Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
05.08.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag, in dem die sexuelle Gewalt während der Massaker am 7. Oktober 2023 geleugnet wurde.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Propaganda in Berlin
05.08.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Friedrichshain
05.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Pettenkoferstraße wurde an einem Toilettenhaus eine antisemitische Schmiererei entdeckt, die eine Vernichtungsdrohung enthielt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Sticker in der Rigaer Straße
05.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Poller an der Rigaer Straße Ecke Proskauer Straße wurde ein Sticker mit der Aufschrift "Nie wieder Zionismus" entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Aufkleber gegen Antifaschismus in Pankow
05.08.2025 Bezirk: PankowAn der Bushaltestelle S+U Pankow/Granitzstraße wurden Aufkleber mit den Aufschriften „FCK ANTIFA“ und „Antifascism is the new Fascism“ entdeckt.
In der Florapromenade wurde ein Hakenkreuz in den Lack eines geparkten Autos geritzt. Der Vorfall ereignete sich vermutlich nachts, während die Besitzer*in abwesend war.
Quelle: Meldeformular der Berliner Register -
Aufkleber von extrem rechtem Versandhandel in Marzahn-Mitte
05.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf der Mehrower Allee, auf Höhe des Plaza Marzahn, wurde ein Sticker eines extrem rechten Versandhandels entdeckt. Er richtet sich gegen die Partei Die Grünen als politische Gegner*innen der extremen rechten und hat den Slogan: "Grüne an die Ostfront".
Quelle: Augenzeug:in -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Süd
05.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Neuen Grottkauer Straße wurden mehrere Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Die Sticker richteten sich teilweise gegen politische Gegner*innen. Ein Sticker richtete sich gegen Israel. Die Aufkleber wurden entfernt.
Quelle: Augenzeug:in -
Extrem rechter Aufkleber in Borsigwalde
05.08.2025 Bezirk: ReinickendorfAn der Ecke von Ernst- und Conradstraße in Borsigwalde wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der Werbung für einen extrem rechten Versandhandel machte. Er zeigte ein abgewandeltes Logo der Antifaschistischen Aktion mit der Fahne der Bundesrepublik und der Aufschrift "Patriotische Aktion".
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
LGBTIQ-feindliche Sachbeschädigung im Prenzlauer Berg
05.08.2025 Bezirk: PankowZweimal wurden die am Spielplatz und am Platzhaus des Teutoburger Platz aufgehängten A3-Plakate einer queeren Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Queeres Leben“ absichtlich abgerissen.
Zusätzlich wurden zwei A4-Plakate dieser Veranstaltung am Infobrett eines Supermarktes entfernt.Quelle: Pankower Register -
Mehrere rechte Sticker an der Rummelsburger Bucht entfernt
05.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Ende der Bootsbauerstraße, beim Seniorenheim "Haus an der Spree", wurden rassistische Sticker u.a. mit der Forderung nach "Remigration" entfernt. Mit den Stickern wurden teilweise linke Sticker überklebt, die sich gegen Rassismus stark machten.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Äußerung in der Fußgängerzone
05.08.2025 Bezirk: SpandauAm Dienstagabend gegen 18:00 Uhr war eine Gruppe von 16 Personen, Eltern mit ihren Kindern und Kinderwägen, in der Carl-Schurz-Straße in Richtung des Parks unterwegs. Sie unterhielten sich in einer nicht näher bekannten Sprache. Zwei ältere Personen, ein Mann und eine Frau, kamen der Gruppe entgegen und die Frau sagte abwertend zu ihrer Begleitung: "Das wird ja immer schlimmer hier in Deutschland." Daraufhin wechselten die beiden die Straßenseite.
Quelle: Register Spandau -
Rassistische Beleidigung am Hermannplatz
05.08.2025 Bezirk: NeuköllnIm M41 an der Haltestelle Hermannplatz/Sonnenallee kam es zu einer rassistischen Beleidigung durch einen Mitarbeiter der BVG. Der Busfahrer stieg an der Haltestelle aus, um einer Person im Rollstuhl beim Ausstieg zu helfen. Nachdem der Rollstuhlfahrer den Bus verlassen hatte, rief ihm der Busfahrer deutlich hörbar "Scheiß Ausländer!" hinterher. Die meldende Person sprach den Fahrer auf seine Äußerung an. Dieser antwortete, dass heutzutage niemand mehr Deutsch spreche.
Quelle: Register Neukölln, taz vom 06.08.2025 -
Rassistische Schmiererei in Tegel
05.08.2025 Bezirk: ReinickendorfAn der Ecke von Budde- und Gorkistraße in Tegel wurde eine antimuslimisch-rassistische Schmiererei bemerkt und unkenntlich gemacht.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Sachbeschädigung in Frauenzentrum in Pankow
05.08.2025 Bezirk: PankowIn einem Frauenzentrum in Pankow wurde eine gezielte Sachbeschädigung verübt.
Quelle: Meldeformular der Berliner Register -
Schriftzug gegen Gegner*innen der extremen Rechten in Oberschöneweide
05.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle Rummelsburger Str./ Edisonstr. wurde der Schriftzug "FCK 161" (Fuck Antifa) entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Vielzahl extrem rechter Aufkleber in Hellersdorf-Ost
05.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Nossener Str. Ecke Adorfer Str. wurden insgesamt vier Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Die Slogans waren u.a. rassistisch oder richteten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. In der Maxie-Wander-Str. wurden zwei extrem rechte Sticker entdeckt, u.a. von "Der III. Weg". An den Sport- und Fitnessgeräten am Kastanienboulevard wurde eine Vielzahl extrem rechter Aufkleber von unterschiedlichen Gruppierungen entdeckt, beispielsweise von "White Lives Matter Official", von "Der III. Weg" oder "Aktivklubb". Die Sticker hatten teilweise rassistische Inhalte ("White Man Zone"), LGBTIQ*-feindliche Inhalte ("Homopropaganda stoppen") oder die Gruppen machten Werbung für sich mit Abbildungen von Webseiten und Telegramkanälen. Die Sticker wurden teilweise entfernt. In einem leeren Brunnen im Regine-Hildebrandt-Park wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.
Quelle: Augenzeug:in -
Anti-Antifa-Schmierereien in Tiergarten
04.08.2025 Bezirk: MitteAm Ludwig-Erhard-Ufer in Tiergarten wurden mehrere Schmierereien mit den Zahlenkombinationen "1161" und "444" entdeckt. "1161" richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-Antifaschistische-Aktion". "444" ("Deutschland den Deutschen") war mit Sig-Runen gestaltet. Zudem wurde ein „Fck Afa“- und ein "Berliner Jugend"-Schriftzug gefunden. Unter dem Namen "Berliner Jugend" tritt eine Neonazi-Kleingruppe mit jungen und zum Teil sehr jungen Aktivist*innen auf.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antimuslimisch-rassistischer Sticker in Schmargendorf
04.08.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Hohenzollerndamm in Schmargendorf wurde ein antimuslimisch-rassistischer Sticker entdeckt, der u. a. muslimische Männer als "Messermänner" diffamiert und sie damit pauschal mit Kriminalität in Verbindung setzt.
Quelle: Register SZ -
Anti-Schwarze rassistische Beleidigung in Charlottenburg-Wilmersdorf
04.08.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm Zuge eines Sorgerechtsstreits kam es zu einer anti-Schwarzen rassistischen Beleidigung gegenüber einem Schwarzen Beteiligten.
Quelle: Each One Teach One (EOTO) -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung im Wohnverhältnis in Mitte
04.08.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung im Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Anti-Schwarze rassistische und behindertenfeindliche Diskriminierung in Mitte
04.08.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer und behindertenfeindlicher Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person wird Weiteres nicht veröffentlicht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Anti-Schwarzer Rassismus im Wohnverhältnis
04.08.2025 Bezirk: BerlinweitIn Berlin ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzem Rassismus im Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Each One Monitoring / EOTO -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
04.08.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Pöbeleien in Charlottenburg
04.08.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfNachdem ein Mann in einem Café in der Mommsensstraße in Charlottenburg seinen Kaffee nicht zahlen wollte, äußerte er sich antisemitisch und volksverhetzend.
Im Nachgang des Vorfalls kam es zu weiteren Straftaten, die von der Polizei aufgenommen wurden.
Quelle: Polzeimeldung Nr. 1938 vom 05.08.25 -
Antisemitische Propaganda in Berlin
04.08.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
04.08.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
04.08.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
04.08.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
04.08.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
04.08.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
04.08.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
04.08.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
04.08.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Extrem rechter Aufkleber in Kaulsdorf
04.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Randweg wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Der Sticker verweist auf die Webseite des "III. Weg" und dessen Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ). Der Aufkleber wurde entfernt.
Quelle: Augenzeug:in -
Extrem rechte Sticker in Hellersdorf-Ost
04.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf der Lichtenhainer Straße wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug:in -
Extrem rechte Sticker in Hellersdorf-Süd
04.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Kienberg (Gärten der Welt) wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Der Sticker verweist auf die Webseite des "III. Weg" und dessen Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ).
Auf der Neuen Grottkauer Straße wurde ein weiterer Sticker des "III. Wegs" entdeckt. Dieser richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und verwies ebenfalls auf die Webseite der Gruppe.
Beide Aufkleber wurden entfernt.
Quelle: Augenzeug:in -
NS-Verherrlichung in Hellersdorf-Süd
04.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn einem Fenster einer Wohnung in der John-Heartfield-Straße war ein abgeschraubtes Autokennzeichen zu sehen mit der Zahlen- und Buchstabenkombination: "HH:1488:SS". DIe Abkürzung HH steht für "Heil Hitler, der Zahlencode "14" steht für das rassistische Bekenntnis der "Fourteen Words“ und "88" als Zahlencode für "Heil Hitler“. Als Autokennzeichen sind die Kombinationen teilweise verboten und werden auch nicht vergeben.
Quelle: Augenzeug:in -
Rassistische Beleidigungen und Pöbeleien im Sewan-Viertel
04.08.2025 Bezirk: LichtenbergEin Mann beschimpfte eine Person auf der Sewanstraße mit rassistischen Worten. Als eine weitere Person eingriff, pöbelte der Mann auch diese an und benutzte dabei mehrfach eine antismuslimisch rassistische Fremdbezeichnung.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Propaganda und gegen politische Gegner*innen in Weißensee
04.08.2025 Bezirk: PankowAn der Straßenbahnhaltestelle Feldtmannstraße wurden drei antimuslimische Aufkleber mit der Aufschrift „Wir müssen draußen bleiben“ gefunden und entfernt. Sie zeigten als muslimisch wahrgenommene Personen – einen Mann mit Waffe und eine Frau mit Kopftuch.
Zusätzlich wurden fünf Aufkleber mit der Schwarz-Weiß-Rot-Flagge und Inhalten gegen Antifaschismus sowie ein Aufkleber gegen die Partei Die Linke entdeckt und entfernt.Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Rassistischer Aufkleber am Frohnauer Stadtrand
04.08.2025 Bezirk: ReinickendorfAn der Ecke Neubrücker Straße und Alemannenstraße am nördlichen Stadtrand in Frohnau wurde ein Aufkleber der Neonazi-Kleinstpartei "Der III. Weg" mit dem rassistischen Slogan "Asylflut stoppen" entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Rassistischer Sticker in Mahlsdorf
04.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Mahsldorf wurde ein rassistischer Sticker mit dem Slogan "Abschieben schafft Sicherheit" entdeckt. Das Motiv wird bei verschiedenen extrem rechten Versandshops vertrieben. Der Aufkleber wurde entfernt.
Quelle: Augenzeug:in -
Antisemitische Beleidigung einer Journalistin am Potsdamer Platz
03.08.2025 Bezirk: MitteAm Rande einer propalästinensischen Kundgebung am Potsdamer Platz wurde eine von einigen Demoteilnehmenden erkannte jüdische Journalistin als "Kindermörderin" beschimpft. Kundgebungsorganisator*innen versuchten außerdem (erfolglos), die Polizei dazu zu bewegen, die Journalistin von der Beobachtung der Kundgebung auszuschließen und sie bei der Ausübung ihres Rechts auf Pressefreiheit zu behindern.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Propaganda in Mitte
03.08.2025 Bezirk: MitteIn der Toilette eines Cafés in der Friedrichstraße im Ortsteil Mitte wurde auf der Tür und an der Wand die Schmiererei „fck Juden“ entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Neukölln
03.08.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Werbellinstraße wurde die Schmiererei „ZIO NAZIS GO HOME“ entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung am Deportationsmahnmal Putlitzbrücke
03.08.2025 Bezirk: MitteDas Deportationsmahnmal Putlitzbrücke in Moabit wurde mit Farbspritzern und Paketklebeband beschädigt. Das Mahnmal ist seit seiner Aufstellung bis in die Gegenwart immer wieder Ziel antisemitischer und NS-verherrlichender Beschmierungen und Schändungen gewesen. Zuletzt war es am 24.07.2025 mit einem Hakenkreuz beschmiert worden.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 1932 vom 03.08.2025, Jüdische Allgemeine vom 04.08.2025 -
Antisemitische Schmiererei entdeckt
03.08.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf einem Parkscheinautomaten in der Akazienstraße wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitisches Graffiti in Alt-Treptow
03.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Lohmühlenstraße wurde ein Graffiti entdeckt, dass das Oberteil einer Uniform darstellt. Am Arm ist eine Armbinde, die sich an der Position befindet, an der auch die NS-Armbinde mit dem Hakenkreuz getragen wurde, jedoch mit einem Davidstern darin. Außerdem ist auf der Uniform über der Brust eine Form, die an den Adler, der auf den Wehrmachtsuniformen aufgenäht war, erinnert.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung am Potsdamer Platz
03.08.2025 Bezirk: MitteBei einer propalästinensischen Kundgebung am Potsdamer Platz mit ca. 40 Teilnehmenden sagt ein Teilnehmer: Er "liebt die Hamas" Es wurden die Parolen gerufen: "From the river to sea, Palestine will be free", "Palestine 48", "Israel Kindermörder" und „Falasteen arabiya“, übersetzt „Palästina ist arabisch“. Mit einem Banner "One genocide does not justify another" wurde die Shoah relativiert.
Quelle: Registerstelle Mitte, RIAS -
Aufkleber der extremen Rechten in Pankow
03.08.2025 Bezirk: PankowIn der Berliner Straße wurden mehrere Aufkleber entdeckt: ein Neonazi-Sticker(extrem) rechte Aufkleber mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ sowie ein weiterer mit „We hate Antifa“. Beide wurden entfernt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
03.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Krankenhaus Köpenick Südseite wurden ein Aufkleber mit einem Gewaltaufruf gegen Antifaschist*innen und ein rassistischer Aufkleber gegen muslimische Menschen entdeckt. Beide Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick