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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • "Anti-Antifa"-Sticker in Mariendorf

    16.04.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Kreuzung Rathausstraße Ecke Prühßstraße wurde ein Sticker eines extrem rechten Onlinehandels mit der Aufschrift "We Hate Antifa" im Design von "The North Face" an einer Ampel entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldeformular
  • Antisemitische Vorfälle bei Universitätsbesetzung

    16.04.2025 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Hannoversche Straße / Hessische Straße wurde ein Gebäude der Humboldt-Universität von pro-palästinensischen Aktivist*innen besetzt. Während der Besetzung fand auf der gegenüberliegenden Straßenseite eine Kundgebung von Unterstützer*innen der Besetzer*innen statt. Dabei wurden das Existenzrecht Israels negierende Parolen wie "there is only one state Palestine 48" gerufen. Die selbe Parole sowie andere Parolen wie "from the river to the sea Palestine will be free" wurden an Wände im besetzten Gebäude geschmiert. Innerhalb und außerhalb des Gebäudes beteiligten sich etwa 100 Personen an der Besetzung und der Kundgebung.

    Quelle: Tagesspiegel vom 17.04.2025
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Pankow

    16.04.2025 Bezirk: Pankow

    Im Einkaufszentrum Neumann-Forum in der Neumannstraße wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Aufkleber im Ostseeviertel

    16.04.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tram-Haltestelle Ribnitzer Str./Zingster St. wurden erneut extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf einem der Aufkleber war eine "Schwarze Sonne" auf einer Reichsfahne abgebildet. Der andere Aufkleber stammte aus einem extrem rechten Versandhandel und titelte "Grüne an die Ostfront!".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Aufkleber in Kaulsdorf

    16.04.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Randweg wurden Aufkleber mit der Aufschrift „Nazi Kiez“ gefunden. In der Chemnitzer Straße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Fuck Antifa“ geklebt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Flugblätter in Briefkästen in Charlottenburg

    16.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In mehreren Briefkästen in der Schloßstraße in Charlottenburg wurden zwei verschiedene Flugblätter der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" gefunden. Zudem wurde auf einem der Briefkästen ein Aufkleber mit dem Parteilogo entdeckt und entfernt. Eines der Flugblätter enthielt rassistische Erzählungen über Migration und Kriminalität. Das andere richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Anwohner*innen vermuten, dass die Flugblätter verteilt wurden, um die Geschehnisse vom 12.04.25 rassistisch zu instrumentalisieren. Bei einem Streit im U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz wurde ein Mann tödlich niedergestochen. Der mutmaßliche Täter kam aus Syrien. Bei einem Fluchtversuch schoss die Polizei auf ihn und verletzte ihn tödlich. Diese Vermutung der Anwohner*innen bestätigte sich einige Tage später anhand von Onlinebeiträgen der Kleinstpartei.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Extrem rechte Propaganda in Gesundbrunnen

    16.04.2025 Bezirk: Mitte

    Auf einer Parkbank im Humboldthain wurden zwei gegen Antifaschist*innen gerichtete Aufkleber und ein Aufkleber in Reichsfarben entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • LGBTIQ*-feindliche Propaganda in Wilmersdorf

    16.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Rüdesheimer Straße wurde ein Aufkleber so abgeändert, dass er unter anderem eine LGBTIQ*-feindliche Aussage enthält. Der Aufkleber wurde entfernt.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Neonazi-Aufkleber in Frohnau

    16.04.2025 Bezirk: Reinickendorf

    In Frohnau wurden Aufkleber der Neonazipartei "Der III. Weg" und ihrer Jugendorganisation "NRJ" gesehen und entfernt. Die Aufkleber befanden sich an Straßenschildern und Stromkästen im Maximiliankorso, der Hainbuchenstraße, dem Laurinsteig und der Neubrücker Straße. Auf einem der Aufkleber war der Slogan "Hart. Sauber. Gesund" und das Parteilogo abgebildet. Weiter oben befand sich der Schriftzug "Körper und Geist".

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Neonazigraffiti am Skatepark nahe Cottbusser Platz

    16.04.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Nachmittag hielten sich 10 Jugendliche (5 Mädchen und 5 Jungen) am Skatepark nahe der Cottbusser Straße auf. Sie sprühten dort ein großes Graffiti an eine öffentliche Halle. Zu lesen waren die Buchstaben "NRJ" (=Nationalrevoulitonäre Jugend), die sich positiv auf die Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" beziehen. Die Buchstaben wurden in schwarz-weiß-roter Farbe angemalt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • NS-verherrlichende Schmiererei in Alt-Hohenschönhausen

    16.04.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Oberseestraße wurden NS-verherrlichende Schmierereien entdeckt. So wurde mit schwarzer Farbe der neonazistischen Codes "HH" und "88" an die Haltestelle geschmiert. Beide Codes stehen für "Heil Hitler".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Aufkleber in Hellersdorf-Ost

    16.04.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am U-Bhf. Cottbusser Platz, am Liberty-Park, dem Kastanienboulevard und in der Neuen Grottkauer Straße wurden mehrere rassistische „Der III. Weg“-Aufkleber und antimuslimisch rassistische Aufkleber anderer rechter Organisationen (Identitäre Bewegung, Junge Nationalisten) entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Beleidigung in Wilmersdorf

    16.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Drei Männer äußerten sich an einem Spätkauf gegenüber zwei BiPoC-Männern lautstark und aggressiv. Einer von ihnen forderte sie laut auf, „ihren Müll wegzuräumen“, ein kleines Stück Papier, dass die beiden dann wegräumten.

    Eine Frau, die das Verhalten der drei Männer kritisierte, wurde von den Männern ebenfalls beleidigt. Ein weiterer Gast, der sie unterstützte und dabei mit leichtem Akzent sprach, wurde mit „Sag das auf Deutsch!“ von einem der Männer angegangen. Zudem beleidigte einer von ihnen die Anwesenden erneut mit den Worten „Ihr Schweine“ beim Verlassen des Ortes etwas später.

    Das Verhalten der drei Männer wirkte auf die anderen Gäste des Spätkaufs einschüchternd. Kaum eine Person traute sich etwas dagegenzusagen. Als die drei Männer weg waren, gab es aber viel Zuspruch für die Frau, die eingeschritten war.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische Schriftzüge und Aufkleber in Adlershof

    16.04.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Arndtplatz wurden insgesamt vier antimuslimisch rassistische Schriftzüge entdeckt, darunter "ISLAM = TERROR" und "HATE ISLAM".

    In der Köllnischen Heide wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistisch motivierte Sachbeschädigung an Auto

    16.04.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Das Auto eines Mannes wurde zum wiederholten Male beschädigt. Es wurde mit Farbe überkippt. Bei vergangenen Beschädigungen wurden rassistische Sprüche hinterlassen.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Verschwörungsideologische Kundgebung am Alexanderplatz

    16.04.2025 Bezirk: Mitte

    Am Alexanderplatz hielten etwa 30 Verschwörungsideolog*innen und Reichsbürger*innen eine Kundgebung ab. Das Hauptthema der Kundgebung war die Agenda 2030. Es wurden vier Videos gezeigt, die Verschwörungsmythen über Ziele der Agenda 2030 enthielten. Durch die Agenda 2030 solle die Welt gleichgeschaltet werden. "Eliten" würden versuchen, die Menschheit durch Digitalisierung zu kontrollieren. Abgeordnete und die Bundesregierung wurden als "Marionetten" dieser "Eliten" bezeichnet. In einem der Videos wurde behauptet, eines der Ziele der Agenda 2030 sei die "totalitäre Umerziehung von Kindern" mit "Genderideologien" wie "LGBTIQ" oder "Klimaterrorismus". Nichtbinäre Geschlechtsidentitäten wurden damit verglichen, sich als "Zaun" oder "Tier" zu fühlen. Es wurde behauptet, "Globalisten" würden die Landwirtschaft zerstören wollen. Alle während der Kundgebung behandelten Themen wurden, für Reichsbürger*innen typisch, mit Blick auf eine angebliche Nicht-Souveränität Deutschlands besprochen. Außerdem wurden Verschwörungsmythen über die Corona-Pandemie, Impfungen, eine angebliche Abschaffung des Bargelds und 15-Minuten-Städte verbreitet.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Video mit rassistischen Inhalten in Charlottenburg

    16.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Ein "AfD"-Politiker veröffentlichte auf verschiedenen Social-Media-Kanälen ein Video zu einer tödlichen Gewalttat am 12.04.2025 am Sophie-Charlotte-Platz. In dem Video werden Narrative bedient, die rassistischen und geflüchtetenfeindlichen Erzählungen folgen. Dabei wird ein Feinbild geschaffen, dass sich pauschalisierend gegen geflüchtete Syrer*innen richtet.

    Quelle: Register CW via Instagram
  • Anti-Schwarzes rassistisches Mobbing in Neukölln

    15.04.2025 Bezirk: Neukölln

    An einer Neuköllner Schule wurde ein Schwarzes Kind rassistisch gemobbt. Auf die Beschwerden der Mutter wurde nicht reagiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Anlaufstelle gegen Gewalt und Diskriminierung
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Wendenschloß

    15.04.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Haltestelle Krankenhaus Köpenick Südseite wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Sie stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Aufkleber von „Der III. Weg“ in Prenzlauer Berg

    15.04.2025 Bezirk: Pankow

    Am S-Bahnhof Landsberger Allee wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ mit dem Slogan „Kriminelle Ausländer raus!“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel

    15.04.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Müggelheimer Str. wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt, der die Forderung nach "Remigration" enthielt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    In der Wendenschloßstr. wurden zehn Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Einige enthielten Gewaltaufrufe. Die Aufkleber stammten ebenfalls aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Altstadt

    15.04.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Straße Freiheit wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der dazu aufrief, sich vom "Schuldkult" zu befreien. Gemeint ist hiermit die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus.

    In der Straße Alt-Köpenick wurde ein weiterer Aufkleber desselben neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Extrem rechte Propaganda in Mitte

    15.04.2025 Bezirk: Mitte

    In der Berolinastraße und der Weydemeyerstraße wurden vier Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei "NPD" (heute "Die Heimat") entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber war antiziganistisch.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz in Britz

    15.04.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Nähe eines Schulgeländes in Britz wurden zwei Hakenkreuz-Schmierereien auf dem Boden entdeckt. Die Hakenkreuze wurden inzwischen durchgestrichen.

    Quelle: Register Neukölln
  • Hakenkreuz in Friedrichsfelde

    15.04.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Im Osterwäldchen in Friedrichsfelde wurde ein in die Rinde eines Baumes eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Zudem wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel gesehen und entfernt, der sich gegen Antifaschist*innen richtete.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Nationalsozialistsche Parolen am Barnimplatz

    15.04.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Gegen 15:20 Uhr sollen am Barnimplatz drei Jugendliche im Alter von 18 und 19 Jahren aus einer Gruppe von sechs Jugendlichen heraus mehrfach und für Passanten hörbar nationalsozialistische Parolen gerufen haben. Die weiteren Ermittlungen wurden von einem Fachkommissariat des Polizeilichen Staatsschutzes geführt.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0957 vom 16.04.2025
  • NS-verherrlichende Rufe in Marzahn-Nord

    15.04.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Sechs junge Neonazis hielten sich am Nachmittag am Barnimplatz auf und riefen nationalsozialistische Parolen. Sie wurden von der Polizei kontrolliert.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Pöbelei gegen Schwarze Frau mit Kind

    15.04.2025 Bezirk: Spandau

    Eine Schwarze Frau wartete mit ihrem Baby auf die Buslinie M32, als ein Mann auf sie zukam und sie anschrie, sie solle dorthin zurückgehen, wo sie herkomme, sie sei hier nicht willkommen.

    Quelle: Home and Beyond e.V.
  • Rassistischer Angriff in Wedding

    15.04.2025 Bezirk: Mitte

    Eine Frau joggte durch den Volkspark Rehberge und telefonierte. Sie lief an einem Mann vorbei, der sie rassistisch beleidigte. Er fühlte sich offenbar durch ihr Telefonieren gestört. Als die Frau etwas erwiderte, griff er sie an und schlug ihr gegen den Kopf. Der Mann versuchte, ihr das Handy abzunehmen, stieß die Frau zu Boden und schlug weiter auf sie ein. Zwei Augenzeugen griffen ein und unterstützten die Frau. Von der alarmierten Polizei fühlte sich die Frau nicht ernst genommen. Die Polizist*innen nahmen aber die Anzeige und die Personalien der Beteiligten auf. Die Frau erlitt verschiedene Verletzungen unter anderem an der Schulter und musste sich in ärztliche Behandlung begeben.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Aufkleber in Adlershof

    15.04.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am S-Bahnhof Adlershof wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Er spielte auf die rassistischen Gesänge zu einem Popsong an.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistisches Zoombombing

    15.04.2025 Bezirk: Neukölln

    Bei einer Online-Veranstaltung einer Partei zu dem Thema "Antimuslimischer und antipalästinensischer Rassismus" kam es zu einer Störaktion. Zu Beginn der digitalen Veranstaltung haben teilnehmende Personen auf dem Bildschirm pornografische Inhalte und ein Hakenkreuz geteilt. Die Veranstalter*innen konnten vier Fake-Accounts ausfindig machen und die Störaktion so unterbinden. Die Veranstaltung wurde öffentlich in sozialen Netzwerken beworben.

    Quelle: Register Neukölln
  • Schmiererei gegen Antifaschist*innen in Berlin-Buch

    15.04.2025 Bezirk: Pankow

    An der Bushaltestelle beim S-Bahnhof Buch wurde eine Schmiererei mit dem Zahlencode „1161“ entdeckt. Die Zahlen richten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Schriftzüge gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide

    15.04.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tür eines geschlossenen Ladengeschäftes an der Ecke Wilhelminenhofstr. / Edisonstr. wurden der Schriftzug "Fuck Antifa" und ein Keltenkreuz entdeckt.

    An einem Baucontainer am Platz am Kaisersteg wurden die Schriftzüge "FCK 161" (Fuck Antifa) und "FCK LINKSFASCHISMUS" entdeckt. Unter den Schriftzügen befand sich an Kürzel, was bereits mehrfach auch bei Gewaltdrohungen gegen Antifaschist*innen entdeckt wurde.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
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