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Register Treptow-Köpenick

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Vorfalls-Chronik


  • Extrem rechtes Konzert im Kietzer Feld

    14.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Laut einer kleinen Anfrage im Berliner Abgeordnetenhaus (Drucksache 16/15458) trat bei einer Boxveranstaltung des „Impartial Fight Club“ in der Charlottenstr. der Sänger Sascha Korn auf, dessen Lieder auf der Schulhof der NPD zu finden sind.

    Quelle: Anfrage im Abgeordnetenhaus
  • Rassistische Aufkleber der NPD in Johannisthal

    14.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Entlang des Sterndamms im südlichen Johannisthal wurden mehr als ein Dutzend Aufkleber der NPD hauptsächlich mit dem Slogan "Sozial geht nur national" an Laternen entdeckt.

    Quelle: Jusos Treptow-Köpenick
  • Bedrohung durch Neonazi in Niederschöneweide

    11.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Ein bekannter Neonazi, der an der Verteilaktion am S-Bahnhof beteiligt war, fotografierte danach durch die Scheibe ins Zentrum für Demokratie hinein. Dort befanden sich zu dem Zeitpunkt ca. 10 Personen. Dieses Vorgehen ist Teil der Anti-Antifa-Methoden von Neonazis.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Flyeraktion in Niederschöneweide

    11.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am S-Bahnhof Schöneweide verteilten gegen 18 Uhr ca. 10 bis 15 Neonazis Flugblätter der sogenannten Ausländer-Raus-Kampagne, die seit einigen Wochen in Berlin läuft. Nach ca. 10 Minuten wurde die Aktion durch die Polizei beendet.

    Quelle: Bündnis für Demokratie und Toleranz Treptow-Köpenick
  • Antimuslimischer Aufkleber in Niederschöneweide

    10.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Michael-Brücknerstraße klebte an einer Laterne direkt vor dem Zentrum für Demokratie ein Aufkleber der Partei „Pro Deutschland“ auf dem eine durchgestrichene Moschee abgebildet ist. Um das Bild herum steht die Parole „Aktiv werden gegen Moscheebau und Islamismus!“

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Massive extrem rechte Propaganda in Johannisthal

    08.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Entlang des Sterndamms wurden Dutzende Aufkleber entdeckt. Auf ihnen stand unter anderem "Tierversuche stoppen! Freie Kräfte Neukölln", "Ich kämpfe für nationalen Sozialismus damit meine Kinder eine Zukunft haben", "Wir würden niemals behaupten, daß Rudolf Heß ermordet wurde...", "Augen auf! Meldet uns Treffpunkte, Aktivitäten, Personalien und Übergriffe von Linksextremen", "Tag der deutschen Zukunft. Unser Signal gegen Überfremdung.", "Vorbild Schweiz - Kriminelle Ausländer nach Hause schicken - NPD", "Berlin bleibt deutsch", "Rudower Spinne bleibt schwarz-weiß-rot", "Das Volk wird kaputtgespart.. Deutsches Geld für deutsche Aufgaben! NPD", "8. Mai 1945 - Vergewaltigung Besatzung Landraub Mord - Wir feiern nicht!" und "Das abgewrackte System entsorgen! Nationaler Sozialismus gegen Kapitalismus".

    Quelle: Zentrum für Demokratie, Jusos Treptow-Köpenick
  • NS-verherrlichende Schmiererei in Baumschulenweg

    08.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im S-Bhf. Baumschulenweg wurde am historischen Eingang an die Fliesen mit einem Wachsmalstift die Parole „Sieg Heil“ geschrieben. Die Polizei wurde verständigt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Aufkleber in Johannisthal

    06.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Entlang des Sterndamms und der Stubenrauchstraße wurden etwa ein Dutzend Aufkleber angebracht. Auf ihnen standen Parolen wie "Berlin bleibt deutsch" (Nationaler Widerstand Berlin), "Rudower Spinne bleibt schwarz-weiß-rot", "Gute Heimreise - NPD" oder "Vorbild Schweiz - Kriminelle Ausländer nach Hause schicken – NPD".

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Plänterwald

    05.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An beiden Bushaltehäuschen am S-Bhf. Plänterwald wurden innerhalb einer Woche an 2 Tagen Aufkleber des Bundesverbandes der Jungen Nationaldemokraten an die Scheiben geklebt. Darunter befanden sich je zwei mal das Motiv „Zerschlagt die Antifa“ und „Gebt Zecken keine Chance“.

    Quelle: Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Rassistische Aufkleber in Johannisthal

    04.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Haltestelle Stubenrauchstraße/ Springbornstraße wurden Aufkleber mit den Parolen "Rudower Spinne bleibt schwarz-weiß-rot!", "Kauft deutsche Produkte - NPD" und "Inländerfreundlich - NPD" angebracht.

    Quelle: Jusos Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    03.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Fußgängertunnel am S-Bahnhof Schöneweide wurden diverse Aufkleber aus dem Kameradschaftsspektrum und von der NPD gefunden. Am Tag zuvor ist der Tunnel gerade erst von NS-verherrlichenden Parolen gereinigt worden.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Aufkleber in Johannisthal

    02.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Haltestelle Stubenrauchstraße/ Springbornstraße wurden Aufkleber mit der Aufschrift "Rudower Spinne bleibt schwarz-weiß-rot!" und "Inländerfreundlich - NPD" entdeckt.

    Quelle: Jusos Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Adlershof

    01.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Dörpfeldstraße wurden mehrere Aufkleber entfernt, auf denen eine rote Fahne mit weißem Kreis darauf abgebildet war. Im Kreis stand die Parole „Bin bald zurück“. Die Fahne soll eine Hakenkreuzfahne sein.

    Quelle: Adlershofer Bürgerverein
  • Rassistische Schmiererei in Baumschulenweg

    29.04.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Ekkehardstraße/ Baumschulenstraße wurde mit einem Edding an die Baustellenabsperrung die Parole „Ausländer raus!“ geschrieben und die Adresse einer rechtsextremen Internetseite.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechter Aufkleber in Adlershof

    28.04.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Rudower Chaussee/ Wegedornstraße wurde ein Aufkleber entdeckt mit der Aufschrift: "Heraus zum 1. Mai - Zukunft durch Arbeit, Fremdarbeiter stoppen". Auf der angegebenen Internetseite wird eine Neonazidemonstration am 1. Mai in Halle beworben.

    Quelle: Jusos Treptow-Köpenick
  • Massive Bedrohung durch Rassisten in Wilhelmshagen

    27.04.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick
    In der Nacht gegen 1 Uhr tauchte ein Mann aus dem Vorfall vom 25. April mit fünf Freunden und den Pitbulls vor dem Haus des Zeugen des Vorfalls auf und bedrohte ihn wieder. Der Zeuge warnt die Frau, deren Wohnadresse die Täter kennen. Die Männer tauchten dort auf und bedrohen die Familie, indem sie u.a. an den Jalousien der Wohnung rütteln. Die Frau erstattet Anzeige.
    Quelle: ReachOut
  • NS-verherrlichende Sprüherei u.a. in Niederschöneweide

    27.04.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Fußgängertunnel am S-Bahnhof Schöneweide wurden drei Aufkleber aus dem rechtsextremen Spektrum entdeckt. Außerdem wurden die Parolen „Nationaler Sozialismus“ und „NS Jetzt“ auf das Graffiti gesprüht.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Sachbeschädigung an Linken-Büro in Niederschöneweide

    27.04.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Nacht vom 26. auf den 27. April wurde am Parteibüro der LINKEN in der Brückenstraße in Schöneweide eine Scheibe beschädigt. Hinter der Scheibe hängt ein großes Plakat mit dem Porträt Gregor Gysis. Die Scheibe wurde direkt an der Stirn Gysis beschädigt. Sie ist mehrfach gesprungen.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei, Partei Die Linke
  • Verteilungsaktion von Neonazis in Alt-Treptow

    27.04.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am S-Bahnhof Treptower Park verteilten kameradschaftsnahe Neonazis Flugblätter mit rassistischem Inhalt. Seit ein paar Wochen veranstalten sie eine sogenannte Ausländer-Raus-Kampagne. In Lichtenberg und Neukölln waren im Rahmen dieser Kampagne weitaus mehr Aktivitäten zu beobachten. Neben dem verteilen von Flugblättern, dem Kleben von Aufklebern, fand auch eine Veranstaltung in Neukölln zum Thema statt. Am S-Bahnhof Treptower Park verteilten drei Personen die Flugblätter. Zwei Stunden vorher waren sie mit einer größeren Gruppe in der Frankfurter Allee in Friedrichshain und verteilten die gleichen Zettel. Dort erhielten sie von der Polizei einen Platzverweis. Die Aktion am S-Bahnhof Treptower Park hat im Anschluss daran stattgefunden.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Beleidigung und Bedrohung in Wilhelmshagen

    25.04.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Gegen 18:15 Uhr wurden drei Frauen mit zwei Kindern in der Nickelswalder Ecke Schönblicker Straße von einem Mann und einer Frau, die an einem Imbiss standen, rassistisch beleidigt, mit einem Baseballschläger bedroht und mit zwei Pitbulls ohne Maulkorb verfolgt. Die gerufene Polizei erklärt, dass sie keine Anzeige wegen Bedrohung aufnehmen kann, da kein Messer im Spiel war. Wegen der Hunde könne sie nichts unternehmen.

    Quelle: ReachOut
  • Extrem rechte Aufkleber in Johannisthal

    24.04.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Bushaltestelle Stubenrauchstraße/ Springbornstraße wurden Sticker mit der Aufschrift "Rudower Spinne bleibt Schwarz-weiß-rot" geklebt.

    Quelle: Jusos Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Propaganda der NPD in Johannisthal

    23.04.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Entlang des Sterndamms wurde gut ein Dutzend NPD-Aufkleber an Laternen und Haltestellen angebracht. Die Parolen lauten unter anderem "Organisierte Ausbeutung - Früher gab's Räuber nur im Wald", "Die Milliarden gehören dem Volk, nicht den Banken!", "Gute Heimreise" und "Kauft deutsche Produkte!".

    Quelle: Jusos Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Johannisthal

    22.04.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Straßenbahnhaltestelle am Busbahnhof Schöneweide wurden 5 Aufkleber vom sogenannten Freien Netz und der NPD entdeckt, unter anderem mit der Aufschrift "Danke Schweiz - Minarettverbot auch hier!". Außerdem wird aufgefordert, sich gegen Antifaschisten zu wehren.

    Quelle: Jusos Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuze in der Köpenicker Dammvorstadt

    22.04.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Platz des 23. April wurden auf dem Boden in der Parkanlage mehrere Hakenkreuze gesprüht. Am 23. April 1945 wurde Köpenick befreit, der Platz wurde nach diesem Datum benannt. Der Bund der Antifaschisten Köpenick e.V. hat für den 23. April eine Kundgebung anlässlich der Befreiung veranstaltet.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • Hakenkreuze u.a. in der Köpenicker Dammvorstadt

    18.04.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Kurz vor 18 Uhr stellte ein Zeuge rund um ein Köpenicker Einkaufszentrum rechtsextreme Kürzel und Symbole des Nationalsozialismus fest. Alarmierte Polizeibeamte des Abschnitts 66 stellten an den Wänden der Unterführung der Bahntrasse auf einer Ausdehnung von etwa 20 Metern aufgebrachte Sigrunen und Hakenkreuze fest. Zusätzlich hatten die unbekannten Täter die Wände mit zahlreichen Buchstaben- und Zahlencodes der rechtsextremen Szene in schwarzer Farbe besprüht. Die Polizisten leiteten Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • Massive extrem rechte Propaganda in Johannisthal

    18.04.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In Johannisthal wurden Dutzende NPD-Aufkleber entdeckt. Am Sterndamm und im Eisenhutweg wurden an Laternen und Bushaltestellen Aufkleber mit Parolen wie "Gute Heimreise", "Organisierte Ausbeutung... Früher gab's Räuber nur im Wald", "Die Milliarden gehören dem Volk! ...nicht den Banken!" und "Sozial geht nur national" geklebt. Weitere Aufkleber stammen vom Nationalen Widerstand und dem Freien Netz.

    Quelle: Jusos Treptow-Köpenick
  • Rassistische Parolen in Plänterwald

    17.04.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In einem Bushaltestellenwartehäuschen am S-Bahnhof Plänterwald wurden auf die Sitze die Parolen „Islam raus“, „Ausländer raus“ und „NPD jetzt“ geschrieben.

    Quelle: Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Gründung eines Kreisverbandes einer antimuslimischen Partei in der Köpenicker Altstadt

    16.04.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Die Partei Pro Berlin gründete einen Kreisverband in Treptow-Köpenick und stellte Kandidaten für die Abgeordnetenhauswahl und die BVV-Wahl auf. Pro Berlin vertritt rechtspopulistische Thesen, ihr Hauptthema ist die vermeintliche Islamisierung der deutschen Gesellschaft. Im Internet präsentieren sich die neu aufgestellten Kandidaten vor dem Rathaus Köpenick.

    Quelle: Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Bedrohung eines Antifaschisten in Müggelheim

    14.04.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Ein Mann, der in Müggelheim rechtsextreme Aufkleber entfernte, wurde von einem 18-20 Jährigen Radfahrer erst beobachtet, dann angesprochen. Im Gespräch teilte er mit, dass er "kein Nazi" sein, sondern nur "national". Per Handy rief er dann Freunde an und teilte ihnen den Standort des Aufkleberkratzenden mit. Er verfolgte ihn zudem mit dem Fahrrad. Zu einem Angriff kam es nicht. Der Mann, der die Propaganda entfernt hatte, wurde im Verlauf des Jahres noch mehrfach von dem Neonazi belästigt. (siehe 23.5., 6.6., 1.7. und 4.12.2011)
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Antimuslimischer Flyer in Grünau

    11.04.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick
    In Grünau wurden in Briefkästen Flyer der Partei Pro Berlin gesteckt. Inhaltlich richten sie sich gegen einen Beitritt der Türkei in die EU, weil damit einer Islamisierung Deutschlands Vorschub geleistet werden würde.
    Quelle: Grünauer Bürgerinitiative
  • Extrem rechte Aufkleber in Baumschulenweg

    07.04.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Neue Krugallee/Baumschulenstraße wurden zwei Aufkleber des sogenannten Freien Netzes mit der Aufschrift “Meines Volkes Not, ist meine Not! Nationaler Sozialismus jetzt!” entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechte Parole in Oberschöneweide

    31.03.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Ende der Edisonstraße, dort wo die Straße an der Wuhlheide oben entlang führt, wurde zwischen beiden Brücken eine ca. 8 m große Parole entdeckt. Sie lautet „frei sozial national“. Es ist unklar, wann die Sprüherei entstanden ist.

    Quelle: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR)
  • NPD-Flyer im Zentrum für Demokratie in Niederschöneweide

    31.03.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Zentrum für Demokratie wurde ein Flyer der NPD hinterlegt, auf dem die NPD-Brandenburg ihre vermeintliche soziale Kompetenz unter der Überschrift „Soziale Politik macht man nicht mit Links“ vorstellt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • NPD-Werbung in Plänterwald

    30.03.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der S-Bahnbrücke am Dammweg wurde "jetzt npd" gesprüht und an einer Mülltonne daneben "nck npd" entdeckt. “NCK” ist ein Sprüher- und Rappergruppe aus Treptow-Köpenick, die bisher nicht im Zusammenhang mit rechtsextremen Schmierereien aufgefallen ist.

    Quelle: Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Extrem rechte Aufkleber in Johannisthal

    25.03.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Abend wurden an der Bushaltestelle Sterndamm/ Stubenrauchstraße mehrere Aufkleber der NPD, des freien Netzes und des Nationalen Widerstandes Berlin entdeckt. Darunter fanden sich Parolen wie "Das Volk wird kaputtgespart. Deutsches Geld für deutsche Aufgaben!" "Gäste kommen, Gäste gehen... Gute Heimreise" und "Das abgewrackte System entsorgen! Nationaler Sozialismus gegen Kapitalismus"

    Quelle: Jusos Treptow-Köpenick
  • Massive extrem rechte Propaganda in Johannisthal

    23.03.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Stubenrauchstraße/Springbornstraße wurden mehrere Dutzend Aufkleber mit mit rechtsextremen Inhalten verklebt. Darunter auch Plakate im A2-Format auf denen stand: "Die Erfolge der Demokraten: Arbeitslosigkeit - Wirtschaftskrise - Überfremdung - Kulturverfall - Meinungsunfreiheit - Migrantengewalt - Perspektivlosigkeit - Armut - Schuldkult - Zerstörung der deutschen Sprache – Überwachung. Dies soll Deutschlands Zukunft sein? Wir sagen nein! Wehrt euch endlich! Die Antwort auf dieses Unrecht lautet: Nationaler Sozialismus! [URL] Nationale Sozialisten Zossen". Im Hintergrund ist ein Bettler abgebildet. Auf den Aufklebern fanden sich Parolen wie „Berlin bleibt deutsch“, "Nationaler Sozialismus", „Das abgewrackte System entsorgen! Nationaler Sozialismus gegen Kapitalismus","Rudower Spinne bleibt schwarz-weiß-rot" und "Die Milliarden gehören dem Volk! ...nicht den Banken! NPD". Nachdem im Verlauf des Nachmittags bereits viel rechtsextreme Propaganda entfernt worden war, sind gegen 21 Uhr wieder neue Aufkleber, diesmal mit rassistischem Inhalt in Johannisthal auf dem Sterndamm entdeckt worden. Es waren z.B. Aufkleber angebracht worden, auf denen ein Minarett auf dem Reichstag zu sehen war. Dazu stand die Parole „"Jetzt reichts - Ausländer raus“. Hinzu kam ein Motiv der NPD auf dem „HartzlV für Westerwelle“ gefordert wird.

    Quelle: Jusos Treptow-Köpenick
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Johannisthal

    22.03.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Bushaltestelle Stubenrauchstraße/ Sprinbornstraße wurde ein Aufkleber aus dem Kameradschaftsspektrum entdeckt. Auf ihm steht: „Augen auf! Meldet uns Treffpunkte, Aktivitäten, Personalien und Übergriffe von Linksextremen“.

    Quelle: Jusos Treptow-Köpenick
  • Trans-feindliche Schmiererei in Friedrichshagen

    22.03.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einen Geldautomaten im S-Bahnhof Friedrichshagen wurde das Wort „Transe“ gesprüht. Für transsexuelle Menschen ist „Transe“ ein Schimpfwort, insofern sollten mit dieser Sprüherei transexuelle Menschen beleidigt werden.

    Quelle: Integrationsbeauftragter Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuz in Plänterwald

    19.03.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Bushaltestelle des Bus 167 Richtung Schöneweide am S-Bahnhof Plänterwald wurde ein Hakenkreuz gemalt.

    Quelle: Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Extrem rechte Aufkleber in Johannisthal

    18.03.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Sterndamm und an einer Bushaltestelle in der Stubenrauchstraße wurden insgesamt fünf Aufkleber mit den Parolen „Die Lüge lebt vom Schweigen.“ und "Machs Maul auf es geht auch um dich!“ entdeckt und entfernt. Urheber sind kameradschaftsnahe Strukturen.

    Quelle: Jusos Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Kundgebung in Niederschöneweide

    15.03.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Während im Zentrum für Demokratie eine Diskussionsveranstaltung zum Thema „Demokratieerklärung oder Bespitzelungsklausel“ stattfand, veranstalteten Neonazis aus dem Spektrum der verbotenen Kameradschaft Frontbann24 eine Gegenkundgebung mit ca. 40 Personen. Ihre Veranstaltung musste auf der gegenüberliegenden Straßenseite an der TRAM-Haltestelle des S-Bahnhofs Schöneweide stattfinden. Nach 40 Minuten, in denen über Megafon gegen die Leiterin der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus gehetzt wurde, beendeten sie ihre Kundgebung.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
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