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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • NS-verherrlichende Propaganda in Kaulsdorf

    10.06.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Heinrich-Grüber-Straße fand sich um 18:00 Uhr der Sticker 'NS Zone' (für: Nationalsozialistische Zone) auf der Busanzeigetafel 'S Kaulsdorf' und an der Kindertagesstätte am Bahnhofsvorplatz.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rassistische Pöbelei in Moabit

    10.06.2024 Bezirk: Mitte

    Zwei Männer, die Deutschlandfahnen an ihren Fahrräder hatten, grölten einem anderen Mann "Deutschland den Deutschen; Ausländer raus" hinterher. Nachdem der Betroffene dies öffentlich machte, erhielt er im Netz rassistische Nachrichten.

    Quelle: Berliner Register via x.com
  • Rassistische Propaganda in Biesdorf

    10.06.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Nähe des S-Bahnhofs Biesdorf fand sich gegen 22:15 Uhr ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit rassistischem Inhalt.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rassistische Propaganda in Marzahn

    10.06.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Gegen 18:10 Uhr fand sich an der Haltestelle Bürgerpark Marzahn der Sticker 'KuKluxKlan WeiSSe Macht' eines neonazistischen Versandhandels.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rassistischer Angriff in Marzahn

    10.06.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Max-Herrmann-Straße in einer Grünanlage beleidigte ein 50-jähriger Mann mehrere Anwesende in rassistischer Weise. Zunächst pöbelte er spielende Kinder an. Ein 20-jähriger Passant griff couragiert ein und wurde nun ebenfalls rassistisch beleidigt. Der junge Mann setzte sich daraufhin handfest zur Wehr. Nun griff eine 20-jährige Frau ein, die der 50-jährige Mann daraufhin ebenfalls rassistisch beleidigte. Die Polizei nahm den 50-Jährigen in Gewahrsam, der Staatsschutz nahm die Ermittlungen gegen ihn auf.
    Quelle: Polizeimeldung 10.06.2024 Nr. 1224 + Tagesspiegel 10.06.2024
  • Schwulenfeindliche und rassistische Pöbelei in Hellersdorf

    10.06.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Kurz vor 18:00 Uhr stieg ein Mann an der Spremberger Str. in einen Bus der Linie 195. Er sagte lautstark: 'So viele Kopftücher hier' und 'Hasse so Schwuchteln, ey'. Er befürwortete außerdem die hohen Zustimmungswerte für Rechtsaußenparteien in seinem Wahlkreis. Er stieg am Naumburger Ring aus.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • Spaziergang mit Reichsflagge in Lichtenberg

    10.06.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Eine Gruppe mit ca. 10 Teilnehmer*innen ist in Lichtenberg mit einer Reichsflagge entlang der Frankfurter Allee gelaufen. Hierbei handelt es sich um eine regelmäßig stattfindende Versammlung, die auch unter dem Namen "Montagsspaziergänge" bekannt ist.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Verherrlichung des NS in Prenzlauer Berg

    10.06.2024 Bezirk: Pankow

    In einem Bus des Ersatzverkehrs in der Schönhauser Allee sagten drei junge Neonazis "Ich trau mich alles in der Öffentlichkeit zu sagen, auch Heil Hitler, außer vielleicht in Gegenwart von den Bullen nicht“.

    Quelle: Berliner Register via Signal
  • Wieder verschwörungsideologische Demonstration zwischen Schöneberg-Süd und -Nord

    10.06.2024 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine Demonstration sogenannter Querdenker*innen und Sympathisant*innen der Partei „Die Basis“ zog vom Rathaus Schöneberg zum Winterfeldtplatz. An der Demonstration nahmen maximal 15 Personen teil. Während mindestens einer der wöchentlich stattfindenden Veranstaltungen wurde die Zeitung „Demokratischer Widerstand“ verteilt. Personen aus diesem Spektrum demonstrieren öfter mit Mitgliedern der extremen Rechten. Dieses Mal wurde von einer der Teilnehmer*innen des Spaziergangs ein T-Shirt mit dem Logo "Blaue Welle" getragen. Die "Blaue Welle" ist ein Projekt der extrem rechten Zeitschrift "Compact" zur Unterstützung der AfD.

    Quelle: Einzelperson über X
  • Angriff und rassistische Beleidigung gegen Jugendliche

    09.06.2024 Bezirk: Lichtenberg

    In der Zingster Str. wurde eine Gruppe von Jugendlichen gegen 14:00 Uhr von einer anderen Gruppe Jugendlicher rassistisch beschimpft und und mit einem Böller angegriffen. Die Angreifer riefen dabei: "Ausländer raus!".

    Quelle: Polizeimeldung vom 10.06.2023, Nr. 1230
  • Antisemitischer Aufkleber in Alt-Treptow

    09.06.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einer Fußgängerampel am S-Bahnhof Treptower Park wurde ein antisemitischer Aufkleber mit der Aufschrift "From the river to the sea - Palestine will be free" entdeckt und entfernt. Die Parole, die aktuell im Kontext des Nahostkonfliktes verwendet wird, bezieht sich hierbei auf das Gebiet zwischen dem Jordan ("river") und dem Mittelmeer ("sea"), zu dem neben dem Staat Israel, das Westjordanland und der Gazastreifen gehören. Mit der Zusatzaussage "Palestine will be free" wird darauf angedeutet, dass ein "Palästina ohne Israel" und damit ein judenreines Palästina angestrebt wird. Deswegen ist diese Parole als antizionistisch und antisemitisch zu bewerten.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Antisemitische Schmiererei am Carl-Herz-Ufer

    09.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf einen Mülleimer am Carl-Herz-Ufer wurde der verschwörungsideologische Slogan "The goyim knows" geschmiert. Der Spruch "The Goyim knows", der aus der US-amerikanischen Alt- right Bewegung stammt, bezieht sich auf antisemitische Verschwörungsideologien, und soll sich über in Panik geratenen Jüdinnen*Juden lustig machen, deren angebliche geheime Verschwörungen oder Manipulationen von Nichtjuden ("Goyim") aufgedeckt wurden.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Schmierereien in nördlichen Graefekiez

    09.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Eisdiele in der Graefestraße wurde mit einer Palästina-Fahne mit dem roten Dreieck nach unten markiert und "Israhell" dazu geschmiert. Im weiteren Umfeld fanden sich zudem in öffentlichen Toiletten an der Admiralbrücke und im Statthaus Böcklerpark verschiedene antisemitische Parolen u. a. "Fuck Israel".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitisches Graffiti im Mauerpark

    09.06.2024 Bezirk: Pankow

    Im Mauerpark wurden drei antisemitische Graffiti angebracht, auf dem ein orthodox-jüdischer Mann zu sehen ist, der jeweils ein Schild trägt, auf dem folgende Wortlaute vorkommen: "Zionism uses Jews as human shields", "The nazis made me afraid to be a Jew. And the Israelis make me ashamed to be a Jew" und "I went from I comdemn Hamas to I get it now". Hierbei handelt es sich um antizionistische und antisemitische Inhalte, die sich in Gegnerschaft zu den politischen Bewegungen des Zionismus und die ideologische Ablehnung des Staates bis hin zur Verneinung des Existenzrechts für den Staat. Antizionismus wird genutzt, um antisemitische Ressentiments zu tarnen und straffrei zu verbreiten. Außerdem wird das antisemitische Massaker der islamistischen Terrororganisation Hamas am 7.10.2023 gebilligt.

    Quelle: Bezirksamt Pankow
  • Aufkleber des "III. Weg" in Hellersdorf-Ost

    09.06.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Im Mascha-Koleko-Park wurde an einem Mülleimer ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    An der Ecke Riesaer Str./ Lichtenhainer Str. wurde ebenfalls ein Aufkleber des "III. Weg" entdeckt und entfernt.

    In der Lichtenhainer Str. vor der Grundschule wurde ebenfalls ein Aufkleber des "III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Marzahn-Süd

    09.06.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Ecke Murtzaner Ring/ Langhoffstr. wurden ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", sowie ein weiterer Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Diskriminierende Inhalte im Reinickendorfer Wahlkampf

    09.06.2024 Bezirk: Reinickendorf

    In Reinickendorf wurden im Rahmen des EU-Wahlkampfs extrem rechte und rassistische Inhalte verbreitet. Die Partei "Die Heimat" (NPD) hängte unter anderem in der Lindauer und der Aroser Allee sowie am Nordgraben Wahlplakate auf. Diese enthielten die Aufschriften "Remigration jetzt", "Raus aus der Nato", "Kein Bock auf Grüne" und "Meinungsfreiheit". In Tegel wurden Flyer der extrem rechten Partei in Briefkästen verteilt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Diskriminierende Inhalte im Wahlkampf in Marzahn-Hellersdorf

    09.06.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In Marzahn-Hellersdorf wurden im Rahmen des EU-Wahlkampfs extrem rechte und rassistische Inhalte verbreitet. Die Partei "Die Heimat" (ehemals NPD) hängte unter anderem in der Eisenacher Straße in Marzahn-Süd Plakate auf. Ebenso verteilten sie Flugblätter nahe der Landsberger Allee Ecke Blumberger Damm in Marzahn-Mitte. Auf den Druckerzeugnissen abgebildet war u.a. ein Flugzeug und der Slogan "Remigration Jetzt!". Hinter dem Begriff "Remigration" der extremen Rechten steht die Absicht der Abschiebung von Geflüchteten sowie Eingewanderten und ihrer Nachkommen in vermeintliche Herkunftsländer.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Diskriminierende Inhalte im Wahlkampf in Treptow-Köpenick

    09.06.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In Treptow-Köpenick wurden im Rahmen des EU-Wahlkampfs extrem rechte und rassistische Inhalte verbreitet. Die Partei "Die Heimat" (ehemals NPD) hängte unter anderem in der Seelenbinder Str., Salvador-Allende-Straße sowie auf der Minna-Todenhagen-Brücke Plakate auf. Diese enthielten die Aufschriften "Remigration jetzt", "Raus aus der Nato", "Kein Bock auf Grüne" und "Meinungsfreiheit".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber und Schmiererei in Fennpfuhl

    09.06.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Im Fennpfuhlpark wurde an einem Grünflächenschild die Zahlenkombination "8814" entdeckt. Der Zahlencode "1488" ist die Verbindung der extrem rechten Zahlencodes "14" für das rassistische Bekenntnis der „Fourteen Words“ und "88" als Code für „Heil Hitler“. Er drückt die Befürwortung einer rassistischen Politik im Sinne und mit den Mitteln des Nationalsozialismus aus.

    In der Bernhard-Bästlein-Str. wurde zudem ein Aufkleber mit der Aufschrift "Anti-Antifa. Nazikiez" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Hamas-Dreieck an Schaukasten des Stadtteilzentrums Prenzlauer Berg

    09.06.2024 Bezirk: Pankow

    Am Schaukasten vor dem Eingang eines Stadtteilzentrums wurde ein rotes Hamas-Dreieck angebracht. Das Stadtteilzentrum ist auch ein NS-Erinnerungsort mit einer Ausstellung über das ehemalige jüdische Kinderheim und die Deportation der Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen. Die Informationstafel darüber, ist von außen öffentlich zu erkennen.

    Mit dem roten Dreieck wurden zur Zeit des Nationalsozialismus politische KZ-Gefangene gekennzeichnet. Nach dem Massaker durch die Hamas am 7. Oktober 2023 in Israel, verwendet die islamistische Terrororganisation das rote Dreieck, um Jüdinnen und Juden sowie Personen, die sich antisemitismuskritisch positionieren, zu markieren und als legitimes Angriffsziel auszumachen. Ähnliche Vorfälle gab es in Berlin bspw. am Club "aboutblank" in Friedrichshain und der Kollektivschanke Bajszel in Neukölln.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus - für Demokratie und Vielfalt
  • LGBTIQ*-feindliche Fahne in Fenster eines Wohnhauses in Weißensee

    09.06.2024 Bezirk: Pankow

    In einem Fenster eines Mehrfamilienhauses in der Blechenstraße / Schönstraße wurde eine LGBTIQ*-feindliche "Stolzmonat"-Fahne entdeckt. Der in extrem rechten Kreisen bekannte sogenannte "Stolzmonat" ist als LGBTIQ*-feindliche Kampagne zu bewerten und die entsprechende Fahne dient als extrem rechte Antwort auf die Regenbogenfahne, welche die LGBTIQ*-Community repräsentiert und insbesondere im Juni als Pridemonth vielfach bspw. auf Pride-Veranstaltungen oder CSD-Demonstrationen gehisst wird.

    Quelle: [moskito] - Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • NS-Verharmlosung am Ostbahnhof

    09.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf dem Bahnsteig Gleis 1 am Ostbahnhof auf einer Kanalabdeckung war mit schwarzer Farbe eine Doppelsigrune geschmiert. Sie wurde mit blauer Farbe durchgestrichen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-verherrlichende Sachbeschädigung am Schlachtensee

    09.06.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf einer Parkbank, die am Schlachtensee steht, wurden ein Hakenkreuz und die doppelte Sigrune entdeckt. Die sogenannte "Sigrune" ist ein völkisches Symbol, welches im Nationalsozialismus zum Emblem der SS (Schutzstaffel) wurde. Die Verwendung und Abbildung der Runen ist strafbar. Beide Symbole waren in das Holz der Bank geritzt. Die Beschädigungen wurden bei der Polizei angezeigt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Rassistischer Aufkleber an Bushaltestelle in Prenzlauer Berg

    09.06.2024 Bezirk: Pankow

    An der Ersatzbushaltestelle Prenzlauer Allee/Ostseestraße in Richtung Prenzlauer Berg wurde ein rassistischer Aufkleber gefunden mit dem Wortlaut: "Wir vergessen nicht! Rouven L. Ruhe in Frieden! Remigration jetzt!" Die Parole "Remigration jetzt!" ist als rassistisch zu bewerten. Der Aufkleber wurde entfernt.

    Quelle: [moskito] - Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistische Wahlplakate vor Gemeinschaftsunterkunft

    09.06.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Vor einer Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete wurden zahlreiche AfD-Plakate mit dem Titel: "Asylchaos beenden!" gehängt. Diese Forderung suggeriert, dass die Menschen in der Einrichtung nicht asylberechtigt sind. Rassistische Stimmungsmache kann zu konkreten Diskriminierungen und Ausgrenzungen im Alltag von Geflüchteten führen.

    Die Gemeinschaftsunterkunft wurde in diesem Zeitraum mehrfach mit Steinen angegriffen und erhielt rassistische Drohanrufe.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Steinwürfe auf Gemeinschaftsunterkunft

    09.06.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Auf eine Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in der Wollenberger Str. wurden Steine geworfen. Die Steine landeten auf dem Gelände von den von Familien bewohnten Containern.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Transfeindliche Beleidigung in Wedding

    09.06.2024 Bezirk: Mitte

    Auf einer Rolltreppe im U-Bahnhof Leopoldplatz beleidigte ein junger Mann eine trans Frau als "Faggot". Obwohl es auf der Rolltreppe voll war, solidarisierte sich keine der umstehenden Personen mit der Frau.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • AfD-Infostand in Steglitz

    08.06.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Wie der Bezirksverband der AfD auf seinen Social-Media Kanälen mitteilte, hielt dieser einen Infostand am Steglitzer Damm/ Ecke Presslstraße ab. Dort wurde die AfD-Zeitschrift „Blauer Bote“ verteilt. In der Ausgabe Frühjahr/Sommer 24 werden Erzählungen verbreitet, die einer Angsterzählung vor „unkontrollierter Masseneinwanderung“ folgen. In einem Artikel über eine Geflüchtetenunterkunft in Berlin werden Menschen mit Einwanderungsgeschichte mit einer erhöhten Neigung zu Gewalt assoziiert. Diese Darstellung führt dazu, dass rassistische Vorurteile gegenüber Geflüchteten und Migrant*innen gefördert werden.

    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • Anti-Schwarze rassistische Beleidigung in Friedrichshagen

    08.06.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Rande einer antirassistischen und antifaschistischen Demonstration in Friedrichshagen wurde eine Schwarze Person aggressiv rassistisch beleidigt. Die Organisator*innen solidarisierten sich mit der betroffenen Person.

    Quelle: Friedrichshagen solidarisch
  • Antisemitische Parolen auf antiisraelischer Demonstration in Prenzlauer Berg

    08.06.2024 Bezirk: Pankow

    Auf einer Demonstration, dessen Startpunkt der S+U-Bahnhof Prenzlauer Berg war, rief eine größere Gruppe von Teilnehmenden, einer am Rande stehenden Person, die eine kleine Israelfahne und ein Plakat mit dem Wortlaut: "Believe Israeli Women!" bei sich trug, die Parole "Nazis raus!" entgegen.

    Quelle: X (ehemals Twitter)
  • Antisemitische Parolen in Alt-Lichtenberg

    08.06.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einer Toilette eines Veranstaltungsraums in Alt-Lichtenberg wurden mehrere Parolen mit Nahost-Bezug geschmiert. Darunter befand sich auch die antisemitsche Aussage: "From the river to the sea-free palestine".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antisemitische Propaganda in Mitte

    08.06.2024 Bezirk: Mitte

    An einem Verkehrszeichen vor der Alten Nationalgalerie hing ein regenbogenfarbiger Sticker mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid".

    Quelle: RIAS Berlin
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