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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Aufkleber und Schmiererei gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten im Landschaftspark Herzberge

    09.11.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Im Landschaftspark Herzberge wurden mehrere gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf diesen stand "Hier wurde linker Müll entfernt" in Kombination mit einer NS-verherrlichenden Reichsflagge.

    In der Allee der Kosmonauten am Landschaftspark Herzberge wurde zudem auf einer Mauer ein gegen Anarchist*innen gerichtetes Graffiti in Form eines Strichmännchens, dass ein Anarchiezeichen in einen Mülleimer schmeißt, gemeldet.

    Im Aufzug von "Pyramid Fitness" in der Alten Rhinstraße, wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war der Slogan "Antifa verbieten!" in Kombination mit einem durchgestrichenen Logo der "Antifaschistischen Aktion" zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Oberschöneweide

    09.11.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Straße An der Wuhlheide wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der Kampagne "Stolzmonat" entdeckt und entfernt.

    An der Kreuzung Ostendstr. / Waldowstr. wurde ein Aufkleber der extrem rechten Jugendgruppe "Jägertruppe Berlin-Brandenburg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    09.11.2025 Bezirk: Mitte

    Im U-Bahnhof Leopoldplatz wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz in Alt-Reinickendorf

    09.11.2025 Bezirk: Reinickendorf

    An einer Wand an der Roedernallee neben der S-Bahnbrücke wurde von Unbekannten ein Hakenkreuz geschmiert. Es wurde entfernt. Daneben hatten vermutlich dieselben Personen das Graffito "JN" angebracht, das Kürzel der "Jungen Nationalisten", der Jugendorganisation der Neonazi-Partei "Die Heimat".

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistische Aufkleber in Wendenschloß

    09.11.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Pritstabelstr. und in der Dregerhoffstr. wurden insgesamt drei rassistische Aufkleber mit der Forderung nach einer sog. "Remigration" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Durchsage von Trambahnfahrer in Karlshorst

    09.11.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Trambahnlinie Richtung Lichtenberg kam es auf Höhe der Haltestelle Traberweg zu einem rassistischen Vorfall. Nachdem ein paar junge, migrantisiert gelesene Männer die Tür der Tram aufhielten, um noch zusteigen zu können, schrie der Tramfahrer lautstark herum, dass diese die Tür kaputt gemacht hätten und die Trambahn nun nicht weiterfahren könne. Dann ist er ausgestiegen und nach hinten gelaufen und hat die jungen Männer rausgeschmissen. Daraufhin ist er wieder nach vorne gelaufen und hat über die Lautsprecheranlage an die Fahrgäste gerichtet einen rassistischen Kommentar abgegeben: "Liebe Damen und Herren, das war eine kleine Vorstellung davon, mit was wir es jetzt in unserem Land zu tun haben!".

    Quelle: Lichtenberger Register, Augenzeug*in
  • Rechter Streamer griff eine Person auf einer Veranstaltung am Boxhagener Platz an

    09.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Um 18:00 Uhr begann am Boxhagener Platz eine Lichterkette der Initiative Eltern gegen Rechts, unterstützt vom Adenauer SRP, an der sich über 300 Menschen beteiligten, unter Ihnen sehr viele Babys, Kleinkinder, Kinder und Jugendliche. Ein rechter Youtube-Streamer tauchte schon im Vorfeld der Veranstaltung auf und streamte. Da er einen Presseausweis besaß, konnte er nicht von der Veranstaltung verwiesen werden. Es wurde ihm sowohl mehrfach vom Veranstalter als auch von der Polizei untersagt, die Kinder zu filmen, da diese einem besonderen Schutz unterliegen. Da er sich nicht an das Verbot hielt, hatten sich mehrere Personen/ Eltern über einen längeren Zeitraum immer wieder zwischen die Lichterketten-Teilnehmer*innen und den Streamer gestellt, um die Aufnahme von Kindern zu verhindern. Diese wurden durchweg beleidigt und mehrfach u. a. als Faschisten beschimpft, ein Kind wurde als "Balg" bezeichnet.
    Um den Weg für seine Aufnahmen frei zu machen, schubste der Streamer eine Person massiv zur Seite. Gegen Ende der Veranstaltung erhielt der Streamer dann auch einen Platzverweis durch die Polizei.
    Zudem äußerte sich eine ältere Frau zu Beginn der Veranstaltung im Gespräch gegenüber zwei Veranstaltungsteilnehmerinnen demokratiefeindlich. Sie bezeichnete u. a. die Bundesrepublik als nicht souveränen Staat. Im weiteren Gespräch kamen immer mehr verschwörungsideologische, und bei der Person scheinbar verfestigte, Reichsbürgerideologien zu Tage, worauf hin die beiden Gesprächspartner*innen das Gespräch abbrachen.

    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • Reichbürger*innenkundgebung in Tiergarten

    09.11.2025 Bezirk: Mitte

    Vor dem Reichstag hielten fünf Reichsbürger*innen der Gruppe Staatenlos.Info eine Kundgebung ab, auf der sie NS-Verharmlosungen, Schuldumkehr, Verschwörungsmythen über die deutsche Geschichte und den Krieg in der Ukraine sowie Anti-Schwarzen Rassismus verbreiteten

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Schmierereien am Schäfersee

    09.11.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Rund um den Schäfersee im Ortsteil Reinickendorf wurden eine Reihe von Schmierereien und Aufkleber entdeckt, die sich gegen Antifaschismus richteten. Mit einem schwarzen Stift wurden Parolen wie "Antifa Dreckspack“, "USA verbietet Antifa“ oder „Antifa packt deine Koffer - Dalli Dalli" auf Geländer und Mülleimer geschrieben.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Antisemitische Propaganda in Wedding

    08.11.2025 Bezirk: Mitte

    In der Liebenwalder Straße in Berlin-Wedding wurde ein Sticker entdeckt und entfernt, auf dem "Killing Jews is resistance" stand.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Antisemitismus in einem Lokal in Moabit

    08.11.2025 Bezirk: Mitte

    In der Herrentoilette eines Lokals in Moabit ist ein Davidsstern zu sehen. Der Gast wird gezwungen, sein Geschäft darauf zu verrichten. Aufgrund der Oberfläche der Innenseite des Toilettendeckels ist es nicht möglich, das Symbol zu entfernen.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Extrem Rechte Aufkleber in Hellersdorf-Ost

    08.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Kastanienboulevard klebte ein Aufkleber in den Farben der Reichsflagge mit der Aufschrift „Deutschland meine Heimat“. In der Klingenthaler Straße klebte auf einem Mülleimer ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg", der sich gegen politische Gegner*innen der extremen richtete. Er wurde entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Hakenkreuz in Marzahn-Mitte

    08.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Mehrower Allee / Schwarzburger Straße wurde ein mit weißer Farbe gesprühtes Hakenkreuz unkenntlich gemacht.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Hakenkreuz in Marzahn-Nord

    08.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An ein Schild in der Havemannstr/Golliner Str. wurde ein mit weißer Farbe gesprühtes Hakenkreuz entdeckt und an das Ordnungsamt gemeldet.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Aufkleber in Lichtenberg-Nord

    08.11.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am kleinen Kiosk in der Straße Alt-Friedrichsfelde Ecke Rhinstraße wurden vor dem dortigen Kosmetikladen zwei rassistische Aufkleber aus einem bekannten Neonaziversand entdeckt. Auf dem einem Motiv war die antimuslimische Parole "Love Gehacktes hate Halal" zu lesen und auf dem anderen Motiv der rassistische Slogan "White lives matter".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Pöbelei in Marzahn-Mitte

    08.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Jan-Petersen-Straße wurde eine Person of Color beim Einsteigen in die Tram von vier Jugendlichen mit den Worten „Aussteigen lassen, willkommen in Deutschland!“ bedrängt.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Anti-antifaschistischer Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    07.11.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Im Durchgangsbereich der Genossenschaftsgebäude zwischen Massower Straße und Alfred-Kowalke-Straße wurde auf einem Schild ein anti-antifaschistischer Aufkleber der extremen Rechten gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand "Fck Antifa".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antisemitische Pöbelei in Wilmersdorf

    07.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Während eine Person in der Trautenaustraße in Wilmersdorf im Vorfeld einer Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht 1938 Stolpersteine reinigte, kam ein Mann hinzu und äußerte sich antisemitisch. Er sagte, es sei ein Unding, die Stolpersteine zu putzen, während im Gazastreifen ein Völkermord stattfinde. Auf die Nachfrage, was die während des Nationalsozialismus ermordeten Jüdinnen*Juden mit der Situation in Gaza zu tun hätten, reagierte er wütend und sagte: „Weil das alles das gleiche Pack ist.“
    Durch diese Äußerungen wurden Jüdinnen*Juden antisemitisch beleidigt sowie die Opfer der Shoah kollektiv mit Israel identifiziert und als Täter dargestellt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Antisemitischer Sticker in der Ritterstraße

    07.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Ritterstraße wurde ein Sticker von der Rückseite eines Schildes entfernt, der einen direkten Vergleich von Auschwitz und Gaza zog.

    Quelle: Berliner Register via Instagram
  • Antisemitismus bei israelfeindlicher Besetzung des ZDF-Hauptstadtstudio

    07.11.2025 Bezirk: Mitte

    15 israelfeindliche Aktivistìnnen haben sich am Freitag unerlaubt Zutritt zum ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin verschafft. Sie ließen einen Lautsprecher mithilfe von Helium-Ballons an die Decke des Foyers steigen, aus dem Kinderschreie ertönten. Damit verbreiteten sie mit antisemitischen Ritualmordmythen konnotierte Israelfeindlichkeit. Die Besetzer verteilten außerdem Flugblätter mit der Aufschrift »Gaza ist auch eure Schuld!«.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldungen, Focus vom 08.11.2025
  • Aufkleber der Neonazi-Kleinstpartei "Der III.Weg" in Alt-Hohenschönhausen

    07.11.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Im Bereich Altenhofer Dreieck (befindet sich zwischen Landsberger Allee, Mittel- und Altenhofer Straße) wurde ein Aufkleber der Neonazikleinstpartei "Der III.Weg" mit dem Motiv "Der III. Weg Berlin - Familie, Heimat, Tradition" gemeldet.

    Hinter einem Jugendclub in der Werneuchener Straße wurde ein weiterer Aufkleber vom "III. Weg" mit dem queerfeindlichen Motiv "Deutsch bleiben, statt Mainstream!" vor einem Logo der Partei und einer durchgestrichenen Regenbogenfarbkombination gefunden.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Aufkleber in Wendenschloß

    07.11.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Köpenzeile / Flansweg wurde auf einem Straßenschild ein extrem rechter Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuze in Wilmersdorf

    07.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An einer Stellwand im U-Bahnhof Spichernstraße in Wilmersdorf wurden zwei Hakenkreuze geschmiert.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Hakenkreuz in Marzahn-Mitte

    07.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Wuhletalstraße wurde ein Hakenkreuz mit weißer Farbe auf den Boden gesprüht.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Hakenkreuz-Sprüherei im Prenzlauer Berg

    07.11.2025 Bezirk: Pankow

    In der Schönhauser Allee wurde an einem Fahrradständer ein Hakenkreuz entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • LGBTIQ*feindliche Beleidigung am Platz der Luftbrücke

    07.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Als ein weibliches Paar am Platz der Luftbrücke aus der U6 ausstieg, wurde es von einem Mann mittleren Alters beim Vorbeigehen als "Lesbenpack" beschimpft.
    Das Paar erlebte nur wenige Minuten zuvor bereits eine Beleidigung durch eine andere Person in der U-Bahn.

    Quelle: Berliner Register
  • LGBTIQ*feindliche Beleidigung in der U6

    07.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der U6, aus Richtung Mehringdamm kommend, wurde gegen 20:00 Uhr ein weibliches Paar von einem Mann mittleren Alters als eklig bezeichnet und mit abfälligen Blicken gemustert.
    Beim Aussteigen am Platz der Luftbrücke ereignete sich ein weiterer Vorfall.

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistische Beleidigung in Mitte

    07.11.2025 Bezirk: Mitte

    In einem Geschäft im Ortsteil Mitte wurde am Nachmittag eine Sicherheitsmitarbeiterin von einem Mann rassistisch beleidigt

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische und anti-antifaschistische Beleidigungen in Lichtenberg-Mitte

    07.11.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der U5 Richtung Hönow kam es durch eine fünf- bis sechsköpfige Gruppe von Anhängern des Hohenschönhausener Fußballvereins BFC Dynamo Berlin zu anti-antifaschistischen und rassistischen Beleidigungen und Bedrohungen. Die Gruppe fiel zwischen den Haltestellen Lichtenberg und Friedrichsfelde durch rassistische Bemerkungen und wildes Gestikulieren auf. Sie feindeten einen Fahrgast, der eine Kufiya trug, mit allerhand anti-antifaschistischen und rassistischen Beleidigungen an ("Antifaschwein", "Bombenleger" etc.) und fertigten Videoaufnahmen von der betroffenen Person an. Zudem drohten die Täter mit Gewalt, indem sie sich darüber unterhielten, ob sie die Person verprügeln sollten oder nicht. Die betroffene Person lief daraufhin auf Höhe der Haltestelle Friedrichsfelde bis ans andere Ende der U-Bahn, um weitere Eskalationen zu vermeiden.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf, Bürger*in
  • Sticker gegen politische Gegenerschaft in der Koppenstraße

    07.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Es wurde ein Sticker "FCK ANTIFA" aus einem extrem rechten Onlinehandel gemeldet, der sich an einem Fahrradbügel in der Koppenstraße befand.
    Der Melder teilte darüber hinaus mit, dass an gleicher Stelle in der Vergangenheit immer wieder Sticker entfernt wurden, die sich einerseits gegen die Antifa richteten "FCK ANTIFA", "We hate Antifa" und andererseits Werbung für die "AfD" machten "Wir sind Deine Stimme" im Stil vom Northface-Logo.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Vermittlung rassistischer Narrative durch Kursleiterin eines Tanzkurses in Friedrichshain

    07.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einem Tanzkurs in Friedrichshain erklärte die Kursleiterin die Ursprünge des Tanzes und wies auf die Bedeutung und Ursprünge in der afroamerikanischen Community hin. Gleichzeitig forderte sie die Kursteilnehmer*innen auf, sich wie Affen zu bewegen. Im Anschluss von einer irritierten Teilnehmerin darauf angesprochen, sah die Kursleiterin kein Problem und führte stattdessen den "animalischen" Zusammenhang weiter aus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antifeministische Pöbelei in der U1 am Halleschen Tor

    06.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein Mann begann anlasslos in der U-Bahn zu pöbeln und trat kurz darauf einer jungen, weiblich wahrgenommenen Person mit Absicht auf den Fuß. Als eine solidarische Zeugin mit der Betroffenen die Bahn verließ, rief der Mann ihnen hinterher: „They wanted equal rights!“ ("Sie wollten gleiche Rechte"). Insbesondere dieser letzte Kommentar („they wanted equal rights“) verdeutlicht die antifeministische Dimension des Vorfalls, da der Täter sich anscheinend von der physischen Präsenz einer Frau zu den Beleidigungen und gewalttätigem Handeln aufgefordert gefühlt hat und die Gleichberechtigung von Frauen ablehnt.

    Quelle: Berliner Register
  • Antimuslimischer und NS-verherrlichender Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    06.11.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Zingsterstraße wurde ein antimuslimischer und NS-verherrlichender Aufkleber von einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war die Parole "Habibi-freie Zone - Hier wird Deutsch gesprochen!" in Kombination mit einem daneben abgebildeten Reichsadler zu lesen bzw. zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antimuslimisch-rassistische Diskriminierung in Mitte

    06.11.2025 Bezirk: Mitte

    In einer Geflüchtetenunterkunft im Bezirk Mitte ereignete sich eine antimuslimisch-rassistische Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitischer Angriff in der Yorckstraße

    06.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 22:50 Uhr haben zwei vermummte Männer einen 26-Jährigen am Kragen gepackt und ihn als Juden beschimpft. Anschließend sprühten sie ihm Reizgas ins Gesicht, bevor sie flüchteten. Der Mann erlitt Schmerzen an den Augen und wurde von den Einsatzkräften erstversorgt.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2397 vom 07.11.25
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