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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Aufkleber von Neonazigruppierung in Lichtenberg-Nord

    16.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einer Bus-Ersatzhaltestelle am Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge wurde ein Aufkleber der Neonazigruppierung "Jägertruppe Berlin-Brandenburg" gefunden und entfernt. Daneben klebte auch ein anti-muslimischer Aufkleber mit der Parole "Muslimisierung? Nein Danke!".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber und Hakenkreuz in Blankenburg

    16.07.2026 Bezirk: Pankow

    Im Bereich der Jugendcontainer im Schäferstegepark wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt. Darunter befanden sich Aufkleber gegen „Mischung“ sowie mit dem Schriftzug „Anti-Antifa“. Zudem wurde ein gemaltes Hakenkreuz festgestellt.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Flyer der "Identitären Bewegung" in Johannisthal

    16.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Stromkasten an der Kreuzung Südostallee/ Sterndamm wurde ein Vorstellungsflyer der extrem rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Homofeindliche Bedrohung mit Messer in Wilhelmstadt

    16.07.2026 Bezirk: Spandau

    Im Südpark an der Heerstraße Ecke Jaczostraße kam es zu einem homofeindlichen Vorfall. Ein 38-jähriger Mann wurde von einem anderen 38-jährigen Mann gefragt, ob er homosexuell sei. Nachdem der Mann die Frage bejaht hatte, zeigte der andere ihm ein Messer und drohte, ihn damit zu verletzen. Der bedrohte Mann entfernte sich aus der Situation und informierte die Polizei.

    Quelle: Polizeimeldung vom 17.07.2026 Nr. 0867, bz-berlin.de 17.06.2026, evangelische-zeitung.de 17.06.2026, queer.de 17.07.2026
  • Queerfeindlicher Angriff in Neukölln

    16.07.2026 Bezirk: Neukölln

    Eine Person stieg an der Haltestelle Boddinstraße der U8 in den Zug ein und setzte sich neben einen Mann. Dieser fragte die Person, woher sie komme und ob er die Internetverbindung des Mobiltelefons nutzen könne, um seine Schwester anzurufen. Die betroffene Person lehnte höflich ab. Daraufhin reagierte der Mann zunehmend laut und aggressiv, forderte die Person mehrfach auf, den Platz zu wechseln und drückte den Ellbogen seitlich gegen die Person. Diese blieb sitzen und sagte deutlich "Es reicht jetzt". Im weiteren Verlauf fragte der Mann abwertend: "Are you gay?" und setzte sich letztlich auf einen anderen Platz.

    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistische Äußerungen beim Einkaufen in Altstadt

    16.07.2026 Bezirk: Spandau

    Am Markt kam es in einer Bäckerei zu rassistischen Äußerungen während eines Gesprächs zwischen zwei Kunden und einer Mitarbeiterin. Im Gespräch wurden unter anderem Aussagen wie „Es gibt keine Deutschen mehr hier, alles nur Ausländer. Irgendwelche Schwarze ...“ gemacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Neonazi-Propaganda in Mitte

    16.07.2026 Bezirk: Mitte

    In der Staße Unter den Linden und der Friedrichstraße wurden drei rassistische Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Propaganda in Wedding.

    16.07.2026 Bezirk: Mitte

    In der Seestraße, der Müllerstraße und um den Schillerpark wurden fünf Aufkleber, die "Remigration" forderten, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Transfeindliches Schild bei einer Demonstration in Tempelhof

    16.07.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Die Protestgruppe „Menschen mit Schildern“ organisiert regelmäßig Demonstrationen auf dem Tempelhofer Damm. Dabei verbreiten sie regelmäßig auf Verschwörungstheorien basierende und rassistische Inhalte. Bei der Demonstration war unter anderem ein transfeindliches Plakat mit der Aufschrift „Nur 3 Geschlechter: weibl.-, männl.-, psych.- krank“; zu sehen.; und "MANN im Frauenkleid bleibt MANN" zu sehen.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Anti-Antifa-Propaganda in Mitte

    15.07.2026 Bezirk: Mitte

    Auf einer Sitzbank in der Linienstraße Ecke Oranienburger Sraße wurde eine Schmiererei mit dem Code "1161" entdeckt, der bei extremen Rechten für "Anti-Antifa" steht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-verherrlichende und gegen Antifaschismus gerichtete Propaganda in Lichtenberg-Nord

    15.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Friedrichsfelder/Lichtenberger Grenzgraben, Herzberge, entlang der Rohre wurden zuletzt immer wieder neonazistische Schmierereien festgestellt und gemeldet. Dabei handelte es sich um die Neonazizahlencodes "88" und "1161" sowie um gegen politische Gegner*innen gerichtete oder NS-verherrlichende Kürzel wie "SS", "Fck Zkn", "aafa", "Zkn bxn", "HH" u.v.m. Auch Aufkleber aus einem bekannten Neonaziversand wurden entdeckt - z.B. mit der Parole "Braun ist bunt genug" in Kombination mit einem Eisernen Kreuz.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antipalästinensisch-rassistische und NS-verhamlosende Propaganda in Wedding

    14.07.2026 Bezirk: Mitte

    In der Transvaalstraße wurde ein antipalästinensisch-rassistischer Sticker entdeckt und entfernt. Auf dem Sticker wurden palästinensische Symbole wie die Palästina-Flagge und eine Kufiya mit einer Darstellung von Hitler und dem Satz „Er ist wieder da“ verbunden. Dadurch wurden Palästinenser*innen bzw. palästinensische Sichtbarkeit pauschal mit dem Nationalsozialismus gleichgesetzt und zugleich der NS verharmlost.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Anti-schwarze rassistische und sexistische Beleidigung in Spandau

    14.07.2026 Bezirk: Spandau

    In der Lutherstraße kam es zu einer anti-schwarz rassistischen und sexistischen Beleidigung. Ein Mann beleidigte eine schwarze Frau, die mit ihrem Kind unterwegs war, als „N[-Wort]-Schwein“. Der Mann sagte der Frau, sie solle zurück unter ihren Stein gehen, wo sie herkomme. Außerdem bezeichnete der Mann die Frau als „Schlampe“ und sagte, sie solle anschaffen gehen. Es wurde berichtet, dass die Frau keine Unterstützung von den Umstehenden erhielt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Antisemitischer Sticker vor der Amerika-Gedenk-Bibliothek

    14.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Vor der Amerika-Gedenk-Bibliothek wurde ein antisemitischer Sticker unkenntlich gemacht. Darauf stand "FROM THE RIVER TO THE SEA PALESTINE WILL BE FREE". Zudem wurde damit ein Sticker "Antisemitismus ohne mich!" überklebt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber in Adlershof

    14.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Adlergestell/ Radickestr. wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Queerfeindliche und gegen Antifaschismus gerichtete Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    14.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Judith-Auer-Straße wurden erneut zwei extrem rechte Aufkleber gemeldet. Auf einem Motiv war die gegen Antifaschist*innen gerichtete Parole "FCK Antifa" zu lesen, auf dem anderen Motiv wurde sich queerfeindlich mit dem Slogan "Stolz statt bunt - Identität braucht keinen Regenbogen" positioniert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Bedrohung in Rosenthal

    14.07.2026 Bezirk: Pankow

    Ein Bewohner einer Geflüchtetenunterkunft wurde nach Mitternacht auf dem Heimweg von einer Frau mit einem Messer bedroht. Dabei äußerte die Frau, sie hasse „alle Ausländer“. Der Betroffene konnte sich in Sicherheit bringen und die Polizei verständigen. Anhand des Fahrrads der Tatverdächtigen konnte diese identifiziert werden.

    Quelle: Pankower Register
  • Schmiererei gegen Antifaschismus in Lichtenberg-Nord

    14.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Gotlindestraße Ecke Plonzstraße wurde der neonazistische Zahlencode "1161" auf einem Mülleimer gemeldet.

    Auch an der Bushaltestelle Kriemhildstraße der Linie 256 wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Sprüherei gegen Antifaschismus in Pankow-Zentrum

    14.07.2026 Bezirk: Pankow

    Beim S-Bahnhof Pankow wurde an einem Plakat der Zahlencode "1161" getagt. Der Zahlencode richtet sich gegen Antifaschismus.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • "White lives matters"-Aufkleber im Prenzlauer Berg

    14.07.2026 Bezirk: Pankow

    Am Arnswalder Platz wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "White lives matters" entdeckt und entfernt. In der Bötzowstraße befanden sich ebenfalls Aufkleber dieser Art.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Anti-Schwarze rassistische Propaganda in Mitte

    13.07.2026 Bezirk: Mitte

    In der Straße Unter den Linden wurden zwei Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel gefunden und entfernt. Auf den Aufklebern stand die gegen Black Lives Matter gerichtete, rassistische Parole "White lives matter" in Kombination mit den Farben der schwarz-weißroten Reichsflagge.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Pankow-Zentrum

    13.07.2026 Bezirk: Pankow

    An der Tram-Haltestelle S-/U-Bahnhof Pankow wurden Aufkleber eines (extrem) rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "FCK Grüne" oder "Make germany great again".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • NS-Relativierung auf Kundgebung in Wedding

    13.07.2026 Bezirk: Mitte

    Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa sechs Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistischer Sticker in Steglitz

    13.07.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An einem Straßenschild an der Ecke Lutherstraße und Schalloppstraße klebte ein Sticker der extrem rechten Frauengruppe Lukreta. Der rassistische Sticker hatte den Slogan "Remigration schützt Frauen". Er verbreitete damit das Narrativ, das Gewalt gegen Frauen nur von Menschen mit Migrationsgeschichte ausginge. Der Aufkleber wurde entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Rassistische und extrem rechte Propaganda in Wedding

    13.07.2026 Bezirk: Mitte

    In der Brüsseler Straße im Wedding wurde ein Aufkleber, der "Remigration" forderte, und ein Aufkleber einer rechtskatholischen christlich-fundamentalistischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Stolpersteine in der Waldeyerstraße beschmiert

    13.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Wiederholt wurden die drei Stolpersteine in der Waldeyerstraße 1a mit einer unklaren schwarzen Flüssigkeit übergossen. Die Beschädigung wurde bei der Polizei zur Anzeige gebracht und das Bezirksamt wurde informiert.

    Quelle: Stolpersteine FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
  • Transfeindlicher Angriff in Nord-Neukölln

    13.07.2026 Bezirk: Neukölln

    Eine Frau stieg am frühen Morgen an der U-Bahn Haltestelle Hermannstraße aus und lief auf der westlichen Seite Richtung Warthestraße. Dort wurde sie von mindestens drei jungen Männern körperlich angegriffen. Sie verlor bei dem Angriff das Bewusstsein und wachte erst im Krankenhaus wieder auf. Die Betroffene führte den Angriff auf ihre Transidentität zurück.

    Quelle: Register Neukölln
  • Erneut rassistische Sticker im Gebiet um die Admiralstraße

    12.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im Gebiet um die Admiralstraße nahe der Synagoge am Fraenkelufer wurden mehrere rassistische Sticker entfernt. Abgebildet war ein Foto einer Politikerin, mehrere Palestina-Flaggen und der Slogan "Nieder mit dem Zionismus".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz in Tempelhof entdeckt

    12.07.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Bushaltestelle S-Bahnhof Attilastraße wurde ein Hakenkreuz entdeckt und anschließend überklebt.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Hakenkreuz und extrem rechte Propaganda in Nord-Hohenschönhausen

    12.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf dem Fahrradweg entlang der Hohenschönhauser Straße sowie im weiteren Verlauf in Richtung Falkenberg wurden NS-verherrlichende und extrem rechte Kreidezeichnungen bzw. Schmierereien festgestellt.

    In das "o" eines Namens wurde ein Hakenkreuz hineingezeichnet.

    Mit derselben Farbe wurde ein Galgen mit einer hängenden Figur auf den Boden gezeichnet. Im Gesicht der gezeichneten Person befand sich der Buchstabe "E". Wenige Meter weiter wurde der Schriftzug "E sind Kinderficker" angebracht. ​Nahe der Kreuzung Hohenschönhauser Straße Ecke Dorfstraße wurde ein weiterer Schriftzug mit dem Inhalt "Pedo E" gesichtet. Im Zusammenhang können die Zeichnungen und Schriftzüge als die Forderung "Todesstrafe für Kinderschänder" verstanden werden, die in extrem rechten Kreisen verbreitet ist und eine jahrelange Kampagne der extrem rechten Szene und Parteien in ganz Deutschland war.

    Die Bekämpfung von Kindesmissbrauch und Pädophilie wurde und wird von der extremen Rechten gezielt als emotionales Vehikel instrumentalisiert, um Feindbilder zu konstruieren, demokratische Strukturen zu untergraben und queerfeindliche, rassistische sowie antisemitische Hetze gesellschaftsfähig zu machen. Dieses propagandistische Vorgehen zieht sich historisch wie ein roter Faden seit der Terrorherrschaft der NSDAP bis hin zu heutigen Neonazigruppierungen durch.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Schmiererei in der Rummelsburger Bucht

    12.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einer Parkbank an der Rummelsburger Bucht wurde die in roter Farbe geschmierte rassistische Forderung nach Deportation in Form eines "Remigrations"-Schriftzuges gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische und extrem rechte Aufkleber am Alexanderplatz

    12.07.2026 Bezirk: Mitte

    Am Alexanderplatz wurden sechs rassistische und extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Davon forderte einer "Remigration, einer richtete sich gegen die Willkommenskultur, ein weiterer auf völkische Weise gegen Einwanderung, einer gegen die "Brandmauer" und zwei waren von napolitanischen Neofaschisten, die heute eng mit der italienischen Identitären Bewegung um "Casa Pound" verbunden sind.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Anti-kurdisch rassistische Bedrohung in Mitte

    11.07.2026 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte wurde ein Person antikurdisch-rassistisch bedroht. Dabei zeigte einer der Bedroher den "Wolfsgruß", das Handzeichen türkischer Faschisten. Zum Schutz der betroffenen Peson werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hitlergruß in der Köpenicker Dammvorstadt

    11.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Vormittag wurde ein Mann auf einem Floß Höhe Salvador-Allende-Brücke beobachtet, der in Richtung eines anderen Floß den Hitlergruß zeigte.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Mitte

    11.07.2026 Bezirk: Mitte

    Kurz nach Mitternacht wurde ein Mann im James-Simon-Park mutmaßlich aufgrund seiner sexuellen Orientierung und von mehreren Unbekannten angegriffen. Dabei erlitt er Verletzungen im Gesicht.

    Quelle: Polizeimeldung Nr.0836 vom 11.07.2026
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