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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Anti-kurdischer Vorfall in einer Geflüchtenunterkunft

    08.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine kurdische Frau, die in einer Geflüchtetenunterkunft lebt, erlebt eine rassistische Diskriminierung.
    Dieser Vorfall wurde heute in einem Beratungsgespräch bekannt. Zum Schutz der betroffenen Personen wurde das Datum des Bekanntwerdens und nicht des Vorfalls selbst angegeben.

    Quelle: Yekmal e. V.
  • Anti-kurdischer Vorfall in einer Geflüchtenunterkunft

    08.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine kurdische Frau, die in einer Geflüchtetenunterkunft lebt, erlebt Rassismus.
    Dieser Vorfall wurde heute in einem Beratungsgespräch bekannt. Zum Schutz der betroffenen Personen wurde das Datum des Bekanntwerdens und nicht des Vorfalls selbst angegeben.

    Quelle: Yekmal e. V.
  • Antimuslimisch-rassistischer Aufkleber am Tierpark

    08.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am Tierpark Ecke Sewanstraße wurde auf dem Parkplatz eines Getränkemarkts ein Aufkleber der sog. "Identitären Bewegung" mit der Aufschrift "Islamisierung nicht mit uns" entdeckt. Die sog. „Identitäre Bewegung“ ist eine völkisch-rassistische Gruppierung aus dem Spektrum der "Neuen Rechten".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Tiergarten

    08.01.2025 Bezirk: Mitte

    Am Potsdamer Platz kam es zu einer pro-palästinensischen Kundgebung mit etwa 60 Teilnehmenden. Dabei wurde die antisemitische Parole "Kindermörder Israel" gerufen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Aufkleber der NRJ in Friedrichshagen

    08.01.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Müggelseedamm / Scharnweberstr. wurde ein Aufkleber der NRJ, Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Aufkleber vom "III. Weg" im Allendeviertel

    08.01.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Alfred-Randt-Str. wurden fünf Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Sie riefen zu Gewalt gegen Antifaschist*innen auf.

    Quelle: BENN Allende-Viertel
  • Behindertenfeindliche strukturelle Benachteiligung in Berlin

    08.01.2025 Bezirk: Berlinweit
    Es fand eine behindertenfeindliche strukturelle Benachteiligung durch Behörden statt, u.a. durch fehlende barrierefreie Kommunikation. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.
    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung
  • Die Heimat verteilt Flugblätter im Ortsteil Reinickendorf

    08.01.2025 Bezirk: Reinickendorf

    In Briefkästen im Stegeweg im Ortsteil Reinickendorf wurden rassistische Flyer des Ortsverbands Reinickendorf der Neonazi-Partei "Die Heimat" (NPD) eingeworfen. Darin wurde der Anschlag in Magdeburg vom 20. Dezember 2024 für rassistische Propaganda instrumentalisiert. Die Flyer trugen auf der Vorderseite die Überschrift "Migration tötet". Die Schriftart erinnerte an Horrorfilme. Im Text wurde der Umgang von regierenden Politiker*innen mit den Geschehnissen als heuchlerisch bezeichnet: "Wie kann man Krokodilstränen vergießen, wenn man maßgeblich für den Zuzug der Terroristen verantwortlich ist?" Die Ursache von Gewalt wurde in der nicht-deutschen Herkunft von Tätern gesehen, was auch in der Bezeichnung "brutaler Ausländer-Terror" deutlich wurde.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Nord

    08.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Schaukasten des Quartiersmanagements Hellersdorfer Promenade klebte ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg". Dieser war mit einem Edding übermalt worden.

    Quelle: QM Hellersdorfer Promenade
  • Extrem rechter Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    08.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rhinstraße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels gefunden und entfernt. Er titelte "Unser Leben" und zeigte u.a. eine Person mit einer schwarz-rot-goldenen Sturmhaube.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechter Flyer in Briefkasten einer JFE

    08.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In den Briefkasten einer Jugendfreizeiteinrichtung wurde erneut ein Flyer eines extrem rechten Versandhandels eingeworfen. Auf diesem stand die Aufschrift "Lesen, Lieben, Kämpfen".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Sticker und Schmierereien in Rudow

    08.01.2025 Bezirk: Neukölln

    Rund um den Selgenauer Weg wurden erneut mehrere extrem rechte Sticker gesichtet und entfernt. Darunter waren u.a. NS-verherrlichende, LGBTIQ*-feindliche und rassistische Inhalte. Ein Sticker titelte beispielsweise "Das ganze Deutschland soll es sein" (mit einer Deutschlandkarte in den Grenzen von 1937). Ein anderer Sticker war dem "Dritten Weg" zuzuordnen. Darauf stand "Homo-Propaganda stoppen" und darunter war als Piktogramm eine Familie dargestellt, die sich mit Regenschirmen vor heruntertropfenden Regenbogenfarben schützen möchte. Außerdem wurde ein geschmiertes Hakenkreuz und "NS Zone!" entdeckt.

    Am U-Bahnhof Rudow wurde zudem ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Dieser zeigte das Parteilogo und titelte "Deutschland den Deutschen!".

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Frau in der Voigtstraße rassistisch beleidigt und geschlagen

    08.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Abend hat ein 33-Jähriger gegen 19:00 Uhr vor einem Geschäft in der Voigtstraße eine 50 Jahre alte Frau rassistisch beleidigt. Daraufhin kam es zu einem Streit und einer Rangelei zwischen den beiden. Der 33-Jährige hat dabei der Frau ins Gesicht geschlagen. Sie erlitt eine Verletzung am Kopf und klagte über Schmerzen an einer Hand. Der 33-Jährige bestritt die Vorwürfe.

    Quelle: Polizei Nr. 0080
  • Hakenkreuze in Lichterfelde Süd

    08.01.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In Lichterfelde Süd wurden zwei Hakenkreuz-Schmierereien entdeckt. Auf die Wand eines Häuschens im Lilienthalpark wurde mit roter Farbe ein Hakenkreuz gesprüht. Außerdem war auf einem Stromkasten an der Ecke Heinersdorfer und Hildburghauser Straße ein Hakenkreuz gesprüht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über das Vorfallsformular
  • Neonazi-Flugblätter in Frohnau

    08.01.2025 Bezirk: Reinickendorf

    In der Schönfließer Straße in Frohnau wurden Flugblätter der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und von "DS" (Deutsche Stimme), der Parteizeitung der Neonazi-Partei "Die Heimat", in Briefkästen eingeworfen. Das Flugblatt von "Der III. Weg" mit dem Titel "Asylflut stoppen!" machte Werbung für den Online-Leitfaden "Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft!" Asylsuchende wurden darin u. a. als "art- und kulturfremde Ausländer" bezeichnet. Im Nationalsozialismus wurden Jüdinnen und Juden, Sinti*zze und Rom*nja und osteuropäische Menschen als "artfremd" bezeichnet, verfolgt und ermordet.

    Das Flugblatt von "DS" mit dem Titel "Volksfeinde anklagen; Politikerhaftung umsetzen" bewarb eine Online-Petition. Unter Anderem solle laut "DS" der "gezielte Austausch des deutschen Staatsvolks" durch "kulturfremde Ausländer" als Hochverrat unter Strafe gestellt werden. Die Erzählung vom „Großen Austausch“ ist in vielen Teilen der extremen Rechten verbreitet. Sie spielte auch innerhalb des extrem rechten Terrorismus eine große Rolle, z.B. bei den Anschlägen in Oslo und Utøya, Christchurch, Halle und Hanau.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Neonazistische Propaganda in Hellersdorf

    08.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Neuen Grottkauer Straße fanden sich am Forum Kienberg und an einem Supermarkt daneben fanden sich rassistische Aufkleber der Kleinstpartei „Der III. Weg“ sowie der Zahlencode 444 (für „Deutschland Den Deutschen“). In der nahe gelegenen Maxie-Wander-Str. fand sich vor der Geflüchtetenunterkunft ein Aufkleber der Berliner Parteigliederung von „Der III. Weg“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Neonazistische Propaganda in Marzahn

    08.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Fußgängerbrücke des S-Bahnhofs Berlin-Ahrensfelde klebten ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“, die rassistische Parole „White Lives Matter“. In der Havemannstraße, Höhe Wörlitzer Straße fanden sich ein Aufkleber in den Reichsfarben Schwarzweißrot sowie in der Nähe ein weiterer Sticker von „Der III. Weg“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Queerfeindliche Bedrohung in der U7

    08.01.2025 Bezirk: Neukölln

    An der Grenzallee in der U-Bahnlinie 7 wurde ein Mann aus queerfeindlicher Motivation bedroht. Ein Jugendlicher saß dem Betroffenen gegenüber und sprach ihn mit den Worten "Hallo Señorita!" und einer anzüglichen Mimik an. Die betroffene Person rollte daraufhin mit den Augen und versuchte, sich abzuwenden. Der Jugendliche drehte sich zu seinen vier Begleitern um und machte sich über den Betroffenen lustig, indem er seine Sitzposition nachspielte. Der Betroffene reagierte und fragte: "Alles ok bei dir?!", worauf der Jugendliche "Ja bei dir? Ja okay, behalt halt deine Kopfhörer auf!" entgegnete. Danach stieg ein Teil der Gruppe aus der U-Bahn. Die betroffene Person hat die Situation als bedrohlich wahrgenommen.

    Quelle: Register Neukölln
  • Queerfeindliche Diskriminierung bei Jobcenter Tempelhof-Schöneberg

    08.01.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine nichtbinäre trans Person mit dem amtlich eingetragenen Geschlechtseintrag divers bezieht Bürgergeld. Bisher hatte das Jobcenter die Person entgegen des amtlichen Geschlechtseintrags mit falschem Geschlecht geführt. Im Antragsmonat erfolgte die Zahlung zunächst korrekt. In den zwei Folgemonaten blieben die Leistungen aber vollständig aus, ohne Erklärung oder schriftlicher Mitteilung.

    Letztlich wurde der Person mitgeteilt, dass ein Fehler auf dem IT-Server der Grund für das Ausbleiben der Zahlungen war. Nachdem der Geschlechtseintrag der Person in der Akte ohne Absprache plötzlich doch auf divers umgestellt worden war, konnte die Akte nicht mehr zugeordnet werden, weil der Geschlechtseintrag in der Rentenversicherung nicht mehr mit der Jobcenterakte übereinstimmte.

    Quelle: Lichtenrade Solidarisch
  • Antifeministischer Shitstorm gegen Lichtenberger Grünen-Politikerin

    07.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Die Bundesvorsitzende der Grünen Jugend, die auch Mitglied im Kreisverband der Grünen in Lichtenberg ist, erhielt online zahlreiche Hass-Nachrichten und Kommentare, teils mit offenen Gewaltandrohungen. Der Shitstorm aus dem (extrem) rechten Milieu nahm ein Foto auf Instagram von ihr im Bikini zum Anlass, um sie auf sexistische Weise herabzuwürdigen und als linkes Feindbild zu markieren.

    Quelle: Tagesspiegel vom 07.01.2025
  • Antisemitische Bedrohung in Berlin

    07.01.2025 Bezirk: Berlinweit
    Eine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag, demzufolge Jüdinnen und Juden Deutschland entweder verlassen sollten oder ihnen die Vernichtung drohe.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Rosenthal

    07.01.2025 Bezirk: Pankow

    An der Straßenbahnhaltestelle Rosenthal Nord wurde eine Aufkleber gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt, die die folgenden Slogan enthält "Linker Lump, zur praktischen Arbeit". Der Slogan Linker Lump, zur praktischen Arbeit“ ist der extremen Rechten zuzuordnen, da er politische Gegner*innen abwertet, an nationalsozialistische Zwangsarbeitspraktiken erinnert und extreme rechte Rhetorik bedient.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Propaganda in Lichterfelde

    07.01.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf dem Bahnsteig und in der Bahnhofshalle des Bahnhofs Lichterfelde Ost wurden mehrere Aufkleber mit diskriminierenden und extrem rechten Inhalten entdeckt. Außerdem gab es mehrere Schmierereien. Die Sticker und Schmierereien richteten sich z.B. gegen politische Gegner*innen. Die Darstellung eines Aufklebers war transfeindlich. Ein weiterer Sticker hatte rassistische Inhalte. Die Aufkleber sind über extrem rechte Versandhandel zu beziehen.

    Quelle: Bürger*innenmeldungen über Sozialen Messenger
  • Extrem rechte Propaganda in Mahlsdorf

    07.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am Parkplatz eines Supermarkts am S-Bahnhof Mahlsdorf in der Hönower Straße klebten zwei Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Marzahn

    07.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Tramhaltestelle Jan-Petersen-Str. hingen zwei Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten, einer davon war auch antifeministisch. In der Buslinie 197 fand sich an einem Sitz die Schmiererei „1161“, der Code steht für Anti-Antifa, eine neonazistische langjährige Kampagne.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Marzahn

    07.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am Helene-Waigel-Platz fand sich das Graffiti: „Anti-Antifa Kiez“. Die Anti-Antifa ist eine langjährige Kampagne von Neonazis.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Hakenkreuz bei Neuköllner Wohnprojekt

    07.01.2025 Bezirk: Neukölln

    An das Hoftor eines Gemeinschaftwohnprojekts in Nord-Neukölln wurde ein Hakenkreuz geschmiert. Da das Haus als linkes Wohnprojekt gilt, ist von einer gezielten Beschmierung auszugehen.

    Quelle: Register Neukölln
  • Hakenkreuze in Hellersdorf

    07.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am Personalgebäude auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Louis-Lewin-Straße waren zwei Hakenkreuze eingeritzt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • LGBTIQ*-feindliche Propaganda an der Warschauer Straße

    07.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der M10-Haltestelle am U-Bahnhof Warschauer Straße wurden mehrere LGBTIQ*-feindliche Sticker entfernt. Abgebildet war eine Faust, die auf einen Regenbogen schlägt, und der Text: "Es gibt nur zwei Geschlechter".

    Quelle: Berliner Register
  • Neonazistische Propaganda in Hellersdorf

    07.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Zossener Straße fand sich ein Graffiti mit dem Schriftzug der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“. In der Spremberger Straße fand sich ein Aufkleber gegen Gegner*innen der extremen Rechten des Versandhandels „Druck18“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • NS-verherrlichende Propaganda in Kaulsdorf

    07.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf dem Vorplatz des S-Bahnhofs Kaulsdorf in der Heinrich-Grüber-Straße fand sich der den Nationalsozialismus verherrlichende Sticker: „I <3 HTLR“ (für: „Ich liebe Hitler“).
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Bedrohung in Lichtenberg

    07.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Es fand ein Fall von anti-Schwarzer, rassistischer Bedrohung im Bezirk Lichtenberg statt. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: EOTO / Each One Monitoring
  • Rassistische Propaganda in Hellersdorf

    07.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf dem Boulevard Kastanienallee fanden sich vier Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“, davon drei mit der rassistischen Parole „Deutschland den Deutschen“. Daneben fand sich der rassistische Aufkleber „Nein zum Heim“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistischer Vorfall am Wohnungsmarkt in Spandau

    07.01.2025 Bezirk: Spandau

    Im Bezirk Spandau ereignete sich ein rassistischer Vorfall im bestehenden Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Der Vorfall dauerte über einen längeren Zeitraum an. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.

    Quelle: Fair Mieten – Fair Wohnen
  • Anti-Antifa-Sticker in Schöneberg-Süd

    06.01.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Ein Sticker mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" wurde auf eine Anzeigetafel im U-Bahnhof Eisenacher Straße geklebt. Auf dem Sticker war außerdem sehr klein das Zitat des italienischen Sozialisten Ignazio Silone zu lesen: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus.' Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus.'" Silone floh vor dem italienischen Faschismus ins Exil und hatte auch eben jenen Faschismus vor Augen als er diese Warnung aussprach.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
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