Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
21.05.2025 Bezirk: BerlinweitEs fand eine antimuslimisch-rassistische Diskriminierung in einer Bildungseinrichtung statt. Zum Schutz der Betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Report! Berlin / CLAIM
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Antisemitische Bedrohung in Berlin
21.05.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Neukölln
21.05.2025 Bezirk: NeuköllnIn einem Hauseingang in der Emser Straße wurde u.a. die Schmiererei „FCK ZIO NZS“ entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Tiergarten
21.05.2025 Bezirk: MitteIm Tiergarten wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Steglitz-Zehlendorf
21.05.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen wurde dieser Vorfall anonymisiert und das Datum verändert.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmierereien in der südlichen Luisenstadt
21.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Skalitzer Straße und in der Falckensteinstraße wurden antisemitische Schmierereien entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte
21.05.2025 Bezirk: MitteAm Checkpoint Charlie hielten etwa 60 Teilnehmende eine pro-palästinensische Kundgebung ab. Dabei wurde ein Banner mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" gezeigt. Damit wird die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Teilnehmende riefen die Parole Vom Wasser zum Wasser, Palästina ist arabisch".
Quelle: Registerstelle Mitte -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen auf der Gedenktafel für Eugenio Botnari
21.05.2025 Bezirk: LichtenbergAn der erst am 19.5.2025 eingeweihten Gedenktafel für Eugenio Botnari auf dem Eugenio-Botnari-Platz vor dem Bahnhof Lichtenberg wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK Antifa" entdeckt und entfernt. Botnari war in einem Supermarkt im Bahnhofsgebäude rassistisch, antiziganistisch und sozialchauvinistisch motiviert so brutal misshandelt worden, dass er wenige Tage später, am 20.09.2016 seinen Verletzungen erlegen war.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechter Aufkleber in der Parkaue
21.05.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Parkaue wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels gefunden, der mit schwarz-rot-goldenen und schwarz- "weiß-roten Elementen" gestaltet ist und die Aufschrift "Werde aktiv - für deine Zukunft - für deine Heimat" trägt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Schmierereien in Hellersdorf-Nord
21.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf Statue in Hellersdorfer Promenade wurde eine "Schwarze Sonne" und mehrere "Anti-Antifa"-Schmierereien angebracht. In der Michendorfer Straße an Haltestelle "1161"-Schmiererei gesehen. An der Tramhaltestelle Zossener Straße / Stendaler Straße wurde ein Sticker mit dem Slogan „Abschieben schafft Sicherheit“ entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Hitlergruß in Prenzlauer Berg
21.05.2025 Bezirk: PankowEin älterer Mann stieg an der Haltestelle Fröbelstraße aus der Tram. Zwei Frauen traten zur Seite, um ihm das Aussteigen zu erleichtern. Der Mann stieß sie beiseite, zeigte den Hitlergruß und rief „Heil Hitler“.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
LGBTIQ*-feindliche Pöbelei in der S-Bahn am Ostkreuz
21.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der S-Bahn am Ostkreuz wurde ein lesbisches Paar von einem Mann LGBTIQ*-feindlich und sexistisch angepöbelt. Die Betroffenen wehrten sich verbal. Sie wurden durch Mitreisende nicht unterstützt.
Quelle: Meldestelle L-Support -
NS-verherrlichender Zahlencode in Lichterfelde
21.05.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf einem Briefkasten am Thuner Platz wurde der extrem rechte Zahlencode "18" (= Adolf Hitler) entdeckt.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
NS-verherrlichende und gegen Antifaschismus gerichtete Propaganda in Lichtenberg-Mitte
21.05.2025 Bezirk: LichtenbergAm U-Bahnhof Tierpark wurde ein Aufkleber mit einer "Schwarzen Sonne" entdeckt und entfernt.
An einem Imbiss in der Weitlingstraße wurde ein "FCK Antifa"-Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Queerfeindlicher Vorfall in Wilmersdorf
21.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn Charlottenburg ereignete sich ein queerfeindlicher Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: L-Support -
Rassistische Beleidung und Bedrohung in Baumschulenweg
21.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Marientaler Str. beleidigte am Nachmittag ein älterer Mann zwei Frauen rassistisch. Erst forderte er sie auf, ihre medizinischen Masken abzunehmen und unterstellte ihnen, dass sie diese tragen würden, weil sie "Terroristinnen" seien. Dann forderte er sie auf, in "ihr Land" zurückzugehen. Dabei kam er den Betroffenen sehr nahe. Als ein Passant dazwischen ging, wurde dieser ebenfalls bedroht, indem gesagt wurde, dass man "seine Adresse rausfinden würde und er in Zukunft besser aufpassen solle".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Parole in Rudower Schule
21.05.2025 Bezirk: NeuköllnIn einer Schule im Ortsteil Rudow sagte eine Lehrkraft mehrfach das N-Wort. Auch auf Nachfrage wiederholte er dies.
Zum Schutz der Beteiligten wurde das Datum des Vorfalls geändert.
Quelle: Register Neukölln -
Rassistischer Aufkleber in Plänterwald
21.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Schild in der Bulgarischen Str. wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt. Der Aufkleber bildete zusätzlich die Reichsfarben und eine "Schwarze Sonne" ab.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Schriftzüge in Adlershof
21.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Arndtplatz wurden mehrere Bänke mit anti-muslimischen Schriftzügen entdeckt, darunter "Islam = Terror", "K*** - Verpiss dich!" und "FUCK ISLAM".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rechter Sticker im Graefekiez entfernt
21.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIm Graefekiez wurde ein Anti-Antifa-Sticker eines rechten Onlinehandels aus Halle entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rechte Vortragsveranstaltung in Charlottenburg
21.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der "Bibliothek des Konservatismus" in der Fasanenstraße in Charlottenburg fand eine Vorstellung des Buches "Der NGO-Komplex - Wie die Politik unser Steuergeld verprasst" statt.
In dem Vortrag sagte der Autor, dass es eine enge Zusammenarbeit zwischen staatlichen Akteuren und Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs) gäbe, die sich gegen extrem rechte Tendenzen in der Gesellschaft einsetzen. Zusammen würden sie gezielt die "Mehrheitsgesellschaft entmündigen und moralisch delegitimieren". Er beschrieb diese angebliche Unterdrückung und Manipulation der Bevölkerung u. a. mit den Worten "softer Totalitarismus" und die Arbeit der NGOs wurde als eine "kulturelle Säuberung" in der Rolle eines "Vollstreckers" bezeichnet.
Die Erzählung einer angeblichen Verfolgung von Menschen wegen diskriminierender Äußerungen wird als verbreitet in der "Neuen Rechten" eingeschätzt. Sie dient dazu, die Kritik an Diskriminierung und die Arbeit gegen Rechtsextremismus zu delegitimieren und politische Gegner*innen der extremen Rechten zu diffamieren. Der Vortrag kann aufgrund der getätigten Äußerungen in dieses neurechte Narrativ eingeordnet werden. Zudem sprach der Autor von einer "LGBTIQ*-Ideologie, die in den Ministerien ihr Unwesen treibt". Dies kann als Delegitimierung des Einsatzes für die Verwirklichung der Grundrechte für LGBTIQ*-Menschen und somit als LGBTIQ*-Feindlichkeit bewertet werden.
Quelle: Register CW -
Schriftzüge gegen Antifaschist*innen und extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
21.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Jugendclub im Allendeviertel wurden zwei Schriftzüge gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Im Müggelschlößchenweg wurden ein transfeindlicher und zwei Aufkleber, die die Reichsfarben zeigten, entdeckt und entfernt.
In der Alfred-Randt-Str. wurden sechs Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
20.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda am Zickenplatz
20.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einer Mauer am Zickenplatz wurde eine Plakatierung in Form von Papierblätter angeklebt mit der Aufschrift "ZIONISTEN SIND FASCHISTEN". Auf jedem Blatt befand sich ein Buchstabe. Der Spruch wurde überwiegend unkenntlich gemacht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Propaganda in Berlin
20.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
20.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
20.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Charlottenburg
20.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf dem Savignyplatz äußerte eine Person u.a. antisemitische Verschwörungsmythen.Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf
20.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfEine Romni wurde in einem Supermarkt antiziganistisch beleidigt.Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Brutaler Angriff auf wohnungslose Person in Tiergarten
20.05.2025 Bezirk: MitteGegen 22:00 Uhr am späten Abend wurde eine wohnungslose Person von mehreren Jugendlichen am U-Bahnhof Mendelssohn-Bartholdy-Park brutal zusammengeschlagen. Die Jugendlichen flüchteten in einem wartendem Auto. Der Betroffene erlitt schwere Verletzungen im Gesicht und wurde von einer Person erstversorgt.
Quelle: Berliner Register -
"Der III. Weg"-Aufkleber in Hellersdorf-Ost
20.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Lichtenhainer Straße/Riesaer Straße in Hellersdorf-Ost wurden an einer Ampel mehrere Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
In der Schönewalder Straße wurden diverse „III. Weg“-Aufkleber entdeckt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Süd
20.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Cecilienplatz waren auf Sitzbänken über die gesamte Fläche der Lehne hinweg extrem rechte Aufkleber, vor allem mit der Reichsfahne und Symbolen, wie der „Schwarzen Sonne", angebracht.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Versammlung in Tiergarten
20.05.2025 Bezirk: MitteAm Ludwig-Erhard-Ufer in Tiergarten versammelten sich etwa 20 junge Neonazis mit einer Reichsfahne.
Quelle: Berliner Register -
Hitlergruß am Bhf. Ostkreuz
20.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf dem Bahnsteig stadtauswärts versuchte gegen 7:15 Uhr ein ca. 19 jähriger junger Mann die Aufmerksamkeit von wartenden Fahrgästen zu erlangen. Als niemand reagierte, zeigte er den Hitlergruß. Auch darauf reagierte niemand.
Quelle: Berliner Register -
LGBTIQ*-feindliche Beleidigung und Bedrohung in Nord-Neukölln
20.05.2025 Bezirk: NeuköllnAuf der Karl-Marx-Straße soll eine Person aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation von zwei Männern beleidigt worden sein. Die Betroffene soll versucht haben, sich der Situation zu entziehen, woraufhin die beiden Angreifer mit körperlicher Gewalt gedroht haben sollen. Als die betroffene Person in einer Bar Zuflucht suchte, sollen die Männer versucht haben, ihr zu folgen. Sie wurden jedoch von anwesenden Personen daran gehindert und ergriffen die Flucht.
Quelle: Polizeimeldung vom 21.05.2025 (Nr. 1219) -
LGBTIQ*-feindliche Sachbeschädigung in Britz
20.05.2025 Bezirk: NeuköllnAm Bahnhof Blaschkoallee wurde ein Plakat an einer Infosäule gezielt beschädigt. Darauf wurde über Sportaktivitäten für queere Menschen informiert. Die abgebildete Regenbogenflagge wurde gezielt herausgerissen.
Quelle: Register Neukölln -
Lied mit rassistischem Text auf Schloßstraße
20.05.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfBei einer verschwörungsideologischen Demonstration auf der Schloßstraße spielten Teilnehmer*innen einen rassistischen Remix des Gigi-d’Agostino-Song „L’amour toujours“ (Sylt-Song), der im Sommer 2024 neue Bekanntheit erlangte. Der Song lief ca. eine halbe Stunde lang und beinhaltete die rassistischen Textzeilen: "Deutschland den Deutschen. Ausländer raus.".
Quelle: Bürger*innenmeldung über Vorfallsformular -
Neonazi-Aufkleber im Märkischen Viertel
20.05.2025 Bezirk: ReinickendorfIn der Treuenbrietzener Straße im Märkischen Viertel wurde ein Aufkleber eines Neonaziversands mit der Aufschrift "Klagt nicht, kämpft!" gesehen und unkenntlich gemacht.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
NS-verherrlichende Propaganda in Britz
20.05.2025 Bezirk: NeuköllnZwischen dem U-Bahnhof Parchimer Allee und der Gielower Straße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber mit NS-verherrlichenden Inhalten entdeckt und unkenntlich gemacht. Auf einem war die Reichskriegsflagge und ein Wehrmachtssoldat abgebildet. Zu lesen war folgender Satz: "Sie waren die besten Soldaten der Welt".
Quelle: Register Neukölln -
Rassistische Aufkleber und "Anti Antifa"-Schmierereien in Marzahn-Süd
20.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfNah des S-Bhf. Poelchaustraße wurden mehrere antimuslimisch-rassistische Aufkleber „Wir müssen draußen bleiben“ mit der stereotypischen Darstellung von muslimischen Menschen als Terrorist*innen entfernt. An einer Baustelle am Helene-Weigel-Platz war die Schmiererei „Fuck 161“ angebracht.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistische Diskriminierung bei Friedenauer Fahrschule
20.05.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine pakistanische Fahrschülerin wurde während ihrer praktischen Stunde mehrfach rassistisch von ihrem Fahrlehrer beleidigt. Dabei betonte der Lehrer mehrfach, dass es für ihn keinen Unterschied gäbe zwischen Indien und Pakistan. Außerdem vertrat er die rassistische These, dass Fehler beim Fahren auf die Gene der Frau zurückzuführen seien. Als sie anmerkte, dass das rassistisch für sie klinge, wurde der Lehrer wütend und fasste ihr auch mehrmals ins Lenkrad. Im Nachgang der Stunde wurden all ihre weiteren gebuchten Termine abgesagt. Die Fahrschule verwies erst auf einen anderen Lehrer und löste schließlich den Vertrag auf, ohne eine Entschädigung zu zahlen oder die Anzahlung zurückzugeben.
Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg -
Rassistische Parolen und Hitlergruß in Blankenburg
20.05.2025 Bezirk: PankowEin Jugendlicher näherte sich in einer Grünanlage an der Bahnhofstraße einer Personengruppe, zeigte den Hitlergruß und rief gemeinsam mit weiteren Jugendlichen rassistische Parolen. Zudem spielte er ein Lied mit rassistischem Inhalt ab.
Quelle: Polizeimeldung vom 21.05.2025 -
Rassistische Propaganda in Mitte
20.05.2025 Bezirk: MitteIn der Umgebung der Weydemeyerstraße wurden zwei Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei NPD (heute "Die Heimat") entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber war rassistisch.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Propaganda in Wedding
20.05.2025 Bezirk: MitteAn einem Verkehrschild am Leopoldplatz wurde ein rassistisch-einwanderungsfeindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Zudem wurden in der Müllerstraße zwischen Seestraße und Leopoldplatz fünf rassistische Aufkleber und an der Bushaltestelle Gerichtsstraße in der Müllerstraße wurde ein weiterer rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register und weitere Bürger*innenmeldungen -
Rassistischer Angriff in Wedding
20.05.2025 Bezirk: MitteAn der Ecke Müllerstraße / Kongostraße in Wedding schloss eine Frau ihr Fahrrad an, als ein Mann begann, sie rassistisch zu beleidigen. Der Mann bespuckte die Frau und hinderte sie am Gehen. Eine Zeugin zeigte Zivilcourage und griff ein. Als die Polizei eintraf, beleidigte der Mann die Betroffene weiterhin.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 1220 vom 21.05.2025 -
Rassistischer Aufkleber in Heiligensee
20.05.2025 Bezirk: ReinickendorfAn der Bushaltestelle Kantorweg in Heiligensee wurde ein antimuslimisch-rassistischer Aufkleber entdeckt. Er zeigte eine blonde junge Frau mit zwei langen geflochtenen Zöpfen. Sie trug eine Uniform des nationalsozialistischen "Bund Deutscher Mädchen" und hielt eine Fahne in Reichsfarben. Daneben stand: "Nix "Yallah, Yallah" Hier wird Deutsch gesprochen!", wobei das Wort Deutsch in Fraktur geschrieben war.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Rassistischer Sticker in Dahlem
20.05.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn der Ecke von Lans- und Takustraße in Dahlem wurde ein Sticker mit dem rassistischen Spruch "Deutschland bleibt deutsch" entdeckt und entfernt. Der Slogan war mit den Reichsfarben unterlegt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Telegram -
Zahlreiche rassistische und extrem rechte Aufkleber in Hohenschönhausen
20.05.2025 Bezirk: LichtenbergIm Ostseeviertel wurden zahlreiche extrem rechte und rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber kam von "Der III.Weg" und titelte "Sport frei", ein weiterer zeigte die Reichsflagge und titelte. "Ihr werdet uns nicht austauschen". Weitere kamen aus einem extrem rechten Versandhandel und forderten "Remigration jetzt!".
Quelle: Lichtenberger Register -
Anti-kurdischer Angriff in Kreuzberg
19.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin Mann, der auf der Straße angab kein Türke, sondern Kurde zu sein, wurde von einer türkischen Familie rassistisch motiviert angegriffen.
Quelle: Yekmal e. V. -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung in Sammelunterkunft in Mitte
19.05.2025 Bezirk: MitteIn einer Sammelunterkunft im Bezirk Mitte kam es zu fortgesetzten rassistischen Diskriminierungen einer Schwarzen Person. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte