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Register Treptow-Köpenick

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Vorfalls-Chronik


  • "Schutzzonen"-Aktion der NPD in der Altstadt Köpenick

    19.06.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Mehrere Neonazis der NPD führten in der Altstadt eine weitere "Schutzzonen"-Aktion durch. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Beleidigung in Adlershof

    17.06.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Vor ihrer Wohnung wurden vier Kinder von einer Frau rassistisch beleidigt. Die Frau hielt mit dem Auto, kurbelte das Fenster runter und sagte, dass Muslime schlecht wären und sie Deutschland verlassen sollen. Als der Vater und ein Passant dazu kamen, fuhr die Frau davon. Dieser Vorfall ist Teil einer Reihe von Vorfällen, wobei es am 25.05. zu einer Sachbeschädigung kam und am 22.06. Schüsse auf die Wohnungstür der Familie abgegeben wurden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Beleidigung und Angriff in Plänterwald

    17.06.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Eine Jugendliche wurde am Nachmittag an einer Haltestelle in der Neuen Krugallee von zwei Radfahrern rassistisch beleidigt. Ihr Begleiter stellte sich schützend vor sie und die beiden Radfahrer stiegen ab. Einer der Beiden zog einen Schlagring und versuchte mehrfach den jungen Mann zu schlagen. Dieser konnte jedoch ausweichen. Erst als sich ein Passant einmischte, ließen die Rassisten ab und fuhren davon.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • Hitlergruß und massive Bedrohung in Friedrichshagen

    16.06.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am frühen Morgen wurden drei Jugendliche an der Haltestelle Marktplatz aus einer Gruppe heraus aus politischer und LGBTIQ-feindlicher Motivation beleidigt, zudem wurde der Hitlergruß gezeigt. Die beiden Jugendlichen gingen daraufhin weiter und wurden in der Aßmannstr. von der Gruppe umzingelt, an eine Schaufensterscheibe gedrängt und geschubst.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • Antimuslimische Beleidigung und gefährdendes Verhalten im Straßenverkehr in Grünau

    14.06.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Drei junge muslimische Frauen wollten mit ihren fünf Kindern am S-Bhf. Grünau während einer Grün-Phase der Fußgängerampel die Straße queren. Eine abbiegende Autofahrerin missachtete die kleine Gruppe und fuhr diese fast um. Als sie kurz vor ihnen zum Stehen kam, verzog sie mit halb rausgestreckter Zunge angewiedert das Gesicht und sagte "Pack". Als sie dann von weiteren Füßgänger*innen auf ihr Verhalten angesprochen wurde, gab sie Gas und fuhr davon.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Beleidigung in Friedrichshagen

    14.06.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Nachmittag beleidigte in der Bölschestr. ein Mann eine Frau im Vorbeigehen rassistisch. Die Frau lief daraufhin in ein Geschäft, wo der Marktleiter die Polizei rief.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • Rassistische Beleidigung in Spindlersfeld

    13.06.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Mittag wurde eine Frau, die mit zwei Kindern unterwegs war, in der Tram 63 von einem Mann zwischen den Haltestellen Ottomar-Geschke-Str. und Köllnischer Platz rassistisch beschimpft. Zeug*innen riefen später die Polizei und berichteten, dass die Betroffene sehr verängstigt die Tram verlassen hatte.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • Massive rassistische Bedrohung in der S-Bahn in Alt-Treptow

    12.06.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der S9 zwischen Treptower Park und Plänterwald beleidigte eine Person lautstark eine Familie. Die offenbar unter Drogen stehende Person ging aggressiv und laut schreiend auf den Mann und die Frau, die ein Kopftuch trug und ein neugeborenes Baby im Arm hielt, zu und bedrängte diese massiv. Sie schrie sinngemäß, die Frau sei "versklavt" und gehöre nicht hierher. Nachdem die Frau laut um Hilfe gerufen hatte, stellten sich zwei Mitfahrende dazwischen und konnten so Schlimmeres verhindern. Die Familie berichtete im Nachhinein von immer zahlreicher werdenden Angriffen und Bedrohungen, denen sie im Alltag ausgesetzt sind.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Beleidigungen in Adlershof

    09.06.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Nachmittag brüllte ein offenbar alkoholisierter Mann vor dem Kiosk auf dem Adlershofer Marktplatz rassistisch motivierte homosexuellenfeindliche Parolen. Er brüllte immer wieder "Alles Schwuchteln hier!". Als zwei weiße, deutsche Männer bei ihm ankamen, meinte er zu diesen "Ihr zwei gehört hier hin. Alles Schwuchteln.". Anschließend brüllte er weiter, dass bevor er in den Knast gegangen ist, hier noch ein deutscher Laden gewesen wäre und jetzt nur noch Schwuchteln da wären. Der türkische Mitarbeiter des Kiosk hatte den Mann bereits auf Grund seiner Beleidgungen, die er ebenfalls lautstark in den Innenräumen brüllte, aus dem Kiosk geworfen. Der Mann zog dann weiterhin die selben Inhalte brüllend weiter.

    Quelle: Berliner Register
  • Antimuslimische Unterstellungen in Alt-Treptow

    01.06.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Eine muslimische Frau besucht die Privatschule für PTA. Kurz vor dem Zuckerfest hing hier ein öffentlicher Aushang auf dem stand, es wäre nicht gestattet am Zuckerfest frei zu nehmen; keinen einzigen Tag. Darauf angesprochen, äußerte die Sekretärin der Schule, dass sie keine einzige Schule kennen würde, die am Tag des Zuckerfestes freistellen würde. Zudem sagte sie, die jungen Frauen würden "mit ihren dummen Fragen ankommen". Als die Schulleiterin betrat, sagte sie, dass diese Schule als Privatschule wie eine Arbeitsstelle zu behandeln sei und sie an diesem Tag niemanden freistellen würde. Daraufhin unterstelle sie den Frauen, sie würden nur frei haben wollen, weil sie wegen des Fastens hungern würden, kaputt seien und deshalb die Klausur, die am Zuckerfest stattfindet nicht mitschreiben wollen würden. Die Schule besuchen viele Schuler*innen mit muslimischem Hintergrund. Sie fühlen sich von der Schule nicht akzeptiert.
    Quelle: Inssan e.V.
  • Facebook-Dokumentation Mai: "NPD Treptow-Köpenick"

    31.05.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Die NPD Treptow-Köpenick postete ca. 37 Beiträge und erreichte damit ca. 488 Interaktionen. Im Monat der Europa-Wahl konzentrierte sich die NPD Treptow-Köpenick komplett auf dieses Thema. In ca. 31 Beiträgen dokumentierte sich hauptsächlich ihr Wahlkampfaktivitäten und teilte ihre rassistischen Forderungen. Im Fokus stand dabei die rassistische Parole „Migration tötet“ in deren Zusammenhang die NPD auch zusätzlich Werbung für ihre „Schutzzonen-Aktion“ machte. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei. Zudem wurde wie jedes Jahr gegen die Feierlichkeiten zur Befreiung vom Nationalsozialismus gehetzt. Im Bezirk kam es in dieser Zeit auch zu einer Sachbeschädigung am Sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Parolen gegen Antifaschist*innen in der Köpenicker Altstadt

    30.05.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Von einem Boot mit mehreren betrunkenen Männern wurde am Luisenhain "Hasta la vista, Antifascista" in Richtung der Uferpromenade gebrüllt. Der Spruch wurde insbesondere im Zusammenhang mit der extrem rechten und gewalttätigen HoGeSa-Bewegung bekannt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • AfD-Briefwurfsendung mit rassistischem Inhalt in Altglienicke

    28.05.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick
    In Altglienicke ist eine AfD-Briefwurfsendung zu den Europa-Wahlen im Briefkasten entdeckt worden. Darin wird unter anderem behauptet, dass CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke die "Einwanderung aus Afrika und der arabischen Welt mit dem "Global Compact" weiter fördern" wollen, was angeblich "das Ende von Volk, Nation und Demokratie" bedeuten würde. Des Weiteren ist von einem "unbegrenzten Zuzug Fremder, die sich nicht integrieren wollen" die Rede. Diese Formulierungen veranschaulichen exemplarisch die rassistsische Denkfigur eines ethnisch homogenen Volkes.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Hakenkreuz in Baumschulenweg

    28.05.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einen Briefkasten an der Ecke Köpenicker Landstr./ Baumschulenstr. wurde ein Hakenkreuz geschmiert.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechter und rechtspopulistischer Europawahlkampf in Treptow-Köpenick

    26.05.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Extrem rechte und rechtspopulistische Parteien nutzten den Europa-Wahlkampf, um in Form von Plakaten teils rassistische und antidemokratische Inhalte zu verbreiten. Mit der AfD, sowie den Neonaziparteien NPD und „Der III. Weg“ konkurrierten im Wahlkampf drei Akteure um Wählerstimmen. Wählbar war darüber hinaus auch „Die Rechte“, die keinen Wahlkampf in Berlin betrieb. Ein Plakatmotiv der AfD, auf dem ein antiker Sklavenmarkt abgebildet wurde, bediente antimuslimische Klischees und sorgte für internationale Resonanz. Ansonsten konzentrierte sich die AfD auf eine Positionierung als Anti-Brüssel-Partei. "Der III. Weg" fiel im Wahlkampf mit gezielten Provokationen auf, wie z.B. Wahlplakaten mit der Aufschrift „Reserviert für Volksverräter“ und der Abbildung einer Gefängniszelle oder "Europa verteidigen! Grenzen dicht!" mit einem Bild in einen Waffenlauf. Die NPD machte im Wahlkampf Werbung für ihre rassistische "Schutzzonen-Aktion" und hängte an vielen Orten ihren Solgan "Migration tötet".
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • NPD-Wahlwerbung an Erstwähler*innen in Treptow-Köpenick

    26.05.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick
    In den Wochen vor der Wahl erhielten viele Erstwähler*innen personalisierte Wahlwerbung der NPD. Diese beinhaltet insbesondere rassistische Äußerungen und die Werbung für die NPD-Kampange "Schutzzonen".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Beleidigung in Plänterwald

    26.05.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Ein bereits als Rassist bekannter Anwohner brüllte mehrere Umzugshelfer an, dass sie in "ihren Ländern" arbeiten sollen und nicht hier.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • NPD-Stand und Schutzzonen-Aktion in Müggelheim

    25.05.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Parallel zum Müggelheimer Angerfest führte die NPD einen Info-Stand in unmittelbarer Nähe durch. Zusätzlich waren Neonazis mit der Schutzzonen-Aktion auf dem Fest unterwegs. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistisch motivierte Sachbeschädigung an einer Wohnung in Adlershof

    25.05.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In Adlershof wurde an einem Haus der Briefkasten zerstört, der Zaun zerbrochen und die Eingangsschwelle zur Wohnung mit Hundekot beschmiert. Dies ist der Anfang einer Folge von rassistisch motivierten Vorfällen, bei denen es am 17.06. zu einer rassistischen Beleidigung der Bewohner*innen kam und am 22.06. auf die Wohnungstür der Familie geschossen wurde.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Beleidigung und dann mit dem Auto angefahren in der Köpenicker Dammvorstadt

    22.05.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Nachmittag wendete ein Mann sein Auto auf der Kreuzung Borgmannstr./ Parrisiusstr. als ein anderes Auto kam und mehrfach hubte. Beim Vorbeifahren beleidigte der Fahrer den Wendenden rassistisch. Der Beleidigte wehrte sich verbal gegen diese Attacke und wollte dann die Polizei rufen, woraufhin der Rassist ihn mit dem Auto anfuhr. Der Betroffene prallte auf die Motorhaube. Anschließend wollte er wieder die Polizei rufen, worauf hin der Rassist ihn erneut anfuhr. Diesmal blieb der Betroffene auf der Motorhaube liegen bis das Auto stoppen musste. Anschließend stieg der Rassist aus und hielt dabei ein Pfefferspray in der Hand, allerdings ließ er von seinem Vorhaben ab nachdem er feststellte, dass Zeug*innen filmten und flüchtete.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • Antimuslimische und rechte Propaganda Plänterwald

    20.05.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Gebiet um Köpenicker Landstr./ Eichbuschallee / Dammweg wurden insgesamt 15 antimuslimische Aufkleber/Schmierereien und 2 Schmierereien gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Massive rassistische Bedrohung in Adlershof

    20.05.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick
    In einem Wohnhaus in Adlershof wurden mehrfach rassistische Parolen und Drohungen an die Haustüren und Briefkästen von Anwohnenden geschmiert. Diese rassistischen Parolen enthielten u. a. auch Hakenkreuze und Morddrohungen.
    Quelle: Integrationsbeauftragter Treptow-Köpenick
  • Angriff auf Wohnungslosen am S-Bhf. Treptower Park

    19.05.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Um ca. 3 Uhr morgens ging am S-Bhf. Treptower Park eine Gruppe von etwa 10 - 15 Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf einen Wohnungslosen los, nachdem dieser die Gruppe offenbar provoziert hatte. Sie drohten ihm, ihn „umzuklatschen“ und „umzulegen“, beschimpften ihn als „dreckigen Penneropa“ und wurden handgreiflich. Obwohl der Bahnsteig voll mit Menschen war, griffen lediglich zwei junge Männer ein und schaffen es, die Gruppe vom Wohnungslosen abzubringen.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Homosexuellenfeindliche Schmiererei in Oberschöneweide

    18.05.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Park Wuhlheide wurde in der Straße „An der Wuhlheide“ an einem Gebäude, sowie auf der Rückseite eines Wahlaufstellers in der selben Straßen eine homofeindliche Schmiererei entdeckt. Diese trugen den Slogan „Schwule sterben aus“.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
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