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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Queerfeindliche Beleidigung in Charlottenburg

    26.05.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Hardenbergstraße wurde gegen 23:30 Uhr einer Person aus einem vorbeifahrenden Auto eine queerfeindliche Beleidigung hinterhergerufen.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische Gesänge in Alt-Treptow

    26.05.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Gegen Mittag joggten mehrere Männer im Ortsteil und haben laut "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus" gesungen.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische und extrem rechte Aufkleber in Friedrichshagen

    26.05.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Markplatz wurde an einer Telefonsäule ein Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt.

    An der Ecke Müggelseedamm/ Spreestr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rechte Selbstdarstellung am Wismarplatz

    26.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein Sticker der extrem rechten "GegenUni" mit dem Text "An dieser Uni existiert Widerstand" wurde heute im Bereich Wismarplatz entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Schriftzüge gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide

    26.05.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Kaisersteg wurden drei Schriftzüge, "FCK AFA" und "FCK Antifa", entdeckt und entfernt.

    Am Kaisersteg wurden neun extrem rechte und sechs rassistische Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Wolfsgruß in Moabit

    26.05.2024 Bezirk: Mitte

    Ein Mann fuhr laut hupend mit einem Auto durch die Elberfelder Straße in Moabit und zeigte dabei den Wolfsgruß, ein Handzeichen türkischer Faschisten, die als "Graue Wölfe" bekannt sind.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin

    25.05.2024 Bezirk: Berlinweit
    Unter einem Tweet erhielt eine jüdische Organisation einen Kommentar, demzufolge Jüdinnen_Juden Antisemitismus hervorbringen und von ihm profitieren würden.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Sticker am Blücherplatz

    25.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Blücherplatz, auf der Nordseite der Amerika-Gedenkbibliothek, wurden zwei antisemitische Sticker teilweise unkenntlich gemacht. Abgebildet war ein Panzer, auf den ein rotes Dreieck zeigt. Es handelt sich dabei um eine Reproduktion der Feindmarkierung der Hamas.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuze u.a. in Adlershof

    25.05.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Unterführung des S-Bahnhofs Adlershof wurden zwei Hakenkreuze und der Schriftzug "Anti Antifa" entdeckt.

    An der Ecke Lohnauer Steig/ Wünschelburger Gang wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Jungen Alternative" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Berliner Register
  • Pöbelei gegen Fest für Demokratie in Niederschöneweide

    25.05.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Während des Fests für Demokratie in der Schnellerstr. riefen zwei Männer von einem Balkon "Scheiß Zecken" gegen Teilnehmende und Standbetreibende. An dieser Stelle des Festes befand sich die Jugendbühne, sowie verschiedene Angebote für Kinder und Jugendliche.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistischer Angriff in Alt-Treptow

    25.05.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Nacht wurden zwei Männer auf dem S-Bahnhof Treptower Park erst von drei Männern rassistisch beleidigt und anschließend wurde einem der Betroffenen mit der Faust ins Gesicht geschlagen.

    Quelle: Polizeimeldung vom 25.05.2024
  • Reichsbürger*innenkundgebung in Mitte

    25.05.2024 Bezirk: Mitte

    Vor der russischen Botschaft auf der Straße Unter den Linden hielten Reichsbürger*innen eine Kundgebung mit weniger als 10 Teilnehmende ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen und russische Fahnen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Verbotener Neonazigesang in Marzahn-Mitte

    25.05.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Schleusinger Straße Ecke Trusetaler Straße wurde ein Mann dabei beobachtet, wie er lautstark auf der Straße "Meine Ehre heißt Treue für mein Heimatland" sang. Bei dem Satz "Meine Ehre heißt Treue" bzw. "Unsere Ehre heißt Treue" handelt es sich um einen Wahlspruch der SS. Die Verwendung des Spruches ist strafbar.

    Quelle: Augenzeug*innen
  • Antisemitische Propaganda in Wedding

    24.05.2024 Bezirk: Mitte

    Auf dem U-Bahnhof Amrumer Straße wurde ein Aufkleber, welcher israelische Handlungen in Gaza mit NS-Verbrechen gleichsetzte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechte Aufkleber in Frohnau

    24.05.2024 Bezirk: Reinickendorf

    Entlang der Zeltinger Straße in Frohnau wurden mehrere extrem rechte Aufkleber gesehen und entfernt. Mehrere Aufkleber von DS trugen den Slogan "Volksfeinde anklagen; Politikerhaftung umsetzen". DS steht für "Deutsche Stimme" und ist die Parteizeitung von "Die Heimat" (NPD). Weitere Aufkleber waren vom "III. Weg" mit den Aufschriften "Terrorstaat Israel", "Deutschland den Deutschen" und "Rudi Dutschke wäre heute einer von uns".

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Extrem rechte und "III. Weg" Aufkleber in Marzahn-Mitte

    24.05.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In einer Grünanlage am Glambecker Ring wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber wurde aus einem neonazistischen Versandhandel bezogen. Er enthielt einen schwarz-weiß-roten Hintergrund (Reichsfarben) und die Aufschrift "White lives Matter". "White Lives Matter" ist ein Slogan, der als Gegenpart zur "Black Lives Matter"-Bewegung benutzt wird. Die "Black Lives Matter"-Bewegung organisiert Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt. Sie thematisiert dabei antischwarzen Rassismus in der Gesellschaft. "White Lives Matter" hingegen wird von weißen, extrem rechten Gruppierungen benutzt, die sich überlegen fühlen und den Slogan für sich umdeuten.

    Zudem wurde in der Schleusinger Straße in Marzahn ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" an einem Verkehrsschild entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*innen
  • Hakenkreuz u.a. in Köpenick-Nord

    24.05.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Vor einem Supermarkt in der Mahlsdorfer Str. wurde ein Aufkleber mit einem Hakenkreuz, sowie ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Hitlergruß gegen Politiker*innen an der Kottbusser Brücke

    24.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein Mann zeigte gegenüber den Mitarbeiter*innen an einem Wahlstand von Bündnis90/Die Grünen an der Kottbusser Brücke beim Vorbeilaufen den Hitlergruß. Gleichzeitig pöbelte er, akkustisch unverständlich, die Mitarbeiter*innen an.

    Quelle: Bündnis 90 / Die Grünen
  • Homofeindlicher Angriff in Alt-Treptow

    24.05.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Nacht wurden zwei Männer, die sich auf dem Gleis des S-Bahnhof Treptower Park küssten, von mehreren Männern angesprochen und einem der beiden Betroffenen wird ins Gesicht geschlagen.

    Quelle: Landesbetrieb für Gebäudebewirtschaftung Berlin
  • LGBTIQ*-feindlicher Schriftzug und rassistischer Aufkleber in Friedrichsfelde

    24.05.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Am Betreibsbahnhof Rummelsburg wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Slogan auf die Straße gemalt. Dabei ist zu lesen: "Nur 2 Gender. Mann und Frau". Diese Aussage widerspricht biologischen, gesellschaftlichen und juristischen Tatsachen und wird benutzt, um gegen die Existenzbedinung und Selbstbestimmung von inter-, trans-, und nicht-binären Menschen vorzugehen.

    In der Baikalstr. wurde zudem ein Aufkleber von der NPD mit der Aufschrift "Asylflut stoppen" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Queerfeindliche Beleidigung in Charlottenburg

    24.05.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Hardenbergstraße kam es gegen 17:00 Uhr zu einer queerfeindlichen Beleidigung. Ein Mann, der auf einem Parkplatz neben seinem Auto stand, rief zwei Frauen, die den Bürgersteig entlang gingen, obszöne und lesbenfeindliche Sprüche hinterher.

    Quelle: Register CW
  • Rassistische Pöbelei in Mitte

    24.05.2024 Bezirk: Mitte

    Vor einem Geschäft am Bahnhof Friedrichstraße äußerte sich ein Mann rassistisch gegenüber Passant*innen und zeigte den Hitlergruß.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistischer Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    24.05.2024 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Hohenschönhausener Str. wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Auf dem Aufkleber ist zu lesen: "Lieber Kernkraft statt Flüchtlingsstrom".

    Quelle: Lichtenberger Register
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