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Vorfalls-Chronik


  • CSD-Gedenkbaum im Tiergarten beschädigt

    05.09.2026 Bezirk: Mitte

    Im Großen Tiergarten beschädigten Unbekannte den Gedenkbaum für die Opfer des Anschlags auf den Berliner CSD. Der Baum und das umgebende Schutzgitter wurden aus dem Boden gerissen. Weitere Gegenstände am Gedenkort wurden beschädigt oder zerstört. Polizeikräfte stellten die Schäden gegen 1.20 Uhr am Ahornsteig fest. Der Polizeiliche Staatsschutz übernahm die Ermittlungen. Bereits wenige Tage zuvor war die Regenbogenbank an dem Erinnerungsort zerstört worden.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1132 vom 06.09.2026
  • Rassistischer Aufkleber in Mitte

    05.09.2026 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Schinkelplatz und Unter den Linden wurde ein rassistischer "Remigrations"-Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Homofeindlicher Angriff am Dorothea-Schlegel-Platz

    03.09.2026 Bezirk: Mitte

    Gegen 19.30 Uhr beleidigte ein Unbekannter auf dem Dorothea-Schlegel-Platz einen Mann homofeindlich, der dort gemeinsam mit seinem Freund unterwegs war. Anschließend wurde einer der beiden Männer geschlagen. Der Angreifer flüchtete. Der Polizeiliche Staatsschutz übernahm die Ermittlungen.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1128 vom 05.09.2026.
  • Queerer Gedenkort im Tiergarten zerstört

    01.09.2026 Bezirk: Mitte

    Im Großen Tiergarten wurde die Regenbogenbank am Gedenkort für die Opfer des Anschlags auf den Berliner CSD durch massive Gewalteinwirkung zerstört. Auch die Gedenkstelle mit Fotos, Flaggen und Kerzen wurde beschädigt. Das Bezirksamt Mitte hatte die Bank als Zeichen der Solidarität mit der queeren Community und als Ort des Gedenkens aufgestellt. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und prüft eine Einbeziehung des Polizeilichen Staatsschutzes.

    Quelle: Tagesspiegel vom 01.09.26; Polizeimeldung vom 01.09.2026
  • Anti-antifaschistischer Aufkleber in Tiergarten

    31.08.2026 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Straße des 17. Juni und Bellevueallee wurde ein anti-antifaschistischer Aufkleber mit der Aufschrift „FCK Antifa“ entdeckt. Ein weiterer Text auf dem Aufkleber setzte Antifaschismus mit Faschismus gleich.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • FDP-Wahlplakat in Mitte NS-verharmlosend beschmiert

    31.08.2026 Bezirk: Mitte

    Auf einem Wahlplakat der FDP wurde ein stilisierter Hitlerbart auf das Gesicht der abgebildeten Politikerin gemalt. Dadurch wurde die Kandidatin bildlich mit Adolf Hitler gleichgesetzt und der Nationalsozialismus verharmlost.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Anti-antifaschistischer Aufkleber im Wedding

    28.08.2026 Bezirk: Mitte

    In der Malplaquetstraße wurde an einer Haustür ein Aufkleber mit der Aufschrift „Fuck Antifa“ entdeckt. Darauf war außerdem die schwarz-weiß-rote Flagge des Deutschen Kaiserreichs abgebildet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Linken-Wahlplakat in Mitte NS-verharmlosend beschmiert

    27.08.2026 Bezirk: Mitte

    In der Universitätsstraße wurde ein Wahlplakat der Linken beschädigt. Auf das Gesicht der abgebildeten Kandidatin wurde ein sogenannter Hitlerbart gemalt. Dadurch wurde die Politikerin bildlich mit Adolf Hitler gleichgesetzt und der Nationalsozialismus verharmlost.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Queerfeindliche Beschädigung eines BVG-Plakats in Gesundbrunnen

    27.08.2026 Bezirk: Mitte

    Auf dem Bahnsteig der U8 am U-Bahnhof Osloer Straße wurde ein beschädigtes Plakat der BVG-Kampagne „Die echte Stadt der Liebe“ entdeckt. Auf dem Motiv war ein sich küssendes schwules Paar abgebildet. Die Abbildung des Paares war großflächig herausgerissen worden, offenbar aus Ablehnung der inklusiven Botschaft des Plakats.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antiasiatisch-rassistische Beleidigung und Bedrohung in Wedding

    25.08.2026 Bezirk: Mitte

    Im Bereich Togostraße und Seestraße sprach ein Mann eine Frau of Color unvermittelt an und sagte, sie solle an diesem Abend vorsichtig sein. Als die Betroffene nachfragte, forderte er sie auf, Deutsch zu lernen, und beleidigte sie mit einer antiasiatisch-rassistischen Äußerung.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Anti-palästinensische Schmiererei auf Wahlplakat in Wedding

    24.08.2026 Bezirk: Mitte

    In der Cornelius-Fredericks-Straße wurde vor einem Supermarkt ein Wahlplakat der Partei Die Linke mit der Parole „FCK Palinazis“ beschmiert. Der Ausdruck setzt Palästinenser*innen beziehungsweise als palästinasolidarisch wahrgenommene Menschen pauschal mit Nationalsozialist*innen gleich.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Pro-Nazi-Schriftzug in Wedding

    24.08.2026 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Togostraße und Transvaalstraße wurde der antifaschistische Schriftzug „FCK NZS“ so übermalt, dass nur noch die Kurzform „NZS“ für „Nazis“ zu lesen war. Durch die Übermalung wurde die ablehnende Aussage in eine positive Bezugnahme auf Nazis verändert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Propaganda in Wedding

    24.08.2026 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Friedrichstraße und Dorotheenstraße wurde ein rassistischer "#WhiteLivesMatter"-Aufkleber entdeckt. „White Lives Matter“ ist eine extrem rechte rassistische Gegenparole zur antirassistischen Black-Lives-Matter-Bewegung.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Diskriminierung aufgrund einer Behinderung im Zoologischen Garten

    23.08.2026 Bezirk: Mitte

    Am Servicepoint des Zoologischen Gartens wurde einer Frau mit Schwerbehinderung zunächst der Zutritt mit ihrem medizinisch notwendigen Therapiedreirad verweigert. Obwohl sie ihren Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen „G“ vorlegte, verlangte ein Mitarbeiter zusätzlich ein ärztliches Attest. Als die Frau den Umgang als diskriminierend bezeichnete, nannte der Mitarbeiter Diskriminierung ein „Zauberwort“ und zog ihren Hinweis damit ins Lächerliche. Erst nach einer längeren Diskussion und der Rücksprache mit einem Vorgesetzten wurde ihr der Zutritt gestattet. Auf ihre anschließende Beschwerde erhielt die Frau eine nicht zufriedenstellende Antwort des Zoos, die nicht konkret auf das Verhalten des Mitarbeiters einging und keine persönliche Entschuldigung des Mitarbeiters enthielt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Propaganda in Wedding

    20.08.2026 Bezirk: Mitte

    In der Müllerstraße und der Brüsseler Straße wurden drei Aufkleber mit dem Slogan "From the river to the sea palestine will be free" entdeckt und entfernt. Mit dem Slogan wird Israel das Existenzrecht abgesprochen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    20.08.2026 Bezirk: Mitte

    In der Straße Am Kupfergraben im Ortsteil Mitte wurden zwei rassistische "#WhiteLivesMatter"-Aufkleber entdeckt. „White Lives Matter“ ist eine extrem rechte rassistische Gegenparole zur antirassistischen Black-Lives-Matter-Bewegung.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Aufkleber im Wedding

    20.08.2026 Bezirk: Mitte

    An einer Litfaßsäule an der Ecke Nazarethkirchstraße und Maxstraße wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift „Remigration schützt Frauen #DefendEurope“ entdeckt. Der Slogan stellt Menschen mit zugeschriebener Migrationsgeschichte pauschal als Gefahr für Frauen dar und fordert unter dem Begriff „Remigration“ ihren Ausschluss aus der Gesellschaft.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Anti-Antifa-Aufkleber in Tiergarten

    19.08.2026 Bezirk: Mitte

    In der Kurfürstenstraße wurde ein gegen die Antifa gerichteter Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Neonazi-Aufkleber in Mitte

    19.08.2026 Bezirk: Mitte

    In der Dietzgenstraße in Mitte wurde ein "Remigration" fordernder Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei Die Heimat (vormals NPD) entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Regenbogenflagge im Hansaviertel beschädigt

    19.08.2026 Bezirk: Mitte

    In der Nacht vom 18. auf den 19. August wurde die am Standort der Akademie der Künste im Hanseatenweg angebrachte Progress-Pride-Flagge mutwillig zerstört. Auch die dazugehörige Beleuchtung wurde beschädigt. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1017 vom 19.08.2026;
  • Rassistische Pöbelei in Mitte

    18.08.2026 Bezirk: Mitte

    In der Georgenstraße im Ortsteil Mitte pöbelte ein Mann mit rassistischen Sprüchen wie (mehrfach wiederholt) "Ausländer raus!" Pasant*innen an.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Deportationsmahnmal an der Putlitzbrücke beschmiert

    17.08.2026 Bezirk: Mitte

    Unbekannte beschmierten das Deportationsmahnmal an der Putlitzbrücke in Moabit mit Sprühfarbe. Die Farbe ließ sich nicht entfernen. Das Mahnmal erinnert an die Zehntausenden Berliner Jüdinnen*Juden, die während des Nationalsozialismus vom benachbarten Güterbahnhof deportiert wurden. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1006 vom 18.08.2026
  • NS-Relativierung auf Kundgebung in Wedding

    17.08.2026 Bezirk: Mitte

    Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa fünf Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung
  • Antisemitismus auf Gegendemonstration von iranischen Regimeanhänger*innen

    16.08.2026 Bezirk: Mitte

    Eine Demonstration der iranischen Opposition durch Mitte wurde am Rande von einer kleinen Gruppe von ca. 15 Gegendemonstrant*innen und Regimeanhänger*innen begleitet, von denen die Demonstrationsteilnehmenden vielfach beleidigt wurden. Vor dem Mahnmal für die ermordeten Jüdinnen*Juden Europas skandierten die Regimeanhänger*innen mehrfach "Fuck Israel".

    Quelle: Registerstelle Mitte, JFDA
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    16.08.2026 Bezirk: Mitte

    In der Torfstraße wurden zwei Aufkleber einer extrem rechten, christlich-fundamentalistischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Propaganda gegen Volksbühne und Schwarzen Verein

    16.08.2026 Bezirk: Mitte

    Auf dem Instagram-Account der extrem rechten „Berliner Patrioten“ wurde ein Gruppenfoto vor dem Volksbad an der Volksbühne veröffentlicht. Das Bild war mit „Wir waren zu spät“ versehen und nahm auf ein nach rassistischen Anfeindungen abgesagtes Schwimmangebot für Schwarze Kinder und Jugendliche Bezug. Mit der Inszenierung richtete sich die Gruppe gegen den geplanten Schutzraum und stellte zugleich ihre extrem rechte Präsenz im öffentlichen Raum dar.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitische Propaganda in Wedding

    15.08.2026 Bezirk: Mitte

    In der Müllerstraße wurden drei Aufkleber mit dem Slogan "From the river to the sea palestine will be free" entdeckt und entfernt. Mit dem Slogan wird Israel das Existenzrecht abgesprochen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Kundgebung vor dem Roten Rathaus

    15.08.2026 Bezirk: Mitte

    Vor dem Roten Rathaus am Alexanderplatz veranstalteten etwa neun Personen aus der rechtsextremen „Patriotischen Bewegung“ und ihrem Umfeld eine Kundgebung. Sie stand unter dem Motto „Save Europe – Ceuta-Krise: Zahlen und Fakten“. Das Motto stellte die Ankunft geflüchteter Menschen in der spanischen Exklave Ceuta als Bedrohung für Europa dar. Ein Redner erläuterte in einer etwa siebenminütigen Rede seine Vorstellungen zum Umgang mit den geflüchteten Menschen. Die Rede wurde im weiteren Verlauf der Kundgebung wiederholt abgespielt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistische Benachteiligung im Wohnverhältnis in Wedding

    14.08.2026 Bezirk: Mitte

    Eine Hausverwaltung reagierte wiederholt nicht auf die Beschwerden einer Schwarzen Familie in Wedding, die wiederholt von Nachbar*innen rassistisch, beleidigt, gemobbt und bedroht worden ist. Schließlich erhielten die Betroffenen einen abwiegelnden Brief der Hausverwaltung, der erneut ihre Nicht-Bereitschaft belegt, die bedrohte Familie zu unterstützen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Anti-Schwarze rassistische Bedrohungen und Shitstorm-Kampagne gegen EOTO-Veranstaltung

    13.08.2026 Bezirk: Mitte

    Im Vorfeld einer für den 14. August geplanten Badeveranstaltung für Schwarze Kinder und Jugendliche im „Volksbad“ vor der Volksbühne kam es zu einem rassistischen Shitstorm gegen den Verein Each One Teach One (EOTO) und die Volksbühne.

    Zwischen dem 11. und 13. August wurde im Internet gegen ein geplantes Ferienangebot von EOTO im Volksbad vor der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz mobilisiert. Das zeitlich begrenzte Angebot für Schwarze Kinder, Jugendliche und ihre Angehörigen wurde von rechten Medien und der AfD als angebliche „Rassentrennung“ und Diskriminierung weißer Menschen dargestellt. Auch eine CDU-Bezirkspolitikerin griff diese Darstellung auf. In einem Instagram-Video erklärte sie, sie könne das Bad aufgrund ihrer weißen Hautfarbe nicht besuchen. In einem späteren Beitrag erkannte sie zwar die Notwendigkeit von Schutzräumen an, hielt jedoch an ihrer Kritik an dem Angebot fest.

    Die mediale und politische Zuspitzung befeuerte die anti-Schwarze rassistische Kampagne gegen die Veranstaltung. EOTO erhielt rassistische Droh-E-Mails, Gewaltandrohungen und diskriminierende Kommentare. Eine ehemaliger Kooperationspartner von EOTO wurde anti-Schwarz rassistisch und homofeindlich beleidigt, als politischer Gegner angefeindet und hat Morddrohungen erhalten.

    Da die Sicherheit der teilnehmenden Kinder, Jugendlichen und Angehörigen sowie eine sichere An- und Abreise nicht mehr gewährleistet werden konnten, wurde die Veranstaltung abgesagt.

    Quelle: TAZ vom 14.8.2026, öffentliche Stellungnahmen von EOTO und Volksbühne
  • Rassistische Propaganda in Wedding

    13.08.2026 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Müllerstraße und Triftstraße wurde ein rassistischer "#WhiteLivesMatter"-Aufkleber entdeckt und entfernt. „White Lives Matter“ ist eine extrem rechte rassistische Gegenparole zur antirassistischen Black-Lives-Matter-Bewegung.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • LGBTIQ*-feindliche Pöbelei in Wedding

    12.08.2026 Bezirk: Mitte

    In einem Geschäft in Wedding wurden zwei Händchen haltende, weiblich gelesene Personen von zwei jungen Mädchen angepöbelt, indem eine der beiden sich laut homophob äußerte und sich beide demonstrativ abwendeten.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische Propaganda in Wedding

    12.08.2026 Bezirk: Mitte

    In der Luxemburger Straße und der Genter Straße wurden ein rassistischer "Remigrations"-Aufkleber und ein "#WhiteLivesMatter"-Aufkleber entdeckt und entfernt. „White Lives Matter“ ist eine extrem rechte rassistische Gegenparole zur antirassistischen Black-Lives-Matter-Bewegung.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Israelbezogen antisemitische Schmiererei in HU-Mensa

    11.08.2026 Bezirk: Mitte

    Auf einer Toilette einer öffentlich zugänglichen Mensa der Humboldt-Universität in Mitte wurde die Schmiererei „FUCK PISSRAEL“ entdeckt. Mit der abwertenden Verfremdung des Staatsnamens wurde Israel als jüdischer Staat pauschal verächtlich gemacht. Daneben befanden sich mehrere „Free Palestine“-Schriftzüge. Die Ergänzung „from Hamas“ war jeweils durchgestrichen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Propaganda in Wedding

    11.08.2026 Bezirk: Mitte

    In der Müllerstraße und am Schillerpark wurden zwei rassistische "#WhiteLivesMatter"-Aufkleber entdeckt und entfernt. „White Lives Matter“ ist eine extrem rechte rassistische Gegenparole zur antirassistischen Black-Lives-Matter-Bewegung.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Neonazi-Überfall auf die Zionskirche verherrlicht

    10.08.2026 Bezirk: Mitte

    Am U-Bahnhof Rosenthaler Platz und vor der Zionskirche wurde die neonazistische Zeitschrift „N.S. Heute“ für Werbefotos präsentiert. In dem anschließend veröffentlichten Social-Media-Beitrag wurde der Neonazi-Überfall auf die Besucher*innen eines Punkkonzerts in der Zionskirche im Jahr 1987 in Anführungszeichen gesetzt und mit der Aussage „Die Skins haben gewonnen“ verherrlicht.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • NS-Relativierung auf Kundgebung in Wedding

    10.08.2026 Bezirk: Mitte

    Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa zehn Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Propaganda in Wedding

    10.08.2026 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Schererstraße und Reinickendorfer Straße wurde ein rassistischer "#WhiteLivesMatter"-Aufkleber entdeckt. „White Lives Matter“ ist eine extrem rechte rassistische Gegenparole zur antirassistischen Black-Lives-Matter-Bewegung.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
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