Rassistischer Aufkleber in Oberschöneweide
In der Griechischen Allee wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
In der Griechischen Allee wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
Nahe der Kochstraße wurde ein Sticker eines extrem rechten Comic-Verlages aus Dresden, der sich gegen politische Gegnerschaft richtete, entfernt.
Darunter kam ein Anti-Nazi-Sticker zum Vorschein (Fight for Future und eine Faust, die ein Hakenkreuz zerschlägt, im Hintergrund die Erdkugel).
Auf einem Spielplatz im Landschaftspark Johannisthal in der Nähe der Wrightallee wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Erneut wurde in der U2 am U-Bahnhof Ruhleben ein transfeindlicher Sticker entdeckt. Auf dem Sticker war der Ausspruch "Stop transing the gay away" (etwa "Hört auf Homosexuelle wegzutransen") zu lesen. Damit werden trans Menschen als angebliche Bedrohung für eine homosexuelle Identität formuliert und diffamiert.
Am Jugendcontainer im Schäferstegepark in Blankenburg wurden Tags der neonazistischen Jugendgruppe „Patriotische Deutsche Jugend“ (PDJ) angebracht. Zudem wurde am Eingang des Parks auf einem Schild der Schriftzug „Wir kommen wieder“ entdeckt.
In der Schloßstraße Ecke Horstweg wurde ein Aufkleber entdeckt, der den Instragram-Account eines extrem rechten Aktivisten bewirbt.
Im Hof an der Färberstr. wurde zweimal der Schriftzug "Antifa töten!" entdeckt sowie zehn Aufkleber mit der Aufschrift "Zecken-Jagdkommando Deutschland" in dessen Mitte sich die Zahl 049 und ein Fadenkreuz befand.
In der Buchberger Straße Ecke Coppistraße wurde ein auf einem Stromkasten aufgesprühtes Hakenkreuz gemeldet.
In der Langhansstraße wurde das Kürzel "NRJ" entdeckt. Das Kürzel steht für "Nationalrevolutionäre Jugend". Diese ist die Jugendorganisation der extrem rechten Partei "Der III. Weg".
In der Kleiststraße wurde auf einer an einem Parkautomaten angebrachten Progress-Pride-Flag ein queerfeindlicher Sticker mit der Aufschrift "Finger weg von unseren Kindern" entdeckt. Der Sticker gehört zu der Kampagne eines extrem rechten Vereins.
In der Straße Otto-Wels-Ring in Buckow wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sogenannte "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt. Ein weiterer Aufkleber in der nahegelegenen Zadekstraße richtete sich gegen antifaschistisches Engagement und wurde ebenfalls entfernt.
In der Straße Löwensteinring in Gropiusstadt wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sogenannte "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
In der Sophie-Charlotten-Straße wurde ein Sticker entdeckt und entfernt, der sich mit den Worten "We hate Antifa" gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete.
In der Schnellerstr. wurden an einer Baustellenabsperrung zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen und ein Aufkleber der "Patriotischen Aktion" entdeckt und entfernt.
Auf einem Holzschild, dass an einem Bauzaun auf dem Platz an der Kreuzung Schnellerstr./ Brückenstr. klemmte, standen die Schriftzüge "FÜR DEUTSCHLAND (Wir haben nur eins)" und "FCK ANTIFA-HUSO'S DRECKIGE ZECKEN OB OST; OB WEST; NIEDER MIT DER ROTEN PEST".
In der Pichelsdorfer Straße in Wilhelmstadt wurde ein Aufkleber, der aus einem extrem rechten Versandhandel stammte, neben der Tür der Geschäftsstelle der Partei Die Linke entdeckt und entfernt. Er titelte: „Ganz Deutschland hasst die Antifa!” und richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
In der Blankenburgerstraße wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
An die gartenseitige Hauswand einer Jugendeinrichtung wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
Kader oder Sympathisant*innen der extrem rechten Partei "Der III. Weg" haben vor einer Schule in Pankow-Zentrum Flyer verteilt.
Am Berl in Wartenberg wurde ein in weißer Farbe aufgesprühter "Nazi Kiez"-Schriftzug auf einem Altkleidercontainer gemeldet.
Am Moritzplatz wurde ein Sticker mit einer Hitlerdarstellung (Logo des Films "Er ist wieder da") mit einer Kufiya entfernt. Diese Darstellung verharmlost den Nationalsozialismus und soll die pro-palästinensische Bewegung durch die Gleichsetzung mit Hitler pauschal als Nazis disqualifizieren und stellt Palästinsenser*innen auf rassistische Weise als Antisemit*innen dar.
In der Lange Straße in Lichterfelde wurde ein Sticker einer extrem rechten Gruppierung entdeckt. Der Sticker propagiert die sogenannte Remigration.
Mindestens seit dem Jahr 2016 verwendet die Neue Rechte „Remigration” als Kampfbegriff in politischen Kampagnen, in denen sie die Vertreibung eines Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien fordert.
Um 22:50 Uhr in der S-Bahn-Linie S3 zwischen Ostkreuz und Rummelsburg nannte ein Mann eine Frau eine "Schwuchtel". Dann zeigte er ihr den Mittelfinger.
Vor dem Bundeskanzleramt in Tiergarten fand eine Solidaritätsdemonstration für Betroffene von sexualisierter Gewalt an Kinder statt. Die Kundgebung wurde von Betroffenen und ziviligesellschaftlichen Organisationen veranstaltet. Unter den Teilnehmenden waren jedoch auch Personen aus der verschwörungsideologischen Szene. Auch eine Reihe von extrem rechten und verschwörungsideologischen Medienaktivist*innen begleiteten die Kundgebung. Unter anderem waren der verschwörungsideologische TV-Sender "AUF1" aus Österreich, der "Deutschland Kurier" und das "Compact"-Magazin vor Ort. Außerdem waren Medienaktivist*innen aus dem Umfeld der neonazistischen Kleinpartei "Die Heimat" (ehemals NPD) sowie Medienaktivist*innen aus dem Reichsbürger*innenmillieu anwesend. Im Verlauf der Kundgebung erschien ein bekannter Musiker, der in der Vergangenheit mehrfach mit antisemitischen und rassistischen Aussagen und der Verbreitung von Verschwörungsmythen aufgefallen ist. Die meisten der Medienaktivist*innen und einige der Teilnehmenden aus dem verschwörungsideologishen Milieu versammelten sich in der Folge um den Musiker. Dieser sprach dann von "Menschen die unsere Kinder fressen", diese seien "Teufel, Dämonen und Kinderfresser". Er behauptete, Menschen würden unbewusst Menschenfleisch essen. Eine Chipsmarke würde mit "embryonalen Gewürzmitteln" hergestellt. Eine Teilnehmerin, auf deren Schild auf "Pizzagate" hinwies, verbreitete die Verschwörungserzählung, über die Herstellung von Adrenochrom aus Kindern. Sowohl "Pizzagate" als auch Adrenochrome sind Hinweise auf die "QAnon"-Verschwörungserzählung, die antisemitische Bezüge beinhaltet. Der Verschwörungsmythos, dass Kinder entführt würden, um aus ihnen Adrenochrome zu gewinnen, gilt als eine moderne Variante der antisemitischen Ritualmordlegenden. Die Gruppe aus Verschwörungsideolog*innen und Medienaktivist*innen, die sich um den Musiker versammlt hatte, versuchte anschließend mit dem Bundeskanzler zu sprechen. Sie wurden vom Kanzleramt abgewiesen. Die Veranstalter*innen der Kundgebung distanzierten sich vom Auftritt der Musikers und der Teilnahme extrem rechter Akteure.
Auf dem Parkplatz eines Supermarktes an der Kreuzung Eisenhutweg/ Straße am Flugplatz wurden fünf Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Sie richteten sich gegen queere Menschen und Antifaschist*innen. Zudem wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift "Schwarz weiß rote Jugend", Boxhandschuhen und einem schwarz-weiß-roten Wappen entdeckt und entfernt.
In der Spreestr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen, der diese in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnete, entdeckt und entfernt.
Der extrem rechte Zahlencode „88” und „SA”- sowie „SS”-Runen wurden erneut am Fahrstuhlwand und neben der Digitalbeschilderung des Fahrstuhls in einem Hochhaus in Staaken entdeckt.
In den Briefkasten einer Jugendfreizeiteinrichtung in Hohenschönhausen wurde erneut ein LGBTIQ*feindlicher Flyer eingeworfen. Der Flyer stammte vom LGBTIQ*feindlichen und rechtspopulistischen Aktionsbündnis "Demo für Alle" und war mit der Parole "Sexuelle Identität gehört nicht ins Grundgesetz!" betitelt. Darauf wird gegen eine grundgesetzliche Verankerung der selbstbestimmten sexuellen Identität von Menschen aus der LGBTIQ*-Community im Grundgesetz gehetzt.
In der Ribnitzer Straße wurden auf der Rückseite eines Supermarktes erneut zwei verschiedene Aufklebermotive der extremen Rechten gefunden und entfernt. Einmal wurde ein Aufkleber aus einem Naziversand mit der antimuslimischen Aufschrift "Habibifreie Zone - Hier wird Deutsch gesprochen!" in Kombination mit einem Reichsadler und einmal ein Motiv der extrem rechten "EinProzent"-Kampagne mit der Aufschrift "Hier wurde linksextreme Propaganda entfernt - Unsere Heimat ist nicht verhandelber" gemeldet.
An einer Wand einer Schule in Lichterfelde West wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt. Dieser steht für "AAFA" und meint "Anti-Antifaschistische Aktion".
In der Steinbockstraße in Neukölln wurde der neonazistische Zahlencode "18" in den Schnee gemalt. Der Zahlencode bezieht sich auf den ersten und den achten Buchstaben des Alphabets und bedeutet "Adolf Hitler".
Vor einem Einkaufszentrum in der Johannisthaler Chaussee in Gropiusstadt wurden zwei neonazistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem einen Sticker war die Reichsflagge und ein eisernes Kreuz zu sehen. Der andere Aufkleber richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Vor einem Supermarkt in der Weitlingstraße kam es zu einem rassistischen Vorfall. Ein weißer Mann beleidigte eine Person mit karibischen Wurzeln massiv rassistisch und sprach der betroffenen Person das Aufenthaltsrecht ab („illegal“).
Zusätzlich zu den verbalen Angriffen untermauerte der Mann seine Drohungen mit einer deutlichen Gewaltgeste, indem er sich mit dem Finger über den Hals fuhr (Symbolisieren des Halsabschneidens).
An der Ecke Johannisthaler Chaussee/Rudower Straße wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sogenannte "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
In der Gustav-Adolf-Straße / Ecke Langhansstraße wurde der neonazistische Zahlencode „1161“ entdeckt und entfernt. Der Zahlencode richtet sich gegen Antifaschismus.
In der Schöneicher Straße wurde eine gegen Antifaschist*innen gerichtete "FCK AFA"-Sprüherei auf einem Stromkasten gemeldet.
In der U2 wurde am U-Bahnhof Ruhleben ein transfeindlicher Sticker entdeckt. Auf dem Sticker war der Ausspruch "Stop transing the gay away" (etwa "Hört auf Homosexuelle wegzutransen") zu lesen. Damit werden trans Menschen als angebliche Bedrohung für eine homosexuelle Identität formuliert und diffamiert.
In der Berliner Straße / Ecke Eschengraben wurde an einer Wand die antimuslimisch-rassistische Schmiererei „Fuck Islam“ entdeckt.
Die Gedenktafel für die Familie Sternberg an der Sternbergpromenade wurde mit einem großflächigen Graffiti beschmiert. Es wurde Anzeige erstattet. Die Schmierereien wurden entfernt.
In einem Cafe in Charlottenburg wurde einer Person, die auf einen Assistenzhund angewiesen ist, der Zugang zum Geschäft mit dem Assistenzhund verweigert. Zwar wurden "hygenische Gründe" als Begründung vorgeschoben, da es sich bei dem Assistenzhund allerdings um ein für die Person notwendiges Hilfsmittel handelt, ist dies als behindertenfeindliche Benachteiligung einzuordnen.
Am S-Bahnhof Lichtenberg wurde ein Aufkleber einer extrem rechten Modemarke mit der Aufschrift "Heimatliebe" in Kombination mit einem Adler gemeldet und entfernt.
In der Sewanstraße wurde auf dem Parkplatz eines Supermarktes ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber mit der Aufschrift "Fuck Antifa" gemeldet.
An einer Gaststätte in Alt-Friedrichsfelde wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber mit einer Reichsflagge, einem Reichsadler in Kombination mit einem Logo des BFC Dynamo und der Aufschrift "Campino" gefunden.
Am Brandenburger Tor hielten etwa 10 Aktivist*innen der extrem rechten Frauengruppe "Lukreta" eine Kundgebung ab. Sie legten Kerzen für einen extrem rechten Aktivisten aus Frankreich ab. Dieser starb nach einer Auseinandersetzung mit Antifaschist*innen. Auf Schildern war unter anderem "Antifa Terror" zu lesen. Die Gruppe "Lukreta" stammt aus dem Umfeld der ebenfalls extrem rechten "Identitären Bewegung".
In Westend in der Westendallee wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstparter "Der III. Weg entdeckt.
Auf einem Kasten für Streugut in der Mörchinger Straße in Zehlendorf wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Der Sticker richtete sich mit dem Text "Hier wurde Gedankenabfall überklebt" und der Darstellung verschiedener "linker" Symboliken gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Der Aufkleber wurde entfernt.
In einem Fitness-Studio zeigte eine Person beim Krafttraining offen eine Hakenkreuz-Tätowierung am Unterschenkel.
In der Konrad-Wolf-Straße Ecke Orankestraße wurde ein großer Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Das Motiv stammte vom Berliner Stützpunkt des "Der III. Weg" und beinhaltete die Aufschrift "National, revolutionär, sozialistisch".
Im Koeltzepark wurde eine antisemitische Schmiererei mit dem Schriftzug "From the river to the sea, Palestine will be free", der dem Staat Israel das Existenzrecht abspricht, auf einer Parkbank entdeckt. Das Ordnungsamt wurde informiert.
In der Ruschestraße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der LGBTIQ*-feindlichen Aufschrift "Es gibt nur zwei Geschlechter - Respektiert die Naturgesetze!" entdeckt und entfernt.
In einem Zug der S-Bahnlinie 3 wurde auf Höhe Karlshorst ein Aufkleber mit der selbst darauf aufgebrachten Parole "Sieg Heil!" gefunden.
In einem Fastfoodrestaurant am Ostbahnhof, das zum Zeitpunkt fast leer war, wurde gegen 12:00 Uhr eine Schwarze Person über ca. 15 Minuten lang nicht bedient. Die Person verließ schließlich, den Tränen nahe, das Restaurant. Eine Touristin sprach das Personal auf die rassistische Situation an und erntete lediglich Schulterzucken.
Im Weiteren bemühte sich die englisch sprechende Touristin beim Betreiber online und per Telefon die Beschwerde vorzubringen. Leider blieben die Bemühungen erfolglos.
Im Luisenhain wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt, der eine sog. "Talahon-freie Zone" ausrief. Das Wort Talahon ist ein Slang-Ausdruck für arabische, junge Männer und wurde an dieser Stelle abwertend gebraucht. Zudem stammte der Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Am Checkpoint Charlie im Ortsteil Mitte fand eine pro-palästinensische Demonstration mit etwa 40 Teilnehmenden statt. Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Mit der Parole "There is only one state - Palestine 48" wurde Israel das Existenzrecht abgesprochen. Ein Transparent behauptete, mit der Staatsgründung Israels habe die "Menschlichkeit" aufgehört zu existieren. Außerdem wurde mit einem Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Eine Person zeigte ein Bild, auf dem der Teufel mit einer israelischen Fahne in der Hand abgebildet war. Die Behauptung, dass sich Juden*Jüdinnen im Pakt mit dem Teufel befinden, ist ein klassisches antisemitisches Narrativ. Ein anderes Schild solidarisierte sich mit einem inhaftierten Kommandeur der Hamas, der für Anschläge auf Zivilist*innen verantwortlich ist.
Mindestens fünf Jugendliche einer extrem rechten Jugendgruppe sprühten in der Fußgängerunterführung an der Messe/ICC ein Transparent gegen politische Gegner*innen der extrem Rechten. Sie waren dabei größtenteils vermummt, teilweise auch mit Merchandise der Jugendgruppe.
Später posierten Jugendliche mit dem Transparent in Alt-Treptow und hingen es dort auf.