Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
20.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Propaganda in Charlottenburg
20.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf dem Savignyplatz äußerte eine Person u.a. antisemitische Verschwörungsmythen.Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf
20.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfEine Romni wurde in einem Supermarkt antiziganistisch beleidigt.Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Brutaler Angriff auf wohnungslose Person in Tiergarten
20.05.2025 Bezirk: MitteGegen 22:00 Uhr am späten Abend wurde eine wohnungslose Person von mehreren Jugendlichen am U-Bahnhof Mendelssohn-Bartholdy-Park brutal zusammengeschlagen. Die Jugendlichen flüchteten in einem wartendem Auto. Der Betroffene erlitt schwere Verletzungen im Gesicht und wurde von einer Person erstversorgt.
Quelle: Berliner Register -
"Der III. Weg"-Aufkleber in Hellersdorf-Ost
20.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Lichtenhainer Straße/Riesaer Straße in Hellersdorf-Ost wurden an einer Ampel mehrere Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
In der Schönewalder Straße wurden diverse „III. Weg“-Aufkleber entdeckt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Süd
20.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Cecilienplatz waren auf Sitzbänken über die gesamte Fläche der Lehne hinweg extrem rechte Aufkleber, vor allem mit der Reichsfahne und Symbolen, wie der „Schwarzen Sonne", angebracht.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Versammlung in Tiergarten
20.05.2025 Bezirk: MitteAm Ludwig-Erhard-Ufer in Tiergarten versammelten sich etwa 20 junge Neonazis mit einer Reichsfahne.
Quelle: Berliner Register -
Hitlergruß am Bhf. Ostkreuz
20.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf dem Bahnsteig stadtauswärts versuchte gegen 7:15 Uhr ein ca. 19 jähriger junger Mann die Aufmerksamkeit von wartenden Fahrgästen zu erlangen. Als niemand reagierte, zeigte er den Hitlergruß. Auch darauf reagierte niemand.
Quelle: Berliner Register -
LGBTIQ*-feindliche Beleidigung und Bedrohung in Nord-Neukölln
20.05.2025 Bezirk: NeuköllnAuf der Karl-Marx-Straße soll eine Person aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation von zwei Männern beleidigt worden sein. Die Betroffene soll versucht haben, sich der Situation zu entziehen, woraufhin die beiden Angreifer mit körperlicher Gewalt gedroht haben sollen. Als die betroffene Person in einer Bar Zuflucht suchte, sollen die Männer versucht haben, ihr zu folgen. Sie wurden jedoch von anwesenden Personen daran gehindert und ergriffen die Flucht.
Quelle: Polizeimeldung vom 21.05.2025 (Nr. 1219) -
LGBTIQ*-feindliche Sachbeschädigung in Britz
20.05.2025 Bezirk: NeuköllnAm Bahnhof Blaschkoallee wurde ein Plakat an einer Infosäule gezielt beschädigt. Darauf wurde über Sportaktivitäten für queere Menschen informiert. Die abgebildete Regenbogenflagge wurde gezielt herausgerissen.
Quelle: Register Neukölln -
Lied mit rassistischem Text auf Schloßstraße
20.05.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfBei einer verschwörungsideologischen Demonstration auf der Schloßstraße spielten Teilnehmer*innen einen rassistischen Remix des Gigi-d’Agostino-Song „L’amour toujours“ (Sylt-Song), der im Sommer 2024 neue Bekanntheit erlangte. Der Song lief ca. eine halbe Stunde lang und beinhaltete die rassistischen Textzeilen: "Deutschland den Deutschen. Ausländer raus.".
Quelle: Bürger*innenmeldung über Vorfallsformular -
Neonazi-Aufkleber im Märkischen Viertel
20.05.2025 Bezirk: ReinickendorfIn der Treuenbrietzener Straße im Märkischen Viertel wurde ein Aufkleber eines Neonaziversands mit der Aufschrift "Klagt nicht, kämpft!" gesehen und unkenntlich gemacht.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
NS-verherrlichende Propaganda in Britz
20.05.2025 Bezirk: NeuköllnZwischen dem U-Bahnhof Parchimer Allee und der Gielower Straße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber mit NS-verherrlichenden Inhalten entdeckt und unkenntlich gemacht. Auf einem war die Reichskriegsflagge und ein Wehrmachtssoldat abgebildet. Zu lesen war folgender Satz: "Sie waren die besten Soldaten der Welt".
Quelle: Register Neukölln -
Rassistische Aufkleber und "Anti Antifa"-Schmierereien in Marzahn-Süd
20.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfNah des S-Bhf. Poelchaustraße wurden mehrere antimuslimisch-rassistische Aufkleber „Wir müssen draußen bleiben“ mit der stereotypischen Darstellung von muslimischen Menschen als Terrorist*innen entfernt. An einer Baustelle am Helene-Weigel-Platz war die Schmiererei „Fuck 161“ angebracht.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistische Diskriminierung bei Friedenauer Fahrschule
20.05.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine pakistanische Fahrschülerin wurde während ihrer praktischen Stunde mehrfach rassistisch von ihrem Fahrlehrer beleidigt. Dabei betonte der Lehrer mehrfach, dass es für ihn keinen Unterschied gäbe zwischen Indien und Pakistan. Außerdem vertrat er die rassistische These, dass Fehler beim Fahren auf die Gene der Frau zurückzuführen seien. Als sie anmerkte, dass das rassistisch für sie klinge, wurde der Lehrer wütend und fasste ihr auch mehrmals ins Lenkrad. Im Nachgang der Stunde wurden all ihre weiteren gebuchten Termine abgesagt. Die Fahrschule verwies erst auf einen anderen Lehrer und löste schließlich den Vertrag auf, ohne eine Entschädigung zu zahlen oder die Anzahlung zurückzugeben.
Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg -
Rassistische Parolen und Hitlergruß in Blankenburg
20.05.2025 Bezirk: PankowEin Jugendlicher näherte sich in einer Grünanlage an der Bahnhofstraße einer Personengruppe, zeigte den Hitlergruß und rief gemeinsam mit weiteren Jugendlichen rassistische Parolen. Zudem spielte er ein Lied mit rassistischem Inhalt ab.
Quelle: Polizeimeldung vom 21.05.2025 -
Rassistische Propaganda in Mitte
20.05.2025 Bezirk: MitteIn der Umgebung der Weydemeyerstraße wurden zwei Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei NPD (heute "Die Heimat") entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber war rassistisch.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Propaganda in Wedding
20.05.2025 Bezirk: MitteAn einem Verkehrschild am Leopoldplatz wurde ein rassistisch-einwanderungsfeindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Zudem wurden in der Müllerstraße zwischen Seestraße und Leopoldplatz fünf rassistische Aufkleber und an der Bushaltestelle Gerichtsstraße in der Müllerstraße wurde ein weiterer rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register und weitere Bürger*innenmeldungen -
Rassistischer Angriff in Wedding
20.05.2025 Bezirk: MitteAn der Ecke Müllerstraße / Kongostraße in Wedding schloss eine Frau ihr Fahrrad an, als ein Mann begann, sie rassistisch zu beleidigen. Der Mann bespuckte die Frau und hinderte sie am Gehen. Eine Zeugin zeigte Zivilcourage und griff ein. Als die Polizei eintraf, beleidigte der Mann die Betroffene weiterhin.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 1220 vom 21.05.2025 -
Rassistischer Aufkleber in Heiligensee
20.05.2025 Bezirk: ReinickendorfAn der Bushaltestelle Kantorweg in Heiligensee wurde ein antimuslimisch-rassistischer Aufkleber entdeckt. Er zeigte eine blonde junge Frau mit zwei langen geflochtenen Zöpfen. Sie trug eine Uniform des nationalsozialistischen "Bund Deutscher Mädchen" und hielt eine Fahne in Reichsfarben. Daneben stand: "Nix "Yallah, Yallah" Hier wird Deutsch gesprochen!", wobei das Wort Deutsch in Fraktur geschrieben war.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Rassistischer Sticker in Dahlem
20.05.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn der Ecke von Lans- und Takustraße in Dahlem wurde ein Sticker mit dem rassistischen Spruch "Deutschland bleibt deutsch" entdeckt und entfernt. Der Slogan war mit den Reichsfarben unterlegt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Telegram -
Zahlreiche rassistische und extrem rechte Aufkleber in Hohenschönhausen
20.05.2025 Bezirk: LichtenbergIm Ostseeviertel wurden zahlreiche extrem rechte und rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber kam von "Der III.Weg" und titelte "Sport frei", ein weiterer zeigte die Reichsflagge und titelte. "Ihr werdet uns nicht austauschen". Weitere kamen aus einem extrem rechten Versandhandel und forderten "Remigration jetzt!".
Quelle: Lichtenberger Register -
Anti-kurdischer Angriff in Kreuzberg
19.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin Mann, der auf der Straße angab kein Türke, sondern Kurde zu sein, wurde von einer türkischen Familie rassistisch motiviert angegriffen.
Quelle: Yekmal e. V. -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung in Sammelunterkunft in Mitte
19.05.2025 Bezirk: MitteIn einer Sammelunterkunft im Bezirk Mitte kam es zu fortgesetzten rassistischen Diskriminierungen einer Schwarzen Person. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
19.05.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
19.05.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
19.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Neukölln
19.05.2025 Bezirk: NeuköllnIn einem Hausflur wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmierereien in Mitte
19.05.2025 Bezirk: MitteIn der Köpenicker Straße in Mitte wurde eine Schmiererei, die einen Davidstern mit einem Hakenkreuz gleichsetzt, entdeckt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Bedrohung von Besucher*innen eines Nachbarschaftshauses durch Neonazis
19.05.2025 Bezirk: LichtenbergNeonazis spähten Besuchende eines Nachbarschaftshauses in Hohenschönhausen aus. Als drei Menschen aus dem Gebäude kamen, liefen ihnen mehrere Neonazis nach und bauten sich auf der Straße mit verschränkten Armen hinter ihnen auf.
Quelle: OAT Hohenschönhausen -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
19.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Müggelschlößchenweg wurden drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einige zeigten die Reichsfarben.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
19.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Borgmannstr. wurden zwei Aufkleber der "JN" entdeckt und entfernt. Einer hatte einen rassistischen Inhalt, der andere richtete sich gegen politische Gegner*innen.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord
19.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Kyritzer und Gothaer Straße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber, unter anderem von „Der III. Weg“ entdeckt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
19.05.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tram-Haltestelle Hansatraße wurden zwei extrem rechte Aufkleber gefunden und entfernt. Einer stammte aus einem extrem rechten Online-Versandhandel, zeigt Schwarz-Weiß-Rote Symbolik, einen Adler und ein Keltenkreuz und titelte "Ich bin als Deutscher geboren und schulde der Welt einen Scheiß". Der andere Aufkleber stammt von der Organisation „Autonome Nationalisten Berlin“ und richtet sich gegen politische Gegner*innen. Der Aufkleber lautet: „Linksfaschisten haben Namen und Adressen. Gemeinsam holen wir uns unsere Stadt zurück“.
An der Tram-Haltestelle Ribnitzer Straße / Zingster Straße wurden zwei rassistische Aufkleber gesehen und entfernt. Einer davon verweist auf die Internetseite der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent".
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Propaganda im Tiergarten.
19.05.2025 Bezirk: MitteIm Großen Tiergarten wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Sticker am Marktplatz Spandau
19.05.2025 Bezirk: SpandauAn der Telefonsäule vor dem Marktplatz wurde ein Sticker eines extrem rechten Portals mit der Aufschrift "Antifa heißt Opfer sein" entdeckt und entfernt. Auf dem Sticker ist neben einem Mülleimer eine Person auf dem Boden liegend abgebildet, der mehrfach in den Bauch geschossen wurde. Die Drohbotschaft gegen den politischen Gegner wird durch die Verwendung des Begriff "Opfer" als abwertendes Schimpfwort ergänzt.
Quelle: Register Spandau -
Hakenkreuze und extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Ost
19.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf einem Altglascontainer in der der Nossener Straße wurden zwei Hakenkreuz-Schmierereien und ein Aufkleber von „Der III. Weg“ entdeckt. Bei einem Supermarkt in der Louis-Lewin-Straße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „National Hetero Weiß“ in Reichsfarben entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Neonazi-Aufkleber in Hellersdorf-Süd
19.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Fahrstuhl des U-Bhf. Kienberg klebten zwei neonazistische Aufkleber mit den Aufschriften „NS-Zone“ und „White Lives Matter“.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
NS-verharmlosender Schriftzug gegen politische Gegner*innen in Herzberge
19.05.2025 Bezirk: LichtenbergAuf eine Verkehrsabsperrung an der Herzbergstraße Ecke Siegfriedstraße, wurde "Grüne an die Ostfront" geschrieben. Dabei handelt es sich um einen Slogan, der u. a. auch auf Aufklebern aus extrem rechten Online-Versandhandeln vertrieben wird, um die Partei Bündnis 90 / Die Grünen zu diskreditieren. Darüber hinaus stellt dieser Slogan eine NS-Verharmlosung dar, da er sich auf den Angriffskrieg unter Adolf Hitler bezieht.
Quelle: Lichtenberger Register -
Odalrune in Frohnau
19.05.2025 Bezirk: ReinickendorfAn der Bushaltestelle Markgrafenstraße in Frohnau wurde die Abkürzung der "Jungen Nationalisten (JN)" und eine Odalrune bemerkt, die auf die Glasscheibe gesprüht worden waren. Andere Personen hatten diese bereits wegzukratzen versucht. Die "Odalrune" wurde während des Nationalsozialismus als Symbol für „Blut und Boden“ gedeutet. Verschiedene nationalsozialistische Organisationen wie die "Hitler-Jugend" verwandten sie. Später griffen Neonazigruppierungen wie die "Wiking-Jugend" auf sie zurück.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Rassistische Propaganda am Haus der Kulturen der Welt
19.05.2025 Bezirk: MitteAktivist*innen der extrem rechten "Identitären Bewegung" brachten am Haus der Kulturen der Welt im Großen Tiergarten ein Banner mit der Aufschrift an: "Wem gehört Deutschland? Uns!".
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Sticker in Lichterfelde-Ost
19.05.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn der Bushaltestelle Ostpreußendamm/Königsberger Straße in Lichterfelde-Ost wurde ein Sticker mit dem rassistischen Slogan "Nur Remigration rettet unser Land" entdeckt. Hinter dem Begriff "Remigration" der extremen Rechten steht die Absicht der massenhaften Abschiebung von Geflüchteten sowie Eingewanderten und ihrer Nachkommen in vermeintliche Herkunftsländer.
Quelle: Koordinierung der Berliner Register -
Rassistische und extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
19.05.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramstation Alt-Hohenschönhausen wurden drei Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Diese richten sich insbesondere gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Ein weiterer titelt: "In uns brennt die schwarze Sonne". In der Plauener Str. wurden zwei rassistische Aufkeber entdeckt. Diese kommen aus einem extrem rechten Versandhandel.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rechte Sticker im Rudolfkiez
19.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergRund um den Rudolfplatz bis zur Warschauer Straße wurden in der vergangenen Woche fast täglich mehrere extrem rechte und demokratiefeindliche Sticker von Laternen und Ampeln entfernt. Sie stammen aus verschiedenen rechten Onlineshops. Zum Teil handelte es sich um "Anti-Antifa"-Sticker, zum Teil waren es Sticker in den Farben der deutschen Nationalflagge mit der Aufschrift "Make Germany great again".
Quelle: Berliner Register -
Schriftzug gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide
19.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Kaisersteg wurde der Schriftzug "Antifa Fotzen" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
18.05.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
18.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Neukölln
18.05.2025 Bezirk: NeuköllnEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum verändert.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
18.05.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum des Vorfalls.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei entdeckt
18.05.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAm U-Bahnhof Platz der Luftbrücke wurde auf einem Fahrkartenautomaten ein antisemitischer Schriftzug entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin