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Register Neukölln

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Vorfalls-Chronik


  • Angriff auf kopftuchtragende Frau am U-Bahnhof Rathaus Neukölln

    04/24/2023 Bezirk: Neukölln

    Am U-Bahnhof Rathaus Neukölln hat eine Person versucht, einer 20-jährigen Frau das Kopftuch wegzureißen. Die angreifende Person lief von hinten auf die Frau zu, griff nach dem Kopftuch und riss der Frau dabei Haare heraus. Als die Frau der angreifenden Person folgte, um den Grund des Angriffes zu erfahren, schrie diese sie an und lief davon.

    Quelle: Tagesspiegel 25.04.2023, Polizeimeldung vom 25.04.2023
  • Extrem rechte Aufkleber in Rudow

    04/22/2023 Bezirk: Neukölln

    In Neukölln-Rudow wurden mehrere Sticker der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" gesichtet und teilweise entfernt.

    Quelle: hass-vernichtet.de
  • Mitarbeiter des Linken-Abgeordneten Niklas Schrader vor Wahlkreisbüro angegriffen

    04/19/2023 Bezirk: Neukölln

    Ein Mitarbeiter des Linken-Abgeordneten Niklas Schrader wurde vor dem Wahlkreisbüro (Linx*44) in der Schierker Straße in Nord-Neukölln angegriffen. Zuvor stellte der Mitarbeiter die Person zur Rede, da diese wiederholt gegen die Fensterscheibe des Wahlkreisbüros gespuckt hatte. Der Angreifer schrie "Kommunistenschweine" und "Mauermörder", drohte dem Mitarbeiter, ihn "abzustechen", und schlug zu.

    Niklas Schrader teilt sich das Büro mit dem Linken-Abgeordneten Ferat Kocak, der zu den Betroffenen der extrem rechten Anschlagsserie in Neukölln zählt.

    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistischer Angriff in der U7

    04/18/2023 Bezirk: Neukölln

    Ein Mann wurde in der U7 zwischen Mehringdamm und Karl-Marx-Straße von einer Frau rassistisch beleidigt und angespuckt. Die Frau hat zuvor laut geschrien und Fahrgäste beleidigt. Die betroffene Person bat die Frau um Ruhe und wurde daraufhin angegriffen. An der Haltestelle Karl-Marx-Straße stieg der Mann aus und erstattete Strafanzeige bei der Polizei.

    Quelle: Tagesspiegel 19.04.2023, Polizeimeldung vom 19.04.2023 (Nr. 0584)
  • Angriff auf Frau mit Kopftuch in der U7 am Bahnhof Johannisthaler Chaussee

    04/14/2023 Bezirk: Neukölln

    In der U7 am Bahnhof Johannisthaler Chaussee hat ein Mann eine Frau mit Kopftuch angegriffen. Zuerst soll er sie aufgefordert haben, das Kopftuch abzulegen. Nachdem die Frau die Aufforderungen ignorierte, habe der Mann sie angegriffen und versucht, ihr das Kopftuch abzunehmen. Die Polizei ermittelt in dem Vorfall.

    Quelle: Berliner Zeitung
  • III. Weg-Aufkleber in Rudow

    04/14/2023 Bezirk: Neukölln

    In Neukölln-Rudow wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" gesichtet und entfernt.

    Quelle: hass-vernichtet.de
  • Behindertenfeindliche Äußerung am Maybachufer in Neukölln

    04/12/2023 Bezirk: Neukölln

    Am Maybachufer in Neukölln hat sich ein Mitarbeiter einer ALDI-Filiale in einem Gespräch mit einer Kolleg*in lautstark behindertenfeindlich geäußert. Dabei hat er unter anderem von einem "Weniger-Wertsein" behinderter Menschen gesprochen. Das hat die meldende Person mitbekommen und sich daraufhin bei der Filialleitung beschwert. Diese hat sich der Verantwortung entzogen und auf die ALDI-Bezirksleitung verwiesen.

    Quelle: Register Neukölln
  • Antisemitische Parolen und Inhalte bei Demonstration in Neukölln

    04/08/2023 Bezirk: Neukölln

    Bei einer Demonstration, die vom Rathaus Neukölln bis zum Kottbusser Tor in Kreuzberg mit rund 300 Teilnehmenden führte, wurden antisemitische, israelfeindliche und gewaltverherrlichende Parolen gerufen. Teilnehmende der Demonstrationen riefen unter anderem "Tod den Juden", "Tod, Tod, Tod Israel", "Tel Aviv, die Antwort wird kommen" und "Qassam, Tag für Tag". Eine Rednerin forderte ein Palästina "vom Fluss [Jordan] bis zum [Mittel]Meer", was die Auslöschung des israelischen Staats bedeuten soll.

    Zu sehen waren die Buchstaben "BDS", eine antisemitische Kampagne. Organisiert wurde die Demonstration von der Gruppierung "Samidoun", welche 2012 von Mitgliedern der PFLP ("Volksfront zur Befreiung Palästinas") gegründet wurde. Die EU und die USA führen die PFLP auf ihren Listen terroristischer Gruppierungen.

    Die Polizei Berlin war zugegen, nahm die Parolen aber nicht wahr. Daran gab es in den folgenden Tagen Kritik in der Berliner Stadtgesellschaft.

    Quelle: Register Neukölln, Democ 09.04.23, Tagesspiegel 10.04.23, ZDF heute.de 10.04.23, Belltower 10.04.23, JFDA 10.04.23
  • Anti-Schwarzer Rassismus in Neukölln

    04/04/2023 Bezirk: Neukölln

    Es fand ein rassistischer Vorfall gegen eine Schwarze Person statt. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Each One Monitoring
  • III. Weg-Aufkleber und Odal-Rune in Rudow

    04/02/2023 Bezirk: Neukölln

    In der Umgebung des Selgenauer Weges in Neukölln-Rudow wurden Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" sowie eine Odal-Rune gesichtet und entfernt.

    Quelle: hass-vernichtet.de
  • Anti-Schwarzer rassistischer Angriff in Nord-Neukölln

    03/29/2023 Bezirk: Neukölln

    In einer Bar in der Sonnenallee wird ein 25-jähriger Mann von einem unbekannten Mann aufgrund von anti-Schwarzem Rassismus angegriffen. Der Angreifer schlägt ihn zu Boden und flieht. Es wurde Anzeige bei der Berliner Polizei erstattet.

    Quelle: ReachOut
  • Rechte Aufkleber in Rudow

    03/26/2023 Bezirk: Neukölln

    In Rudow wurden mehrere rechte Aufkleber von 'III. Weg' und 'The white race' gefunden und entfernt.

    Quelle: hass-vernichtet.de
  • Bedrohung politischer Gegner*innen

    03/23/2023 Bezirk: Neukölln

    Es wurde ein Vorfall gegen politische Gegner*innen erfasst. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Register Neukölln
  • Anti-Schwarzer Rassismus in Neukölln

    03/22/2023 Bezirk: Neukölln

    Es fand ein rassistischer Vorfall gegen eine Schwarze Person statt. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Each One Monitoring
  • Extreme rechte und rassistische Propaganda im Frauenviertel

    03/18/2023 Bezirk: Neukölln

    Gemeldet wurden mehrere extrem rechte und rassistische Sticker im Frauenviertel in Rudow, im Nordpark Ursulinenstraße und am Hinterausgang der Hannah-Arendt-Schule. Die rassistischen und extrem rechten Sticker sind zum einen dem "III. Weg" sowie der "Nationalrevolutionären Jugend", der Jugendorganisation der Partei "Der Dritte Weg" zuzuordnen.

    Quelle: Register Neukölln
  • Denkmal für Burak Bektaş mit Hakenkreuz beschmiert

    03/08/2023 Bezirk: Neukölln

    Unbekannte haben in Berlin-Buckow das Denkmal für den 2012 erschossenen Burak Bektaş mit einem Hakenkreuz beschmiert. Die Schmiererei wurde am Mittwochmittag von einem Passanten entdeckt. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Quelle: rbb24
  • Mann wird in Obdachlosenunterkunft bedroht und antisemitisch beleidigt

    03/04/2023 Bezirk: Neukölln
    Ein 62-Jähriger ist in einer Unterkunft für Obdachlose in der Lahnstraße von einem 42-Jährigen nach Angaben der Polizei bedroht und antisemitisch beleidigt worden. Der 42-Jährige fuhr mit seinen antisemitischen Beleidigungen fort, auch als die Polizei vor Ort mit beiden Männern sprach. Es ermittelt der Staatsschutz.
    Quelle: Tagesspiegel
  • Antiziganistische Diskriminierung in Bank-Filiale in Neukölln

    03/01/2023 Bezirk: Neukölln

    Am Schalter einer Bankfiliale in Neukölln wollten eine Frau und ihr Partner alte Kontoauszüge nachbestellen. Die Bestellung wurde ihnen aufgrund ihres rumänischen Ausweises verweigert. Die Frau beschwerte sich bei dem anwesenden Geschäftsführer über die rassistischen Vorwürfe und der Verweigerung der Dienstleistung. Die Betroffenen bekamen im Anschluss in einer anderen Filiale sofort die Kontoauszüge.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Antiziganistische Diskriminierung in Neukölln

    03/01/2023 Bezirk: Neukölln

    In einer Neuköllner Kita wurde die Eingewöhnung eines Kindes durch eine Erzieherin verzögert. Der Mutter wurde gesagt, dass sie das Kind künftig "sowieso nicht oft in die Kita bringen" würde. Deshalb wurden die Mutter und ihr Kind früher nach Hause geschickt. Erst nach einer Beschwerde der Mutter wurden die Stunden erhöht.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Extrem rechte Aufkleber und Hakenkreuze am Selgenauer Weg Ecke Neuhofer Straße

    02/23/2023 Bezirk: Neukölln

    An der Ecke Selgenauer Weg und Neuhofer Straße wurden mit einem großen Edding gemalte Hakenkreuze und Keltenkreuze und mehrere extrem rechte Aufkleber ("The white Race", Der III. Weg: "Kriminelle Ausländer raus", "Ruhm und Ehre dem deutschen Soldaten", "Anti-Antifa organisieren") entdeckt und entfernt.

    Quelle: www.hass-vernichtet.de
  • Pöbelei gegen Person beim Übersprayen extrem rechter Symbole

    02/21/2023 Bezirk: Neukölln

    Als die meldende Person die Keltenkreuze im Selgenauer Weg in Neukölln-Rudow entfernte, tauchte ein Mann auf, der offenbar der Naziszene zuzurechnen ist. Dieser fotografierte die Melder*in beim Übersprayen der Keltenkreuze und pöbelte eine Weile rum. Später wurde der Mann dabei gesehen, wie er in einem Auto telefonierte.

    Quelle: hass-vernichtet.de
  • Wolfsgruß gegen eine Demonstration in Neukölln

    02/19/2023 Bezirk: Neukölln

    In der Karl-Marx-Straße Ecke Hobrechtstraße zeigte jemand aus dem Fenster den Wolfsgruß als die Hanau-ist-überall-Demonstration vorbeizog. Der Wolfsgruß ist ein Erkennungszeichen der extrem rechten Grauen Wölfe und sollte die Demonstrierenden einschüchtern. Die Gedenkdemonstration erinnerte an die rassistischen Morde beim Anschlag in Hanau im Jahr 2020.

    Quelle: Twitter 19.02.2023
  • Extrem rechte Aufkleber und Rune in der Umgebung vom Selgenauer Weg

    02/16/2023 Bezirk: Neukölln

    In der Umgebung vom Selgenauer Weg und von der Köpenicker Straße wurden mehrere extrem rechte Sticker entdeckt und entfernt. Außerdem wurde eine Odal-Rune gesichtet und unkenntlich gemacht. Die meldende Person berichtete, dass sie von einer schwarz-gekleideten Person beobachtet wurde.

    Quelle: www.hass-vernichtet.de
  • Antisemitischer Vorfall in Neukölln

    02/15/2023 Bezirk: Neukölln

    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
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