Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
25.12.2024 Bezirk: BerlinweitUnter einem Chanukka-Post auf Facebook erhielt eine jüdische Organisation einen antisemitischen Kommentar.Quelle: RIAS Berlin
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Aufkleber des "III. Weg" in Friedrichshagen
25.12.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Kurpark in der Nähe des S-Bahnhofs Friedrichshagen wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt, die zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufriefen.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen im Weitlingkiez
25.12.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Bietzkestraße Ecke Marie-Curie-Allee, sowie in der Sophienstraße Ecke Wönnichstraße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber gesehen und entfernt. Mehrere Aufkleber richteten sich gegen die Antifa und somit gegen Gegner*innen der extremen Rechten. Dabei enthielt einer der Aufkleber auch transfeindliche Inhalte. Ein anderer Aufkleber stammte von der NPD und titelte "Deutsche Kinder braucht das Land!". Zudem wurden ein Aufkleber mit der Aufschrift "Deutsche Jugend Voran!" gesehen und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
25.12.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Köpenick wurden vier extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Zwei Aufkleber richteten sich gegen Antifaschist*innen und queere Menschen. Ein Aufkleber rief zu Gewalt gegen Antifaschist*innen auf und ein Aufkleber zeigte eine Person mit Sturmmaske, die in den Farben der Reichsflagge war, die ein Schild mit dem Slogan "Heimat verteidigen" hielt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechte und rassistische Aufkleber in Mahlsdorf
25.12.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tramhaltestelle Bruchsaler Straße wurde ein antimuslimisch-rassistischer Aufkleber und zwei weitere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Davon richtet sich einer gegen Antifaschist*innen als politische Gegner*innen der extrem Rechten. Ein weiterer Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels wurde zudem an der Tramhaltestelle Ledebourstraße gefunden und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Vielzahl extrem rechter und neonazistischer Propaganda in Marzahn-Mitte
25.12.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tramhaltestelle Jan-Petersen-Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" sowie ein weiterer neonazistischer Aufkleber entdeckt. Zudem wurden mindestens sieben weitere extrem rechte Aufkleber an derselben Haltestelle gefunden.
Quelle: Augenzeug*in -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
24.12.2024 Bezirk: BerlinweitUnter einem YouTube-Beitrag erhielt eine jüdische Organisation einen Kommentar, der Jüdinnen_Juden mit den Nationalsozialisten gleichsetzte.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
24.12.2024 Bezirk: BerlinweitUnter einem Facebook-Beitrag erhielt eine jüdische Organisation einen Kommentar, der Jüdinnen_Juden kollektiv für Handlungen des israelischen Staates haftbar machte.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Tiergarten
24.12.2024 Bezirk: MitteAuf einer Versammlung am Potsdamer Platz wurden u.a. antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Chanukka-Leuchter am Bayerischen Platz beschädigt
24.12.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAm Morgen entdeckte ein Passant, dass in der Nacht die große öffentliche Chanukkia, die am Bayerischen Platz aufgestellt worden war, umgeworfen und beschädigt wurde.
Quelle: Polizeimeldung vom 24.12.2024 -
Extrem rechter Aufkleber in Friedrichsfelde
24.12.2024 Bezirk: LichtenbergAn einer Apotheke in der Alfred-Kowalke-Straße Ecke Einbecker Straße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Keine Macht den Drogen! Stärke durch Disziplin!" gesehen und entfernt. Er stammt von der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg".
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechter Aufkleber in Friedrichshagen
24.12.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Eingang ins Erpetal in der Nähe der Donnerbrücke wurde an einem Schild ein extrem rechter Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
"III. Weg"-Aufkleber und NS-verherrlichender Aufkleber in Hellersdorf-Ost
24.12.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Mittag wurde ein Aufkleber in Reichsfarben in der Louis-Lewin-Straße entdeckt. Zusätzlich wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" in der Adele-Sandrock-Straße entdeckt und zwei weitere im Mascha-Kaléko-Park.
Quelle: Augenzeug*in -
LGBTIQ*-feindliche Aufkleber des "III. Weg" in Köpenick-Nord
24.12.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Filehner Str. / Wongrowitzer Steig wurden zwei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Zahlreiche Vorfälle extrem rechter Propaganda in Marzahn-Süd
24.12.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm frühen Mittag wurden zwei extrem rechte Schmierereien gegen Antifaschist*innen im S-Bahnhof Springpfuhl entdeckt.
Am Abend wurde eine Hakenreuz-Schmiererei sowie zwei weitere Schmierereien entdeckt und entfernt. Davon richtete sich eine gegen Antifaschist*innen. Die andere propagierte eine "NZS AREA" (= Nazi Area).
Quelle: Augenzeug*in -
Erneute Beschmierung der Kunstinstallation in der Adalbertstraße
23.12.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergDie Kunstinstallation "GRENZEN AUF - REFUGEES WELCOME!" am Zaun in der Adalbertstraße wurde in der letzten Zeit, teilweise täglich, mit rassistischer Hetze wie "Remigration" beschmiert. Immer wieder wurde die Installation gereinigt. Um weitere Schmierereien zu erschweren, wurde eine Fettschicht aufgetragen, welche auch das Reinigen erleichtert. Daraufhin wurde die Installation nun mit Ketchup und schwarzer Farbe beschmiert.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Aufkleber im Weitlingkiez
23.12.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Sophienstraße wurde ein Aufkleber mit Reichsflagge entdeckt. Dieser titelte in Runenschrift: "Kein Verbot für Schwarz-Weiß-Rot". Zudem wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Ganz Deutschland hasst die Antifa" entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Propaganda in Köpenick-Nord
23.12.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Filehner Str. wurde der neonazistische Zahlencode "1161", sowie der Schriftzug "Zecken boxen" entdeckt und entfernt.
An der Ecke Mahlsdorfer Str./ Gehsener Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An einem Stromkasten in der Gehsener Str. wurde der Schriftzug "Fuck Antifa" entdeckt.
An einem Werbeschild in der Kaulsdorfer Str. wurde der rassistische Zahlencode "444" entdeckt und entfernt. Ebenfalls in der Kaulsdorfer Str. wurden zwei Keltenkreuze entdeckt und entfernt.
In der Mittelheide wurde an einem Zaun zweimal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Im Wongrowitzer Steig wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Aufkleber des "III. Weg" am S-Bahnhof Storkower Straße
23.12.2024 Bezirk: PankowAm S-Bahnhof Storkower Straße wurde auf einer Glasscheibe eines Fußgängerübergangs ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt, der die Aufschrift „Antifa-Banden zerschlagen!“ enthält. Der Slogan wird in der extrem rechten Ideologie verwendet, um antifaschistisches Engagement zu delegitimieren und Gewalt gegen politische Gegner*innen zu propagieren.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Extrem rechter Aufkleber in Hermsdorf
23.12.2024 Bezirk: ReinickendorfAn der Ecke von Hermsdorfer Damm und Frohnauer Straße in Hermsdorf wurde an einem Pfahl ein Aufkleber eines Neonazi-Versands mit der Aufschrift "Love Animals hate Antifa" bemerkt und entfernt.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Hakenkreuz in Müggelheim
23.12.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Becherbacher Str. / Heisterbachstr. wurde an einem Laternenmast ein Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Neonazistischer Aufkleber in Marzahn-Mitte
23.12.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einer Apotheke in Marzahn-Mitte wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "NS-Zone" und reichsfarbenem Hintergrund entdeckt. Die Abkürzung "NS" steht für Nationalsozialismus.
Quelle: Augenzeug*in -
Rechter Sticker in der Jungstraße
23.12.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIm Bereich der Kreuzung Jung- / Scharnweberstraße wurde ein Sticker des rechten Internet-Radios "Kontrafunk" entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Strukturelle Diskriminierung am Berliner Wohnungsmarkt
23.12.2024 Bezirk: BerlinweitEine Person in Berlin wurde auf dem Wohnungsmarkt bei der Wohnungssuche strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine rassistische Diskriminierung.Quelle: Fair mieten – Fair wohnen -
Strukturelle Diskriminierung am Lichtenberger Wohnungsmarkt
23.12.2024 Bezirk: LichtenbergEine Person in Lichtenberg wurde auf dem Wohnungsmarkt im bestehenden Wohnverhältnis strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine rassistische Diskriminierung. Zusätzlich kam es zu körperlicher Gewalt.
Quelle: Fair mieten - Fair wohnen -
Transfeindlicher Angriff am Kottbusser Tor
23.12.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen Mitternacht wurden eine 29-jährige Frau und ihr 38-jähriger Begleiter von einem Unbekannten angesprochen, als sie auf einer Bank im U-Bahnhof Kottbusser Tor saßen. Die Frau wurde von dem Mann transfeindlich beleidigt. Ein weiterer Unbekannter schlug nach einem kurzen Gespräch mit dem Täter der Frau und ihrer Begleitung ins Gesicht. Anschließend suchten die beiden Verletzten einen Polizeiabschnitt auf und erstatteten Anzeige.
Quelle: Polizei Nr. 2661 -
Antimuslimisch-rassistische und antiasiatische Beleidigung bei der Arbeit
22.12.2024 Bezirk: MitteIm Wedding wurde ein Mann bei der Arbeit von zwei Kunden antimuslimisch-rassistische und antiasiatisch rassistisch beleidigt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen u.a. in Köpenick-Nord
22.12.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Hoernlestr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt, der aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" stammte.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Erneuter antisemitischer Angriff in der Emser Straße
22.12.2024 Bezirk: NeuköllnGegen die Fensterscheibe einer Kneipe in der Emser Straße wurde am Sonntagabend erneut ein Pflasterstein geworfen, während sich mehrere Personen in der Lokalität aufhielten. Aufgrund des Sicherheitsglases kamen keine Personen zu Schaden.
In der Kneipe finden regelmäßig antisemitismuskritische Veranstaltungen statt. Im Jahr 2024 kam es bereits zu mehreren gewaltvollen Angriffen.
Quelle: Register Neukölln via Signal, Tagesspiegel vom 23.12.2024 -
Extrem rechter Aufkleber im Allendeviertel
22.12.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Haltestelle Erwin-Bock-Str. wurde ein Aufkleber, auf dem eine Person mit Sturmmaske, die in den Farben der Reichsflagge war, ein Schild mit dem Slogan: "Heimat verteidigen" hielt, entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
22.12.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm S-Bahnhof Köpenick wurde ein Aufkleber von "GegenUni" entdeckt und entfernt. 'GegenUni' ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Hakenkreuz in Wannsee
22.12.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn der Fotobox am Bahnhof Wannsee wurde erneut ein Hakenkreuz entdeckt. Bereits am 09.12.24 war dort ein Hakenkreuz geschmiert, welches entfernt wurde.
Quelle: https://www.hass-vernichtet.de/ -
NS-relativierende Zettel an Gedenkort niedergelegt
22.12.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Schulze-Boysen-Straße wurden am Denkmal, das an die Widerstandsgruppe "Rote Kapelle" erinnert, am Jahrestag der Hinrichtung mehrer Mitglieder der Gruppe, Blumen mit NS-relativierenden Zetteln niedergelegt. Auf einem der beiden Zettel wird die aktuelle politische Situation als "Ausgrenzung, Bevormundung, Gängelung" beschrieben und mit den Worten "Die Toten mahnen uns" und "Nie wieder Krieg" ein direkter NS-relativierender Zusammenhang zu der Verfolgung der "Roten Kapelle" hergestellt.
Quelle: Lichtenberger Register, VVN-BdA Lichtenberg -
Versuchte rassistische Brandstiftung in Neu-Hohenschönhausen
22.12.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Zingster Straße versuchte ein Mann die Wohnung seines Nachbarn aus rassistischen Gründen in Brand zu setzen. Er schüttete einen Kanister Benzin an die Wohnungstür des Betroffenen. Dieser nahm in seiner Wohnung den Benzingeruch wahr und alamierte die Polizei. Die Polizei nahm den 35-jährigen Mann fest, der zurück in seine Wohnung gegangen war, um ein Feuerzeug zu holen. Gegenüber den Beamten bekräftigte der Mann aus rassistischer Motivation gehandelt zu haben. Gegen ihn wurde ein Haftbefehl wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit versuchter schwerer Brandstiftung erlassen.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 2657 & 2658 vom 23.12.2024 -
AfD-Infostand in Charlottenburg
21.12.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Wilmersdorfer Straße Ecke Pestalozzistraße veranstaltete die AfD einen Infostand. Dort wurde die AfD-Zeitung "Blauer Bote" in der Ausgabe Herbst/Winter 2024 verteilt. In der Zeitung werden Aussagen verbreitet, die als rassistisch gewertet werden können. So werden beispielsweise Migrant*innen mit Kriminalität in Verbindung gebracht.
Quelle: Register CW -
Anti-Schwarzer Rassismus beim Einkaufen in Mitte
21.12.2024 Bezirk: MitteEine Schwarze Frau wurde in einem Geschaft im Ortsteil Mitte von zwei Verkäufer*innen betont auffällig 'übersehen'. Als sie sich darüber beschwerte, wurde ihr entgegnet, sie solle doch woanders hingehen. "So eine, wie sie", solle "keinen Stress machen."
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.12.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.12.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei am Prinzenbad
21.12.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergZwischen Baerwaldbrücke und Alexandrinenstraße wurde am Zaun vom Prinzenbad die Schmiererei "FRISS KÄFER GOY!" angebracht.
Das hebräische Wort wird im Deutschen als abfällige Bezeichnung für Jüd*innen verwendet.
Der Slogan spielt eine antisemitische Verschwörungserzählung an, nach welcher globale Eliten planen würden, die Weltbevölkerung unter dem Deckmantel des Klimaschutzes zu zwingen sich von Käfern zu ernähren (statt von Fleisch) und sie dadurch zu kontrollieren.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitismus bei Kundgebung in Schöneberg-Nord
21.12.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergBei einer palästinasolidarischen Kundgebung auf dem Wittenbergplatz wurde ein Schild gezeigt, auf dem ein Konzentrationslager angedeutet war, auf dessen Tür das Wort "Gazakammer" stand. Damit wird die Shoah relativiert und mit dem aktuellen Krieg in Gaza gleichgesetzt.
Quelle: Twitter -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen im Weitlingkiez
21.12.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Zachertstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK Antifa" (Fuck Antifa), der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete, entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Kaulsdorf
21.12.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Bushaltestelle Achardstraße wurden sechs Aufkleber gegen politische Gegner*innen entdeckt. Ein Teil von ihnen richtete sich speziell gegen Antifaschist*innen, der andere gegen Die Grünen. Die Aufkleber stammen aus einem extrem rechten Versandhandel.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber im Bezirksteil Rudow
21.12.2024 Bezirk: NeuköllnZwischen dem Bahnhof Rudow und dem Selgenauer Weg wurden erneut mehrere extrem rechte Sticker entdeckt und entfernt. Neben NS-verherrlichenden Aufschriften wie "I (Herz) NS" und "Deutschland, Deutschland, über alles!" titelten weitere Aufkleber "WHITE LIVES MATTER" und "Ku-Klux-Klan - WEISSE MACHT".
Quelle: hass-vernichtet.de -
Extrem rechter Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
21.12.2024 Bezirk: LichtenbergAn der Uhr gegenüber vom Lindencenter wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
"III. Weg"-Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Marzahn-Mitte
21.12.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Nachmittag wurde in der Alfred-Döblin-Straße/Märkische Allee ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" an einem Straßenschild entdeckt. Dieser richtet sich gegen Antifaschist*innen als politische Gegner*innen der extrem Rechten.
Quelle: Augenzeug*in -
"III. Weg"- und NS-verherrlichender Aufkleber in Hellersdorf-Nord
21.12.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Nachmittag wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" an der Ecke Alte Hellersdorfer Straße/Landsberger Chaussee entdeckt.
Zudem wurde ein Aufkleber in Reichsfarben (schwarz, weiß, rot) in der Straße Hönower Weiherkette gefunden und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistischer Aufkleber in Mahlsdorf
21.12.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm S-Bahnhof Mahlsdorf wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Dieser richtete sich gegen Geflüchtete und entstammte einem extrem rechten Versandhandel.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistisch motivierte Beleidigung an der Hasenheide
21.12.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine Passantin wurde gegen 14:00 Uhr von einem Mann verfolgt, der ihr hinterherpöbelte und sie u. a. mit "Du Fickschnitzel" und "Du bist eine Schande für Deutschland" beleidigte. Dem vorausgegangen war, dass die Passantin zuvor einen Bekannten getroffen hatte, bei dem es sich um einen Schwarzen Mann handelte, und diesen zur Begrüßung umarmte.
Quelle: Berliner Register -
Schriftzüge gegen Antifaschist*innen in Köpenick-Nord
21.12.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Mahlsdorfer Str. wurden sechs Schriftzüge gegen Antifaschist*innen entdeckt, darunter "Fuck Antifa", "Hate Antifa" und der neonazistische Zahlencode "1161".
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Vielzahl extrem rechter Propaganda-Vorfälle in Marzahn-Süd
21.12.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn Marzahn-Süd wurden fünf extrem rechte Aufkleber, z.T. mit rassistischen und LGBTIQ*-feindlichen Inhalten, sowie zwei Schmierereien gegen Antifaschist*innen entdeckt und teilweise unkenntlich gemacht.
Quelle: Augenzeug*in