Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
04.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Nähe einer sozialen Einrichtung in Hellersdorf-Süd wurden zwei extrem rechte Aufkleber gegen politische Gegner*innen gesehen und entfernt, u.a. mit der Aufschrift „Good Night Left Side“.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
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Propaganda gegen politische Gegner*innen in Marzahn-Süd
04.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Kienbergstraße wurde ein „Fck Antifa"-Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt. Auf dem Blumberger Damm wurde ein weiterer „Fck 161"-Aufkleber gesehen und entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistische Aufkleber am S-Bahnhof Lichtenberg
04.03.2025 Bezirk: LichtenbergAuf dem Eugeniu-Botnari-Platz vor dem S-Bahnhof Lichtenberg wurden mehrere Aufkleber mit der rassistischen Forderung nach "Remigration" entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Aufkleber in der Köpenicker Altstadt
04.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Müggelheimer Str. wurden vier rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: BENN Allende-Viertel -
Rassistischer Angriff in Mitte
04.03.2025 Bezirk: MitteDrei Personen liefen durch die Friedrichstraße, als sie von zwei Männern angesprochen wurden. Beide Gruppen unterhielten sich auf Russisch miteinander. Als ein Mann aus der Dreiergruppe sagte, dass er aus der Ukraine komme, schlug ihm einer der Männer mehrfach ins Gesicht. Anschließend flohen die beiden Männder zum Bahnhof Friedrichstraße.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0565 vom 05.03.2025, Tagesspiegel vom 05.03.2025 -
Rassistischer Aufkleber in Friedrichshagen
04.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Peter-Hille-Str. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Kampagne "1%" entdeckt und entfernt, der die sog. "Remigration" forderte.
Im Müggelpark wurde ein weiterer rassistischer Aufkleber der extrem rechten Kampagne "1%" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Reichsflaggen-Aufkleber in Hellersdorf-Ost
04.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Jenaer Straße wurde ein Aufkleber in den Farben der Reichsflagge Schwarz-Weiß-Rot an einem Mülleimer entdeckt und entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Unzureichende Barrierefreiheit im öffentlichen Raum in Lichtenberg-Süd
04.03.2025 Bezirk: LichtenbergIm Zuge einer Baustelle wurden Barrieren festgestellt, die mobilitätseingeschränkte Menschen behindern.
Quelle: Lichtenberger Beauftragte für Menschen mit Behinderungen -
Antiasiatische rassistische Pöbelei in Moabit
03.03.2025 Bezirk: MitteEiner Frau asiatischer Herkunft und ihrem Mann wurde beim Vorbeilaufen an den öffentlichen Bänken in der Wiclefstraße in Moabit aus einer Gruppe von ca. 10 biertrinkenden ältereren Männer zugerufen: "Da brauchen wir uns nicht wundern, wenn wir immer weniger werden." Diese rassistische Pöbelei wurde mit Gelächter und Zuprosten in der Gruppe gefeiert.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Antisemitische Aufkleber in Pankow
03.03.2025 Bezirk: PankowIn der Breiten Straße wurde ein antisemitischer Aufkleber mit der Aufschrift „ZIONISM IS RACISM IS FASCISM“ entdeckt und entfernt.
In der Hadlichstraße wurde ein israelbezogener, antisemitischer Aufkleber mit der Aufschrift „Boycott Israeli Apartheid“ entdeckt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Antiziganistische Diskriminierung bei einer Behörde im Bezirk Mitte
03.03.2025 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von antiziganistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Diskriminierung eines Schulkinds in Lichtenberg
03.03.2025 Bezirk: LichtenbergNach einem Konflikt zwischen Grundschulkindern, bei dem ein Roma-Kind antiziganistisch beleidigt und geschlagen wurde, wird in der Folge einzig das Roma-Kind von den Lehrkräften bzw. Schulleitung zur Rechenschaft gezogen und sanktioniert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Diskriminierung in Reinickendorf
03.03.2025 Bezirk: ReinickendorfEs fand ein antiziganistischer Vorfall im Bezirk Reinickendorf statt. Zum Schutz der betroffenen Person wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistischer Angriff auf Kind an Lichtenberger Grundschule
03.03.2025 Bezirk: LichtenbergBei einer Rangelei zwischen Grundschulkindern wird ein Roma-Kind von den Mitschüler*innen antiziganistisch beleidigt und geschlagen. Während der Junge sich zur Wehr setzt, greift eine Fachkraft in den Konflikt ein und wird ebenfalls gegenüber dem Roma-Kind gewalttätig.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen am Nöldnerplatz
03.03.2025 Bezirk: LichtenbergNeben dem Spielplatz am Nöldnerplatz wurde an einem Verkehrsschild ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Dieser zeigte ein durchgestrichenes Antifa-Symbol und richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen im Fennpfuhl
03.03.2025 Bezirk: LichtenbergIm Aufzug am S-Bahnhof Storkower Straße wurde ein Aufkleber entdeckt, der sich mit dem Slogan "We hate Antifa" gegen politische Gegener*innen der extremen Rechten richtete.
An einem Mülleimer in der Judith Auer Straße wurde außerdem ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" entdeckt und entfernt.Quelle: Register Mitte -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Charlottenburg
03.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Klausnerplatz in Charlottenburg wurden verschiedene Aufkleber aus einem extrem rechten Onlineversandhandel entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richten.
Quelle: Register CW via Signal -
„Der III. Weg“-Aufkleber in Hellersdorf-Ost
03.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Branitzer Karree wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt. In der Klingenthaler Straße wurde ein queerfeindlicher Aufkleber mit der Aufschrift „Es gibt nur zwei Geschlechter“ entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
03.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Krankenhaus Köpenick wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
Rund um die Bushaltestelle Müggelschlößchenweg wurden weitere sechs Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Propaganda in Tiergarten
03.03.2025 Bezirk: MitteIn der Lützowstraße in Tiergarten wurden mehrere extrem rechte Aufkleber, die sich gegen Antifaschist*innen richteten, und ein LGBTIQ*-feindlicher "Stolzmonat"-Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
03.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Köpenick wurde ein extrem rechter Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in Mahlsdorf
03.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem S-Bahn Waggon der S5 wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt. In Frakturschrift stand auf dem Sticker „Hier gilt Rechts vor Links“.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Hakenkreuze in Staakener Hochhaus
03.03.2025 Bezirk: SpandauDie Wände der Fahrstühle in einem Staakener Hochhaus wurden erneut mit Hakenkreuzen beschmiert. Der Vorfall wurde angezeigt
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuz in Steglitz
03.03.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf der Feuerbachstraße/ Ecke Bismarckstraße wurde ein Hakenkreuz entdeckt. Das Hakenkreuz war in den Briefkasten eines der Häuser an der Ecke geritzt.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Hakenkreuzschmiererei in Nord-Neukölln
03.03.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Oderstraße in Nord-Neukölln wurde auf den Gehweg vor einem Café eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt und entfernt. Das Schaufenster des Cafés wurde ebenfalls mit Farbe beschmiert.
Quelle: Register Neukölln -
LGBTIQ*-feindliche Propaganda in Mitte
03.03.2025 Bezirk: MitteAm Monbijouplatz in Mitte wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
NS-verherrlichender Aufkleber in Spindlersfeld
03.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem mobilen Toilettenkabine vor dem Alexander-von-Humboldt Gymnasium wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
NS-Verherrlichung in Lichterfelde
03.03.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAm S-Bahnhof Botanischer Garten wurde ein Hakenkreuz entdeckt. Es wurde in die Oberfläche eines Kastens geritzt, welcher Streumaterial enthält.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Rassistische Beleidigung in Friedenau
03.03.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEin Schwarzer Mann wurde im Bus sowie nach dem Aussteigen an der Haltestelle Priesterweg mit dem N-Wort beleidigt.
Quelle: TikTok, Polizeimeldung -
Rassistischer Angriff in Steglitz
03.03.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAls eine Frau an der Haltestelle "Rathaus Steglitz" aus der Buslinie M48 ausstieg, wurde sie von einer mitfahrenden Person getreten. Nach dem Ausstieg verfolgte die Person die Frau und ihren Begleiter und beleidigte sie rassistisch. Mehrfach versuchte die Person, die Frau körperlich anzugreifen. Der Begleiter konnte dies verhindern. Die Polizei ermittelt.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0540 vom 03.03.25 -
Rassistischer Aufkleber in Wendenschloß
03.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Wendenschloßstr./ Zur Nachtheide wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Sticker gegen Antifaschist*innen in Lichterfelde
03.03.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf einem Straßenschild an der Enzianstraße/ Ecke Hortensienstraße wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Der Aufkleber richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Anti-Antifa-Aufkleber in Waidmannslust
02.03.2025 Bezirk: ReinickendorfIn der Nähe der Bushaltestelle Waldhornstraße in Waidmannslust wurden an einem Straßenschild extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich gegen Antifaschismus und "Grüne" richteten.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Antiziganistische Beleidigung in Neukölln
02.03.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln ereignete sich eine antiziganistische Beleidigung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen im Kaskelkiez
02.03.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Türrschmidtstraße wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt, auf dem ein durchgestrichenes Antifa-Logo abgebildet war.
Auch am S-Bahnhof Lichtenberg wurde ein extrem rechter Aufkleber auf dem Stationsschild entdeckt. Dieser titelte "Anti-Antifa".
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
02.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Erwin-Bock-Str. wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber richtete sich gegen Antifaschist*innen und queere Menschen, der andere stammte aus einem extrem rechten Onlinehandel und bildete mehrere vermummte Personen ab, die die Faust ballen, mit der Aufschrift "Kampfbereit".
In der Erwin-Bock-Str. Höhe Alfred-Randt-Str. wurden weitere drei Aufkleber entdeckt.
An der Ecke Anemonenstr./ Salvador-Allende-Str. wurden weitere zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
02.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Köpenick wurde ein Aufkleber aus einen extrem rechten Onlinehandel entdeckt und entfernt.
In der Bahnhofstr., Höhe Seelenbinderstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in Marzahn-Mitte
02.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Mehrower Allee Ecke Max-Herrmann-Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber, der sich gegen politische Gegner*innen richtete, entdeckt und entfernt. Er trug die Aufschrift „NEIN DANKE“ und zeigte die durchgestrichenen Symbole: eine Regenbogenfahne, Hammer und Sichel und ein Antifa-Logo.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Sticker in Lankwitz
02.03.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf einem Müllereimer auf der Charlottenstraße/Ecke Dillgensstraße wurden mehrere extrem rechte Sticker entdeckt und entfernt. Die Sticker sind u.a. NS-verherrlichend und in den Farben "Schwarz-Weiß-Rot", ein Sticker warnt vor einem Austausch der Bevölkerung. Alle Aufkleber stammen aus extrem rechten Versandshops.
Quelle: Bürger*innenmeldung über das Vorfallsformular -
Hakenkreuze auf Spielplatz in Marzahn-Süd
02.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Spielplatz im Springpfuhlpark wurden mehrere gesprühte Hakenkreuze auf Spielgeräten entdeckt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
LGBTIQ*-feindliche und ableistische Diskriminierung beim Deutschen Bundestag
02.03.2025 Bezirk: MitteEine non-binäre Person, die beim deutschen Bundestag in der Einlasskontrolle arbeitete, berichtete, dass sie vielfach von Kolleg*innen LGBTIQ*feindlich sowie ableistisch beleidigt und gemobbt worden sei. Sie hatte auch bei Vorgesetzten mehrfach rassistische, anti-Schwarze rassistische und extrem rechte Bemerkungen von Kolleg*innen gemeldet. Daraufhin sei sie noch intensiver gemobbt worden bis sie schwer erkrankte. Aufgrund der Erkrankung sei sie nach der Probezeit nicht übernommen worden, ohne dass die angeführten Gründe für die Erkrankung berücksichtigt worden seien. Auch die Intervention des Personalrats blieb erfolglos, weil die betroffene Person nicht genügend Beweise habe vorweisen können.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Neonazi-Aufkleber in Schöneberg-Nord
02.03.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf der Potsdamer Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Partei "Die Heimat" (früher: NPD) bzw. ihres Mediums "Deutsche Stimme" gesichtet und entfernt. Der Aufkleber propagierten "Volksfeinde anklagen. Politikerhaftung umsetzen".
Der Begriff "Volksfeind" wurde im Nationalsozialismus als ideologischer Kampfbegriff gegen politische Gegner*innen genutzt.
Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg -
NS-Symbole im Herzberge-Park
02.03.2025 Bezirk: LichtenbergIm Herzberge-Park in Lichtenberg wurden an einem Fernwärmerohr mehrere Schmierereien mit NS-Symbolen entdeckt und unkenntlich gemacht. Unter anderem wurden in schwarzer Farbe ein Hakenkreuz und mehrere doppelte Sigrunen (SS) gesehen. Auch wurde ein Aufkleber entdeckt, der sich sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete. Auf dem Aufkleber wurden ableistische und sozialchauvinistische Begriffe genutzt, um Antifaschist*innen abzuwerten.
Quelle: Lichtenberger Register -
NS-Verharmlosung in Lankwitz
02.03.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf der Malteserstraße wurde an ein Türschild ein Hakenkreuz geschmiert. Darüber fand sich der Schriftzug: "Heil Selensky".
Quelle: Bürger*innenmeldung über Sozialen Messenger -
Pride-Flagge in Pankow verbrannt
02.03.2025 Bezirk: PankowEine Pride-Flagge, die an der Geschäftsstelle der Partei Die Linke in der Wisbyer Straße hing, wurde am Morgen verbrannt vorgefunden.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Rassistischer Angriff in der U-Bahn
02.03.2025 Bezirk: MitteIn einem Zug der U-Bahnlinie 8 beleidigte ein Mann fünf Männer rassistisch. Ein Zeuge, der Zivilcourage zeigte und versuchte, die Situation zu deeskalieren, wurde vom Täter ebenfalls beleidigt, bedroht und angespuckt. Der Vorfall ereignete sich zwischen den Stationen Pankstraße und Alexanderplatz.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0547 vom 03.03.2025 -
Rassistischer Aufkleber in Köpenick-Nord
02.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle S-Bahnhof Köpenick in der Mahlsdorfer Str. wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische und extrem rechte Aufkleber im Ostseeviertel
02.03.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Ahrenshooper Straße wurden mehrere Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Auf einem der Aufkleber war eine blonde Frau mit einer Reichsfahne abgebildet und der Slogan "Nix Yallah, Yallah! Hier wird Deutsch gesprochen!" in Frakturschrift. Ein anderer Aufkleber enthielt den in der extrem rechten Szene verbreiteten Spruch "Klagt nicht, kämpft!".
Quelle: Lichtenberger Register -
Verbotene Symbole an der Kletterwand im Volkpark Friedrichshain
02.03.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 12:00 Uhr wurden an zwei Seiten der Kletterwand im Volkspark Friedrichshain mehrere verbotene NS-Symbole entdeckt: ein Hakenkreuz, ein Keltenkreuz, die Doppelsigrune und die Zahl 88 (Zahlencode für die Buchstaben HH = Heil Hitler).
Quelle: Berliner Register -
Angriff in Marzahn-Hellersdorf
01.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Bezirk Marzahn-Hellersdorf fand im Monat März eine rassistisch motivierte Körperverletzung statt. Das genaue Datum ist den Berliner Registern nicht bekannt.Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin: Schriftliche Anfrage in Drucksache Nr. 19-22451