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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Antisemitische Propaganda in Hellersdorf

    04.04.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Im Hellersdorfer Norden fand sich ein Graffiti an einem Mülleimer: „FGHT ZIOS“ (kurz für: „Fight Zionists“, deutsch: „Bekämpft Zionisten“), womit der vormalige Schriftzug „FGHT HMS“ (kurz für: „Fight Hamas“, deutsch: Bekämpft die Hamas“) übersprüht wurde. Der Vorfall wird als antisemitisch bewertet, weil „Zios“ hierbei als Umwegkommunikation für „Jüdinnen und Juden“ benutzt wird, was als eine Ausprägung des Antisemitismus nach 1945 verstanden wird.

    Quelle: Koordinierung Berliner Register
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    04.04.2025 Bezirk: Mitte

    Auf der Straße Unter den Linden fand eine pro-palästinensischen Kundgebung mit etwa 30 Teilnehmenden statt. Dabei wurde die antisemitische Parole "Kindermörder Israel" gerufen. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Teilnehmende zeigten ein Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another". Damit wird die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Aufkleber gegen politische Gegner*Innen in Karow

    04.04.2025 Bezirk: Pankow

    In der Münchehagenstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Good Night Left Side" entdeckt und entfernt, der eine Darstellung enthält, bei der eine vermummte Person eine andere ins Gesicht schlägt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Köpenick-Nord

    04.04.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Bushaltestelle Kleinschewskystr. wurden zwei Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt und entfernt. Beide Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte und NS-verherrlichende Schmierereien und Aufkleber in Lichtenberg-Nord

    04.04.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Im Landschaftspark Herzberge wurden erneut zahlreiche extrem rechte und NS-verherrlichende Schmierereien entdeckt. So wurde beispielsweise an mehreren Zaunpfählen die doppelte Sigrune ("SS") gesehen. An einem Pfahl stand zudem "Fuck Antifa!". Auf der Lehne einer Sitzbank wurde zudem der Spruch "Kein Platz für Zecken!" entdeckt. Der Begriff "Zecke" wird von der extremen Rechten abwertend gegenüber Linken benutzt.

    In der Karl-Lade-Straße wurde zudem ein NS-verherrlichender Aufkleber entdeckt und entfernt, der einen Reichsadler und das Wort "NS-Zone" zeigte.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Neonazi-Aufkleber in Tegel

    04.04.2025 Bezirk: Reinickendorf

    In der Gorkistraße in Tegel wurde ein extrem rechter Aufkleber überklebt, der für den Neonazi-Aufmarsch am 15. Februar in Dresden warb. Zum 80. Jahrestag der alliierten Bombardierung der Stadt mobilisierten Freie Kameradschaften, "Die Heimat" und neue Jugendorganisationen aus dem Bundesgebiet und dem Ausland, um die nationalsozialistischen Verbrechen zu verharmlosen.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • NRJ-Schmiererei in Französisch Buchholz

    04.04.2025 Bezirk: Pankow

    In der Gartenstraße wurde eine "NRJ"-Schmiererei entdeckt. Die "NRJ" (Nationalrevolutionäre Jugend) ist die Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Schwulenfeindliche Beleidigung in Berlin

    04.04.2025 Bezirk: Berlinweit

    In Berlin beleidigte ein Personenbeförderer zwei Männer, die sich in seinem Auto küssten. Zunächst verweigerte er die Weiterfahrt und drohte: "Ihr macht das nicht im Auto bei mir." Dann nannte er sie "Schwuchtel". Der eine der Männer hatte seinen Partner zuvor am Flughafen abgeholt, sie wollten zurück nach Hause.

    Quelle: TikTok 04.04.25, Tagesspiegel 13.04.25, t-online 13.04.25
  • Welle von Plakaten, Aufklebern und Schmierereien der NRJ in Weißensee

    04.04.2025 Bezirk: Pankow

    In der Bernkasteler Straße, Piesporter Straße, der Buschallee und der Falkenberger Straße wurde eine Welle von Plakaten, Aufklebern und Schmierereien der „Nationalrevolutionären Jugend (NRJ)“, der Jugendorganisation der kleinen neonazistischen Partei „Der III. Weg“, entdeckt.
    Am Ende ihrer Plakatieraktion kippten die Neonazis von "Der III. Weg" die Leimreste am Schaukasten des Kubiz und im Jugendzentrum Bunte Kuh aus.

    Quelle: Pankower Register
  • Antifeministischer Aufkleber im Allendeviertel

    03.04.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Pablo-Neruda-Str. wurde ein antifeministischer Aufkleber gegen gendersensible Sprache entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: BENN Allende-Viertel
  • Antisemitische Beleidigung in Charlottenburg

    03.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Im Rahmen einer Spontankundgebung in der Nähe des Europacenters in Charlottenburg, in der es u. a. zu antisemitischen Rufen kam, wurden mehrere Journalist*innen als "Scheiß Zionisten" beleidigt. Die Bezeichnung "Zionisten" wird häufig als Code für Juden*Jüdinnen verwendet.

    Quelle: Register CW
  • Antisemitismus auf Veranstaltung in Charlottenburg

    03.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Bei einer spontanen Kundgebung in der Nähe des Europacenters in Charlottenburg wurden mehrere antisemitische Parolen gerufen. Mit „There is only one state, Palestine ’48“ wurde die Auslöschung Israels gefordert und damit das Existenzrecht des jüdischen Staates bestritten. Der Ruf „There is only one solution, Intifada revolution“ verherrlichte zudem Gewalt gegen Israel und Jüdinnen*Juden. Darüber hinaus wurde Zionismus als „Crime“ und Ursache allen Übels diffamiert . Die ist eine häufig genutzte Umwegkommunikation, die Jüdinnen*Juden sowie Israel pauschal delegitimieren und dämonisieren soll.

    Quelle: Register CW, RIAS
  • Extrem rechter Aufkleber in Alt-Lichtenberg

    03.04.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Möllendorffstraße wurde ein neonazistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Dieser warb für einen extrem rechten Social-Media-Kanal der Dresdener Gruppierung "Elblandrevolte" und zeigte eine "Schwarze Sonne".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Hakenkreuz in Gropiusstadt

    03.04.2025 Bezirk: Neukölln

    Im Käthe-Dorsch-Ring wurde eine Hakenkreuzschmiererei gesichtet und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Israelbezogene antisemitische Schmierereien in Charlottenburg

    03.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An einem Parkscheinautomaten in der Zillestraße in Charlottenburg wurde u. a. eine israelbezogene antisemitische Schmiererei mit dem Schriftzug "Israel = Nazi" entdeckt. Der Vergleich Israels mit dem nationalsozialistischen Deutschland verharmlost die Verbrechen des Holocausts und dämonisiert Israel.

    Quelle: Register CW
  • Nach kurzer Pause erneut NS-Symbole in Staakener Hochhaus

    03.04.2025 Bezirk: Spandau

    Wieder wurden die Bewohner*innen eines Staakener Hochhauses mit Hakenkreuzen und dem extrem rechten Zahlencode "88" konfrontiert, die mit schwarzem Stift an die Fahrstuhlwände geschmiert waren. Der Vorfall wurde angezeigt. Die Schmierereien wurden entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Queerfeindliche Diskriminierung in Reinickendorf

    03.04.2025 Bezirk: Reinickendorf

    In Reinickendorf fand eine queerfeindliche Benachteiligung gegenüber Geflüchteten statt. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum verändert und es werden keine weiteren Angaben gemacht.

    Quelle: QUEERHOME*
  • Rassismus bei Kundgebung in Tempelhof

    03.04.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Bei der regelmäßigen "Menschen mit Schildern"-Kundgebung wurden Schilder gezeigt, die rassistische Inhalte sowie Beleidigungen gegenüber politischen Gegnern enthielten.

    Quelle: Youtube
  • Rassistische Beleidigungen in Steglitz

    03.04.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Im Stadtpark Steglitz wurden zwei Personen von einem Mann mehrfach rassistisch beleidigt. Sie hatten den Mann auf seinen unangeleinten Hund angesprochen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über das Vorfallsformular
  • Rassistische Propaganda an Staakener Hochhaus

    03.04.2025 Bezirk: Spandau

    An der Rückseite eines Hochhauses in Staaken wurde Propaganda entdeckt, die gegen Rom*nja und Sint*izze gerichtet war und das rassistische Z-Wort enthielt.

    Quelle: Stadtteilzentrum Obstallee Gemeinwesenverein Heerstraße Nord e.V.
  • Transfeindliche Beleidigung bei Polizeikontrolle

    03.04.2025 Bezirk: Berlinweit

    Ein Schwarzer trans Mann aus Spanien, der seit mehreren Jahren in Berlin lebte, geriet in Berlin in eine Fahrzeugkontrolle und wurde dabei von der Polizei festgenommen. Ein Unterstützungskreis berichtete, der Mann solle bei einer Leibesvisitation der Polizei in transfeindlicher Weise lächerlich gemacht worden sein.

    Quelle: Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Universität der Künste Berlin, Koordinierung Berliner Register
  • Transfeindliche Schmiererei in Lankwitz

    03.04.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf einem Altkleidercontainer in der Leonorenstraße, nahe der Hahnemannbrücke wurde eine transfeindliche Schmiererei entdeckt. Es stand dort ein Wort, welches trans Personen herabwürdigt. Außerdem wurde an der Ecke Leonorenstraße/Siemensstraße ein Aufkleber einer extrem rechten Gruppierung entdeckt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Antisemitische Propaganda in Wedding

    02.04.2025 Bezirk: Mitte

    In der Brüsseler Straße in Wedding wurde ein israelbezogener, antisemitischer Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitischer Vorfall im Prenzlauer Berg

    02.04.2025 Bezirk: Pankow

    Im Schaukasten einer Kirche hing ein Plakat mit der Aufschrift „Jüdisches Leben schützen“. Ein Mann, der eine medizinische Maske trat, sah, was darauf stand, nahm seine Maske ab und spukte auf das Plakat.

    Quelle: RIAS
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    02.04.2025 Bezirk: Mitte

    Auf dem Alexanderplatz fand eine pro-palästinensischen Kundgebung mit etwa 50 Teilnehmenden statt. Dabei wurde die antisemitische Parole "Kindermörder Israel" gerufen. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Teilnehmende zeigten ein Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another". Damit wird die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechte Aufkleber in Köpenick-Nord

    02.04.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Straße Am Bahndamm wurden ein Aufkleber der extrem rechten Jugendgruppe "Deutsche Jugend Voran" und ein rassistischer Aufkleber gegen Halal-Fleisch gefunden.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber in Adlershof

    02.04.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Florian-Geyer-Str. / Gemeinschaftsstr. wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels entdeckt und entfernt. Er forderte zum Betreiben von Kampfsport auf.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter "DJV"-Aufkleber Nähe Kinder- und Jugendclub in Buch

    02.04.2025 Bezirk: Pankow

    Auf einer Grünfläche, in der Nähe eines Kinder- und Jugendclubs, wurden zwei extrem rechte Aufkleber auf einem Mülleimer neben einer Parkbank entdeckt. Der erste Sticker enthält den Wortlaut: "Deutsche Jugend voran", daneben ist eine Person mit Sturmhaube in den Farben Schwarz-Rot-Gold zu sehen. Darüber klebt ein Aufkleber mit dem Wortlaut: "Zecken boxen". Darunter zu sehen sind zwei Piktogramme, eine Regenbogen-Fahne und eine Fahne der Antifaschistischen Bewegung, die durchgestrichen sind. Daneben ist eine vermummte Person in kampfbereiter Pose zu sehen. Die Aufkleber können als extrem rechter Einschüchterungsversuch von politischen Feinden bewertet werden.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus - für Demokratie und Vielfalt
  • Hakenkreuz in Oberschöneweide

    02.04.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf einem der Hauptwege im FEZ in der Wuhlheide wurde ein großes Hakenkreuz auf dem Boden entdeckt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • LGBTIQ*-feindliche Bedrohung in Charlottenburg

    02.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Ein Mann bedrohte und beleidigte einen Mitarbeiter einer kirchlichen Einrichtung in Charlottenburg schwulenfeindlich. Zudem randalierte er in der Einrichtung. Noch auf dem Weg in ein Polizeigewahrsam äußerte er schwulenfeindliche Beleidigungen.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0848 vom 03.04.2025
  • NS-verherrlichender Aufkleber in Karlshorst

    02.04.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rheingoldstraße wurde ein Aufkleber aus einem neonazistischen Online-Versandhandel entdeckt und entfernt, der den Nationalsozialismus verherrlicht. Auf diesem war die Reichsflagge und der Slogan "Freiheit für Deutschland" zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Queerfeindliche Diskriminierung in Reinickendorf

    02.04.2025 Bezirk: Reinickendorf

    In Reinickendorf fand eine queerfeindliche Benachteiligung gegenüber Geflüchteten statt. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum verändert und es werden keine weiteren Angaben gemacht.

    Quelle: QUEERHOME*
  • Rassistische Aufkleber in Reinickendorf

    02.04.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Am Kolpingplatz in Reinickendorf-Ost wurden erneut Aufkleber mit der Aufschrift "White Lives Matter" von einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistische Beleidigungen und Hitlergruß in Adlershof

    02.04.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am S-Bahnhof Adlershof stiegen am Nachmittag fünf junge Personen in die S-Bahn und beleidigten eine Frau rassistisch. Als eine weitere Frau sich einmischte, wurde auch sie beleidigt und ein junger Mann aus der Gruppe zeigte einen Hitlergruß. Die Bedrohungen und Beleidigungen durch die Gruppe zogen sich weitere 20 Minuten.

    Quelle: Polizeimeldung vom 03.04.2025
  • Rassistischer Angriff in der S-Bahn

    02.04.2025 Bezirk: Mitte

    In einer S-Bahn im Hansaviertel wurde ein Mann von einem anderen Mann rassistisch beleidigt. Dabei zeigte der Täter den Hitlergruß. Als der Täter ausstieg, bespuckte er den Mann.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0846 vom 02.04.2025
  • Rassistischer Aufkleber im Weitlingkiez

    02.04.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Irenenstraße wurde ein Aufkleber der AfD Brandenburg entdeckt und entfernt, auf dem der Slogan "Döp dödö döp" abgebildet war - eine Anspielung auf den Gigi d'Agostino-Song „L’amour toujours“ (Sylt-Song), der im Sommer 2024 mit einer verfremdeten Version, die rassistische Parolen enthielt, neue Bekanntheit erlangte. Im Hintergrund ist die sogenannte "Stolzflagge" abgebildet. Diese ist das Symbol der extrem rechten, nationalistischen "Stolzmonat"-Kampagne, die die Pride, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ*, lächerlich machen und delegitimieren soll.

    Quelle: Lichtenberger Register
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