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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Transphobe Reaktion in der Bänschstraße

    09.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein an einem Mülleimer angebrachter Sticker der „Anti-Transphobic Action“ wurde so manipuliert, dass er nunmehr als transphober Sticker gelesen werden konnte.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Aufkleber der extremen Rechten in Alt-Hohenschönhausen

    08.05.2024 Bezirk: Lichtenberg

    In der Oberseestraße wurden zwei Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt. Diese titelten: "Wir haben die unfähigste Regierung der Welt". Die Aufkleber sind in einem Neonazi-Versandhandel bestellbar.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Aufkleber in Weißensee

    08.05.2024 Bezirk: Pankow

    An Abfalleimern auf dem Parkplatz eines Supermarktes und an den Ampeln des Fußgängerüberwegs über die Prenzlauer Promenade wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung“ gefunden.

    Quelle: Meldeformular Pankower Register
  • Extrem rechte Aufkleber in Weißensee

    08.05.2024 Bezirk: Pankow

    Im selbstverwalteten Jugendzentrum "Bunte Kuh" in der Bernkasteler Straße wurden mehrere Aufkleber der kleinen Neonazi-Partei "Der III. Weg" entdeckt. Auf einigen der Aufkleber stand „LGBTIQ? Nein danke“.

    Außerdem wurden mehrere Sticker von "Der III. Weg", sowie weitere Aufkleber, mit Inhalten wie "Good night left side", "Better dead than red", "Casuals against Antifa" sowie "For a new American nation state - Patriot front", in der Falkenberger Straße an einen Stromkasten gefunden.

    Quelle: Pankower Register, [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechter Aufkleber in Wittenau

    08.05.2024 Bezirk: Reinickendorf

    Beim S-Bahnhof Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik in Wittenau wurde ein extrem rechter Aufkleber überklebt. Der Sticker bewarb die extrem rechte Veranstaltung "Gedenken Dresden".

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Extrem rechter Vorfall

    08.05.2024 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte kam es zu einem gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichteten Vorfall.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechte Schmierereien in Kaulsdorf

    08.05.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am S-Bahnhof Kaulsdorf wurden extrem rechte Schmierereien entdeckt. An den Wänden war in roter Farbe "Fuck Antifa" und "BFC" geschrieben, sowie ein Hakenkreuz in weißer Farbe.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Extrem rechte Versammlung in Tiergarten

    08.05.2024 Bezirk: Mitte

    Am sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten legten heute etwa 10 Personen aus dem Umfeld der Querfront-Organisation „Aufbruch Frieden Souveränität“ Blumen ab.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Hakenkreuz in Charlottenburg

    08.05.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Sophie-Charlotten-Straße auf Höhe der Seelingstraße wurde an einem Gebäude, in dem sich unter anderem eine Moschee befindet, ein Hakenkreuz geschmiert.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Hakenkreuz und "NRJ" Schmiererei in Mahlsdorf

    08.05.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Ecke Pestalozzistraße und der Straße An der Schule in Mahlsdorf wurde ein Hakenkreuz auf einem Verkehrsschild entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Zudem wurde an der Ecke Alt-Mahlsdorf und der Straße An der Schule auf eine Säule "NRJ" geschmiert. Das steht für "Nationalrevolutionäre Jugend". Es handelt sich hierbei um die Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".

    Quelle: Augenzeug*in
  • "III. Weg" Plakate und Schmierereien gegen Antifaschist*innen in Marzahn-Mitte

    08.05.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Auf der Nikolai-E.-Bersarin-Brücke und vor dem Haus der Befreiung in Marzahn wurden jeweils zwei Plakate von "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Eines nahm Bezug auf den 8. Mai mit dem Slogan "Wir feiern nicht!". Ein weiteres trug die Aufschrift "Kampf der Rotfront!".

    Zudem wurde in der Nähe des Ahrensfelder Bergs in Marzahn auf einem Stück Sperrmüll eine Schmiererei entdeckt und entfernt. Neben einem Graffiti-Tag wurde "Scheiß Antifa Dreck! Die Technofaschisten" geschrieben.

    Quelle: Augenzeug*in
  • LGBTIQ*-feindliche Veranstaltung in Charlottenburg

    08.05.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Bibliothek des Konservatismus (BdK) fand eine LGBTIQ*-feindliche Veranstaltung statt, bei der eine Autorin, die bereits in der Vergangenheit verschiedene antifeministische und queerfeindliche Äußerungen auffiel, ihr Buch zum Thema "Leihmutterschaft" vorstellte. Dabei wurden Abweichungen von der Norm der Zweigeschlechtlichkeit und heterosexueller Elternschaft als unnatürlich dargestellt und Leihmutterschaft mit Menschenhandel und Zwangsprostitution verglichen. Die Rednerin bezog sich zudem mehrfach auf die Begriffe "Schwulen-Lobby" bzw. "LGBTIQ*-Lobby", welche einen machtvollen Einfluss der Schwulen- und Lesbenverbände auf die Politik und die Medien suggerieren und sich somit auf verschwörungsideologische Weise gegen die Rechte von queeren Menschen richten.

    Quelle: Register CW
  • Neonazi-Plakate gegen den Tag der Befreiung in Hermsdorf

    08.05.2024 Bezirk: Reinickendorf

    An mehreren Stellen in Hermsdorf verklebten Neonazis Plakate, die sich gegen die Erinnerung an den 8. Mai als Tag der Befreiung von der nationalsozialistischen Herrschaft richteten. Auf den in schwarz-weiß gehaltenen Kopien war eine Person zu sehen, die mit einer Maschinenpistole auf ein verängstigtes Mädchen mit langen blonden Zöpfen zielt. Darüber war in Frakturschrift zu lesen: "Befreier morden nicht! Befreier rauben nicht! Befreier schänden nicht! 8. Mai / Wir feiern nicht!" Die Plakate wurden an einem Infokasten der SPD in der Heinsestraße und am S-Bahnhof Hermsdorf angebracht. Am Bahnhof wurde tagsüber dieses Plakat sowie bunte Plakate mit einem zweiten Motiv über dem Durchgang zum Bahnsteig verklebt. Auf dem dem bunten Plakat stand "Die Lüge der Befreiung! Hier ruht im Stillen unser Volk. Verstorben am 08. Mai 1945." Darauf zu sehen war eine US-Flagge, die einen Sarg bedeckte. Darunter lugte eine Skelett-Hand hervor.

    Quelle: Bürgerbüro von Bettina König, Meldung einer Einzelperson
  • NS-verharmlosende Propaganda in Mitte

    08.05.2024 Bezirk: Mitte

    An ein Hausprojekt in der Brunnenstraße in Mitte wurde der Schriftzug „free palestine from you little german nazi bastard“ geschmiert. Im Eingangsbereich des Hausprojekts wurden zeitgleich Aufkleber gegen Antisemitismus entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Schmiererei in Moabit

    08.05.2024 Bezirk: Mitte

    Im Hauptbahnhof wurde auf eine Bank der Schriftzug "Palästina Dreck raus, die Penner sind noch immer kriminell" geschmiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Stolperstein am Lindenufer beschädigt

    08.05.2024 Bezirk: Spandau

    Am Morgen wurde entdeckt, dass der Stolperstein für Lore Pieck vor dem Haus Lindenufer 29 beschädigt wurde. Offenbar wurde versucht, die Messingplatte gewaltsam nach oben zu biegen. Der Vorfall wurde angezeigt.

    Quelle: Beauftragte für Erinnerungskultur im Ev. Kirchenkreis Berlin-Spandau
  • Angriff auf Wahlkreisabgeordnete in Rudow

    07.05.2024 Bezirk: Neukölln

    Die Senatorin und Wahlkreisabgeordnete Franziska Giffey wurde während eines Termins in einer Stadtbibliothek im Bezirksteil Rudow von einem Mann angegriffen. Dabei wurde der Betroffenen ein Beutel mit festem Inhalt gegen den Kopf geworfen.

    Quelle: Polizeimeldung vom 08.05.2024 (Nr. 0941), Tagesspiegel vom 08.05.2024
  • Antisemitische Vorfälle bei Universitätsbesetzung in Dahlem

    07.05.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Bei einem Protest-Camp von pro-palästinensische Aktivist*innen an der Freien Universität (FU) kam es zu verschiedenen israelbezogenen, antisemitischen Vorfällen. Die Aktivist*innen hatten im Theaterhof der Rost- und Silberlaube ein Zeltcamp aufgebaut und Schilder aufgehängt. Eines der Schilder forderte den Boykott Israels. Diese Forderung war Teil des Demoaufrufs und wurde auch in Reden wiederholt. Dabei wurde explizit die "BDS-Kampagne" miteinbezogen. Dies ist eine politische Kampagne zur Delegitimierung und Dämonisierung des Staats Israel. Außerdem wurden verschiedene Sprechchöre wie "From the River to the sea", "Yallah, Yallah Intifada" und "Israel is a terror state" (dt. "Israel ist ein Terrorstaat") gerufen.

    Die Polizei löste das Camp auf.

    Quelle: RBB24 vom 07.05.24; Tagesspiegel Artikel vom 08.05.24
  • Aufkleber mit Reichsflagge in Alt-Hohenschönhausen

    07.05.2024 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Hohenschönhauser Str. wurde ein Aufkleber mit einer Reichsflagge und dem Spruch "Deutschland Deutschland über Alles" entdeckt und entfernt. Weitere Aufkleber der extremen Rechten wurden in der Oberseestr. gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Bedrohung eines Politikers

    07.05.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Ein Politiker der Partei Bündnis 90/Die Grünen des Bezirks machte eine bedrohliche E-Mail öffentlich. In dieser wurde ihm geraten, keinen "zweiten Lübcke" zu provozieren. Lübcke war ein ehemaliger Politiker, der 2019 aus extrem rechter Motivation heraus, erschossen worden war. Die E-Mail lässt sich also als Todesdrohung lesen.

    Der Grünen-Politiker hatte einen Beitrag auf Social-Media gepostet, in dem er sich klar gegen die extreme Rechte äußerte. Daraufhin erhielt er zahlreiche antisemitische Hasskommentare und die oben erwähnte E-Mail.

    Quelle: Tagesspiegel vom 08.05.2024, T-online vom 07.05.2024
  • Diskriminierung chronisch kranker Menschen im Tegeler Ankunftszentrum

    07.05.2024 Bezirk: Reinickendorf

    Bei einem Fachgespräch im Abgeordnetenhaus über die Massenunterkunft für Geflüchtete auf dem Flughafengelände Tegel berichteten Hilfsorganisationen, dass dort für Menschen mit chronischen Magen-Darm-Erkrankungen kein adäquates Essen zu Verfügung gestellt wurde. Die Kosten für die Verpflegung seien ihnen trotzdem abgezogen worden. Sanitäter*innen berichteten, dass sie in ihrer Arbeit nicht dir nötigen hygienischen Standards einhalten konnten und somit immungeschwächte Menschen gefährdeten. Dabei handelte es sich um strukturelle Benachteiligungen von chronisch kranken Menschen.

    Quelle: Register Reinickendorf
  • Erneut Steinwürfe auf Geflüchtetenunterkunft

    07.05.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Auf eine Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in der Wollenberger Str. wurden Steine geworfen. Die Steine landeten auf dem Gelände und den von Familien bewohnten Containern.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichterfelde

    07.05.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An der S-Bahnhaltestelle Osdorfer Straße klebten mehrere extrem rechte Sticker. Sie waren in den Reichsfarben (Schwarz-Rot-Weiß) und hatten die Aufschrift: "Deutschland, Deutschland über alles". Die Aufkleber sind bei mehreren einschlägigen extrem rechten Versandhandel zu erwerben.

    Einige der Aufkleber waren bereits zerkratzt oder überklebt, andere waren sehr deutlich zu sehen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Extrem rechte Flyer in der Tram

    07.05.2024 Bezirk: Lichtenberg

    In der Tram M5 (Zingster Str./ Berlin Hbf) wurden Flyer der extrem rechten Kampagne "1%" entdeckt und entfernt. Auf diesen Flyern wird dazu aufgerufen, den demokratischen Wahlen zu misstrauen und "Wahlbeobachter" zu werden. Bereits in der Vergangenheit wurden mehrfach solche Flyer in den öffentichen Verkehrsmitteln gefunden.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • "III. Weg"-Aufkleber in Pankow

    07.05.2024 Bezirk: Pankow

    Am Kleidercontainer in der Elsa-Brändström-Straße Ecke Eschengraben wurden drei "III. Weg"-Aufkleber gefunden und entfernt.

    Quelle: Berliner Register via Signal
  • Menschenunwürdige Unterbringung im Tegeler Ankunftszentrum

    07.05.2024 Bezirk: Reinickendorf

    Betroffene und Hilfsorganisationen berichteten im Abgeordnetenhaus über die unzureichende Versorgung, würdelose Behandlung und Unterbringung von Geflüchteten auf dem Gelände des ehemaligen Flughafen Tegel. Ein Bewohner berichtete, dass er für sein Baby und sein Kleinkind keine spezielle Nahrung erhalte. Mitarbeitende weigerten sich außerdem, ihm ausreichend Feuchttücher zu geben. Eine Bewohnerin erzählte, ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes habe einen Beweis verlangt, als sie aufgrund ihrer Periode ihre Binde habe wechseln wollen. Es gab außerdem Berichte über inakzeptable hygienische Bedingungen in Duschräumen oder Toiletten, schimmeliges Essen und Mäusebefall in einer Quarantänestation. Wenn sich die Betroffenen beschwerten, sei häufig keine Abhilfe geschaffen worden. Ein Bewohner berichtete, Mitarbeitende antworteten auf Beschwerden sinngemäß folgendermaßen: „Wenn euch etwas nicht gefällt, könnt ihr ja wieder nach Hause fahren.“ Häufig würde auf mehrfache Nachfragen, etwa zu einer Toilettenreparatur, mit Ahnungslosigkeit reagiert. Die beschriebenen Zustände in der Geflüchtetenunterkunft am ehemaligen Flughafen Tegel können als rassistische Diskriminierung gewertet werden, da sie auf systematische Missstände hinweisen, die eine spezifische Gruppe aufgrund ihrer Herkunft und ihres Aufenthaltsstatus benachteiligen und entwürdigen.

    Quelle: Tagesspiegel vom 7.5.2024
  • "NRJ"- Schmierereien in Weißensee

    07.05.2024 Bezirk: Pankow

    In der Langhansstraße wurden 6 NRJ-Schmierereien gefunden. NRJ ist die Jugendorganisation der extrem rechten Partei "Der III. Weg".

    Quelle: Berliner Register via Signal
  • NS-Symbolik in Rixdorf

    07.05.2024 Bezirk: Neukölln

    An die Wand neben einer Kirche am Rixdorfer Richardplatz wurde eine Wolfsangel geschmiert. Die Wolfsangel ist ein vielfach verwendetes Symbol der extremen Rechten. Im Nationalsozialismus wurde diese u.a. von der Hitlerjugend, der "SA-Standarte Feldherrenhalle" sowie dem "Nationalsozialistischen Schülerbund" verwendet. Das Symbol soll Wehrhaftigkeit ausdrücken.

    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistische Pöbelei in der Köpenicker Dammvorstadt

    07.05.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle Bahnhofstr. / Seelenbinderstr. stiegen ein Mann und eine ältere Frau aus der Tram. Die Frau beschimpfte den Mann lautstark mit den Worten "Ausländer raus" und "Ihr gehört alle abgeschoben.".

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistischer Aufkleber in Lichtenberg-Nord

    07.05.2024 Bezirk: Lichtenberg

    In der Max-Brunnow-Str. wurde an einem Straßenschild ein Aufkleber mit der Aufschrift: "White lives matter" entdeckt. Dies wird als Slogan gegen die Anti-Rassismus-Bewegung "Black Lives Matter" genutzt. Ein weiterer Aufkleber der extremen Rechten wurde ebenfalls entdeckt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Stromkästen in Alt-Hohenschönhausen mit Symbolen von "Der III. Weg" bemalt

    07.05.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Am Wasserturm und am Obersee wurden zwei Stromkästen in Farben der Reichsflagge bemalt. Zudem wurde das Zeichen von der Neonazi-Organisation "Der III. Weg"an den Stromkasten entdeckt. Ein weitere Säule wurde ebenfalls mit dem Symbol der Neonazi-Organisation und den Reichsflaggen beschmiert. In der Werneuchner Str. wurde ein Altglas-Container mit dem Zeichen der Neonazi-Organisation bemalt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Transfeindliche Pöbelei in Oberschöneweide

    07.05.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Als zwei Personen in Oberschöneweide unterwegs waren, kam ihnen ein Mann entgegen, der im Vorbeigehen laut ausspuckte. Als die beiden sich daraufhin umdrehten, lief ihnen der Mann einige Schritte entgegen und machte dabei Drohgebärden.

    Quelle: GEBEWO Verbund Berliner Netz
  • Antimuslimische Äußerungen in Beratungsgespräch

    06.05.2024 Bezirk: Spandau

    In einem Beratungsgespräch äußerte sich eine Klientin rassistisch über ihre muslimischen Nachbarn und beklagte sich über ihren Kiez, der von Lokalen und Läden muslimischer Besitzer*innen geprägt ist.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Parolen auf Kundgebung in Mitte

    06.05.2024 Bezirk: Mitte

    Am Neptunbrunnen in Mitte kam es zu einer pro-palästinensischen Demonstration mit etwa 100 Teilnehmenden. Auf der Kundgebung wurden die israelbezogenen, antisemitischen Parolen "Viva viva Intifada", "Kindermord ist Kindermord" und "Israel is a terror state" gerufen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitische Propaganda an der Admiralbrücke

    06.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Bereits zum zweiten Mal wurden unter großem Aufwand angebrachte antisemitische Schmierereien von Brückenpfeilern der Admiralbrücke entfernt. Vier Palästina-Flaggen wurden mit Schablone mehrmals an die Brückenpfeiler gesprüht und zwar so, dass das rote Dreieck mit der Spitze nach unten zeigt. Das rote Dreieck der Hamas wird von Antisemiten benutzt, um Ziele zu markieren. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Synagoge.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
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