Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
31.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfVor einem Supermarkt in der Märkischen Allee Ecke Poelchaustraße fand sich ein Aufkleber, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
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Extrem rechter Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
31.01.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Ribnitzer Straße wurde an einem Glascontainer ein Aufkleber mit der Aufschrift "Lesen, lieben, kämpfen" entdeckt und entfernt, der für einen extrem rechten Versandhandel warb.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Reichsbürgerbemerkungen bei einer Bundesbehörde
31.01.2025 Bezirk: MitteEine Zeuge berichtete, dass ein Angestellter einer Bundesbehörde wiederholt extrem rechte Bemerkungen gemacht habe darüber, dass er dass parlamentarisch-demokratische System grundlegend ablehne. Dabei habe er unter Kolleg*innen auch Reichsbürgerideologie verbreitet.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Sticker vor dem Rathaus Spandau
31.01.2025 Bezirk: SpandauAuf dem Werner-Salomon-Platz wurde ein extrem rechter Sticker entdeckt und entfernt, der für den Neonazi-Aufmarsch am 15. Februar 2025 in Dresden warb. Dieser fand anlässlich des 80. Jahrestags der Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg statt.
Quelle: Bezirkliche Anlaufstelle -
Facebook-Beiträge von "Die Heimat" Reinickendorf im Januar
31.01.2025 Bezirk: Reinickendorf"Die Heimat" Reinickendorf veröffentlichte im Januar einige Facebook-Beiträge. Diese behandelten Themen wie Migration, grüne Politik, Altersarmut sowie Veranstaltungen des Ortsverbandes. In einem Post stand: "Ist es wirklich positiv, Messerstechereien, Kindermorde oder Gruppenvergewaltigungen zu ertragen? Ist es klug, die Verdrängung der eigen Kultur widerstandslos hinzunehmen? Wir denken das nicht!" Dieser Beitrag steht beispielhaft für die rassistischen Argumente auf der Seite. Eine vermeintlich nicht-deutsche "Kultur" wird als Ursache von Gewalttaten dargestellt. Außerdem wird Migration als Bedrohung einer vermeintlich homogenen deutschen Kultur dargestellt und zu Widerstand aufgerufen. In weitern Beiträgen wurden radikale Abschottung und Abschiebungen als Lösung präsentiert und den regierenden Parteien eine Mitschuld an Anschlägen gegeben.
Quelle: Register Reinickendorf -
Großflächiges Graffiti des "III. Weg" in Müggelheim
31.01.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Odernheimer Str. wurde ein großflächiges Graffiti mit dem Inhalt "NRJ x D2W" entdeckt. Es handelt sich dabei um die Abkürzung der Jugendorganisation der extrem rechten Kleinstpartei von "Der III.Weg".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Hakenkreuz in Marzahn
31.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Kreisbüro der SPD in der Marzahner Promenade fanden sich den Nationalsozialismus verherrlichende und rassistische Parolen: „NS“ (für Nationalsozialismus), „DDD“ (für: „Deutschland den Deutschen“) sowie zweimal der Code 1161 (für: „Anti-Antifa“). Daneben fand sich ein missglücktes Hakenkreuz.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Hitlergruß in Prenzlauer Berg
31.01.2025 Bezirk: PankowAm S-Bahnhof Landsberger Allee riefen zwei Jugendlichen einem Mann verfassungsfeindliche Parolen zu und machten den Hitlergruß, bevor sie in unbekannte Richtung flüchteten.
Quelle: Polizeimeldung vom 01.02.2025 -
Homofeindliche Pöbelei in der Ringbahn
31.01.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Ringbahn auf Höhe der Station Neukölln kam es zu einer homofeindlichen Pöbelei durch einen alkoholisierten Mann. Der Mann richtete die Beleidigungen gegen eine Gruppe von Erwachsenen und stieg anschließend aus der Bahn.
Quelle: Register Neukölln -
Neonazistische Aufkleber in Marzahn
31.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Max-Herrmann-Straße, nahe der gleichnamigen Haltestelle, fanden sich mehreren neonazistische Aufkleber der NPD (inzwischen: Die Heimat), die sich gegen queere Familien richteten. Daneben fanden sich Aufkleber mit dem Fußball-bezogenen Slogan „Scheiß St. Pauli“, wobei der FC St. Pauli hier für einen von der extremen Rechten als politischer Gegner angesehener Fußballverein steht.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistische Diskriminierung in Reinickendorfer Unterkunft
31.01.2025 Bezirk: ReinickendorfIn einer Sammelunterkunft im Bezirk Reinickendorf kam es zu fortgesetzten rassistischen Diskriminierungen einer Schwarzen Person.
Quelle: NARUD e.V. -
Rassistische Propaganda in Mahlsdorf
31.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Parkplatz Hönower Straße Ecke Fritz-Reuter-Straße fanden sich die extrem rechten Aufkleber: „White Lives Matter“ sowie „Love Football Hate Antifa“.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistischer NPD-Aufkleber auf SPD-Plakat im Wedding
31.01.2025 Bezirk: MitteIn der Brüsseler Str. wurde ein rassistisch-einwanderungsfeindlicher Aufkleber der NPD (inzwischen "die Heimat") auf einem SPD-Wahlplakat entdeckt und entfernt.
Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung -
Zerstörtes Wahlplakat in Zehlendorf
31.01.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEin Wahlplakat einer Grünen-Politikerin wurde mit einem Sticker beklebt, der sich gegen die Partei richtete. Außerdem wurde das Plakat zerstört. Aufgrund der Vorgehensweise kann von einer gezielten Zerstörung ausgegangen werden.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Angriff am Denkmal für die ermordeten Jüdinnen*Juden Europas
30.01.2025 Bezirk: MitteAm Denkmal für die ermordeten Jüdinnen*Juden Europas in Berlin-Mitte zerstörte ein 36-jährigen Mann mehrere anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz dort abgelegte Kränze und verstreute sie auf dem Gehweg und der Fahrbahn. Als zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes zusammen mit zwei Passanten versuchten, den Mann aufzuhalten, griff er sie körperlich an, beleidigte und bespuckte sie.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0285 vom 31.01.2025, Tagesspiegel vom 31.01.2025 -
Anti-Schwarze rassistische und behindertenfeindliche Diskriminierung in Mitte
30.01.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich eine anti-Schwarze rassistische und behindertenfeindliche Diskriminierung im Gesundheitssystem. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: EOTO / Each One Monitoring -
Anti-Schwarzer Rassismus auf dem Arbeitsmarkt
30.01.2025 Bezirk: BerlinweitIn Berlin ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzem Rassismus auf dem Arbeitsmarkt. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Each One Monitoring / EOTO -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
30.01.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in der Emser Straße
30.01.2025 Bezirk: NeuköllnIn einer Kneipe in der Emser Straße in Neukölln ereignete sich erneut ein antisemitischer Übergriff. Laut dem Betreiber seien zwei Männer gegen 16.00 Uhr in den Laden gekommen und hätten laut "Fuck Israel! Viva Hamas! Tod den Juden! Destroy Israel" gerufen und ihn gefragt, ob er Jude oder Israeli sei. Zudem sollen die angreifenden Personen Flyer und Plakate zerrissen und einen Stuhl geschmissen haben. Der Betreiber habe sie aufgefordert zu gehen und ihnen gesagt, sie würden gefilmt.
In der Kneipe finden regelmäßig antisemitismuskritische Veranstaltungen statt. Im Jahr 2024 kam es bereits zu mehreren gewaltvollen Angriffen.
Quelle: Register Neukölln, Welt.de vom 31.01.2025 -
Antisemitische Propaganda in Berlin
30.01.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Lichterfelde
30.01.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn der Wand eines Supermarktes war der Schriftzug: "boycott israel" gesprüht. Dieser Aufruf soll dazu dienen, Israel politisch, wirtschaftlich und kulturell zu isolieren.
Quelle: Antisemitismusbeauftragter des Bezirks -
Antiziganistische Diskriminierung im Supermarkt
30.01.2025 Bezirk: MitteIn einem Supermarkt im Bezirk Mitte wurde eine Familie aus antiziganistischen Vorurteilen fälschlich des Diebstahls beschuldigt.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistisches Racial Profiling in Tempelhof-Schöneberg
30.01.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEin Mann wurde von der Berliner Polizei kontrolliert, als er einem Kollegen bei der Arbeit half. Die Kontrolle erfolgte durch eine verdeckte Einheit, da die Beamten sich laut dem Betroffenen in einem Polizeibus versteckten und gezielt auf ihn zugingen. Er vermutet, dass er entweder durch eine gezielte Meldung oder durch Racial Profiling ins Visier genommen wurde.
Quelle: Amaro Foro e.V. -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Alt-Lichtenberg
30.01.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Bornitzstraße wurde am Schild eines Supermarktes ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich gegen die Grünen richtet. Darauf war das Piktogramm von zwei Personen vor einem blauen Hintergrund zu sehen, die sich mit einen Regenschirm in schwarz-weiß-rot mit der Aufschrift "Deutschland" vor grüner Farbe schützen. Dazu war in Frakturschrift die Parole "Heimatschutz. Werft die Grünen aus dem Land!" abgebildet. Der Aufkleber stammt aus einem extrem rechten Versandhandel.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Aufkleber in Pankow-Zentrum
30.01.2025 Bezirk: PankowIn der Vesaliusstraße wurden an einem Papierkorb drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber waren von einem extrem rechten Onlineversandhandel und richteten sich gegen den Politischen Gegner und hatten LGBTIQ*-feindliche Aussagen.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Propaganda in Biesdorf
30.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Elsterwerdaer Platz fand sich ein neuer Aufkleber mit dem Slogan: „ZKN JGN“. Dieser stand für: „Zecken jagen“. Von der extremen Rechten werden Linke und Punks als politische Gegner*innen abwertend als „Zecken“ bezeichnet.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf
30.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof-Louis-Lewin-Straße auf einem Großflächenplakat der FDP mit einem Foto Christian Lindners fand sich der Aufkleber: „Dumm dümmer Antifa“. Dieser richtete sich gegen die Antifa als Gegner*innen der extremen Rechten. Auch der Liberalismus gilt der extremen Rechten als Feindbild. In der Louis-Lewin-Straße an der Bushaltestelle Branitzer Straße fand sich der Aufkleber „Mir stinken die Linken“. Aus dem extrem rechten Versandhandel "Druck88" fand sich dort der Aufkleber: „Lieber Kernkraft statt Flüchtlingsstrom“.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Tempelhof
30.01.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIm U-Bahnhof Tempelhof wurde zwei Aufkleber der extrem rechten "Jungen Alternative" entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Nazi-Sticker in der Ebertystraße
30.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 15:00 Uhr wurden mehrere Nazi-Sticker in der Ebertystraße entfernt. Sie hatten rassistische Inhalte und richteten sich gegen die Antifa.
Quelle: Berliner Register -
Neonazistische Propaganda in Hellersdorf
30.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Cottbusser Platz, beim Ausgang in Richtung des Parks Hellwichstorp, fand sich der den Nationalsozialismus verherrlichende Sticker: „I <3 HTLR“ (für: „Ich liebe Hitler“).Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Neonazistische Propaganda in Hellersdorf
30.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Alten Hellersdorfer Straße fand sich der Aufkleber „Freiheit für […]“, der die Freilassung eines in Österreich inhaftierten Neonazis forderte. In der Louis-Lewin-Straße fand sich der Aufkleber „Gegen Gendern“ aus einem extrem rechten Versandhandel. In der Kastanienallee Ecke Sarah-Kirsch-Straße fand sich ein Aufkleber der Jungen Alternative mit dem rassistischen Slogan „Remigration“, was hierbei Massenabschiebungen gegen weite Bevölkerungsteile bedeuten würde.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Pöbelei gegen Antifaschist*innen in Tiergarten
30.01.2025 Bezirk: MitteIn der Klingenhöferstraße in Tiergarten störten Aktivist*innen aus dem verschwörungsideologische Milieu eine antifaschistische Kundgebung.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Queerfeindliche Propaganda in Hellersdorf
30.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord fand sich ein queerfeindlicher Aufkleber der neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“. Er wurde unkenntlich gemacht.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistische Propaganda in Wedding
30.01.2025 Bezirk: MitteIn der Müllerstraße am S- und U-Bahnhof Wedding wurde ein rassistischer Aufkleber, der zu "Remigration" aufrief, entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
30.01.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Seelenbinderstr. wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
30.01.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Ribnitzer Straße wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt, auf dem die Abschiebung von "Talahons" gefordert wird. Der Begriff "Talahon" kommt aus der Jugendsprache und war zu Beginn eine positive Selbstbezeichnung von migrantischen und migrantisierten Jugendlichen. Mittlerweile wird er häufig genutzt, um rassistische Vorurteile zu bündeln. Der Aufkleber stammt aus einem extrem rechten Versandhandel.
An der Tramhaltestelle Prendener Straße wurde ein Aufkleber mit dem rassistischen Spruch "Abschieben schafft Wohnraum" des extrem rechten Vereins "Ein Prozent" entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Sachbeschädigung in Hellersdorf
30.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfDie Geflüchtetenunterkunft in der Albert-Kuntz-Straße war mit schwarzer Farbe beschmiert und mit Eierschalen beschmutzt worden.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Verschwörungsideologische Propaganda in Tiergarten
30.01.2025 Bezirk: MitteAn der Bushaltestelle Großer Stern wurde ein verschwörungsideologischer Aufkleber, der das NS-Regime relativierte, entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Vorfall von institutionellem Rassismus
30.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine bipolare Schwarze Person erfährt Amtsmissbrauch durch die Polizei und Drohungen durch falsche Rechtsbehauptungen. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.
Quelle: EOTO / Each One Monitoring -
Anti-Schwarzer Rassismus in der Schule
29.01.2025 Bezirk: BerlinweitIn einer Schule in Berlin ereignete sich eine anti-Schwarze rassistische Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Each One Monitoring / EOTO -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
29.01.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
29.01.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Beleidigung am Ostkreuz
29.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergWährend eines Gesprächs benennt ein Mann seinen Gesprächspartner mehrfach mit dem Z-Wort. Dieser erklärt mehrfach, dass das beleidigend ist und bittet ihn aufzuhören. Der Mann weigert sich und fühlt sich im Recht. Er benutzt auch das N-Wort im Bezug auf schwarze Menschen.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Beleidigung in einer Dating-App
29.01.2025 Bezirk: MitteIn einem Chat einer Dating App wurde einem Benutzer, nachdem er mitgeteilt hatte, dass er aus Rumänien komme, geschrieben, dass er "für einen [Z-Wort] zu weiß" sei.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Adlershof
29.01.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Friedenstr., Thomas-Müntzer-Str. und Radickestr. wurden insgesamt über 75 Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Sie stammten von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und aus dem neonazistischen Onlineshop "Druck18" und riefen mehrheitlich zu Gewalt auf.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Pankow
29.01.2025 Bezirk: PankowAm Ausgang des Bahnhofs Pankow wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK AFA" (Fuck Antifa) entdeckt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen am S-Bahnhof Westend
29.01.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAn der Rolltreppe am S-Bahnhof Westend in Charlottenburg wurden zwei Sticker entdeckt, die sich mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten.
Quelle: Register CW -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Alt-Hohenschönhausen
29.01.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Werneuchener Straße wurde an einem Fallrohr ein Aufkleber mit dem Slogan "Good night left side" aus einem extrem rechten Onlineversand entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Behindertenfeindliche Diskriminierung in Mitte
29.01.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von behindertenfeindlicher Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person wird Weiteres nicht veröffentlicht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Brief mit beleidigendem und antimuslimischem Inhalt in Lichterfelde
29.01.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEine soziale Einrichtung erhielt erneut einen Brief mit Inhalten, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechte und gegen Muslim*innen richten. Die Einrichtung erhält seit 2023 in unregelmäßigen Abständen ähnliche Briefe. Um die Mitarbeiter*innen und Besucher*innen der Einrichtung zu schützen, wurde dieser Vorfall teilweise anonymisiert.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail