Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
Vorfälle Filtern
Zurück zu Vorfalls-Filter springenWeitere Links
Glossar-
12.06.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Eingangstür zum S-Bahnhof Mahlsdorf wurde eine „1161"-Schmiererei in lilaner Farbe entdeckt (Anti-antifaschistische Aktion). Zudem wurde an der Bushaltestelle Mirower Straße eine „1161"-Schmiererei mit schwarzem Edding entdeckt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
-
Antimuslimisch-rassistische Bedrohung in Berlin
11.06.2025 Bezirk: BerlinweitEine Person wurde aus antimuslimisch-rassistischem Motiv bedroht. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.Quelle: Report! Berlin / CLAIM -
Antisemitische Propaganda in Berlin
11.06.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Neukölln
11.06.2025 Bezirk: NeuköllnEin Davidstern-Graffiti an einer Wand wurde mit roter Farbe übermalt, was den Eindruck von herablaufendem Blut erweckt. Über dem Stern steht eine Referenz auf „Gaza“.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Schriftzug in Alt-Treptow
11.06.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn einem Hauseingang in der Krüllsstr. wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Veranstaltung in Hellersdorf
11.06.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfWährend einer Vorlesung an einer Hochschule wurde eine antisemitische Parole gerufen.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Moabit
11.06.2025 Bezirk: MitteAuf dem Washingtonplatz vor dem Hauptbahnhof fand eine pro-palästinensische Kundgebung mit etwa 50 Teilnehmenden statt. Es wurde ein Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" gezeigt. Damit wird die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Teilnehmenden riefen die Parole "Israel Kindermörder". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Auch die das Existenzrecht Israels negierende Parole "There is only one state Palestine 48" wurde gerufen.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antismuslimische Schmiererei in Zehlendorf
11.06.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf den Sitzen der Bushaltestelle "Zehlendorf Eiche", an der die Linie N12 hält, wurden Schmierereien entdeckt, die sich gegen den Islam richteten. In gleicher Schrift und Farbe stand daneben ein "AfD"-Schriftzug.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
11.06.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Allendeviertel wurden insgesamt elf extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
In der Salvador-Allende-Str. wurde ein rassistischer Aufkleber, der auch die Reichsfarben enthielt, entdeckt und entfernt.
Im Müggelschlößchenweg wurden vier Aufkleber entdeckt und entfernt. Davon richteten sich zwei gegen Antifaschist*innen und riefen zu Gewalt auf, die anderen beiden enthielten die Reichsfarben.
In der Alfred-Randt-Str. wurden sechs Aufkleber entdeckt und entfernt. Zwei der Aufkleber richteten sich gegen Antifaschist*innen und riefen zu Gewalt auf, die anderen vier riefen das "Deutsche Reichsgebiet" aus und enthielten die Reichsfarben.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber und neonazistischer Zahlencode in Köpenick-Nord
11.06.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Kaulsdorfer Str. wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt.
An der Tramhaltestelle S-Bahnhof Köpenick in der Mahlsdorfer Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Hoernlestr. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Nord
11.06.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Hellersdorfer Promenade wurde erneut der neonazistische Zahlencode „1161“ (Anti-antifaschistische Aktion) auf einer leeren Werbetafel angebracht und sofort wieder übermalt. Auf dem Alice-Salomon-Platz wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt und entfernt. In der Weiherkette wurde auf einem Mülleimer ein Aufkleber in Reichsfarben entdeckt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Mitte
11.06.2025 Bezirk: MitteAm Brandenburger Tor im Ortsteil Mitte wurden zwei Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Propganda in Hellersdorf-Ost
11.06.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U- Bahnhof Hellersdorf wurde ein mit Stift gemaltes Hakenkreuz an einer Wand entdeckt und überklebt. Auf dem Kastanienboulevard klebten an mehreren Mülleimern und Laternen diverse extrem rechte Aufkleber. Auf dem Wanderweg, der parallel zur Klingenthaler Straße verläuft, wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Reinickendorf-Ost
11.06.2025 Bezirk: ReinickendorfAn der Ecke von Baseler - und Holländerstraße im Ortsteil Reinickendorf wurde ein extrem rechter Aufkleber bemerkt und entfernt, der sich gegen Antifaschismus richtete.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Extrem rechte Schmiererei in Marzahn-Mitte
11.06.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tramstation Max-Herrmann-Straße wurde die Schmiererei „Landser für immer“ entdeckt, mit Bezug auf die verbotene Neonazi-Band „Landser“.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Lesbenfeindliche Beleidigung in Spandau
11.06.2025 Bezirk: SpandauIn Spandau ereignete sich ein queerfeindlicher Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: L-SUPPORT -
Massive Schriftzüge in Adlershof
11.06.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf der Hilde-Archenhold-Brücke wurden ca. 50 Schriftzüge entdeckt und entfernt. Darunter waren die Schriftzüge: "Sieg Heil", "NSDAP", "AfD", "1161" und "Remigration".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
NS-verherrlichende Aufkleber in Hellersdorf-Süd
11.06.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Eingangsschild des U-Bahnhofs Cottbusser Platz wurde ein Aufkleber mit dem Motiv „I (Herz) NS“ entdeckt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Pöbelei gegen politische Gegnerschaft in der Kreutzigerstraße
11.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn der Ecke Boxhagener Straße / Kreutzigerstraße wurde eine Anwohnerin von drei Jugendlichen mit den Worten "Gibt's hier nur noch Zecken!" angepöbelt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Beleidigung in Berlin
11.06.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn einem Einkaufszentrum in Biesdorf beleidigte und bedrohte eine Frau einer anderen Kundin wiederholt und über einen längeren Zeitraum.Quelle: Meldestelle AAR / GePGeMi -
Rassistische Propaganda in Tiergarten
11.06.2025 Bezirk: MitteAuf der Straße des 17. Juni und im Tiergarten wurden extrem rechte und rassistische Aufkleber, Schmierereien und ein Plakat entdeckt. Neben einem Werbeplakat für das extrem rechte "Compact"-Magazin wurden eine antimuslimisch-rassistische Schmiererei, eine rassistische Schmiererei mit der Aufschrift "Palinazis raus", ein rassistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel und ein Aufkleber des verschwörungsideologischen TV-Senders "AUF1" entdeckt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Propaganda in Wedding
11.06.2025 Bezirk: MitteIn der Amsterdamer Straße in Wedding wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Remigration schafft Wohnraum" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Aufkleber u.a. in Wendenschloß
11.06.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Mayschweg wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen und ein weiterer Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt.
Quelle: BENN Allende-Viertel -
Rassistische und NS-verherrlichende Schmiererei in Hermsdorf
11.06.2025 Bezirk: ReinickendorfIn der Heinsestraße in Hermsdorf wurde an einem Stromkasten eine Schmiererei bemerkt, die eine Person rassistisch beleidigte. Dabei wurde ein Wort verwendet, dass Schwarze Personen abwertet. Daneben wurden "SS-Runen" geschrieben.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Rechter Sticker am Bhf. Ostkreuz
11.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Bahnhof Ostkreuz, Ausgang Wasserturm, wurde eine Sticker der "JN" mit der Aufschrift "Freiheitskämpfer" entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Schmiererei gegen Antifaschist*innen im Weitlingkiez
11.06.2025 Bezirk: LichtenbergAuf einer Telefonzelle am Münsterlandplatz Ecke Weitlingstraße wurde ein „1161“- Schriftzug gemeldet. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion".
Es wurde ein "EHL" (="Einheit Lichtenberg")-Schriftzug in Kombination mit der "1161" auf dem Backwarenhaus auf dem S-Bahnhof Nöldnerplatz entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion".
Quelle: Lichtenberger Register -
Schriftzug des "III. Weg" und Aufkleber gegen Antifaschist*innen in der Köpenicker Altstadt
11.06.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Tor in der Müggelheimer Str. wurde der Schriftzug "Der III. Weg" entdeckt.
An der Ecke Müggelheimer Str. / Wendenschloßstr. wurde ein Aufkleber, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief, entdeckt und entfernt.
Quelle: BENN Allende-Viertel -
Antimuslimisch rassistische Diskriminierung in Neukölln
10.06.2025 Bezirk: NeuköllnEine kopftuchtragende Frau wird an ihrem Arbeitsplatz antimuslimisch rassistisch diskriminiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Anlaufstelle gegen Gewalt und Diskriminierung -
Anti-Schwarzer Rassismus im Gesundheitswesen
10.06.2025 Bezirk: BerlinweitIn Berlin ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzem Rassismus im Gesundheitswesen. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Each One Monitoring / EOTO -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
10.06.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
10.06.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
10.06.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
10.06.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
10.06.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
10.06.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
10.06.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
10.06.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte
10.06.2025 Bezirk: MitteVor dem Auswärtigen Amt hielten etwa 100 Personen eine pro-palästinensische Kundgebung ab. Teilnehmenden riefen die Parole "Kindermörder Israel". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Ein Redner sprach in seinem Wortbeitrag von der "zionist entity" (zionistischen Entität) statt von Israel.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antiziganistische Beleidigung in Mitte
10.06.2025 Bezirk: MitteEine Frau berichtete, sie sei im Bezirk Mitte von einer anderen Person antiziganistisch beleidigt worden.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Beleidigung in Mitte
10.06.2025 Bezirk: MitteEine Person berichtete, sie sei im Bezirk Mitte von einer anderen Person antiziganistisch beleidigt worden.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Diskriminierung im Bezirk Pankow
10.06.2025 Bezirk: PankowEs fand eine antiziganistischer Vorfall im Bezirk Pankow statt. Zum Schutz der betroffenen Person wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber des "III. Weg" in der Köpenicker Altstadt
10.06.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Straße Alter Markt wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber des "III. Weg" in Niederschöneweide
10.06.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Hasselwerderstr. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Adlershof
10.06.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn einem Gebäude der Humboldt-Universität in der Rudower Chaussee wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der zum Mord an politischen Gegner*innen der extremen Rechten aufrief.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Beleidigung durch Medienunternehmen
10.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf eine Beschwerde bei einer Fernsehredaktion über antiziganistische Inhalte, u. a. der Benutzung einer rassitischen Fremdbezeichnung, wird die Beschwerde mit der Abwehr der Redaktion, keine antiziganistischen Inhalte gesendet zu haben, abgelehnt.
Solche Aussagen relativieren bzw. leugnen Antiziganismus allgemein und es zeigte eine ablehnende Haltung gegenüber Gebiets-Expert*innen.Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Ost
10.06.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Louis-Lewin Straße wurde ein Aufkleber von „Der III. Weg“ mit dem Slogan „Härtere Strafen für Kinderschänder“ entfernt. Am U-Bahnhof Hellersdorf wurde ein Aufkleber der „JN“ entfernt. An der Bushaltestelle Branitzer Straße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt, unter anderem mit dem Slogan „National, Hetero, Weiß“.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Süd
10.06.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Durchgang Kaulsdorf-Nord Richtung Cecilienplatz wurden die extrem rechten Schmierereien „1161“ und „Zecken Boxen“ entdeckt. Zudem wurde am Fahrtstuhl im U-Bahnhof Kienberg ein „I (Herz) NS"-Aufkleber endteckt, sowie in der Carola-Neher-Straße ein Aufkleber, der die Straffreiheit für einen Mann fordert, der wegen nationalsozialistischer Aussagen verurteilt wurde.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Schmierereien und Aufkleber in Hellersdorf-Nord
10.06.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Hellersdorfer Promenade Ecke Quedlingburger Straße wurde eine große „1161"-Schmiererei über einem Wandbild an einer alten Werbetafel angebracht. Zudem wurde der Brunnen in der Hellersdorfer Promenade mit „1161“ beschrieben. In der Kastanienallee wurden 16 extrem rechte Aufkleber entfernt, zum Teil von den "JN". Auf dem Theaterplatz und in der Wurzener Straße wurde je ein Aufkleber von „Der III. Weg“ entdeckt und entfernt, welche den Slogan „Härtere Strafen für Kinderschänder“ trugen. In der Hellersdorfer Straße wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandel, der ein Antifa-Verbot fordert, entdeckt und entfernt. Zudem wurde am Zaun des Fußballplatzes in der Nähe des Cottbusser Platzes eine „1161"-Schmiererei (Anti-Antifa) entdeckt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
LGBTIQ* feindliche Sachbeschädigung in Tempelhof-Schöneberg
10.06.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn Tempelhof-Schöneberg ereignete sich ein queerfeindlicher Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: L-Support -
NS-verherrlichende Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
10.06.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Haltestelle Arnimstraße klebten mehrere extrem rechte Aufkleber mit zum Teil NS-verherrlichenden Aussagen wie "Deutschland meine Heimat" vor der Reichsflagge. Auch gegen politische Gegner*innen gerichtete und antimigrantische Motive wurden darunter entdeckt.
Quelle: Meldemaske Berliner Register