Homofeindlicher Schriftzug in Friedrichshagen
An der Tür der Sporthalle der Wilhelm-Bölsche-Oberschule wurde der Schriftzug "I HATE GAYS" (Ich hasse Schwule) entdeckt.
An der Tür der Sporthalle der Wilhelm-Bölsche-Oberschule wurde der Schriftzug "I HATE GAYS" (Ich hasse Schwule) entdeckt.
In der Rudower Chaussee wurde an einem Pfeiler ein Hakenkreuz entdeckt.
In der Filehner Straße wurden an einem Baum ein Hakenkreuz sowie "SS"-Runen entdeckt.
An der Bushaltestelle Mittelheide wurde ein Schriftzug gegen politische Gegner*innen entdeckt. Er diffamiert 'Linke' als 'Nazis'.
Auf dem Seddinsee, Höhe Oder-Spree-Kanal, war ein Boot mit Reichskriegsflagge und Schwarz-Weiß-Roter Flagge unterwegs.
Am Elcknerplatz wurde ein Aufkleber des extrem rechten Compact-Magazins entdeckt und entfernt.
Zwei Jugendliche wurden am späten Nachmittag von einem Mann mit Böllern beworfen. Sie flüchteten in die nahegelegene Wohnung eines der Jugendlichen. In der Nacht kam derselbe Mann zu genau dieser Wohnung und warf erneut Böller im Innenhof der Wohnanlage. Als die Jugendlichen ihn baten, aufzuhören, reagiert der Mann mit rassistischen Beschimpfungen und Drohungen. Die Jugendlichen informierten daraufhin den Hausmeister der Wohnanlage, der die Polizei zur Hilfe rief.
Das Vorfallsdatum entspricht nicht dem tatsächlichen Datum. Zum Schutz der Betroffenen wurde der Vorfall teilweise anonymisiert.
Am Alexander-von-Humboldt Gymnasium wurde ein*e Schüler*in bedroht. An einer Tafel in einem Klassenraum wurden homofeindliche, sexistische und antikommunistische Parolen gegen die betroffene Person entdeckt.
An der Haltestelle Bellevuepark wurden drei Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie waren LGBTIQ*-feindlich, rassistisch und gegen Antifaschist*innen gerichtet.
An einem Mülleimer an der Ecke Köpenicker Landstr./ Baumschulenstr. wurde der Schriftzug "Nazi Kiez" entdeckt.
An der Bushaltestelle Venusstr. (Schönefelder Chaussee) wurde ein Hakenkreuz am Fahrplan entdeckt.
In der Filehner Str. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei Der III. Weg entdeckt und entfernt.
An der Bushaltestelle Köpenicker Str./ Schule wurde ein Hakenkreuz am Dach der Bushaltestelle entdeckt.
An der Ecke Bahnhofstr./ Seelenbinderstr. schrie am Abend ein Mann mehrfach Parolen, die Adolf Hitler priesen. Außerdem beleidigte und beschimpfte er einen alten Menschen.
Ein ca. 30-jähriger Radfahrer wurde von einem weiteren unbekannten Radfahrer aus rassistischen Gründen beleidigt und abgedrängt. Der Betroffene stürzte und wurde schwer verletzt. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
In der Kaulsdorfer Str. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei Der III. Weg entdeckt und entfernt.
An der Bushaltestelle Venusstr./ Ortolfstr. wurde der Schriftzug "NAZI KIEZ" am Fahrplan entdeckt.
Am Abend beleidigte ein Mann zwei Jugendliche in der Dörpfeldstr. rassistisch und schlug einem Jugendlichen mit der Faust ins Gesicht.
An der Bushaltestelle Petershagener Weg wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Bushaltestelle S-Bahnhof Köpenick in der Bahnhofstraße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei III. Weg entdeckt und entfernt.
Am Vormittag beleidigte ein Mann mehrere Frauen an der Bushaltestelle Wegedornstraße. Zuerst beschimpfte er mehrere ältere Frauen als "nutzlos", als dann eine Mutter mit ihrer Tochter die Bushaltestelle erreichte, beschimpfte er diese antimuslimisch. Ein junger Mann widersprach.
An der Bushaltestelle S-Bahnhof Köpenick in der Mahlsdorfer Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei III. Weg entdeckt und entfernt.
An der Bushaltestelle Fürstenwalder Allee/ Schule wurden vier Aufkleber des internationalen verschwörungsideologischen und NS-relativierenden Netzwerkes "The White Rose" entdeckt und entfernt.
In einem Nachtbus zwischen Schloßplatz Köpenick und Salvador-Allende-Str./ Wendenschloßstr. wurden zwei junge Menschen von einem Mann beschimpft. Als die beiden jungen Leute in den Nachtbus stiegen, sagte der Mann zu seinem Begleiter: "Ihr Zecken" und setzte sich so im Bus um, dass er die beiden permanent im Blick behielt. In der folgenden Zeit erklärte er seinem Begleiter mehrfach, dass er Linke scheiße findet und starrte die beiden jungen Leute dabei provozierend an. Diese reagierten jedoch nicht. An der Haltestelle Salvador-Allende-Str./ Wendenschloßstr. stieg der Mann mit seinem Begleiter aus.
Ein junger Mann lief im Strandbad Rahnsdorf mit einem Shirt mit Deutschlandflagge und Reichsadler umher und zeigte mehrfach den Hitlergruß. Zudem sagte er mehrfach: "Sieg Heil!" und "Alle Ausländer müssen raus!".
In einer Kaufhalle sprach ein Mann einen anderen an. Als dieser nachfragte, "Sprichst du mit mir?", reagierte der Mann mit: "Sie meinen wohl mit Ihnen! Lernen Sie erstmal deutsch, Alter!". Der Angesprochene reagierte auf die rassistische Pöbelei nicht und drehte sich weg. Draußen auf dem Parkplatz prahlte der Pöbler dann, dass er es dem anderen Mann ja so richtig gezeigt hätte.
An der Ecke Wilhelminenhof- / Edisonstraße wurde ein junger Mann aus rassistischer Motivation aus einer Gruppe von ca. 80 Personen heraus von vier Männern über die Straße gejagt und angegriffen. Anwesende Passant*innen griffen ein und brachten den Betroffenen zum Schutz in eine nahegelegene Kneipe, aus der sie sofort wieder rausgeworfen wurden.
An die Wohnungstür einer Schwarzen Frau wurde "Ruhe" (in spanisch) geschrieben. Die Frau ist seit mehreren Monaten anti-Schwarzen Anfeindungen durch ihren Nachbar ausgesetzt und hält sich daher nur sporadisch in der Wohnung auf.
Im Waltraud-Krause-Park in Oberschöneweide werden extrem rechte Parolen wie "White Power" entdeckt und unkenntlich gemacht.
Zudem wurde an der Kreuzung Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. ein Hakenkreuz entdeckt, welches bereits gemeldet und übersprüht wurde, nun jedoch wieder deutlich sichtbar war.
Auf einem Wagen eines Marktstandes auf dem Marktplatz Friedrichshagen wurde ein Keltenkreuz entdeckt.
An der Ecke Mittelheide/ Mahlsdorfer Str. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei III. Weg entdeckt und entfernt.
Auf dem Sterndamm nähe S-Bhf. Schöneweide wurde der Fahrer eins BVG-Busses von einem Fahrgast angespuckt und mit der Faust ins Gesicht geschlagen, sowie antisemitisch beleidigt.
An der Bushaltestelle Mittelheide wurde ein Schriftzug gegen politische Gegner*innen entdeckt. Er diffamiert 'Linke' als 'Nazis'. Zudem wurde an derselben Stelle ein Aufkleber des neonazistischen Onlinehandel "Druck18" (18 = AH = Adolf Hitler) gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt.
In der Mahlsdorfer Straße wurden zwei rassistische Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei III. Weg entdeckt und entfernt.
Ebenfalls in der Mahlsdorfer Straße wurden vier Flyer mit dem Slogan "Deutsche Patrioten mit Migrationshintergrund - Macht mit, Brudis & Schwestis" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen sind demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren. Eine Vermischung von Kulturen ist nicht gewünscht.
Ebenfalls in der Mahlsdorfer Straße wurde ein Hakenkreuz an einer Jalousie entdeckt.
Auf dem Michael-Brückner-Platz wurde aus einer Gruppe heraus mehrfach "Heil Hitler" gerufen, der Hitlergruß gezeigt und "Ey Jude" gerufen. Als eine Person dem widersprach, kam es im Verlauf der Diskussion zu erneuten "Heil Hitler"-Rufen.
Am Ausgang des S-Bahnhofs Schöneweide wurden zwei Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels entdeckt und entfernt.
Im Mellowpark wurde ein Hakenkreuz auf einem Stein entdeckt und entfernt.
Während der letzten drei Monate wurde eine Schwarze Frau mehrfach von ihrem Nachbarn rassistisch beleidigt. Zum Schutz der Betroffenen wurden Datum und Ort anonymisiert.
Die VVN-BdA führte eine Gedenkkundgebung, die gleichzeitig auch eine Gegenkundgebung zu einer verschwörungsideologischen Versammlung darstellte, am sowjetischen Ehrenmal durch. Dabei wurden Teilnehmende mehrfach beleidigt und als "Nazis" diffamiert. Die Kundgebung musste zeitweise von der Polizei geschützt werden.
In der Schnellerstraße wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei Der III. Weg entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber hatte ein antisemitisches Motiv der andere ein sozialchauvinistisches.
Die Reichsbürger-Plattform "staatenlos" hat zum Tag des Sieges über den Hitler-Faschismus am sowjetischen Denkmal eine Kundgebung durchgeführt.
Auf einer Versammlung am sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park wurden Verschwörungsmythen verbreitet, dabei fanden sich Chiffren wie "Hochfinanz", "Rothschild", "Soros" oder auch "die BRD ist eine Firma".
Auf dem Gelände des sowjetischen Ehrenmals stand ein Mann mit Peace-Fahne in Regenbogenfarben. Dann kamen drei Männer auf ihn zu und forderten ihn auf, seine "schwule Fahne" einzupacken.
Im Müggelschlößchenweg wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei Der III. Weg entdeckt und entfernt.
Ein Taxifahrer beleidigte seinen Gast erst homofeindlich und nachdem dieser ausgestiegen war, schlug er ihm mit der Faust ins Gesicht.
Am Elcknerplatz wurde ein Aufkleber des extrem rechten Compact-Magazins entdeckt und entfernt.
An der Haltestelle Ortolfstr./ Venusstr. wurde der Schriftzug "NAZI KIEZ" entdeckt.
An der Haltestelle Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. wurde ein auf den Boden gesprühtes Hakenkreuz entdeckt.
Auf dem Bürgersteig der Semliner Str. wurde ein mit Kreide aufgebrachtes Hakenkreuz entdeckt.
An der Ecke Lindenstr./ Freiheit wurde ein rassistischer Aufkleber aus dem Spektrum der Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
Am S-Bhf. Köpenick wurde ein großer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei III. Weg entdeckt und entfernt.