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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Rassistischer Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    30.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ribnitzer Straße wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt, auf dem die Abschiebung von "Talahons" gefordert wird. Der Begriff "Talahon" kommt aus der Jugendsprache und war zu Beginn eine positive Selbstbezeichnung von migrantischen und migrantisierten Jugendlichen. Mittlerweile wird er häufig genutzt, um rassistische Vorurteile zu bündeln. Der Aufkleber stammt aus einem extrem rechten Versandhandel.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistischer Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    30.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Prendener Straße wurde ein Aufkleber mit dem rassistischen Spruch "Abschieben schafft Wohnraum" des extrem rechten Vereins "Ein Prozent" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Sachbeschädigung in Hellersdorf

    30.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Die Geflüchtetenunterkunft in der Albert-Kuntz-Straße war mit schwarzer Farbe beschmiert und mit Eierschalen beschmutzt worden.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Vorfall von institutionellem Rassismus

    30.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine bipolare Schwarze Person erfährt Amtsmissbrauch durch die Polizei und Drohungen durch falsche Rechtsbehauptungen. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlich.

    Quelle: EOTO / Each One Monitoring
  • Antiziganistische Beledigung am Ostkreuz

    29.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Während eines Gesprächs nennt ein Mann seinen Gesprächspartner mehrfach einen Z-Wort. Dieser erklärt mehrfach, dass das beleidigend ist und bittet ihn aufzuhören. Der Mann weigert sich und fühlt sich im Recht. Er benutzt auch das N-Wort im Bezug auf schwarze Menschen.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Adlershof

    29.01.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Friedenstr., Thomas-Müntzer-Str. und Radickestr. wurden insgesamt über 75 Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Sie stammten von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und aus dem neonazistischen Onlineshop "Druck18" und riefen mehrheitlich zu Gewalt auf.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Pankow

    29.01.2025 Bezirk: Pankow

    Am Ausgang des Bahnhofs Pankow wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK AFA" (Fuck Antifa) entdeckt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Brief mit beleidigendem und antimuslimischem Inhalt in Lichterfelde

    29.01.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Eine soziale Einrichtung erhielt erneut einen Brief mit Inhalten, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechte und gegen Muslim*innen richten. Die Einrichtung erhält seit 2023 in unregelmäßigen Abständen ähnliche Briefe. Um die Mitarbeiter*innen und Besucher*innen der Einrichtung zu schützen, wurde dieser Vorfall teilweise anonymisiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel

    29.01.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Müggelschlößchenweg/ Salvador-Allende-Str. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt, der Familien mit einem Regenschirm in Reichsfarben abbildet.

    An der Ecke Pablo-Neruda-Str./ Salvador-Allende-Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Er stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    An der Ecke Müggelschlößchenweg/ Fliederstr. wurden zwei Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.

    An der Ecke Müggelschlößchenweg/ Erlenstr. wurde ebenfalls ein Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt, der die Reichsfarben zeigte.

    In der Alfred-Randt-Str. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.

    Quelle: BENN Allende-Viertel
  • Extrem rechte Aufkleber in Weißensee

    29.01.2025 Bezirk: Pankow

    In der Bizetstraße auf Höhe Solonplatz wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen den Slogan "FCK Antifa" (= Scheiß Antifaschismus) und "abschieben verhindert straftaten. Refugees not welcome".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Propaganda in Mahlsdorf

    29.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf einem Kleidercontainer nahe des S-Bahnhofs Mahlsdorf in der Hönower Straße fand sich das Graffiti „FCK AFA“ (für: „Fick die Antifa“), das sich gegen politische Gegner*innen der extrem Rechten richtete.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Neonazistische Propaganda in Hellersdorf

    29.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Riesaer Straße in Höhe der Stollberger Straße fand sich ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Neonazistische Propaganda in Marzahn

    29.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Allee der Kosmonauten Ecke Alt-Marzahn klebte ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“. Im Park um die Grundschule an der Mühle sowie in der Kienbergstraße fand sich jeweils der Aufkleber „Wir kommen als Feinde“ des bei Neonazis beliebten Bekleidungslabels "Ansgar Aryan". In der Kienbergstraße fand sich daneben ein antifeministischer Aufkleber.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Neonazistischer Zahlencode am Bahnhof Lipschitzallee

    29.01.2025 Bezirk: Neukölln

    Rund um den U-Bahnhof Lipschitzallee in Gropiusstadt wurde mehrfach der extrem rechten Zahlencode "1161" geschmiert, der für "Anti-Antifaschistische Aktion" steht. Außerdem wurde dort der Schriftzug "Stop Issrael" gesichtet, wobei der Buchstabe "s" durch zwei Sig-Runen ersetzt wurde. Die Schmierereien wurden unkenntlich gemacht.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassismus bei einer Bundesbehörde

    29.01.2025 Bezirk: Mitte

    Ein Mitarbeiter einer Bundesbehörde berichtete, eine Kollegin habe sich wiederholt rassistisch geäußert. Unter anderem habe sie gesagt: „Nicht nur kriminelle Ausländer abschieben, sondern alle.“

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassismus in Buslinie in Friedrichshain

    29.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einem Bus in Friedrichshain fragte eine Person den Fahrer nach einer Station, worauf dieser patzig reagierte. Daraufhin bat die Person um mehr Freundlichkeit. Der Busfahrer fing an zu streiten und beleidigte die Person über den Buslautsprecher, woraufhin die Person den Bus wieder verlassen wollte. Der Busfahrer jedoch verschloss die Türen und rief über Funk die Polizei mit den Worten: "Hier ist ein Afrikaner, der mich schlagen will." Die betroffene Person musste im Bus auf die Polizei warten.

    Quelle: RuDi Nachbarschaftshaus
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    29.01.2025 Bezirk: Mitte

    In der Luisenstraße in Mitte wurde ein rassistischer Aufkleber, der zu "Remigration" aufrief, entdeckt und entfernt

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Sprüherei von der "NRJ" in Weißensee

    29.01.2025 Bezirk: Pankow

    In der Heinersdorfer Straße wurde das Kürzel "NRJ" entdeckt und übermalt. Das Kürzel steht für "Nationalrevolutionäre Jugend" und ist die Jugendorganisation der extrem rechten Partei "III. Weg".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Transfeindlicher Aufkleber im Ostseeviertel

    29.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An einem Geländer in der Zingster Straße in der Nähe des Linden-Centers wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Was ist eine Frau?" entdeckt und entfernt. Begleitend zur Bundestagswahl 2025 existiert eine gleichnamige transfeindliche Kampagne, die Kandidat*innen für die Bundestagswahl aufrief, auf einer Website zu veröffentlichen, wie sie "Frau" definieren. Ziel der Kampagne ist es, ein biologistisches und binäres Verständnis von Geschlecht zu propagieren. Dadurch wird die Existenz von trans Personen negiert. Die Sticker lassen sich in diese transfeindliche Stimmungsmache im Rahmen der Bundestagswahl einordnen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antiziganistischer Vorfall in Mitte

    28.01.2025 Bezirk: Mitte

    Es fand ein antiziganistischer Vorfall im Bezirk Mitte statt. Zum Schutz der betroffenen Person wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Extrem rechte Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    28.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ribnitzer Straße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf einem wird die Verschwörungserzählung vom "Großen Austausch" verbreitet. Ein anderer Aufkleber titelt "Grüne an die Ostfront". Ein weiterer Aufkleber wirbt für die Partei "Die Rechte" mit dem Slogan "Nationalsozialist". Zwei der Aufkleber stammten aus einem extrem rechten Onlinehandel.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf

    28.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am U-Bahnhof Cottbusser Platz fand sich der Aufkleber „Kein Bier für Linke“ aus dem extrem rechten Versandhandel Druck18. In der Kastanienallee Ecke Sarah-Kirsch-Straße fanden sich zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Kaulsdorf

    28.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Hertwigswalder Steig fand sich das Graffititag „NRJ“ (für die neonazistische Jugendgruppierung: Nationalrevolutionäre Jugend) auf einem Altkleidercontainer Ecke Gutenbergstraße. Es wurde unkenntlich gemacht.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Tiergarten

    28.01.2025 Bezirk: Mitte

    In der Lützowstraße in Tiergarten wurden zwei gegen Antifaschist*innen gerichtete Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Gedenkkränze an Opfer des Holocaust zerstört

    28.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Reichenberger Straße Ecke Konrad-Wolff-Straße wurden neben einem Altkleidercontainer zwei zerstörte Gedenkkränze an die Opfer des Holocaust entdeckt. Sie wurden am Vortag, dem 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, am Gedenkstein der ehemaligen Synagoge Hohenschönhausen niedergelegt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Infostand mit rassistischen Inhalten in Steglitz

    28.01.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Wie der Bezirksverband der "AfD" auf seinen Social-Media-Kanälen mitteilte, hielt dieser einen Infostand nahe des S-Bahnhofs Lichterfelde West, in der Baseler Straße ab. Dort wurde die "AfD"-Zeitschrift „Blauer Bote“ verteilt. In der verteilten Ausgabe werden Narrative bedient, die rassistischen und geflüchtetenfeindlichen Erzählungen folgen. Dabei werden Migrant*innen als Belastung für die Gesellschaft dargestellt, ihnen Integrationsverweigerung unterstellt und eine Verbindung zu Kriminalität suggeriert. Durch Begriffe wie „schleichende Islamisierung“, sowie die Gegenüberstellung von „hart arbeitenden Berlinern“ und Migrant*innen wird ein Bedrohungsszenario gezeichnet. Weitere Aussagen der Ausgabe wie „Gendergaga“ und „Transpropaganda“ verweisen auf queer- und transfeindliche Narrative.

    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • NS-verherrlichende und antisemitische Schmiererei im Märkischen Viertel

    28.01.2025 Bezirk: Reinickendorf

    In einer Toilette der Bettina-von-Arnim-Schule im Märkischen Viertel wurden antisemitische und NS-verherrlichende Schmierereien entdeckt. An die Wände wurde "Juden" und "Sieg Heil" geschrieben. Daneben waren Hakenkreuze gemalt. Die Tags wurden dem Lehrpersonal gemeldet.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistische Pöbelei in der U-Bahn

    28.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der U-Bahn-Linie U5 zwischen Hellersdorf und Lichtenberg gegen 10:40 Uhr pöbelte ein etwa 40-jähriger Mann eine Frau in rassistischer Weise an. Ihn unterstützte dabei eine etwa 80-jährige Mitreisende. Schließlich solidarisierten sich zwei weitere Fahrgäst*innen mit der Betroffenen und hielten gemeinsam mit ihr dagegen.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Propaganda in Hellersdorf

    28.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Branitzer Karree und der Louis-Lewin-Straße fanden sich mehrere rassistische Aufkleber, zum Teil in Reichsfarben.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rechter Aufkleber in Wilmersdorf

    28.01.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am S-Bahnhof Bundesplatz wurde ein Aufkleber der "Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen seien demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren, doch eine Vermischung von Kulturen sei nicht gewünscht.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Anti-Schwarzer Rassismus in Charlottenburg-Wilmersdorf

    27.01.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In einer Schule im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf kam es zu einem Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: NARUD e. V.
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Adlershof

    27.01.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Entlang der Rudower Chaussee wurden an mehreren Plakaten der Partei "Die Linken" Aufkleber gegen Antifaschist*innen aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.

    In der Radickestr. wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen aus demselben Onlinehandel entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen im Kaskelkiez

    27.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An einem Mülleimer in der Türrschmidtstr. / Marktstr. wurde erneut ein Aufkleber mit der Aufschrift: "Corruptiv. Propaganda für die Regierung" entdeckt und entfernt. Hierbei handelt es sich um eine Anspielung auf die Recherchen des Medienhauses "Correctiv" zu extrem rechten Akteuren. Das Wortspiel, welches sich mit dem Begriff der "Korruption" zusammensetzt, diffamiert die Journalist*innen und Recherchen und kann als Teil eines extrem rechten Kulturkampfes verstanden werden.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Aufkleber in Berlin-Buch

    27.01.2025 Bezirk: Pankow

    In der Franz-Schmidt-Str., gegenüber des Bucher Bürgerhauses, wurden drei Aufkleber der ehemaligen Neonazi-Partei NPD entdeckt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Aufkleber in Steglitz

    27.01.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Um den Steglitzer Damm/Ecke Munsterdamm herum und im Immenweg wurden mehrere Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" gefunden. Die Sticker titelten u.a. "Asylflut stoppen".

    Quelle: Bürger*innenmeldung an die Koordinierung
  • Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf

    27.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Louis-Lewin-Straße an der Bushaltestelle Branitzer Straße fand sich der Aufkleber: „Antifa-freie Zone“. Dieser richtete sich gegen Gegner*innen der extremen Rechten. Im Branitzer Karree fanden sich ein rassistischer Aufkleber und ein gegen Gegner*innen der extremen Rechten gerichteter Aufkleber.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf

    27.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In einem Seitenweg der Landsberger Allee Ecke Brodowiner Ring fanden sich an einem Mülleimer zahlreiche extrem rechte Aufkleber: diese warben für die Freilassung eines in Österreich inhaftierten Neonazis, zeigten ein antikommunistisches Symbol und ein queerfeindliches Motiv mit Reichsfarben.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Hakenkreuz in Mahlsdorf

    27.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der S-Bahn-Linie S5 stadteinwärts wurde in Höhe des Bahnhofs Mahlsdorf ein eingeritztes Hakenkreuz festgestellt und unkenntlich gemacht.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • LGBTIQ*-feindliche und antifeministische Beiträge bei Podiumsdiskussion

    27.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Bei einer Podiumsdiskussion im Kulturhaus Karlshorst zur Bundestagswahl 2025 äußerte sich die Podiumsteilnehmerin der AfD mit Beiträgen, die als LGBTIQ*-feindlich und antifeministisch wahrgenommen wurden. Die Podiumsteilnehmerin behauptete, es gäbe nur zwei Geschlechter, was als Ablehnung der Existenz und Identität von nicht-binären, intergeschlechtlichen und trans Personen verstanden werden kann.

    Zudem äußerte sie sich in einer Weise über Schwangerschaftsabbrüche, die als antifeministisch aufgefasst werden kann. Ihre Aussage wies die feministischen Forderungen nach körperlicher Autonomie und reproduktiven Rechten zurück und stellte die Entscheidung einer Frau über ihren eigenen Körper infrage.

    Die Podiumsdiskussion wurde begleitet von einer Protestkundgebung auf dem Odesa-Platz.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Neonazistische Propaganda in Hellersdorf

    27.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Gülzower Straße fand sich je ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ auf zwei Verkehrsschildern. Auch in der nahe gelegenen Heinrich-Grüber-Straße an der Bushaltestelle Gülzower Str. fand sich eine Aufkleber er Organisation.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
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