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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Ost

    02.02.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Bushaltestelle des U-Bahnhofs Hellersdorf wurden zwei Aufkleber entdeckt, die sich gegen Antifaschismus richteten. Auf dem Kastanienboulevard wurden zwei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ mit dem Slogan „Deutsch bleiben statt Mainstream“ entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Pöbelei in Tiergarten

    02.02.2025 Bezirk: Mitte

    In der Tiergartenstraße pöbelte eine Gruppe junger Neonazis und versuchte, Teilnehmende einer antifaschistischen Demonstration zu provozieren.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechter Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Pankow

    02.02.2025 Bezirk: Pankow

    An einem Straßenverkehrsschild in der Vesaliusstraße wurde ein Aufkleber entdeckt, der den Wortlaut "FCK ANTIFA" enthält und sich damit gegen linke Aktivist*innen und Antifaschist*innen richtet.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus - für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechter Aufkleber in Rummelsburg

    02.02.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An einem Verkehrsschild vor der Max-Taut-Schule in der Fischerstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Die Heimat" (vormals NPD) entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Hakenkreuz und extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord

    02.02.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am U-Bahnhof Louis-Lewin-Straße wurde ein Hakenkreuz entdeckt, das in ein Bahnsteiggebäude eingeritzt war. Es wurde überklebt. An der Weiherkette wurde an einem Schild ein Aufkleber mit der Aufschrift „Kein Verbot für schwarz-weiß-rot“ entfernt. Zudem wurde auf dem Wuhletalweg der LGBTIQ*-feindliche Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ mit dem Slogan „Deutsch bleiben statt Mainstream“ entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    02.02.2025 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Mollstraße / Otto-Braun-Straße brachten Aktivist*innen der extrem rechten "Identitären Bewegung" ein rassistisches Transparent an einem Haus an.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Aufkleber in Johannisthal

    02.02.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Haltestelle Johannisthal Kirche wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Aufkleber in Prenzlauer Berg

    02.02.2025 Bezirk: Pankow

    An der Bushaltestelle Mollstr./Prenzlauer Allee wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Make Germany white again" (Macht Deutschland wieder weiß) entdeckt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Transfeindliche Sticker auf Wahlplakaten in Charlottenburg

    02.02.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am Goslarer Platz in Charlottenburg wurden mehrere Sticker mit der Aufschrift "Keine Stimme für Parteien, die nicht wissen, was eine Frau ist" auf SPD-Wahlplakaten entdeckt und entfernt. Begleitend zur Bundestagswahl 2025 existierte eine transfeindliche Kampagne, die Kandidat*innen für die Bundestagswahl aufrief, auf einer Website zu veröffentlichen, wie sie den Begriff "Frau" definierten. Das Ziel der Kampagne wird so beurteilt, dass sie ein biologistisches und binäres Verständnis von Geschlecht zu propagierte und dadurch die Existenz von trans Menschen negierte. Die Sticker ordneten sich in diese transfeindlichen Erzählungen während des Bundestagswahlkampfs ein.

    Quelle: Register CW
  • Antisemitische Demonstration durch Mitte

    01.02.2025 Bezirk: Mitte

    Ausgehend vom Roten Rathaus zog eine pro-palästinensische Demonstration mit über 100 Teilnehmenden durch Mitte. Dabei wurde auf Schildern und in Parolen Antisemitismus verbreitet. So wurde „Von Wasser zum Wasser – Israel ist arabisch“ auf Arabisch und „Wer eine Waffe hat, soll damit Juden erschießen oder sie der Hamas übergeben“ gerufen. Auf einem Transparent wurde der israelische Militäreinsatz im Gazastreifen mit dem Handeln des NS-Regimes vergleichen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Bedrohung von Wahlkampfhelfer in Marzahn

    01.02.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Marzahner Promenade wurde ein Wahlkampfhelfer der Partei Die Linke von einem Jugendlichen mit einem Pfefferspray bedroht. Dieser äußerte außerdem „Verpisst euch ihr scheiß Linken“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    01.02.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Hasselwerderstr. und in der Flutstr. wurden drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie richteten sich gegen Antifaschist*innen und bewarben die sog. "Remigration".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Propaganda im Bezirksteil Rudow

    01.02.2025 Bezirk: Neukölln

    Im Bereich des Selgenauer Weges und der Neuhofer Straße in Rudow wurden 16 neue extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Dabei handelte es sich unter anderem um rassistische Sticker der extrem rechten Kampagne "1%". Weitere Aufkleber propagierten "NS Zone" oder "Deutsches Reichsgebiet".

    Quelle: hass-vernichtet.de
  • Hakenkreuz in der S-Bahn

    01.02.2025 Bezirk: Mitte

    In einer S-Bahn zwischen den Bahnhöfen Friedrichstraße und Brandenburger Tor wurde ein Hakenkreuz, das in einen Sitz geritzt wurde, entdeckt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Hakenkreuz in Marzahn-Süd

    01.02.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Rhinstraße wurde eine Schmiererei von einem Hakenkreuz sowie einer „Lebensrune“ entdeckt. Die Lebensrune wurde zur NS-Zeit systematisch als völkisches Ersatzsymbol für Geburtsdaten und auf SS-Grabstätten genutzt. Ihre Verwendung dient bis heute der Verherrlichung der nationalsozialistischen Ideologie.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • LGBTIQ*-feindliche Beleidigungen am Ostkreuz

    01.02.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein etwa 60-jähriger Union-Fan in Begleitung mehrerer anderer erwachsener Männer beleidigte gegen 22:00 Uhr auf einer Rolltreppe am S-Bhf. Ostkreuz zwei queere junge Personen mit abwertenden und sexualisierenden Begriffen.

    Quelle: Berliner Register
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Steglitz

    01.02.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In einem Bus der Linie M85 wurden zwei lesbische Frauen, die sich küssten, von einem Fahrgast erst beleidigt und dann körperlich angegangen. Der Fahrgast beschimpfte die Frauen lesbenfeindlich und schubste sie dann. Andere Fahrgäste griffen ein und zeigten sich solidarisch mit den Frauen.

    Quelle: Maneo Berlin; Polizeimeldung Nr. 0305 vom 02.02.2025
  • Neonazi-Propaganda in Mahlsdorf

    01.02.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Rund um den S-Bahnhof Mahlsdorf wurden diverse extrem rechte Aufkleber und Schmierereien entdeckt, darunter ein Hakenkreuz an der Tramstation, sowie ein Keltenkreuz mit dem Zusatz „Defend Berlin“ an der Bahnbrücke. Rund um den Bahnhof klebten außerdem Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel, die sich u.a. gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten. Zudem wurde in Mahlsdorf-Süd auf der Rückseite eines Wahlaufstellers der homofeindliche Schriftzug „Schwule sterben aus“ entdeckt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Queerfeindliche Bedrohung im Bus

    01.02.2025 Bezirk: Pankow

    Ein Mann pöbelte morgens eine Person im Bus mehrfach aus queerfeindlicher Motivation an und sprach Todesdrohungen gegen die Person aus.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Queerfeindliche Diskriminierung in Reinickendorf

    01.02.2025 Bezirk: Reinickendorf

    In Reinickendorf fand eine queerfeindliche Benachteiligung gegenüber Geflüchteten statt. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum verändert und es werden keine weiteren Angaben gemacht.

    Quelle: QUEERHOME*
  • Queerfeindliche Neonazi-Aufkleber in Hellersdorf-Nord

    01.02.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Louis-Lewin-Straße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Auf dem anti-antifaschistischen Motiv stand „Antifa-freie Zone“ vor einer schwarz-weiß-roten-Reichsflagge sowie je einem durchgestrichenen Antifa-Logo, einem durchgestrichenen Punk und einer durchgestrichenen trans Person. In der Teupitzer Straße/Mittenwalder Straße wurde auf einem Straßenschild ein Aufkleber von der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ mit der Aufschrift „Homopropaganda Stoppen“ entdeckt und überklebt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Angriff in Prenzlauer Berg

    01.02.2025 Bezirk: Pankow

    An der Tram-Station S Landsberger Allee bedrohte ein etwa 55-jähriger Mann einen jungen Mann verbal mit dem Tod. Er sagte dem jungen Mann: „Fidschi, Du wirst bald aufgeschlitzt“. Dabei benutze er ein rassistisches Schimpfwort für Menschen aus Südostasien. Nachdem er die Drohung ausgesprochen hatte, verließ der Betroffene die Situation ruhig mit seiner Partnerin.

    Quelle: Meldeformular Pankower Register
  • Rassistische Pöbelei und NS-verherrlichendes Lied in Pankow

    01.02.2025 Bezirk: Pankow

    An einer Schule im Bezirk Pankow kam es zu einem rassistischen und NS-Verherrlichende Vorfall gegenüber einer Lehrkraft. Ein*e Lehrer*in berichtete, dass er*sie von Schüler*innen wiederholt rassistisch beleidigt wurde, unter anderem wegen des Akzents und des Nachnamens. Ein Schüler spielte während des Unterrichts das Lied „Auf der Heide blüht ein kleines Blümelein“ über den Schulcomputer ab. Mehrere Schüler lachten, eine Schülerin filmte die Situation mit dem Handy. Die Lehrkraft stoppte den Unterricht und meldete den Vorfall der Schulleitung. Das Lied wurde währemd der Zeit des Nationalsozialismus geschrieben und für Propagandazwecke eingesetzt.

    Quelle: Pankower Register
  • Rassistischer Angriff in Reinickendorf

    01.02.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Im Februar ereignete sich im Bezirk Reinickendorf ein rassistischer Angriff. Details und das Datum des Vorfalls sind nicht bekannt.

    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache 19/22451
  • Rassistischer Angriff in Treptow-Köpenick

    01.02.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Bezirk Treptow-Köpenick ereignete sich ein rassistischer, körperlicher Angriff. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.

    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 22 451
  • Rassistische und gegen Antifaschist*innen gerichtete Pöbelei in Köpenick-Nord

    01.02.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Nachmittag pöbelten drei junge Männer im Bus 269 in Köpenick-Nord. Sie grölten neben Fußballgesängen auch Parolen gegen Antifaschist*innen ("Antifa Fotzen"). Der Busfahrer wies die jungen Männer mehrfach zurecht, was jedoch wenig Erfolg hatte. Nach dem Aussteigen am S-Bahnhof Köpenick bepöbelten sie den Busfahrer von draußen rassistisch.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische und schwulenfeindliche Benachteiligung am Arbeitsplatz

    01.02.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Ein schwuler Mann aus Lateinamerika wurde an seinem Arbeitsplatz ausgebeutet und diskriminiert. Trotz fehlendem Arbeitsvertrag musste er seine Arbeit aufnehmen, erhielt jedoch für über einen Monat keinen Lohn. Zudem wurde er zu massiven unbezahlten Überstunden gedrängt. Da er kein Deutsch sprach, konnte er sich kaum gegen Missstände wehren oder seine Rechte geltend machen.

    Neben der finanziellen Ausbeutung wurde er auch herablassend behandelt und in mehreren Situationen von einem Vorgesetzten sexuell belästigt.

    Das Datum entspricht nicht den Vorfallsdaten, zudem wurden zum Schutz des Betroffenen weitere Details anonymisiert.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rechter Aufkleber in Köpenick-Nord

    01.02.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle Mittelheide und der Bushaltestelle Filehner Str. wurde jeweils ein Aufkleber der "Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen seien demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren, doch eine Vermischung von Kulturen sei nicht gewünscht.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Wahlkampfstände mit rassistischen Inhalten im Bezirk Reinickendorf

    01.02.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Die "AfD" Reinickendorf führte an verschiedenen Stellen im Bezirk Wahlkampfstände durch. In der Residenzstraße im Ortsteil Reinickendorf sowie in der Nähe des S-Bahnhofs Frohnau wurde die Wahlausgabe des "Blauen Boten" verteilt. Die Inhalte der Ausgabe werden wie folgt bewertet: Darin werden Narrative bedient, die rassistischen und geflüchtetenfeindlichen Erzählungen folgen. Dabei werden Migrant*innen als Belastung für die Gesellschaft dargestellt, ihnen Integrationsverweigerung unterstellt und eine Verbindung zu Kriminalität suggeriert. Durch Begriffe wie „schleichende Islamisierung“ sowie die Gegenüberstellung von „hart arbeitenden Berlinern“ und Migrant*innen wird ein Bedrohungsszenario gezeichnet.

    Quelle: Register Reinickendorf
  • Angriff in der Ringbahn

    31.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 17:30 Uhr stiegen am Ostkreuz zwei Jugendliche in die Ringbahn S42. Sie forderten einen 22-Jährigen auf, einen antirassistischen Aufnäher von seinem Rucksack zu entfernen. Als dieser sich weigerte, wurde er bedroht. Einer der Jugendlichen schlug ihm ins Gesicht und anschließend traten beide auf ihn ein. Der Betroffene blieb unverletzt. Im weiteren Verlauf stiegen die Täter am S-Bahnhof Landsberger Allee aus, riefen verfassungsfeindliche Parolen, zeigten den Hitlergruß und flüchteten.

    Quelle: Tagesspiegel vom 02.02.25
  • Antimuslimisch rassistischer Sticker in Charlottenburg

    31.01.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Mommsenstraße Ecke Wilmersdorfer Straße wurde ein antimuslimisch rassistischer Sticker entdeckt. Dieser trug die Aufschrift "Wir müssen draußen bleiben" und eine Abbildung von einem bewaffneten Mann und einer bewaffneter Frau mit religiöser, muslimischer Kleidung.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen am Bahnhof Zoo

    31.01.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Nähe des Bahnhofs Zoologischer Garten in Charlottenburg wurde ein Sticker entdeckt und entfernt, der sich mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete.

    Quelle: Register Mitte
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Fennpfuhl

    31.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Franz-Jacob-Straße Ecke Karl-Lade-Straße wurde an einem Stromkasten ein Aufkleber, der aus einem extrem rechten Versandhandel stammt, entdeckt. Er titetelte: "Ganz Deutschland hasst die Antifa!" und richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Lichtenberger Register
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