Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
13.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
13.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
13.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall
13.05.2024 Bezirk: SpandauIn Spandau ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz Betroffener wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Friedrichshagen
13.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Kurpark wurde auf einem Wahlplakat der LINKEN ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Wilhelmshagen
13.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem S-Bahnhof Wilhelmshagen war ein Bauarbeiter mit einem Werkzeugkoffer unterwegs, auf dem gut sichtbar ein Aufkleber mit der Aufschrift "Zecken jagen" erkennbar war.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechte Aufkleber in Pankow
13.05.2024 Bezirk: PankowAufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" wurden im Eschengraben gefunden. Der erste ist auf ein Verkehrszeichen geklebt und hat als Motiv durchgestrichene Hammer und Sichel, zwei weitere befinden sich auf einem Stromkasten. Diese Aufkleber enthalten einen durchgestrichenen Hammer und eine Sichel, das Symbol für Kommunismus, und eine durchgestrichene Cannabispflanze mit dem Text "Raus aus der Komfortzone!". Auf dem vierten Aufkleber steht "Antifa-Banden zerschlagen!" und auf dem fünften Aufkleber "Deutsche voran!".
Quelle: Berliner Register via Signal -
Extrem rechte Aufkleber in Plänterwald
13.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Neuen Krugallee wurden mehrere Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt, viele davon richteten sich gegen Antifaschist*innen.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Hakenkreuz in Köpenick-Nord
13.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Mahlsdorfer Str. wurde ein selbstgemachter Aufkleber mit einem Hakenkreuz und der Aufschrift "AfD" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Mahnmal in Moabit beschmiert
13.05.2024 Bezirk: MitteDas Deportationsmahnmal in der Levetzowstraße wurde mit "Fuck Israel" und "Free Palestine" beschmiert.
Quelle: Sie waren Nachbarn e.V., Polizeimeldung Nr. 0981 vom 14.05.2024 -
NS-relativierende und antisemitische Schmiererei in Nord-Neukölln
13.05.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Bürknerstraße in Nord-Neukölln wurde an einer Häuserfassade eine NS-relativierende und israelbezogene antisemitische Schmiererei entdeckt und unkenntlich gemacht.
Quelle: Register Neukölln -
NS-Verherrlichung in Biesdorf
13.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf einem Wanderweg bei der Wuhle in der Nähe des Landhausringes in Biesdorf wurde eine Sprüherei mit dem Inhalt "I <3 NS" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Queerfeindliche Pöbelei in Nord-Neukölln
13.05.2024 Bezirk: NeuköllnIn Nord-Neukölln ereignete sich eine queerfeindliche Pöbelei. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: L-Support -
Rassistische Beleidigung in S-Bahn
13.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der S-Bahn-Linie 5 in Mahlsdorf kam es zu einer rechtsmotivierten Beleidigung. Ein unbekannter Mann beleidigte eine Person mit rassistischen Sprüchen. Als ein Freund der betroffenen Person sich verbal gegen die rassistische Beleidigung positionierte, stellte sich ein weiterer unbekannter Mitfahrer schützend vor den rassistisch pöbelnden Mann und provozierte die betroffene Person erneut.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistischer Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
13.05.2024 Bezirk: LichtenbergAn einem Supermarkt in der Konrad-Wolf-Str. wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt. Auf diesen ist der Slogan: "Thank you for not mixing" (dt: "Danke, dass Sie sich nicht vermischen"). Abgebildet ist eine weißes und ein schwarzes Strichmännchen. Der Spruch ist an die Rassentheorie angelehnt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Schriftzüge gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide
13.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einer Hauswand in der Wilhelminenhofstr. wurde viermal der Schriftzug "FCK AFA", sowie einmal "Scheiß Antifa Fotzen" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Schriftzug gegen Linke in Johannisthal
13.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Haltestelle Stubenrauchstr./ Sterndamm wurde auf einem Plakat der LINKEN der Schriftzug "FCK LINKE" entdeckt.
An derselben Haltestelle wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt.Quelle: Zentrum für Demokratie -
Strukturelle Benachteiligung in Gesundbrunnen
13.05.2024 Bezirk: MitteEiner Mutter mit Kinderwagen wurde die Mitnahme eines kleinen Kinderfahrrads in einem Bus in Gesundbrunnen untersagt. Zeug*innen vermuteten ein rassistisches Motiv.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Wieder verschwörungsideologische Demonstration in Schöneberg-Nord
13.05.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine Demonstration sogenannter Querdenker*innen und Sympathisant*innen der Partei „Die Basis“ zog vom Rathaus Schöneberg zum Winterfeldtplatz. An der Demonstration nahmen maximal 15 Personen teil. Während mindestens einer der wöchentlich stattfindenden Veranstaltungen wurde die Zeitung „Demokratischer Widerstand“ verteilt. Personen aus diesem Spektrum demonstrieren öfter mit Mitgliedern der extremen Rechten. Dieses Mal wurde ein Plakat mit dem Slogan „Wollt ihr das Total Kalifat?“ gezeigt.
Quelle: Einzelperson über X -
AfD-Infostand in Steglitz
12.05.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfWie der Bezirksverband der AfD auf seinen Social-Media Kanälen mitteilte, hielt dieser einen Infostand auf der Schloßstraße/ Ecke Deitmerstraße ab. Dort wurde die AfD-Zeitschrift „Blauer Bote“ verteilt. In der Ausgabe Frühjahr/Sommer 24 werden Erzählungen verbreitet, die einer Angsterzählung vor „unkontrollierter Masseneinwanderung“ folgen. In einem Artikel über eine Geflüchtetenunterkunft in Berlin werden Menschen mit Einwanderungsgeschichte mit einer erhöhten Neigung zu Gewalt assoziiert. Diese Darstellung führt dazu, dass rassistische Vorurteile gegenüber Geflüchteten und Migrant*innen gefördert werden.
Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung bei Behörde in Mitte
12.05.2024 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte kam es zu einem Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Propaganda in Mitte
12.05.2024 Bezirk: MitteIn der Rosenthaler Straße wurde ein antisemitischer Aufkleber entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Angriff in Mitte
12.05.2024 Bezirk: MitteAm Potsdamer Platz verletzte ein Jugendlicher einen Mann, bei dem Versuch dem Mann eine israelische Flagge zu entreißen. Der Betroffene stürzte zu Boden und erlitt Verletzungen an den Händen. Zuvor hatte der Mann an einer pro-israelischen Demonstration teilgenommen. Der Jugendliche wurde verhaftet.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0980 vom 12.05.2024 -
Antisemitischer Aufkleber in Kaulsdorf
12.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Kaulsdorf wurde ein antisemitischer Aufkleber entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
12.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
12.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
12.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Nord-Neukölln
12.05.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Kirchhofstraße wurde an eine Mauer "Hamas" gesprüht. Der Schriftzug wurde mittlerweile mit roter Farbe durchgestrichen.
Quelle: Register Neukölln -
Antisemitische und NS-verharmlosende Schriftzüge an Hausprojekt in Prenzlauer Berg
12.05.2024 Bezirk: PankowDie Außenfassade eines Hausprojekts in der Malmöer Straße wurden mit mehreren Schriftzügen beschmiert, die folgende Aussagen enthalten: "Gaza is a concentration camp", "Palestine will be free - stop the extermination" "Gaza is Israels final solution" und "No home for racists and zionists". Die Schriftzüge beinhalten zahlreiche Gleichsetzungen der israelischen Politik mit der Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten. Das ist als Bagatellisierung der Shoah und NS-Verbrechen und als antisemitische Täter-Opfer-Umkehr zu bewerten.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische verschwörungsideologische Schmiererei in Nord-Neukölln
12.05.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Kirchhofstraße wurde an einer Mauer die antisemitische Schmiererei "N.W.O. = Diktatur" entdeckt. "NWO" (="New World Order") steht für eine vermeintlich drohende neue Weltordnung und ist anschlussfähig an eine antisemitische Verschwörungsideologie.
Quelle: Register Neukölln -
Extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Mitte
12.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Wuhletalstraße wurden extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Tiergarten
12.05.2024 Bezirk: MitteIm Tiergarten wurde ein Aufkleber von "GegenUni" entdeckt und entfernt. GegenUni ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Graffiti gegen politische Gegner*innen in Nord-Neukölln
12.05.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Mahlower Straße in Nord-Neukölln wurde ein Graffiti gegen politische Gegner*innen entdeckt. Auf einem Ladenfenster stand dort "Linke jagen".
Quelle: Register Neukölln -
Hakenkreuze am S-Bahnhof Karlshorst
12.05.2024 Bezirk: LichtenbergAm S-Bahnhof Karlshorst wurden vier Hakenkreuze entdeckt. Diese wurden übermalt.
Quelle: Lichtenberger Register -
"III. Weg" Propaganda in Hellersdorf-Ost
12.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Riesaer Straße und in der Nähe des Alice-Salomon-Platzes wurde Propaganda der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit dem Slogan "8. Mai Wir feiern nicht!" entdeckt.
In der Maxie-Wander-Straße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Freiheit für Manuel" entdeckt und entfernt. Gemeint ist hier ein Mann, der in Österreich wegen nationalsozialistischer Aussagen verurteilt wurde. Auch in Deutschland solidarisieren sich extrem rechte Gruppen und Einzelpersonen, wie "Der III. Weg", mit dem Mann.
Quelle: Augenzeug*innen -
Israelbezogene antisemitische Schmiererei an Stromkasten
12.05.2024 Bezirk: NeuköllnAn einem Stromkasten neben einer Bushaltestelle auf dem Columbiadamm wurde die israelbezogene antisemitische Parole "From the river to the sea, Palestine will be free" entdeckt.
Quelle: Register Neukölln -
LGBTIQ*-feindliche und rassistische Wahl-Propaganda in der nördlichen Luisenstadt
12.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Nachmittag wurden zwischen Oranienplatz und Engelbecken drei Europa-Wahlprogramme einer rechten Partei entfernt. Sie waren auf Bänken auf dem Grünstreifen zwischen Legiendamm und Leuschnerdamm abgelegt.
Das Programm enthielt transfeindliche Passagen "Daher lehnen wir die Frühsexualisierung unserer Kinder ab. Die Gender-Ideologie leugnet die natürliche Geschlechterpolarität und führt zur Auflösung der Familie.", sowie rassistische Narrative, die Geflüchteten in großer Zahl den Mißbrauch des Asylrechts unterstellen "unser Land zuerst" und "Festung Europa".
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Nazisymbole am Buschpoler Platz
12.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Buschpoler Platz in Biesdorf wurden extrem rechte Schmierereien entdeckt und entfernt. Dabei handelte es sich um SS-Runen und die Zahlenfolge 1161, welche für Anti-Antifa steht.
Quelle: Augenzeug*in -
Neonazistische Schmiererei und "III. Weg" Propaganda in Hellersdorf-Nord
12.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Alice-Salomon-Platz wurde der Zahlencode "444" (Deutschland den Deutschen) gesprüht.
An der Kastanienallee Ecke Hellersdorfer Straße wurden zwei Plakate von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
Zusätzlich wurden am U-Bahnhof Hönow weitere Aufkleber des "III. Weg" und ihrer Jugendorganisation "NRJ" gefunden und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
NS-Verherrlichung in Hellersdorf
12.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Lily-Braun-Straße in Hellersdorf wurde eine Sprüherei mit dem Inhalt "I <3 NS" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Politiker schwulenfeindlich beleidigt
12.05.2024 Bezirk: BerlinweitEin AfD-Politiker diffamierte den SPD-Politiker Kevin Kühnert als "bildungsfernen Warmduscher". Die Bezeichnung Warmduscher meint, dass jemand vermeintlich schwach sei, und wird gegen schwule Männer eingesetzt.
Quelle: queer.de 14.05.24, Twitter/X 12.05.24 -
Rassistische Aufkleber am Helene-Weigel-Platz
12.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Helene-Weigel-Platz wurde eine Vielzahl an rassistischen Aufklebern entdeckt und entfernt. Ein Großteil der Aufkleber war von Druck18 mit der Aufschrift "weiss ist bunt genug".
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistische Aufkleber in der Kemberger Straße
12.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Kemberger Straße in Marzahn wurden mehrere rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter war auch ein Aufkleber der extrem rechten Band "Sleipnir" .
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistischer Angriff in Spindlersfeld
12.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Rudower Str. beleidigte ein Mann einen Jugendlichen erst rassistisch und schubste diesen dann.
Quelle: Polizeimeldung vom 13.05.24 -
Antisemitische Pöbelei auf Demonstration in Kreuzberg
11.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einer Pro-Palästina-Demonstration durch Kreuzberg kam es gegen 16:50 Uhr auf Höhe Oranienstraße 166 zu einer antisemitischen Äußerung gegenüber eines Journalisten. Er persönlich wurde mit "Fuck You Israel" angesprochen. Ein Teilnehmer der Demo warf zudem eine volle kleine Wasserflasche nach einem Fotografen. Der Fotograf wurde im Verlauf der Demonstration durch Teilnehmende erneut bedrängt und beleidigt.
Quelle: X, dju in ver.di, Reporter ohne Grenzen -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
11.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
11.05.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
11.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
11.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Sticker in der Dudenstraße
11.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Laternenpfahl in der Dudenstraße wurde ein antisemitischer Aufkleber entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin