Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
18.02.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
18.02.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall auf einer Social-Media-Plattform.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
18.02.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
18.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Kreuzberg
18.02.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn Kreuzberg ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber der "Identitären Bewegung" in Wedding
18.02.2024 Bezirk: MitteIn der Maxstraße, nördlich vom Leopoldplatz, wurden mehrere Sticker der extrem rechten "Identitären Bewegung" und des extrem rechten Kampagnennetzwerks "1-Prozent" entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular des Berliner Registers -
Aufkleber von "Der III. Weg" in Fennpfuhl
18.02.2024 Bezirk: LichtenbergAm Roederplatz wurde ein Aufkleber von der Neonaziorganisation "Der III. Weg" an einer Laterne gemeldet.
Quelle: Lichtenberger Register -
Behindertenfeindliche Benachteiligung in Mitte
18.02.2024 Bezirk: MitteBei einem Konzertbesuch in Mitte wurde eine Person behindertenfeindlich platziert.
Quelle: Antidiskriminierungsstelle Alter, chronische Krankheit, Behinderung -
Extrem rechte Aufkleber in Wartenberg
18.02.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Ernst-Barlach-Str. wurden mehrere Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese kommen aus einem extrem rechten Onlinehandel. Die Sticker titelten: "Kampfsport statt Drogenkonsum". Abgebildet ist ein junger weißer Mann mit einer Sturmmaske in Farben der Deutschlandflagge. Ein weiterer Aufkleber aus dem gleichen Versandhandel titelte: "Unser Leben".
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechter Aufkleber in Westend
18.02.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAn einer Telefonzelle bei der U-Bahnhaltestelle Ruhleben wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Jungen Alternative" (Jugendorganisation der AfD) entdeckt.
Quelle: Bürger*innemeldung via Signal -
Extrem rechter Aufkleber in Zehlendorf
18.02.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAm S-Bahnhof Sundgauer Straße wurde ein Aufkleber des extrem rechten, muslimfeindlichen PI-News-Netzwerkes entdeckt. Der Aufkleber bewarb den Blog und richtete sich gegen die "Lügenpresse".
Gleiche Aufkleber wurden vor einem Monat an der gleichen S-Bahnstation, aber an anderer Stelle entdeckt.
PI-News verbreitet extrem rechte Verschwörungsmythen und islamfeindliche Inhalte. Der Bundesverfassungsschutz stellte den Blog 2021 unter Beobachtung und bewertete ihn als „erwiesen extremistisch“.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Extrem rechte Schriftzüge in Oberschöneweide
18.02.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn Hausflur eines Mehrfamilienhaus in Oberschöneweide wurde der extrem rechte Schriftzug "White Power" sowie ein Keltenkreuz entdeckt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Gedenktafel im Prenzlauer Berg beschädigt
18.02.2024 Bezirk: PankowDie Glasscheibe der Gedenktafel an das sogenannte wilde Konzentrationslager am Wasserturm wurde mit großen Steinen beschmissen und mutwillig beschädigt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
"Good night left side"-Aufkleber im Flora-Kiez
18.02.2024 Bezirk: PankowIn der Florastraße bei dem Unabhängige Jugendzentrum Pankow JUP wurde an einer Papiermülltonne ein Aufkleber entdeckt und entfernt. Dieser hatte als Slogan "Good night left side". Ebenso war das Wappen des BFC Dynamo Berlin sowie der Slogan "Sport frei" abgebildet.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Großflächige Hakenkreuz-Schmiererei im Springpfuhlpark
18.02.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Springpfuhlpark nahe des Helene-Weigel-Plazes wurde eine großflächige Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
"III. Weg"-Aufkleber in Karow
18.02.2024 Bezirk: PankowAn Schildern bei einem Spielplatz in der Busonistraße wurden verschiedene Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. den Slogan "Deutsche Jugend voran!", "Antifa-Banden zerschlagen!" oder "Härtere Strafen für Kinderschänder". Abgebildet war jeweils das Parteilogo sowie die URL der Homepage.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
III. Weg Propaganda in Mitte
18.02.2024 Bezirk: MitteAuf der Karl-Marx-Allee wurde ein Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei "III. Weg." entdeckt und entfernt.
Quelle: Berliner Register -
Israelbezogene antisemitische Propaganda in der Weisestraße
18.02.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Weisestraße in Nord-Neukölln wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift "Solidarität mit Israel! Never Again is Now" zerkratzt/beschädigt.
Quelle: Register Neukölln -
LGBTIQ*-feindlicher Angriff im Wedding
18.02.2024 Bezirk: MitteIn der Müllerstraße im Wedding kam es zu einem LGBTIQ*-feindlichen Angriff.
Quelle: L-Support -
NPD-Aufkleber in Friedrichsfelde
18.02.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Sewanstr. wurden zahlreiche rassistische Aufkleber von der NPD entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Beleidigung und Hitler-Gruß im U-Bahnhof Rathaus Spandau
18.02.2024 Bezirk: SpandauAuf dem Bahnsteig der U7 Richtung Rudow beleidigte ein 39-Jähriger einen Mann rassistisch und zeigte den Hitler-Gruß. Das Sicherheitspersonal rief die Polizei, die den Täter festnahm.
Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 18.02.2024 -
Rassistischer Aufkleber in Pankow-Zentrum
18.02.2024 Bezirk: PankowIn der Berliner Straße wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Bitte flüchten Sie weiter! Es gibt hier nichts zu wohnen! Refugees not welcome!" entdeckt und entfernt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Anti-Schwarze rassistische Bedrohung in Charlottenburg-Wilmersdorf
17.02.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfZwei Schwarze Personen wurden in Charlottenburg-Wilmersdorf rassistisch beleidigt und bedroht. Zum Schutz der betroffenen Personen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Register Mitte -
Antisemitische Propaganda in Gesundbrunnen
17.02.2024 Bezirk: MitteIn der Gottschedtstraße wurde ein antisemitischer Aufkleber entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Gesundbrunnen
17.02.2024 Bezirk: MitteAm U-Bahnhof Nauener Platz und in der Gottschedtstraße in Gesundrbunnen wurden zwei antisemitische Aufkleber entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
17.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Rahnsdorf
17.02.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle Rahnsdorf Waldschänke wurde ein Aufkleber, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufruft, entdeckt und entfernt.
Der Aufkleber verweist auf einen Hashtag, unter dem Inhalte der extremen Rechten verbreitet werden.Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen Antifaschit*innen in Oberschöneweide
17.02.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Firlstr. wurde ein Aufkleber, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufruft, entdeckt und entfernt. Der Aufkleber verweist auf einen Hashtag, der Inhalte der extremen Rechten verbreitet.
Quelle: Berliner Register -
Extrem rechter Schmiererei in Westend
17.02.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn einem Fahrstuhl am S-Bahnhof Olympiastadion wurde der extrem rechte Zahlencode "88" mehrmals geschmiert. Die Zahl 88 wird unter Neonazis als "getarnter Hitlergruß" verwendet. Der achte Buchstabe des Alphabets ist das H; die 88 steht somit für "HH", eine Abkürzung für "Heil Hitler".
Quelle: Bürger*innemeldung via Signal -
Extrem rechter Sticker in Nord-Neukölln
17.02.2024 Bezirk: NeuköllnÜber einem Anti-AfD-Sticker am U-Bahnhof Hermannplatz klebte ein extrem rechter Aufkleber. Darauf war eine Person mit schwarz-rot-goldener Sturmhaube und die Aufschrift "Deutschland retten" abgebildet.
Quelle: Register Neukölln -
Extrem rechte Veranstaltung in Lichterfelde
17.02.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn den Veranstaltungsräumen eines ehemaligen AfD-Politikers fand eine extrem rechte Veranstaltung zum Thema „Remigration“ statt. Das Konzept der „Remigration“ ist zentral für extrem rechte Ideologie. Es bedeutet: Die Deportation eines großen Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien. Zu dem Thema sprach ein ehemaliger AfD-Politiker. Er ist einer der Gründer des mittlerweile aufgelösten völkisch-nationalistischen, extrem rechten Flügels der Partei. Der Redner hetzte in der Vergangenheit in öffentlichen Äußerungen gegen muslimische Menschen und die derzeitige Regierung, benutzte Vokabular der NS-Zeit und verbreitete Fake-News.
Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf -
Hitlergruß in Rahnsdorf
17.02.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Bahnsteig des S-Bhf. Rahnsdorf zeigte ein Mann den Hitlergruß.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Israelbezogener antisemitischer Angriff in Schöneberg-Nord
17.02.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf dem Vorplatz des U-Bahnhofs Wittenbergplatz wurde während einer Mahnwache unter dem Motto „Bring Them Home Now!“ ein Mann aus einer Gruppe von vier Jugendlichen heraus angegriffen. Die Jugendlichen rissen ihm zwei Israelflaggen herunter. Anschließend versuchte eine weitere Person aus der Gruppe, dem Mann die zweite Fahne vom Hals zu reißen, wodurch er gewürgt wurde.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0368; Berliner Morgenpost 18.02.2024 -
Neonazistischer Zahlencode in der Köpenicker Dammvorstadt
17.02.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf der Kund*innentoilette eines Supermarktes in der Friedrichshagener Str. wurde der extrem rechte Zahlencode "1161" entdeckt. Der Code steht für 'Anti-Antifa', was eine gewaltsame Strategie gegen Antifaschist*innen ist.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
NS-verherrlichende Parolen in Bohnsdorf
17.02.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Park am Buntzelberg hielten sich in der Nacht mehrere Jugendliche auf, die Alkohol tranken und Musik hörten. Dabei kam es ebenfalls zu "Heil Hitler"-Rufen.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in Lichterfelde
17.02.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIm Sophie-Taeuber-Arp-Weg im Schweizer Viertel wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Text des Aufklebers suggeriert, dass eine terroristische Gefahr von jungen, muslimischen Männern ausgehe.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Rechte Aufkleber und "Remigration"-Aufkleber auf Wahlplakat in Prenzlauer Berg
17.02.2024 Bezirk: PankowIn der Sredzkistraße Ecke Hagenauer Straße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Organisation "1-Prozent" entdeckt und entfernt. Dieser hatte den Slogan "Deutschland: Kein Platz für Invasoren". Ebenso wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Deutsche Zone" in der Knaackstraße vor dem Eingang zur Kulturbrauerei entdeckt und entfernt.
Auch wurde in der Christinenstraße mind. 20 Aufkleber mit dem Slogan "Remigration [...] bevor es zu spät ist" und einer Darstellung eines Menschen mit Turban. Der Aufkleber war von aktiv.berlin
Außerdem wurde auf einem Wahlplakat der Partei DIE LINKE im Kollwitzkiez ein Aufkleber mit dem Slogan "Remigration! [...] bevor es zu spät ist" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber war von aktiv.berlin
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt und Meldeformular Berliner Register -
"Remigration"-Aufkleber auf Wahlplakat im Prenzlauer Berg
17.02.2024 Bezirk: PankowAuf einem Wahlplakat der Partei DIE LINKE wurde im Kollwitzkiez ein Aufkleber mit dem Slogan "Remigration! [...] bevor es zu spät ist" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber war von aktiv.berlin
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
"Remigration"-Aufkleber im Prenzlauer Berg
17.02.2024 Bezirk: PankowIn der Christinenstraße wurden mind. 20 Aufkleber mit dem Slogan "Remigration [...] bevor es zu spät ist" und einer Darstellung eines Menschen mit Turban. Der Aufkleber war von aktiv.berlin
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Sozialchauvinistischer Angriff in Charlottenburg
17.02.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm S-Bahnhof Zoologischer Garten wurde eine vermutlich obdachlose Person von einer Person, die er zuvor um Geld gefragt hatte, beleidigt und bespuckt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Antisemitische Bedrohung in Prenzlauer Berg
16.02.2024 Bezirk: PankowEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Wedding
16.02.2024 Bezirk: MitteIn der Brüsseler Straße wurde ein Aufkleber, auf dem Israel als "Apartheid" bezeichnet wird, entdeckt und entfernt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
16.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
16.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
16.02.2024 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Berlin
16.02.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Anziganistische Diskriminierung in Marzahn-Hellersdorf
16.02.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfEin Mann wurde in Marzahn-Hellersdorf aus antiziganistischen Motiven auf dem Arbeitsplatz diskriminiert. Weitere Details zum Vorfall wurden zum Schutz der betroffenen Person anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro-DOSTA -
Erneute Benachteiligung Schwarzer Geflüchteter bei Krankenkasse
16.02.2024 Bezirk: SpandauZwei gerade angekommene, geflüchtete Frauen waren in der Servicestelle einer Krankenkasse, um eine Mitgliedsbescheinigung zu beantragen. Dieses Verfahren sichert bis zur Ausstellung einer Krankenkassenkarte die medizinische Versorgung. Der Termin war vorab über ihre Unterkunft vereinbart worden. Während die weiße Geflüchtete ihre Bescheinigung problemlos erhielt, wurde die Schwarze Frau mit der Aufforderung weggeschickt, mit einem Dolmetscher zurückzukommen. Beide Frauen verfügten über keine Deutschkenntnisse. Ein vergleichbarer Vorfall passierte bereits im Februar bei der gleichen Krankenkasse.
Quelle: Bezirklicher Netzwerkpartner -
LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Adlershof
16.02.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn den vergangenen Tagen sind im Umfeld des Gesundheitsamtes in der Hans-Schmidt-Str. LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt worden. Die Aufkleber nahmen Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ* lächerlich zu machen und zu delegitimieren.
Quelle: Bezirksamt Treptow-Köpenick -
Rassistische Beleidigung im Olympiastadion
16.02.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm Olympiastadion kam es während der Halbzeitpause zu einer rassistischen Beleidigung. Auf der Toilette stieß ein Mann einen anderen an und sagte zu ihm den rassistischen Spruch "Deutschland den Deutschen". Der Betroffene widersprach der Aussage, woraufhin der Mann behauptete, es wäre ein Witz gewesen. Andere Anwesende schritten nicht ein. Der Vorfall wurde der Security vor Ort gemeldet.
Quelle: Register CW via Mail