Vorfalls-Chronik
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31.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickIm August war die AfD wenig aktiv. In ca. fünf Beiträgen beschäftigte sie sich hauptsächlich mit Wahlkampf und erreichte damit nur eine sehr geringe Interaktion von 117. In diesem Zusammenhang nutzte sie die Berichtserstattung zum Verbot von „linksunten.indymedia.org“, um Jugendclubs zu diffamieren. Hierfür behauptete sie, dass in bezirklichen Einrichtungen Gewalt, insbesondere gegen Polizist_innen, gefördert wird. Diese erfundene Unterstellung widerspricht jeglicher Logik von Sozialer Arbeit und dem Auftrag von Jugendeinrichtungen. Die AfD-Fraktion hatte in diesem Monat nichts zu berichten. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.Quelle: Register Treptow-Köpenick
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Facebook-Dokumentation August: "NPD Treptow-Köpenick"
31.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickVon 18 Beiträgen beschäftigten sich die Hälfte mit Wahlkampf. Regionale Themen waren nur ein Mal mit einer allgemeinen Berichtserstattung über den BER vertreten. Am meisten Aufmerksamkeit erregte ein Beitrag zum „Heß-Marsch“ am 19.08. in Spandau. Die NPD Treptow-Köpenick bezeichnete es als Ehre am Aufmarsch teilgenommen zu haben, der einem NS-Verbrecher huldigt. Hess beging 30 Jahre zuvor in der Haft Selbstmord, was bis Heute von Neonazis angezweifelt wird. Die NPD Treptow-Köpenick kam damit insgesamt auf 96 Interaktionen.Quelle: Zentrum für Demokratie -
Ca. 90 extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide
28.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickIn Niederschöneweide wurden an einem Tag ca. 90 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber richten sich gegen Muslima, Merkel, GEZ und weitere Feindbilder der extremen Rechten. Auch mehrere Aufkleber der NPD sowie einer Gruppe namens "Die Rattenfänger" waren dabei. Diese sind im Internet kaum repräsentiert, dort nur mit wirren antisemitischen und nationalsozialistischen Beiträgen.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Tram in Schöneweide beklebt
27.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Tram 60 in der Brückenstraße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber mit der Aufschrift "Defend Europe" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Gewaltverherrlichender rassistischer Aufkleber in Köpenick
21.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Köpenicker Grünstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Defend Europe" und einem abgebildeten Maschinengewehr entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Heß-Propaganda an der Autobahn in Johannisthal
19.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickKurz vor dem neonazistischen Aufmarsch in Gedenken an Rudolf Heß in Spandau wurden unter anderem an der Hermann-Gladenbeck-Brücke (Bundesautobahn 113, Adlershof) zwei Transparente von Neonazis aufgehängt. Auf den zwei Transparenten standen die Schriftzüge „RUDOLF HESS UNVERGESSEN“ und „ICH BEREUE NICHTS“, jeweils mit stilisierten Portraits von Rudolf Heß.
Quelle: Kleine Anfrage Hakan Tas (Drucksache 18/12133) -
Kaisersteg in Schöneweide beschmiert
17.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Kaisersteg in Schöneweide wurden mehrere neonazistische Schmierereien entdeckt und entfernt. Unter anderem waren es Hakenkreuze, "Anti-Antifa"-, "Defend Europe"-, "Fuck Multikulti"- sowie "Fuck USrael"- und "White Pride"-Schmierereien.Quelle: Zentrum für Demokratie -
Neonazi-Aufkleber in Schöneweide
17.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Schnellerstraße in Schöneweide sind etliche Neonazi-Aufkleber entdeckt und entfernt worden. Unter anderem viele von einer "Kameradschaft Güstrow". Abgebildet ist eine brennende Israel-Fahne mit dem Zusatz "Antisemiten kann man nicht verbieten".
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Gewaltverherrlichender rassistischer Aufkleber in Köpenick
16.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Luisenhain in Köpenick wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Defend Europe" und einem abgebildeten Maschinengewehr entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Heß-Propaganda in Niederschöneweide
14.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickIn Niederschöneweide wurden mehrere Aufkleber und Flyer mit der Aufschrift "Mord an Rudolf Heß! Gebt die Akten frei!" entdeckt und entfernt. Die Aufkleber diesen zur Mobilisierung eines Bundesweiten Neonazi-Aufmarsches am 19. August in Spandau. Vor 30 Jahren hatte sich der verurteilte Kriegsverbrecher in seiner Haftanstalt im Bezirk Spandau das Leben genommen. Seitdem verbreiten Neonazis die verschwörungsideologische Behauptung, Heß sei durch die Alliierten ermordet worden.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
NPD-Aufkleber am Rathaus Köpenick
14.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Rathaus Köpenick wurde ein NPD-Aufkleber mit rassistischem Inhalt entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
"Rudolf Heß" Sprüherei am Kaisersteg Schöneweide
14.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf beiden Seiten des Kaiserstegs in Schöneweide wurden Sprühereien mit positivem Bezug auf Rudolf Heß entdeckt. Die Sprühereien dienen der Mobilisierung eines Bundesweiten Neonazi-Aufmarsches am 19. August in Spandau. Vor 30 Jahren hatte sich der verurteilte Kriegsverbrecher in seiner Haftanstalt im Bezirk Spandau das Leben genommen. Seitdem verbreiten Neonazis die verschwörungsideologische Behauptung, Heß sei durch die Alliierten ermordet worden.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
"Rudolf Heß" Sprüherei an Kita, Kirche und Supermärkten in Oberschöneweide
14.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf der Mauer der Kita am Griechischen Park, der Eingangstür der Kirche in der Antoniuskirchstraße sowie am Rewe und Aldi in direkter Nähe in Oberschöneweide wurden Sprühereien mit positivem Bezug auf Rudolf Heß entdeckt. Die Sprühereien dienen der Mobilisierung zu einem bundesweiten Neonazi-Aufmarsch am 19. August in Spandau. Vor 30 Jahren hatte sich der verurteilte Kriegsverbrecher in seiner Haftanstalt im Bezirk Spandau das Leben genommen. Seitdem verbreiten Neonazis die verschwörungsideologische Behauptung, Heß sei durch die Alliierten ermordet worden.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
"Rudolf Heß" Sprüherei in Köpenick
14.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf einer Friedhofsmauer in der Köllnischen Vorstadt (Köpenick) wurde eine Sprüherei mit positivem Bezug auf Rudolf Heß entdeckt. Die Sprüherei dient zur Mobilisierung eines Bundesweiten Neonazi-Aufmarsches am 19. August in Spandau. Vor 30 Jahren hatte sich der verurteilte Kriegsverbrecher in seiner Haftanstalt im Bezirk Spandau das Leben genommen. Seitdem verbreiten Neonazis die verschwörungsideologische Behauptung, Heß sei durch die Alliierten ermordet worden.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
"Rudolf Heß" Aufkleber in Johannisthal
11.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Sterndamm in Johannisthal wurde wieder ein Aufkleber mit der Aufschrift "Mord an Rudolf Heß! Gebt die Akten frei!" entdeckt und entfernt. Die Aufkleber diesen zur Mobilisierung eines Bundesweiten Neonazi-Aufmarsches am 19. August in Spandau. Vor 30 Jahren hatte sich der verurteilte Kriegsverbrecher in seiner Haftanstalt im Bezirk Spandau das Leben genommen. Seitdem verbreiten Neonazis die verschwörungsideologische Behauptung, Heß sei durch die Alliierten ermordet worden.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Linken-Plakat beschmiert
10.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf einem Plakat der Partei "Die Linke" in der Baumschulenstr. mit dem Gesicht von Gregor Gysi wurde der von Neonazis genutzte Begriff "Volkstod" geschmiert.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistisch motivierter Angriff im Plänterwald
07.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickEin 38-jähriger Mann wurde gegen 21.15 Uhr im Plänterwald aus einer Gruppe von Männern heraus rassistisch beleidigt, geschlagen und mit einer Bierflasche beworfen.
Quelle: ReachOut -
5 Neonazi-Aufkleber in Köpenick entdeckt und entfernt
06.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Luisenhain in Köpenick wurden fünf Neonazi-Aufkleber mit der Aufschrift "Good Night Left Side" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Antisemitische Schmiererei und Pöbelei am S-Bhf. Schöneweide
06.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bhf. Schöneweide weist ein Schild auf das "Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit" hin. Darunter wurde ein antisemitischer Schriftzug entdeckt, der suggeriert, das Gedenken an den Nationalsozialismus und dessen Opfer würde der BRD schädigen. Als die Melderin die Schmiererei fotografierte brach ein nahestehender betrunkener Mann in antisemitische Hasstiraden aus.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Bushaltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße beschmiert (12)
06.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickDie Bushaltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurde mit der Aufschrift "Islam stoppen AfD wählen!" beschmiert. Ausserdem wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Gefälschte Plakate zu Heß in Treptow-Köpenick
06.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickAn den S-Bhf. Adlershof, Grünbergallee, Altglienicke und Grünau wurden gefälschte Hinweisplakate der Polizei gefunden, die ein Bild von Rudolf Heß zeigen. Sie beinhalten einen Zeugenaufruf und sind mit „Mord in Berlin-Spandau“ betitelt. Die Plakate dienen zur Mobilisierung eines Bundesweiten Neonazi-Aufmarsches am 19. August in Spandau. Vor 30 Jahren hatte sich der verurteilte Kriegsverbrecher in seiner Haftanstalt im Bezirk Spandau das Leben genommen. Seitdem verbreiten Neonazis die verschwörungsideologische Behauptung, Heß sei durch die Alliierten ermordet worden.Quelle: Tagespresse -
"Rache für Heß" Sprüherei in Köpenick
06.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Wuhlenwanderweg in der Nähe des S-Bhf. Köpenick wurde eine Sprüherei entdeckt mit der Aufschrift "Rache für Hess" entdeckt. Die Sprüherei dient zur Mobilisierung eines Bundesweiten Neonazi-Aufmarsches am 19. August in Spandau. Vor 30 Jahren hatte sich der verurteilte Kriegsverbrecher in seiner Haftanstalt im Bezirk Spandau das Leben genommen. Seitdem verbreiten Neonazis die verschwörungsideologische Behauptung, Heß sei durch die Alliierten ermordet worden.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
SPD Wahlkämpfer_innen beschimpft in Johannisthal
06.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickEine Gruppe von SPDler_innen, die am Großberliner Damm in Johannisthal Wahlplakate aufgehängt haben, wurden von einem vorbeifahrenden Fahrradfahrer beschimpft mit der Äußerung: "Hier wird AfD gewählt!". Dabei zeigte er den sogenannten Hitlergruß.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Schmiererei in Spindlersfeld
05.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickVor dem Rewe in Spindlersfeld wurde eine rassistische Schmiererei an einem Laternenpfahl entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Sommerfest der NPD in Köpenick
05.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickDie NPD hat am Samstag, den 5. August, in ihrer Bundeszentrale in der Seelenbinderstraße in Köpenick, ihr Sommerfest gefeiert. Dabei standen mehrere größere Gruppen von Neonazis vor dem Haus. Reden und Sprechchöre waren auch außerhalb des Veranstaltungsorts gut zu hören.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Antisemitischer Aufkleber in der Firlstraße Schöneweide
03.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Firlstraße in Oberschönweide wurde ein antisemitischer Aufkleber mit der Aufschrift "Antisemiten kann man nicht verbieten" und einer brennenden Israel-Fahne entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
NPD-Aufkleber in Schöneweide
03.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickZwei NPD Aufkleber wurden an der Kreuzung Michael-Brückner-Straße Ecke Brückenstraße entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
"Rudolf Heß" Aufkleber in Johannisthal
01.08.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Sterndamm in Johannisthal wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Mord an Rudolf Heß! Gebt die Akten frei!" entdeckt und entfernt. Die Aufkleber diesen zur Mobilisierung eines Bundesweiten Neonazi-Aufmarsches am 19. August in Spandau. Vor 30 Jahren hatte sich der verurteilte Kriegsverbrecher in seiner Haftanstalt im Bezirk Spandau das Leben genommen. Seitdem verbreiten Neonazis die verschwörungsideologische Behauptung, Heß sei durch die Alliierten ermordet worden.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Facebook-Dokumentation Juli: "AfD Treptow-Köpenick" und „AfD-Fraktion Treptow-Köpenick“
31.07.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Juli setzte sich der Wahlkampf auf der Seite „AfD Treptow-Köpenick“ fort. Dabei nutzte die AfD die Ereignisse rund um den G20-Gipfel in Hamburg, um auch im Bezirk Stimmung gegen Linke zu machen. Dabei diskreditierten sie gezielt die Arbeit von demokratischen Parteien, deren Jugendorganisationen und von zivilgesellschaftlichen Akteur_innen, indem sie ihnen undemokratisches, gewalttätiges Handeln ohne jegliche Grundlage unterstellten. Ein weiteres wichtiges Thema mit zwei Beiträgen war der von der AfD veranstaltete „Bürgerdialog“ in Altglienicke. Es zeigte sich, dass die AfD mit ca. 6 Beiträgen trotzdem eine hohe Interaktion von 1.639 erreichen kann. Auf der Seite der Fraktion zeigte sich abermals an den Interaktionen (90), dass lediglich reißerische Beiträge und nicht die Dokumentation der BVV-Tätigkeiten für Nutzer_innen interessant waren. Einer von insgesamt ca. 4 Beiträgen richtete sich gegen den sogenannten „Genderwahn“, vor dem die Mitarbeiter_innen des Bezirksamtes geschützt werden müssten. „Genderwahn“ ist ein Begriff aus der neuen Rechten und steht auch bei der AfD symptomatisch für die Ablehnung der Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie der Anerkennung anderer Geschlechtsidentitäten. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Facebook-Dokumentation Juli: "NPD Treptow-Köpenick"
31.07.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Juli zeigte die Seite der NPD Treptow-Köpenick, dass mit ca. 18 Beiträgen, aber nur 33 Interaktionen ihre Relevanz weiter abnimmt. Lediglich drei Beiträge bezogen sich auf lokale Themen, bei denen insbesondere lokale Seiten, wie Cöpenick Watch geteilt wurden. Ihre homophobe Ausrichtung zeigte die NPD Treptow-Köpenick in einem Beitrag, in dem das Hissen von Regenbogenfahnen am Rathaus Köpenick als „Schwulen und Lesben Propaganda“ verunglimpft wurde.Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber der "Identitären Bewegung" in Friedrichshagen
30.07.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Hirschgarten ist ein Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt worden.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Bushaltestelle "Hasselwerderstraße" in Treptow beschmiert
30.07.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickDie Bushaltestelle Hasselwerderstraße wurde mit der Aufschrift "Kanacken raus" beschmiert.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Nach Auseinandersetzung, rassistisch angegriffen und beleidigt in Köpenick
30.07.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickNachdem eine Auseinandersetzung zwischen zwei jungen Männern und einem anderen Mann sich aus der Bus-Linie N65 auf den Köllnischen Platz verlagert hat (die beiden Männer hätten den anderen Mann aus dem Bus gezogen) kam plötzlich ein Unbekannter Vierter dazu, schlug die beiden jüngeren Männer und beleidigte sie rassistisch. Die beiden jungen Männer mussten anschliessend wegen Verletzungen am Kopf und am Oberkörper im Krankenhaus behandelt werden. Das ganze geschah gegen 2 Uhr in der Nacht.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Beleidigung und Körperverletzung im Supermarkt Grünau
28.07.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickEin Mann hat am Abend in Grünau einen 22-Jährigen rassistisch beleidigt. Der Rassist hat den jungen Mann an einer Supermarktkasse erst angepöbelt, dann kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung bei der beide Männer leicht verletzt wurden.Quelle: Pressemeldung der Polizei -
"Rudolf Heß" Aufkleber in Johannisthal
28.07.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Nähe des Rewes in Johannisthal wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift "Mord an Rudolf Heß! Gebt die Akten frei!" entdeckt und entfernt. Die Aufkleber diesen zur Mobilisierung eines Bundesweiten Neonazi-Aufmarsches am 19. August in Spandau. Vor 30 Jahren hatte sich der verurteilte Kriegsverbrecher in seiner Haftanstalt im Bezirk Spandau das Leben genommen. Seitdem verbreiten Neonazis die verschwörungsideologische Behauptung, Heß sei durch die Alliierten ermordet worden.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
"Merkel muss weg" Schriftzug auf dem Müggelberg
27.07.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickAm höchsten Punkt der Müggelberge wurde auf eine Holzabsperrung „Merkel muss weg!“ geritzt. Es wurde inzwischen unkenntlich gemacht. Bei dem Slogan "Merkel muss weg" handelt es sich nicht um eine bloße oppositionelle Haltung, sondern um den Namen von Kampagnen der extremen Rechten seit etwa 2015. Merkel steht dabei als Symbol für eine offene Gesellschaft und Willkommenshaltung gegenüber Geflüchteten.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
"Horst Wessel" Verehrung in Köpenick
25.07.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Altstadt von Köpenick ist ein Aufkleber mit der Aufschrift "Kamerad Wessel, wir rächen dich!" vom "NW-Berlin" entdeckt und entfernt worden. Horst Wessel war Sturmführer der SA und ist, nachdem er von der KPD ermordet worden ist, zum Märtyrer stilisiert worden.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Bushaltestelle Baumschulenstraße/Fähre beschmiert
24.07.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickDie Bushaltestelle Baumschulenstraße/Fähre in Baumschulenweg wurde mit einem Hakenkreuz und dem Schriftzug "Nazi-Kiez" beschmiert.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Bushaltestelle Wilhelmshagen beschmiert
24.07.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickAm frühen Abend wurde eine Schmiererei "BERLIN BLEIBT DEUTSCH!!!" an der Bushaltestelle S-Bhf. Wilhelmshagen entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
"Rudolf Heß" Aufkleber in Johannisthal
24.07.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickIn Johannisthal wurden mehrere extrem rechte Aufkleber (Identitäre Bewegung; Kollektiv 56) in der Nähe des Rewes am Sterndamm entdeckt und entfernt. Unter anderem waren auch Aufkleber mit der Aufschrift "Mord an Rudolf Heß! Gebt die Akten frei!" dabei. Die Aufkleber diesen zur Mobilisierung eines Bundesweiten Neonazi-Aufmarsches am 19. August in Spandau. Vor 30 Jahren hatte sich der verurteilte Kriegsverbrecher in seiner Haftanstalt im Bezirk Spandau das Leben genommen. Seitdem verbreiten Neonazis die verschwörungsideologische Behauptung, Heß sei durch die Alliierten ermordet worden.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber der "Identitären Bewegung" in Köpenick
22.07.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Köpenicker Wendenschloßstraße wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem Rechte Aufkleber in Oberschöneweide
22.07.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickIn Oberschöneweide wurden mehrere extrem recht Aufkleber von Junge Freiheit, "Autonome Nationalisten Berlin" und der extrem rechte "Identitäre Bewegung" entdeckt und entfernt. Zudem wurde am Rathenauplatz ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Mehrere Neonazi-Sticker im Plänterwald
19.07.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Plänterwald in Treptow, wurden mehrere Neonazi-Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf den ersten Blick ist nicht zu erkennen, dass es sich dabei um Neonazi-Aufkleber handelt, da "nur" die Hälfte eines Reichsadlers zu sehen ist mit der Aufschrift "Dem System einen Vogel zeigen...". Die beworbene Website gehört jedoch der Neonazi-Gruppierung "Freies Netz Süd".
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Bedrohungen beim AfD-Bürgerdialog Altglienicke
18.07.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickAm 18. Juli fand im Bürgerhaus Altglienicke ein sogenannter „Bürgerdialog“ der AfD Treptow-Köpenick statt. Anwesend waren die meisten Mitglieder der AfD Fraktion in der BVV Treptow-Köpenick sowie ca. 40 Besucher_innen. Bereits am Eingang der Veranstaltung kam es zu Ausschlüssen von vermeintlichen Kritiker_innen, wodurch die AfD, entgegen ihrer Ankündigung, keine öffentlich für alle Bürger_innen zugängliche Veranstaltung durchführte. So wurde sichergestellt, dass es keine inhaltliche Diskussion, auch gegen die Inhalte der AfD, gab. Gegen die Veranstaltung protestierte „Uffmucken-Schöneweide“ mit einer Demonstration vor der Tür. Im Bürgerhaus Altglienicke fand gleichzeitig das Sommerfest einer Jugendeinrichtung statt. Die AfD hatte scheinbar mehrere Männer abgestellt, die vermutlich für Sicherheit auf dem „Bürgerdialog“ sorgen sollten. Die Männer wirkten laut Anwesenden des Jugendclubs sehr aggressiv. Sie kamen dem Sommerfest immer näher und wurden dann von Mitarbeitenden des Jugendclubs gebeten zurück an die vorher vereinbarte Position zu gehen um das Sommerfest nicht zu stören. Die Aufgeforderten bedrohten daraufhin die Mitarbeitenden des Jugendclubs in rassistischer und sexistischer Manier. Unter anderem sagten sie „Wärt ihr Kerle hätten wir euch schon längst eine reingehauen“, „Schicken sie die Weiber vor“ sowie „Bist du überhaupt deutsch?“. Die Polizei wurde daraufhin gebeten die Männer vom Gelände zu schicken. Diesem kamen die Männer nach, erschienen jedoch nach kurzer Zeit wieder beim Fest.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechte Aufkleber am Bahnhof Köpenick
16.07.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Bahnhofstraße in Köpenick wurden 3 extrem rechte Aufkleber des Phalanx-Europa-Versand entdeckt und entfernt. Zudem wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Defend Europe" und einer abgebildeten Maschinenpistole entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem Rechte Aufkleber in Oberschöneweide
16.07.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Griechischen Alle zwischen Edisonstr. und Firlstr. wurden ca. 10 Aufkleber der Jungen Freiheit, sowie Aufkleber der "Autonomen Nationalisten Berlin" und der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Neonazi Aufkleber in Köpenick
15.07.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle am Elcknerplatz wurden drei Neonazi Aufkleber entfernt die auf verschiedene Weise zu Gewalt gegen Antifaschist_innen aufrufen. Unter anderem ein Aufkleber mit der Unterschrift:"antifa aufs maul- nicht nur labern auch mal umhauen".
Quelle: Chili TK -
Antisemitische Propaganda an S-Bahn in Schöneweide
10.07.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickIn einem S-Bahn Waggon der Linie 45 in Schöneweide wurden antisemitische Kratzereien entdeckt: Drei große Davidsterne waren mit den Worten "Pure Hate", "ABC" und "NOK"(unleserlich) kombiniert worden. BVG und Polizei wurden informiert, die BVG hat daraufhin nach eigener Aussage den Wagen aus dem Verkehr gezogen.
Quelle: RIAS -
Extrem rechte Propaganda nahe der NPD-Zentrale in Köpenick
09.07.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Umfeld der NPD-Zentrale in Köpenick ist vermehrt extrem rechte Propaganda (Identitäre, Nationale Sozialisten, NPD etc.) entdeckt und entfernt worden.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Mehrere Anti-Antifa Aufkleber in Oberschöneweide
08.07.2017 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Wilhelminenhofstraße in Oberschöneweide sind mehrere Aufkleber aufgetaucht, auf denen Gewalt gegen Antifaschist_innen abgebildet wird.
Quelle: Zentrum für Demokratie