Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
23.12.2023 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Kurfürstendamm wurden zwischen den U-Bahnhöfen Adenauer Platz und Kurfürstendamm mehr als 20 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Circa die Hälfte der Aufkleber wirkten selbst hergestellt und enthielten hauptsächlich rassistische Inhalte, die sich gegen Geflüchtete richteten sowie im kleineren Umfang nationalchauvinistische Inhalte. Weitere 11 gedruckte Sticker enthielten die Aufschrift "remigration" und den Verweis zu einem Instagramprofil mit extrem rechten Inhalten. Das Schlagwort "Remigration" verweist auf die Forderung der Neuen Rechten nach zwangsweiser Abschiebung nichteuropäischer Migrant*innen. Ein anderer Aufkleber warb für ein extrem rechtes Netzwerk und dessen Bekleidungsmarke.Quelle: Register CW via Instagram
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Hakenkreuz in Friedrichshagen
23.12.2023 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Rohr im Kurpark Friedrichshagen wurde ein Hakenkreuz entdeckt.Quelle: Zentrum für Demokratie -
Plakate mit Fotos von israelischen Geiseln in Mitte beschmiert
23.12.2023 Bezirk: MitteIn der Friedrichstraße in Mitte wurden Plakate mit Fotos und Namen von israelischen Geiseln der Hamas in Teilen abgerissen und mit dem Schriftzug "Free Gaza" beschmiert. Da der Hamas-Terror gegen israelische Zivilist*innen islamistisch und antisemitisch motiviert war, wird die Zerstörung dieser Plakate als antisemitisch gewertet.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Rassistischer Angriff in Friedrichshagen
23.12.2023 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Friedrichshagen wurden am späten Abend mehrere PoC (Person of Color) von einer Gruppe junger Männer angegriffen. Während die Angreifer von der Polizei überprüft wurden, äußerten sie sich abermals mehrfach rassistisch über die Betroffenen.Quelle: Zentrum für Demokratie -
Transfrau in der U7 beleidigt
23.12.2023 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der U-Bahn U7, in Richtung Rudower Höhe, in der Gneisenaustraße äußerte sich ein Mann gegenüber einer Transfrau LGBTIQ*-feindlich. Beim Aussteigen beleidigte er sie mit dem Wort "Ekelhaft!".Quelle: Bürger*innenmeldung -
Wieder Hakenkreuze und Keltenkreuze in Rudow
23.12.2023 Bezirk: NeuköllnIn der Umgebung des Selgenauer Wegs Ecke Neudecker Weg wurden neun Hakenkreuze (zwischen 20-45 cm Durchmesser) mit schwarzem Edding geschmiert. Außerdem wurden fünf Keltenkreuze gesichtet. Die Schmierereien wurden vollständig entfernt.Quelle: hass-vernichtet.de -
Antisemitischer Sticker in Dahlem
22.12.2023 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn einem Schild des U-Bahnhof Dahlem Dorf wurde ein israelbezogener, antisemitischer Aufkleber mit der Aufschrift „NO PRIDE in ISRAELI APARTHEID" entdeckt. Ein weiterer Sticker, der sich gegen Antisemitismus richtete, klebte daneben, verdeckte aber den antisemitischen Aufkleber nicht.Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf -
Antisemitischer Vorfall in Neukölln
22.12.2023 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen an Tram-Haltestelle in Marzahn
22.12.2023 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tram-Haltestelle Marzahner Promenade wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen gemeldet. Dieser titelt "Good night left side". Dabei ist eine Person abgebildet, die einer anderen Gewalt zufügt.Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber von "Der III. Weg" am S-Bahnhof Lichtenberg
22.12.2023 Bezirk: LichtenbergAm S-Bahnhof Lichtenberg wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" gemeldet, der an der Rolltreppe klebte.Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber von extrem rechten Versandhandel in Zehlendorf
22.12.2023 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf dem Teltower Damm wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt. Der Aufkleber richtete sich gegen antifaschistisches Engagement.Quelle: https://www.hass-vernichtet.de/ -
Diskriminierung in Bildungseinrichtung
22.12.2023 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEs wurde eine Diskriminierung an einer Schule dokumentiert, die sich auf mehrere Diskriminierungsebenen bezog. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: ADAS - Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen -
Erneut Neonazi-Aufkleber am U-Bhf. Elsterwerdaer Platz
22.12.2023 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Elsterwerdaer Platz wurde ein Aufkleber in Reichsfarben mit einer "Schwarzen Sonne" entdeckt und entfernt. Die "Schwarze Sonne" wurde im Nationalsozialismus von der SS genutzt und kann entweder als drei übereinandergelegte Hakenkreuze oder als Rad aus zwölf "Sig-Runen" gedeutet werden.Quelle: Augenzeug*in -
Hakenkreuz in Köpenick-Nord
22.12.2023 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Altkleidercontainer in der Nähe der Haltestelle Hoppendorfer Straße wurde ein Hakenkreuz entdeckt.Quelle: Zentrum für Demokratie -
LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
22.12.2023 Bezirk: Treptow-KöpenickÜber das Regenbogen-Schild eines Supermarkt im Forum Köpenick wurde ein Aufkleber in Reichskriegsfarben geklebt. An der Außenfassade des Forums Köpenick wurden zwei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber am Roederplatz
22.12.2023 Bezirk: LichtenbergAm Roederplatz wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel bemerkt. Dieser titelt: "Es gibt nur 2 Geschlechter. Respektiert die Naturgesetze!". Der Aufkleber wurde unkenntlich gemacht.Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistischer Angriff im Allendeviertel
22.12.2023 Bezirk: Treptow-KöpenickIn einem Supermarkt im Müggelschlößchenweg wurde eine Schwarze Frau von einem Mann in einem leeren Gang mit Schwung von hinten mit seinem Einkaufswagen angefahren. Als sie den Mann zur Rede stellte, drohte er ihr, sie nochmals zu schubsen. Vor dem Supermarkt bezeichnete er die Frau als "Blödes Weib".Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in Karow
22.12.2023 Bezirk: PankowAn der Bushaltestelle Lossebergplatz in der Achillesstraße in Karow wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Organisation "Ein Prozent" gefunden. Auf dem Aufkleber steht auf Deutsch und Arabisch: "Kehrt nach Hause zurück, eure Heimat braucht euch!".
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Antisemitische E-Mail
21.12.2023 Bezirk: BerlinweitEs erhielt eine Institution eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Mitte
21.12.2023 Bezirk: MitteAm U-Bahnhof Oranienburger Tor wurde eine Schmiererei von einem Davidstern mit integriertem Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.12.2023 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Friedrichshain
21.12.2023 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall im ÖPNV im Boxi-Kiez. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
21.12.2023 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei am Halleschen Tor
21.12.2023 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm U-Bahnhof Hallesches Tor wurde eine Schmiererei von einem Davidstern mit integriertem Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei am Kottbusser Tor
21.12.2023 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm U-Bahnhof Kottbusser Tor wurde eine Schmiererei von einem Davidstern mit integriertem Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide
21.12.2023 Bezirk: Treptow-KöpenickRund um die Johanna-Tesch-Str. wurden ca. zehn extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie stammten von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", der JN (Junge Nationalisten) und dem neonazistischen Online-Shop "Der dritte Blickwinkel".
Quelle: Zentrum für Demokratie -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Karlshorst
21.12.2023 Bezirk: LichtenbergAn der S-Bahnstation Karlshorst wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber gemeldet. Dieser zeigt zwei Strichmännchen die einen Regenschirm gegen die Regenbogenflagge aufspannen.Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Beleidigung durch Dozentin eines Integrationskurses
21.12.2023 Bezirk: SpandauEin Teilnehmer wurde in seinem Integrationskurs von der Sprachdozentin rassistisch behandelt. Der Betroffene ist ein Geflüchteter aus Afghanistan. Die Dozentin fragte ihn nach seinem schulischen Werdegang. Der akademisch ausgebildete Teilnehmer listete diesen auf. Daraufhin wurde er von der Dozentin ausgelacht und als "Lügner" bezeichnet. Die Dozentin arbeitet inzwischen nicht mehr beim Träger.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Diskriminierung an Lichtenberger Schule
21.12.2023 Bezirk: LichtenbergEs wurde eine rassistische Diskriminierung an einer Schule dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: ADAS - Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen -
Anti-muslimische rassistische Beleidigung in Prenzlauer Berg
20.12.2023 Bezirk: PankowEs wurde eine anti-muslimische rassistische Beleidigung in Prenzlauer Berg dokumentiert. Auf Wunsch der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: NARUD e.V. -
Antisemitischer Online-Kommentar
20.12.2023 Bezirk: BerlinweitEs wird der Beitrag einer jüdischen Organisation auf X antisemitisch kommentiert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Kommentar
20.12.2023 Bezirk: BerlinweitEs wird ein Beitrag einer jüdischen Organisation auf X antisemitisch kommentiert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Kommentar
20.12.2023 Bezirk: BerlinweitEs wird ein Beitrag einer Jüdischen Organisation auf X antisemitisch kommentiert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus bei Kundgebung in Charlottenburg
20.12.2023 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf dem Steinplatz in der Nähe der Technischen Universität (TU) Berlin und der Universität der Künste (UdK) fand eine pro-palästinensischen Kundgebung mit etwa 70 Teilnehmenden statt. Es wurden antisemitische Sprechchöre mit Israel-Bezug gerufen. Dabei wurde von einer Teilnehmenden ein NS-verharmlosendes Plakat hochgehalten, auf dem die Situation der Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus mit der aktuellen Situation der Palästinenser*innen vergleichen wird.
Quelle: Register Mitte, Berliner Zeitung vom 20.12.2023 -
Beleidigung und Bedrohung von couragierter Antifaschistin am Hauptbahnhof
20.12.2023 Bezirk: MitteAm Hauptbahnhof trug ein Mann eine Jacke der Marke Thor Steinar. Als er von einer couragierten Antifaschistin angesprochen wurde, ob er wisse, was er für eine Jacke trage, kam er von 10m auf 2m an die Fragestellerin heran und antwortete, es sei eine norwegische Marke, doch es wurde ihm entgegnet, dass er mal googeln sollte, da es sich um eine Nazijacke handele. Daraufhin begann er laut zu schreien, kam noch dichter an die Frau heran und beleidigte sie als "Antifa Fotze". Sie solle ihn nicht anquatschen und sich verpissen. Nach einer Weile des Rumschreiens ging er zurück zu seiner Partnerin und schrie dort immer noch rum, woraufhin ein weiterer Mann sich mit ihm solidarisierte.
Quelle: Meldeformular des Berliner Registers -
Ein Schwarzer Mann wurde von der Dozentin eines Integrationskurses rassistisch behandelt
20.12.2023 Bezirk: SpandauEin Schwarzer Mann wurde eine Woche lang von einer vertretenden Dozentin rassistisch behandelt. Sie erniedrigte ihn mit ihrem Verhalten. Er musste sich ganz hinten hinsetzen und durfte im Gegensatz zu allen anderen nicht an die Tafel kommen. Die Dozentin starrte ihn die ganze Zeit an, ohne ihn anzusprechen. Der Betroffene fühlte sich dadurch die ganze Zeit schuldig und fragte sich, was an ihm falsch war. Erst nachdem er sich mit seiner Lehrkraft darüber austauschte, wurde ihm klar, dass er rassistisch behandelt wurde.Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Aufkleber am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord
20.12.2023 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord wurde ein Aufkleber der extrem rechten AfD-Jugendorganisation "Junge Alternative" entdeckt und entfernt.Quelle: Augenzeug*in -
LGBTIQ*-feindliche Propaganda in Nord-Neukölln
20.12.2023 Bezirk: NeuköllnAm S- und U-Bahnhof Neukölln (Ausgang Saalestraße) wurde auf ein Werbeplakat "Fuck LGBTQ" geschmiert.Quelle: Register Neukölln -
Rassistische Diskriminierung an Lichtenberger Schule
20.12.2023 Bezirk: LichtenbergEs wurde eine rassistische Diskriminierung an einer Schule dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: ADAS - Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen -
Rassistische Pöbelei an einer Oberschule
20.12.2023 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einer Oberschule in Friedrichshagen reagierte ein Schüler auf die Aussage, dass er rassistisch sei, mit den Worten: "Ja, bin ich! Geh zurück in dein Land!"Quelle: Zentrum für Demokratie -
Sticker der extremen Rechten am S-Bahnhof Wartenberg
20.12.2023 Bezirk: LichtenbergAm S-Bahnhof Wartenberg wurden zahlreiche Aufkleber der extremen Rechten gefunden. Diese dienen der extrem rechten Selbstdarstellung und hatten Aufschriften wie "Heimatliebe ist kein Verbrechen" oder "Kampfsport statt Drogenkonsum". Auch ein Aufkleber mit "Nazikiez" wurde gemeldet. Ein weiterer titelte "Meine Katze ist wichtiger als Israel!". Die Aufkleber wurden unkenntlich gemacht.
Quelle: Lichtenberger Register -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung
19.12.2023 Bezirk: BerlinweitEs fand ein rassistischer Vorfall gegen eine Schwarze Person statt. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Each One Monitoring -
Antisemitischer Online-Kommentar
19.12.2023 Bezirk: BerlinweitEs wurde der Beitrag einer jüdischen Organisation auf der Plattform X in antisemitischer Weise kommentiert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Kommentar
19.12.2023 Bezirk: BerlinweitEs wurde ein Beitrag einer jüdischen Organisation auf der Plattform X antisemitisch kommentiert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Kommentar
19.12.2023 Bezirk: BerlinweitEs wurde ein Beitrag einer jüdischen Organisation auf der Plattform X antisemitisch kommentiert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Neukölln
19.12.2023 Bezirk: NeuköllnAm Eingang eines Wohnhauses in Neukölln wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt, die eine Vernichtungsdrohung enthält.
Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) -
Antisemitische Schmiererei in Neukölln
19.12.2023 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) -
Antisemitismus auf Versammlung in Mitte
19.12.2023 Bezirk: MitteIm Hauptbahnhof fand eine pro-palästinensische Protestaktion in Form eines "Sit-Ins" mit etwa 300 Personen statt. Dabei wurden in Reden und Sprechchören antisemitische Aussagen getätigt. Ein*e Redner*in verbreitete die Vorstellung einer jüdischen Weltverschwörung, indem globale Konflikte als von u.a. der israelischen Regierung inszeniert dargestellt wurden. Es wurde zudem "From the river to the sea", "Intifada bis zum Sieg" sowie "One Solution - End the Occupation" skandiert, was als Forderung nach einer Ein-Staaten-Lösung und somit gegen das Existenzrecht Israels gerichtet verstanden werden kann.
Quelle: Berliner Register via Twitter -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Westend
19.12.2023 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn einem Ärztezentrum in der Reichsstraße wurde in einem Aufzug ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.Quelle: Register CW via Signal -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Mahlsdorf
19.12.2023 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Albrecht-Dürer-Straße in Mahlsdorf wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "ZECKEN BOXEN" entdeckt und entfernt. "Zecke" ist ein im extrem rechten Umfeld entstandener und gebräuchlicher Begriff, mit dem Andersdenkende abgewertet und beleidigt werden.Quelle: Augenzeug*in