Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
01.06.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Bezirk Marzahn-Hellersdorf fand im Monat Juni eine rassistisch motivierte Körperverletzung statt. Das genaue Datum ist den Berliner Registern nicht bekannt.Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin: Schriftliche Anfrage in Drucksache Nr. 19-24259
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Angriff in Marzahn-Hellersdorf
01.06.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Bezirk Marzahn-Hellersdorf fand im Monat Juni eine rassistisch motivierte gefährliche Körperverletzung statt. Das genaue Datum ist den Berliner Registern nicht bekannt.Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin: Schriftliche Anfrage in Drucksache Nr. 19-24259 -
Angriff in Marzahn-Hellersdorf
01.06.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Bezirk Marzahn-Hellersdorf fand im Monat Juni eine queerfeindlich motivierte gefährliche Körperverletzung statt. Das genaue Datum ist den Berliner Registern nicht bekannt.Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin: Schriftliche Anfrage in Drucksache Nr. 19-24259 -
Angriff in Marzahn-Hellersdorf
01.06.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Bezirk Marzahn-Hellersdorf fand im Monat Juni eine rassistisch motivierte gefährliche Körperverletzung statt. Das genaue Datum ist den Berliner Registern nicht bekannt.Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin: Schriftliche Anfrage in Drucksache Nr. 19-24259 -
Antimuslimisch-rassistischer Angriff in Pankow
01.06.2025 Bezirk: PankowIm Bezirk Pankow ereignete sich ein antimuslimisch-rassistischer körperlicher Angriff. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 24 259 -
Anti-Schwarze Benachteiligung in Steglitz-Zehlendorf
01.06.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn einer Klinik in Steglitz-Zehlendorf kam es zu rassistischen Diskriminierungen einer Schwarzen Person. Um die betroffene Person zu schützen wurde dieser Vorfall anonymisiert und das Datum verändert.
Quelle: Register Mitte -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
01.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Wrangelstraße wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Tiergarten
01.06.2025 Bezirk: MitteAuf einer Kundgebung vor der ägyptischen Botschaft im Ortsteil Tiergarten kam es zu antisemitischen Äußerungen.
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Diskriminierung am Arbeitsplatz in Spandau
01.06.2025 Bezirk: SpandauEine Romn*ja-Person wurde am Arbeitsplatz von einer leitenden Person bedroht und diskriminiert. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht. Das Datum des Vorfalls wurde anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Diskriminierung durch Lichtenberger Jobcenter
01.06.2025 Bezirk: LichtenbergEine Familie wurde im Lichtenberger Jobcenter antiziganistisch diskriminiert, indem ihr unrechtmäßig Leistungen versagt wurden. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Details veröffentlicht und das Datum des Vorfalls wurde geändert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber des "III. Weg" im Allendeviertel
01.06.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Pablo-Neruda-Str. wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Ein Aufkleber stammte von der Jugendorganisation "NRJ", der andere rief zu Gewalt gegen Antifaschist*innen auf.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Bedrohung von Antifaschist*innen am Ostkreuz
01.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin junger Mann – der erkenntlich durch eine aufgeklebte Reichsflagge auf seinem Handy und seine Demonstatrionsteilnahme als Neonazi bewertet wurde – filmte am Ostkreuz drei junge Antifaschist*innen mit seiner Handykamera ab und bedrohte diese laut Augenzeugen.
Quelle: Lichtenberger Register -
Behindertenfeindliche Benachteiligung in Dahlem
01.06.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn Dahlem fanden behindertenfeindliche strukturelle Benachteiligungen statt. Eine Einrichtung lehnte Forderungen, insbesondere bei spezifischen Beeinträchtigungen, ab. Um betroffene Personen zu schützen, wurde dieser Vorfall anonymisiert und das Datum verändert.
Quelle: Antidiskiminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung -
Extrem rechte Demonstration durch Mitte
01.06.2025 Bezirk: MitteAusgehend vom U-Bahnhof Schillingstraße zog eine Demonstration von etwa 60 vorwiegend sehr jungen Neonazis durch Mitte. Die Demonstration wurde von Thüringer Neonazis und Personen aus dem Umfeld der Berliner Neonazi-Gruppierung "DJV" organisiert. Mindestens eine Person trug Kleidung der "JN", der Jungendorganisation der Neonazi-Kleinpartei "Die Heimat" (früher NPD). Teilnehmende riefen gegen Antifaschist*innen und andere politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Parolen. Die ursprünglich als Gegenveranstaltung zu einer später abgesagten ebenfalls extrem rechten Kundgebung geplante Demonstration konnte ihre geplante Route zum Nordbahnhof nicht laufen und endete bereits nach kurzer Zeit am Alexanderplatz.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Extrem rechte Propaganda in Mahlsdorf
01.06.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tramstation Erich-Baron-Weg wurden Schmiererei mit den Slogans „Fck AFA“ und „1161“ (Anti-Antifaschistische Aktion), sowie ein LGBTIQ-feindlicher Aufkleber entdeckt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Kaulsdorf
01.06.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Ridbacher Straße Ecke Sudermannstraße wurde ein Aufkleber mit Reichsflaggen-Motiv gesehen.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Stickerserie in Haselhorst
01.06.2025 Bezirk: SpandauIm Kiez Saatwinkler Damm wurden diverse rechte Sticker entdeckt, die rassistisch ("Remigration"), LGBTQI-feindlich bzw. gegen die Antifa gerichtet waren.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuz in Marzahn-Süd
01.06.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Marzahner Chausee wurde hinter einem Supermarkt auf einer Mauer eine schwarze Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Infostand mit rassistischen Inhalten in Frohnau
01.06.2025 Bezirk: ReinickendorfDie "AfD" Reinickendorf führte nach eigenen Angaben vom 1. Juni in der Nähe des S-Bahnhofs Frohnau einen Infostand durch. Dort wurde die Frühjahresausgabe der "AfD"-Zeitung "Blauer Bote" verteilt. Die Inhalte der Ausgabe werden wie folgt bewertet: Darin werden Narrative bedient, die rassistischen und geflüchtetenfeindlichen Erzählungen folgen. Dabei werden Migrant*innen verantwortlich gemacht für eine gestiegene Anzahl an sexualisierter Gewalt und sogenannte "Gruppenvergewaltigungen".
Quelle: Register Reinickendorf -
LGBTIQ*-feindliche Beleidigung in Britz
01.06.2025 Bezirk: NeuköllnEin Paar wurde beim Aussteigen an der Bushhaltestelle Karl-Elsässer-Weg von einem jungen Mann mit den Worten "Scheiß Schwuchteln!" beleidigt.
Quelle: Register Neukölln -
LGBTIQ-feindliche Beleidigung in Pankow
01.06.2025 Bezirk: PankowIn der Berliner Straße wurde eine Person von einer Gruppe junger Männer aufgrund ihrer Kleidung LGBTIQ*-feindlich beleidigt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
LGBTIQ*-Feindlicher Angriff in Marzahn-Hellersdorf
01.06.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Juni ereignete sich im Bezirk Marzahn-Hellersdorf ein Angriff mit gefährlicher Körperverletzung aus LGBTIQ*-feindlichem Motiv. Das genaue Datum liegt nicht vor.Quelle: Schriftliche Anfrage AGH Nr. 19-24259 -
Neonazi-Pöbelei in Gesundbrunnen
01.06.2025 Bezirk: MitteEine Gruppe junger Neonazis, die von einer Demonstration in Mitte kamen, stiegen am Bahnhof Gesundbrunnen um. Als einer der ehemaligen Teilnehmenden sagte, dass sie nun nach Buch fahren würden, rief eine junge Frau "Buchenwald Buchenwald". Ein ehemaliger Versammlungsteilnehmer wurde von der Polizei festgenommen, weil er sich rassistisch geäußert haben soll. Zu diesem Zeitpunkt standen Schwarze Personen auf dem Bahnsteig.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Neonazistischer Zahlencode in Gesundbrunnen
01.06.2025 Bezirk: MitteIm Bahnhof Gesundbrunnen wurde eine Schmiererei mit dem neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Neonazistischer Zahlencode in Rudow
01.06.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Nähe der Haltestelle Massantebrücke im Bezirksteil Rudow wurde an einer Mauer der neonazistische Zahlencode "444" (Deutschland den Deutschen) entdeckt.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Neurechte Veranstaltung in Lichterfelde
01.06.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn den Veranstaltungsräumen eines ehemaligen AfD-Politikers fand ein Vortrag zum Thema "Remigration" statt. Redner war ein bekannter extrem rechter und neurechter Akteur. Er ist einer der führenden Figuren des extrem rechten Netzwerkes „Identitäre Bewegung“ und aktiv beim mittlerweile aufgelösten „Institut für Staatspolitik“, welches vom Landesverfassungsschutz Sachsen-Anhalt als „gesichert rechtsextrem“ und „verfassungsfeindlich“ eingestuft wurde.
Das Konzept der „Remigration“ ist zentral für extrem rechte Ideologie. Es bedeutet: Die Deportation eines großen Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien.
Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf -
Queerfeindliche Beleidigungen in Steglitz-Zehlendorf
01.06.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn Steglitz-Zehlendorf kam es zu einem queerfeindlichen Vorfall. Um betroffene Personen zu schützen, wurde der Vorfall anonymisiert und das Datum verändert.
Quelle: L-SUPPORT -
Rassistische Aufkleber in Weißensee
01.06.2025 Bezirk: PankowIn der Gäblerstraße wurden zwei rassistische Aufkleber gefunden: einer mit dem Slogan „Remigration jetzt“ und ein weiterer mit „Braun ist bunt genug“.
Im Eschengraben wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ gefunden.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Rassistischer Angriff
01.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIm Bezirk ereignete sich ein rassistischer Angriff mit Körperverletzung. Das genaue Datum wurde von der Polizei nicht bekannt gegeben.
Quelle: Schriftliche Anfrage AGH Nr. 19-24259 -
Rassistischer Angriff in Charlottenburg-Wilmersdorf
01.06.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf wurden zwei Personen aus rassistischen Motiven körperlich angegriffen. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19-24259 -
Rassistischer Angriff in Marzahn-Hellersdorf
01.06.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Juni ereignete sich im Bezirk Marzahn-Hellersdorf ein rassistischer Angriff mit gefährlicher Körperverletzung. Das genaue Datum liegt nicht vor.Quelle: Schriftliche Anfrage AGH Nr. 19-24259 -
Rassistischer Angriff in Marzahn-Hellersdorf
01.06.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Juni ereignete sich im Bezirk Marzahn-Hellersdorf ein rassistischer Angriff mit Körperverletzung. Das genaue Datum liegt nicht vor.Quelle: Schriftliche Anfrage AGH Nr. 19-24259 -
Rassistischer Angriff in Marzahn-Hellersdorf
01.06.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Juni ereignete sich im Bezirk Marzahn-Hellersdorf ein rassistischer Angriff mit gefährlicher Körperverletzung. Das genaue Datum liegt nicht vor.Quelle: Schriftliche Anfrage AGH Nr. 19-24259 -
Rassistischer, antisemitischer Angriff
01.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIm Bezirk ereignete sich ein rassistisch und antisemitisch motivierter Angriff mit schwerer Körperverletzung. Das genaue Datum wurde von der Polizei nicht bekannt gegeben.
Quelle: Schriftliche Anfrage AGH Nr. 19-24259 -
Rassistische und „Der III. Weg“-Aufkleber in Weißensee
01.06.2025 Bezirk: PankowIn der Holzkircher Straße wurden ein rassistischer Aufkleber und vier Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ gefunden.
In der Wigandstaler Straße wurden zwei gegen politische Gegner*innen gerichtete Aufkleber sowie ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Rassistische und queerfeindliche Bedrohung in Reinickendorf
01.06.2025 Bezirk: ReinickendorfIm Juni ereignete sich im Bezirk Reinickendorf eine rassistische und queerfeindliche Bedrohung. Details und das Datum des Vorfalls sind nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 24 445 -
Rechter Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Spandau
01.06.2025 Bezirk: SpandauAn der Ecke Diedenhofener Straße und Klosterstraße im Ortsteil Spandau wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "We Hate Antifa" entdeckt und entfernt.
Quelle: Koordinierung der Berliner Register -
Schmierereien gegen Antifaschist*innen im Weitlingkiez und Nähe Nöldnerplatz
01.06.2025 Bezirk: LichtenbergEs wurden neue Schriftzüge (geschrieben und gesprüht) „EHL“ (=Einheit Lichtenberg) und die Zahlenkombination "1161" gemeldet, in der Eitelstraße/Sophienstraße, auf einem Verkehrsschild in der Rupprechtstraße/Eitelstraße, auf einem DHL-Briefkasten im Archibaldweg, gegenüber der Straße zum S-Bahnhof Nöldnerplatz und an einem Mülleimer Leopoldtstraße/Emanuelstraße. Auch an der Tramhaltestelle Gotlindestraße wurde ein "EHL"-Schriftzug in Kombination mit der "1161" gemeldet. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion".
In der Nöldnerstraße wurde an der S-Bahnbrücke ein extrem rechter Aufkleber gefunden und entfernt. Dieser war in den Reichsfarben und trug die Aufschrift "Kein Verbot für schwarz-weiß-rot" und stammt aus einem extrem rechten Onlinehandel.
Quelle: Lichtenberger Register -
Schmierereien gegen politische Gegner*innen in Pankow
01.06.2025 Bezirk: PankowIn der Vinetastraße wurden zwei Schmierereien gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt.
Vor einer Schule in der Liebermannstraße wurden zwei Schmierereien mit der Zahlenkombination „1161“ gefunden. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für „Anti-antifaschistische Aktion“.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Schriftzüge gegen Antifaschist*innen im Herzberge Park und Umfeld
01.06.2025 Bezirk: LichtenbergEs wurden Schriftzüge „EHL“ (=Einheit Lichtenberg) und die Zahlenkombination "1161" an der Bushaltestelle und Tramhaltestelle Gotlindestraße gemeldet. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion".
Quelle: Lichtenberger Register -
Antimuslimisch rassistischer Aufkleber in Marzahn-Nord
31.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfZwischen der Niemegker - und Wuhletalstraße klebte ein neonazistischer Aufkleber mit dem Slogan „Nix Yallah Yallah, hier wird Deutsch gesprochen“. Er wurde teilweise entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Antisemitische Äußerung
31.05.2025 Bezirk: LichtenbergAuf einer Bank hinter dem Altersheim, in der Nähe eines Supermarkts in der Volkradstraße, saß ein Mann, der rumgebrüllt und sich aggressiv gegenüber Passant*innen verhalten hat. Der Mann äußerte sich laut Augenzeugen lauthals antisemitisch, indem u.a. „Judenschwein“ und dergleichen gerufen wurde. Die Polizei wurde von Passant*innen gerufen.
Quelle: Lichtenberger Register -
Antisemitische Propaganda in Berlin
31.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
31.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einer Kundgebung am Oranienplatz wurden Schilder mit antisemitischen Schriftzügen gezeigt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
31.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einer Bushaltestelle am Kottbusser Tor wurde der Schriftzug „From the river to the sea, Palestine will be free entdeckt.“Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
31.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergUnterhalb einer Statue am Halleschen Tor wurde ein antisemitischer Schriftzug entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus und Rassismus in Dahlem
31.05.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn den Straßen rund um die Freie Universität Berlin (FU) in Dahlem wurden eine antisemitische Schmiererei und ein rassistischer Sticker entdeckt. Auf einem Stromkasten stand der Slogan: "Free Palestine from Israhell". Mit der Parole "Israhell" wird Israel als Staat nicht einfach kritisiert, sondern dämonisiert und als grundsätzlich böse dargestellt.
An der FU wurde zudem ein rassistischer Sticker mit dem Slogan "Deutschland bleibt deutsch" entdeckt. Die Worte waren mit Reichsfarben unterlegt.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Aufkleber von "Der III. Weg" in Alt-Lichtenberg
31.05.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Atzpodienstraße wurde ein Aufkleber der „AG Körper und Geist“ der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" mit der Aufschrift „Hart, sauber, gesund – Führt euren Körper“ gefunden.
Quelle: Lichtenberger Register -
Auspähung eines Nachbarschaftshauses durch einen Neonazi in Neu-Hohenschönhausen
31.05.2025 Bezirk: LichtenbergEin kiezbekannter Neonazi spähte durch die Fenster im Erdgeschoss eines Nachbarschaftshauses in Neu-Hohenschönhausen. Die Besucher*innen fühlten sich dadurch eingeschüchtert.
Quelle: OAT Hohenschönhausen -
„Der III. Weg“-Aufkleber in Hellersdorf-Ost
31.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Kastanienboulevard klebte ein Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel mit dem Motiv „Dumm dümmer Antifa“. In der Carola-Neher-Straße wurde ein queerfeindlicher „III. Weg“ Aufkleber entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in