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Register Treptow-Köpenick

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Vorfalls-Chronik


  • Hakenkreuz u.a. in Niederschöneweide

    07.07.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Fußgängertunnel am S-Bahnhof Schöneweide wurde ein großes Hakenkreuz gemalt und daneben die Parole "Sieg Heil" geschrieben.

    Quelle: Villa offensiv
  • Extrem rechte Aufkleber in Plänterwald und Baumschulenweg

    04.07.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In Plänterwald und Baumschulenweg wurden in der Kiefholzstraße, der Erich-Lodemann-Straße, der Eichbuschallee, der Köpenicker Landstraße, im Dammweg, der Orionstraße, der Neuen Krugallee und in der Mosischstraße ca. 80 Aufkleber mit rechtsextremem Inhalt verklebt.

    Quelle: Villa offensiv
  • NS-verherrlichende Symbole in Kneipe in Niederschöneweide

    04.07.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In einer Kneipe in der Brückenstraße wurden drei Männer von der Polizei festgenommen, die Tätowierungen verbotener rechtsextremer Symbole zur Schau stellten. Bei einem der Festgenommenen wurde ein Schlagring gefunden.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • Extrem rechte Aufkleber in Plänterwald

    03.07.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Dammweg und in der Umgebung wurden Plakate der Kampagne "NONPD" abgerissen. Dazu wurden großflächig Aufkleber der NPD geklebt, die rechtsextreme Inhalte hatten.

    Quelle: Villa offensiv
  • Rassistische Bedrohungen in Niederschöneweide

    01.07.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In einigen Tageszeitungen erschienen Artikel zu den Aktivitäten des Bündnisses für Demokratie und Toleranz gegen die Kneipe "Zum Henker", die aktuell Treffpunkt der rechtsextremen Szene ist. Aus den Artikeln geht hervor, dass Geschäftstreibende in der Brückenstraße, denen ein migrantischer Hintergrund zugeordnet wird, wöchentlich von Bedrohungen der rechten Szene betroffen sind.

    Quelle: Berliner Zeitung, Neues Deutschland, TAZ
  • Extrem rechte Veranstaltung in Treptow-Köpenick

    30.06.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Laut einer Kleinen Anfrage, die von der Fraktion Bündnis90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus gestellt wurde, hat im Juni in Treptow-Köpenick ein Liederabend mit mit einem rechtsextremen Liedermacher mit ca. 40 Personen stattgefunden.
    Quelle: Drucksache 16 / 13 884
  • Rassistische Bedrohungen in Schöneweide

    30.06.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Ein mongolischer Künstler, der in den Spreehöfen Räume angemietet hatte, wurde mehrfach am Bahnhof Schöneweide, in der Brückenstraße und in den Spreehöfen von Rechtsextremen rassistisch bepöbelt. Aufgrund der massiven Bedrohungen kündigte der Künstler sein Mietverhältnis vorzeitig.

    Quelle: Integrationsbeauftragte des Bezirksamts Treptow-Köpenick
  • Rassistische Zahlencodes in Niederschöneweide

    25.06.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An eine Werbetafel an der Unterführung zum Busbahnhof Schöneweide wurden die Zahlen "1488" mit Marker geschrieben. Die Zahlen sind ein Zahlencode hinter dem rassistische Inhalte stehen. Die 14 steht für 14 Wörter, die einen Eid oder Schwur zur Erhaltung der "arischen Rasse" symbolisieren. Dieser Schwur stammt vom amerikanischen Rechtsextremisten David Eden Lane. Die "88" kann entweder für "Heil Hitler" stehen oder für "88 Grundsätze", die ebenfalls von Lane geschrieben wurden.

    Quelle: Villa offensiv
  • NPD-Aufkleber in Niederschöneweide

    24.06.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Verkehrsschild Schnellerstraße Ecke Spreestraße klebte ein Aufkleber der NPD mit der Aufschrift "Ich steh zu meinem Land."

    Quelle: Villa offensiv
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    23.06.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Brückenstraße, der Spreestraße, der Schnellerstraße und der Hasselwerderstraße wurden 13 Aufkleber mit rechtsextremen Inhalten entfernt. Darunter befand sich Werbung für den rechtsextremen Laden Harakiri, der sich in Pankow befindet, ein selbst gemalter Aufkleber mit der Aufschrift "Zecke pass auf, das ist unser Land", Aufkleber der NPD mit den Aufschriften "Deutsche kauft deutsche Produkte!" und "Arbeit. Familie. Vaterland.", sowie ein Aufkleber des rechtsextremen Wikingerversands auf dem "Ausländer-rein, Wir sagen Nein" zu lesen war.

    Quelle: Villa offensiv
  • Extrem rechte Plakate in Niederschöneweide

    17.06.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Fußgängertunnel am S-Bahnhof Schöneweide, an der Michael-Brückner-Straße, der Spreestraße und in der Hasselwerder Straße wurden Plakate und Aufkleber der Jungen Nationaldemokraten anlässlich des Jahrestages des 17. Juni 1953 geklebt. Die Plakate und Aufkleber sind identisch mit denen aus dem Jahr 2008.

    Quelle: Villa offensiv
  • NS-verharmlosende Plakate in Johannisthal

    17.06.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Sterndamm wurden sechs Plakate entdeckt, die sich auf den 8. Mai bezogen. Auf den Plakaten ist zu lesen: „8. Mai 1945 Besetzt - Belogen - Umerzogen, Befreit von Heimat, Haus & Hof, Befreit von Recht & Würde, Befreit von ihrem Leben, Das feiern wir nicht! Niemals!". Im Hintergrund ist ein toter Soldat und das Brandenburger Tor zu sehen. Urheber des Plakats sind Berliner Kameradschaftsstrukturen. Auf dem Sterndamm wurden weiterhin ein Aufkleber der Jungen Nationaldemokraten zum 17. Juni 1953 und ein Aufkleber der NPD mit der Aufschrift "Ich steh zu meinem Land" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Villa offensiv
  • Rassistische Pöbeleien in Grünau

    13.06.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Am Rand einer Demonstration, die sich gegen den Abschiebegewahrsam in Grünau richtete, bepöbelten PassantInnen mehrfach Demonstrationsteilnehmer*innen mit antidemokratischen und rassistischen Parolen.
    Quelle: Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Artikel gegen Preisträger*innen der Bürgermedaille in Treptow-Köpenick

    02.06.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Nachdem ein bekannter Neonazi aus Treptow-Köpenicker von den Republikanern zur DVU über getreten war, sind auf der Internetseite der DVU sämtliche Artikel zu finden, die er zuvor bei den Republikanern veröffentlicht hatte. In dem Artikel "Linke Seilschaften im Medaillenrausch" kritisiert er die Vergabe der Bürgermedaille in Treptow-Köpenick. Dabei geht er auf die bisherigen fünf PreisträgerInnen mehr oder weniger ausführlich ein. Dem Engagement gegen Rechtsextremismus stellt er einen "Rassismus gegen die deutsche Minderheit" gegenüber.
    Quelle: Villa offensiv
  • Rassistische Wahlplakate der DVU in Treptow-Köpenick

    31.05.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Die DVU hängte ca. 50 Wahlplakate zwischen Altglienicke und Adlershof auf. Auf den Plakaten waren verschiedene Parolen, wie "Islamisierung? Nein Danke", "Ja zum Europa der Vaterländer" zu lesen. Beide Parolen reihen sich in den Kanon rechtspopulistischer Themen ein.
    Quelle: Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Rassistische Beleidigung in Alt-Treptow

    30.05.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Treptower Park fuhr ein Mann, ca. 60 Jahre alt, auf einem Fahrrad und rief Menschen, die dort Grillen den Satz zu: "Scheiß Kanacken, räuchern hier alles voll!".

    Quelle: Villa offensiv
  • Extrem rechte Parolen in Kneipe in Niederschöneweide

    21.05.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Nach einem Fußballturnier mit extrem rechter Beteiligung feierten ca. 50 Personen in der Kneipe "Zum Henker" in der Brückenstraße den sogenannten Herrentag. Dabei wurden rechtsextreme Parolen gerufen.

    Quelle: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR), Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Extrem rechte Parolen in Niederschöneweide

    21.05.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Gegen 17 Uhr lief eine Gruppe von ca. 8 jungen Männern aus der Brückenstraße in den Fußgängertunnel am S-Bahnhof Schöneweide und von dort aus durch die Bahnhofshalle. Dabei riefen sie lautstark folgende Parolen: "Frei-Sozial-National" und "Hier marschiert der nationale Widerstand!". Beobachter*innen der Szenerie empfanden das Auftreten als martialisch und fühlten sich eingeschüchtert.

    Quelle: Villa offensiv
  • Fußballspiel mit extrem rechter Beteiligung in Niederschöneweide

    21.05.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Hasselwerder Park fand ein Fußballturnier mit mehreren Mannschaften statt, an dem auch Mitglieder der kameradschaftsähnlichen neonazistischen Gruppierung "Frontbann 24" teilnahmen. Auf einer extrem rechten Berliner Website schreibt die Gruppierung, dass gegrillt wurde und Polizei und Landeskriminalamt vor Ort waren. Am Fußballturnier beteiligten sich Teams aus verschiedenen Gaststätten in Niederschöneweide.

    Quelle: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR), Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Werbung für extrem rechten Laden in Niederschöneweide

    21.05.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Michael-Brückner-Straße an einem Straßenschild vor einer Tankstelle, wurde ein Aufkleber des Ladens "Harakiri" entdeckt. Der "Harakiri" ist ein Laden in dem es neben Bekleidung für Rechtsextremisten auch Broschüren und Fanzines, Musik und andere Utensilien rechtsextremer Kultur zu kaufen gibt. Seit Beginn der 90er Jahre ist der Laden ein wichtiger Teil rechtsextremer Infrastruktur in Berlin. Er befindet sich in Pankow.

    Quelle: Villa offensiv
  • Rassistische Parole in Adlershof

    18.05.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Gegen 16 Uhr rief ein Mann in der Thomas-Müntzer-Straße laut "Ausländer raus!". Zeug*innen konnten keine Menschen auf der Straße erkennen, auf die sich der Mann beziehen könnte.

    Quelle: Adlershofer Bürgerverein
  • Extrem rechte Aufkleber in Plänterwald

    14.05.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Kiefholzstraße, der Eichbuschallee und der Erich-Lodemann-Straße wurden ca. 50 Aufkleber entdeckt, die unterschiedliche rechtsextreme Inhalte aufweisen und aus dem Kameradschaftsspektrum stammen.

    Quelle: Villa offensiv
  • Extrem rechte Aufkleber in Oberschöneweide

    13.05.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf der Edisonstraße zwischen Zeppelinstraße und Griechischer Allee wurden zwei Aufkleber aus dem Kameradschaftsspektrum entfernt. Auf dem einen war zu lesen: "Kapitalismus bekämpfen! Massenarbeitslosigkeit, Armut, Hunger und Krieg den Kampf ansagen!". Der zweite richtete sich gegen politische Gegner. Auf ihm stand: "Organisiert die Anti-Antifa! Good night left side".

    Quelle: Villa offensiv
  • Sachbeschädigung an Wahlplakaten u.a. in Niederschöneweide

    12.05.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Hasselwerder Straße wurden über zwei Wahlplakate der Partei Die Linke, je ein Aufkleber der NPD geklebt. Weiterhin waren in der Straße 10 Aufkleber aus dem rechtsextremen Kameradschaftsspektrum verklebt worden, die sich unterschiedlichen Themen widmeten, wie Kapitalismus, Umweltschutz, Innere Sicherheit und Kindesmissbrauch.

    Quelle: Villa offensiv
  • Extrem rechte Aufkleber in Oberschöneweide

    07.05.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Straßenkreuzung Rödernstraße/ Zeppelinstraße wurden Aufkleber im A4-Format geklebt. Auf den ca. 7 großformatigen Klebern stehen Parolen, die dazu aufrufen, sich rechtsextrem zu organisieren. Die Aufkleber stammen aus dem Berliner Kameradschaftsspektrum.

    Quelle: Villa offensiv
  • Rassistische Aufkleber u.a. in Niederschöneweide

    06.05.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Schnellerstraße/ Spreestraße wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift "Gute Heimreise" an einer Ampel entdeckt. Hinzu kommen in der Schnellerstraße zwei weitere Aufkleber aus dem Kameradschaftsspektrum, die sich dem Thema Umweltschutz widmen.

    Quelle: Villa offensiv
  • Fest und Kundgebung der NPD in der Köpenicker Dammvorstadt

    01.05.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Die NPD veranstaltete auf dem Hof ihrer Bundesparteizentrale in der Seelenbinderstraße ein Maifest. Für den Mandrellaplatz hatte die Partei eine Kundgebung unter dem Motto "Kampf und Arbeit unentwegt" angemeldet. Nachdem der Großteil der Gegendemonstrant*innen Köpenick verlassen hatte, zog die NPD mit ca. 300 TeilnehmerInnen auf den Mandrellaplatz und hielt dort eine Kundgebung ab, bei der verschiedene Parteikader zu Wort kamen.

    Quelle: Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Hitlergruß in der Köpenicker Dammvorstadt

    01.05.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Während eine Demonstration gegen die Kundgebung der NPD am 1. Mai mit ca. 3000 Menschen durch die Puchanstraße zog, zeigte ein Anwohner auf seinem Balkon den Hitlergruß. Die Polizei nahm eine Anzeige auf.

    Quelle: Bündnis für Demokratie und Toleranz
  • Bedrohungen gegen Antifaschist*innen in der Köpenicker Dammvorstadt

    30.04.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Eine Gruppe von mehreren Menschen hing "Berlin gegen Nazis"-Plakate an Laternen in Köpenick auf. Sie sollten ein Zeichen gegen die Kundgebung der NPD am 1. Mai sein. Dabei wurde die Gruppe der Plakat-Hängenden insgesamt drei Mal beschimpft und bedroht. Aus einem Tatoostudio in der Puchanstraße und in der Kiekebuschstraße kamen die ersten Beleidigungen. Aus der NPD-Bundeszentrale wurden die Hängenden später angesprochen und es wurde versucht sie zu fotografieren. Das Fotografieren dient der Einschüchterung der politischen Gegner, da die Fotos im Rahmen von Anti-Antifa-Outings verwendet werden. Diese Outings sollen den Eindruck vermitteln, man müsse jederzeit mit Angriffen durch Neonazis rechnen.

    Quelle: Die LINKE
  • Extrem rechte Parolen und Vorfälle in Niederschöneweide

    30.04.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Brückenstraße häuften sich Beschwerden zu rechtsextremen Vorfällen. Darunter wurde ein eingeritztes Hakenkreuz in der Scheibe einer Galerie gemeldet, das Rufen rechtsextremer Parolen und vermehrtes Kleben von Aufklebern mit diskriminierenden und rechtsextremen Inhalten. Als Verursacher der Vorfälle wird das Publikum einer Kneipe in der Brückenstraße vermutet.

    Quelle: Kiezrat Schöneweide
  • Sachbeschädigung an Denkmal in Adlershof

    30.04.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Die Stelen des Denkmals am Platz der Befreiung in Adlershof wurden mit roter Farbe beschmiert. In den vergangenen Jahren wurden mehrfach Sachbeschädigungen an den Stelen verübt.

    Quelle: Adlershofer Bürgerverein
  • Extrem rechte Parolen in Niederschöneweide

    27.04.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Aus der Antwort einer kleinen Anfrage im Abgeordnetenhaus zum Thema "Zum Henker" (Drucksache 16/13450) ging hervor, dass im Kiez um die Brückenstraße eine Volksverhetzung begangen wurde.

    Quelle: Senatsverwaltung für Inneres und Sport
  • NS-verharmlosender Newsletter in Treptow-Köpenick

    09.04.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Im Newsletter des Kreisverbandes Treptow-Köpenick der Republikaner, wurde gefordert, das Dokumentationszentrum Zwangsarbeiterlager in Schöneweide zu schließen. Die Begründung lautet, dass ein Gedenken an dieser Stelle unnötig sei und ohnehin zu viel an die Verbrechen der Nazis erinnert werde. Weiterhin wird in dem Newsletter gefordert, Verbrechen gegenüber Deutschen zu gedenken. Inhaltlich handelt es sich bei der Kritik an der Gedenkstelle um eine Täter-Opfer-Umkehr. Es wird suggeriert, Zwangsarbeit sei kein Verbrechen gewesen und nicht erinnerungswürdig. Im Gegensatz dazu wird den Verursachern des Zweiten Weltkriegs die Opferrolle zugeordnet.
    Quelle: Dokumentationszentrum Zwangsarbeiterlager Schöneweide
  • Werbung für extrem rechte Zeitschrift in Adlershof

    08.04.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Briefkasten Adlergestell Ecke Dörpfeldstraße und an einem Mast Altheider Straße Ecke Adlergestell wurden je ein Aufkleber der Zeitschrift "Nation und Europa" entdeckt und entfernt. Auf den Aufklebern steht "Scheiß Deutsche - gegen Inländerfeindlichkeit". Zu sehen ist ein Bild aus einer Videoaufzeichnung. Zwei Personen stehen um einen am Boden liegenden Menschen auf einem Bahnsteig.

    Quelle: Adlershofer Bürgerverein
  • Rassistische Aufkleber u.a. in Johannisthal

    07.04.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Johannisthaler Park klebten an einem Pavillion drei Aufkleber mit rechtsextremem Inhalt. Auf ihnen steht "Heimat ist auch Frauensache!", "Kriminelle Ausländer ausweisen!" und "Revolution ist machbar, Herr Nachbar!". Alle drei Aufkleber haben eine Titelzeile in der "Heimattreue Bewegung" steht und eine Fußzeile, in der eine Internetseite des bundesweiten Kameradschaftsspektrums beworben wird.

    Quelle: Villa offensiv
  • NPD-Flyer in Rahnsdorf

    05.04.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Anfang April steckte die NPD in Rahnsdorf und anderen Ortsteilen des Bezirks kopierte Flugblätter in Briefkästen, die Bezug zur Bürgerfragestunde der Bezirksverordnetenversammlung vom 26.03.2009 nehmen. In dem Flugblatt versuchte die NPD den Unmut einiger Bürger*innen über die drohende Lärmbelästigung durch den Flughafen Schönefeld für sich zu nutzen.
    Quelle: Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V.
  • Extrem rechter Aufkleber in Niederschöneweide

    01.04.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Bei einer Ortsbegehung des Zentrums für Demokratie, einer Journalistin und der Koordinierungsstelle des Registers, wurden verschiedene Aufkleber mit rechtsextremen Inhalten entdeckt. Die Aufkleber waren in der Brückenstraße, der Schnellerstraße, der Hasselwerderstraße und auf dem Kaisersteg angebracht und stammten aus dem Kameradschaftsspektrum und von der NPD.

    Quelle: Villa offensiv
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    30.03.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Zwischen Hasselwerderstraße und S-Bahnhof Schöneweide, auf der Michael-Brückner-Straße wurden verschiedene rechtsextreme Aufkleber entdeckt. Darunter befanden sich zwei Aufkleber der Freien Kräfte Teltow-Fläming, einer rechtsextremen Kameradschaft, auf denen die Parole "Frei! Sozial! National!" steht. Ein Aufkleber sprach sich für ein nationales Jugendzentrum aus und ein weiterer trug die Aufschrift "Gute Heimreise".

    Quelle: Villa offensiv
  • Rassistische Aufkleber u.a. in Baumschulenweg

    26.03.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Baumschulenstraße und ihren Nebenstraßen wurden ca. 50 Aufkleber mit rechtsextremem Inhalt verklebt. Darunter waren hauptsächlich Aufkleber der NPD auf denen die Parole "Gute Heimreise" stand, zu finden.

    Quelle: Villa offensiv
  • Rassistische Aufkleber u.a. in Johannisthal

    26.03.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Sterndamm wurden ca. 5 Aufkleber mit rechtsextremem Inhalt entdeckt. Eins der Motive zeigt Menschen mit Tüten und Kopftüchern von hinten. Darüber steht "Gute Heimreise". Der Aufkleber stammt von der NPD. Mit dieser Symbolik wird an alltagsrassistische Klischees angeknüpft. Auf einem anderen Aufkleber ist zu lesen " Zerschlagt das System (...) und werdet aktiv!". Neben dem Spruch ist eine vermummte Person abgebildet. Das V.i.S.d.P. (Verantwortliche/r im Sinne des Presserechts) verweist auf einen Akteur aus dem Kameradschaftsspektrum.

    Quelle: Villa offensiv
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