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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Aufkleber gegen Antifaschismus am Reinickendorfer Schäfersee

    19.06.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Am Schäfersee im Ortsteil Reinickendorf wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Wer der Antifa heute applaudiert, wäre 1933 mitmarschiert" entdeckt und entfernt. Die Gleichsetzung von Antifa-Gruppen mit der NSDAP stellt eine Verharmlosung des Nationalsozialismus dar. Sie suggeriert, dass es in unserer Gesellschaft wirkmächtige linke Gruppierungen gibt, die kurz davor sind eine Diktatur zu errichten.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Aufkleber und Schmiererei gegen Antifaschist*innen in Neu-Hohenschönhausen

    19.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Plonzstraße in Neu-Hohenschönhausen wurde auf einer Regenrinne der Zahlencode "1161" entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion". Zudem auf Verkehrsschildern mehrere "FCK Antifa"-Sticker der extrem rechten Szene.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Bedrohung gegen politische Gegner*innen in Blankenburg

    19.06.2025 Bezirk: Pankow

    Am S-Bahnhof Blankenburg riefen zwei junge Männer, die der extrem rechten Szene zugeordnet wurden : „Lass mal Zecken boxen gehen.“

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord

    19.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Kastanienallee und am Kurt-Weill-Platz wurden fünf extrem rechte Aufkleber entfernt. In der Oelsnitzer Straße wurden drei extrem rechte Aufkleber entfernt. In der Riesaer Straße hingen zwei Aufkleber von „Der III. Weg“. In der Michendorfer Straße klebte an einem Straßenschild ein Aufkleber der "NRJ". In der Weiherkette wurden mehrere extrem rechte Sticker entdeckt, die sich gegen den politischen Gegner richteten und rassistisch motiviert waren.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Schmierereien in Marzahn-Mitte

    19.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Tramhaltestelle Bürgerpark Marzahn wurden an einer Laterne Schmierereien mit den extrem rechten Codes „444“ und „1161“ entdeckt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte und diskriminerende Propaganda in Lichtenberg-Nord

    19.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Im Herzberge Park wurden zwei Aufkleber mit Deutschlandflagge und der Aufschrift "Patriotische Aktion" gemeldet und entfernt.

    Am Friedrichsfelde-Lichtenberger Grenzgraben nahe des Landschaftsparks Herzberge wurden mehr als 20 extrem rechte gesprühte Schriftzüge gemeldet, darunter "AAFA" und sehr viele "1161" Schriftzüge. Beide stehen für "Anti-antifaschistische Aktion" und sind gegen die politischen Gegner*innen der extremen Rechten gerichtet. Außerdem wurden u.a. die Schriftzüge. "fight Zecken" und erneut ein Schriftzug "Zecken töten" gemeldet (damit bezeichnet die Naziszene linke, politische Gegner*innen).

    Ein großer Teil der Schriftzüge wurde bereits unkenntlich gemacht.

    In der Rhinstraße Ecke Herzberge wurde eine Schmiererei mit der Aufschrift "German guilt breeds injustice - Free Gaza" entdeckt. Die Aufschrift bedient einen in der extremen Rechten "Schuldkult"-Diskurs.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Homofeindliche Pöbeleien und Beleidigungen in Karlshorst

    19.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Treskowallee standen um 20:45 Uhr zwei Fahrradfahrer an der Ampel der Ecke Waldowallee auf der östlichen Fahrbahn, hinter ihnen ein Cabrio mit offenem Verdeck und zwei jungen Männern. Ein Mann aus dem Cabrio rief den beiden Fahrradfahrern zu: "Alle Radfahrer sind schwul!" Die Männer widersprachen in ruhigem Ton, dass sie nicht belästigt werden wollten. Daraufhin rief einer der Cabrio-Insassen verächtlich: "Fahrt ruhig weiter, ihr Schwuchteln!" Als eine Person aus dem Fenster rief, sie sollten damit aufhören, beleidigte einer der Autofahrer sie als "Hurensohn".

    Quelle: Berliner Register
  • "III. Weg"-Plakate in Weißensee

    19.06.2025 Bezirk: Pankow

    In der Liebermannstraße wurden mehrere Plakate der neonazistischen Partei "Der III. Weg" entdeckt. Diese hatten u.a. den Slogan "Gesunde Familien - statt Homopropaganda".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber auf dem Parkplatz

    19.06.2025 Bezirk: Spandau

    Auf dem Parkplatz eines Supermarkts am Kladower Damm wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der extrem rechten "Stolzmonat"-Kampagne entdeckt und entfernt. Diese Kampagne richtet sich gegen den Pride Month und damit verbunden die Anerkennung von queeren Rechten und Lebensweisen.

    Quelle: Bezirkliche Anlaufstelle
  • Neonazistischer Zahlencode in Neukölln

    19.06.2025 Bezirk: Neukölln

    Im Bus M43, an der Haltestelle Wildenbruchstraße/Harzer Straße, wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für "Anti-antifaschistische Aktion".

    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistischer Sticker in Marzahn-Süd

    19.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Langhoffstraße wurde ein Aufkleber der „Jungen Nationalisten“ mit dem Slogan „Heimat, Zukunft, Remigration“ entdeckt.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rechter Sticker in der Rotherstraße

    19.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Postkasten in der Rotherstraße wurde über einem Sticker "Keine Nazis in Friedrichshain" ein Sticker "FCK ANTIFA" geklebt. Er wurde unkenntlich gemacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rollstuhlfahrer wird Mitfahrt in U-Bahn verweigert

    19.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Wie eine Zeugin mitteilte, verweigerte gegen 14:05 Uhr ein U-Bahnfahrer am U-Bhf. Mehringdamm einem Rollstuhl nutzendem Mann of Color die Mitfahrt in der U-Bahn.

    Quelle: Berliner Register via Instagram
  • Schmiererei von „NRJ“ und Aufkleber des „III. Weg“ in Pankow

    19.06.2025 Bezirk: Pankow

    An der Arnold-Zweig-Straße Ecke Neumannstraße, wurde eine Schmiererei mit dem Schriftzug „NRJ“ (Nationalrevolutionäre Jugend), der Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“, sowie vier Aufkleber derselben Partei entdeckt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Antisemitismus auf Veranstaltung in Tiergarten

    18.06.2025 Bezirk: Mitte

    In einen pro-palästinensischen Protestcamp im Regierungsviertel setzte eine Rednerin mehrfach die Behandlung von Palästinenser*innen in Deutschland mit der Behandlung von Jüd*innen im Nationalsozialismus gleich. Teilnehmende riefen die Parole "Kindermörder Israel". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Außerdem wurde die das Existenzrecht Israels leugnende Parole "There is only one state; Palestine 48" gerufen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Aufkleber des "III. Weg" u.a. in Niederschöneweide

    18.06.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Schnellerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.

    An der Tramhaltestelle am S-Bahnhof Schöneweide wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen

    18.06.2025 Bezirk: Spandau

    Am westlichen Havelufer zwischen der Juliusturmbrücke und der Schleuse, nahe der Behnitz-Siedlung wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt. Der Sticker zeigte Angela Merkel mit einem Maulkorb und dem Spruch "Einfach mal die Fresse halten". Er stammte von einem extrem rechten Versandhandel.

    Quelle: Register Spandau
  • „Der III. Weg“-Schmiererei in Biesdorf

    18.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf dem Wuhle-Wanderweg wurde eine große „NRJ"-Schmiererei entdeckt und entfernt, der Jugendorganisation von „Der III. Weg“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Hellerdorf-Nord

    18.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Weiherkette wurden auf einem Mülleimer drei extrem rechte, rassistische und LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Ost

    18.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Auf dem Kastanienboulevard wurden etwa acht extrem rechte Aufkleber entdeckt. Sie richteten sich gegen politische Gegner*innen und waren NS-verherrlichend. In der Glauchauer Straße Ecke Klingethaler Straße wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extrem rechten entfernt, sowie zwei Aufkleber von „Der III. Weg“ entdeckt.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechter Aufkleber in der Köpenicker Altstadt

    18.06.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Müggelheimer Str./ Kietz wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt. Er zeigte die Reichsfarben und enthielt die Verschwörungserzählung des "Großen Austausch". Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: BENN Allende-Viertel
  • Extrem rechte Schmierereien und Aufkleber in Weißensee

    18.06.2025 Bezirk: Pankow

    An der Tram-Haltestelle Hansastraße wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen Antifaschismus.

    In der Berliner Allee wurde ein extrem rechter Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei „Der III. Weg“ entdeckt und entfernt. Der Slogan war "Neuer Deutscher Standard".

    In der Liebermannstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift: „Keine Macht den Drogen! Stärke durch Disziplin!“ entdeckt und entfernt. Der Aufkleber ist von der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Hakenkreuz und Schriftzug gegen politische Gegner*innen in Friedrichsfelde

    18.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am Rodelberg in der Mellenseestraße wurde ein über einen antifaschistischen Aufkleber geschmiertes Hakenkreuz entdeckt und entfernt.

    An der Ersatzhaltestelle Sewanstraße / Volkradstraße wurde auf einem Straßenschild ein "1161"-Schriftzug gesehen und überklebt. "1161" steht für Anti-antifaschistische Aktion und richtet sich gegen politische Gegner*innen der Extremen Rechten.

    Im Criegernweg Ecke Am Tierpark wurde ein Aufkleber mit Deutschlandflagge und der Aufschrift "Patriotische Aktion" gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • LGBTIQ*-feindliche Beleidigung in Charlottenburg

    18.06.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Umkleidekabine eines Fitnessstudios in Charlottenburg wird eine Person von einem Unbekannten homofeindlich beleidigt. Zuerst kommt es zu einer entsprechenden Beleidigung auf russisch, nachdem die betroffene Person zu dem Unbekannten schaut, noch einmal auf deutsch.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • LGBTIQ*-feindlicher Aushang im Charlottenburger Rathaus

    18.06.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Im Charlottenburger Rathaus in der Otto-Suhr-Allee wurde im Schaukasten der "AfD"-Fraktion ein Aushang entdeckt. Dem Text des Aushangs nach stände die Regenbogenflagge unter anderem für den "Verrat an der Familie", für "die Zerstörung unserer Kultur und Lebensweise" und die "Unterminierung der christlichen Basis des Abendlandes". Die Regenbogenflagge wurde zudem in einen Zusammenhang gestellt mit Pädophilie und Verstümmelung an Kindern. Diese Behauptungen können als Verunglimpfung von queeren Menschen und ihren Lebensweisen eingeordnet und als LGBTIQ*-feindlich bewertet werden. Ebenso aufgezählt, als angeblicher Ausdruck der Regenbogenfahne, war die "Abtreibung bis zur Geburt", wobei es sich um eine häufige antifeministische Erzählung handelt.

    Neben dem Aushang war im Schaukasten die sogenannte "Stolzflagge" ausgehängt. Diese war das Symbol der extrem rechten, nationalistischen "Stolzmonat"-Kampagne, die den Pride-Monat sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ* verhöhnen und abwerten sollte.

    Quelle: Register CW
  • Neonazistische Propaganda in Lichtenberg-Mitte

    18.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wönnichstraße wurde ein Aufkleber in Schwarz Rot Gelb mit einem Adler-Wappen und der Aufschrift "Deutsche Jugend Voran" in Frakturschrift gefunden.

    Am Rodelberg in der Mellenseestraße wurde ein über einen antifaschistischen Aufkleber geschmiertes Hakenkreuz entdeckt und entfernt. An der Ersatzhaltestelle Sewanstraße / Volkradstraße wurde auf einem Straßenschild ein "1161"-Schriftzug gesehen und überklebt. "1161" steht für Anti-antifaschistische Aktion und richtet sich gegen politische Gegner*innen der Extremen Rechten.

    Im Criegernweg Ecke Am Tierpark wurde ein Aufkleber mit Deutschlandflagge und der Aufschrift "Patriotische Aktion" gemeldet und entfernt.

    In der Rummelsburger Bucht wurde ein Aufkleber aus einem neonazistischen Online-Versandhandel gefunden und überklebt. Er titelte "Schweigen heißt zustimmen. Sei nicht mehr schweigsam, denn es ist dein Land. Hol es dir zurück!".

    Am S-Bahnhof Rummelsburg wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt. Daneben war der Schriftzug "EHL" zu lesen. Dieser steht für "Einheit Lichtenberg". Diese wurden übermalt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Äußerungen im Bus in Köpenick

    18.06.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In einem Bus in Köpenick äußerte sich ein älteres Paar mehrfach rassistisch über eine Familie im Bus. Die Mutter war mit ihrem Kleinkind beschäftigt, während die drei weiteren Kinder in Streit gerieten. Das Paar äußerte mehrfach, dass "die" nicht nach Deutschland gehören würden und "dass man sich nicht wundern müsste, wenn man ein Messer im Rücken hätte".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Beleidigung gegen Kinder in Charlottenburg

    18.06.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf einem Spielplatzgelände in Charlottenburg beleidigte ein Mann zwei Mädchen mit Kopftücher und kleinere Kinder, mit denen die Mädchen dort waren, rassistisch mit den Worten "Get out. Get out. We don't want you here" und "animals". Eine andere Frau stieg in die Beleidigungen mit ein und unterstellte Kindern, die sie als arabisch liest, pauschalisierend Vandalismus.

    Als eine Zeugin einschreitet und sich gegen diese rassistischen Beleidigungen ausspricht, wird sie mit den Worten „psycho“ und „you need to go to the mental hospital“ beleidigt und auf bedrohliche Weise verfolgt, als sie sich entfernte, um die Polizei zu rufen.

    Als die Zeugin im Nachgang mit den Kinder sprach, um zu schauen, wie es ihnen geht, berichteten sie davon, dass dieser Mann häufiger dort ist und ein Geschwisterkind bereits von ihm geschubst wurde und sie Angst vor ihm haben.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Sig-Runen im Bus in Köpenick-Nord

    18.06.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In einem Bus in Köpenick-Nord wurden auf der Rückseite eines Sitzes in roter Farbe die Sig-Rune entdeckt und an die BVG gemeldet.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Sticker gegen politische Gegner*innen in Wilmersdorf

    18.06.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An der Bushaltestelle Ecke Rüdesheimer Straße/Wiesbadener Straße wurden mehrere Sticker entdeckt und entfernt, die sich gegen politische Gegner*innen der extrem Rechten richten. Ein Sticker stammt von einem extrem rechten Onlineversandhandel und zeigt verschiedene linke Symboliken mit der Aufschrift "Hier wurde Gedankenabfall überklebt". Ein weiterer Sticker stammt von dem extrem rechten Verein "Ein Prozent".

    Quelle: Register CW via Signal
  • Antiasiatisch-rassistischer Angriff

    17.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf der Straße wurde eine asiatisch gelesene, queere Person von einem aggressiv auftretenden Mann mit dem Wort "Affe" beschimpft und der Mann kippte Bier über die Beine der beleidigten Person.

    Quelle: Meldestelle AAR / GePGeMi
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