Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
Vorfälle Filtern
Zurück zu Vorfalls-Filter springenWeitere Links
Glossar-
06.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine Person mit chronischer Erkrankung erlebte Diskriminierung bei der Arbeit. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung
-
Diffamierende Propaganda in Schöneberg
06.05.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn der Akazienstraße wurde ein selbst ausgedrucktes Plakat in einer Klarsichtfolie entdeckt und entfernt. Das Plakat richtete sich gegen die Organisation "Omas gegen Rechts" und verbreitete die Verschwörungserzählung eines vermeintlichen geheimen linken NGO-Komplexes.
Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg -
Erneut NS-verherrlichender Aufkleber in Hellersdorf-Süd
06.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Fahrstuhl des U-Bhf. Kienberg wurden im Laufe des Tages mehrere Neonaziaufkleber („NS-Zone“, „White lives matter“) geklebt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Nord
06.05.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Ecke Oderbruchstraße / Landsberger Allee wurde über einen Juso-Aufkleber zum Thema Migration ein Aufkleber mit Deutschlandflagge und der Aufschrift "Patriotische Aktion" geklebt, dieser wurde wieder abgekratzt.
In der Hagenstr. wurde ein Aufkleber der extremen Rechten entdeckt und entfernt. Er richtet sich gegen die Antifa.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Kundgebung in Tiergarten
06.05.2025 Bezirk: MitteIn der Heinrich-von-Gagern-Straße im Regierungsviertel hielten kam es zu einer Kundgebung mit etwa 30 Teilnehmenden. An der Kundgebung nahmen Personen aus der verschwörungsideologische Szene, Reichsbürger*innen und junge Neonazis teil. Teilnehmende trugen Kleidung von verschiedenen extrem rechten Bündnissen und zeigten die Flagge des Königreichs Sachsen, die bei den extrem rechten "Freie Sachsen" beliebt ist. Die Kundgebung richtete sich gegen die Wahl von Friedrich Merz zum Kanzler.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Extrem rechte Propaganda in Tiergarten
06.05.2025 Bezirk: MitteAn der Ecke Lennéstraße / Ebertstraße in Tiergarten wurde ein Aufkleber mit der Flagge der kroatischen, faschistischen "Ustascha"-Diktatur entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
LGBTIQ-feindlicher Angriff in Prenzlauer Berg
06.05.2025 Bezirk: PankowIn Prenzlauer Berg griff eine Gruppe von etwa 15 bis 20 Personen zwei 21-jährige Personen mit LGBTIQ*-feindlicher Motivation an. Zunächst wurden die beiden beleidigt, anschließend mit Gegenständen beworfen.
Quelle: Antonio-Amadeu-Stiftung -
Mehrere extrem rechte Aufkleber sowie rassistische und antiantifaschistische Schmierereien in Alt-Hohenschönhausen
06.05.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Haltestelle Oberseestr. wurden mehrere Aufkleber der extremen Rechten entdeckt. Darunter auch ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift: "Abschieben schafft Wohnraum", sowie ein weiterer Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel mit der Aufschrift: "Grüne an die Ostfront".
Zudem wurde in der Konrad-Wolf-Straße Ecke Oberseestraße auf einem Altkleidercontainer eine aufgesprühte Deutschlandfahne in Kombination mit dem gegen Antifaschist*innen gerichteten Zahlencode "1161" gemeldet. Darüber hinaus wurde auf dem Container auch das rassistische und verbotene "White Power"-Symbol bzw. ein Keltenkreuz aufgesprüht und unkenntlich gemacht.
Quelle: Lichtenberger Register -
Neonazi-Aufkleber im Bus in Reinickendorf-West
06.05.2025 Bezirk: ReinickendorfIn der Buslinie X21 am Kurt-Schumacher-Platz in Reinickendorf-West wurden Aufkleber aus einem Neonazi-Versand entdeckt. Auf einem der Aufkleber stand der Slogan "Nix Yallah, Yallah! Hier wird Deutsch gesprochen!" in Frakturschrift. Auf einem zweiten Aufkleber war eine weiße blonde Frau mit einer Milchkanne vor einer Reichsflagge abgebildet. Auf dem Aufkleber stand "Liebe ist, wenn es Heimatliebe ist". Der Spruch ist ein Verweis auf die Werbung eines Molkerei-Unternehmens.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Neonazistischer Zahlencode in der Köpenicker Dammvorstadt
06.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Borgmannstr. wurde an einer Hausfassade der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Aufkleber in Spindlersfeld
06.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Ottomar-Geschke-Str. wurden drei rassistische Aufkleber, die aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" stammten, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Äußerungen an Reinickendorfer Schule
06.05.2025 Bezirk: ReinickendorfAn einer Reinickendorfer Schule äußerte sich eine Lehrkraft antiziganistisch.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Rassistische Beleidigungen im Bus in Adlershof
06.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Schienenersatzbus von Adlershof zur Grünbergallee beschimpfe ein Fahrgast lautstark seinen Sitznachbarn rassistisch. Erst als sich eine Frau einmischte, unterließ er seine Beleidigungen.
Quelle: Kiezbund Altglienicke -
Rassistische Beleidigungen in Johannisthal
06.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Tram ab der Haltestelle S-Bahnhof Schöneweide / Sterndamm beleidigte ein Mann einen anderen Mitfahrenden anti-muslimisch rassistisch und forderte diesen auf, "Deutschland zu verlassen", denn "dafür seien seine Großeltern nicht gestorben". Als sich eine Frau gegen die Beleidigungen aussprach, wurde sie anti-asiatisch rassistisch von dem Mann beleidigt. Der Mann stieg einige Stationen später aus.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistischer Angriff im Bahnhof Sonnenallee
06.05.2025 Bezirk: NeuköllnIm S-Bahnhof Sonnenallee sollen zwei junge Frauen von einer Person angegriffen worden sein. Die Angreiferin soll erst nach den beiden Betroffenen gespuckt, sie rassistisch beleidigt und sie mit der Faust gegen den Kopf geschlagen haben. Im Zuge der weiteren Auseinandersetzung soll eine der Betroffenen mit einem Reizstoffsprühgerät nach der Angreiferin gesprüht haben. Diese soll daraufhin die Flucht ergriffen haben.
Quelle: Tagesspiegel vom 07.05.2025, Polizeimeldung vom 07.05.2025 (Nr. 1128) -
Rassistischer Angriff in Nord-Neukölln
06.05.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Kirchhofstraße in Nord-Neukölln wurde eine ältere Frau aus rassistischer Motivation von einem Mann angegriffen. Der Angreifer rief zuerst rassistische Parolen, trat der Frau dann in den Rücken, sodass sie zu Boden stürzte. Als Passant*innen eingriffen und der Frau aufhalfen, schlug der Mann noch nach der älteren Frau. Der Angreifer fuhr mit seinem Fahrrad davon, als weitere Personen einschritten.
Quelle: Polizeimeldung vom 06.05.2025 (Nr. 1121) -
Rassistischer Aufkleber im Weitlingkiez
06.05.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Ecke Sophienstraße / Wönnichstraße wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt. Auf diesem ist der Slogan "Remigration? Na klar!" zu lesen. Das Schlagwort "Remigration" verweist auf die Forderung der Neuen Rechten nach zwangsweiser Abschiebung von Personen, die als "nicht-deutsch" angesehen werden. Der Aufkleber wurde entfernt.
Zudem wurde auf einem Fallrohr in der Pfarrstraße ein Aufkleber gesehen und überklebt, der sich gegen politische Gegner*innen richtet. Er zeigt einen Wehrmachtssoldaten auf Schwarz-Rot-Goldenem Untergrund.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistischer Aufkleber in Charlottenburg-Nord
06.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Max-Dohrn-Straße in Charlottenburg-Nord wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt, der die sogenannte "Remigration" forderte.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung bei Behörde in Mitte
05.05.2025 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: NARUD e.V. -
Antisemitische Propaganda in Berlin
05.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte
05.05.2025 Bezirk: MitteBei einer spontanen Versammlung wurde u.a. eine antisemitische Parole gerufen.
Quelle: RIAS -
Antiziganistische Diskriminierung bei Behörde im Bezirk Mitte
05.05.2025 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte ereignete sich ein antiziganistischer Vorfall. Zum Schutz der betroffenen Person wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistischer Vorfall in Berlin
05.05.2025 Bezirk: BerlinweitEin Kind wird von einer Lehrerin wiederholt aus antiziganistischer Motivation benachteiligend behandelt.Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Aufkleber des "III. Weg" in der Köpenicker Altstadt
05.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ersatzhaltestelle Freiheit wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber des "III. Weg" in Friedrichshagen
05.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Fürstenwalder Damm, Stillerzeile und Löbauer Weg wurden insgesamt vier Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Sie hatten mehrheitlich LGBTIQ*-feindliche Inhalte.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide
05.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle Firlstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Auf dem Platz am Kaisersteg wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt sowie der Schriftzug "FCK 161" (Fuck Antifa) entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Behinderfeindliche Diskriminierung im Prenzlauer Berg
05.05.2025 Bezirk: PankowWährend einer beruflichen Rehabilitationsmaßnahme in der Schönhauser Allee wurde einer Teilnehmerin wiederholt von ihrem Berufstrainer auf ihre Brüste gesehen. Sie meldete dies ihrer Case-Managerin, woraufhin Gespräche mit der Abteilungsleitung und einer Psychologin folgten, die sehr unsensibel geführt wurden.
Später wurde ihr mitgeteilt, dass sie das Training in der Schönhauser Allee vorzeitig beenden müsse, da sie angeblich nicht genügend psychische Stabilität zeige. Im Abschlussbericht wurde sie stark pathologisiert, während das diskriminierende Verhalten des Trainers kaum berücksichtigt wurde.Quelle: Meldeformular der Berliner Register -
Behindertenfeindliche Diskriminierung an Schule
05.05.2025 Bezirk: BerlinweitEin chronisch krankes Kinder erfährt an der Schule Ausgrenzung und Drohungen durch das Lehrpersonal.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Extreme Rechte Schmierereien in Pankow
05.05.2025 Bezirk: PankowAm Autonomen Jugendzentrum JUP, am Eingang zur Görschstraße, wurden Schmierereien gegen Antifaschist*innen, der neonazistische Zahlencode „1888“ (für „Adolf Hitler & Heil Hitler“) sowie ein Hakenkreuz entdeckt. Diese Schmierereien wurden unkenntlich gemacht
Quelle: Meldeformular der Berliner Register -
Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
05.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Ortslage Köpenicker Dammvorstadt wurden insgesamt sechs extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt:
Im Bellevuepark wurden ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und ein extrem rechter Aufkleber eines Onlinehandels entdeckt und entfernt.
Am Krusenick wurden ein rassistischer und ein NS-verharmlosender Aufkleber desselben Onlinehandels entdeckt und entfernt.
An der Ecke Bahnhofstr. / Seelenbinderstr. wurde ein Aufkleber von "GegenUni" entdeckt und entfernt. 'GegenUni' ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln. Zudem wurde noch ein zweiter Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Falkenberg
05.05.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Johann-Jacob-Engel-Straße in Falkenberg wurden zahlreiche Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Extrem rechter Aufkleber in Marzahn-Süd
05.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tramhaltestelle am S-Bhf. Springpfuhl wurde ein Neonaziaufkleber gefunden.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Tiergarten
05.05.2025 Bezirk: MitteIn der Potsdamer Straße wurde ein selbstgemachter extrem rechter Aufkleber entdeckt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
NS-verherrlichender Aufkleber in Hellersdorf-Süd
05.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Fahrstuhl des U-Bhf. Kienberg wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „I love NS“ gefunden.
Quelle: Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung -
Rassistische Aufkleber in Adlershof
05.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Dörpfeldstr. wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Beide stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Äußerungen in Friedrichshagen
05.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn einem Ladengeschäft in Friedrichshagen kam es zu anti-muslimisch rassistischen Äußerungen gegen eine Angestellte. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Bedrohung in Gesundbrunnen
05.05.2025 Bezirk: MitteEine Mitarbeiterin einer Imbissbude am Bahnhof Gesundbrunnen wurde rassistisch beleidigt und bedroht.
Quelle: Berliner Register -
Rassistische Diskriminierung in Berlin
05.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine Schwarze Person erfuhr bei der Wohnungssuche anti-Schwarze rassistische Diskriminierungen.Quelle: NARUD e.V. -
Rassistischer Aufkleber in Spindlersfeld
05.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle S-Bahnhof Spindlersfeld wurde ein rassistischer Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Schmiererei in Mitte
05.05.2025 Bezirk: MitteAn einem Mülleimer in der Straße Unter den Linden wurde die rassistische Parole "Pali-Nazis fuck off" entdeckt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische und extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
05.05.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Konrad-Wolf-Str. wurden zwei Aufkleber entdeckt, die der extremen Rechten zuzuordnen sind. Ein Aufkleber titelt: "Abschieben schafft Wohnraum, kriminelle Ausländer raus". Der andere zeigt einen QR-Code zu einem extrem rechten Versandhandel.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische und extrem rechte Schmierereien in Mahlsdorf
05.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Hönower Straße wurde das anti-Schwarz rassistische N-Wort sowie der Schriftzug „1161“ mit Edding angebracht.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rechtsextremer Aufkleber in Prenzlauer Berg
05.05.2025 Bezirk: PankowIn der Prenzlauer Allee neben dem Planetarium wurde ein Aufkleber der „GegenUni“ entdeckt und unkenntlich gemacht. „GegenUni“ ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu verbreiten.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
04.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
04.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
04.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
04.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
04.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Schriftzug im Park Herzberge
04.05.2025 Bezirk: LichtenbergIm Park Herzberge wurde folgende Schmiererei gemeldet: "Am Israel Chai. Hamass wird sterben". Bei dem Wort "Hamass" wurde der Buchstabe "S" in der Schreibweise der "Schutzstaffel" des Nationalsozialismus geschrieben.
Auf einen Weg im Nibelungenpark wurde ein großes Hakenkreuz gesprüht.
Quelle: Lichtenberger Register -
Antisemitische Schmierereien in Zehlendorf
04.05.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf zwei Parkbänken im Heinrich-Laehr-Park wurden antisemitische Schmierereien entdeckt. Auf den Bänken stand u.a. "FCK Zios", wobei "Zios" die Kurzform für Zionisten ist und als Chiffre für Jüd*innen verstanden wird. Außerdem wurden dort die Slogans "Long life Intifada" (dt. "Lang lebe die Intifada") und "Glory to the martyrs" (dt. "Ehre den Märtyrern") geschmiert. Eine der Schmierereien nahm Bezug auf die Shoah und verglich sie mit dem aktuellen Krieg in Gaza. Dieser Vergleich relativiert die Shoah.
Quelle: Antisemitismusbeauftragter des Bezirks