Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
09.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Propaganda in Berlin
09.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Charlottenburg
09.07.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf der Damentoilette im Gebäude einer Hochschule wurde die Schmiererei „Yo eat shit Fuck Israel Not even a country Just thieves !!“ entdeckt. Zusätzlich wurde auf dem Gelände einer Hochschule auf einer Sitzbank der Schriftzug „Free Palestine – Death to Zionism“ entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Angriff in Mitte
09.07.2025 Bezirk: MitteIn einer U-Bahn wurde eine Person mehrmals geschubst und antisemitisch beschimpft.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte
09.07.2025 Bezirk: MitteAm Checkpoint Charlie im Ortsteil Mitte fand eine pro-palästinensische Kundgebung mit etwa 50 Teilnehmenden statt. Es wurde ein Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" gezeigt. Damit wird die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Auch in Redebeiträge war davon die Rede, dass "Deutschland wieder den gleichen Fehler macht" und "wieder mitschuldig an einem Völkermord" sei. Teilnehmende riefen auf arabisch "Von Wasser bis Wasser, Palästina ist arabisch" und die Parole "Kindermörder Israel" . Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Auch die das Existenzrecht Israels negierende Parole "There is only one state Palestine 48" wurde gerufen.
Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V., Registerstelle Mitte -
Antiziganistischer Vorfall auf der Arbeitsstelle
09.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich am Arbeitsplatz ein antiziganistischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber des "III. Weg" in Altglienicke
09.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Glascontainer an der Ecke Ortolfstr. / Venusstr. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber des "III. Weg" in Johannisthal
09.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Haltestelle Schöneweide / Sterndamm wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen Gegner*innen der extremen Rechten im Allendeviertel
09.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Schweinchenplatz wurden zwölf Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Friedrichshagen
09.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Bruno-Wille-Str., Julius-Hart-Str. und Möllenseestr. wurden insgesamt vier Aufkleber gegen Antifaschist*innen und ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen, der zusätzlich eine Schwarze Sonne enthielt, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide
09.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn den Straßen Am Kupferkamp und Am Werkstor wurden an Laternen mindestens zehn Aufkleber der JN entdeckt und entfernt. Die Aufkleber enthielten anti-Schwarzen Rassismus sowie LGBTIQ*-Feindlichkeit und bildeten das Logo der Gruppe ab.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Angriff in Mitte
09.07.2025 Bezirk: MitteEin Jugendlicher wurde von einer Gruppe extrem rechter Jugendlicher zusammengeschlagen, verfolgt und mit einem Messer bedroht.
Quelle: ReachOut -
Extrem rechte Sticker in Wilmersdorf
09.07.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAn einer Bank am Rüdersheimer Platz wurden erneut extrem rechte Sticker endeckt und entfernt. Darunter war ein Sticker der extrem rechten Kampagne "EinProzent" mit der Parole "Remigration rettet Leben!". Ein anderer Aufkleber titelte "Abschieben verhindert Straftaten" und bringt somit Geflüchtete auf rassistische Weise in Verbindung mit Kriminialität.
Auf der gleichen Bank waren auch selbstgestaltete Sticker zu sehen, welche mit der Aufschrift "Antifa SS SA", politische Gegner*innen der extremen Rechten in einen Zusammenhang mit den paramilitärischen Einheiten des Nationalsozialismus bringen. Dies kann als NS-Verharmlosung bewertet werden. Zudem stand auf mehreren Stickern "Antisemiten", womit vermutlich auch politische Gegner*innen der extremen Rechten diffamiert werden sollten.
Quelle: Register CW via Signal -
Gedenktafel an der Hasenheide mit Hakenkreuz beschmiert
09.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Hasenheide wurde eine Gedenktafel mit einem Hakenkreuz beschmiert. Die 2023 aufgestellte Gedenktafel erinnert an die lesbische Aktivistin Lotte Hahm, die sich auch im Nationalsozialismus trotz Verfolgung für queere Sichtbarkeit einsetzte.
Quelle: Meldestelle Antifeminismus vom 08.07.25, Polizei Nr. 1825 vom 09.07.25, GGG.at vom 10.07.25 -
Hakenkreuz und Davidstern in Lankwitz
09.07.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn der Haustür eines Wohnhauses in der Kaiser-Wilhelm-Straße wurden ein Hakenkreuz und ein Davidstern geschmiert. Der Vorfall wurde angezeigt. Vor ungefähr einem Monat wurde eine ähnliche Schmiererei an einem anderen Wohnhaus in Lankwitz entdeckt.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
LGBTIQ*-feindliche Schriftzüge und Hakenkreuz in der Wuhlheide
09.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf einer in Regenbogenfarben bemalten Betonbank auf dem Gelände des FEZ wurden verschiedene Schriftzüge und Symbole entdeckt. Darunter waren ein Hakenkreuz, Sig-Runen, ein Keltenkreuz und eine Lebensrune sowie der Schriftzug "FCK LGBTQ" und der neonazistische Zahlencode "1161".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Neonazistische Zahlencodes und antifeministischer Aufkleber in der Köpenicker Altstadt
09.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Haltestelle Freiheit und in der Kirchstr. wurde zweimal der neonazistische Zahlencode "1161" und ein Aufkleber, der sich gegen gendergerechte Sprache richtete, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
NS-verherrlichende Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
09.07.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Wartenberger Straße, zwischen Tramhaltestelle Anna-Ebermann-Straße und Abzweig Arnimstraße wurden zwei NS-verherrlichende Aufkleber mit der "Schwarzen Sonne" gefunden. Beide Aufkleber wurden überklebt.
An der Tramhaltestelle Arnimstraße wurde ebenfalls ein Aufkleber mit der "Schwarzen Sonne" entdeckt und überklebt.
Quelle: Lichtenberger Register -
NS-verherrlichendes Graffiti u.a. in Oberschöneweide
09.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Bauzaun auf dem Platz am Kaisersteg wurde über mehrere Meter ein Graffiti mit dem Inhalt "NS ZONE! OSW" (OSW = Oberschöneweide) entdeckt.
An der Tramhaltestelle Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. und an der Ecke Wilhelminenhofstr./ Mathildenstr. wurden jeweils ein Aufkleber der JN entdeckt und entfernt.
In der Kottmeierstr. vor einem Supermarkt wurde der Schriftzug "NRJ D3.W" (NRJ, Der III. Weg) entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Beleidigung in Prenzlauer Berg
09.07.2025 Bezirk: PankowIn der Straßenbahn M4 zwischen den Haltestellen Greifswalder Straße und Danziger Straße wurden zwei Frauen rassistisch beleidigt. Als eine Frau versuchte, trotz des Andrangs rechtzeitig auszusteigen, traten die beiden Frauen einen Schritt zurück, um ihr Platz zu machen. Dabei berührte der Rucksack der einen Frau versehentlich einen sitzenden Mann. Daraufhin äußerte dieser rassistische und menschenverachtende Aussagen, insbesondere gegen Russinnen und Ukrainerinnen, und schrie die beiden Frauen über zwei Haltestellen hinweg aggressiv an. Die Betroffene wies ihn mehrfach darauf hin, dass solche Beleidigungen inakzeptabel seien, doch der Mann steigerte seine Aggressivität weiter. Erst als die Betroffene ihr Handy zückte und ankündigte, die Polizei zu informieren und eine Aufnahme zu machen, wurde der Mann etwas ruhiger. Keine mitfahrende Person schritt ein.
Quelle: Meldeformular der Berliner Register -
Rassistische Diskriminierung in Berlin
09.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine Schwarze Person erfuhr bei der Arbeitssuche anti-Schwarze rassistische Diskriminierungen.Quelle: NARUD e.V. -
Rassistische Parolen in der Wuhlheide
09.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Nachmittag liefen vier Jugendliche den Weg vom S-Bahnhof Wuhlheide zum FEZ und grölten "Ausländer raus!".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Angriff im Bus in Kladow
09.07.2025 Bezirk: SpandauAm Mittwochmorgen wurde eine 74-jährige Frau im Bus am Kladower Damm, Ecke Neukladower Allee, von einer Mitfahrerin erst rassistisch beleidigt und dann auf den Hinterkopf geschlagen. Der Busfahrer forderte die Angreiferin an der nächsten Haltestelle auf, den Bus zu verlassen.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 1833 -
Strukturelle Benachteiligung durch eine Behörde
09.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine Person beantragte Kindergeld und musste erheblich länger als üblich auf die Bewilligung des Antrags warten. Durch die unrechtmäßige Versagung von existenzsicherndern Leistungen wurde die Person durch die Behörde nachhaltig diskriminiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antimuslimische Beleidigung auf offener Straße
08.07.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine Hijabtragende Frau wurde auf der offenen Straße antimuslimisch beleidigt.
Quelle: CLAIM -
Antimuslimisch-rassistischer Aufkleber im Prenzlauer Berg
08.07.2025 Bezirk: PankowAn der Tram-Haltestelle S-Bahnhof Prenzlauer Allee wurde ein Aufkleber von einem extrem rechten Onlineversandhandel entdeckt und überklebt. Der Aufkleber hatte eine Darstellung von einem Hund und einer muslimisch-gelesenen Person mit dem Slogan "Wir müssen draußen bleiben".
In der Prenzlauer Allee in der Nähe Erich-Weinert-Straße wurde das Kürzel "NRJ" gesprüht. "NRJ" steht für "Nationalrevolutionäre Jugend" und ist die Jugendorganisation der extrem Rechten Partei "III. Weg".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Antisemitische Äußerungen in Dahlem
08.07.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf einer Veranstaltung in Dahlem kam es zu einer antisemitischen Äußerung.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
08.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
08.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
08.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Friedrichshain
08.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Liebigstraße wurde ein antisemitischer Schriftzug entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
08.07.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Lichtenberg-Nord
08.07.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Atzpodienstraße Ecke Gotlindestraße wurde an einem Poller an der Straße ein neonazistischer Aufkleber, der sich gegen Antifaschist*innen richtet (Motiv: "Support your local Anti-Antifa") gemeldet.
Quelle: Berliner Register -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Neu-Hohenschönhausen
08.07.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramstation Prerower Platz wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit dem Motiv "Antifabanden zerschlagen" entdeckt und entfernt. In der Ribnitzer Straße wurde zudem ein "FCK Antifa"-Sticker auf einem Deutsche Post-Briefkasten entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Propaganda in Mitte
08.07.2025 Bezirk: MitteVor dem Roten Rathaus in Mitte wurde ein Aufkleber einer extrem rechten Ultragruppe aus Kroatien entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber war unter anderem ein Keltenkreuz abgebildet.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Propaganda in Mitte
08.07.2025 Bezirk: MitteAn der Tramhaltestelle "Am Kupfergraben" wurden verschiedene extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einige davon richteten sich gegen Antifaschist*innen.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Propaganda in Wedding
08.07.2025 Bezirk: MitteAn der Ecke Schererstraße / Adolfstraße wurde ein antisemitischer Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" mit der Aufschrift "Terrorstaat Israel" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuze am U-Bhf. Prinzenstraße
08.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm U-Bhf. Prinzenstraße wurden zwei Hakenkreuze entdeckt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuze in Schöneberg
08.07.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAm S-Bahnhof Yorckstraße (S2 / S25) wurden mehrere Hakenkreuze geschmiert.
Quelle: Persönliche Meldung -
LGBTIQ*-feindliche Beleidigung in Prenzlauer Berg
08.07.2025 Bezirk: PankowAn der Tramhaltestelle Schwedter Straße beleidigte ein alkoholisierter Mann eine Person auf aggressive und bedrohliche Weise mit einem LGBTIQ*-feindlichen Ausdruck, als er in die Straßenbahn einstieg.
Quelle: Meldeformular der Berliner Register -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Oberschöneweide
08.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf der Treskowbrücke wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der "JN" gegen CSDs (Christopher-Street-Day) entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Neonazistische Zahlencodes in Köpenick-Nord
08.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Gleis des S-Bahnhof Wuhlheide wurde der rassistische Zahlencode "444" und der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
NS-verharmlosende und antisemitische Schmiererei in Britz
08.07.2025 Bezirk: NeuköllnAuf einem Mülleimer in der Hannemannstraße in Britz wurde eine NS-verharmlosende und antisemitische Schmiererei entdeckt. Hierbei handelt es sich um eine Gleichsetzung von Zionist*innen und den Verbrecher*innen des Nationalsozialismus.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
NS-verherrlichende Schmiererei in Marzahn-Nord
08.07.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Ahrensfelde wurde an einem Geländer ein mit schwarzem Stift geschmiertes Hakenkreuz mit dem Slogan "come back" entdeckt.
Ein Zeuge erstattete Anzeige. Die Polizei machte die Schmiererei noch am selben Tag unkenntlich. Die Ermittlungen wurden eingestellt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistische Äußerung in Charlottenburg
08.07.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfBei einer Lieferung kam es durch den Zulieferer zu rassistischen Äußerungen. Auf die Nachfrage, ob das Auto draußen offen stehen kann, äußerte sich die Person negativ über zunehmende Unsicherheit und Müll in Deutschland und machte zugezogene Personen aus anderen Ländern dafür verantworlich. Dabei handelt es sich um rassistische Stereotype.
Quelle: Register CW -
Rassistischer Aufkleber im Kaskelkiez
08.07.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Pfarrstraße Ecke Kaskelstraße wurde zudem ein Aufkleber mit dem migrationsfeindlichen Motiv "Remigration? Na klar!" gemeldet. An der Rummelsburger Bucht wurde ein Aufklebermotiv entdeckt, dass ursprünglich gegen Homophobie gerichtet war, aber so abgeändert wurde, dass "Homophobe Aktion" davon übrig blieb. Dieser Aufkleber wurde entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistischer Aufkleber in Niederschöneweide
08.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einer Ampel an der Ecke Schnellerstr. / Brückenstr. vor der Sparkasse wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt, der eine sog. "Talahon-freie Zone" ausrief. Das Wort Talahon ist ein Slang-Ausdruck für arabische junge Männer und wurde an dieser Stelle abwertend gebraucht.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Schmiererei gegen politische Gegner*innen in Dahlem
08.07.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAm Fahrstuhl am U-Bahnhof "Dahlem Dorf" wurde eine Schmiererei entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet.
Quelle: Bürger*innenmeldung über sozialen Messenger -
Sticker gegen politische Gegner*innen in Wilmersdorf
08.07.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfErneut wurden rund um die Bushaltestelle Rüdesheimer Platz mehrere Sticker entdeckt und entfernt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten. Die Sticker stammten von einem extrem rechten Onlineversandhandel und zeigten verschiedene linke Symboliken mit der Aufschrift "Hier wurde Gedankenabfall überklebt".
Quelle: Register CW via Signal -
Strukturelle anti-Schwarze Diskriminierung in Lichtenberg
08.07.2025 Bezirk: LichtenbergIm Bezirk Lichtenberg fand ein Fall von struktureller, anti-Schwarzer Diskriminierung statt. Zum Schutz der betroffenen Personen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: EOTO / Each One Monitoring