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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Antisemitische Propaganda in Wedding

    19.05.2024 Bezirk: Mitte

    In der Seestraße in Wedding wurden zwei israelbezogene, antisemitische Aufkleber mit der Aufschrift "Boycott Israeli Apartheid", die auf ein Wahlplakat der SPD geklebt waren, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Schmierereien in der Gräfestraße entfernt

    19.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Gräfestraße wurden antisemitische, terrorverherrlichende und NS-verherrlichende Schmierereien angebraucht. Durch die Polizei entfernt wurden die Schriftzüge "Hitler", "Hamas", "Hezbollah", "Fuck Israel" und zwei Hakenkreuze.

    Quelle: RIAS Berlin, BZ vom 20.05.2024
  • Aufkleber der extremen Rechten in Karlshorst

    19.05.2024 Bezirk: Lichtenberg

    An der Datheprommenade wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Auf diesem ist der Slogan "Heimatliebe ist kein Verbrechen" zu lesen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • AfD-Infostand in Lichterfelde

    18.05.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Wie der Bezirksverband der AfD auf seinen Social-Media Kanälen mitteilte, hielt dieser einen Infostand auf dem Kranoldplatz ab. Dort wurde die AfD-Zeitschrift „Blauer Bote“ verteilt. In der Ausgabe Frühjahr/Sommer 24 werden Erzählungen verbreitet, die einer Angsterzählung vor „unkontrollierter Masseneinwanderung“ folgen. In einem Artikel über eine Geflüchtetenunterkunft in Berlin werden Menschen mit Einwanderungsgeschichte mit einer erhöhten Neigung zu Gewalt assoziiert. Diese Darstellung führt dazu, dass rassistische Vorurteile gegenüber Geflüchteten und Migrant*innen gefördert werden.

    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • Antisemitische Schmiererei in Mitte

    18.05.2024 Bezirk: Mitte

    An der Infomauer beim Checkpoint Charlie wurde die Schmiererei „Google Kalergi Plan“ entdeckt, die sich auf einen antisemitischen und rassistischen Verschwörungsmythos bezieht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitismus auf Demonstration in Mitte

    18.05.2024 Bezirk: Mitte

    Eine pro-palästinensische Demonstration mit etwa 6000 Teilnehmenden zog durch Mitte. Teilnehmende verbreiteten auf Schildern und in Reden und in Parolen Antisemitismus. So wurde mehrfach Parolen über "Kindermord" angestimmt und eine Rednerin sagte: "Wir sind hier. Wir sind laut. Weil man uns die Kinder raubt.". Mehrere Teilnehmende zeigten antisemitische Karikaturen. Ein Schild zeigte den israelische Premierminister als Kakerlake. Israel wurde auf Schilder und Transparenten als "Apartheid" bezeichnet. Auch die Parole "From the rive to the sea. Palestine will be free" wurde gerufen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitismus auf Nakba-Demonstration in Kreuzberg

    18.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Bei der sogenannten Nakba-Demo, die am Oranienplatz zum Brandenburger Tor in Mitte startete, wurden antisemitische Parolen gegrölt, z. B. "From the river to the sea palestine will be free". Auf Schildern waren Sprüche zu lesen, wie z. B. "Whitewashing genocide is a Nazi tactic", was eine Verharmlosung des Nationalsozialismus darstellt.

    Quelle: Amadeu-Antonio-Stiftung, JFDA e. V.
  • Aufkleber des "III. Weg" in Köpenick Nord

    18.05.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Mahlsdorfer Str. wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Einer enthielt einen Gewaltaufruf gegen Antifaschist*innen.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Bedrohliche Schmierereien an Wohnungstür in Reinickendorf-West

    18.05.2024 Bezirk: Reinickendorf

    In einem Wohnhaus in Reinickendorf-West wurde die Wohnungstür einer Wohngemeinschaft mit roter Farbe bespritzt und daneben ein Hakenkreuz geschmiert. Die Bewohner*innen des Hauses und der Wohnung sind nach eigenen Angaben BIPoCs, so dass von einer rassistischen Motivation auszugehen ist. Die Bewohner*innen erstatteten Anzeige.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Mitte

    18.05.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Ringenwalder Straße Ecke Parsteiner Ring wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt, u.a. mit der Aufschrift "Weiße Macht", entdeckt. "Weiße Macht" oder auch die englische Übersetzung "White Power" ist ein häufig verwendeter Schlüsselbegriff in der Neonaziszene.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Extrem rechter Aufkleber im Ortsteil Spandau

    18.05.2024 Bezirk: Spandau

    An einem Mülleimer im Wröhmännerpark wurde ein Aufkleber gefunden, der in seiner Bildsprache zu Gewalt gegen Geflüchtete aufruft. Der Sticker wurde entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber und "III. Weg"-Schmiererei in Hellersdorf-Süd

    18.05.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Wand einer öffentlichen Toilette am U-Bahnhof Kienberg wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Heimatliebe ist kein Verbrechen" aus einem Neonaziversand entdeckt.

    In der Hellersdorfer Straße Ecke Gülzower Straße wurde eine Schmiererei der Jugendorganisation der Neonazipartei "Der III. Weg" an einem Stromkasten entdeckt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Extrem rechte und rassistische Propaganda in Mitte

    18.05.2024 Bezirk: Mitte

    In der Friedrichstraße in Mitte wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Gruppe "Patriotische Jugend" entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber war gegen Geflüchtete gerichtet. Beide Aufkleber waren handgemalt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Mehrere extrem rechte und verschwörungsideologische Aufkleber in Pankower Schlosspark

    18.05.2024 Bezirk: Pankow

    Mehrere Aufkleber eines extrem rechten Verlages mit dem Wortlaut "Lesen Lieben Kämpfen" sowie Sticker aus dem verschwörungsideologischen Spektrum mit dem Inhalt "THE MEDIA IS THE VIRUS - StudentenStehenAuf" und "Freiheit für Wissenschaft Meinung und Lehre! StudentenStehenAuf" wurden im Schlosspark Pankow entdeckt und entfernt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistische Bedrohung in Gesundbrunnen

    18.05.2024 Bezirk: Mitte

    Ein Fahrer eines Personenbeförderungsunternehmens wurde von einen Fahrgast rassistisch beleidigt und bedroht. Der Fahrgast spuckte auch gegen das Fahrzeug.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1041 vom 18.05.2024
  • Rassistische Beleidigung im Märkischen Viertel

    18.05.2024 Bezirk: Reinickendorf

    In einem Supermarkt im Senftenberger Ring im Märkischen Viertel beleidigte ein Mann in der Schlange an der Kasse zwei Frauen rassistisch als "Ausländer". Die Frauen betonten, dass sie in Deutsche seien und wandten sich an den Sicherheitsmitarbeiter. Als dieser eintraf, wurde die Auseinandersetzung beendet und alle Beteiligten verließen den Supermarkt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistische Schmierereien in Mitte

    18.05.2024 Bezirk: Mitte

    An ein Schild auf einem Parkplatz in der Annenstraße in Mitte wurden der Zahlencode "444" (Deutschland den Deutschen) und ein Keltenkreuz gesprüht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Serie LGBTIQ*-feindlicher Sticker in der Fußgängerzone

    18.05.2024 Bezirk: Spandau

    An Laternen entlang der Carl-Schurz-Straße wurden zahlreiche Sticker eines extrem rechten Versandhandels entdeckt, die sich gegen die Antifa richteten bzw. LGBTIQ*-feindliche Botschaften verbreiteten. Am Vortag, dem 17.05.2025, wurde der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit (IDAHOBIT) begangen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Sozialchauvinistischer Angriff in Friedrichshain

    18.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am S-Bahnhof Warschauer Straße wurde gegen 4:00 Uhr ein obdachloser Mann von einem anderen Mann die Treppe in Richtung Tamara-Danz-Straße hinuntergestoßen. Notfallkräfte brachten den Verletzten, nach Ersthilfe durch die Polizei, in ein Krankenhaus.

    Quelle: BAG Wohnungslosenhilfe, B.Z. 18.05.2024
  • Antisemitische Markierung in Mitte

    17.05.2024 Bezirk: Mitte

    Die Fassade eines Geschäfts in Mitte wurde mit einem roten Dreieck markiert und großflächig mit roter Farbe besprüht. Seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 wird das rote Dreieck von Anhänger*innen der palästinensischen Terrororganisation vermehrt zur Markierung von Angriffszielen verwendet.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitische Sachbeschädigung an der Admiralbrücke

    17.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Heute wurde mitgeteilt, dass an der Admiralbrücke angebrachte gelbe Schleifen, die u. a. an die Hamas-Geiseln und die Toten des 07.10.2023 erinnern sollten, nach kurzer Zeit abgerissen wurden. Da dies schon einige Zeit zurückliegt, konnte sich der Melder an das genaue Datum nicht mehr erinnern.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
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