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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Neonazistischer Zahlencode in Lichterfelde

    16.02.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An einer Wand einer Schule in Lichterfelde-West wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt. Dieser steht für "AAFA" und meint "Anti-Antifaschistische Aktion".

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Neonazistischer Zahlencode in Neukölln

    16.02.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Steinbockstraße in Neukölln wurde der neonazistische Zahlencode "18" in den Schnee gemalt. Der Zahlencode bezieht sich auf den ersten und den achten Buchstaben des Alphabets und bedeutet "Adolf Hitler".

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Neonazistische Sticker in Gropiusstadt

    16.02.2026 Bezirk: Neukölln

    Vor einem Einkaufszentrum in der Johannisthaler Chaussee in Gropiusstadt wurden zwei neonazistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem einen Sticker war die Reichsflagge und ein eisernes Kreuz zu sehen. Der andere Aufkleber richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistische Beleidigung und Bedrohung im Weitlingkiez

    16.02.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Vor einem Supermarkt in der Weitlingstraße kam es zu einem rassistischen Vorfall. Ein weißer Mann beleidigte eine Person mit karibischen Wurzeln massiv rassistisch und sprach der betroffenen Person das Aufenthaltsrecht ab („illegal“).

    ​Zusätzlich zu den verbalen Angriffen untermauerte der Mann seine Drohungen mit einer deutlichen Gewaltgeste, indem er sich mit dem Finger über den Hals fuhr (Symbolisieren des Halsabschneidens).

    Quelle: Berliner Register, Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Buckow

    16.02.2026 Bezirk: Neukölln

    An der Ecke Johannisthaler Chaussee/Rudower Straße wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sogenannte "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln
  • Schmiererei gegen Antifaschismus in Weißensee

    16.02.2026 Bezirk: Pankow

    In der Gustav-Adolf-Straße / Ecke Langhansstraße wurde der neonazistische Zahlencode „1161“ entdeckt und entfernt. Der Zahlencode richtet sich gegen Antifaschismus.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Transfeindlicher Aufkleber in der U-Bahn im Westend

    16.02.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der U2 wurde am U-Bahnhof Ruhleben ein transfeindlicher Sticker entdeckt. Auf dem Sticker war der Ausspruch "Stop transing the gay away" (etwa "Hört auf Homosexuelle wegzutransen") zu lesen. Damit werden trans Menschen als angebliche Bedrohung für eine homosexuelle Identität formuliert und diffamiert.

    Quelle: Register Spandau
  • Antimuslimisch-rassistische Schmiererei in Pankow

    15.02.2026 Bezirk: Pankow

    In der Berliner Straße / Ecke Eschengraben wurde an einer Wand die antimuslimisch-rassistische Schmiererei „Fuck Islam“ entdeckt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Antisemitische Schmiererei an Gedenktafel in Spandau

    15.02.2026 Bezirk: Spandau

    Die Gedenktafel für die Familie Sternberg an der Sternbergpromenade wurde mit einem großflächigen Graffiti beschmiert. Es wurde Anzeige erstattet. Die Schmierereien wurden entfernt.

    Quelle: Beauftragte für Erinnerungskultur im Ev. Kirchenkreis Berlin-Spandau, Die Jugendgeschichtswerkstatt (JGW) Spandau
  • Behindertenfeindliche Benachteiligung in Charlottenburg

    15.02.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In einem Cafe in Charlottenburg wurde einer Person, die auf einen Assistenzhund angewiesen ist, der Zugang zum Geschäft mit dem Assistenzhund verweigert. Zwar wurden "hygenische Gründe" als Begründung vorgeschoben, da es sich bei dem Assistenzhund allerdings um ein für die Person notwendiges Hilfsmittel handelt, ist dies als behindertenfeindliche Benachteiligung einzuordnen.

    Quelle: Beauftragte für Menschen mit Behinderung CW
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    15.02.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am S-Bahnhof Lichtenberg wurde ein Aufkleber einer extrem rechten Modemarke mit der Aufschrift "Heimatliebe" in Kombination mit einem Adler gemeldet und entfernt.

    In der Sewanstraße wurde auf dem Parkplatz eines Supermarktes ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber mit der Aufschrift "Fuck Antifa" gemeldet.

    An einer Gaststätte in Alt-Friedrichsfelde wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber mit einer Reichsflagge, einem Reichsadler in Kombination mit einem Logo des BFC Dynamo und der Aufschrift "Campino" gefunden.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Kundgebung in Mitte

    15.02.2026 Bezirk: Mitte

    Am Brandenburger Tor hielten etwa 10 Aktivist*innen der extrem rechten Frauengruppe "Lukreta" eine Kundgebung ab. Sie legten Kerzen für einen extrem rechten Aktivisten aus Frankreich ab. Dieser starb nach einer Auseinandersetzung mit Antifaschist*innen. Auf Schildern war unter anderem "Antifa Terror" zu lesen. Die Gruppe "Lukreta" stammt aus dem Umfeld der ebenfalls extrem rechten "Identitären Bewegung".

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechter Aufkleber in Westend

    15.02.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In Westend in der Westendallee wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstparter "Der III. Weg" entdeckt.

    Quelle: Meldung via Mail
  • Extrem rechter Sticker in Zehlendorf

    15.02.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf einem Kasten für Streugut in der Mörchinger Straße in Zehlendorf wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Der Sticker richtete sich mit dem Text "Hier wurde Gedankenabfall überklebt" und der Darstellung verschiedener "linker" Symboliken gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Der Aufkleber wurde entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Hakenkreuz-Tattoo und Aufkleber vom "III.Weg" in Alt-Hohenschönhausen

    15.02.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In einem Fitness-Studio zeigte eine Person beim Krafttraining offen eine Hakenkreuz-Tätowierung am Unterschenkel.

    In der Konrad-Wolf-Straße Ecke Orankestraße wurde ein großer Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Das Motiv stammte vom Berliner Stützpunkt des "Der III. Weg" und beinhaltete die Aufschrift "National, revolutionär, sozialistisch".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassismus in einem Fastfoodrestaurant am Ostbahnhof

    15.02.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einem Fastfoodrestaurant am Ostbahnhof, das zum Zeitpunkt fast leer war, wurde gegen 12:00 Uhr eine Schwarze Person über ca. 15 Minuten lang nicht bedient. Die Person verließ schließlich, den Tränen nahe, das Restaurant. Eine Touristin sprach das Personal auf die rassistische Situation an und erntete lediglich Schulterzucken.
    Im Weiteren bemühte sich die englisch sprechende Touristin beim Betreiber online und per Telefon die Beschwerde vorzubringen. Leider blieben die Bemühungen erfolglos.

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistischer Aufkleber in der Köpenicker Altstadt

    15.02.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Luisenhain wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt, der eine sog. "Talahon-freie Zone" ausrief. Das Wort Talahon ist ein Slang-Ausdruck für arabische, junge Männer und wurde an dieser Stelle abwertend gebraucht. Zudem stammte der Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    14.02.2026 Bezirk: Mitte

    Am Checkpoint Charlie im Ortsteil Mitte fand eine pro-palästinensische Demonstration mit etwa 40 Teilnehmenden statt. Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Mit der Parole "There is only one state - Palestine 48" wurde Israel das Existenzrecht abgesprochen. Ein Transparent behauptete, mit der Staatsgründung Israels habe die "Menschlichkeit" aufgehört zu existieren. Außerdem wurde mit einem Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Eine Person zeigte ein Bild, auf dem der Teufel mit einer israelischen Fahne in der Hand abgebildet war. Die Behauptung, dass sich Juden*Jüdinnen im Pakt mit dem Teufel befinden, ist ein klassisches antisemitisches Narrativ. Ein anderes Schild solidarisierte sich mit einem inhaftierten Kommandeur der Hamas, der für Anschläge auf Zivilist*innen verantwortlich ist.

    Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V.
  • Extrem rechte Jugendgruppe malt Banner im Westend

    14.02.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Mindestens fünf Jugendliche einer extrem rechten Jugendgruppe sprühten in der Fußgängerunterführung an der Messe/ICC ein Transparent gegen politische Gegner*innen der extrem Rechten. Sie waren dabei größtenteils vermummt, teilweise auch mit Merchandise der Jugendgruppe.

    Später posierten Jugendliche mit dem Transparent in Alt-Treptow und hingen es dort auf.

    Quelle: Register CW, Instagram
  • Extrem rechter Aufkleber in Wendenschloß

    14.02.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle Krankenhaus Köpenick/ Südseite wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels entdeckt. Auf ihm stand "Deutsche Jugend voran!" und es war eine Person mit einer schwarz-rot-goldenen Hasskappe abgebildet.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuze und SS-Runen in Neu-Hohenschönhausen

    14.02.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Vincent-van-Gogh-Straße Ecke Seehausener Straße wurden zahlreiche in den auf den parkenden Autos liegenden Schnee geschriebene Hakenkreuze, SS-Runen und ein "Adolf Hitler"-Schriftzug entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-Relativierung und Antisemitismus auf Kundgebung in Tiergarten

    14.02.2026 Bezirk: Mitte

    Am Potsdamer Platz fand eine Demonstration aus dem Umfeld der Friedensbewegung mit etwa 60 Teilnehmenden statt. Ein Redner verglich Äußerungen des Bundeskanzlers zum Nahost-Konflikt mit einer Rede Heinrich Himmlers, in der dieser den Holocaust glorifizierte. Außerdem sagte der Redner mit Verweis auf den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, dass diejenigen, die "in Gaza gezielt die Ermordung von Kinder organisieren", andernorts Mädchen und junge Frauen verkaufen und vergewaltigen würden. Später bezeichnete der Redner Israel als "zionistischen Terrorstaat". An der Demonstration nahmen auch Personen aus der verschwörungsideologischen Szene teil.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • NS-verharmlosende Schmierereien in Neukölln

    14.02.2026 Bezirk: Neukölln

    An einer Hauswand in der Hobrechtstraße wurde eine Schmiererei mit den Worten "Links Nazis Raus -> Ungarn" entdeckt. An einer Hauswand in der nahegelegenen Schinkestraße wurde zudem eine Schmiererei mit den Worten "Maja you scum rot in hell & Links Nazis Raus" entdeckt. Die Schmierereien beziehen sich vermutlich auf das sogenannte Budapest-Verfahren gegen die Antifaschist*in Maja, welche illegalerweise nach Ungarn ausgeliefert wurde und dort eine langjährige Haftstrafe unter widrigen Bedingungen erwartet.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistische Bedrohung in der U5 auf Höhe des Bahnhofs Lichtenberg

    14.02.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In einer Bahn der Linie U5 (Fahrtrichtung stadteinwärts) kam es auf Höhe des Bahnhofs Lichtenberg zu einer massiven verbalen Attacke eines weißen Mannes gegen eine Person of Color (BIPoC). Der*die Zeug*in stieg bei bereits laufender Auseinandersetzung zu.

    ​Der Täter schrie die betroffene Person wiederholt rassistisch an. Dabei fielen Sätze wie: „Sprich Deutsch mit mir, du Affe, wir sind hier nicht im Dschungel, wir sind hier in Deutschland“ sowie „Ich bin ein richtiger Deutscher, nicht so wie du“. Durch die Entmenschlichung („Affe“, „Dschungel“) und die rassistische Ausgrenzung („kein richtiger Deutscher“) wurde ein deutliches Machtgefälle sowie eine völkische Gesinnung artikuliert.

    ​Im Verlauf des Konflikts kam es zu einer Gewaltandrohung, bei der beide Parteien verbalisierten, die Bahn für eine physische Konfrontation verlassen zu wollen. Der Täter verließ die Bahn schließlich an der Haltestelle Frankfurter Tor.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Pöbelei in der S-Bahn auf Höhe der Landsberger Allee

    14.02.2026 Bezirk: Pankow

    In einer S-Bahn der Linie S41/42 zwischen den Stationen Greifswalder Straße und Landsberger Allee kam es zu einer rassistisch motivierten Pöbelei gegen zwei Straßenmusiker. Ein ca. 50 bis 60 Jahre alter weißer Mann, der ein alkoholisches Getränk mit sich führte, pöbelte die Musiker aufgrund ihrer vermeintlichen nichtdeutschen Herkunft verbal an und forderte sie auf, das Spielen einzustellen. ​Im weiteren Verlauf der Situation kam es zum gegenseitigen Schubsen. Die Situation dauerte an, als die meldende Person an der S-Bahnhaltestelle Landsberger Allee den Zug verließ.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Reichsbürger*innenkundgebung am Brandenburger Tor

    14.02.2026 Bezirk: Mitte

    Vor der amerikanischen Botschaft am Pariser Platz hielten drei Reichsbürger*innen eine "Mahnwache" ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen und ein Schild, das an diesem Tag der Bombardierung Dresdens im Jahr 1945 die Alliierten der Anti-Hitler-Koalition bezichtigt, für einen "Höllensturm" verantwortlich gewesen zu sein.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • "DJV"-Schmiererei an einer Wand in Spandau

    13.02.2026 Bezirk: Spandau

    In der Altstadt Spandau, an der Ecke Mönchstraße / Breite Straße, wurde „DJV“ (Abkürzung der extrem rechten Gruppierung „Deutsche Jugend Voran“) an eine Wand geschrieben. Die Schrift wurde unkenntlich gemacht.

    Quelle: Register Spandau
  • LGBTIQ*-feindlicher und extrem rechter Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt

    13.02.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Elcknerplatz wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der Kampagne "Stolzmonat" entdeckt und entfernt.

    An der Haltestelle Bahnhofstr./ Seelenbinderstr. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der für den "Kampf der Nibelungen" warb. Der "Kampf der Nibelungen" war die größte extrem rechte Kampfsportveranstaltung in Deutschland.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Queerfeindliche Aussagen gegen Dragkurs

    13.02.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Die AfD Reinickendorf äußerte sich in einem Facebook-Post abwertend gegenüber einem Dragkurs für 13- bis 17-Jährige, der an der Kunstschule Atrium in Reinickendorf angeboten wurde. Im Post der "AfD" wird der Kurs als "ideologisches Experiment" abgewertet. Außerdem wurde die Eignung der Kursleitung pauschal angezweifelt. Durch die Nutzung des Begriffs Fetisch im Zusammenhang mit der dozierenden Person wurde ein queerfeindlicher Code bedient. Es wurde suggeriert, dass die kursleitende Person einen schlechten Einfluss auf Jugendliche ausübe und die Altersgerechtigkeit angezweifelt. Eine sogenannte "Frühsexualisierung" sowie eine pauschale Unterstellung von Pädosexualität sind gängige rechtskonservative Narrative über Menschen, die der LGBTIQ+-Community angehören.

    Quelle: Register Reinickendorf
  • Rassistische Pöbelei und Hitlergruß in Baumschulenweg

    13.02.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Nachmittag beleidigte ein Mann ein Kind und seine Mutter in der S-Bahn am Bahnhof Baumschulenweg erst rassistisch und zeigte dann den Hitlergruß. Die Bahn fuhr nicht los bis ca. 10 Minuten später die Polizei kam und den Mann aus der Bahn holte. Auf Nachfrage erfuhr die Betroffene, dass andere Fahrgäste die Polizei gerufen hatte, weil der Mann bereits zuvor rassistische Parolen durch die Bahn gerufen hatte.

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistischer Schriftzug in Alt-Köpenick

    13.02.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf einem Treppengeländer an der Dammbrücke in Alt-Köpenick wurde der rassistische Schriftzug "Deutschland den Deutschen" entdeckt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Anhaltende Rassistische Beleidigungen und Belästigungen in einem Wohnhaus

    12.02.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Ein Mieter in einem Wohnhaus wurde durch einen Nachbarn seit 4 Jahren regelmäßig rassistisch beleidigt und belästigt. Beispielsweise rief der Nachbar "Scheiß Ausländer!" oder "Ihr gehört hier nicht her!". Auch Belästigungen und Beleidigungen per Anruf kamen regelmäßig vor und hatten oft antimuslimische Inhalte. Der Nachbar versuchte auch aktiv andere Menschen aus dem Haus in das Mobbing einzubinden.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Antisemitsche Sticker in Schöneberg

    12.02.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Auf der Kolonnenstraße wurde ein Sticker entfernt, auf dem eine Karte von Israel und Palästina nur mit dem Wort "Palästina" überschrieben war. Dies wird als Aufruf zur Auslöschung Israels gewertet. Der Sticker wurde überklebt.

    Quelle: Persönliche Meldung
  • Extrem rechter Aufkleber in Johannisthal

    12.02.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Straße am Flugplatz/ Arthur-Müller-Str. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Schwarz weiß rote Jugend" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Geschichtrevisionistischer Aufkleber in Altstadt Spandau

    12.02.2026 Bezirk: Spandau

    In der Carl-Schurz-Straße wurde ein Aufkleber entdeckt, der für die jährliche Neonazi-Gedenkveranstaltung zur Bombardierung Dresdens im Februar warb. Die Luftangriffe auf Dresden vom 13.-15. Februar 1945 werden von extrem Rechten immer wieder instrumentalisiert, um die Verbrechen des NS zu relativieren.

    Quelle: Register Spandau
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