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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechte Propaganda im Bezirk Rudow

    08.06.2024 Bezirk: Neukölln

    Rund um den Selgenauer Weg in Rudow wurde ein Keltenkreuz und ein Hakenkreuz gesichtet. Außerdem wurde dort ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" mit der Aufschrift "Kriminelle Ausländer raus!" entdeckt.

    Quelle: hass-vernichtet.de
  • Extrem rechter Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    08.06.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Am S-Bahnhof Hohenschönhausen wurde ein Aufkleber aus einem extremen rechten Versandhandel entdeckt. Auf diesem ist die Aufschrift: "Unsere Kinder sind unsere Zukunft" zu lesen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Homofeindlicher Angriff im Volkspark Friedrichshain

    08.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein Paar saß gegen 20:00 Uhr auf einer Wiese im Volkspark Friedrichshain. Als sie sich küssten, kamen drei Männer aus einer in der Nähe befindlichen Familiengruppe und forderten die beiden Männer auf, das Küssen vor ihren Frauen und Kindern zu unterlassen. Zeugenaussagen zufolge schlug und trat das Trio anschließend auf die beiden sitzenden Männer ein und versuchte sie vom Ort wegzuschubsen. Als es dem Paar gelang, sich aus der Situation zu retten und Zuflucht bei einer anderen Personengruppe zu finden, kehrten die drei Angreifer zu ihrer Familie zurück. Die Angegriffenen klagten über Schmerzen am Kopf und hatten einige Hautabschürfungen.

    Quelle: Polizeimwldung Nr. 1216
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber u.a. in der Köpenicker Dammvorstadt

    08.06.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle S-Bahnhof Köpenick in der Bahnhofstr. wurde ein LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber nahmen Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ* lächerlich zu machen und zu delegitimieren.

    In der Borgmannstr. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" an einer Hauswand entdeckt.

    In der Puchanstr. wurde an einer Haustür der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.

    Auf einer Bank in der Puchanstr. wurde fünfmal der neonazistische Zahlencode "1161", sowie "FCK AFA" entdeckt.

    An der Ecke Borgmannstr./ Seelenbinder Str. wurde an einer Hauswand der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Massive Propaganda des "III. Weg" in Hellersdorf-Nord

    08.06.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Vom U-Bahnhof Louis-Lewin-Str. über die Louis-Lewin-Str., Quedlinburger Str. und Nelly-Sachs-Str. wurden insgesamt ca. 10 Plakate der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Die Plakate waren rassistisch, gegen politische Gegner*innen und bewarben die Partei.

    Im Branitzer Karree und Mascha-Kaleko-Park wurden insgesamt drei Aufkleber der Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Zwischen Zossener Str. und Landberger Allee wurde ein Aufkleber der Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Neonazistischer Zahlencode gegen Antifaschist*innen u.a. in Müggelheim

    08.06.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Park an der Krampe wurde an einem Schild der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.

    An der Bushaltestelle Alt Müggelheim wurde an einem Mülleimer der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.

    In der Odernheimer Str. wurden zwei große Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Propaganda in Wedding

    08.06.2024 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Nazarethkirchstraße / Turiner Straße in Wedding wurden rassistische Aufkleber der extrem rechten "Jungen Alternative" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Aufkleber in Biesdorf

    08.06.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am S-Bahnhof Biesdorf wurde auf der Anzeigetafel des Gleises ein rassistischer Aufkleber gegen Geflüchtete entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Rechte Veranstaltung in Wilmersdorf

    08.06.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In einer Eventlocation in Wilmersdorf fand erneut das diesjährige Sommerfest der neurechten Wochenzeitung „Junge Freiheit“ (JF) mit etwa 300 bundesweiten Gästen statt. Es nahmen mehrere AfD-Politiker*innen und Mitglieder verschiedener Landesverbände der rechtspopulistischen Kleinstpartei "Bündnis Deutschland" teil sowie ein ehemaliges Vorstandsmitglied der extrem rechten "Jungen Alternative" (JA) Berlin. Zudem war laut einem Facebook-Post eines Teilnehmenden auch ein bekanntes Redaktionsmitglied des rechtspopulistischen Online-Mediums "NiUS" anwesend. Die JF gilt als zentrale Publikation und Sprachrohr der Neuen Rechten und vertritt unter dem Denkmantel des Konservatismus zum Teil auch nationalistische, antidemokratische und völkische Positionen.

    Quelle: Register CW
  • Sachbeschädigung in Weißensee

    08.06.2024 Bezirk: Pankow

    Auf ein Kultur- und Bildungszentrum und das autonome Jugendzentrum Bunte Kuh in der Bernkasteler Straße wurde ein Glas geworfen.

    Quelle: Pankower Register
  • Schmierereien gegen Antifaschist*innen in Weißensee

    08.06.2024 Bezirk: Pankow

    In der Lindenallee wurde an einem Stromkasten der Code "AHM" entdeckt, der in der extremen Rechten bekannt ist und für "Antifa Hunter Miliz" steht, welcher sich gegen Antifaschist*innen richtet.

    Quelle: [moskito] - Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Wieder rechter Sticker an Wahlkreisbüro

    08.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Infoschild des Wahlkreisbüros der MdA Julian Schwarze und Vasili Franco in der Kreuzigerstraße wurde ein Sticker der JA entfernt, der für die extrem rechte Jugendorganisation der AfD geworben hatte.

    Quelle: Wahlkreisbüro Bündnis90/Die Grünen
  • Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin

    07.06.2024 Bezirk: Berlinweit

    Unter einem Tweet einer jüdischen Organisation wurde ein Kommentar gepostet der Elemente des Antijudaismus und des israelbezogenen Antisemitismus enthält.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin

    07.06.2024 Bezirk: Berlinweit
    Auf einen Instagram-Post einer jüdischen Person zu einem Besuch des ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz antwortet ein_e User_in mit einer antisemitischen Täter-Opfer-Umkehr.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antizganistische Diskriminierung in Kitas

    07.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einer Kita wurde ein Kind aufgrund von Sprachbarrieren diskriminiert und von der Betreuung ausgeschlossen. Bei der Suche nach einem neuen Kitaplatz kam es zu einer längeren Wartezeit. In der selben Kita bekam ein deutsches Kind sofort einen Platz. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.

    Quelle: Amaro Foro
  • Banner gegen Rassismus in Alt-Hohenschönhausen entfernt

    07.06.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Im Interkulturellen Garten in Alt-Hohenschönhausen wurde ein Banner mit der Aufschrift: "Alt-Hohenschönhausen gegen Rassismus und für Demokratie" und eine Regenbogen-Wimpelkette entfernt. Vor wenigen Wochen gab es dort bereits einen Brand im Garten, bei dem der Verdacht auf Brandstiftung besteht.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Bedrohung von Neonazis während AfD-Wahlkampfabschluss

    07.06.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Während der Veranstaltung der AfD am zum Wahlkampfabschluss am Heinrich-Dathe-Platz kam es zu mehreren Pöbelein durch die extreme Rechte. Unter den Teilnehmer*innen versammelten sich auch mehrere ehemalige NPD-Anhänger und Personen aus extrem rechten Kameradschaften. Ein Pro-Deutschland-Anhänger, der für seine rassistischen und neonazistischen Positionen bekannt ist, bedrängte und bedrohte gegen frühen Abend Passant*innen.

    Quelle: Omas gegen Rechts Berlin/ Lichtenberger Register
  • Extrem rechter Aufkleber in Buch

    07.06.2024 Bezirk: Pankow

    Im Lindenberger Weg / Siedlungsstraße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels an einem Laternenmast entdeckt, der folgenden Wortlaut enthält: "Schützen wir sie mit allen Mitteln - Unsere Kinder sind unsere Zukunft". Der Aufkleber wurde entfernt.

    Quelle: [moskito] - Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Veranstaltung in Lichterfelde

    07.06.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In den Veranstaltungsräumen eines ehemaligen AfD-Politikers fand eine extrem rechte Veranstaltung statt. Zu Gast war der Mitbegründer des mittlerweile aufgelösten „Instituts für Staatspolitik“, welches vom Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextrem“ und „verfassungsfeindlich“ eingestuft wurde. Er ist zudem Geschäftsführer eines extrem rechten Verlages (ebenfalls laut Verfassungsschutz „gesichert rechtsextrem“) und konzeptionierte u.a. das extrem rechte Netzwerk „Identitäre Bewegung“. Thema der Veranstaltung war ein umstrittener AfD-Politiker des Europaparlaments, gegen den und dessen Mitarbeiter ermittelt wird.

    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • LGBTIQ*-feindliche Aufkleber u.a. in Niederschöneweide

    07.06.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Schnellerstr. wurden zwei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber nahmen Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ* lächerlich zu machen und zu delegitimieren.

    Am S-Bahnhof Schöneweide wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer von ihnen rief zu Gewalt gegen Linke auf.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • LGBTIQ*-feindlicher Beitrag bei X

    07.06.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Ein ehemaliger AfD-Politiker, der im Bezirk Steglitz-Zehlendorf bekannt ist für seine Nähe zu extrem rechten Akteur*innen, teilte auf X einen Beitrag unter dem Hashtag „Stolzmonat“. Dazu zeigt er ein Foto seiner Veranstaltungsräume, die mit mehreren „Stolzmonat“-Flaggen behängt sind. Der „Stolzmonat“ ist eine LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne. Diese wurde während des Pride Month durchgeführt, um die Forderungen und Rechte von LGBTIQ* lächerlich zu machen und zu delegitimieren.

    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • Rassistische Aufkleber u.a. in Biesdorf

    07.06.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Auf dem Weg zwischen S+U-Bahnhof Wuhletal und dem Unfallkrankenhaus wurden an Hinweisschildern zwei rassistische Aufkleber gegen Geflüchtete, sowie ein Aufkleber mit der Aufschrift "NS-Zone" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Schmiererei gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten

    07.06.2024 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rheinsteinstr. wurde eine Schmiererei gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt. Dabei wurde die Zahlenkombination "1161" an ein Grünflächenschild geschmiert. Diese steht für "Anti-Antifaschistische-Aktion". Auch am U-Tierpark wurde diese Schmiererei entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Schriftzüge gegen Antifaschist*innen und LGBTIQ*feindliche Aufkleber in Weißensee

    07.06.2024 Bezirk: Pankow

    In der Piesporter Straße wurden an einem Stromkasten Schriftzüge wie "Zecke verrecke" und "1161" (d.h. Anti-Antifa) geschmiert, die sich gegen politische Gegner*innen richten. Die Beschmierungen wurden entfernt.

    Auch wurde in der Gartenstraße ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber an einer Baustellenabsperrung angebracht, der folgenden Wortlaut enthält: "Stolz statt Pride". Dies ist eine extrem rechte Anspielung auf die Pride-Demonstrationen und CSD-Paraden der LGBTIQ*-Community. Der Aufkleber wurde entfernt.

    Quelle: [moskito] - Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin

    06.06.2024 Bezirk: Berlinweit
    Unter einem Tweet einer jüdischen Organisation wird in einem Kommentar der Zionismus mit dem Nationalsozialismus gleichgesetzt und seine "Vernichtung" gefordert.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Schmierereien in der TU Berlin

    06.06.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Technischen Universität (TU) Berlin in Charlottenburg wurden in einem Gebäude in der Straße des 17. Juni durch einen Sicherheitsmitarbeiter mehrere antisemitische Schmierereien in einer Toilette entdeckt. Unter einer Darstellung von einem Haus, aus dessen Schornstein Qualm sowie ein Davidstern aufsteigt, stand der Slogan "6 Millionen sind nicht genug!" geschrieben. Bis zur Beseitigung der Schmierereien bleibt die Toilette gesperrt. Eine Strafanzeige wurde gestellt.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1186 vom 06.06.2024
  • Antisemitische Schmiererei und Plakate in Mitte

    06.06.2024 Bezirk: Mitte

    Im Eingangsbereich eines Wohnprojekts in der Brunnenstraße in Mitte wurden Plakate mit dem Schriftzug " free Palestine from German genocidal tradition" angebracht und „your opa‘s past will haunt you“ geschmiert. Beide Aussagen bedienen einen üblicherweise in extrem rechten Kreisen verbreiteten "Schuldkult"-Diskurs.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Wahlplakate im Umfeld des Kottbusser Tor

    06.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf dem Kottbusser Damm, vor einem Discounter in der Kottbusser Straße, an der Kottbusser Brücke und in der Nähe der Synagoge Fraenkelufer hingen Wahlplakate (die zum Teil bereits unkenntlich gemacht wurden) der rechten DAVA-Partei mit antisemitischem Inhalt "Die jüdischen Kindermörder".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Aufkleber gegen Antifaschismus in Prenzlauer Berg

    06.06.2024 Bezirk: Pankow

    An der Bushaltestelle Michelangelostraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Antifaschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen" gefunden und entfernt. Der Aufkleber zeigt die Symbole der Antifaschistischen Aktion durchgestrichen.

    Quelle: Berliner Register via Signal
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