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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Neonazi-Aufkleber in Mahlsdorf

    01.05.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In einer Einfamilienhaussiedlung in Mahlsdorf wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber richtete sich gegen politische Gegner*innen. Der andere Aufkleber war in sogenannten Reichsfarben gestaltet und bildete eine "Schwarzen Sonne" ab. Die "Schwarze Sonne" wurde im Nationalsozialismus von der SS genutzt und kann entweder als drei übereinandergelegte Hakenkreuze oder als Rad aus zwölf "Sig-Runen" gedeutet werden.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Neonazi-Aufkleber in Tegel

    01.05.2024 Bezirk: Reinickendorf

    In der Gorkistraße in Tegel wurde eine Aufkleber der "Jungen Nationalisten", der Jugendorganisation der Neonazipartei "Die Heimat" bemerkt und entfernt. Darauf wurde gefordert, den Paragraphen 130 abzuschaffen, der Volksverhetzung unter Strafe stellt. Mit der Forderung "Dissidenten aus der Haft entlassen" wurden Personen, die wegen Holocaust-Leugnung u. ä. verurteilt wurden, als politisch Verfolgte dargestellt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • NS-Verherrlichung im Schillerkiez

    01.05.2024 Bezirk: Neukölln

    In einem Lokal im Neuköllner Schillerkiez hat eine meldende Person die Parole "Sieg Heil" eingeritzt in einem Holztisch festgestellt.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • Rassistische Beleidigung

    01.05.2024 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine Frau wird auf der Straße von einem aggressiven Mann als Romni fremdidentifiziert und antiziganistisch beleidigt. Auch ihr nicht als weiß gelesener Partner wird von dem Mann beleidigt und ihm wird Gewalt angedroht. Der Mann sagt, sie würden die Straßen vermüllen und sie sollen sich entfernen.

    Quelle: Amaro Foro-DOSTA
  • Rassistische Beleidigung und Angriff am S+U-Bhf. Lichtenberg

    01.05.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Gegen 20.00 Uhr beleidigte ein Mann am Bahnhof Lichtenberg mehrere Personen rassistisch und schlug um sich. Dabei versuchte der Angreifer auch einen afghanischen Mann zu schlagen. Der Sohn des Betroffenen wehrte sich gegen den Angriff mit einem Tritt gegen das Bein des Aggressors. Der 47-jährige Angreifer warf anschließend ein Eis in Richtung der Gruppe. Einschreitende Beamt*innen der Bundespolizei wurden beim Eingreifen ebenfalls verletzt.

    Quelle: Pressemeldung der Bundespolizei 02.05.2024
  • Rassistischer Angriff in Charlottenburg-Wilmersdorf

    01.05.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Im Mai kam es in Charlottenburg-Wilmersdorf laut den Daten des kriminalpolizeilichen Meldediensts in Fällen politisch motivierter Kriminalität zu einem rassistischen Angriff.

    Quelle: Schriftliche Anfrage Abgeordnetenhaus vom 02.09.2024 (Drucksache 19/20166)
  • Rassistischer Angriff in Charlottenburg-Wilmersdorf

    01.05.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Im Mai kam es in Charlottenburg-Wilmersdorf laut den Daten des kriminalpolizeilichen Meldediensts in Fällen politisch motivierter Kriminalität zu einem rassistischen Angriff.

    Quelle: Schriftliche Anfrage Abgeordnetenhaus vom 10.02.2025 (Drucksache 19/21 617)
  • Rassistisches Mobbing in Lichtenberger Schule

    01.05.2024 Bezirk: Lichtenberg

    In einer Lichtenberger Schule erlebte eine Lehrerin Anti-Schwarzen Rassismus und Mobbing durch ein Elternteil eines Schulkindes. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht. Das Datum des Vorfalls wurde anonymisiert.

    Quelle: EOTO
  • Steinwürfe auf Gemeinschaftsunterkunft

    01.05.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Auf eine Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in der Wollenberger Str. wurden Steine geworfen. Die Steine landeten auf dem Gelände und den von Familien bewohnten Containern.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Transfeindlicher Angriff in Tiergarten

    01.05.2024 Bezirk: Mitte

    In der Kurfürstenstraße in Tiergarten wurde eine trans Frau angegriffen. Ein Mann schlug ihr von hinten mit einem Gürtel gegen den Kopf. Sie musste ins Krankenhaus. Die Polizei vermutet ein transfeindliches Motiv.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0901 vom 02.05.2024, Queer.de vom 02.05.2024
  • Antimuslimische Sticker in Lichterfelde

    30.04.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Im Schweizer Viertel wurden antimuslimische, rassistische Sticker entdeckt. Beide Aufkleber stammen von extrem rechten Versandshops. Einer der Aufkleber stellt Muslim*innen stereotypisierend dar und markiert sie als Terrorist*innen. Die Sticker wurden entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Antisemitische Propaganda an der Admiralbrücke

    30.04.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im abgesperrten Bereich an der Admiralbrücke wurde von verschiedenen Melder*innen ein angebrachtes Transparent mit der Aufschrift "FICK DEINE STAATSRÄSON" gemeldet. Der Ausspruch wird von Hamas-Unterstützer*innen verwendet. Da das Transparent in der Nähe einer Synagoge angebracht wurde, wird dieser Vorfall als antisemitisch gewertet.

    Im Mai wurde zudem übermittelt, dass schon über einen längeren Zeitraum an dieser Stelle immer wieder antisemitische Transparente aufgehängt wurden. Der genaue Inhalt und die genauen Daten waren jedoch nicht mehr bekannt.

    Quelle: Berliner Register
  • Antiziganistische Diskriminierung in einem Geschäft in Charlottenburg

    30.04.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Eine Sozialarbeiterin will mit ihrer Klientin in einem Geschäft einkaufen. Mitarbeitende lassen sie nicht rein und sagen, die Klientin habe Hausverbot. Als die Sozialarbeiterin genauer nachfragt, heißt es nur: Wir haben das Hausrecht. Beide führen dies auf antiziganistische Diskriminierung zurück.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Extrem rechte Aufkleber in der Alice-Salomon-Hochschule

    30.04.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In einer sanitären Einrichtung der Alice-Salomon-Hochschule wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber richtete sich gegen politische Gegner*innen, der Andere war von der extrem rechten "Jungen Alternative" (Jugendorganisation der AfD).

    Quelle: Augenzeug*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    30.04.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am S-Bahnhof Schöneweide wurden zwei Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt. Beide richteten sich gegen politische Gegner*innen.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechter Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt

    30.04.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Parrisiusstr./ Borgmannstr. wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels entdeckt. Darauf steht: "Deutsche Jugend voran!" und es ist eine Person mit einer schwarz-rot-goldener Hasskappe abgebildet.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • "III. Weg" und neonazistische Schmierereien in Hellersdorf-Süd

    30.04.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An eine Bushaltestelle in der Hellersdorfer Straße Ecke Cecilienstraße wurden zwei Hakenkreuze mit schwarzem Edding geschmiert.

    Zudem wurden an einen Pfeiler eines Supermarktes in der Neuen Grottkauer Straße die Worte "I love NS" (NS=Nationalsozialismus) mit Edding geschmiert.

    Am S- und U-Bahnhof Wuhletal wurden Plakate mit dem Slogan "D3W" (="Der III. Weg") beschmiert.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Israelbezogene antisemitische Sachbeschädigung in Schöneberg-Süd

    30.04.2024 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der Ausstellung "Villa Global" des Jugend Museums (Teil der Schöneberger Museen), in der in verschiedenen Räumen unterschiedliche Menschen porträtiert werden, liegt im Zimmer einer Person aus Israel eine Postkarte des Jüdischen Filmfestivals Berlin mit der Aufschrift "We come in Peace". Darunter steht mit Bleistift "Lüge".

    Quelle: Museen Tempelhof-Schöneberg
  • Mehrere extrem rechte Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    30.04.2024 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rostocker Str., Ernst-Barlach-Str. und der Wustrower Str. wurden zahlreiche Aufkleber der extremen Rechten gemeldet. Darunter waren Aufkleber mit der Aufschrift: "Freiheit für alle politischen Gefangenen". Abgebildet sind Fotos von Holocaust-Leugner*innen und Neonazis. Weitere Aufkleber warben für einen extrem rechten Onlineversand.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Neonazistischer Zahlencode an Briefkasten

    30.04.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einen gelben Postkasten in der Oberfeldstraße Ecke Kornmandelweg wurde ein neonazistischer Zahlencode gegen Antifaschist*innen ("1161") geschmiert.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Online-Beiträge von "Die Heimat" Reinickendorf im April

    30.04.2024 Bezirk: Reinickendorf

    "Die Heimat" Reinickendorf (ehemals NPD) veröffentlichte im April einige Online-Beiträge auf Facebook. In einem Post mit dem Titel "Vorsicht: Spitzel lesen mit!" wurde über den Jahresbericht des Register Reinickendorf für 2023 berichtet. Die Arbeit der Berliner Register wurde darin mit der Stasi verglichen und kritisiert, dass "Die Heimat" mehrfach aufgenommen worden war. Weitere Beiträge richteten sich gegen Geflüchtete.

    Quelle: Register Reinickendorf
  • Rassistische, antimuslimische Propaganda in Lichterfelde

    30.04.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Eine soziale Einrichtung in Lichterfelde erhielt antimuslimische Propaganda per Brief. Die Einrichtung ist seit letztem Winter regelmäßig von rassistischen Briefeinwürfen und Aufklebern betroffen. Die Einrichtung arbeitet mit Menschen aus verschiedenen Kulturen und mit Einwanderungsgeschichte.

    Um die Einrichtung und die Menschen, mit denen sie arbeitet, zu schützen, wurde dieser Vorfall teilweise anonymisiert.

    Quelle: Stadtteilzentrum Steglitz e.V.
  • Rassistische Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt

    30.04.2024 Bezirk: Spandau

    Eine Person wurde in ihrem Wohnverhältnis aus rassistischer Motivation strukturell benachteiligt. Außerdem kam es zu einer rassistischen Beleidigung. Weitere Informationen werden zum Schutz der betroffenen Person nicht veröffentlicht.

    Quelle: Fair mieten – Fair wohnen
  • Transfeindliche Bedrohung und Verfolgung in S-Bahn

    30.04.2024 Bezirk: Pankow

    In einer S-Bahn wurde eine trans Person von einem Mann länger aggressiv beobachtet, fotografiert und als die betroffene Person am S-Bahnhof Greifswalder ausstieg und in der Straßenbahn Richtung Weißensee fuhr, bis zum Aussteigen am Antonplatz verfolgt.

    Quelle: Berliner Register via Meldeformular
  • Ableistische Diskriminierung bei Wohnungssuche in Lichtenberg

    29.04.2024 Bezirk: Lichtenberg

    In Lichtenberg bat eine Person um Unterstützung bei der Suche nach barrierefreien Wohnraum. Es ist jedoch keine Struktur für ausreichende Unterstützung behinderter Menschen bei der Wohnungssuche vorhanden. Die städtische Wohnungsbaugesellschaften berücksichtigen Bedarfe von Menschen mit Mobilbitätseinschränkungen bei der Vergabe von barrierefreien Wohnungen nicht. Barrierefreie Wohnungen werden auch an Personen vergeben, die nicht zwingend auf Barrierefreiheit angewiesen sind. Weitere Informationen werden zum Schutz der betroffenen Person nicht veröffentlicht. Das Datum des Vorfalls wurde anonymisiert.

    Quelle: Lichtenberger Beauftragte für Menschen mit Behinderung
  • Anti-Schwarze Pöbelei in Niederschöneweide

    29.04.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Unter der Brücke des S-Bahnhof Schöneweide äußerte sich eine Person lautstark rassistisch. Die Person drehte sich mehrmals um und sagte sehr laut: "Überall N***. Haben die heute alle Ausgang?" In der näheren Umgebung der Person waren mehrere Schwarze Menschen.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Autos beschädigt und Hakenkreuze eingeritzt

    29.04.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Ringstraße, im Münsterberger Weg und in der Waplitzer Straße in Kaulsdorf beschädigte ein 41-jähriger Mann 21 Autos und ritzte auf mehreren davon Hakenkreuzsymbole, die bis zu einem halben Quadratmeter groß waren.

    Quelle: Berliner Zeitung vom 29.04.2024
  • Diskriminierendes Wahlmaterial im Nachbarschaftszentrum in Buch

    29.04.2024 Bezirk: Pankow

    Ein Stadtteilzentrum in Buch erhielt eine Postkarte der extrem rechten Partei NPD mit diskriminierendem Inhalt: "Gewalt gegen Frauen wird von Flüchtlingen ausgeübt" und "Abgeschobene Straftäter kehren nach wenigen Wochen nach Deutschland zurück". Der Staat habe deshalb die Kontrolle verloren. Damit legitimiert die NPD auch die Selbstverteidigung von Millionen von Menschen, die Waffenscheine beantragen. Der NPD (heute „die Heimat“) weist sie eine programmatische und sprachliche Nähe zur NSDAP auf und vertritt eine völkisch-nationalistische und revanchistische Ideologie.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Aufkleber in Bohnsdorf

    29.04.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Birkenstr./ Parchwitzer Str. wurde ein rassistischer Aufkleber gegen Geflüchtete entdeckt und entfernt.

    In der Dahmestr. wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen auf einem Wahlplakat der LINKEN entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechte Aufkleber in Karlshorst

    29.04.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Am Aristotelessteig wurden mehrere Aufkleber der extremen Rechten entdeckt. Hierunter war ein Aufkleber der Jungen Nationalisten (Jugendorganisation von "Die Heimat", ehemals NPD) mit der Aufschrift: "Invasoren gehören ins Abschiebelager und nicht in unser Land!". Ein weiterer Aufkleber richtete sich gegen Geflüchtete und gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechter, rassistischer Sticker in Lichterfelde

    29.04.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Nahe des S-Bahnhofs Lichterfelde Süd wurde erneut ein rassistischer Aufkleber auf einem Schild mehrerer Kiez-Initiativen entdeckt und entfernt (siehe auch Eintrag vom 23.04.'24). Verschiedene Initiativen in Lichterfelde bewerben mit dem Schild eine Aktion mit bunten Steinen für Vielfalt. Die Steine liegen dort aus und das Schild informiert über die Aktion. Es war mit einem Sticker eines extrem rechten Versandhandels beklebt. Der Aufkleber stellt Muslim*innen stereotyp dar und markiert sie als Terrorist*innen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Sozialen Messenger
  • LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Marzahn

    29.04.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einem Supermarkt an der Landsberger Allee Ecke Blumberger Damm, an der Allee der Kosmonauten Ecke Bärensteinstraße sowie auf dem Parkplatz eines Supermarktes an der Allee der Kosmonauten wurden mehrere LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt und entfernt. Alle Aufkleber zeigen eine durchgestrichene Regenbogenflagge. Zwei der Aufkleber enthalten dabei den Titel "Pädophilie bekämpfen". Es handelt sich hierbei um eine gezielte Desinformationskampagne, die von der extremen Rechten ausgeht und queere Menschen in Verbindung mit sexualisierter Gewalt oder Kindesmissbrauch bringt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Neonazi-Aufkleber am Oschatzer Ring

    29.04.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Oschatzer Ring wurde ein neonazistischer Aufkleber aus einem neonazistischen Versandhandel entdeckt und entfernt. Der Aufkleber richtete sich gegen politische Gegner*innen.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Neonazi-Aufkleber in Wittenberger Straße

    29.04.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Wittenberger Straße in Marzahn wurde ein gegen politische Gegner*innen gerichteter Aufkleber an einem Stromkasten entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammt aus einem neonazistischen Versandhandel.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Neonazistische Schmierereien in Hellersdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf

    29.04.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einer Bushaltestelle am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord in Hellersdorf sowie im Umfeld der Wernerstraße Ecke Ridbacher Straße in Kaulsdorf und Mahlsdorf wurden mehrere Schmierereien mit dem neonazistischer Zahlencode "1161" entdeckt und teilweise entfernt. Der Zahlencode steht für "Anti-Antifaschistische Aktion" und richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Augenzeug*in
  • NS-verharmlosender Aufkleber auf der Karl-Marx-Straße

    29.04.2024 Bezirk: Neukölln

    Auf der Karl-Marx-Straße in Nord-Neukölln wurde ein NS-verharmlosender Aufkleber mit der Aufschrift "Genozid betrieben ist so 1945". Somit wird die aktuelle Situation in Israel/Palästina mit der NS-Zeit gleichgesetzt.

    Quelle: Register Neukölln
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