Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
12.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitismus auf Kundgebung in Moabit
12.05.2025 Bezirk: MitteIn der Paulstraße in Moabit kam es zu einer pro-palästinensischen Kundgebung mit etwa 40 Teilnehmenden. Dabei wurden das Existenzrecht Israels negierende Parolen wie "there is only one state Palestine 48" gerufen. Redner*innen verglichen das Handeln Israels mit dem der Nationalsozialisten. So sagte ein Redner: "Was in Buchenwald geschah, ist auch jetzt im Gazastreifen passiert". Eine andere Rednerin sagte: "Israel ist und bleibt ein Terrorprojekt und es handelt so, wie es einst der Nationalsozialismus tat". Ein Redner delegitimierte Israel als "Apartheidsstaat".
Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. , Registerstelle Mitte -
Aufkleber des "III. Weg" in Niederschöneweide
12.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Moosstr. wurden drei Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Am S-Bahnhof Oberspree wurden zwei Aufkleber des "III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber des "III. Weg" in Oberschöneweide
12.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Parkplatz des Freizeit- und Erholungszentrums FEZ wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und ein Aufkleber mit der Aufschrift "NS ZONE" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen im Weitlingkiez
12.05.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Weitlingstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK Antifa" gesehen und entfernt. Dieser richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Rahnsdorf
12.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Rahnsdorf wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber war ein Wehrmachtssoldat abgebildet.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Bedrohung gegen politische Gegner*innen in Neukölln
12.05.2025 Bezirk: NeuköllnAm U-Bahnhof Neukölln wurde eine Person von einem Mann aufgrund eines T-Shirtaufdruckes angepöbelt. Auf dem Shirt war das Logo einer Organisation für Seenotrettung abgebildet. Der Mann sprach die betroffene Person an und sagte „Was für ein Pack. Kümmer dich mal lieber um die Leute hier, aber es ist ja eh bald vorbei mit euch“. Beide stiegen in verschiedene Waggons. Beim Aussteigen lief der Mann noch einmal an der U-Bahnscheibe vorbei und zeigte der Person den Mittelfinger.
Quelle: Register Neukölln -
„Der III. Weg“-Aufkleber in Hellersdorf-Ost
12.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Mascha-Kaléko-Park und an einer nahegelegenen Grundschule wurden mehr als zehn „III. Weg“-Aufkleber gefunden.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
„Der III. Weg“-Propaganda in Hellersdorf-Nord
12.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Tangermünder Straße, Quedlinburger Straße und Louis-Lewin-Straße wurden mindestens 30 Aufkleber des „III. Weg“ („Antifa-Banden zerschlagen“, „Härtere Strafen für Kinderschänder“ und „kriminelle Ausländer raus“) entfernt. In der Stendaler Straße zwischen U-Bhf. Hellersdorf und Henny-Porten-Straße wurden 10 „III. Weg“-Plakate mit u.a. dem Slogan „8. Mai Wir feiern nicht", sowie mehrere Aufkleber gefunden.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Friedrichshagen
12.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Werlseestr. wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Sie stammten aus einem extrem rechten Versandhandel.
An der Ecke Bruno-Wille-Str./ Klutstr. wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt. Er enthielt die Reichsfarben und eine "Schwarze Sonne".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in Kaulsdorf
12.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bhf. Wuhletal wurde ein „We hate Antifa“-Aufkleber entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte und rassistische Aufkleber in Hellersdorf-Süd
12.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bhf. Cottbusser Platz wurden mehrere rassistische und NS-verherrlichende Neonazi-Aufkleber („I love NS“, „Raus mit die Viecher“) entfernt. An der Hellersdorfer Straße wurde ein antimuslimisch rassistischer Aufkleber entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Hakenkreuze in Reinickendorf-Ost
12.05.2025 Bezirk: ReinickendorfAn der Bushaltestelle Gotthardstraße / Teichstraße im Ortsteil Reinickendorf wurden Hakenkreuze bemerkt, die auf die Werbetafeln gemalt bzw. in sie geritzt wurden.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Hitlergruß in Alt-Treptow
12.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Fanny-Zobel-Str. / Martin-Hoffmann-Str. zeigte ein Mann den Hitlergruß. Zuvor beleidigte er eine Person als "Zecke".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Hitlergruß und Angriff in der Tram in Gesundbrunnen
12.05.2025 Bezirk: MitteIn einer Tram der Linie M10 in Richtung Turmstraße auf der Höhe der Bernauer Straße/Julie-Wolfthorn-Straße/Gartenstraße schrie ein unbekannter Mann am frühen Abend herum und zeigte den Hitlergruß. Als ein 17-jähriger Zeuge Zivilcourage bewies und dagegen einschritt, wurde er von dem Täter am Kragen gepackt, konnte jedoch den Angriff erfolgreich abwehren. Daraufhin flüchtete der Täter an der Haltestelle Nordbahnhof aus der Tram.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 1160 vom 13.05.2025 -
Rassistische Aufkleber in Johannisthal
12.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Landschaftspark Johannisthal wurden ca. 25 rassistische anti-muslimische Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Aufkleber u.a. in Spindlersfeld
12.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Färberstr. wurden sieben rassistische Aufkleber gegen geflüchtete Menschen und ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Sie stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Zudem wurde ein Schriftzug gegen Antifaschist*innen an einem Schaukasten entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Beleidigung in Wedding
12.05.2025 Bezirk: MitteEin Jugendlicher wurde in Wedding von drei anderen, ihm unbekannten Jugendlichen auf der Straße rassistisch beleidigt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
12.05.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tram-Haltestelle Zingster Straße / Ribnitzer Straße wurde ein Aufkleber gesehen und unkenntlich gemacht, auf dem der Slogan "Döp dödö döp" abgebildet war - eine Anspielung auf den Gigi d'Agostino-Song „L’amour toujours“ (Sylt-Song), der im Sommer 2024 mit einer verfremdeten Version, die rassistische Parolen enthielt, neue Bekanntheit erlangte. Der Aufkleber stammt aus einem extrem rechten Online-Versandhandel.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische und gegen politische Gegner*innen gerichtete Aufkleber in Niederschönhausen
12.05.2025 Bezirk: PankowIn der Sachsenstraße wurde ein Aufkleber gefunden, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet. Darauf steht „Antifa nach Afrika“. Der Aufkleber zeigt eine rassistische Darstellung einer Schwarzen Person, die um einen Kochtopf tanzt, aus dem eine weiße Faust mit einer Antifa-Fahne ragt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Schmiererei gegen politische Gegner*innen in Marzahn-Süd
12.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Umfeld eines Jugendclubs in der Landsberger Allee wurde ein "1161"-Schriftzug entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Schmiererei gegen politische Gegner*innen in Prenzlauer Berg
12.05.2025 Bezirk: PankowAn einem Mülleimer an der Tram-Haltestelle Greifswalder Str./Danziger Str. wurde eine Schmiererei mit der Zahlenkombination „1161“ entdeckt. Diese richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für „Anti-Anti-Faschistische Aktion“.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Transfeindlicher Angriff in einem Imbiss in der Warschauer Straße
12.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergDrei Männer beleidigten zwei Frauen in einem Imbiss in der Warschauer Straße in aggressiver Art und Weise mehrmals transfeindlich. Die Betroffenen wehrten sich verbal. Es kam zu einem lauten Wortgefecht, wobei sich einer der Männer einer Frau so dicht näherte, dass sich nur noch durch wegstoßen an der Schulter dem Mann entziehen und einen kleinen Abstand herstellen konnte. Dieser drohte daraufhin körperliche Gewalt an. Beide Männer zogen sich dann aber zurück. Die Betroffenen saßen bereits mit ihrem Essen an einem Tisch, als die Männer sich wieder einzeln näherten. Sie versuchten sich halbherzig zu entschuldigen, wobei einer der Männer einer Frau immer wieder auf den Rücken klopfte. Den Frauen mussten dies über sich ergehen lassen, bis die Männer sich endlich entfernten.
Quelle: Berliner Register -
Verschwörungsideologische Propaganda in Mitte
12.05.2025 Bezirk: MitteIn der Georgenstraße vor dem Bahnhof Friedrichstraße wurden zwei verschwörungsideologische Aufkleber, die den Nationalsozialismus verharmlosen, entdeckt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antifeministischer Vorfall in Berlin
11.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine Ärztin in Berlin wurde aus antifeministischer Motivation im Internet diffamiert und beleidigt.Quelle: Meldestelle Antifeminismus -
Antisemitische Propaganda in Neukölln
11.05.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Weserstraße wurde der Schriftzug „Death to Israhell“ entdeckt.
Durch diese Wortzusammensetzung wird Israel nicht sachlich kritisiert, sondern dämonisiert und als grundsätzlich böse dargestellt. Die Darstellung knüpft an ein altes antijüdisches Stereotyp an, das Jüdinnen*Juden mit dem Teufel in Verbindung bringt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Slogan im Prenzlauer Berg
11.05.2025 Bezirk: PankowAuf einem Plakat wurde der Schriftzug „Nazionisten raus“ entdeckt.
Quelle: RIAS -
Antisemitischer Vorfall in Schöneberg
11.05.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber des „III. Weg“ in Pankow
11.05.2025 Bezirk: PankowIn der Straße Eschengraben wurden zwei Aufkleber entdeckt und entfernt. Der erste stammt von der kleinen neonazistischen Partei „Der III. Weg“, der zweite von ihrer Jugendorganisation „Nationalrevolutionäre Jugend NRJ“.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Friedrichshagen
11.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Bruno-Wille-Str. und der Breestpromenade wurde jeweils ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
„Der III. Weg“-Aufkleber in Hellersdorf-Ost
11.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bhf. Louis-Lewin-Straße wurden mehrere Aufkleber des „III. Weg“ entdeckt und entfernt, in der Nossener Straße ein Plakat. Am U-Bhf. Hellersdorf wurden mehrere „III. Weg“-Aufkleber gegen „Ausländergewalt“ entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
"DJV"-Schriftzug am Fenster von Jugendclub in Hohenschönhausen-Nord
11.05.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Fensterscheibe im Außenbereich eines Jugendclubs in Hohenschönhausen-Nord wurde ein eingeritzes "DJV" entdeckt. Dieses Kürzel wird von der Neonazigruppierung "Deutsche Jugend Voran" verwendet.
Zudem wurden in den vergangenen Wochen, und auch schon davor, wiederholt politische Aufkleber aus dem rechten Fußball- und Parteienspektrum im Außenbereich des Jugendclubs entdeckt und überklebt.
Quelle: Berliner Register -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord
11.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Oschatzer Ring wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift „Ganz Deutschland hasst die Antifa“ gefunden.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Mahlsdorf
11.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Straußstraße und Hummelstraße wurden mehrere Neonaziaufkleber („We hate Antifa“) entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Hakenkreuz in der U5
11.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 11:00 Uhr wurde im Wagen 2517 der U5, auf Höhe Samariterstraße in Richtung Innenstadt, ein ca. 15 cm großes Hakenkreuz in roter Farbe an der Wand der U-Bahn entdeckt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuz in Plänterwald
11.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Plänterwald wurde an einem Baum ein gesprühtes Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
"JN"-Aufkleber in Berlin-Buch
11.05.2025 Bezirk: PankowNeben der Bushaltestelle am S-Bahnhof Buch wurde ein Aufkleber der Jugendorganisation JN der extrem rechten Partei NPD entdeckt und entfernt. Der Slogan lautete „Jung, frech, radikal“. Die NPD hatte sich 2023 in "DIE HEIMAT" umbenannt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
NS-verherrlichende Beleidigungen in Charlottenburg
11.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAls eine Frau durch den Lietzenseepark spazierte, fing ein Mann an, sie auf NS-verherrlichende Weise zu beleidigen. Er sagte u. a. „Das sind scheiß Hippies, ich würde die vergasen! Ich würde Juden anstellen, um die alle loszuwerden!" und „Unwertes Leben ist das! Mit der AfD hört das alles auf.“ Seine Äußerungen wirkte auf Außenstehende sehr bedrohlich.
Als die Frau versuchte, dagegen zu argumentieren, verbreitete er mehrmals die extrem rechte Verschwörungsideologie von angeblichen Chemtrails und beleidigte sie sexistisch.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Pöbelei gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten
11.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Hönower Weiherkette wurden mehrere Menschen von drei Neonazis als „Scheiß Zecken“ beleidigt, als sie Neonazi-Aufkleber entfernten.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistische Pöbelei in Mitte
11.05.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte wurde eine Frau antiasiatisch-rassistisch angepöbelt.
Quelle: Meldestelle AAR / GePGeMi -
Rassistische Propaganda in Mitte
11.05.2025 Bezirk: MitteIn der Karl-Marx-Allee im Ortsteil Mitte wurden zwei rassistische Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei NPD (heute "Die Heimat") mit der Aufschrift "Kein Asylbetrüger ist legal" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Aufkleber im Allendeviertel
11.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Strandschlösschenweg wurde ein anti-Schwarzer rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Thank you for not mixing" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in Wedding
11.05.2025 Bezirk: MitteAn einem Ausgang des U-Bahnhofs Wedding wurde ein rassistischer Aufkleber einer fundamentalistischen rechtskatholischen Organisation entdeckt und entfernt, die vor allem antimuslimischen Rassismus und LGBTIQ*-Feindlichkeit verbreitet.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rechte Sticker im Rudolfkiez
11.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergRund um den Rudolfplatz bis zur Warschauer Straße wurden in der vergangenen Woche fast täglich mehrere rechte und demokratiefeindliche Sticker von Laternen und Ampeln entfernt. Sie stammen aus verschiedenen rechten Onlineshops. Überwiegend richteten sie sich gegen die politische Gegnerschaft wie z. B. "Fuck Antifa" oder vermittelten demokratiefeindliche Stereotype wie z. B. "Make Germany great again".
Quelle: Büger*innenmeldung -
Schriftzug gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide
11.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Platz am Kaisersteg wurde an einem Stromkasten ein abwertender Schriftzug gegen Antifaschist*innen entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Transfeindliche Bedrohung in Prenzlauer Berg
11.05.2025 Bezirk: PankowIn der Thomas-Mann-Straße, nahe der Hanns-Eisler-Straße, näherte sich ein Mann einer trans Frau, klickte beim Vorbeigehen mit einem Klappmesser und kehrte dann nach einigen Metern still zu ihr zurück. In etwa anderthalb Metern Entfernung blieb er stehen, klickte erneut mit dem Messer, zeigte den Hitlergruß und sagte: „Hau ab von hier!“ Danach entfernte er sich wortlos.
Die Frau wurde durch die Drohung mit Gewalt und der Zurschaustellung nationalsozialistischer Gesinnung massiv bedroht.Quelle: Berliner Register -
Antisemitische Bedrohung und NS-Parolen im Allendeviertel
10.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickDrei weibliche Jugendliche waren am Abend auf dem Weg zum Spreetunnel durch den Wald, als plötzlich vier männliche Jugendliche hinter ihnen anfingen "heil Hitler" zu schreien. Sie schrien die Betroffen mehrfach an, dass sie ihre Taschenlampen ausmachen sollten. Die kamen der Aufforderung jedoch nicht nach, woraufhin sie als "Judenpack" bezeichnet wurden und ihnen zugerufen wurde, dass sie vergast werden sollten.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Antisemitische Propaganda in Wedding
10.05.2025 Bezirk: MitteIn der Reinickendorfer Straße im Ortsteil Wedding wurde ein Sticker, der auf die sexuelle Gewalt am 7. Oktober aufmerksam macht, mit einem Sticker überklebt, der zur Zerstörung des Zionismus aufruft.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
10.05.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum des Vorfalls.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Demonstration in Mitte
10.05.2025 Bezirk: MitteAusgehend vom Bahnhof Gesundbrunnen zog eine Demonstration durch die Ortsteile Wedding und Gesundbrunnen. Dabei wurden antisemitische Karikaturen gezeigt, die den israelischen Premierminister als "Naziyahu" bezeichneten oder ihn dabei zeigten, wie er Kinderköpfe in ein Krematorium schaufelt. Auch die Parolen "From the river to the sea, Palestine will be free" und "Kindermörder Israel" wurde gerufen. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Eine Teilnehmerin zeigte ein Schild in der Form des israelischen Staatsgebiets sowie des Westjordanlands und des Gazastreifens mit der Aufschrift "There is only one state Palestine 48" und einer palästinensischen Fahne.
Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. , Registerstelle Mitte