Kiezbüro bespuckt in Niederschöneweide
Über Ostern wurde bei dem Kiez-Büro der Piratenpartei in der Brückenstraße das Außenplakat entfernt und die Scheiben vollgespuckt.
Über Ostern wurde bei dem Kiez-Büro der Piratenpartei in der Brückenstraße das Außenplakat entfernt und die Scheiben vollgespuckt.
Unter dem Titel „Einladung zum Gespräch mit Flüchtlingen“ wurden offensichtlich ältere Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Wohngebiet Allende II per Brief angeschrieben und zu einer angeblichen Diskussionsrunde mit Flüchtlingen am 9. April 2015 von 16 bis 18 Uhr in die Flüchtlingsunterkunft in der Alfred-Randt-Straße eingeladen. Bei der Einladung handelt es sich um eine Fälschung, die offensichtlich produziert wurde um rassistische Stimmung zu schüren und Ablehnung gegen die Bezirkspolitik hervorzurufen.
Am einem Müllbehälter in der Nähe des Sterndamms 152 wurde ein weiteres Hakenkreuz entdeckt.
In Adlershof wurden zwei Schaufenster einer türkischen Metzgerei und eines Döner-Imbisses mit Steinen eingeworfen. Beide Geschäfte gehören einem Besitzer.
An einem Postkasten in der Nähe von Kaisers in Johannisthal wurde ein Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
Die Kirchengemeinde Müggelheim veranstaltet am 30. März eine Informationsveranstaltungen unter dem Titel „Flüchtlinge in unserer Stadt“. Als Reaktion auf diese Ankündigung wurden die Schaufenster und der Briefkasten der Kirchgemeinde komplett mit rassistischen Aufklebern, „Refugees not welcome!“ zugeklebt.
Gegenüber von Kaisers in Johannisthal wurde wieder ein Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
Im Salvador-Allende Viertel hielt die NPD eine weitere Kundgebung ab, als Teil ihrer Tour durch Treptow-Köpenick, Rudow und Hohenschönhausen. Im Salvador-Allende Viertel waren es nur sieben Teilnehmer.
In Altglienicke hat die NPD eine Kundgebung abgehalten. Die Kundgebung war teil einer Tour in Treptow-Köpenick, Rudow und Hohenschönhausen.
Im Salvador-Allende Viertel fand nicht nur eine NPD-Kundgebung statt sondern ebenfalls eine Kundgebung von Pro-Deutschland mit 15 Teilnehmenden.
Laut Polizeiangaben betrat ein 53-jähriger Mann gegen 15 Uhr den S-Bhf. Spindlersfeld und rief mehrmals „Sieg Heil“. Als er von einem wartenden Fahrgast angesprochen wurde, wurde er antisemitisch beleidigt.
Ein 44-jähriger Mann, der einen Anstecker mit Regenbogenflagge trägt, wird gegen 12.40 Uhr in der Baumschulenstraße aus homophober Motivation von einem unbekannten Mann ins Gesicht geschlagen.
An der Mauer des Nachbarschaftszentrums „Villa Offensiv“ wurde ein Hakenkreuz gesprüht.
Laut Polizeiangaben haben drei Männer am Sonntag gegen 04:50 Uhr gegen Türen und Fenster eines Hauses geschlagen und dabei auf antiziganistischer Weise die Bewohnenden zum Verlassen des Hauses aufgefordert und sie dabei bedroht. Als die Polizei eintraf, entdeckte sie zusätzlich noch drei Hakenkreuze mit einem jeweiligen Durchmesser von 100 cm.
An der Bushaltestelle Baumschulenweg/Köpenicker Landstraße wurde „Islam Raus“ geschmiert, zwei Aufkleber des Compact-Magazins verklebt. In der Nähe wurden auch zwei Hakenkreuze geschmiert.
Im Fußgängertunnel am S-Bhf. Schöneweide wurde ein Aufkleber des rechtsextremen Plattenlabels „PC-Records“ entdeckt und entfernt.
Im S-Bhf. Friedrichshagen wurde ein rassistischer NPD-Aufkleber entdeckt und entfernt.
Am S-Bhf. Schöneweide wurde NSBA gesprüht. NSBA ist eine Abkürzung für „Nationalsozialistische Bundesweite Aktion“.
An der Baumschulenstraße Ecke Köpenicker Landstraße wurde ein Aufkleber des Ring Nationaler Frauen entdeckt und entfernt. Der RNF ist die Frauenorganisation der NPD.
Während der BVV-Sitzung stellte ein Verordneter der NPD vier mündliche Anfragen. Zwei davon waren rassistisch motiviert.
An der Bushaltestelle Bahnhofstraße/Lindenstraße wurde ein Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
Am Bellevue-Park in Köpenick wurde „NS-Jetzt“ auf ein Zaun geschmiert.
Mit ca. 10 Teilnehmenden fand zum wiederholten Mal eine rassistisch motivierte Lichterkette im Salvador-Allende Viertel statt.
Am Kiezbüro der Piratenpartei in der Brückenstraße wurden 4 Flugblätter voller antisemitischem, geschichtsrevisionistischem und den Holocaust leugnendem Inhalt in den Briefkasten geworfen.
Eine Mann und eine Frau imitieren auf rassistischer Weise eine Film-Crew aus China die am Rathaus Köpenick einen Film gedreht hat.
Zum wiederholten Mal fand eine rassistisch motivierte Lichterkette im Salvador-Allende Viertel statt.
Am S-Bhf. Baumschulenweg wurden Aufkleber des rechtspopulistischen und verschwörungstheoretischen Magazins „Compact“ entdeckt und entfernt.
In der Wilhelminenhofstraße wurden zwei Hakenkreuze geschmiert. Wenige Tage später waren sie übermalt.
An der Unterführung am S-Bhf. Schöneweide wurde ein Keltenkreuz geschmiert.
In der Gegend um die Ecke Kaulsdorfer Str./ Birnbaumer Str. wurden 8 rassistische Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
Am Haus der Jugend Köpenick wurden mehrere Hakenkreuze und mehrmals „fuck antifa“ gesprüht.
Nach länger Pause sind am Freitag wieder Neonazis durch das Salvador-Allende Viertel marschiert um gegen die dortige Container-Unterkunft für Geflüchtete zu demonstrieren. Am Aufmarsch nahmen nur ca. 60 Personen teil, der Großteil davon Neonazis aus Berlin und Brandenburg. Unter anderem waren Sebastian Schmidtke, ein BVV-Verordneter und Frank Franz (NPD-Bundesvorsitzender) anwesend.
In der Nähe der neuen Unterkunft für Geflüchtete in der Rudower Straße wurden rassistische Flyer der NPD verteilt.
An der Bushaltestelle Eischbuschallee sowie in der Straße “Neue Krugallee” wurden ca. 15 rassistische NPD-Aufkleber entdeckt und entfernt.
Zum wiederholten Mal fand eine rassistisch motivierte Lichterkette im Salvador-Allende Viertel statt.
Auf, vor der Container-Unkterunft parkende Autos, wurden Hakenkreuze in den Schnee geschmiert.
Während der BVV-Sitzung stellte ein Verordneter der NPD vier mündliche Anfragen. Drei der vier mündlichen Anfragen waren im Bezug auf Unterkünfte für Geflüchtete und eines richtet sich gegen Migrant_innen.
Am einem Altkleidercontainer in der Spreestraße wurde die Parole “wir bleiben deutsch!” geschmiert.
In der Unterführung am S-Bhf. Schöneweide wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Nationaler Sozialismus oder Untergang“ entdeckt und entfernt.
Erneut wurden Aufkleber des neonazistischen Labels "PC-Records" auf der Brücke Am Kaisersteg entdeckt und entfernt.
In der Gegend um die Ecke Kaulsdorfer Str./ Birnbaumer Str. wurden 8 rassistische Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
An der Fassade des Bootsverleihs in der Lindenstraße wurde „NS Jetzt“ geschmiert.
In der Dörfpfeldstraße wurde an eine Laterne „NPD WÄHLEN“ geschmiert.
Die Gedenktafel am Platz des 23. April wurde beschmiert und damit unleserlich gemacht. Die Gedenktafel erinnert an die Opfer der “Köpenicker Blutwoche”.
Laut Polizeiangaben wurde das Sowjetische Ehrenmal mit Farbschmierereien verunstaltet.