Rassistische Propaganda in Tiergarten
In der Lützowstraße wurden drei rassistische, "Remigration" fordernde Aufkleber entdeckt und entfernt
In der Lützowstraße wurden drei rassistische, "Remigration" fordernde Aufkleber entdeckt und entfernt
Im S-Bahnhof Wedding wurde ein rassistischer, "Remigration" fordernder Aufkleber entdeckt und überklebt.
In Mitte ereignete sich ein antiasiatisch-rassistischer Vorfall. Zum Schutz der betroffenen Personen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
In der Müllerstraße und der Nazaretkirchstraße in Wedding wurden zwei Aufkleber einer rechtskatholisch fundamentalistischen Organisation entdeckt und entfernt, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet.
Im Poststadion in Moabit wurde der Schriftzug "Kinder Mörder Israel" auf zwei Auswechselbänken gesehen. Die pauschale Bezeichnung Israels als "Kindermörder" konnotiert antisemitische Ritualmordlegenden.
Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa sechs Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt.
In der S-Bahnstation Brandenburger Tor wurden mehrere anti-antifaschistische und gegen Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Schmierereien entdeckt.
In der Müllerstraße wurden zwei rassistische, "Remigration" fordernde Aufkleber entdeckt und entfernt.
Auf einer Parkbank im Volkspark Rehberge wurden extrem rechte Schmierereien entdeckt und übermalt. Neben einem Hakenkreuz war dort der Zahlencode „1161“ angebracht, der in der extremen Rechten für „Anti-Antifa“ steht.
Ein lesbisches Paar wurde im Volkspark Rehberge von zwei an ihnen vorbeilaufenden Männern LGBTIQ*-feindlich und rassistisch beleidigt.
Vor der us-amerikanischen Botschaft am Pariser Platz hielten drei Reichsbürger eine "Mahnwache" ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen.
Ein Mann aus Bulgarien wurde in einem Geschäft in Wedding von einem Mitarbeiter antiziganistisch beleidigt.
Ca. 15 polnische extreme Rechte der "Bewegung des Schutzes der Grenzen" hielten am Gedenkort für die polnischen Opfer im 2. Weltkrieg in der Straße des 17. Juni eine Kundgebung ab und wollten dort ungenehmigt ein großes Holzkreuz errichten. Dabei kam es zu Gerangel mit der Polizei und einer Festnahme als die Polizei die Aufstellung verhinderte.
Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa 10 Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt
Eine Schwarze Frau wurde am Abend in einem Lokal in Mitte von einem anderen Gast rassistisch beleidigt.
Um den Leopoldplatz wurden zwei rassistische Aufkleber, die "Remigration" forderten, entdeckt und entfernt.
Vor der amerikanischen Botschaft am Pariser Platz hielten fünf Reichsbürger*innen eine "Mahnwache" ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen.
Bei der Arbeit wurde im Ortsteil Mitte ein Mann von einem Kunden antiasiatisch-rassistisch beleidigt.
An der Ecke Brüsseler Straße / Lütticher Straße wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen rechtskatholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus.
In der Müllerstraße Ecke Gerichtsstraße wurde ein Aufkleber, der gegen die Antifa gerichtet war, und ein Aufkleber der extrem rechten "Patriotischen Aktion" entdeckt und entfernt. Außerdem wurde in der nah gelegenen Wildenowstraße ein Aufkleber einer fundamentalistischen rechtskatholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus.
Im Bezirk Mitte ereignete sich ein LGBTIQ*-feindlicher Vorfall. Zum Schutz der betroffenen Berson werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Am Martha-Ndumbe-Platz wurde ein rassistischer Aufkleber, der "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
In der Badstraße, der Uferstraße und am Spazierweg entlang der Panke wurden vier Aufkleber, die "Remigration" forderten und zwei, die gegen die Antifa gerichtet waren, entdeckt und entfernt.
In der Heinrich-Heine-Straße wurden Teile einer Baustelle in den Farben der Reichsfahne schwarz-weiß-rot beschmiert.
An der Ecke Triftstraße / Wildenowstraße wurde ein rassistischer Aufkleber, der "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
Am S-Bahnhof Wedding wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Forderung "Remigration" entdeckt und entfernt.
An einem Parkplatz beim U-Bahnhof Osloer Straße wurde eine Schmiererei mit dem von extremen Rechten gegen die Antifa gerichteten Code "1161" entdeckt.
Auf dem Pariser Platz wurde ein gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichteter Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber enthielt auch LGBTIQ*-feindliche Inhalte sowie ein Keltenkreuz und stammt aus der Fanszene eines polnischen Fußballclubs.
Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa 10 Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt.
Am Bahnhof Friedrichstraße pöbelte ein betrunkener Mann Passant*innen mit rassistischen Bemerkungen und Schreiereien an.
In einem Geschäft im Bahnhof Friedrichstraße wurde eine ein Kopftuch tragende Frau von einer anderen Kundin antimuslimisch-rassistisch beleidigt und ihr gesagt, sie solle aus Deutschland verschwinden.
In der Wiesenstraße Ecke Reinickendorfer Straße wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Forderung "Remigration" entdeckt und entfernt.
Bei einem Planspiel "Jugend und Parlament" für Jugendliche zwischen 17 und 20 Jahren im Deutschen Bundestag zeigte ein Teilnehmer die "White Power"-Geste und äußerste rassistische Kommentare.
Vor der amerikanischen Botschaft am Pariser Platz hielten vier Reichsbürger eine "Mahnwache" ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen.
Bei einer Firma in Mitte machten vier Mitarbeiter im Pausengespräch diverse rassistische Bemerkungen über Schwarze, Muslime, Türk*innen und Sint*ezze und Rom*nja und gebrauchten dabei auch das N- und das Z-Wort.
Am Leopoldplatz, in der Schulstraße und zwei Seitenstraßen wurden sechs rassistischer Aufkleber mit der Forderung "Remigration" entdeckt und entfernt.
Am Gendarmenmarkt winkte eine kleine Gruppe asiatisch gelesener Menschen fröhlich einer Gruppe auf einem Bierbike zu, was ein Mann aus der Bierbike-Runde mit einem Hitlergruß beantwortete. Er hob noch ein zweites Mal den Arm zum Hitlergruß und dann verschwand das Bierbike um die nächste Ecke. Niemand sonst reagierte auf den Vorfall.
Am Martha-Ndumbe-Platz und in der Groninger Straße wurden drei Aufkleber einer christlich-fundamentalistischen rechtskatholischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet, entdeckt und entfernt.
In einer Zahnartpraxis in Mitte wurde eine Patientin rassistisch und LGBTIQ*-feindlich diskriminiert und ihr die Weiterbehandlung verweigert.
Eine Schwarze Frau in Begleitung einer Freundin wurde am Abend in der Straße Alt-Moabit von zwei jungen Männern rassistisch und sexistisch beleidigt.
In der Nazarethkirchstraße wurden am Nachmittag zwei Frauen von einem ihnen unbekanntem Mann rassistisch beleidigt.
In der Gerichtstraße Ecke Adolfstraße wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Forderung "Remigration" entdeckt und entfernt.
Vor einem Lokal im Ortsteil Gesundbrunnen wurde eine Frau von zwei Männern antikurdisch-rassistisch und sexistisch beleidigt.
In der U-Bahnlinie 6 spielte ein Mann ab der Station Naturkundemuseum über seinen Handylautsprecher laut rassistische und extrem rechte Musik ab. Als er von einem Mitfahrenden gebeten wurde, diese auszumachen, weil sie störend und rassistisch sei, reproduzierte er entgegnend rechtsextreme und rassistische Ideologie zu Migration. Nachdem er die Musik kurz ausgeschaltet hatte, machte er sie wieder an und fragte, warum er so etwas nicht abspielen dürfe und warf dem Mitreisenden, der sich beschwert hatte, vor, sein Land zu hassen. Er behauptete, Deutschland würde wegen Menschen wie ihm zu Grunde gehen und die "AfD" würde noch dieses Jahr an die Macht kommen. Niemand sonst griff ein.
In der Schillingstraße im Ortsteil Mitte wurden zwei rassistische Aufkleber der Neonazi-Partei "Die Heimat" (vormals NPD) entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Schererstraße Maxstraße wurden zwei rassistische Aufkleber mit der Forderung "Remigration" entdeckt und entfernt.
In der U-Bahnlinie 6 in Richtung Kurt-Schumacher-Platz wurde eine asiatisch gelesene Frau nach der Station Unter den Linden von einer weißen deutschen Frau rassistisch beleidigt und beschimpft. Dieselbe Frau beschimpfte auch eine weitere Person of Color im Zug rassistisch.
In der Brüsseler Straße im Ortsteil Wedding wurden sechs Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus.
Eine ein Kopftuch tragende Frau wurde in der Tram in Moabit von einer weißen Frau antimuslimisch-rassistisch beleidigt.
Am Hauptbahnhof beleidigte am Vormittag eine ältere weiße Frau einen Schwarzen Reisenden rassistisch. Eine Zeugin ging dazwischen, drohte mit der Polizei und verjagte die Frau.