Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
25.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Propaganda in Berlin
25.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Tiergarten
25.04.2025 Bezirk: MitteAuf einem Treppengeländer der Liechtensteinbrücke im Tiergarten wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Angriff in Westend
25.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte
25.04.2025 Bezirk: MitteAuf der Straße Unter den Linden wurde eine pro-palästinensische Kundgebung mit etwa 50 Teilnehmenden abgehalten. Dabei wurde ein Banner mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" gezeigt. Damit wird die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Mitte
25.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Bürgerpark Marzahn wurde ein „III. Weg“-Aufkleber entfernt. In der Mehrower Allee wurde ein Aufkleber der „Identitären Bewegung“ entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Markierung des öffentlichen Raums
25.04.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Nähe des S-Bahnhofs Wartenberg wurde auf dem Boden eine Markierung gemalt. Diese zeigte einen Pfeil mit der Aufschrift "rechte Zone" in Richtung Wartenberg und einen entgegengesetzen Pfeil mit "Zeckenzone" in Richtung eines alternativen Jugendzentrums. In dieser Gegend kam es in der vergangenen Zeit zu mehreren Raumnahmeversuchen durch die extreme Rechte.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Propaganda in Wedding
25.04.2025 Bezirk: MitteAn einer Rolltreppe im S-Bahnhof Wedding wurden sechs Aufkleber einer fundamentalistischen rechtskatholischen Organisation entdeckt, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Aufkleber in Marzahn-Nord
25.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Clara-Zetkin-Park wurde ein schwarz-weiß-roter Aufkleber mit der Aufschrift „Deutschland meine Heimat“ entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Hakenkreuz in Hellersdorf-Ost
25.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Regine-Hildebrandt-Park wurde ein gemaltes Hakenkreuz gefunden.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Neonazis hören Rechtsrock und bedrängen Antifaschist*innen am S-Bahnhof Wartenberg
25.04.2025 Bezirk: LichtenbergEine Gruppe von Jugendlichen sprühte Graffiti und hörte Rechtsrock auf einem Spielplatz in Neu-Hohenschönhausen . Abends wurden am S-Bahnhof Wartenberg Jugendliche, die zu einem antifaschistischen Konzert im Kiez gehen wollten, von Neonazis bedrängt und fotografiert.
Quelle: OAT Hohenschönhausen -
Neonazistische und Queerfeindliche Aufkleber in Marzahn-Süd
25.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Bärensteinstraße wurde ein Neonaziaufkleber mit der Aufschrift „Es gibt nur zwei Geschlechter“ und ein Aufkleber mit einer "Schwarzen Sonne" geklebt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
"NRJ"-Schmiererei in Pankow
25.04.2025 Bezirk: PankowAn einem Altkleidercontainer in der Straße Eschengraben wurde eine Schmiererei mit dem Kürzel „NRJ“ entdeckt. Die „NRJ“ (Nationalrevolutionäre Jugend) ist die Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Rassistische Aufkleber in Müggelheim
25.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Müggelheim Dorf in der Straße Alt-Müggelheim wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber enthielt die Forderung nach eine sog. "Remigration".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Beleidigung in Berlin
25.04.2025 Bezirk: BerlinweitIn einer Berliner U-Bahn beleidigten zwei Jungen eine Gruppe mit antiasiatischen rassistischen Stereotypen.Quelle: Meldestelle AAR / GePGeMi -
Rassistischer Aufkleber in Adlershof
25.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Friedenstr. wurde ein rassistischer Aufkleber des neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in Johannisthal
25.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Hegedornstr. wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Restaurantwerbung in Schöneberg
25.04.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEin Restaurant hat für einen Cocktail mit „zerhackstückelter“ Wassermelone geworben. Auf dem Werbebanner war ein Löwe abgebildet, der eine israelische Flagge trägt und vor Wassermelonen posiert, die wie Gesichter wirkten. In einem Statement dazu schreibt das Restaurant: "Die Wassermelone sei ein Symbol für „Antisemitismus, Gewaltverherrlichung und Unterstützung terroristischer Gruppen wie der Hamas“ und " Wer sich nun lautstark über unsere Haltung empört, macht sich entweder zum nützlichen Idioten...". Die Wassermelone ist historisch und kulturell ein Symbolbild der Palästinänsischen Flagge. Das symbolische Schreddern und das pauschale Verurteilen als "Terrorismusunterstützer, Antisemiten und Idioten" ist rassistisch.
Quelle: Tagesspiegel 27.04.2025 -
Sticker gegen politische Gegnerschaft in der Pillauer Straße
25.04.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn der Bushaltestelle Pillauer Straße wurde gegen 16:30 Uhr ein Sticker entfernt, der sich gegen die politische Gegnerschaft richtete. Auf ihm stand "FCK Antifa". Er wurde dirket neben einem großen Infoplakat des Vereins "Gesicht zeigen!" plaziert, das sich gegen Rassismus und rechte Ideologien positionierte.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Transfeindlicher Angriff in Neukölln
25.04.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln fand ein transfeindlicher Angriff statt. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: L-Support -
Zahlreiche Neonazi-Aufkleber in Frohnau
25.04.2025 Bezirk: ReinickendorfEntlang des Maximilian- und des Sigismundkorsos in Frohnau wurden über 30 Neonazi-Aufkleber gesehen und unkenntlich gemacht. Ein viel verklebter Aufkleber zeigte die römische Zahl Drei in einem Ehrenkranz. Dies ist das Zeichen der Neonazi-Partei "Der III. Weg". Darüber stand "Deutschland den Deutschen". Weitere Aufkleber warben für den extrem rechten Sender "Auf1" und eine rechte Musikproduktionsfirma.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Angriff auf Transperson und massive Bedrohung einer helfenden Person durch Fahrkartenkontrolleure am U-Bhf. Schlesisches Tor
24.04.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf dem U-Bhf. Schlesisches Tor wurde eine Transperson von sieben bis zehn Fahrkartenkontrolleur*innen umringt und bedrängt. Eine Gruppe Jugendlicher kam dazu, stellte sich ebenfalls um die Person und lachte die betroffene Person aus. Um sich zu schützen und voller Angst, begann die Person die Situation mit dem Handy zu dokumentieren. Darauf hin filmten auch die Kontrolleur*innen und verlangten dann das Löschen des Videos. Dabei haben sie die betroffene Person an den Händen festgehalten und sie ausgelacht. Auf die Nachfrage, ob es ein Problem gäbe, schrie eine der Kontrolleur*innen: „Sie oder er hat Video gemacht…“.
Eine Zeugin stellte sich schützend vor die betoffene Person und machte die Kontrolleur*innen darauf aufmerksam, das die Person augenscheinlich durch ihr Auftreten völlig verängstigt ist, was vehement abgestritten wurde. Einer der Kontrolleure schrie die helfende Person massiv an, worauf auch die anderen Kontrolleure anfingen die helfende Person massiv anzuschreien. Die helfende Person wollte sich der Situation entziehen, wurde aber verfolgt und mit Gewalt bedroht. Dies nutzte die Erstbetroffene, um den Ort zügig zu verlassen.
Die helfende Person erlitt aufgrund der massiven Bedrohung einen Zusammenbruch. Ein Passant half ihr aufzustehen, stützte sie und führte sie aus der Situation heraus.Quelle: Meldestelle L-Support -
Antimuslimisch-rassistischer Sticker in Charlottenburg
24.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Mierendorffstraße in Charlottenburg wurden ein antimuslimisch-rassistischer Sticker entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Antimuslimisch-rassistische Schmierereien in Moabit
24.04.2025 Bezirk: MitteVor einer Moscheegemeinde in Moabit wurden antimuslimisch-rassistische Schmierereien entdeckt und entfernt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
24.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
24.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
24.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Wedding
24.04.2025 Bezirk: MitteAm U-Bahnhof Leopoldplatz wurden zwei israelbezogene, antisemitische Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
24.04.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum des Vorfalls.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Schöneberg
24.04.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in der Zossener Straße
24.04.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn der Friedhofsmauer in der Zossener Straße wurde ein großes Stück Mauer schwarz grundiert und mit weiß antisemitisch und NS-verharmlosend besprüht, u. a. mit dem Slogan "Israel = Nazi".
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Müggelheim
24.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Geinsheimer Weg wurde an einem Straßenschild ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt. Der Aufkleber rief das Konzept "Anti-Antifa" aus und stammte aus einem neonazistischen Onlinehandel.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Wendenschloß
24.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Mayschweg / Müggelheimer Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Er stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: BENN Allende-Viertel -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Charlottenburg-Nord
24.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf dem Heckerdamm in Charlottenburg-Nord wurden zwei Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels entdeckt. Darauf sind jeweils durchgestrichen die Symbole einer Regenbogenflagge, das Logo der Antifaschistischen Aktion und ein Hammer-und-Sichel-Symbol zu sehen. Der Aufkleber trägt den Schriftzug "Nein Danke".
Quelle: Register CW via Signal -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
24.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Strandschloßweg wurden vier extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Davon richteten sich zwei gegen Antifaschist*innen, wobei ein Aufkleber einen Gewaltaufruf enthielt. Die anderen beiden Aufkleber hatten rassistische Inhalte, einer davon forderte die sog. "Remigration". Die meisten Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
An der Ecke Müggelschlößchenweg/ Alfred-Randt-Str. wurde ein weiterer extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Propaganda in Wedding
24.04.2025 Bezirk: MitteIm S-Bahnhof Wedding wurden ein Aufkleber, der sich für die Freilassung eines inhaftierten extrem rechten Aktivisten einsetzt, und ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und anti-muslimischen Rassismus.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
24.04.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle "Alt-Hohenschönhausen" wurde ein Aufkleber in Reichsfarben mit einem Eisernen Kreuz und dem Slogan "Deutschland immer zuerst" entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechter Sticker in Tempelhof
24.04.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEin queerfeindlicher Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" wurde in Tempelhof in der Nähe des Teltower Kanals auf Höhe der Gersdorfstraße entdeckt.
Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg -
Extrem rechter und LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Wilmersdorf
24.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Bernhardstraße in Wilmersdorf wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt. Er trägt den Wortlaut: „Deutsch bleiben statt Mainstream“ und im Hintergrund ist eine Regenbogenfahne zu sehen, die geschwärzt wird.
Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg -
Extrem rechte Schmierereien in Nord-Neukölln
24.04.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Falkstraße in Nord-Neukölln wurden an einer Hauswand mehrere extrem rechte Symbole und Codes gesichtet. Neben einem Keltenkreuz und dem neonazistischen Zahlencode "1161" (Anti-antifaschistische Aktion) wurde dort "WP" (White Power) geschmiert.
Quelle: Register Neukölln via Instagram -
Extrem rechte und rassistische Aufkleber in Hellersdorf-Nord
24.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Drachenspielplatz in der Zerbster Straße wurden mehrere „Anti Antifa“-Aufkleber entfernt. Auf dem Peter-Weiss-Platz wurde ein „III. Weg“-Aufkleber mit der Aufschrift „Deutschland den Deutschen“ geklebt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Hakenkreuz in Wilmersdorf
24.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf der Brücke Hoher Bogen in Wilmersdorf wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.
Quelle: BENN Wilmersdorf -
„III. Weg“-Aufkleber in Prenzlauer Berg
24.04.2025 Bezirk: PankowAn einer Ampel an der Ecke Prenzlauer Allee / Ostseestraße wurde ein Aufkleber der Partei „Der III. Weg“ mit der Aufschrift „Homopropaganda stoppen!“ entdeckt.
An der Tramhaltestelle S-Prenzlauer Allee wurde ein Aufkleber der „GegenUni“ entdeckt und unkenntlich gemacht. „GegenUni“ ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu verbreiten.
Quelle: Pankower Register -
Neonazistische Aufkleber in Hellersdorf-Ost
24.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Kastanienboulevard wurden Aufkleber der "JN" entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
NRJ-Schmiererei im Weitlingkiez
24.04.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Archenholdstraße wurde an der Fassade eines Wohnhauses eine "NRJ"-Schmiererei entdeckt. Die "NRJ" (Nationalrevolutionäre Jugend) ist die Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".
Quelle: Lichtenberger Register -
Queerfeindlicher Angriff im U-Bhf. Schönleinstraße
24.04.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 19:20 Uhr gerieten zwei Frauen im U-Bhf. Schönleinstraße in eine Fahrscheinkontrolle. Eine der Frauen war ohne Fahrschein unterwegs. Einer der Kontrolleure beleidigte das Paar homofeindlich und riss eine der Frauen von hinten um, wodurch sie sich an der Seite und an der Schulter Verletzungen zuzog.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Aufkleber in Hellersdorf-Süd
24.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bhf. Cottbusser Platz wurden drei „Der III. Weg“-Aufkleber gegen „kriminelle Ausländer“ entdeckt. Weitere „Der III. Weg“-Motive wurden im Umfeld entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistische Pöbelei in Mitte
24.04.2025 Bezirk: MitteAm Morgen wurde ein in der Mittelstraße im Ortsteil Mitte haltender Lieferwagenfahrer, von einem ca. 60-jährigen Fahrer einer teuren Limousine, dem er den Weg versperrt hatte, angepöbelt und rassistisch beschimpft: Der Pöbler schimpfte u.a. sinngemäß, es wäre besser, wenn Leute wie sie nicht da wären, so wie früher.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistischer Aufkleber in der Köpenicker Altstadt
24.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Landjägerstr. / Amtsstr. wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Forderung nach der sog. "Remigration" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Schmiererei gegen Antifaschist*innen in Alt-Lichtenberg
24.04.2025 Bezirk: LichtenbergAn einem Stromkasten in der Siegfriedstraße Ecke Fanniger Straße wurde eine "Fuck Antifa"-Schmiererei entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register