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Register Mitte

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Vorfalls-Chronik


  • Rassistische Neonazi-Propaganda in Mitte

    29.05.2026 Bezirk: Mitte

    In der Schillingsstraße im Ortsteil Mitte wurden zwei rassistische Aufkleber der Neonazi-Partei "Die Heimat" (vormals NPD) entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    28.05.2026 Bezirk: Mitte

    In der Brüsseler Straße im Ortsteil Wedding wurden sechs Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Propaganda in Wedding

    25.05.2026 Bezirk: Mitte

    An der Schulstraße Ecke Maxstraße und am Martha-Ndumbe-Platz wurden je zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt, die "Remigration" forderten.

    Quelle: Bürger*innenmeldungen
  • Antisemitismus auf Demonstration durch Mitte

    24.05.2026 Bezirk: Mitte

    Ausgehend vom Roten Rathaus zog eine Demonstration mit über 100 Teilnehmenden durch Mitte. Die Demonstration war in Teilen islamistisch geprägt. Während der Demonstration wurden antisemitische Aussagen auf Schilder, in Parolen und in Reden verbreitet. Ein Teilnehmerin zeigte ein Plakat mit der Aufschrift "Israel vergast Kinder". Das Wort "vergast" war dabei durchgestrichen und "verbrennt" darüber geschrieben. Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel" und "Kindermord ist Kindermord". Auch Gegendemonstrant*innen wurden als "Kindermörder" beleidigt. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Auch die Parole "there is only one state - Palestine 48" wurde gerufen und es wurde ein "arabisches Palästina vom Wasser (Jordan) bis zum Wasser (Mittelmeer)" gefordert. Beide Aussagen sprechen Israel das Existenzrecht ab. Außerdem wurde eine Parole gerufen, die den bewaffneten Arm der Hamas glorifizierte. Auf mehreren Schildern wurde ein Zusammenhang zwischen Israel und dem Sexualstraftäter Epstein konstruiert. Ein Schild bezeichnete verschiedene westliche Politiker*innen als "blutdurstige, kindermordende Israelbevorzuger" und "Epsteinsche Dämonen". Ein anderes zeigte den israelischen Premierminister mit Teufelshörnern und einem Epstein-T-Shirt, der den als Esel stilisierten amerikanischen Präsidenten reitet.

    Quelle: Democ vom 28.05.2026, Registerstelle Mitte
  • Neonazi-Aufkleber in Mitte

    24.05.2026 Bezirk: Mitte

    In der Nähe des Straußberger Platzes noch im Ortsteil Mitte wurde ein Aufkleber der Neonazi-Partei "Die Heimat" (vormals NPD) entdeckt und entfernt, der den Austritt aus der EU forderte.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Transfeindlicher Angriff am Alexanderplatz

    20.05.2026 Bezirk: Mitte

    Zwei trans Personen, 17- und 19-jährig, wurden am späten Abend am Alexanderplatz von drei Tätern im Alter von 16, 19 und 21 Jahren über den Alexanderplatz verfolgt und mehrfach LGBTIQ*-feindlich beleidigt. Im weiteren Verlauf spuckte der 16-jährige Tatverdächtige der 17-jährigen Person mehrfach ins Gesicht und warf eine Flasche nach ihr, die sie am Oberkörper traf. Anschließend warf derselbe Täter zwei große Bierflaschen in Richtung der 19-jährigen Person.

    Quelle: Polizeimeldung Nr.0585 vom 21.05.2026
  • LGBTIQ*-feindlicher Überfall in Wedding

    19.05.2026 Bezirk: Mitte

    Ein Mann wurde in Wedding bei einem fingierten Date von drei Männern geschlagen, ausgeraubt und LGBTIQ*-feindlich beleidigt. Der Betroffene hatte sich zuvor über eine Dating-App mit einer Person verabredet. Es erschienen jedoch insgesamt drei Männer, die ihn über Stunden festhielten, schlugen, beleidigten, ihm Geld raubten und ihn dazu zwingen wollten, Geld abzuheben oder zu überweisen.

    Quelle: Tagesspiegel vom 22.05.2026
  • Rassistische Pöbelei in Mitte

    18.05.2026 Bezirk: Mitte

    Ein Mann lief vor der St-Michael-Kirche im Ortsteil Mitte entlang und schrie mehrfach: "Scheiß Araber, Scheiß Türken, Raus aus Deutschland, Scheiß Islamisten!"

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Aufkleber am Alexanderplatz

    16.05.2026 Bezirk: Mitte

    An der Straßenbahnhaltesstelle der M2 am Alexanderplatz wurden vier Aufkleber von extrem rechten Versandhandlungen gefunden: Einer stellte verschiedene deutschtümelnde Bildmotive mit dem Wort "Deutsch" in altdeutschem, viel im NS gebrauchtem Schrifttyp dar; drei warben für Kampfsport.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Sozialchauvinistische Bedrohung in der S-Bahn in Mitte

    16.05.2026 Bezirk: Mitte

    Am Abend drohte in der S-Bahnlinie 3 zwischen Alexanderplatz und Hackeschem Markt ein vom Erscheinungsbild mutmaßlich extremer Rechter einem Verkäufer einer Obdachlosenzeitung verbal mit Gewalt, um ihm vom Verkauf seiner Zeitung abzuhalten.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Aufkleber am S-Bahnhof Wedding

    12.05.2026 Bezirk: Mitte

    Auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Wedding wurden zwei Aufkleber einer christlich-fundamentalistischen rechtskatholischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet, entdeckt und entfernt. Am Ausgang des S-Bahnhofs wurden außerdem rassistisch-einwanderungsfeindliche Aufkleber entdeckt und entfernt, die "Remigration" forderten.

    Quelle: Bürger*innenmeldungen
  • Rassistische Propaganda im Wedding

    12.05.2026 Bezirk: Mitte

    Um den Leopoldplatz wurden acht rassistisch-einwanderungsfeinliche Aufkleber entdeckt und entfernt, die "Remigration" forderten.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Neonazi-Aufkleber in Mitte

    11.05.2026 Bezirk: Mitte

    Am Ausgang Schiffbauerdamm des Bahnhofs Friedrichstraße wurde ein Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt und überklebt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Propaganda im Wedding

    07.05.2026 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Brüsseler Straße / Lütticher Straße wurde ein Aufkleber, der "Millionenfache Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    06.05.2026 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Maxstraße / Schulstraße im Ortsteil Wedding wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Schmierereien an Mahnmal in Mitte

    05.05.2026 Bezirk: Mitte

    Am Denkmal für die ermordeten Jüdinnen*Juden Europas in Mitte wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt. Mitarbeitende einer Sicherheitsfirma machten den Schriftzug unkenntlich.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0511 vom 06.05.2026
  • Homofeindlicher und rassistischer Angriff in Mitte

    02.05.2026 Bezirk: Mitte

    Ein betrunkener Mann forderte in einer U-Bahn der Linie U2 eine Frau auf, ihm ihre Telefonnummer auszuhändigen. Als die Frau sich weigerte, wurde der Mann zunehmend aggressiv. Zwei Begleiter*innen der Frau stellten sich schützend vor sie. Dies veranlasste den Mann, einen Begleiter der Frau homofeindlich und rassistisch zu beleidigen und ins Gesicht zu schlagen. Der andere Begleiterin trat der Mann in den Bauch. Umstehende Personen griffen ein und hielten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0496 vom 03.05.2026
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Wedding

    29.04.2026 Bezirk: Mitte

    Auf dem Leopoldplatz im Ortsteil Wedding fand eine propalästinensische Demonstration mit etwa 60 Teilnehmenden statt. Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Mit der Parole "There is only one state - Palestine 48" wurde Israel das Existenzrecht abgesprochen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Bedrohung von linkem Aktivisten in Wedding

    25.04.2026 Bezirk: Mitte

    Im Afrikanischen Viertel wurde ein linker Aktivist von einem Mann bedroht, der bereits aufgrund eines Angriffs auf ihn wegen Körperverletzung verurteilt worden war.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Anti-Schwarze rassistische Beleidigung am U-Bahnhof Alexanderplatz

    23.04.2026 Bezirk: Mitte

    Am U-Bahnhof Alexanderplatz machten Sicherheitsmitarbeiter rassistische Bemerkungen über eine Schwarze Person in der U-Bahnlinie 5 und schrien einen einschreitenden Zeugen an, er solle sie nicht fotografieren, was dieser gar nicht versucht hatte.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Antisemitische Pöbelei in Mitte

    23.04.2026 Bezirk: Mitte

    Zwei Personen, die eine Kippa trugen, liefen das Reichstagsufer im Ortsteil Mitte entlang, als eine vorbeifahrende Autofahrerin ihnen "Free Palestine" und "Fuck Israel" zurief und ihnen den Mittelfinger zeigte.

    Quelle: Jüdische Allgemeine von 27.04.2026
  • Antisemitische und extrem rechte Propaganda in Wedding

    22.04.2026 Bezirk: Mitte

    In der Amrumer Straße in Wedding wurden eine antisemitischer Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" und ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitischer Aufkleber in Mitte

    20.04.2026 Bezirk: Mitte

    An einer Haustür im Ortsteil Mitte wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der ein unter extremen Rechten verbreitetes Mem mit der Bildunterschrift "Ich hasse die Juden" auf Hebräisch darstellte.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    19.04.2026 Bezirk: Mitte

    In der Umgebung der Weydemeyerstraße im Ortsteil Mitte wurde fünf Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei "Die Heimat" (ehemals NPD) entdeckt und entfernt. Die Aufkleber forderten "Remigration".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Kundgebung in Tiergarten

    17.04.2026 Bezirk: Mitte

    Auf der Wiese vor dem Reichstag versammelten sich etwa 200 Personen zu einer Kundgebung gegen zu hohe Benzinpreise. Zu der Kundgebung wurde bundesweit mobilisiert und am Abend traf ein Autokorso ein, der in Emden gestartet war. An der Demonstration nahm auch eine Gruppe von etwa 20 Personen aus dem Umfeld der neonazistischen Organisation "Deutsche Patrioten voran" teil.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistische Propaganda im Wedding

    17.04.2026 Bezirk: Mitte

    In der Maxstraße im Ortsteil Wedding wurde ein rassistischer Aufkleber, der "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    15.04.2026 Bezirk: Mitte

    Am Checkpoint Charlie im Ortsteil Mitte fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 30 Teilnehmenden statt. Dort wurde mit einem Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Außerdem wurde mit der Parole "there is only one state - Palestine 48" Israel das Existenzrecht abgesprochen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Neonazi-Kundgebung am Brandenburger Tor

    12.04.2026 Bezirk: Mitte

    Die neonazistische Kleinpartei Die Heimat (ehemals NPD) veranstaltete am Brandenburger Tor eine Kundgebung. Es nahmen etwa 10 Personen teil. Neben Parteifahnen wurde auch eine Reichsfahne gezeigt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitisches Hetz-Graffiti in Gesundbrunnnen

    11.04.2026 Bezirk: Mitte

    In der Sonderburger Straße im Ortsteil Gesundbrunnen wurde ein zum Mord an Jüdinnen*Juden aufrufendes Graffiti mit dem Schriftzug "Kill all Jews" entdeckt und inzwischen übermalt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Transfeindliche Kundgebung in Mitte

    11.04.2026 Bezirk: Mitte

    In der Wilhelmstraße im Ortsteil Mitte fand eine Demonstration aus dem transfeindlichen Spektrum der Frauenbewegung mit etwa 10 Teilnehmenden statt. Auf Schildern und in Reden wurde die Existenz von Transgeschlechtlichkeit geleugnet.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitische Pöbelei am Alexanderplatz

    10.04.2026 Bezirk: Mitte

    Ein Mann, der am Alexanderplatz u.a. eine israelische Flagge mit sich führte, wurde von einem Unbekannten angesprochen, woraufhin es zu einem verbalen Streit kam. Im Verlauf nahm der Unbekannte ihm die Israel-Flagge ab, warf sie zu Boden, trat auf sie und entfernte sich anschließend mit der geraubten Fahne, wobei er ihm noch den ausgestreckten Mittelfinger zeigte. Etwa 45 Minuten später beobachtete eine Zeugin zwei Männer, die eine Israel-Flagge bespuckten, mit einer unbekannten Flüssigkeit übergossen und sie anschließend in einer Mülltonne entsorgten. Die Zeugin gab die Fahne bei der Polizeiwache am Alexanderplatz ab, wo sich herausstellte, dass es die zuvor geraubte Fahne war.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0393 vom 11.04.2026
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    09.04.2026 Bezirk: Mitte

    Vor dem Roten Rathaus in Mitte fand eine pro-palästinensische Demonstration statt. Dort wurde mit einem Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Außerdem wurde die Parole "From the river to the sea - Palestine will be free" gerufen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechte Propaganda in Mitte

    09.04.2026 Bezirk: Mitte

    Engeldamm im Ortsteil Mitte wurden zwei gegen Antifaschist*innen gerichtete Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Am Engelbecken wurde außerdem eine Schmiererei entdeckt, die zwei Keltenkreuze beinhaltete. Die Schmierei bezog sich auf einen polnischen Fußballverein.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
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