Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
18.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
18.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
18.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Mitte
18.11.2024 Bezirk: MitteAn einer Hauswand in der Chauseestraße wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber des "III. Weg" in Hellersdorf-Nord
18.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Blumenladen im U-Bahnhof Hellersdorf wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen am Nöldnerplatz
18.11.2024 Bezirk: LichtenbergErneut wurde im Archibaldweg, an einem Mülleimer an der Treppe zum S-Bahnhof Nöldnerplatz ein Aufkleber mit der Aufschrift "Corruptiv. Propaganda für die Regierung" gesehen und entfernt. Hierbei handelt es sich um eine Anspielung auf die Recherchen des Medienhauses "Correctiv" zu extrem rechten Akteuren. Das Wortspiel, welches sich mit dem Begriff der "Korruption" zusammensetzt, diffamiert die Journalist*innen und Recherchen und kann als Teil eines extrem rechten Kulturkampfs verstanden werden.
Quelle: Lichtenberger Register -
Autofahrer in Wilhelmstadt rassistisch beleidigt
18.11.2024 Bezirk: SpandauZwischen einem Autofahrer und einem Radfahrer kam es an der Heerstraße im Ortsteil Wilhelmstadt zu einem Streit. In dessen Verlauf beleidigte der Radfahrer den Autofahrer rassistisch. Die Polizei wurde gerufen und der Vorfall angezeigt.
Quelle: Pressemitteilung der Polizei Nr. 2363 vom 19.11.2024 -
Extrem rechter Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
18.11.2024 Bezirk: LichtenbergAn einer Ampel an der Ecke Konrad-Wolf-Straße / Werneuchener Straße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels gesehen und entfernt. Darauf sind jeweils durchgestrichen die Symbole einer Regenbogenflagge, das Logo der Antifaschistischen Aktion und ein Hammer-und-Sichel-Symbol zu sehen. Der Aufkleber trägt den Schriftzug "Nein Danke".
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechter Aufkleber in Bohnsdorf
18.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Buntzelstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Reichsflagge und dem Slogan: "Hand in Hand für das Vaterland" entdeckt und entfernt.
Quelle: Berliner Register -
Hakenkreuze in der S-Bahn
18.11.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 18:10 Uhr wurden in der S5 Richtung Mahlsdorf an der Warschauer Straße zwei mit Edding geschmierte Hakenkreuze entdeckt.
Quelle: Berliner Register -
Hakenkreuz in der Oranienstraße
18.11.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin an einem Schaufenster in der Oranienstraße angebrachtes Hakenkreuz wurde unkenntlich gemacht.
Quelle: Berliner Register -
Hakenkreuz in Marzahn-Nord
18.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Niemegker Str. in der Nähe des Einkaufszentrums wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Neonazipropaganda in Mitte
18.11.2024 Bezirk: MitteAn der Ecke Schillingstraße / Jacobystraße im Ortsteil Mitte wurden fünf Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Zwei der Aufkleber hatten die Aufschrift "Deutschland den Deutschen".
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Neonazistische Aufkleber am U-Bahnhof Kienberg
18.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm späten Mittag wurden diverse neonazistische Aufkleber am U-Bahnhof Kienberg entdeckt. Ein Teil von ihnen propagiert einen "Nazi Kiez", andere tragen den Schriftzug "Antifa Girls Need Discipline". Unter ihnen waren auch Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der Dritte Weg" zu finden.
Quelle: Augenzeug:in -
Neonazistischer Zahlencode in Niederschöneweide
18.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle S-Bahnhof Schöneweide wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Aufkleber in U6-Ersatzverkehr
18.11.2024 Bezirk: ReinickendorfIm Bus, der anstelle der U6 fuhr, wurden am Kurt-Schumacher-Platz in Reinickendorf-West mehrere rassistische Aufkleber bemerkt und unkenntlich gemacht. Auf einem der Aufkleber stand "Bitte flüchten sie weiter! Es gibt hier nichts zu wohnen! Refugees not welcome". Daneben klebten Aufkleber eines Neonazi-Versandhandels, die unter anderem dazu aufforderten, sich das Land zurückzuholen.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Rassistisches Graffito im U-Bahnhof Haselhorst
18.11.2024 Bezirk: SpandauIm U-Bahnhof Haselhorst (U7) wurde auf dem Bahnsteig Richtung Rathaus Spandau eine Parole in polnischer Sprache entdeckt, mit der polnische Menschen rassistisch beleidigt wurden. Der Vorfall wurde der BVG gemeldet.
Quelle: Meldeformular der Berliner Register/ Register Spandau -
Sachbeschädigung an der Geschäftsstelle der Partei „Die Linke“ in Pankow
18.11.2024 Bezirk: PankowAn der Geschäftsstelle des Bezirksverbands "Die Linke Pankow" wurde ein Plakat mit der Aufschrift „Björn Höcke ist ein Nazi“ manipuliert, indem Unbekannte das Wort „Kein“ auf die Glasscheibe schmierten. Der Vorfall wird als politisch motivierte Sachbeschädigung eingestuft.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Schriftzüge gegen Antifaschist*innen in Biesdorf
18.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Ecke Blumenberger Damm/ Elisabethstr. wurde auf einem Stromkasten neben der Bushaltestelle der neonazistische Zahlencode "1161", sowie Gewaltaufruf "Zecken jagen" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Sexistisch, antisemitische und rassistische Kommentare in Pankow
18.11.2024 Bezirk: PankowIn einer S-Bahn zwischen Bornholmer Straße und Ostkreuz im Gebiet von Pankow äußerte sich ein Jugendlicher lautstark sexistisch, antisemitisch und rassistisch. Er verhöhnte u.a. die Opfer der Schoa und fantasierte über Gewalt gegen Frauen. Der zweite Jugendliche mit dem er redete, sagte nichts, sondern lachte.
Quelle: RIAS Berlin -
Sozialchauvinistischer Angriff in Mitte
18.11.2024 Bezirk: MitteVor einem Gebäude, in dem sich Hilfsangebote für Obdachlose befinden, wurde ein Mann von einem Fahrradfahrer angegriffen. Dieser schlug den Mann so kräftig von hinten, dass er zu Boden fiel. Der Betroffene wurde am Kopf und an der Schulter verletzt.
Quelle: Basta! Erwerbsloseninitiative -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung in Sammelunterkunft in Mitte
17.11.2024 Bezirk: MitteIn einer Sammelunterkunft im Bezirk Mitte kam es zu fortgesetzten rassistischen Diskriminierungen einer Schwarzen Person. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
17.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
17.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber des "III. Weg" in Kaulsdorf
17.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Ecke Heinrich-Grüber-Str./ Bausdorfer Str. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen im Allende Viertel
17.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf einem Parkplatz an der Müggelheimer Straße wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Beide stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18", einer rief zu Gewalt auf.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
"Die Heimat"-Gedenken in Reinickendorf
17.11.2024 Bezirk: ReinickendorfAn der Kriegsgräberstätte am Freiheitsweg in Reinickendorf-Ost, auf dem Verstorbene des Zweiten Weltkriegs liegen, fand zum Volkstrauertag eine Aktion der Neonazi-Partei "Die Heimat" statt. Es wurden Grabkerzen mit dem Parteilogo und der Aufschrift "Sie starben fürs Vaterland; Unvergessen!" aufgestellt, wie Fotos von der Aktion auf Facebook zeigen.
Quelle: Register Reinickendorf -
Extrem rechte Aufkleber im Weitlingkiez
17.11.2024 Bezirk: LichtenbergIm Bahnhof Lichtenberg am Ausgang Siegfriedstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK Antifa", der sich gegen Gegner*innen der Extremen Rechten richtet, gesehen und entfernt.
In der Bietzkestraße Ecke Archenholdstraße wurden zwei Aufkleber mit der gleichen Aufschrift gesehen und entfernt.
Im Archibaldweg wurde erneut ein Aufkleber von "Corruptiv" auf einem Mülleimer am Eingang zum S-Bahnhof Nöldnerplatz entdeckt und entfernt. Hierbei handelt es sich um eine Anspielung auf die Recherchen des Medienhauses "Correctiv" zu extrem rechten Akteuren. Das Wortspiel, welches sich mit dem Begriff der "Korruption" zusammensetzt, diffamiert die Journalist*innen und Recherchen und kann als Teil eines extrem rechten Kulturkampfs verstanden werden.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Propaganda in Alt-Hohenschönhausen
17.11.2024 Bezirk: LichtenbergZwischen Oberseestraße und Freienwalder Straße wurden ca. 5 Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels gesehen und entfernt. Einer davon trägt den Namen der extrem rechten Jugendgruppe "Deutsche Jugend Voran!" und zeigt eine Person mit Schwarz-Rot-Goldener Sturmhaube.
An der Ecke Am faulen See / Niehofer Straße wurde ein Aufkleber desselben Online-Versandhandels gesehen und entfernt, der die Aufschrift "Anti Antifa" trägt und sich gegen Gegner*innen der Extremen Rechten richtet.
An der Haltestelle Landsberger Allee/Rhinstraße wurde zweimal ein rassistischer Schriftzug auf einem Fahrplan entdeckt, der sich gegen Menschen aus der Ukraine richtet ("Ukroschweine").
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechter Aufkleber in Mahlsdorf
17.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn den Fahrradständern eines Supermarktes in der Nähe des S-Bahnhofs Mahlsdorf wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt und entfernt, der die Aufschrift "Familie wachse, Deutschland lebe" trug und eine Odalrune zeigte.
Quelle: Augenzeug*in -
Hakenkreuz in Niederschöneweide
17.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Hasselwerderstraße wurde auf dem Gehweg ein Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
LGBTIQ*-feindlicher Sticker in Charlottenburg
17.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Schloßstraße in Charlottenburg wurde ein Aufkleber einer verschwörungsideolgischen Gruppe gefunden, der LGBTIQ*-feindliche Inhalte enthielt.
Quelle: Register CW via Signal -
Neonazi-Aufkleber in Heiligensee
17.11.2024 Bezirk: ReinickendorfIn der S-Bahn 25 wurde in Heiligensee ein Aufkleber eines Neonazi-Versands bemerkt und unkenntlich gemacht. Er richtete sich gegen die Europäische Union und zeigte einen Mittelfinger im Sternenkreis.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Neonazistische Zahlencodes in Friedrichshagen
17.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Fassade des S-Bahnhof Friedrichshagen wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
An der Schallschutzwand in der Straße Hinter dem Kurpark wurden zwei große Graffitis gegen Antifaschist*innen entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
NS-verherrlichende und extrem rechte Propaganda in Karlshorst
17.11.2024 Bezirk: LichtenbergAuf einem Mülleimer an der Haltestelle Treskowallee/HTW wurde ein Hakenkreuz entdeckt und entfernt. Weiterhin war dort der Schriftzug "Deutschland den Deutschen" zu lesen. Verschiedene Schriftzüge an der Haltestelle richteten sich außerdem gegen Gegner*innen der extremen Rechten: "Antifa freie Zone" und der Zahlencode "1161", der für "Anti-antifaschistische Aktion" steht.
Nicht weit entfernt auf der Treskowallee wurden außerdem zwei Aufkleber gesehen und entfernt, die sich gegen Gegner*innen der extremen Rechten richten. Der Aufkleber verwies auf eine extrem rechte Internetseite.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistischer Schriftzug in Biesdorf
17.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Haltestelle Biesdorfer Promenade wurde auf ein Schild der rassistische Schriftzug "Ausländer raus" geschrieben.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistischer Schriftzug in Hellersdorf-Nord
17.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Schild der Tramhaltestelle am U-Bahnhof Hellersdorf wurde das Wort "N***" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Schriftzug gegen politische Gegner*innen in Frankfurter Allee Süd
17.11.2024 Bezirk: LichtenbergAm Mauritiuskirchcenter wurde am Eingang zur Frankfurter Allee ein Schriftzug mit dem extrem rechten Zahlencode "1161" gemeldet. Dieser steht für "Anti-Antifaschistische Aktion" und richtet sich gegen Gegner*innen der extremen Rechte.
Quelle: Lichtenberger Register -
Antisemitische Beleidigungen in Charlottenburg
16.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Joachimsthaler Straße gingen mehrere Teilnehmende einer vorher stattgefundenden pro-palästinensischen Demonstration in eine Filiale einer Kaffeehauskette und riefen laut "You are supporting genocide!" und weitere antisemitische Parolen wie "Kinderblut! [...] Fuck Juden! Free Palestine! Fuck you Israel! Boykott Israel!" Mitarbeitende der Kaffeehauskette verwiesen die Personen der Filiale.
Quelle: Register CW via Twitter -
Antisemitische Demonstration in Charlottenburg
16.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfBei einer Demonstration unter dem Motto „Solidarität mit Palästina, Stoppt den Gaza Genozid, Keine Waffen für Israel, Stoppt den Krieg“, die an der Ecke Wilmersdorfer Straße/Kantstraße startete, kam es zu zahlreichen antisemitischen Vorfällen. An der Demonstration nahmen in der Spitze 500 Personen teil. Mehrfach wurden israelbezogene, antisemitische Sprechchöre gerufen, wie "From the river to the sea, palestine will be free", "Yallah, yallah Intifada" oder "Kindermörder Israel". Zudem riefen Demonstrant*innen mehrfach den Namen des Hamasterroristen Sinwar. Teilnehmende einer Gegendemonstration am Savignyplatz wurden beleidigt und angefeindet. Mehrere Demonstrant*innen der pro-palästinensischen Demonstration zeigten 7 Finger in in Richtung der Gegendemonstrant*innen. Möglicherweise handelt es sich dabei um eine Anspielung auf den terroristischen Angriff der Hamas auf Israel am 07. Oktober 2023.
Quelle: Register CW via Twitter -
Antisemitische Parolen in der Glogauer Straße
16.11.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 17:00 Uhr wurden mehrere auf die Fassade einer evangelischen Kirche an der Glogauer Straße geschmierte judenfeindliche und pro-palästinensische Parolen festgestellt. Die insgesamt zehn geschmierten Parolen waren überwiegend in einer Größe von rund 1 m × 1 m und alle in blauer Farbe. Unter anderem wurde „Free Palestine“ und „FCK Juden“ geschmiert. Alarmierte Einsatzkräfte der Polizei machten die Schmierereien unkenntlich.
Quelle: Polizei Nr. 2346, Tagesspiegel vom 17.11.24 -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
16.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
16.11.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
16.11.2024 Bezirk: BerlinweitUnter einem YouTube-Beitrag erhielt eine jüdische Organisation einen rassistischen und antisemitischen Kommentar.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Reinickendorf
16.11.2024 Bezirk: ReinickendorfIn Reinickendorf ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Details veröffentlicht.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Friedenau
16.11.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEs ereignete sich ein antisemitische Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber des "III. Weg" in Oberschöneweide
16.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Straße An der Wuhlheide wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt, der zur Verteidigung Europas aufrief.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Aufkleber in Pankow
16.11.2024 Bezirk: PankowAn der Straßenbahnhaltestelle „Pankow Kirche“ wurde eine Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift "Lesen Lieben Kämpfen" entdeckt und entfernt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechter Aufkleber in Wilhelmsruh
16.11.2024 Bezirk: PankowIn der Friedrich-Engels-Straße Ecke Kastanienallee wurde ein extrem rechter Aufkleber der „Jungen Nationalisten“ mit der Aufschrift „Our country, our rules. No place for you“ entdeckt und entfernt. Die "Jungen Nationalisten" sind die Jugendorganisation der extrem rechten Partei "Die Heimat" (vormals NPD). Der Wortlaut des Aufklebers propagiert eine völkisch-exkludierende Ideologie, die bestimmte Gruppen aus der Gesellschaft ausschließen will.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechter Schriftzug in Karlshorst
16.11.2024 Bezirk: LichtenbergAn der Haltestelle Treskowallee/HTW wurde der rassistische Schriftzug: "Deutschland den Deutschen", sowie die extrem rechte Zahlenkombination "1161" (Anti-Antifaschistische-Aktion) und der Schriftzug: "Antifafreie Zone"entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick