurde ein rassistischer Aufkleber mit dem Slogan „Bitte flüchten Sie weiter! Es gibt hier nichts zu wohnen! Refugees not welcome!” entdeckt und entfernt.

    Quelle: HeimatHavel
  • Transfeindliche Beleidigungen bei einem Fußballspiel in Steglitz

    06.03.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Bei einem Fußballspiel auf einem Sportplatz in Steglitz beleidigte ein Trainer wiederholt eine spielende Person des gegnerischen Teams transfeindlich.

    Als die Trainerin der betroffenen Person den Schiedsrichter auf die anhaltenden Beleidigungen aufmerksam machte, griff dieser nicht ein, sondern drohte ihr stattdessen mit einer roten Karte.

    Einige Spielerinnen aus dem Team des Trainers, von dem die Beleidigungen ausgingen, zeigten sich solidarisch: Eine unterstützte die Beschwerde der gegnerischen Trainerin gegenüber dem Schiedsrichter, eine weitere forderte ihren Trainer auf, die Beleidigungen zu unterlassen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über das Vorfallsformular
  • Antisemitische Äußerungen durch einen Taxifahrer

    05.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Wie die Betroffenen mitteilten, machte ein Fahrer während einer Taxifahrt gegenüber den Fahrgästen verschiedene antisemitische Äußerungen. Unter anderem machte er pauschal "die Juden" für weltpolitische Probleme verantwortlich und er relativierte den Nationalsozialismus, in dem er meinte, dass die heutigen Konflikte nicht exitstieren würden, wenn alle Juden durch Hitler vernichtet worden wären. Zudem äußerte sich der Fahrer positiv gegenüber dem Iran und negativ gegenüber den Protesten. Die Äußerungen erfolgten ungefragt wärend der gesamten Fahrt. Die Fahrgäste erstatteten in der Folge Anzeige. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.
    Berliner Register

    Quelle: Berliner Register
  • Antisemitismus auf Demonstration durch Mitte

    05.03.2026 Bezirk: Mitte

    Ausgehend von Potdamer Platz zog eine Demonstration mit mehreren Hundert Teilnehmenden durch den Bezirk Mitte. Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel" und „Zionisten sind Faschisten - töten Kinder und Zivilisten“. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Mit den Parolen "There is only one state - Palestine 48" und "Free Palestine - from the river to the sea" wurde Israel das Existenzrecht abgesprochen. An der Demonstration beteiligten sich auch verschwörungsideologische Gruppen

    Quelle: Registerstelle Mitte, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V.
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Niederschöneweide

    05.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Schnellerstr. und in der Straße Am Werkstor wurden insgesamt ca. 25 Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Darunter waren auch Aufkleber, die diese als "Zecken" bezeichneten.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Dutzende extrem rechte Sticker in Frohnau entdeckt

    05.03.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Im Ortsteil Frohnau in den Straßen Sigismundkorso, Maximiliankorso, Speerweg, Laurinsteig und Ludolffingerplatz wurden circa 20 extrem rechte Aufkleber entdeckt und teilweise entfernt. Die Sticker waren von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und dem rechten Musiklabel "Sub:Version Production". Die Aufkleber richteten sich hauptsächlich gegen den politischen Gegner der extremen Rechten. Außerdem propagierten sie mit dem rassistischen Spruch "Deutschland den Deutschen" sowie der rassistischen Forderung "Remigration jetzt!" einen völkischen Nationalismus.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Extrem rechter Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    05.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Bahnhof Lichtenberg wurden zwei gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf diesen stand "Hier wurde linker Müll entfernt" in Kombination mit einer NS-verherrlichenden Reichsflagge.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hakenkreuze in der Mainzer Straße

    05.03.2026 Bezirk: Neukölln

    An einem Gebäude in der Mainzer Straße wurden mehrere gemalte und ein eingeritztes Hakenkreuze entdeckt.

    Quelle: Anlaufstelle gegen Gewalt und Diskriminierung
  • Nationalsozialistische und antisemitische Parolen am U-Bahnhof Ullsteinstraße

    05.03.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Polizeibeamte entfernten gestern Vormittag mehrere strafbare Parolen in Tempelhof. Gegen 10 Uhr hatte eine Zeugin die Polizei zum U-Bahnhof Ullsteinstraße gerufen. Dort hatten ein oder mehrere Unbekannte zuvor mehrere nationalsozialistische und antisemitische Parolen auf ein Namensschild des Bahnhofs geschmiert. Die Einsatzkräfte entfernten die etwa 20 × 60 Zentimeter großen Schriftzüge

    Quelle: Polizeimeldung vom 06.03.2026
  • NS-verherrlichende Propaganda in Tempelhof

    05.03.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Am U-Bahnhof Ullsteinstraße wurde vermehrt NS-verharmlosende Propaganda entdeckt. An einer Informationssäule wurde ein Hakenkreuz und die Worte "Heil Hitler" geschmiert. An einer anderen Stelle wurden auf einem weiteren Schild chaotische Schmierereien hinterlassen. Neben einem weiteren Hakenkreuz und einer weiteren "Heil Hitler"-Parole wurden auch die Schriftzüge "Juden und Freimaurer vergasen", "Sieg heil", "AfD ist super", "Björn Höcke mein Führer" und "Wehrmacht" geschmiert.

    Quelle: Persönliche Meldung
  • Rassistische Schmierereien in Lankwitz

    05.03.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf den Sitzen der Bushaltestelle "Halbauer Weg" in Lankwitz wurden rassistische Schmierereien entdeckt. Dort war mehrfach der Spruch "Ausländer raus" geschrieben. Außerdem stand dort in der selben Farbe und Schriftart mehrmals der Schriftzug "AfD".

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Schriftzug und Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide

    05.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Mentellinstr./ Fuststr. wurde an einer Hauswand der Schriftzug "FUCK ANTIFA" entdeckt.

    An der Kreuzung Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt, wovon einer diese als "Zecken" bezeichnete.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Werbesticker eines extrem rechten Verlages in der Virchowstraße entfernt

    05.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Virchowstraße / Höhe Sportplatz wurde ein Werbesticker mit der Aufschrift "Reds don't read Comics" eines extrem rechten Comic-Verlages aus Dresden entfernt. Der Verlag ist Teil des extrem rechten Netzwerkes "Einprozent" und wird im Umfeld der "Identitären Bewegung" und der so genannten "Neuen Rechten"beworben.
    Herausgebracht werden Comics, die extrem rechte Codes, antimuslimisch-rassistische, antifeministische, ethnopluralistische und NS-verharmlosende Bilder und Sprache enthalten.
    Im Comic-Universum von "Marvel" ist Hydra eine obskure, esoterische Geheimorganisation, die zur Zeit des Nationalsozialismus als Wissenschaftsabteilung der "SS" gegründet wurde. Name und Inhalt des Verlages schließen an diese Erzählung an.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Sachbeschädigung in Neukölln

    04.03.2026 Bezirk: Neukölln

    Eine Gedenkstätte zwischen dem Tempelhofer Feld und der Hermannstraße wurde mit einem antisemitischen Schriftzug beschmiert.

    Quelle: Register Neukölln via Signal / Polizeimeldung vom 04.03.2026
  • Extrem rechte Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    04.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Eingangsbereich eines Supermarktes am Rotkamp wurden verschiedene extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Es wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber in Form einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge und ein rassistisches Motiv mit der Aufschrift "Thank you for not mixing" gefunden und entfernt. Direkt daneben wurden auch zwei Aufkleber der 'AfD' gefunden mit der Aufschrift Aufschrift: "AfD - Wir sind Deine Stimme".

    Rund um die Welsestraße und in der Wartinerstraße wurden zudem erneut drei aus einem extrem rechten Versand stammende Aufkleber gemeldet. Auf den gegen politische Gegner*innen gerichteten Motiven stand "Keine Liebe für die Antifa!".

    Am Spielplatz im Quartierpark Randow im Welsekiez wurde ein Aufkleber der „AG Körper und Geist“ der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" mit der Aufschrift „Hart, sauber, gesund – Führt euren Körper“ gefunden.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Sticker in Schöneberg

    04.03.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Am Südkreuz wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Der Sticker richtete sich grundsätzlich gegen Vielfalt.

    Quelle: Persönliche Meldung
  • Hakenkreuze in Charlottenburg-Wilmersdorf

    04.03.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf Tischen eines Klassenraums in einer Schule in Charlottenburg-Wilmersdorf wurden Hakenkreuze, sowie antisemitische und rassistische Beleidigungen geschmiert.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische Propaganda im Wedding

    04.03.2026 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Maxstraße / Schererstraße im Ortsteil Wedding wurden zwei rassistische Aufkleber, die "Remigration" forderten, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Aufkleber in Berlin-Buch

    04.03.2026 Bezirk: Pankow

    In der Einkaufspassage vor dem Einkaufszentrum wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Refugees not welcome" entdeckt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Schriftzug gegen Antifaschist*innen und extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    04.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rupprechtstraße wurde auf einer Regenrinne ein mit schwarzer Farbe aufgemalter Schriftzug der extrem rechten Gruppierung "EHL" ("Einheit Lichtenberg") festgestellt und überklebt. Der "EHL"-Schriftzug war mit dem neonazistischen Zahlencode "1161" kombiniert worden.

    Zudem wurden in der Fischerstraße bis hin zum Hönower Weg Ecke Neuer Feldweg verschiedene extrem rechte Aufkleber gefunden und entfernt. Auf den Motiven stand u.a. "Deutsche Zone" in Kombination mit einem in Frakturschrift geschriebenen Hooligan-H und dem Bundesadler, "Remigration", "Asylbetrüger nicht willkommen", "Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt" und "Du bist Deutscher! Mach was draus!". Außerdem wurde eine Reichsflagge in schwarz-weiß-rot und ein queerfeindlicher Aufkleber verklebt.

    In der Delbrückstraße wurden zwei weitere, aus Neonaziversänden stammende Aufkleber, entdeckt und entfernt. Auf einem stand die queerfeindliche Parole "Gender mich nicht voll". Auf dem anderen Motiv war eine Reichsflagge in Kombination mit der Parole "Kein Verbot für schwarz-weiß-rot" zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Stickerserie gegen politische Gegnerschaft an der Hasenheide

    04.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Entlang der Hasenheide und Ecke Jahnstraße wurde ein Stickerserie mit der Aufschrift "Überklebt, Du Zecke!" entfernt. Die Sticker verwiesen zudem auf einen Telegramkanal eines extrem rechten Rechtsrocklabels.
    Ein weiterer Sticker mit der Aufschrift "Kein Bock auf Zecken" im Stil des Designs von "Kein Bock auf Nazis" wurde ebenfalls entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antimuslimisch-rassistische Schmiererei in Halensee

    03.03.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In einer Bankfiliale am S-Bahnhof Halensee wurde eine antimuslimisch-rassistische Schmiererei entdeckt. Mit dem Schriftzug "[Superman-Abzeichen] AFD vs: Allah" wird die Gottheit des Islams und der Islam generell als bedrohlich und pauschal böse eingeordnet. Zudem wird die Notwendigkeit suggeriert den Islam zu bekämpfen. Dies soll in Form einer als "heldenhaften" Gegenspieler dargestellten "AfD" passieren. Die genutzten Gut-Böse-Schemata und der implizite Aufruf zur Bekämpfung des Islams, können als antimuslimischer Rassismus eingeordnet werden.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    03.03.2026 Bezirk: Mitte

    Am Alexanderplatz fand eine Kundgebung gegen den Angriff auf den Iran mit etwa 100 Teilnehmenden statt. Eine Rednerin bezeichnete Israel als "zionistische Entität" die es zu zerschlagen gelte. Die "siedlerkoloniale Entität" und ihre imperialen Herren würden sich von den "Körpern unserer Völker" ernähren. Auf der Kundgebung wurden Flaggen des Irans und Palästinas sowie Portraits von Ali Khamenei gezeigt. Teilnehmende riefen die Parole "Kindermörder Israel". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Mit den Parolen "1,2,3,4 - Israel no more", "From the sea to the river - Palestine will live forever", "From the river to the sea - Palestine will be free" und "There is only one state - Palestine 48" wurde Israel das Existenzrecht abgesprochen.

    Quelle: Democ, Registerstelel Mitte
  • Aufkleber gegen Antifaschismus im Umfeld von Grundschulen in Neu-Hohenschönhausen

    03.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Rund um zwei Grundschulen in der Welsestraße und in der Wartinerstraße wurden mehrere aus einem extrem rechten Versand stammende Aufkleber gemeldet. Auf den gegen politische Gegner*innen gerichteten Motiven stand "Keine Liebe für die Antifa!".

    In den Briefkasten einer Jugendfreizeiteinrichtung in Neu-Hohenschönhausen wurde zudem ein Flugblatt von einer extrem rechten Website eingeworfen.

    Quelle: Berliner Register, Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Niederschöneweide

    03.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Hasselwerderstr. und in der Schnellerstr. wurde jeweils ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber wurden diese in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnet.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Schmiererei in Gesundbrunnen

    03.03.2026 Bezirk: Mitte

    Auf einem Plakat an einen Stromkasten an der Ecke Ackerstraße / Bernauer Straße in Gesundbrunnen wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und unkenntlich gemacht. Der Zahlecode wurde auf ein Werbeplakat der Grünen geschmiert, das vorher beschädigt wurde. Der Stromkasten wurde bereits im Dezember und Januar mit dem Schriftzug "Deutschland den Deutschen" beschmiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Gewalt gegen Wohnungslosen in der S-Bahn

    03.03.2026 Bezirk: Mitte

    Sicherheitspersonen der S-Bahn haben am Potsdamer Platz einen friedlichen, vermutlich wohnungslosen Mann mit unverhältnismäßiger Gewalt aus der S-Bahn gezerrt und zunächst festgehalten.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • "III. Weg"-Aufkleber in Pankow-Zentrum

    03.03.2026 Bezirk: Pankow

    In der Galenusstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Dieser hatte den Slogan "Kampf der Rotfront".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • "III. Weg"-Flyer in Briefkästen in Niederschönhausen

    03.03.2026 Bezirk: Pankow

    In Briefkästen entdecken Bewohner*innen des Ortsteils Flyer der extrem rechten Partei "Der III. Weg". Der Flyer trägt den Slogan "Kein zweites 2015! Grenzschließung jetzt"

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistischer Angriff im Märkischen Viertel

    03.03.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Auf dem Gehweg des Dannenwalder Wegs im Märkischen Viertel wurde eine 16-Jährige rassistisch beleidigt und angegriffen. Laut Angaben der Polizei wurde sie gegen 12:15 Uhr von einem unbekannten Mann beleidigt, während er auf ihr Kopftuch zeigt. Etwas später soll der Mann versucht haben, ihr das Kopftuch vom Kopf zu ziehen. Dabei wurde sie am Hals gewürgt und erlitt Schmerzen. Anschließend entfernte sich der Mann. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0238 vom 04.03.2026
  • Rassistischer Aufkleber in Haselhorst

    03.03.2026 Bezirk: Spandau

    Am Gorgasring wurde ein rassistischer Aufkleber mit dem Slogan „Asylbetrüger nicht willkommen! Heimatreise statt Einreise!” entdeckt und entfernt.

    Quelle: HeimatHavel
  • Rassistischer Sticker in Wilmersdorf

    03.03.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Wilhelmsaue wurde ein rassistischer Sticker mit dem Slogan "Brüste & millionenfache Remigration" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register CW via Signal
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