Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
24.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Propaganda in Berlin
24.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Veranstaltung in Kreuzberg
24.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einer Versammlung wurden antisemitische Parolen gerufen und Schilder mit antisemitischen Schriftzügen gezeigt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Wedding
24.05.2025 Bezirk: MitteAuf einer Kundgebung am Leopoldplatz im Ortsteil Wedding wurden u.a. die antisemitische Parole „Kindermörder Israel“ gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Pankow
24.05.2025 Bezirk: PankowAn der Ecke Kissingenstraße/Neumannstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „FCK AFA“ entdeckt und entfernt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten
24.05.2025 Bezirk: LichtenbergIn der U5 in Höhe der Station Tierpark wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet. Dieser Aufkleber wurde entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Bedrohung gegen Journalisten in Moabit
24.05.2025 Bezirk: MitteAm Rande einer extrem rechten Demonstration in der Paulstraße in Moabit drohte ein Teilnehmer einem Journalisten, er solle "zum Schutz" seinerseits das Filmen unterlassen.
Quelle: Registerstelle Mitte via x.com -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
24.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Alfred-Randt-Str. wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber bildete die Reichsfarben ab, beide stammten aus einem neonazistischen Onlinehandel.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Demonstration durch Mitte
24.05.2025 Bezirk: MitteAusgehend von der Straße des 17. Juni zog eine extrem rechte "Friedensdemonstration" mit etwa 850 Teilnehmenden durch Mitte. An der Demonstration beteiligten sich Personen aus dem Umfeld von verschwörungsideologischen und extrem rechten Gruppen. Darunter waren die neonazistischen Kleinparteien "Die Heimat" (ehemals NPD) und "Der III. Weg", die verschwörungsideologische Kleinpartei "Die Basis", die AfD und die "Werteunion". Auch Reichsbürger*innen und verschwörungsideologische Kleingruppen wie die "Freedom Parade" und Personen aus dem Umfeld der "Freien Geister 4G" nahmen teil. Außerdem beteiligte sich ein Block von jungen Neonazis. Personen aus dieser Gruppe trugen verbotene Runen auf ihrer Kleidung. Teilnehmende zeigten außerdem die "White-Power"-Handgeste und ein Teilnehmer zeigte den Hitlergruß. Es wurden Parolen gegen Antifaschist*innen und die Parole "Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen" gerufen.
Quelle: Registerstelle Mitte, Tagesspiegel vom 24.05.2025 -
Extrem rechte Pöbelei in Moabit
24.05.2025 Bezirk: MitteEin verschwörungsideologischer Medienaktivist beleidigte im Umfeld einer extrem rechten Demonstration antifaschistische Gegendemonstrant*innen, die sich in der Lüneburger Straße versammelt hatten, als "Systemschranzen" und "Faschos" und sagte, sie "hätten alle 35 den Arm hochgerissen".
Quelle: Registerstelle Mitte -
Extrem rechte Propaganda in Wedding
24.05.2025 Bezirk: MitteAn einem Aufsteller vor einem Stadtteilzentrum, das rassismuskritische Nachbarschaftsarbeit leistet, wurde ein Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei "Die Heimat" (ehemals NPD) angebracht.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Extrem rechter Aufkleber in Prenzlauer Berg
24.05.2025 Bezirk: PankowAn der Tramhaltestelle S-Prenzlauer Allee wurden drei Aufkleber der „GegenUni“ entdeckt und entfernt.
Quelle: Pankower Register -
Extrem rechter Aufkleber in Prenzlauer Berg
24.05.2025 Bezirk: PankowIn der Rykestraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Wird der Bürger unbequem, ist er plötzlich rechtsextrem“ des Senders „Auf1“ entdeckt und entfernt.
Quelle: Pankower Register -
Neonazi-Aufkleber im Märkischen Viertel
24.05.2025 Bezirk: ReinickendorfIm Senftenberger Ring im Märkischen Viertel wurde ein antifeministischer Aufkleber des Neonazi-Webshops "druck18" mit der Aufschrift "Gegen gendern! Haltet unsere Sprache sauber!" gesehen. Auf dem Aufkleber war eine Figur abgebildet, die ein Sternchensymbol in einen Mülleimer schmeißt. Diese Darstellung ist von antifaschistischen Motiven bekannt, bei denen ein Hakenkreuz in den Müll geworfen wird. Das Gendern wird somit bildlich mit dem Nationalsozialismus auf eine Stufe gestellt.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Neonazi-Aufkleber in Frohnau
24.05.2025 Bezirk: ReinickendorfRund um den Wetterpilz in Frohnau wurden Neonazi-Aufkleber entdeckt und entfernt. Mehrere Aufkleber waren von den "Jungen Nationalisten", der Jugendorganisation der Neonazi-Partei "Die Heimat", und trugen die Aufschrift "Wir sind die Jugend für Deutschland. Werde Teil unserer Bewegung". Der Aufkleber zeigt in Anlehnung an die nationalsozialistische Propaganda einen jungen Mann, der kämpferisch seine Faust reckt, und einen Trommler vor einer angedeuteten aufgehenden Sonne. Auf einem anderen Aufkleber mit dem Slogan "Unser Land" waren Personen in schwarzen Kapuzenpullovern vor einer Deutschlandfahne abgebildet. Eine der Personen zeigte das White-Power Zeichen. Ein Aufkleber von "aktivde" warb mit dem Slogan "Raus aus der Komfortzone" für Lektüre und Kraftsport. Darüber hinaus wurde ein Aufkleber des "Dritten Weg" überklebt.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
NS-verharmlosende Flugblätter in Waidmannslust
24.05.2025 Bezirk: ReinickendorfAn einer Tankstelle am Oraniendamm in Waidmannslust sowie in Frohnau wurden von zwei verschiedenen Personen Flugblätter mit NS-verharmlosenden Inhalten verteilt. Auf dem farbig bedruckten DIN A4-Papier war ein Foto eines Wasserwerfers und Polizeieinheiten abgebildet, die vor einer Demonstration von Menschen mit Deutschlandfahnen positioniert waren. Neben dem Bild stand u. A. "Eine Polizei die gegen das Volk kämpft ist kein Freund, sondern Feind des Volkes" und "Laut ,Bundestag Pressemitteilung' führt die BRD das Hitlerreich weiter und damit sind genau sie, mit all ihren ,Staatsdiener' die wahren Nazis." Außerdem wurde die BRD als Firma bezeichnet. Hierbei handelt es sich um Verschwörungsmythen aus der Reichsbürgerszene.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
NS-verherrlichende Pöbelei in Lichterfelde
24.05.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEine Person in einer Pfadfinder*innen-Uniform wurde im Bahnhof Lichterfelde Ost von einer anderen Person mit den Worten "Sieg Heil" angepöbelt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Messenger -
NS-verherrlichende Pöbelei in Nord-Neukölln
24.05.2025 Bezirk: NeuköllnAuf der Sonnenallee in Nord-Neukölln hat ein vermutlich alkoholisierter Mann mehrmals "Heil Hitler" gerufen. Die meldende Person und drei ihrer Freundinnen beobachteten die Situation und sagten dem Mann, dass sein Verhalten nicht okay sei. Daraufhin näherte sich der Mann bedrohlich nah und sprach abfällig über feministische und emanzipatorische Bestrebungen. Die vier Beobachter*innen entfernten sich und der Mann rief ihnen noch hinterher, dass "sie sich verpissen sollen".
Quelle: Register Neukölln -
NS-verherrlichende und gegen politische Gegner*innen gerichtete Schmierereien in Weißensee
24.05.2025 Bezirk: PankowIn der Feldtmannstraße wurden ein Hakenkreuz sowie eine Schmiererei gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Pöbelei gegen Journalisten in Tiergarten
24.05.2025 Bezirk: MitteAm Rande einer extrem rechten Demonstration auf der Straße des 17. Juni bepöbelte ein extrem rechter Medienaktivist einen Journalisten und warf ihm vor, er würde wieder "Nazis suchen" und Propaganda betreiben, "vom Steuerzahler bezahlt gegen den Steuerzahler".
Quelle: Registerstelle Mitte -
Rassistische Bedrohung in Nord-Neukölln
24.05.2025 Bezirk: NeuköllnEin Person ist abends am Wildenbruchplatz entlanggelaufen, als sich ein Mann lautstark rufend mit rassistischen Äußerungen wie „Scheiß N-Wort“ und „Alle Schwarzen gehören abgeschoben“ näherte. Die betroffene Person fühlte sich sehr bedroht und traute sich nicht, sich umzudrehen. Letztlich bog sie in die Innstraße ein und konnte den Mann nicht mehr hören. Nach Ankunft in der eigenen Wohnung hörte die betroffene Person den Mann jedoch wieder durch die geschlossenen Fenster rufen.
Quelle: Register Neukölln -
Rassistische Beleidigung in Neu-Hohenschönhausen
24.05.2025 Bezirk: LichtenbergEs wurden rassistische Beleidigungen gegen einen Menschen im Garten eines Kindergartens in Neu-Hohenschönhausen gemeldet. Ein junger Neonazi versuchte, über den Zaun in den Garten des Kindergartens zu gelangen. Seine drei Begleiter standen dabei ebenfalls am Zaun.
In der Nacht kam es zudem zu mehreren Neonazi-Sprühereien (u.a. „NAZI KIEZ“ im Bahnhof Wartenberg) und Kleingruppen von Neonazis patrouillierten mit Taschenlampen durch den Kiez.
Quelle: OAT Hohenschönhausen -
Rassistische Pöbelei in Mitte
24.05.2025 Bezirk: MitteEin Mann wurde in der Oranienburger Straße im Ortsteil Mitte von einem Mann aus dem Auto heraus mit "Ausländer raus!" und einer rassistische Geste bepöbelt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistische Propaganda in Tiergarten
24.05.2025 Bezirk: MitteIm Tiergarten wurde eine antimuslimisch-rassistische Schmiererei entdeckt. Am selben Ort wurden bereits im März und Anfang Mai rassistische Schmierereien entdeckt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Sticker in Steglitz
24.05.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf der Filandastraße wurde ein Aufkleber mit antimuslimischen Inhalt entdeckt. Muslimische Männer werden dort grundsätzlich mit Gewalttätern gleichgesetzt. Der Aufkleber stammt aus einem extrem rechten Online-Shop. Er wurde entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Reichsbürger*innenkundgebung in Mitte
24.05.2025 Bezirk: MitteVor der russischen Botschaft in der Straße Unter den Linden versammelten sich etwa 30 Reichsbürger*innen zu einer Kundgebung. Die Kundgebung unter dem Titel "Frieden, Freiheit und Souveränität" verzichtete auf Redebeiträge. Die Teilnehmenden zeigten Reichsfahnen und andere Fahnen mit reichsideologischer Symbolik.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Zahlreiche extrem rechte Aufkleber nach Fußballspiel im Westend
24.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm Mommsenstadion und in der Umgebung bis in die Jafféstraße in Westend wurden zum Berliner Landespokalfinale der Fußballherren zwischen BFC Dynamo und Eintracht Mahlsdorf zahlreiche extrem rechte Sticker verklebt. Ein größerer Teil der Sticker richtete sich gegen Gegner*innen der extremen Rechten und stammt aus extrem rechten Versandhandeln. Hinzu kamen auch Aufkleber der AfD, der extrem rechten Jungen Alternative (JA) und der extrem rechten Kleinstparteien "Die Heimat" und "Der III. Weg", mit teilweise rassistischen oder LGBTIQ*-feindlichen Inhalten. Die Sticker tauchten mehrfach neben Fanaufklebern des BFC Dynamo auf.
Quelle: Register CW -
Anti-Antifa Schmierereien in Biesdorf
23.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Elsterwerdaer Platz wurde eine „Fck AFA“ und eine „1161"-Schmiererei entdeckt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Anti-Antifa Schmierereien in Hellersdorf-Nord
23.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Hellersdorfer Promenade / Quedlinburger Straße wurde auf einer leeren Werbetafel eine große 1161-Schmiererei mit einem Streetart-Bild übermalt. In der Lyonel-Feininger-Straße wurden zwei weitere 1161-Schmierereien entdeckt. In der Louis-Lewin-Straße wurde in einem Durchgang ein Lambda und die Buchstaben „IB“ gesprüht. Beides steht für die extrem rechte „Identitäre Bewegung“.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Antiasiatisch- und antimuslimisch-rassistische Diskriminierung bei der Arbeit in Mitte
23.05.2025 Bezirk: MitteEine Person wurde im Bezirk Mitte bei der Arbeit antiasiatisch- und antimuslimisch-rassistisch diskriminiert. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antimuslimisch-rassistische Beleidigung in Moabit
23.05.2025 Bezirk: MitteBeim Einkaufen wurde eine ein Kopftuch tragende Frau in der Turmstraße von einer anderen Kundin antimuslimisch-rassistisch beleidigt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Anti-Schwarzer Rassismus in einer Weiterbildungseinrichtung in Wedding
23.05.2025 Bezirk: MitteIn einer Weiterbildungseinrichtung in Wedding wurde ein Schwarzer Kursteilnehmer von zwei anderen Kursteilnehmern rassistisch beleidigt. Nach seiner Beschwerde bei der Kursleitung und der Leitung der Einrichtung wurde zunächst versucht, den Vorfall herunterzuspielen bis auch andere Kursteilnehmer*innen die Beschwerde unterstützten.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Bedrohung in Kreuzberg
23.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einer Kundgebung wurde eine antisemitische Parole gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
23.05.2025 Bezirk: BerlinweitIn der U-Bahnlinie U6 wurde u.a. die Schmiererei „Zionismus ist das Böse“ entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
23.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
23.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
23.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Gesundbrunnen
23.05.2025 Bezirk: MitteIn der Ramlerstraße im Ortsteil Gesundbrunnen wurde an einer Fassade eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
23.05.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Veranstaltung in Charlottenburg
23.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm Rahmen eines Sit-Ins an einer Hochschule wurden u.a. antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen Politische Gegner*innen in Lichterfelde
23.05.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf dem Ostpreußendamm, auf Höhe der Giesensdorfer Straße wurden mehrere Aufkleber entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen richteten. Die Sticker stammten aus einem extrem rechten Versandshop. Sie wurden entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Prenzlauer Berg
23.05.2025 Bezirk: PankowAn der S-Bahn-Station Prenzlauer Allee wurden zwei Aufkleber aus dem rechtsextremen Spektrum entdeckt und entfernt, die sich gegen politische Gegner*innen richteten.
Quelle: Pankower Register -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Zehlendorf
23.05.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfUm die Bushaltestelle "Zehlendorf Eiche" herum, auf dem Teltower Damm wurden mehrere Aufkleber aus extrem rechten Onlineshops entdeckt. Zusätzlich fanden sich extrem rechte Sticker am S-Bahnhof Zehlendorf. Die Aufkleber richteten sich inhaltlich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Messenger -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Ost
23.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tramhaltestelle U-Hellersdorf wurden zwei Aufkleber von „Der III. Weg“ gesehen. Im Kastanienboulevard klebte ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versandhandel in Reichsfarben mit einer „Schwarzen Sonne". Er wurde entfernt. In der Oelsnitzer Straße wurden zudem ein queerfeindlicher Aufkleber von „Der III. Weg“ und ein Aufkleber, der die "NRJ" bewarb, gesehen.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Süd
23.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Kienbergstraße wurden diverse extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber um den Rodeliusplatz
23.05.2025 Bezirk: LichtenbergAm Rodeliusplatz, an der Gotlindestr. und in der Plonzstraße wurden fünf Aufkleber der extremen Rechten entdeckt. Diese titeln: "Deutsche Jugend voran" und zeigen eine Person mit einer Vermummung in den Nationalfarben, "Heimat schützen - Familie - Volk - Identität" und "Kampfsport statt Drogen", in Schwarz Weiß Rot und illustriert mit Boxhandschuhen. In der extremen Rechten gilt ein rassistisches, behindertenfeindliches und völkisches Körperideal. Ein weiterer Aufkleber zeigt einen Gewaltakt und titelt: "Good night left side".
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Aufkleber und Zahlencode im Allendeviertel
23.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Strandschloßweg wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
In der Alfred-Randt-Str. wurden zwei Aufkleber, die die Reichsfarben abbildeten, und ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber des "III. Weg" entdeckt und entfernt.
An der Ecke Salvador-Allende-Str./ Pablo-Neruda-Str. wurde der neonazistische Zahlencode "88" und ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief, entdeckt.
Im Müggelschlößchenweg wurden drei Aufkleber, die die Reichsfarben zeigten, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Gewaltverherrlichender Spruch vor einem Club am Ostkreuz
23.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Bauzaun neben einem Club am Ostkreuz wurden mit dem Spruch "We will Dance again on Dead Bodies" die Opfer des Angriffs der Hamas auf Israel verhöhnt. Gleichzeitig ist der Spruch eine Terrorverherrlichung und eine indirekte Aufforderung zur Gewalt.
Das Anbringen des Spruchs stand in direktem Zusammenhang mit einer am Abend stattfindenen Veranstaltung, an der Überlebende des Anschlages auf das Nova-Festival vor Ort waren.Quelle: Bluesky -
Plakate in Mitte verherrlichen antisemitische Morde
23.05.2025 Bezirk: MitteBürger*innen meldeten der Polizei zwei antisemitische Plakate in der Planckstraße und in der Geschwister-Scholl-Straße in der Nähe der Humboldt-Universität im Ortsteil Mitte. Aufnahmen davon waren auch in sozialen Medien zu sehen gewesen. Eines der Plakate stellte die Polizei in der Planckstraße sicher.
Auf dem Plakat ist oben der Schriftzug „Make Zionists Afraid“ (Lass Zionisten Angst empfinden) zu lesen. Darunter ist ein Bild des in Washington mit seiner Partnerin bei einem antisemitisch Anschlag ermordeten Yaron Lischinsky zu sehen. Sein Gesicht ist mit einem roten Hamas-Dreieck versehen, das die Terrororganisation benutzt, um feindliche Ziele zu markieren. Unter dem Bild stehen sein Geburts- und sein Todesjahr. Vor dem Todesjahr steht ein weiteres rotes Hamas-Dreieck.
Der Deutsch-Israeli Lischinsky wurde am Mittwoch zusammen mit seiner Partnerin Sarah Milgrim erschossen, nachdem sie eine Veranstaltung des Jüdischen Museums in Washington besucht hatten. Beiden arbeiteten bei der israelischen Botschaft. Beide hatten sich in der Vergangenheit für Friedensinitiativen eingesetzt.
Quelle: Polizeimeldung Nr.1245 vom 24.05.2025, taz vom 25.05.2025 -
Rassistische Aufkleber in Johannisthal
23.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Tram in Johannisthal wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Beide Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick