Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen
Logo: Leichte Sprache, von: Inclusion Europe Logo: DGS Deutsche Gebärdensprache

Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

Zu Vorfalls-Liste springen

Vorfälle Filtern

von:
bis:
Volltext-Suche
Filter zurücksetzen
Zurück zu Vorfalls-Filter springen

Weitere Links

Glossar
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Friedrichshagen

    01.05.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Aßmannstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der extrem rechten Kampagne "1%" entdeckt und entfernt.

    In der Stillerzeile wurden acht Aufkleber der "NRJ" (Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg") entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • NS-verherlichender Schriftzug am Bahnhof Lichtenberg

    01.05.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Im Eingangsbereich des Bahnhofs Lichtenberg wurde an einer Wand eine "SS-Rune" entdeckt.

    In der Friedastraße wurde auf einer Häußerwand der Zahlencode "1161" entdeckt, der für "Anti-Antifaschistische Aktion" steht und sich gegen Gegner*innen der Extremen Rechten richtet.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • NS-verherrlichende Pöbeleien am S-Bhf. Frankfurter Allee

    01.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Kurz bevor die Ringbahn aus Prenzlauer Berg kommend am S-Bahnhof Frankfurter Allee einfuhr, begann eine Gruppe aus 6-8 Personen, darunter zwei Frauen, Parolen zu grölen. Sie grölten u. a. "Ostdeutschland", "NSDAP" und queerfeindliche Parolen. Dabei bewegten sie sich ausladend und warfen sich auch auf den Boden. Andere Fahrgäste wichen irritiert zurück, um Abstand zu gewinnen. Eine nicht weiß wahrgenommene Frau fühlte sich bedroht. Die Personen waren ca. Mitte 20 und angetrunken. Sie stiegen am S-Bahnhof Frankfurter Allee aus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Beleidigung in der Stralauer Allee

    01.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 19:00 Uhr fuhren in der Stralauer Allee fünf Personen (ca. 16-22 Jahre alt, eine weiblich, vier männlich) auf E-Scootern an einer migrantischen Frau vorbei. Die Betroffene anschauend sagte ein Jugendlicher zu seinem Freund "Jetzt eine orientalische Dreieckstasche!". Als die Angesprochene nicht reagierte, wurde "eine orientalische ABSCHIEBEtasche" hinterher geschoben. Die Jugendlichen fuhren grinsend weiter.

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistische Propaganda in Weißensee

    01.05.2025 Bezirk: Pankow

    Am Steinberg, Ecke Gäblerstraße, wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift „Remigration jetzt!“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: Berliner Register, Meldeformular Pankower Register
  • Rassistischer Angriff

    01.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im Bezirk ereignete sich ein weiterer rassistischer Angriff mit Körperverletzung. Das genaue Datum wurde von der Polizei nicht bekannt gegeben.

    Quelle: Schriftliche Anfrage AGH Nr. 19-24259
  • Rassistischer Angriff

    01.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im Bezirk ereignete sich ein rassistischer Angriff mit Körperverletzung. Das genaue Datum wurde von der Polizei nicht bekannt gegeben.

    Quelle: Schriftliche Anfrage AGH Nr. 19-24259
  • Rassistischer Angriff in Marzahn-Hellersdorf

    01.05.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Mai ereignete sich im Bezirk Marzahn-Hellersdorf ein rassistischer Angriff mit Körperverletzung. Das genaue Datum liegt nicht vor.
    Quelle: Schriftliche Anfrage AGH Nr. 19-24259
  • Rassistischer Angriff in Pankow

    01.05.2025 Bezirk: Pankow

    Im Bezirk Pankow ereignete sich ein rassistischer körperlicher Angriff. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.

    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 24 259
  • Rassistischer Angriff in Pankow

    01.05.2025 Bezirk: Pankow

    Im Bezirk Pankow ereignete sich ein rassistischer körperlicher Angriff. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.

    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 24 259
  • Reichsbürger-Aufkleber in Halensee

    01.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am S-Bahnhof Halensee wurde ein Aufkleber der verschwörungsideologischen Reichsbürgergruppe "Ewiger Bund 1871" entdeckt. Die auf dem Aufkleber angegebene Website weist sowohl rassistische, als auch NS-verharmlosende Inhalte auf.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Reichsbürger-Sticker in Zehlendorf

    01.05.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf der Clayallee wurde ein Sticker der verschwörungsideologischen Reichsbürgergruppe "Ewiger Bund" entdeckt. Die Gruppe geht von einer Existenz des Deutschen Reiches bis heute aus und hält die Bundesrepublik deshalb für illegal und unsouverän. Der Sticker verweist auf die Webseite der Gruppe, auf der rassistische und NS-verherrlichende Inhalte geteilt werden.

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Schwangere Frau auf dem RAW-Gelände angegriffen und Hitlergruß gezeigt

    01.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 10:30 Uhr kam es zu einem Angriff von zwei jungen Männern, die aus einer Location auf dem RAW-Gelände kamen, auf Spaziergänger*innen. Eine hochschwangere Frau wurde von den jungen Männern mit Gegenständen beworfen. Sie und ihr Begleiter forderten die Täter auf, dies zu unterlassen. Sie wurden von den beiden Männern verfolgt und konnten, durch Flucht auf eine Terrasse, einem weiteren körperlichen Angriff entkommen. Daraufhin zeigten die beiden Männer mehrmals den Hitlergruß in Richtung der Betroffenen.
    Es wurde Anzeige erstattet.

    Quelle: Berliner Register, reddit vom 01.05.25
  • Antifeministischer, extrem rechter Aufkleber im Fennpfuhl

    30.04.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Hohenschönhauser Straße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels entdeckt und entfernt. Er trug die Aufschrift: "Weiblichkeit statt Feminismus", in Frakturschrift, und zeigte eine blonde Frau, die ein Baby auf dem Arm hielt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antisemitische Propaganda in Berlin

    30.04.2025 Bezirk: Berlinweit
    Eine zivilgesellschaftliche Organisation erhielt einen antisemitischen und verschwörungsideologischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Propaganda in Wilmersdorf

    30.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Extrem rechte Aufkleber in Köpenick-Nord

    30.04.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In einer Kneipe in der Mahlsdorfer Str. wurden vier extrem rechte Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt. Sie zeigten u.a. die Reichsfarben.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Marzahn

    30.04.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Marzahner Promenade wurden mehrere Neonaziaufkleber („NS -Zone“, „Jung und Patriotisch“) entfernt. Am S-Bhf. Marzahn wurden weitere Aufkleber gefunden.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Mitte

    30.04.2025 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Karl-Marx-Allee / Berolinastraße wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber von "aktivde" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber auf der Sonnenallee

    30.04.2025 Bezirk: Neukölln

    Auf der Sonnenallee wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt. Dieser titelte "Nazis raus aus den Knästen" und zeigte die neonazistischen Zahlencodes "14" und "88".

    Quelle: Register Neukölln
  • Extrem rechter Aufkleber in Prenzlauer Berg

    30.04.2025 Bezirk: Pankow

    Im S-Bahnhof Prenzlauer Allee wurde ein extrem rechter Aufkleber einer katholisch-fundamentalistischen Gruppierung entdeckt und entfernt. Die Gruppe verbreitet unter anderem durch Flyer LGBTIQ*-Feindlichkeit, Antifeminismus und Rassismus.

    Quelle: Berliner Register via Signal
  • Extrem rechter Aufkleber in Wendenschloß

    30.04.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Grüne Trift / Müggelheimer Str. wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Reichsflagge und dem Slogan: "Hand in Hand für das Vaterland" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuze in Wohnhaus im Sewanviertel

    30.04.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Im Hausflur eines Wohnhauses im Sewanviertel wurden über mehrere Wochen immer wieder Hakenkreuze in den Putz geritzt. Die Wand wurde von der Hausverwaltung inzwischen überstrichen.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rechte und rassistische Aufkleber in Weißensee

    30.04.2025 Bezirk: Pankow

    In der Gustav-Adolf-Straße wurden zwei rechtsextreme Aufkleber gefunden. Der erste trägt den Slogan: „Raus mit den Viechern“ und zeigt zwei Mittelfinger. Der zweite Aufkleber enthält den in der extrem rechten Szene verbreiteten Spruch: „Klagt nicht, kämpft!“.

    Quelle: Berliner Register via Signal
  • "1161"-Schmiererei in Herzberge

    29.04.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An einer Laterne am Nöldnerplatz wurde eine neonazistische Schmiererei entdeckt. Sie richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antifeministischer Flyer in Tegel

    29.04.2025 Bezirk: Reinickendorf

    In einem Supermarkt in der Gorkistraße in Tegel wurde ein Aushang mit Werbung für die antifeministische Demonstration "Marsch für das Leben" entdeckt. Ein*e Kund*in machte das Supermarktpersonal darauf aufmerksam, das daraufhin den Aushang entfernte.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Anti-Schwarzer Rassismus am Arbeitsplatz

    29.04.2025 Bezirk: Spandau

    Im Bezirk Spandau ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzem Rassismus am Arbeitsplatz. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: NARUD e.V
Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen