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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Rassistischer Angriff auf afrodeutsche Frau in Moabit

    22.11.2025 Bezirk: Mitte

    Gegen 2:00 Uhr wurde auf der Putlitzbrücke eine junge afrodeutsche Frau von einem Mann von ihrem E-Roller gestürzt und dabei rassistisch mit dem "N..."-Wort sowie sexistisch beleidigt. Der Täter trug szenetypische Bekleidung der extremen Rechten.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistischer Sticker im Weidenweg

    22.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im Weidenweg wurde ein Sticker eines extrem rechten Onlinehandels entfernt. Darauf war eine Deutschlandkarte in den Farben der bundesdeutschen Flagge abgebildet mit einer Grenzschranke darüber. Darüber stand, ebenfalls in den Farben der bundesdeutschen Flagge "Sicherheit statt Multikulti". Durch den Sticker wird "Multikulti" und damit alles nicht-weiße auf rassistische Weise zu einer Gefahr stilisiert, der mit einer restriktiven Abschottung gegen alles vermeintlich nicht-deutsche begegnet werden müsse.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Sozialchauvinistischer Angriff in Prenzlauer Berg

    22.11.2025 Bezirk: Pankow

    In der Ringbahn der Linie S42 stiegen an der Station Greifswalder Straße vier Kontrolleure in den Zug ein. Einer der Kontrolleure schrie einen mutmaßlich wohnungslosen Mann, der auf einem Vierersitz im Zug schlief, ohne vorherige Ansprache laut an und trat ihm unmittelbar danach gewaltsam die Beine von der Sitzfläche. Es kam ohne vorherige Auseinandersetzung direkt zu körperlicher Gewalt.

    Als eine Zeugin einschritt und den Kontrolleur aufforderte, den Mann nicht so zu behandeln, wurde sie von einem weiteren Kontrolleur angeschrien und herabwürdigend angesprochen. Der Kontrolleur äußerte sich zudem in entmenschlichender und abwertender Weise über den wohnungslosen Mann. Anschließend verließen die Kontrolleure den Zug.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Antimuslimisch-rassistische Diskriminierung in Mitte

    21.11.2025 Bezirk: Mitte

    In einer Geflüchtetenunterkunft im Bezirk Mitte ereignete sich eine antimuslimisch-rassistische Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Wilmersdorf

    21.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Binger Straße Ecke Wiesbadener Straße wurde an einer Straßenlaterne ein Sticker entdeckt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet. Es handelte sich um die Aufschrift "FCK AFA" (abgekürzt für: "Fuck Antifaschistische Aktion").

    Quelle: Register CW via Signal
  • Aufkleber gegen politsche Gegner*innen in Wilmersdorf

    21.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Wilhelmsause in Wilmersdorf wurde an einer roten Bank ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich mit den Worten "FCK Antifa" gegen politische Gegner*innen der extrem Rechten richtete.

    Quelle: BENN Wilmersdorf
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff mit gefährlicher Körperverletzung am Görlitzer Park

    21.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine queere Person wurde von drei Männern zunächst nach der sexuellen Orientierung gefragt und anschließend zusammengeschlagen und zu Boden gebracht. Im weiteren Verlauf schlossen sich drei weitere Täter an und griffen den 33-Jährigen ebenfalls an. Zwei der Angreifer schlugen dabei mit einer Bierflasche auf den Mann ein. Eine Passantin rief lautstark um Hilfe. Dies ermöglichte dem Verletzten die Flucht. Er erlitt leichte Verletzungen im Kopf- und Rumpfbereich. Die Kriminalpolizei hat die weiteren, noch andauernden Ermittlungen zu der gefährlichen Körperverletzung übernommen.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2469 vom 22.11.2025
  • Neonazistischer Zahlencode in Britz

    21.11.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Nähe des U-Bahnhofes Britz-Süd wurde der neonazistische Zahlencode "1161" ("Anti-antifaschistische Aktion") entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistische Beleidigungen in Oberschöneweide

    21.11.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Mittag beleidigte ein Mann mehrere Fahrgäste in der Tram Höhe Rummelsburger Str./ Edisonstr. anti-muslimisch. Zudem äußerte er: "Ja, ich bin Rassist, ruft doch die Bullen!".

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische Schmiererei in Neu-Hohenschönhausen

    21.11.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Barther Straße wurde auf einer Packstation der DHL die rassistische Zahlenkombination "444" entdeckt. Der Zahlencode steht für den vierten Buchstaben im Alphabet und bedeutet "Deutschland den Deutschen".

    Quelle: Fach- und Netzwerkstelle LichtBlicke
  • Antisemitische Schmiererei in Zehlendorf

    20.11.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An der Wand eines Geschäfts am Teltower Damm wurde die Schmiererei "Fuck Israhell" entdeckt. Mit der Parole "Israhell" wird Israel als Staat nicht einfach kritisiert, sondern dämonisiert und als grundsätzlich böse dargestellt.

    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    20.11.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einem Straßenschild gegenüber des Kiezgartens in der Fischerstraße wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versand gemeldet und entfernt. Darauf war "Deutsche Zone", ein Hooliganmotiv und ein Bundesadler zu sehen.

    Am Seiteneingang des Paul-Kalkbrenner-Sportforums in der Fischerstraße wurde zudem ein queerfeindlicher Aufkleber aus einem extrem rechten Versand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie abgebildet, die sich mit einem schwarzen Regenschirm vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.

    In der Münsterlandstraße wurde ein ebenfalls aus einem Naziversand stammender Aufkleber gemeldet und entfernt. Auf dem Motiv stand der gegen politische Gegner*innen gerichtete Slogan "Good night left side" in Kombination mit zwei Reichsflaggen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Propaganda in Moabit

    20.11.2025 Bezirk: Mitte

    Ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten wurde auf einer Türinnenseite eines Hauses in Moabit aufgeklebt in einer Höhe, die nur mit Hilfsmitteln zu erreichen war, sodass ein Entfernen extrem aufwendig war, aber ein Anbringen ebenso aufwendig war.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Extrem rechter Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    20.11.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Rüdickenstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "NPD" (jetzt "Die Heimat") gefunden. Auf dem Motiv stand "Energieabzocke stoppen".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • LGBTIQ*-feindlicher Beitrag in der BVV

    20.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In einem Redebeitrag in der Bezirksverordnetenversammlung bezeichnete ein Vertreter der "AfD"-Fraktion queersensible Jugendarbeit als "Indoktrination". Mit dieser abwertenden Bezeichnung wurde queersensible Jugendarbeit verunglimpft. Die Darstellung queersensibler Jugendarbeit, als zwangvoll und manipulativ, schließt an weit verbreitete LGBTIQ*-feindliche Narrative an.

    Quelle: Livestream BVV 20.11.2025
  • Sozialchauvinistischer Angriff in der S-Bahn in Mitte

    20.11.2025 Bezirk: Mitte

    In der S-Bahnlinie 7 zwischen Friedrichstraße und Hackeschen Markt bedrängten zwei Männer am Nachmittag einen vermutlich wohnungslosen, betrunkenen Mann, forderten ihn immer wieder auf: "Du steigst in der nächsten Station aus!". Sie verwickelten ihn in ein Handgemenge, brachten den Betrunkenen dabei zu Boden und warfen ihn schließlich am Hackeschen Markt aus der Bahn und flüchteten am Alexanderplatz.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Anti-antifaschistische Schmiererei im Sewanviertel

    19.11.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Dolgenseestraße wurde auf einer Parkbank der aufgesprühte Zahlencode "1161" gemeldet. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für "Anti-antifaschistische Aktion".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    19.11.2025 Bezirk: Mitte

    In Mitte fand am Checkpoint Charlie eine propalästinensiche Kindgebung mit ca 120 Teilnehmenden statt. Eine Rednerin gab die nachgesprochene Parole vor: "Zionisten sind Faschisten, Völkermöder, Terroristen und töten Kinder und Zivilisten." Damit wurden Zionist*innen pauschal zu "Volkermördern" erklärt, der Faschismus relativiert und es wurde auf antisemitische Verschwörungsmythen angespielt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel

    19.11.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Müggelschlößchenweg und der Erwin-Bock-Str. wurden insgesamt elf extrem rechte Aufkleber entdeckt. Davon richteten sich sieben gegen Antifaschist*innen, die anderen bewarben Parteien und extrem rechte Gruppierungen, wie "Die Heimat" und die "Jägertruppe Berlin-Brandenburg".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Ost

    19.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Entlang der Nossener Straße wurden mehr als ein Dutzend extrem rechte Aufkleber entdeckt. Bei einem Großteil davon handelte es sich um Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg". Die Aufkleber richteten sich hauptsächlich gegen den politischen Gegner der extremen Rechten und propagierten mit dem rassistischen Spruch "Deutschland den Deutschen" einen völkischen Nationalismus.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    19.11.2025 Bezirk: Mitte

    In der Nazarethkirchstraße wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt, der auf ein Antifa-Plakat geklebt worden war. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Nazischmierereien rund um den Landschaftspark Herzberge

    19.11.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Rund um den Friedrichsfelde-Lichtenberger Grenzgraben, im Bereich zwischen den Straßen Rhinstraße/Allee der Kosmonauten/Arendsweg wurden um die zwanzig, zum Teil großflächige neonazistische Schmierereien auf größtenteils Hauswänden entdeckt. Diese waren allesamt gegen Antifaschist*innen bzw. gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtet. Darunter waren der Zahlencode "1161", die Buchstabenkombination "aafa" (sowohl "1161" als auch "aafa" stehen für "Anti-antifaschistische Aktion") und zur Gewalt aufrufende Parolen wie "Zecken töten", "Zecken boxen" u.v.m..

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*innen
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    19.11.2025 Bezirk: Mitte

    In der Umgebung der Berolinastraße im Ortsteil Mitte wurden drei rassistische Aufkleber der neonazistischen Partei "Die Heimat" (ehmals NPD) entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber hatte die Aufschrift "White Lives Matter", zwei Aufkleber hatten die Aufschrift "Kein Asylbetrüger ist legal".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Schmiererei am Franz-Mehring-Platz

    19.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Bauzaun am Franz-Mehring-Platz wurde mit schwarzem Edding das rassistische Wort "Remigration" angebracht. Es wurde unkenntlich gemacht.

    Der Begriff Remigration bedeutet Rückwanderung, also die Rückkehr an den Herkunftsort, nachdem jemand von dort ausgewandert war. Dies kann freiwillig sein oder mit einer Ausweisung erzwungen werden. Mindestens seit dem Jahr 2016 verwendet die Neue Rechte „Remigration” als Kampfbegriff in politischen Kampagnen, in denen sie die Vertreibung eines Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien fordert. Insbesondere die "Identitäre Bewegung" und ihre Vertreter*innen instrumentalisieren den Begriff und fördern seine Verbreitung. Ursprünglich war „Remigration” ein wissenschaftlicher und neutraler Begriff der Migrationsforschung.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Aufkleber und Flyer in Neu-Hohenschönhausen

    18.11.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Ribnitzer Straße Ecke Zingster Straße, wurde ein extrem rechter Aufkleber der "Ein Prozent"-Kampagne gefunden und unkenntlich gemacht. Auf dem Motiv wird zur "Wahlbeobachtung" aufgerufen: "Betrug verhindern. Stimmen retten. Wahlbeobachtung".

    Auch in der Ahrenshooper Straße wurde erneut im Briefkasten einer sozialen Einrichtung Propaganda der extrem rechten "Ein Prozent"-Kampagne gefunden. Auf der Titelseite des Flyers stand "Verfassungsschutz" - "Der Geheimdienst als Waffe der Regierung".

    Auf einem Imbiss auf der Plattform 2 des S-Bahnhofs Hohenschönhausen wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versand gemeldet. Darauf war "Deutsche Zone", ein Hooliganmotiv und ein Bundesadler zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Propaganda in Mitte

    18.11.2025 Bezirk: Mitte

    In der Torstraße wurden drei Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Wiederholt extrem rechter Sticker am U-Bhf. Prinzenstraße entfernt

    18.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Wiederholt wurde ein Sticker eines extrem rechten Onlinehandels an der Rolltreppe U-Bhf. Prinzenstraße Richtung Warschauer Straße entfernt. Abgebildet war der Slogan "LOVE FOOTBALL HATE ANTIFA", wobei das A in HATE als Schlagring dargestellt war. Somit handelt es sich um eine Gewaltandrohung gegen die politische Gegnerschaft.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Anti-Schwarze rassistische Beleidigung in Gesundbrunnen

    17.11.2025 Bezirk: Mitte

    Am Abend wurde ein Schwarzer Mann an der Tramhaltestelle Bornholmer Straße in Gesundbrunnen von einem Mann rassistisch mit dem N-Wort beleidigt und aufgefordert, "N..." wie er sollten Deutschland verlassen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Lichterfelde West

    17.11.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Zwei Einrichtungen am Hindenburgdamm in Lichterfelde West wurden mit mehreren Stickern aus extrem rechten Versandhandeln beklebt. Auf den Schaufenstern einer sozialen Einrichtung wurden insgesamt 10 extrem rechte und diskriminierende Sticker geklebt. Die Aufkleber klebten u. a. gezielt über Postern für Angebote der Einrichtung. So war z. B. ein Beratungsangebot für Integration mit einem Sticker der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" überklebt. Der Sticker hatten den Slogan "Wir haben keinen Platz" und verwies auf eine Webseite, die sich gegen Geflüchtete richtete. Ein weiterer Sticker hatte den rassistischen Slogan "Refugees not welcome". Ein Angebot für queere Menschen war mit einem Sticker mit dem Spruch "Vater und Mutter statt Elternteil. Gendern? Nein Danke" überklebt. Er zeigt eine heteronormative Familie, die ihre Kinder vor einem Regenbogen "schützt". Die Einrichtung arbeitet mit der gesamten Nachbarschaft im Kiez und ist seit Herbst 2023 regelmäßig von Stickern und Briefeinwürfen betroffen.

    Weiterhin betroffen war ein Abgeordnetenbüro. Auf das Schaufenster des Büros wurde ein extrem rechter Sticker geklebt. Er richtete sich gegen antifaschistisch Engagierte und war über eine Information geklebt, auf der sich die betroffene Partei gegen Rechts äußerte. Das Büro ist ebenfalls seit 2023 regelmäßig von Stickern und Briefeinwürfen betroffen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Extrem rechte Propaganda in Schau- und Briefkasten in Wartenberg

    17.11.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Sowohl in einem Schau- als auch in einem Briefkasten einer sozialen Einrichtung in der Ahrenshooper Straße wurde Propaganda der extrem rechten "Ein Prozent"-Kampagne gefunden. Auf der Titelseite des Flyers stand "Verfassungsschutz" - "Der Geheimdienst als Waffe der Regierung".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Naziparolen am U-Bhf. Warschauer Straße angebracht

    17.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 22:30 Uhr wurde Sicherheitspersonal am U-Bhf. Warschauer Straße auf dem Bahnsteig der Linie U1 auf zwei betrunkene Männer aufmerksam, von denen einer die Wand des Wärterhäuschens beschmierte. Die Schmierereien enthielten extrem rechte Worte und Symbole (Hakenkreuze, die Worte „Heil Hitler“ und „Adolf Hitler“, sowie den Zahlencode „1488“). Alarmierte Einsatzkräfte nahmen die 26 und 28 Jahre alten Männer fest. Die Schmierereien wurden vom Sicherheitspersonal entfernt.  

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2452 und Tagesspiegel vom 18.11.25
  • NS-Relativierung auf Kundgebung in Wedding

    17.11.2025 Bezirk: Mitte

    Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa 10 Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
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