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Register Mitte

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Vorfalls-Chronik


  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    27.10.2026 Bezirk: Mitte

    In der Schulstraße, Ecke Maxstraße wurde ein Aufkleber einer rechtskatholischen christlich-fundamentalistischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Tiergarten

    26.10.2026 Bezirk: Mitte

    An der Bellevueallee und der Straße des 17. Juni wurdem mehrere gegen die Antifa gerichtete Aufkleber aus extrem rechten Versandhandlungen sowie ein rassistischer Aufkleber einer extrem rechten Kampagnenorganisation entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-Relativierung auf Kundgebung in Wedding

    26.10.2026 Bezirk: Mitte

    Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa zehn Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Anti-Schwarze rassistische und sexistische Bedrohung in der U-Bahn in Wedding

    24.10.2026 Bezirk: Mitte

    In der U-Bahnlinie 6 zwischen den Stationen Seestraße und Rehberge wurde eine Schwarze Frau von einem angetrunkenen Mann zunächst sexistisch bedrängt. Nachdem sie ihn demonstrativ zu ignorieren versucht hatte, beleidigte er sie aggressiv rassistisch und näherte sich ihr immer mehr. Ein Mitfahrender stellte sich dazwischen und stieg dann mit ihr in einen anderen Waggon um.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    23.10.2026 Bezirk: Mitte

    An der Liebenwalder Straße wurde ein Aufkleber einer rechtskatholischen christlich-fundamentalistischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antifeministische Kundgebung am Hauptbahnhof

    22.10.2026 Bezirk: Mitte

    Auf dem Washingtonplatz in Moabit fand eine antifeministische Kundgebung der katholisch-fundamentalistischen Bewegung „Tradition, Familie und Privateigentum“ (TFP) gegen Schwangerschaftsabbrüche mit rund 20 Personen statt. Die Teilnehmenden zeigten TFP-Fahnen und ein Transparent, das dazu aufrief, die „Sünde der Abtreibung“ zu beenden.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    22.10.2026 Bezirk: Mitte

    In der Linienstraße in Mitte wurde ein rassistisch-einwanderungsfeindlicher Aufkleber einer extrem rechten Kampagnen-Organisation gefunden und überklebt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    21.10.2026 Bezirk: Mitte

    Am Leopoldplatz wurde ein Aufkleber einer rechtskatholischen christlich-fundamentalistischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    21.10.2026 Bezirk: Mitte

    Am Hegelplatz wurde ein den Nationalsozialismus relativierender antimuslimisch-rassistischer Aufkleber mit Nahostbezug entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Propaganda in Wedding

    21.10.2026 Bezirk: Mitte

    In der Guineastraße und der Seestraße wurden zwei "Remigration" fordernde rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • NS-Relativierung auf Kundgebung in Wedding

    19.10.2026 Bezirk: Mitte

    Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa zehn Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Tiergarten

    15.10.2026 Bezirk: Mitte

    An der Bellevueallee und der Straße des 17. Juni wurdem mehrere gegen die Antifa gerichtete Aufkleber aus extrem rechten Versandhandlungen sowie ein rassistischer Aufkleber einer extrem rechten Kampagnenorganisation entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    15.10.2026 Bezirk: Mitte

    Beim U-Bahnhof Unter den Linden wurde ein "Remigration" fordernder rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Anti-Antifa-Aufkleber in Mitte

    14.10.2026 Bezirk: Mitte

    An einem Sightseeing-Schild an der Jannowitzbrücke in Mitte wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „FCK Antifa“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische und anti-Schwarze rassistische Diskriminierung in Mitte

    13.10.2026 Bezirk: Mitte

    Eine Schwarze und an ihrer Davidssternhalskette erkennbar jüdische Frau wurde an der U-Bahn-Station Rosenthaler Platz fälschlicherweise von BVG-Kontrolleur*innen beschuldigt, keinen gültigen Fahrschein zu haben. In der Auseinandersetzung darüber wurde sie von einer Kontrolleurin in aggressivem Ton angeherrscht, dass dies Deutschland sei und sie dorthin zurückgehen solle, wo sie herkomme. Als die Betroffene antwortete, aufgrund ihrer jüdischen Abstammung sei sie Deutsche, sagte die Kontrolleurin zu ihrer Kollegin: „Diese Leute sind ekelhaft.“

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassismus und Beleidigung von zivilcouragierten Antirassist*innen in der S-Bahn in Gesundbrunnen

    13.10.2026 Bezirk: Mitte

    In einer S-Bahn im Ortsteil Gesundbrunnen hatte ein Fahrgast einen "Anti-Antifa Sticker" an seinem Handy und telefonierte laut über ein Treffen mit der extrem rechten "Identitären Bewegung". Als ihn ein weiterer Fahrgast etwas fragte, antwortete er diesem in aggressivem Ton, man "solle ihn abschieben". Als weitere Fahrgäste mit Zivilcourage einschritten, dass so ein Tonfall nicht gehe, antwortete er: "Ich habe ihn doch nicht beleidigt, das war freie Meinungsäußerung". Daraufhin beleidigte er die Fahrgäste mit Zivilcourage als "linkes Dreckspack" und verließ die S-Bahn.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Propaganda in Wedding

    13.10.2026 Bezirk: Mitte

    In der Schöningstraße in Wedding wurde an einem Mast ein Aufkleber mit den Aufschriften "Sommer, Sonne, REMIGRATION*" und "Millionenfache Remigration" entdeckt. Der Aufkleber war verniedlichend mit einem Lamm auf einer Blumenwiese gestaltet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-Relativierung auf Kundgebung in Wedding

    12.10.2026 Bezirk: Mitte

    Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa zehn Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Tiergarten

    11.10.2026 Bezirk: Mitte

    An der Bellevueallee und der Straße des 17. Juni wurdem mehrere gegen die Antifa gerichtete Aufkleber aus extrem rechten Verandhandlungen sowie ein antimuslimisch-rassistischer Aufkleber einer extrem rechten Kampagnenorganisation entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    11.10.2026 Bezirk: Mitte

    In der Barfusstraße und der Edinburger Straße wurden zwei Aufkleber einer rechtskatholischen christlich-fundamentalistischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitismus auf Demonstration in Mitte

    10.10.2026 Bezirk: Mitte

    Eine Demonstration unter dem Motto „United4Palestine – No Peace on Stolen Land“ zog mit ca. 5000 Teilnehmenden durch Mitte vom Berliner Regierungsviertel zum Alexanderplatz. Mit Sprechchöre wie „There is only one state, palestine 48!“, „Palästina darf sich wehren, mit Steinen und Gewehren!“, „Israel is not a state!“, „Israel will never be“ und auf Arabisch "Vom Wasser zum Wasser, Palästina bleibt arabisch" wurde Israel in seinem Existenzrecht angegriffen. Auch der Moderator der Kundgebung leugnete das Existenzrecht Israels, denn Staaten hätten kein Existenzrecht, Völker schon und danach stimmte er die Parole an; „From the river to the sea, Palestine will be free.“ Auch in anderen Reden wurde die Vorstellung eines "ganzen", "historischen" Palästinas anstelle Israels offen artikuliert und der "Widerstand" verteidigt. Teilnehmende glorifizierten auf Plakaten, Bannern, in Sprechchören und in Bemerkungen gegenüber Journalist*innen die Hamas, die Hisbollah, die Huthi und den getöteten Hamas-Militärführer Yahya Sinwar.

    Quelle: Registerstelle Mitte, taz vom 11.10.2026, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA)
  • Extrem rechte Beteiligung an Demonstration am Brandenburger Tor

    10.10.2026 Bezirk: Mitte

    Am Brandenburger Tor versammelten sich am frühen Nachmittag etwa 2.600 Menschen zu einer Demonstration des rechtspopulistischen „Projekts M1llion“ gegen die Bundesregierung. Anschließend zog die Demonstration durch die Innenstadt. An der Demonstration beteiligten sich mehrere Dutzend Mitglieder der neonazistischen Kleinpartei „Die Heimat“ (ehemals NPD) und ihrer Jugendorganisation „Heimatjugend“. Im Vorfeld hatten auch die neonazistischen Gruppen „Jägertruppe Berlin-Brandenburg“ und „Jägertruppe Sachsen“ über Instagram zur Teilnahme aufgerufen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechter Propaganda-Missbrauch

    10.10.2026 Bezirk: Mitte

    Ein extrem rechter Aktivist fotografierte sich am Vortag der „Projekt 1 Million“-Demo in Mitte vor Traktoren, die für die Demonstration "Erneuerbare Energien: Ausbauen statt Ausbremsen" am 9.10. angereist und dort neben der Auftaktkundgebung geparkt waren. Er postete die Bilder auf Facebook und behauptete fälschlicherweise, die Fahrzeuge seien für die Demo des "Projekt M1llion" angereist. Andere Accounts griffen das auf und verbreiteten die Bilder. Sie versuchten damit gezielt, ihre eigenen Proteste, deren Mobilisierung unter ihren Erwartungen geblieben war, als Massenbewegung zu inszenieren.

    Auf den Fotos sind an den Fahrzeugen angebrachte Schilder mit Logos und Slogans von Erneuerbare-Energien-Branchenverbänden zu erkennen. Diese und die Teilnehmer*innen der Erneuerbaren-Demonstration wurden so für extrem rechte Propaganda vereinnahmt und missbraucht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Tiergarten

    08.10.2026 Bezirk: Mitte

    An der Bellevueallee und der Straße des 17. Juni wurden mehrere gegen die Antifa gerichtete Aufkleber aus extrem rechten Verandhandlungen sowie ein antimuslimisch-rassistischer und ein einwanderungsfeindlich-rassistischer Aufkleber einer extrem rechten Kampagnenorganisation entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Bedrohung in der U-Bahn in Mitte

    07.10.2026 Bezirk: Mitte

    In der U8 zwischen den Stationen Jannowitzbrücke und Alexanderplatz wurde am frühen Abend ein Mann, der eine israelische Zeitung las, aus einer Gruppe von ca. zehn Personen heraus als "Kindermörder" beschimpft und bedroht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Bedrohung in Mitte

    07.10.2026 Bezirk: Mitte

    Am Bahnhof Friedrichstraße wurden zwei Frauen, von denen eine einen Davidsstern an einer Kette trug, von einer Gruppe von sechs Personen israelbezogen antisemitisch beleidigt und bedroht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Beleidigung an der Uni

    07.10.2026 Bezirk: Mitte

    Eine jüdische Studentin wurde an der Humboldt-Universität nach einem Seminar von einer Mitstudentin angesprochen und ihr wurde gesagt: "Jetzt halten alle deutschen Politiker wieder Reden für euch Juden, aber ihr Zios habt das voll verdient!"

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Tiergarten

    06.10.2026 Bezirk: Mitte

    An der Bellevueallee und der Straße des 17. Juni wurden mehrere gegen die Antifa gerichtete Aufkleber aus extrem rechten Verandhandlungen sowie ein antimuslimisch-rassistischer und ein einwanderungsfeindlich-rassistischer Aufkleber einer extrem rechten Kampagnenorganisation entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische Propaganda am Nordbahnhof

    06.10.2026 Bezirk: Mitte

    Am Nordbahnhof wurden zwei rassistische "Remigrations"-Aufkleber einer extrem rechten Kampagnenorganisation und ein gegen die Antifa gerichteter Sticker entdeckt und entfernt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    06.10.2026 Bezirk: Mitte

    In der Veteranenstraße und der Brunnenstraße in Mitte wurden zwei antimuslimisch-rassistische und zwei rassistische "Remigrations"-Aufkleber einer extrem rechten Kampagnenorganisation entdeckt und entfernt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • NS-Relativierung auf Kundgebung in Wedding

    05.10.2026 Bezirk: Mitte

    Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa zehn Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    05.10.2026 Bezirk: Mitte

    In der Leipziger Straße, der Littenstraße und der Voltairestraße in Mitte wurden in den letzten Tagen mehrfach rassistische "Remigrations"-Aufkleber einer extrem rechten Kampagnenorganisation entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antimuslimisch-rassistische und extrem rechte Propaganda im Tiergarten

    02.10.2026 Bezirk: Mitte

    Im Tiergarten in der Nähe des Gedenkorts für die Opfer des Anschlags auf den Berliner CSD wurden vier Aufkleber aus extrem rechten Versandhandlungen entdeckt und entfernt. Zwei Aufkleber waren antimuslimisch-rassistisch, ein Aufkleber warb für eine extrem rechte "Remigrations"-Kampagne und ein Sticker richtete sich gegen die Antifa.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Queerer Gedenkort im Tiergarten erneut beschädigt

    02.10.2026 Bezirk: Mitte

    Im Großen Tiergarten wurde die Regenbogenbank am Gedenkort für die Opfer des Anschlags auf den Berliner CSD erneut beschädigt. In der Nacht wurde sie von Unbekannten breitflächig mit schwarzer Farbe beschmiert. Das Bezirksamt Mitte hatte die Bank als Zeichen der Solidarität mit der queeren Community und als Ort des Gedenkens aufgestellt. Im September wurde die Bank bereits dreimal von Unbekannten mutwillig zerstört.

    Quelle: Polizeimelung Nr. 1295 vom 02.10.2026
  • Antisemitische Schmiererei in Mitte

    01.10.2026 Bezirk: Mitte

    Auf einem Spielplatz in der Bergstraße im Ortsteil Mitte wurde eine israelbezogen antisemitische Schmiererei gefunden, die den Zionismus pauschal als mörderisch verunglimpft.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hitlergruß in Mitte

    01.10.2026 Bezirk: Mitte

    An einer Tramstation vor dem Naturkundemuseum in Mitte zeigte ein Mann den Hitlergruß, schrie und wirkte sehr aggressiv, sodass niemand einschritt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Neonazi-Zahlencodes in Gesundbrunnen

    30.09.2026 Bezirk: Mitte

    An Uferwegen entlang der Panke im Ortsteil Gesundbrunnen wurde dreimal der gegen die Antifa gerichtete neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und übermalt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Queerer Gedenkort im Tiergarten erneut beschädigt

    29.09.2026 Bezirk: Mitte

    Im Großen Tiergarten wurde die Regenbogenbank am Gedenkort für die Opfer des Anschlags auf den Berliner CSD erneut beschädigt. Das Bezirksamt Mitte hatte die Bank als Zeichen der Solidarität mit der queeren Community und als Ort des Gedenkens aufgestellt. Im September war die Bank bereits zweimal von Unbekannten mutwillig zerstört worden.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1274 vom 29.09.2026, Tagesspiegel vom 29.09.2026
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