Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
23.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Propaganda in Berlin
23.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen und rassistischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
23.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
23.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
23.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
23.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
23.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
23.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Tiergarten
23.04.2025 Bezirk: MitteAuf dem Potsdamer Platz fand eine pro-palästinensische Kundgebung mit etwa 100 Teilnehmenden statt. Dabei wurde ein Banner mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" gezeigt. Damit wird die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Außerdem wurde die antisemitische Parole "Kindermörder Israel" gerufen. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitismus in Steglitz-Zehlendorf
23.04.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall in Steglitz-Zehlendorf. Um die betroffenen Personen zu schützen, wurde dieser Vorfall anonymisiert und das Datum verändert.
Quelle: RIAS Berlin -
Bedrohung gegen politische Gegnerschaft am Bhf. Ostkreuz
23.04.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergVier ca. 16-Jährige, als rechte Jugendliche wahrgenommen, entfernten gegen 14:00 Uhr vor einem queeren Café in unmittelbarer Nähe des S-Bhf. Ostkreuz einen Antifa-Sticker. Eine vorbeilaufende Frau beobachtete dies und wurde von den Jugendlichen angepöbelt. Sie drehte sich um und konfrontierte die Jugendlichen mit der Pöbelei und der Entfernung des Stickers. Die Frau dokumentierte den Vorfall fotografisch. Beim Betreten des Zugangs zum Bahnhof wurde ihr der Weg von einem der Jugendlichen verstellt. Sie wurde verbal und körperlich bedroht und zur Löschung des Fotos gezwungen. Eine Frau mit Kind und eine andere Frau blieben als einzige zur Beobachtung stehen und verhinderten somit eine weitere Eskalation der Situation.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Behindertenfeindliche Benachteiligung bei der Arbeit
23.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine Person erlebte aufgrund von Behindertenfeindlichkeit strukturelle Diskriminierung bei der Arbeit. Zum Schutz der Betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Behindertenfeindliche Pöbelei in Adlershof
23.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Marktplatz Adlershof saß am Vormittag an einem Imbiss ein Mann, der leise vor sich hin redete und mit sich selbst beschäftigt war. Als ein älterer Mann an ihm vorbeiging und ihn ansah, sagte der Passant halblaut zu dem Sitzenden: "in die Gaskammer".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Dutzende Neonazi-Aufkleber in Frohnau
23.04.2025 Bezirk: ReinickendorfEntlang des Laurinsteigs und des Maximiliankorsos in Frohnau wurden etwa zwei Dutzend Neonazi-Aufkleber bemerkt. Sie wurden entfernt oder unkenntlich gemacht. Es handelte sich vielfach um Aufkleber von "Der III. Weg" mit rassistischen und queerfeindlichen Inhalten. Weitere Aufkleber warben für "Auf1", den österreichische TV-Sender mit extrem rechten und verschwörungsideologischen Inhalten, die Kampagne "Ein Prozent" und eine rechte Musikproduktionsfirma. Darüber hinaus warb ein Aufkleber mit der Aufschrift "raus aus der Komfortzone" für einen extrem rechten Telegramkanal.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Erneute Sachbeschädigung an queerem Jugendzentrum in Tempelhof
23.04.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergDas Banner des queeren Jugendzentrum QueerBase in der Friedrich-Franz-Straße wurde abgerissen und entwendet. Das Banner zeigt die Progress-Pride-Flag, eine inklusive Weiterentwicklung der Regenbogenflagge, mit der Aufschrift Queeres Jugendzentrum. Das Banner wurde zuletzt schon Ziel einer Sachbeschädigung.
Quelle: QueerBase Jugendzentrum -
Extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Mitte
23.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm großen Einkaufszentrum in der Marzahner Promenade wurden mehrere Neonaiaufkleber entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Wedding
23.04.2025 Bezirk: MitteIm U-Bahnhof Wedding wurde ein Aufkleber des extrem rechten Versandhandels "Phalanx Europa" entdeckt und entfernt. Der Versandhandel vertreibt Mode, Aufkleber, Bücher und Zeitschriften rechter Firmen und steht der extrem rechten "Identitären Bewegung" nahe.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Sticker am Ostkreuz
23.04.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Laternenmast auf dem Bhf. Ostkreuz wurde ein Sticker gegen die politische Gegnerschaft ("Hier gilt Rechts vor Links") entfernt. Er stammt aus einem extrem rechten Onlinehandel und war in Frakturschrift geschrieben.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Sticker in Steglitz
23.04.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf der Lutherstraße/Ecke Schallopstraße und Ecke Breite Straße wurden mehrere extrem rechte Sticker entdeckt und entfernt. Die Aufkleber richteten sich u.a. gegen politische Gegner*innen. Sie stammten alle aus extrem rechten Onlineshops.
Quelle: Bürger*innenmeldung über das Vorfallsformular -
Extrem rechte Sticker und Schmierereien in Lichterfelde
23.04.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf dem Wolfensteindamm und dem Hindenburgdamm wurden mehrere extrem rechte Sticker entdeckt. Einer der Sticker hatte den Slogan "Abschieben schafft Sicherheit", die Aufkleber stammen aus extrem rechten Versandshops. Außerdem wurde eine Schmiererei entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen richtet.
Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf -
Extrem rechte und antifeministische Aufkleber im Fennpfuhl
23.04.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Judith-Auer-Straße, sowie an der Landsberger Allee Ecke Franz-Jacob-Straße wurden antifeministische Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Diese titelten in Frakturschrift: "Weiblichkeit statt Feminismus" und zeigten eine Abbildung einer blonden Frau mit geflochtetenen Zöpfen, die ein Kind auf dem Arm hält.
Am Roederplatz wurde zudem an einem Mülleimer ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Nix Yallah Yallah. Amtsprache ist hier Deutsch!" entdeckt und entfernt. Abgebildet ist zudem ein Mann mit Arbeitsschürze. Der Aufkleber war KI-generiert und verwies auf einen extrem rechten Telegramkanal.
Quelle: Lichtenberger Register -
Gedenkblumen entwendet in Adlershof
23.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickZum Tag der Befreiung von Adlershof wurden Blumen am Denkmal auf dem Platz der Befreiung niedergelegt. Diese waren nach nur zwei Stunden verschwunden.
Quelle: Bürgerverein Adlershof -
Hakenkreuz in Wannsee
23.04.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAm Kronprinzessinnnenweg/Ecke Am Sandwerder wurde ein Hakenkreuz entdeckt. Es war auf einen Sticker des Literarischen Colloqiums Berlin (LCB) geschmiert. Der Sticker des LCB titelte "Wie werden wir uns erinnern?". Das LCB hat seine Räume in der Nähe des Stickers.
Quelle: Bürger*innenmeldung über das Vorfallsformular -
LGBTIQ*-feindlicher Angriff am U-Bhf. Prinzenstraße
23.04.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIm Rahmen einer Fahrscheinkontrolle wurde gegen 14:00 Uhr eine trans Person durch eine größere Gruppe Kontrollierender umringt und LGBTIQ*-feindlich beleidigt, in dem sich über die Person lustig gemacht und diese ohne Einverständnis gefilmt wurde. Daraufhin filmte auch die betroffene Person zur Dokumentation mit dem Handy. In der Folge kam es zu massiven Bedrohungen und dem Festhalten der Person durch die Kontrollierenden. Weiterhin wurde die Person geschubst und an ihrer Kleidung gezerrt. Die bedrohte Person äußerte mehrmals, dass sie nicht angefasst werden möchte. Die Kontrollierenden ließen jedoch nicht von der Person ab.
Eine Zeugin wollte der völlig verängstigten Person hilfreich zur Seite stehen und die Situation deeskalieren. Auch diese wurde von den Kontrollierenden massiv bedroht, so dass sie einen mentalen Zusammenbruch erlitt und ihrerseits von einem weiteren Zeugen aus der Situation geholt werden musste. In der Zwischenzeit konnte sich die trans Person in Sicherheit bringen.Menschen auf dem gegenüberliegenden Gleis reagierten schockiert über das Vorgehen der Kontrollierenden und waren besorgt um die betroffenen Personen.
Quelle: Berliner Register -
LGBTIQ* feindlicher Vorfall in Tempelhof-Schöneberg
23.04.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn Berlin fand eine queerfeindliche Benachteiligung gegenüber Geflüchteten statt. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum verändert und es werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Queer-Home -
Mehrfache Beleidigung und Verbreitung antiziganistischer Narrative durch Mitarbeiterin einer Behörde
23.04.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergDuch eine Mitarbeiterin einer Behörde wurden widerholt gegenüber verschiedener Kund*innen antiziganistische Narrative geäußert, zudem wurden ihnen krimininelle Absichten unterstellt.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Neonazistische Zahlencodes in der Köpenicker Altstadt
23.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Straße Alt-Köpenick wurde an einer Hauswand zweimal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
"NRJ"-Flugblätter in Pankow
23.04.2025 Bezirk: PankowIn einem Briefkasten in einer Wohnung in der Vinetastraße wurde ein Flyer der „NRJ – Nationalrevolutionäre Jugend“, der Jugendorganisation der kleinen neonazistischen Partei „Der III. Weg“, gefunden. Der Flyer kritisiert die etablierten Parteien in Deutschland und wirft ihnen auf rassistische Weise vor, „Ausländerghettos“ zu fördern.
In einem Briefkasten eines Wohnhauses in der Vinetastraße Ecke Eschengraben wurden zwei Flyer der „NRJ – Nationalrevolutionäre Jugend“, der Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“, gefunden.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Rassistische Aufkleber in Oberschöneweide
23.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Kaisersteg wurden drei rassistische Aufkleber, die die sog. "Remigration" forderten, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in Niederschöneweide
23.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Hasselwerderstr. wurde ein anti-muslimischer rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rechte Schmierereien in Nord-Neukölln
23.04.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Aronsstraße in Nord-Neukölln wurden rechte Schmierereien an einer Hauswand entdeckt. Neben "Deutsche wehrt euch! Es ist ZEIT!" stand dort "Esst mehr Schwein!".
Quelle: Register Neukölln -
Sachbeschädigung an Gedenktafel in Nord-Neukölln
23.04.2025 Bezirk: NeuköllnZwischen dem Tempelhofer Feld und der Hermannstraße wurde eine Informationstafel der Gedenkstätte NS-Zwangsarbeit für die Evangelische Kirche mit schwarzer Farbe besprüht.
Quelle: Register Neukölln -
Antisemitische Propaganda in Berlin
22.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
22.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Zehlendorf
22.04.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn einem studentischen Aufenthaltsraum in Zehlendorf lag ein Flyer mit antisemitischem Inhalt aus.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen im Sewanviertel
22.04.2025 Bezirk: LichtenbergVor der Schwimmhalle Sewanstraße wurden mehrere Aufkleber entdeckt, die sich gegen Antifaschist*innen richteten und aus einem extrem rechten Versandhandel stammten.
Einer der Aufkleber titelte "Dumm, dümmer, Antifa". Ein anderer enthielt den Text "Antifa freie Zone" in Frakturschrift. Auf dem Sticker befanden sich drei durchgestrichene Abbildungen: ein Bild eines Punks, eine Antifa-Flagge sowie eine Figur, die eine nicht-binäre Person darstellen soll.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Johannisthal
22.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Springbornstr. wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen und queere Menschen entdeckt und entfernt. Er stammte aus einem extrem rechten Onlinehandel.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord
22.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Louis-Lewin-Straße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber gefunden.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Mitte
22.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Murtzaner Ring wurden mehr als 10 Neonaziaufkleber entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Weißensee
22.04.2025 Bezirk: PankowAn der Ecke Langhansstraße/Jacobsohnstraße wurde ein Aufkleber der Kleinstpartei „Der III. Weg“ mit der Aufschrift „Deutschland den Deutschen“ entdeckt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechter Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
22.04.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tram-Haltestelle Hohenschönhauser Straße wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Dieser titelte "Raus aus der Komfortzone!" und zeigte verschiedene Piktogramme: ein Megaphon, Boxhandschuhe, Bücher und eine Kurzhantel.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechter Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
22.04.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramstation Ahrenshooper Straße wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel gesehen und entfernt. Darauf war zu lesen: "Sei auf der richtigen Seite der Geschichte", in den Farben Schwarz, Rot und Weiß.
Quelle: Lichtenberger Register -
LGBTIQ*-feindliche Beleidigung durch BVG-Sicherheitspersonal am Kottbusser Tor
22.04.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen Mittag wurde eine Person von drei Mitarbeitern des Sicherheitspersonal am Ausgang der U8 am Kottbusser Tor LGBTIQ*-feindlich beleidigt und gedemütigt. Die Person hatte das Sicherheitspersonal angesprochen, weil sich die Männer abwertend und lachend über eine Person mit Glatze geäußert hatten, was die Person als unangebracht empfand, sich über das Äußere eines anderen Menschen lustig zu machen. Daraufhin wandten sich die Männer der Person zu und beleidigten sie u.a. mit den Worten "Personen? Nein! ES! Kann ja sein, dass du gar kein Mann oder keine Frau bist!" Es folgten weitere Beleidigungen und die Männer lachten hämisch die Person aus. Als sich die Person aus der Situation heraus zog, lachten ihr die Täter noch hinterher.
Die betroffene Person darüber hinaus mit, dass sie bereits seit Wochen unter dem "salonfähig" gewordenen Hass gegen queere Personen leidet und fast täglich Angriffe dieser Art erfährt. Mit der Meldung wollte sie sicher gehen, dass solche Übergriffe nicht stillschweigend hingenommen werden.Quelle: Meldestelle L-Support -
LGBTIQ*-feinlicher Aufkleber in Friedrichshagen
22.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Jastrower Weg wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Beleidigung im Siegfried-Hirschmann-Park
22.04.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 17:45 Uhr wurde ein 18-Jähriger von einem 62-Jährigen im Siegfried-Hirschmann-Park im Boxhagener Kiez rassistisch beleidigt. Zudem äußerte der Mann eine nationalsozialistische Parole. Eine Zeugin beobachtete den Vorfall und alarmierte die Polizei. Der Täter wurde festgenommen und gab an, sich von dem telefonierenden jungen Mann provoziert gefühlt zu haben.
Quelle: Polizei Nr. 1012, Tagesspiegel vom 23.04.25 -
Rassistischer und extrem rechter Aufkleber in Pankow
22.04.2025 Bezirk: PankowAuf dem Supermarkt Parkplatz in der Berliner Straße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels mit der Aufschrift „Abschieben schafft Sicherheit“ entdeckt und entfernt.
In der Florastraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „FCK AFA“ entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Pankower Register -
Rechter Sticker in Tempelhof
22.04.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAm S-Bahnhof Tempelhof wurde ein Sticker der Gruppierung "Deutsche Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen seien demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren, doch eine Vermischung von Kulturen sei nicht gewünscht.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Sticker vom "III. Weg" am U-Bhf. Warschauer Straße
22.04.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm U-Bhf. Warschauer Straße wurde gegen 14:40 Uhr ein Sticker der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Berliner Register -
Antisemitische Propaganda in Berlin
21.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Mitte
21.04.2025 Bezirk: MitteAm Robert-Koch-Platz im Ortsteil Mitte wurde ein antisemitischer Aufkleber entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin