Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
03.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem S-Bahn Waggon der S5 wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt. In Frakturschrift stand auf dem Sticker „Hier gilt Rechts vor Links“.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
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Hakenkreuze in Staakener Hochhaus
03.03.2025 Bezirk: SpandauDie Wände der Fahrstühle in einem Staakener Hochhaus wurden erneut mit Hakenkreuzen beschmiert. Der Vorfall wurde angezeigt
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuz in Steglitz
03.03.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf der Feuerbachstraße/ Ecke Bismarckstraße wurde ein Hakenkreuz entdeckt. Das Hakenkreuz war in den Briefkasten eines der Häuser an der Ecke geritzt.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Hakenkreuzschmiererei in Nord-Neukölln
03.03.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Oderstraße in Nord-Neukölln wurde auf den Gehweg vor einem Café eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt und entfernt. Das Schaufenster des Cafés wurde ebenfalls mit Farbe beschmiert.
Quelle: Register Neukölln -
LGBTIQ*-feindliche Propaganda in Mitte
03.03.2025 Bezirk: MitteAm Monbijouplatz in Mitte wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
NS-verherrlichender Aufkleber in Spindlersfeld
03.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem mobilen Toilettenkabine vor dem Alexander-von-Humboldt Gymnasium wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
NS-Verherrlichung in Lichterfelde
03.03.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAm S-Bahnhof Botanischer Garten wurde ein Hakenkreuz entdeckt. Es wurde in die Oberfläche eines Kastens geritzt, welcher Streumaterial enthält.
Außerdem wurde nahe des S-Bahnhofs an der Ecke Enzianstraße und Hortensienstraße ein Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Der Aufkleber richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Rassistische Beleidigung in Friedenau
03.03.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEin Schwarzer Mann wurde im Bus sowie nach dem Aussteigen an der Haltestelle Priesterweg mit dem N-Wort beleidigt.
Quelle: TikTok, Polizeimeldung -
Rassistischer Angriff in Steglitz
03.03.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAls eine Frau an der Haltestelle "Rathaus Steglitz" aus der Buslinie M48 ausstieg, wurde sie von einer mitfahrenden Person getreten. Nach dem Ausstieg verfolgte die Person die Frau und ihren Begleiter und beleidigte sie rassistisch. Mehrfach versuchte die Person, die Frau körperlich anzugreifen. Der Begleiter konnte dies verhindern. Die Polizei ermittelt.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0540 vom 03.03.25 -
Rassistischer Aufkleber in Wendenschloß
03.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Wendenschloßstr./ Zur Nachtheide wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Anti-Antifa-Aufkleber in Waidmannslust
02.03.2025 Bezirk: ReinickendorfIn der Nähe der Bushaltestelle Waldhornstraße in Waidmannslust wurden an einem Straßenschild extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich gegen Antifaschismus und "Grüne" richteten.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Antiziganistische Beleidigung in Neukölln
02.03.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln ereignete sich eine antiziganistische Beleidigung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen im Kaskelkiez
02.03.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Türrschmidtstraße wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt, auf dem ein durchgestrichenes Antifa-Logo abgebildet war.
Auch am S-Bahnhof Lichtenberg wurde ein extrem rechter Aufkleber auf dem Stationsschild entdeckt. Dieser titelte "Anti-Antifa".
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
02.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Erwin-Bock-Str. wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber richtete sich gegen Antifaschist*innen und queere Menschen, der andere stammte aus einem extrem rechten Onlinehandel und bildete mehrere vermummte Personen ab, die die Faust ballen, mit der Aufschrift "Kampfbereit".
In der Erwin-Bock-Str. Höhe Alfred-Randt-Str. wurden weitere drei Aufkleber entdeckt.
An der Ecke Anemonenstr./ Salvador-Allende-Str. wurden weitere zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
02.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Köpenick wurde ein Aufkleber aus einen extrem rechten Onlinehandel entdeckt und entfernt.
In der Bahnhofstr., Höhe Seelenbinderstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in Marzahn-Mitte
02.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Mehrower Allee Ecke Max-Herrmann-Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber, der sich gegen politische Gegner*innen richtete, entdeckt und entfernt. Er trug die Aufschrift „NEIN DANKE“ und zeigte die durchgestrichenen Symbole: eine Regenbogenfahne, Hammer und Sichel und ein Antifa-Logo.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Sticker in Lankwitz
02.03.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf einem Müllereimer auf der Charlottenstraße/Ecke Dillgensstraße wurden mehrere extrem rechte Sticker entdeckt und entfernt. Die Sticker sind u.a. NS-verherrlichend und in den Farben "Schwarz-Weiß-Rot", ein Sticker warnt vor einem Austausch der Bevölkerung. Alle Aufkleber stammen aus extrem rechten Versandshops.
Quelle: Bürger*innenmeldung über das Vorfallsformular -
Hakenkreuze auf Spielplatz in Marzahn-Süd
02.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Spielplatz im Springpfuhlpark wurden mehrere gesprühte Hakenkreuze auf Spielgeräten entdeckt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
LGBTIQ*-feindliche und ableistische Diskriminierung beim Deutschen Bundestag
02.03.2025 Bezirk: MitteEine non-binäre Person, die beim deutschen Bundestag in der Einlasskontrolle arbeitete, berichtete, dass sie vielfach von Kolleg*innen LGBTIQ*feindlich sowie ableistisch beleidigt und gemobbt worden sei. Sie hatte auch bei Vorgesetzten mehrfach rassistische, anti-Schwarze rassistische und extrem rechte Bemerkungen von Kolleg*innen gemeldet. Daraufhin sei sie noch intensiver gemobbt worden bis sie schwer erkrankte. Aufgrund der Erkrankung sei sie nach der Probezeit nicht übernommen worden, ohne dass die angeführten Gründe für die Erkrankung berücksichtigt worden seien. Auch die Intervention des Personalrats blieb erfolglos, weil die betroffene Person nicht genügend Beweise habe vorweisen können.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Neonazi-Aufkleber in Schöneberg-Nord
02.03.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf der Potsdamer Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Partei "Die Heimat" (früher: NPD) bzw. ihres Mediums "Deutsche Stimme" gesichtet und entfernt. Der Aufkleber propagierten "Volksfeinde anklagen. Politikerhaftung umsetzen".
Der Begriff "Volksfeind" wurde im Nationalsozialismus als ideologischer Kampfbegriff gegen politische Gegner*innen genutzt.
Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg -
NS-Symbole im Herzberge-Park
02.03.2025 Bezirk: LichtenbergIm Herzberge-Park in Lichtenberg wurden an einem Fernwärmerohr mehrere Schmierereien mit NS-Symbolen entdeckt und unkenntlich gemacht. Unter anderem wurden in schwarzer Farbe ein Hakenkreuz und mehrere doppelte Sigrunen (SS) gesehen. Auch wurde ein Aufkleber entdeckt, der sich sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete. Auf dem Aufkleber wurden ableistische und sozialchauvinistische Begriffe genutzt, um Antifaschist*innen abzuwerten.
Quelle: Lichtenberger Register -
NS-Verharmlosung in Lankwitz
02.03.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf der Malteserstraße wurde an ein Türschild ein Hakenkreuz geschmiert. Darüber fand sich der Schriftzug: "Heil Selensky".
Quelle: Bürger*innenmeldung über Sozialen Messenger -
Pride-Flagge in Pankow verbrannt
02.03.2025 Bezirk: PankowEine Pride-Flagge, die an der Geschäftsstelle der Partei Die Linke in der Wisbyer Straße hing, wurde am Morgen verbrannt vorgefunden.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Rassistischer Angriff in der U-Bahn
02.03.2025 Bezirk: MitteIn einem Zug der U-Bahnlinie 8 beleidigte ein Mann fünf Männer rassistisch. Ein Zeuge, der Zivilcourage zeigte und versuchte, die Situation zu deeskalieren, wurde vom Täter ebenfalls beleidigt, bedroht und angespuckt. Der Vorfall ereignete sich zwischen den Stationen Pankstraße und Alexanderplatz.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0547 vom 03.03.2025 -
Rassistischer Aufkleber in Köpenick-Nord
02.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle S-Bahnhof Köpenick in der Mahlsdorfer Str. wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische und extrem rechte Aufkleber im Ostseeviertel
02.03.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Ahrenshooper Straße wurden mehrere Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Auf einem der Aufkleber war eine blonde Frau mit einer Reichsfahne abgebildet und der Slogan "Nix Yallah, Yallah! Hier wird Deutsch gesprochen!" in Frakturschrift. Ein anderer Aufkleber enthielt den in der extrem rechten Szene verbreiteten Spruch "Klagt nicht, kämpft!".
Quelle: Lichtenberger Register -
Verbotene Symbole an der Kletterwand im Volkpark Friedrichshain
02.03.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 12:00 Uhr wurden an zwei Seiten der Kletterwand im Volkspark Friedrichshain mehrere verbotene NS-Symbole entdeckt: ein Hakenkreuz, ein Keltenkreuz, die Doppelsigrune und die Zahl 88 (Zahlencode für die Buchstaben HH = Heil Hitler).
Quelle: Berliner Register -
Antifeministische Sachbeschädigung in Wilmersdorf
01.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm Franz-Cornelsen-Weg wurde an dem Wochenende erneut eine Bank des Projekts "Rote Bänke" beschädigt. Aus der Aufschrift "keine Gewalt gegen Frauen" wurde "Gewalt gegen Frauen" durch Schmierereien und Einritzungen gemacht. Zudem wurden diverse andere Schmierereien angebracht. Die Bank musste anschließend neu gestrichen und gestaltet werden.
Die roten Bänke sollen im Bezirk ein sichtbares Zeichen gegen geschlechtsspezifische Gewalt setzen, das Thema aus der Tabuzone holen und die Gesellschaft sensibilisieren.
Quelle: Jugendamt Charlottenburg-Wilmersdorf -
Antimuslimischer Rassismus in Nord-Neukölln
01.03.2025 Bezirk: NeuköllnEine Moschee in der Richardstraße in Nord-Neukölln hat ein Drohschreiben mit antimuslimischen Inhalten erhalten. Außerdem lag dem Brief ein USB-Stick bei, auf dem antimuslimische Karikaturen sowie Gewaltaufrufe gegen Muslim*innen waren.
Quelle: Tagesspiegel vom 03.03.2025, RBB24 vom 03.03.2025 -
Antimuslimisch-rassistischer Angriff in Pankow
01.03.2025 Bezirk: PankowIm Bezirk Pankow ereignete sich ein antimuslimisch-rassistischer körperlicher Angriff. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 24 259 -
Antisemitisches Schild auf Kundgebung in Charlottenburg
01.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf einer propalästinensischen Kundgebung vor dem Zoopalast in Charlottenburg wurde ein Schild mit der Aufschrift "If you have to kill over thousands of children to take it, maybe it's not your land" gezeigt.
Der Part "Maybe it’s not your land“ stellt das Existenzrecht Israels in Frage. Zudem werden durch den ersten Part Israel und Juden*Jüdinnen als Akteur*in dargestellt, der*die bewusst Kinder tötet, um Land zu erobern. Das spielt auf die antisemitische Ritualmordlegende an.
Quelle: Register CW -
Antiziganistische Beleidigungen in einer Familie
01.03.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine Frau und ihre Kinder wurden über mehrere Jahre von einem Familienmitglied antiziganistisch beleidigt und bedroht.
Quelle: Amaro Foro e.V. -
Antiziganistische strukturelle Benachteiligung durch die Polizei
01.03.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAls eine Frau zur Polizei ging und Anzeige wegen Beleidigung und Bedrohung erstatten wollte, wurde sie dort erst nach ihrer Herkunft gefragt und dann, ohne dass sie eine Anzeige aufgeben konnte, abgewiesen.
Quelle: Amaro Foro e.V. -
Behindertenfeindliche Diskriminierung an Schule
01.03.2025 Bezirk: BerlinweitEin autistisches Kind wird an der Schule diskriminiert. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht und der Zeitpunkt anonymisiert.
Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
„Der III. Weg“-Propaganda in Hellersdorf-Süd
01.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn einer Unterführung in der Peter-Edel-Straße wurde ein queerfeindlicher Aufkleber von „Der III. Weg“ entdeckt und überklebt. In der Nähe von der Station Kienberg klebte ein weiterer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei an einer Regenrinne.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechter Angriff in Marzahn-Hellersdorf
01.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm März ereignete sich im Bezirk Marzahn-Hellersdorf ein rassistischer Angriff mit Körperverletzung. Das genaue Datum liegt nicht vor.Quelle: Schriftliche Anfrage AGH Nr. 19-22451 -
Extrem rechter Aufkleber in Müggelheim
01.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Neuhelgoländer Weg wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Block auf Demonstration in Mitte
01.03.2025 Bezirk: MitteEine Demonstration von russischen Oppositionellen zog durch Mitte. An der Demonstration beteiligte sich auch ein Block mit etwa 30 Teilnehmenden, der von neonazistischen Organisationen geprägt war. Innerhalb des Blocks wurden die Symbole von extrem rechten, paramilitärischen Organisationen wie dem "Russischen Freiwilligen Corps", der "Brigade Asow" und des militärischen Arm des "Rechten Sektors" gezeigt. Alle drei Organisationen kämpfen auf ukrainischer Seite im Krieg in der Ukraine und rekrutieren sich in Teilen aus der Neonazi-Szene. Auch Mitglieder der Neonazi-Kleinpartei "Der III. Weg" und ihrer Jugendorganisation "NRJ" sowie ehemalige Funktionäre der neonazistischen Partei "Die Heimat" (ehemals NPD) waren im Block vertreten.
Quelle: Registerstelle Mitte -
"III. Weg"-Plakat in Hellersdorf-Ost
01.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAbends wurde an der Ecke Louis-Lewin-Straße / Adele-Sandrock-Straße ein Plakat der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Dieses klebte an einem Imbiss und richtete sich gegen politische Gegner*innen der neonazistischen Gruppierung. Es wurde unkenntlich gemacht.
Quelle: Augenzeug*in -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber u.a. in Köpenick-Nord
01.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Mittelheide wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.
In der Hoernlestr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
LGBTIQ*-feindliche strukturelle Benachteiligung in Treptow-Köpenick
01.03.2025 Bezirk: NeuköllnIm Bezirk Neukölln fand eine queerfeindliche Benachteiligung gegenüber Geflüchteten statt. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum verändert und es werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: QueerHome* -
LGBTIQ*-feindliche und extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
01.03.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Mittelstraße zwischen Sandinostraße und Simon-Bolivar-Straße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber gesehen und entfernt. Zwei der Aufkleber stammten von den "Jungen Nationalisten", der Jugendorganisation der Partei "Die Heimat" (vormals NPD), und trugen den Spruch "Heimatliebe ist Verpflichtung", sowie den LGBTIQ*-feindlichen Slogan "Aus Anne wird Frank, das ist doch krank!".
Ein weiterer Aufkleber zeigte die Reichsfahne. Zudem wurde ein Aufkleber gesehen, der die Aufschrift "Deutsch" in Frakturschrift trug, sowie Bilder, die die Ästhetik des Nationalsozialismus aufgreifen, abbildete.
Quelle: Lichtenberger Register -
Massive Bedrohung gegen Antifaschisten in Hohenschönhausen
01.03.2025 Bezirk: LichtenbergAn einem Glascontainer in Hohenschönhausen wurde ein Graffiti mit dem Nachnamen eines jugendlichen Antifaschisten und dem Wort "verrecke!" entdeckt. Bereits in der Vergangenheit war der Betroffene massiven extrem rechten Anfeindungen ausgesetzt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Queerfeindliche Benachteiligung in Berlin
01.03.2025 Bezirk: BerlinweitIn Berlin fand eine queerfeindliche Benachteiligung gegenüber Geflüchteten statt. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum verändert und es werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: QueerHome* -
Queerfeindliche Benachteiligung in Steglitz-Zehlendorf
01.03.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn Steglitz-Zehlendorf fand eine queerfeindliche strukturelle Benachteiligung statt. Um die betroffenen Personen zu schützen, wurde der Vorfall anonymisiert und das Datum verändert.
Quelle: QueerHome* -
Queerfeindliche Diskriminierung in Reinickendorf
01.03.2025 Bezirk: ReinickendorfIn Reinickendorf fand eine queerfeindliche Benachteiligung gegenüber Geflüchteten statt. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum verändert und es werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: QUEERHOME* -
Rassistische Bedrohung in Reinickendorf
01.03.2025 Bezirk: ReinickendorfIm März ereignete sich im Bezirk Reinickendorf eine rassistische Bedrohung. Details und das Datum des Vorfalls sind nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 24 259 -
Rassistische Parolen bei einer Feier in Grunewald
01.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfBei einer Feier im Clubhaus eines Tennisclubs in Grunewald wurde zu dem Lied "L'amours toujours" von Gigi d'Agostino von den Feiernden gemeinsam der rassistische Text "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus" gesungen. Der Tennisclub distanzierte sich im Anschluss von der Veranstaltung und den Textzeilen.
Quelle: Register CW via BlueSky, Statement Clubhaus -
Rassistischer Angriff in Charlottenburg-Wilmersdorf
01.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ereignete sich ein rassistischer körperlicher Angriff. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19-24259 -
Rassistischer Angriff in Lichtenberg
01.03.2025 Bezirk: LichtenbergIm Bezirk Lichtenberg ereignete sich ein rassistischer körperlicher Angriff. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 24259