Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
21.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Südstern wurde an der Außenwand einer öffentlichen Toilette eine antisemitische Schmiererei entdeckt.Quelle: RIAS Berlin
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Antiziganistische Diskriminierung bei einer Behörde im Bezirk Mitte
21.01.2025 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von antiziganistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber der extremen Rechten in Neu-Hohenschönhausen
21.01.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Bather Straße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift "Lesen Lieben Kämpfen" entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Lichtenberg-Nord
21.01.2025 Bezirk: LichtenbergIm U-Bahnhof Magdalenenstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "We hate Antifa" entdeckt und entfernt.
In der Bornitzstraße wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift "FCK Antifa" gesehen und entfernt, die sich gegen Antifaschist*innen und somit Gegner*innen der extremen Rechten richteten.
Quelle: Lichtenberger Register -
Erneut rassistische Flyer des "III. Weg" im Allendeviertel
21.01.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickErneut haben Anwohnende im Allendeviertel rassistische Flyer der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" in ihren Briefkästen entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Schmiererei in Nord-Neukölln
21.01.2025 Bezirk: NeuköllnAm S-Bahnhof Neukölln wurde eine Schmiererei so verändert, dass dort lediglich "Nazis" mit einem roten Herz stand. Die Schmiererei wurde unkenntlich gemacht.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Gewaltaufruf gegen Antifaschist*innen in Köpenick-Nord
21.01.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Haltestelle Kleinschewskystr. wurde am Fahrplan der Schriftzug "Zecken boxen", sowie "FCU" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Massive queerfeindliche Bedrohung im U-Bhf. Samariterstraße
21.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 15:30 Uhr wurde eine queere Person in der U-Bahn von einem Jugendlichen unter Androhung von Gewalt beleidigt. Als die Person Samariterstraße ausstieg, folgte ihr der Jugendliche und drohte, die Person zu schlagen. Die Begleitperson konnte die Situation gerade noch deeskalieren. Sowohl in der U-Bahn als auch auf dem Bahnsteig befanden sich viele weitere Menschen. Niemand kam den Betroffenen zu Hilfe.
Quelle: Berliner Register -
Neonazistische Propaganda in Hellersdorf
21.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Michendorfer Straße Ecke Luckenwalder Straße fanden sich an einem Stromkasten 13 neonazistische Aufkleber. Sie stammten teils aus extrem rechten Versandhandeln. Einer bewarb die Berliner Ortsgliederung der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“. Ein Aufkleber zeigte den Zahlencode „18“, der für „Adolf Hitler“ steht. Andere Aufkleber richteten sich rassistisch gegen Geflüchtete, andere verbreiteten transfeindliche Parolen.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Neonazistischer Zahlencode in Gropiusstadt
21.01.2025 Bezirk: NeuköllnAm U-Bahnhof Johannisthaler Chaussee wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und überklebt.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
"NPD"-Aufkleber in Frohnau
21.01.2025 Bezirk: ReinickendorfAn der Burgfrauenstraße Ecke Der Zwinger in Frohnau wurde ein rassistischer Aufkleber von der Neonazi-Partei "NPD" entdeckt und entfernt. Die Partei hatte sich 2023 in "Die Heimat" umbenannt. Bei dem Aufkleber handelte es sich somit um veraltete Parteipropaganda.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
"NPD"-Aufkleber in Hermsdorf
21.01.2025 Bezirk: ReinickendorfIn der Frohnauer Straße Ecke Falkentaler Steig in Hermsdorf wurde ein rassistischer Aufkleber der Neonazi-Partei "NPD" gesehen und entfernt. Auf dem Sticker waren eine blonde Frau mit blonden Kindern abgebildet. In dem Text daneben wurde u. a. ein "Muttergehalt von 500 Euro für jedes deutsche Kind" und die Begrenzung von Kindergeld "nur für Deutsche" gefordert. Mit der Forderung, ein "Zinsloses Ehestandsdarlehen für deutsche Familien" einzuführen griff die Partei eine familien- und arbeitsmarktpolitische Maßnahme des NS-Regimes auf. Die Partei hatte sich 2023 in "Die Heimat" umbenannt. Bei dem Aufkleber handelte es sich somit um veraltete Parteipropaganda.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
NS-verharmlosende Schmiererei in Prenzlauer Berg
21.01.2025 Bezirk: PankowIn der Schönhauser Allee wurde auf einem Wahlplakat von Bündnis Sahra Wagenknecht eine NS-verharmlosende Schmiererei entdeckt. Es wurde der abgebildeten Politikerin ein "Hitlerbart" gemalt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Rassistische Pöbelei in der U-Bahn im Wedding
21.01.2025 Bezirk: MitteIn einem Zug der U-Bahnlinie 9 zwischen den Bahnhöfen Amrumer Straße und Leopoldplatz beleidigte ein Mann eine Schulklasse rassistisch. Zeug*innen zeigten Zivilcourage und stellten sich stützend vor die Kinder. Die Kinder und ihre Lehrerin verließen am Leopoldplatz die U-Bahn. Der Täter wurde in der Nähe des U-Bahnhofs Nauener Platz in Gewahrsam genommen und beleidigte dabei Polizist*innen rassistisch.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0199 vom 22.01.2025 -
Rassistische Propaganda in Hellersdorf
21.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Neuen Grottkauer Straße hinter einem Supermarkt fand sich an einem Holzpfeiler eine Schmiererei des Zahlencodes 444. Der Code 444 steht für die rassistische Parole: „Deutschland den Deutschen“. Hinter einem Supermarkt in der Etkar-André-Straße fanden sich die beiden Aufkleber „NS-Zone“ auf schwarz-weiß-rotem Grund und ein Aufkleber mit einer Gewaltdrohung gegen politische Gegner*innen von Neonazis.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistischer Angriff am Kottbusser Tor
21.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn einem Supermarkt in der Nähe des Kottbusser Tors werden zwei Personen, die Kufiyas tragen, von einem Mann rassistisch und sexistisch beleidigt. Als eine Betroffene anfängt zu filmen, stößt und würgt er die Person am Hals. Niemand schreitet ein.
Quelle: ReachOut Berlin -
Rassistische und extrem rechte Bemerkungen in einer Bundesbehörde
21.01.2025 Bezirk: MitteEin Mitarbeiter einer Bundesbehörde berichtete, ein Kollege habe nach dem Besuch einer Besuchergruppe aus einer Berliner Europaschule in seiner Institution geschimpft, "nur noch Schwarzköpfe, keine blonden deutschen Kinder mehr.“ Er habe mehrfach unter Kolleg*innen auch das N-Wort gebraucht und der damaligen Bundesinnenministerin Nancy Faeser aufgrund des Demokratieförderungsgesetz, das damals in der öffentlichen Debatte war, den Tod gewünscht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische und rechtspopulistische Äußerungen von Schüler*innen
21.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn einer Schule wurden während des Unterrichts rassistische und rechtspopulistische Parolen von Schüler*innen bei politischen Themen in den Raum geworfen. Dies nahm bereits in den letzen Wochen zu. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.
Quelle: Berliner Register -
Rechte Propaganda auf Wahlplakat in der Warschauer Straße
21.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin Wahlplakat der Partei Die Grünen an der Warschauer Brücke wurde mit dem extrem rechten Code "1161" ("Anti-Antifa") in roter Farbe beschmiert. Die Schmiererei wurde bereits unkenntlich gemacht. Zusätzlich wurde auch das rückseitige Wahlplakat mit "Das G steht für Genozid" in weißer Farbe beschmiert.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Schriftzug des "III. Weg" in Friedrichshagen
21.01.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Kleidercontainer in der Aßmannstr. wurde der Schriftzug "D3.W" (Der III. Weg) entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Sticker gegen politische Gegner*innen in Zehlendorf
21.01.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf dem Teltower Damm wurde ein Sticker entdeckt, der sich gegen antifaschistisch Engagierte richtet. Der Aufkleber wurde entfernt.
Quelle: https://www.hass-vernichtet.de/ -
Werbung für transfeindliche und rassistische Organisation in Adlershof
21.01.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Ernst-Augustin-Str. wurden drei Aufkleber entdeckt und entfernt, die für eine fundamentalistisch katholische Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und Rassismus verbreitet, warben.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung im Arbeitsverhältnis in Mitte
20.01.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung im Arbeitsverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: NARUD e.V. -
Antisemitische Propaganda in Neukölln
20.01.2025 Bezirk: NeuköllnAn einem Treppenaufgang des Körnerparks wurden mehrere antisemitische Schmierereien entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitisch motivierter Vorfall in Lichtenberg
20.01.2025 Bezirk: LichtenbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall in Lichtenberg. Zum Schutz der betroffenen bzw. meldenden Person entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum des Vorfalls und es werden keine weiteren Einzelheiten benannt.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide
20.01.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Kaisersteg wurde ein Aufkleber, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief, entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
20.01.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Haltestelle Hansastr./Malchower Weg wurden mehrere Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels mit der Auschrift "Lesen, Lieben, Kämpfen" gesehen und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Pöbeleien in Marzahn
20.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf der Brücke zwischen S-Bahnhof und Einkaufszentrum über der Märkischen Allee beschimpften drei junge Männer eine Person, die ihre neonazistischen Parolen an der Brücke entfernte, mit abwertenden Worten. Die Männer zeigten Drohgebärden.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Kaulsdorf
20.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord fanden sich am Haltestellenschild zwei Aufkleber, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten und aus einem extrem rechten Onlineversandhandel stammten.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber im Weitlingkiez
20.01.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Eduardstraße wurde ein Aufkleber in Reichsfarben entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechter Aufkleber in Weißensee
20.01.2025 Bezirk: PankowAn der Tram-Haltestelle Buschallee / Hansastraße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Dieser trug den Slogan "Lesen Lieben Kämpfen".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Hakenkreuze auf Wahlplakat
20.01.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn der Bushaltestelle Mercatorweg wurden auf einem Wahlplakat von Bündnis 90/Die Grünen mehrere NS-verharmlosende Schmierereien entdeckt, u.a. wurde der abgebildeten Politikerin ein Hitlerbart gemalt. Außerdem waren auf dem Wahlplakat mehrere Hakenkreuze geschmiert.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
LGBTIQ*-feindlicher Flyer in Briefkasten in Alt-Hohenschönhausen
20.01.2025 Bezirk: LichtenbergIn Alt-Hohenschönhausen entdeckte eine Person in ihrem Briefkasten einen LGBTIQ*-feindlichen Flyer, der sich gegen Mehrelternschaft richtet. Er stammt vom LGBTIQ*feindlichen und rechtspopulistischen Aktionsbündnis "Demo für Alle" und stellt jegliche Abweichung von heterosexueller Elternschaft als Gefahr für das Kindeswohl dar.
Quelle: Lichtenberger Register -
LGBTIQ*-feindliche strukturelle Benachteiligung in Steglitz-Zehlendorf
20.01.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn einem Fitnessstudio in Steglitz-Zehlendorf wurde eine nicht-binäre Person von einer Mitarbeiterin aufgefordert, die Männerumkleidekabine zu nutzen, obwohl sich die Person dort nicht sicher fühlte. Dabei beleidigte die Mitarbeiterin die Person, in dem sie aufzählte, was sie an der Person als "männlich" wahrnahm. Auf Aussagen und Argumente der nicht-binären Person wurde nicht eingegangen. Die Zuordnung nicht-binärer, trans* oder inter* Personen zur Zweigeschlechtlichkeit und damit verbunden zu zweigeschlechtlichen Räumen führt zu einem Ausschluss von Aktivitäten in Sport und Freizeit.
Quelle: Bürger*innenmeldung per Signal -
Neonazi-Aufkleber in der Sanderstraße
20.01.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Sanderstraße, zwischen Kottbusser Damm und Hobrechtstraße, wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Partei "Die Heimat" (früher: NPD) bzw. ihres Mediums "Deutsche Stimme" gesichtet und entfernt. Die Aufkleber propagierten "Volksfeinde anklagen. Politikerhaftung umsetzen".
Der Begriff "Volksfeind" wurde im Nationalsozialismus als ideologischer Kampfbegriff gegen politische Gegner*innen genutzt.
Quelle: Register Neukölln -
NS-verherrlichende Symbole in Neu-Hohenschönhausen
20.01.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Vincent-van-Gogh-Straße Ecke Randowstraße wurden an einem Altkleider-Container mehrere NS-verherrlichende Symbole entdeckt. So wurden in schwarzer Farbe eine "88" und eine "1161" gesprüht. Diese neonazistischen Zahlencodes stehen für "Heil Hitler" und "Anti-Antifaschistische Aktion". Zudem wurde eine Odalrune gesprüht. Die Odalrune wurde von der "Hitler-Jugend" und der verbotenen "Wiking-Jugend" als Symbol benutzt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Propaganda gegen politische Gegner*innen
20.01.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Rankestraße in Charlottenburg wurden mehrere Sticker und Schmierereien entdeckt und entfernt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten. U. a. war der neonazistische Zahlencode "1161" geschmiert, der für "Anti-Antifaschistische Aktion" steht, sowie Sticker mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" geklebt.
Quelle: Register CW via Signal -
Queerfeindliche Propaganda in Marzahn
20.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Marzahner Promenade fand sich ein queerfeindlicher Aufkleber. Auf der Brücke zwischen S-Bahnhof und Einkaufszentrum über der Märkischen Allee fand sich die Aufkleber „Fuck Gendern“ sowie das Graffiti „1161“. Der Zahlencode steht für Anti-Antifa. Das Graffiti und der Aufkleber wurden entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Queerfeindlicher Angriff in Nord-Neukölln
20.01.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Selchower Straße in Nord-Neukölln wurde eine Person aus queerfeindlicher Motivation von einem Balkon mit einer brennenden Zigarette beworfen. Die Zigarette verfängt sich dabei in den Haaren der Person.
Quelle: Register Neukölln -
Queerfeindlicher Vorfall in Charlottenburg-Wilmersdorf
20.01.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn Charlottenburg-Wilmersdorf ereignete sich ein queerfeindlicher Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: L-Support -
Rassistische Beleidigungen im öffentlichen Nahverkehr
20.01.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn einem Bus der Linie M85 wurde eine Person von einer anderen Person rassistisch beleidigt. Um die betroffene Person zu schützen, wurde dieser Vorfall anonymisiert.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Rassistische Propaganda in Kaulsdorf
20.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Bushaltestelle Achardstraße wurden 14 extrem rechte Aufkleber entdeckt, teils mit der rassistischen Parole „Refugees not welcome“.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Wieder extrem rechte Propaganda in Britz
20.01.2025 Bezirk: NeuköllnRund um die Bürgerstraße und den Mariendorfer Weg wurden erneut fünf Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt, die u.a. "Deutsche Zone" titelten.
Quelle: Register Neukölln -
Antisemitische Kundgebung am Südstern
19.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAb 17:00 Uhr fand eine Kundgebung im Kontext des Nahostkonflikts unter dem Titel „Israels Rückzug von Gaza“ am Südstern statt, an der ca. 350 Personen teilnahmen. Teilnehmer*innen skandierten wiederholt verbotene antisemitische Parolen. Polizeikräfte mussten eine Gegendemonstrantin schützen, der sich ca. 40 Personen bedrohlich näherten. Nach einem Wechsel der Versammlungsleitung wurde die Kundgebung vorzeitig um 19:45 Uhr beendet. Insgesamt wurden 14 Strafermittlungsverfahren eingeleitet, u. a. wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen.
Quelle: Polizei Nr. 0176 -
Antisemitische Propaganda in Friedrichshain
19.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einen Mülleimer in der Petersburger Straße wurde ein Davidstern gesprüht.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber der "NRJ" in Johannisthal
19.01.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Sterndamm/ Königsheideweg wurde ein Aufkleber der Jugendorganisation des "III. Weg" entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber befand sich das Logo der NRJ.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Hermsdorf
19.01.2025 Bezirk: ReinickendorfIn der Frohnauer Straße in Hermsdorf wurden extrem rechte Aufkleber entdeckt und unkenntlich gemacht. Sie waren in der Nähe der Carl-Bosch-Schule an einer Laterne und einem Mülleimer angebracht worden und richteten sich gegen Antifaschismus.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Extrem rechter Aufkleber in Karlshorst
19.01.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Köpenicker Allee Ecke Neuwieder Straße wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Online-Versandhandel an einem Stromkasten entdeckt. Darauf ist eine blonde Frau mit einer Deutschlandfahne abgebildet und der Slogan "Echte Frauen sind rechts".
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Schmiererei in Alt-Lichtenberg
19.01.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Allee der Kosmonauten Ecke Rhinstraße wurde eine Plakatwand mit dem Slogan "Good night left side" beschmiert. Ein auf der Plakatwand abgebildetes "O" wurde zu einem Keltenkreuz gemacht.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Sticker in Hellersdorf-Süd
19.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord wurden zwei Aufkleber aus einem extrem rechten Onlineshop entdeckt. Einer richtete sich auf rassistische Weise gegen geflüchtete Menschen.
Quelle: Meldeformular Berliner Register