Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
15.11.2024 Bezirk: BerlinweitUnter einem YouTube-Beitrag erhielt eine jüdische Organisation einen rassistischen und antisemitischen Kommentar.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
15.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmierereien in Gesundbrunnen
15.11.2024 Bezirk: MitteIm Eingangsbereich eines Wohnhauses in der Wollankstraße wurden wiederholt Hakenkreuze und durchgestrichene Davidsterne gemalt, sowie „fuck Israel“ geschrieben. Nachdem die Schmierereien beseitig wurden, wurden noch größere Hakenkreuze nachgemalt.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber des "III. Weg" in Marzahn-Mitte
15.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tramstation Wuhletalstr. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Adlershof
15.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Anna-Seghers-Str. wurden zwei Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt. Sie richteten sich beide gegen Antifaschist*innen.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechte Aufkleber in Kaulsdorf
15.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Brodauer Str. wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt, einer davon richtete sich explizit gegen Frauen und rief zu Gewalt auf.
In der Unterführung am S-Bahnhof Kaulsdorf wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Botschaften in der Mühlenstraße
15.11.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einem Bordstein in der Mühlenstraße, auf Höhe der Valeska-Gert-Straße, wurden mehrere extrem rechte Schmierereien, die sich auch gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten, entdeckt: "Wer Deutschland nicht liebt soll Deutschland verlassen!!!", "#Deutschland!!!", "1161" (Code für Anti-Antifa) und "Anti-Antifa".
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Pöbelei und Bedrohung in Friedrichshagen
15.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm späten Abend befand sich eine Gruppe Jugendlicher in der Tram am Markplatz, die mehrfach extrem rechte und NS-verherrlichende Parolen, wie "Sieg Heil!" durch die Tram riefen. Eine Person, die dort eingestiegen war, wurde dann nach dem Aussteigen am S-Bahnhof Friedrichshagen von der Gruppe verfolgt und mehrfach mit "Komm mal her" angesprochen. Die betroffene Person reagierte nicht und flüchtete auf den Bahnsteig, wo sie in die Bahn stieg.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Ost
15.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Haltestelle Riesaer Str./ Nossener Str. wurden vier extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Zwei der Aufkleber stammten von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", die anderen beiden richteten sich gegen Antifaschist*innen und stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
In der Riesaer Str. wurden weitere fünf Aufkleber entdeckt, die sich mehrheitlich gegen Antifaschist*innen richteten. Einer der Aufkleber stammte vom "III. Weg".
In der Nossener Str. wurde auf einem Stromkasten ein Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Sticker in Rudow
15.11.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Umgebung des U-Bahnhofes Rudow wurden zwei extrem rechte Sticker entdeckt und entfernt. Einer der beiden Aufkleber titelte den Slogan "White Lives Matter" (=Gegenpart der "Black Lives Matter"-Bewegung) und den Untertitel "In Gedenken an alle deutschen Gewaltopfer".
Die "Black Lives Matter"-Bewegung organisierte Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt. Sie thematisierte dabei anti-Schwarzen Rassismus in der Gesellschaft. Der Slogan "White Lives Matter" hingegen wird von weißen, extrem rechten Gruppierungen benutzt, die sich überlegen fühlen und den Slogan für sich umdeuten.
Auf dem zweiten Sticker war eine Reichskriegsflagge und ein Wehrmachtssoldat abgebildet. Zu lesen war folgender Satz: "Sie waren die besten Soldaten der Welt".
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Hakenkreuz am Storchenhof
15.11.2024 Bezirk: LichtenbergAn einem Mülleimer am Storchenhof wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: Gangway Hohenschönhausen -
Homofeindlicher Angriff in der Ebertystraße
15.11.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 1:15 Uhr wurde ein 22-Jähriger an der Ecke Ebertystraße / Kochhannstraße von zwei Unbekannten in den Rücken getreten und zu Fall gebracht. Anschließend beleidigten die Täter den Betroffenen mehrmals homofeindlich, schlugen und traten auf ihn ein und besprühten ihn mit Reizgas. Die Täter konnten flüchten. Der Betroffene wurde ambulant im Krankenhaus behandelt.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 2332 -
Ku-Klux-Klan-Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
15.11.2024 Bezirk: LichtenbergAn einer Straßenlaterne in der Wiecker Straße wurde ein Aufkleber des deutschen Ablegers der aus dem US-amerikanischen Raum bekannten rassistischen und gewalttätigen Gruppierung "Ku Klux Klan" entdeckt. Auf dem Aufkleber sind die bekannten Kopfbedeckungen des "Ku Klux Klan" zu sehen und am unteren Rand des Aufklebers findet sich der Wortlaut: "White Power!" sowie "Section Germany".
Quelle: Lichtenberger Register -
NS-verherrlichende Äußerung gegenüber Rollstuhlfahrer in der Frankfurter Allee
15.11.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin Mann im Rollstuhl, mit Sprachschwierigkeiten und nicht weiß gelesen, wartete an einer Ampel in der Frankfurter Allee. Ein Mann mit Glatze näherte sich und sagte zu ihm, "dass er sich dahin verpissen soll, wo er her kommt" und äußerte weiter: "in eine Maßnahme, wo Hitler ihn bestrafen kann". Niemand der Umstehenden half dem betroffenen Mann.
Es handelt sich um eine Nachmeldung aus dem Jahr 2024. Das genaue Datum war nicht mehr bekannt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Pöbelei in Hellersdorf-Nord
15.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Ludwigsfelder Str. traute sich ein Schulkind nicht an einer Frau mit einem großen Hund vorbei. Daraufhin schrie die Frau das Kind an, dass es vorbeigehen solle. Nun mischte sich eine andere Person ein und erklärte ihr, dass sie ihren Hund auf dem Schulweg zur Seite nehmen solle. Daraufhin äußerte sich die Frau in rassistischer Weise abfällig über das Kind und forderte, dass es "dorthin zurückgehen solle, wo es herkäme".
Quelle: Augenzeug*in -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
14.11.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Dahlem
14.11.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Wedding
14.11.2024 Bezirk: MitteIn der Brüsseler Straße in Wedding wurden zwei israelbezogene, antisemitische Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
14.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
14.11.2024 Bezirk: BerlinweitAuf einen Tweet erhielt eine jüdische Organisation einen Schoa bagatellisierenden Kommentar.Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber des "III. Weg" in Adlershof
14.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Adlergestell wurde ein Aufkleber der NRJ, sowie ein Transfeindlicher Aufkleber entdeckt.
In der Dörpfeldstr. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber des "III. Weg" in der Köpenicker Altstadt
14.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Rathaus Köpenick wurde an einem Briefkasten ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber rief zu Gewalt gegen Antifaschist*innen auf.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber des "III. Weg" in Hellersdorf-Nord
14.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Blumenladen im U-Bahnhof Hellersdorf wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Behindertenfeindliche Bedrohung auf Sechsjährigen vor Oberschule in Pankow
14.11.2024 Bezirk: PankowVor der Kurt-Tucholsky-Oberschule in der Neumannstraße wurde eine Mutter mit ihrem Kind, der sich mithilfe eines Rollstuhls fortbewegt, von einer Gruppe von 5-6 Jugendlichen bedroht. Die Jugendlichen machten sich über den Jungen lustig und nannten ihn wiederholt "Timmy" – eine Anspielung auf eine Figur mit Behinderung aus der Serie South Park. Dabei lachten sie laut und verhielten sich respektlos. Da es dunkel war und die Straße leer war, hatte die Mutter Angst, die Jugendlichen zur Rede zu stellen, und ging schnell weiter. Zu Hause schilderte sie den Vorfall in einer Facebook-Gruppe von Eltern mit Kindern mit Behinderung. Dort erfuhr sie, dass dieses Verhalten kein Einzelfall ist, sondern Teil eines aktuellen Trends auf der Plattform TikTok, bei dem Menschen mit Behinderung unter dem Namen „Timmy“ verspottet werden. Ein Artikel der BBC bestätigt dieses beunruhigende Phänomen: https://www.bbc.com/news/articles/c9dl0nqdl10o
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus - für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Aufkleber in Wartenberg
14.11.2024 Bezirk: LichtenbergIn Neu-Hohenschönhausen wurden mehrere extrem rechte Aufkleber gesehen und entfernt. In der Rostocker Straße in Wartenberg steht "Anti-Antifa" auf dem Aufkleber und es ist eine durchgestrichene Antifa-Flagge abgebildet. Am selben Ort klebte ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift "Lesen Lieben Kämpfen". Dieser Aufkleber wurde ebenfalls an der Ecke Ernst-Barlach-Straße / Hagenower Ring gesehen und ebenfalls entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechter Aufkleber an der Frankfurter Allee
14.11.2024 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Frankfurter Allee Richtung Lichtenberg wurde ein Aufkleber von den "Jungen Nationalisten Dortmund", der Jugendorganisation der ehemaligen NPD, inzwischen "Die Heimat", entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber war in Schwarz-Weiß-Rot der Slogan "Döp dödö döp" abgebildet - eine Anspielung auf den Gigi d'Agostino Song „L’amour toujours“ (Sylt-Song), der im Sommer 2024 mit einer verfremdeten Version, die rassistische Parolen enthielt, neue Bekanntheit erlangte. Der Aufkleber verhöhnt außerdem queere Personen und kann als LGBTIQ-feindlich aufgefasst werden: Auf der linken Seite des Aufklebers ist eine Gruppe von Personen in Schwarz-Weiß-Roten Trikots abgebildet, die offensichtlich Spaß haben und stark und selbstbewusst wirken. Auf der rechten Seite des Aufklebers ist eine weinende Person mit einem Regenbogen-T-Shirt abgebildet.
Quelle: Lichtenberger Register -
Hakenkreuz in Wilmersdorf
14.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm U-Bahnhof Spichernstraße wurde ein in roter Farbe gemaltes Hakenkreuz sowie eine rassistische Beleidigung entdeckt.
Quelle: Register Reinickendorf -
Hakenkreuz u.a. in Köpenick-Nord
14.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickEntlang des Wuhlewegs zwischen Hoppendorfer Str. und Argenauer Str. wurden ein Hakenkreuz, das Kürzel "HH" (Heil Hitler), sowie der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistischer Angriff in Alt-Tegel
14.11.2024 Bezirk: ReinickendorfIn Alt-Tegel wurde ein Passant aus rassistischer Motivation angegriffen. Laut Polizeimeldung stieg der 25-jährige Mann gegen 6:00 Uhr früh mit einem Messer in der Hand zunächst am U-Bahnhof Alt-Tegel in die Buslinie 125. Er verletzte einen 18-Jährigen, indem er ihn mit der Hand gegen die Stirn schlug. Danach zerschlug er ein Busfenster und verließ den Bus. Im Anschluss beleidigte und bedrohte er mehrere Männer in der Nähe mit dem Messer. An der Bushaltestelle des U-Bahnhofs Alt-Tegel beleidigte er einen 29-jährigen Mann rassistisch, der aus einem anderen Bus stieg. Er schlug ihm unvermittelt ins Gesicht. Der Angegriffene erlitt einen Bluterguss im Gesicht. Zeug*innen halfen dem Angegriffenen und alarmierten die Polizei, die den Täter in der Nähe festnahm.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 2325 vom 15.11.2024 -
Schriftzüge gegen politische Gegner*innen in Alt-Hohenschönhausen
14.11.2024 Bezirk: LichtenbergAuf einem Spielplatz an der Ecke Zechliner Straße / Simon-Bolivar-Straße wurde zweimal die Zahlenfolge "1161" entdeckt. Diese steht für "Anti-Antifaschistische Aktion" und richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Lichtenberger Register -
Strukturelle Benachteiligung in einer Behörde
14.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine Person berichtete von anti-Schwarzem Rassismus in einer Ausländerbehörde.
Quelle: EOTO- Each One Monitoring -
Strukturelle Diskriminierung am Treptow-Köpenicker Wohnungsmarkt
14.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickEine Person in Treptow-Köpenick wurde auf dem Wohnungsmarkt im bestehenden Wohnverhältnis strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine rassistische Diskriminierung.
Quelle: Fair mieten - Fair wohnen -
Antisemitische Bedrohung an der HU
13.11.2024 Bezirk: MitteEine jüdische Studentin an der HU wurde am Rande eines Seminars von zwei Studienkolleginnen israelbezogen antisemitisch beleidigt und bedroht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Propaganda in Wedding
13.11.2024 Bezirk: MitteIn der Brüsseler Straße in Wedding wurden fünf israelbezogene, antisemitische Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Reden bei Demonstration in Schöneberg-Nord
13.11.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergBei der Kundgebung "Stoppt den Gaza Genozid – Stoppt den Krieg im Libanon" auf dem Wittenbergplatz bezichtigte ein Redner Israel des Holocausts und sprach davon, dass Israel vorsätzlich Menschen verbrenne. Dies kann als Dämonisierung Israels verstanden werden und relativiert den Holocaust, weswegen der Vorfall als antisemitisch bewertet werden kann.
Quelle: Jüdisches Forum JFDA, Youtube -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
13.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmierereien in Buckow
13.11.2024 Bezirk: NeuköllnIn einem Wohnhaus im Mollnerweg in Buckow wurden antisemitische Schmierereien entdeckt. Darunter waren u.a. Parolen wie "Shit Juden", "Judensöhne", "I (Herz) Hamas" und ein durchgestrichener Davidstern.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Antisemitische Schmierereien in Prenzlauer Berg
13.11.2024 Bezirk: PankowIm Mauerpark in Prenzlauer Berg wurde auf einer Infotafel eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitisches Schreiben in Schmargendorf
13.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEine Institution erhielt ein antisemitisches Schreiben per Post.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber des "III. Weg" in Hellersdorf-Süd
13.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Cecilienstr. und in der John-Heartfield-Straße wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und teilweise entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber des "III. Weg" u.a. in Hellersdorf-Nord
13.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Bushaltestelle Zossener Str. und Kurt-Weill-Gasse wurde jeweils ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
An einer Bäckerei in der Janusz-Korczak-Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide
13.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Bagger an der Ecke Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift "Support your local Anti-Antifa" entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Kaulsdorf
13.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Abend wurden vier Jugendliche dabei beobachtet, wie sie in Kaulsdorf mehrere Aufkleber mit der Aufschrift "Good night left side" verklebten.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Biesdorf
13.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Gymnasium an der Ecke Maratstr./ Annastr. wurden zwei Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
13.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Parrisiusstr./ Weinbergstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Hellersdorf-Ost
13.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Stollberger Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber gefunden und entfernt. Dieser richtet sich gegen Antifaschist*innen als politische Gegner*innen der extrem Rechten.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Friedrichshagen
13.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Bölschestraße wurde auf einem Straßenschild ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Braun ist bunt genug" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Aufkleber in Müggelheim
13.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn Alt-Müggelheim wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "National, hetero, weiss", sowie einer Reichsfahne entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Sticker in Lankwitz
13.11.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf einer Laterne an der Mudrastraße wurde ein Sticker entdeckt, der aus einem extrem rechten Versandhandel stammt. Der Sticker richtet sich gegen politische Gegner*innen. Eine darauf abgebildete Person zerschlägt u.a. das "Black Lives Matter"-Logo und ein Logo, welches für geschlechtliche Vielfalt steht.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Hakenkreuze in Niederschöneweide
13.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Uferweg an der Obrikatstraße wurden auf einem Geländer drei Hakenkreuze entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie