Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen
Logo: Leichte Sprache, von: Inclusion Europe Logo: DGS Deutsche Gebärdensprache

Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

Zu Vorfalls-Liste springen

Vorfälle Filtern

von:
bis:
Volltext-Suche
Filter zurücksetzen
Zurück zu Vorfalls-Filter springen

Weitere Links

Glossar
  • Sachbeschädigung an Jugendclub in der Köpenicker Dammvorstadt

    22.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Rahmen einer privaten Einmietung kam es in einem Jugendclub in der Seelenbinderstr. zu einer Sachbeschädigung. An einer Wand wurde der Schriftzug "HEIL HITLER" entdeckt. Der Jugendclub war in der Vergangenheit vermehrt Anfeindungen durch die extreme Rechte ausgesetzt.

    Quelle: HdJK - Haus der Jugend Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    21.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Köpenicker Chaussee wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber der extremen Rechten mit der Aufschrift "FCK Antifa" entdeckt und entfernt.

    An einem Bauzaun am Nöldnerplatz wurde zudem ein trans-feindlicher Aufkleber gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Sticker auf der Warschauer Brücke

    21.05.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf zwei Stickern einer extrem rechten Kampagne wurde die Freilassung von vier verurteilten extrem rechten Straftäter*innen gefordert. Die Sticker wurden an der Warschauer Brücke angebracht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Handwerker rassistisch beleidigt, massiv bedroht und eingesperrt in Charlottenburg-Nord

    21.05.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Als ein Handwerker bei einem Einsatz in Charlottenburg-Nord in der Wohnung einer Frau arbeitete, beleidigte diese ihn zunächst mehrfach rassistisch. Als er daraufhin die Wohnung verlassen wollte, sperrte die Frau ihn ein und bedrohte ihn mit einem Reizstoffsprühgerät. Erst als der Chef des Handwerkers der Frau mit der Polizei gedroht hatte, ließ sie ihn frei. Später äußerte sie sich im Beisein der Polizei abermals mehrfach rassistisch gegenüber dem Handwerker.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0597 vom 22.05.2026
  • Homofeindlicher Angriff in Plänterwald

    21.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Nachtbushaltestelle wurde ein Mann von einem anderen Mann homofeindlich beleidigt und dann gegen den Kopf geschlagen.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0586 vom 21.05.2026
  • LGBTIQ*-feindliche Beleidigung in Mitte

    21.05.2026 Bezirk: Mitte

    In der Dorotheenstraße in Mitte schrie ein Mann zwei vor der Humboldt-Uni sitzende queere Studenten an und beleidigte sie LGBTIQ*-feindlich. Unter anderem behauptete er, dass sie "dumme Tunten" und "Stricher" seien und "einen reichen Mann suchen" würden.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische Aufkleber in Adlershof

    21.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Radickestr. wurden fünf rassistische Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Schmiererei gegen Antifaschismus im Prenzlauer Berg

    21.05.2026 Bezirk: Pankow

    An der Tramhaltestelle S-Bahnhof Greifswalder Straße wurde der Zahlencode "1161" entdeckt. Dieser richtet sich gegen Antifaschismus.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Zerstörung des Gedenkgraffitis für Eugeniu Botnari am Bahnhof Lichtenberg

    21.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Das Gedenkgraffiti für Eugeniu Botnari am Eugeniu-Botnari-Platz wurde mit schwarzer Farbe zerstört.

    Eugeniu Botnari (* 1982; † 20. September 2016 in Berlin) wuchs in Moldau auf. In Berlin hatte er keinen festen Wohnsitz und kam bei Freund:innen und Verwandten unter. Er wurde vom Filialleiter eines Supermarktes in Lichtenberg nach dem Vorwurf eines Ladendiebstahls aus rassistischen, antiziganistischen und sozialchauvinistischen Motiven so schwer verprügelt, dass er in der Folge daran verstarb.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Anti-antifaschistische Propaganda in Rudow

    20.05.2026 Bezirk: Neukölln

    An der Bushaltestelle Hopfenweg in Rudow wurden vier anti-antifaschistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Sticker war sehr klein folgendes Zitat des italienischen Sozialisten Ignazio Silone abgebildet: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus.' Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus'". Silone floh vor dem italienischen Faschismus ins Exil und hatte auch eben jenen Faschismus vor Augen als er diese Warnung aussprach.

    Quelle: Register Neukölln
  • Extrem rechte Aufkleber in Pankow-Zentrum

    20.05.2026 Bezirk: Pankow

    In der Damerowstraße wurden mehrere Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.

    Ebenso wurden mehrere Aufkleber mit dem Slogan "Freiheit für alle politischen Gefangenen" entdeckt und abgemacht. Auf dem Aufkleber waren vier inhaftierte extrem rechte Personen abgebildet.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Hakenkreuz im Prenzlauer Berg

    20.05.2026 Bezirk: Pankow

    Am S-Bahnhof Greifswalder Straße wurde an einem Güterwagon, der dort schon seit mehreren Wochen steht, eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt. Zusätzlich gab es den Zahlencode "1161" (= Anti-Antifaschistische Aktion).

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Hakenkreuz in der Nähe des Sommerbads Staaken-West

    20.05.2026 Bezirk: Spandau

    Auf einem Grünanlagen-Schild am Westeingang zu dem Sommerbad Staaken-West wurde eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt. Es wurde berichtet, dass die Schmiererei unkenntlich gemacht wurde.

    Quelle: Register Spandau, Bürger*innen-Meldung
  • Neonazistischer Zahlencode ein Rudow

    20.05.2026 Bezirk: Neukölln

    Auf einer Baustellenbake in der Nähe der Massantebrücke in Rudow wurde der neonazistische Zahlencode "1161" (=Anti-antifaschistische Aktion) gesichtet und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistische Pöbelei im Bus in Charlottenburg

    20.05.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am Richard-Wagner-Platz kam es in einem Bus der Linie M45 zu einem rassistischen Vorfall. Ein Schwarzer Mann wurde in Begleitung seiner zwei Kleinkinder durch den Busfahrer schreiend aufgefordert, den Bus zu verlassen, da sie den Notausgang verstellen würden. Umstehende haben sofort Platz geschaffen, sodass die Familie die Fahrt fortsetzen konnte.

    Ein rassistisches Motiv liegt nahe, da die Familie direkt und unverhätnismäßig aggressiv mit der Aufforderung zum Aussteigen adressiert wurde, obwohl die Situation offenbar durch ein einfaches Platzmachen der anderen Fahrgäste gelöst werden konnte.

    Quelle: Register CW via Instagram
  • Transfeindlicher Angriff am Alexanderplatz

    20.05.2026 Bezirk: Mitte

    Zwei trans Personen, 17- und 19-jährig, wurden am späten Abend am Alexanderplatz von drei Tätern im Alter von 16, 19 und 21 Jahren über den Alexanderplatz verfolgt und mehrfach LGBTIQ*-feindlich beleidigt. Im weiteren Verlauf spuckte der 16-jährige Tatverdächtige der 17-jährigen Person mehrfach ins Gesicht und warf eine Flasche nach ihr, die sie am Oberkörper traf. Anschließend warf derselbe Täter zwei große Bierflaschen in Richtung der 19-jährigen Person.

    Quelle: Polizeimeldung Nr.0585 vom 21.05.2026
  • Antisemitisches Graffiti auf der Namensmauer am Mahnmal am Lindenufer

    19.05.2026 Bezirk: Spandau

    Die Namensmauer am Mahnmal für die ermordeten Jüdinnen*Juden Spandaus wurde mit einem Penis-Graffiti beschmiert. Der Vorfall wurde angezeigt. Das Graffiti wurde entfernt.

    Quelle: Die Linke Spandau, Beauftragte für Erinnerungskultur im Ev. Kirchenkreis Berlin-Spandau, Polizeimeldung Nr. 0583 vom 21.05.2026, tagesspiegel.de 21.05.2026
  • Antisemitische Sprüherei in Pankow-Zentrum

    19.05.2026 Bezirk: Pankow

    An der Kreuzung Granitzstraße Ecke Neumannstraße wurde eine antisemitische Sprüherei an einer Hauswand entdeckt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechter Aufkleber in Plänterwald

    19.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Nähe der Bushaltestelle S-Bahnhof Plänterwald wurde ein Aufkleber der "Patriotischen Bewegung Berlin" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • LGBTIQ*-feindlicher Überfall in Wedding

    19.05.2026 Bezirk: Mitte

    Ein Mann wurde in Wedding bei einem fingierten Date von drei Männern geschlagen, ausgeraubt und LGBTIQ*-feindlich beleidigt. Der Betroffene hatte sich zuvor über eine Dating-App mit einer Person verabredet. Es erschienen jedoch insgesamt drei Männer, die ihn über drei Stunden festhielten, schlugen, beleidigten, ihm Geld raubten und ihn dazu zwingen wollten, Geld abzuheben oder zu überweisen.

    Quelle: Instagram, Tagesspiegel vom 22.05.2026 u. 05.06.2026, Berliner Morgenpost 26.06.2026, Siegessäule 26.05.2026,
  • NS-verherrlichende, rassistische und anti-antifaschistische Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    19.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wartiner Straße wurden zwei Aufkleber aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Auf dem NS-verherrlichenden Motiv war eine Reichsflagge in schwarz-weiß-rot und die Parole "Make germany great again" abgebildet. Auf dem gegen Antifaschist*innen gerichteten Motiv befand sich der Slogan "Antifa-freie Zone" ebenfalls in Kombination mit einer Reichsflagge. Zudem waren auf dem Motiv ein durchgestrichenes Antifa-Logo, ein durchgestrichener Punk und eine durchgestrichene trans Person zu sehen.

    In der Ribnitzer Straße wurde zudem erneut ein extrem rechter Aufkleber gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war die Aufschrift "Ist im Kopf nur grüner Mist, wird man Klimaaktivist" zu lesen.

    In der Warnitzer Straße wurden auf den Fensterscheiben eines interkulturellen Nachbarschaftsprojektes mehrere extrem rechte Aufkleber u.a. mit dem rassistischen Motiv "Abschieben schafft Sicherheit - Kriminelle Ausländer raus" und ein Aufkleber mit Deutschlandfahne in Kombination mit einem Reichsadler gefunden und entfernt.

    In der Vincent-van-Gogh-Straße im Welsekiez wurde zudem ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber mit der Aufschrift "FCK 161" gemeldet.

    Quelle: Berliner Register, Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Schmierereien und extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Nord

    19.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Roedeliusplatz wurden Hakenkreuzschmierereien auf zwei Bänken neben der dort befindlichen koptischen Kirche gemeldet.

    Auf der Frankfurter Allee, Höhe Eingang Stasi-Gelände, wurde auf einem Blumenkübel ein in roter Farbe aufgesprühter "Skins"-Schriftzug festgestellt. Hierbei wurden NS-verherrlichende Sigrunen verwendet.

    Im Stadtpark Lichtenberg wurden zudem insgesamt vier Neonaziaufkleber gemeldet und entfernt. Auf einem gegen politische Gegner*innen gerichteten Motiv stand "Ich hasse Zecken bis aufs Blut".

    Quelle: Lichtenberger Register, Berliner Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichendes Graffiti in Kladow

    19.05.2026 Bezirk: Spandau

    In Alt-Kladow am Ritterfelddamm wurde ein Graffiti mit der Aufschrift „Wir denken an die Gefallenen der Wehrmacht” gesichtet. Die Wehrmacht war die Armee des nationalsozialistischen Deutschen Reichs von 1935 bis 1945. Das Graffiti wurde auf einen Stromkasten geschmiert und über bunte Street-Art-Werke von Schüler*innen einer Grundschule in Kladow.

    Quelle: Stadtteilzentrum Kladow
  • Racial Profiling im Görlitzer Park

    19.05.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Der Görlitzer Park war aufgrund des schönen Wetters gut besucht. Eine einzelne Schwarze Person saß auf einer Bank nahe dem Kinderbauernhof. Es war die einzige anwesende Schwarze Person in der Parkumgebung. Eine Gruppe von sieben Polizist*innen trat an die Person heran und durchsuchte sie ohne Anlass. Keine weitere Person wurde angesprochen oder kontrolliert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Aufkleber in Adlershof

    19.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Ernst-Augustin-Str. und am S-Bahnhof Adlershof wurden jeweils ein rassistischer Aufkleber mit der Forderung nach einer sog. "Remigration" entdeckt und entfernt.

    In der Radickestr. wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Schmiererei auf einer Sitzbank in Marienfelde

    19.05.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Im Gutspark Marienfelde wurde auf einer Sitzbank ein rassistisches Graffiti mit den Schriftzügen „Deutschland den Deutschen!!“, „Fick die Antifa!“ sowie „Beschützt mal eure Vergewaltiger und Steuerhinterzieher“ entdeckt.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Extrem rechte Aufkleber in Berlin-Buch

    18.05.2026 Bezirk: Pankow

    In der Wiltbergstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Good Night Left Side“ entdeckt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet. Der Aufkleber zeigt eine Person, die einen roten Stern zerschlägt.

    An einer Bushaltestelle in Berlin-Buch wurde ein Aufkleber mit den Slogan "D3W" entdeckt und entfernt. Der Slogan ist ein Kürzel und steht für die extrem rechte Partei "Der III. Weg".

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Extrem rechte Aufkleber und Propagandaflyer in Neu-Hohenschönhausen

    18.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einer Imbissbude in der Ribnitzer Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war die Aufschrift "Ist im Kopf nur grüner Mist, wird man Klimaaktivist" zu lesen.

    ​Im Briefkasten eines sozialen Trägers in der Ahrenshooper Straße wurde zudem ein mehrseitiger, professionell gedruckter Flyer aufgefunden, der das investigative Medienhaus Correctiv diffamiert, es der Lüge und Desinformation bezichtigt und eine angebliche gesteuerte Verflechtung zwischen Correctiv, dem Bundesamt für Verfassungsschutz und Alt-Bundeskanzler Olaf Scholz konstruiert.

    ​Der Flyer greift die Correctiv-Recherchen zum Potsdamer "Geheimtreffen" von Ende 2023/Anfang 2024 an, bei dem über den Plan einer massenhaften Vertreibung von Menschen mit Migrationsgeschichte ("Remigration") gesprochen wurde. Die Recherchen hatten eine große Protestwelle ausgelöst.

    Der Flyer kann einem extrem Rechten sowie rechtspopulistischen bis völkischen Spektrum zugeordnet werden und dient neben der Desinformation auch der Mobilisierung und der finanziellen Unterstützung der eigenen Plattform (integriertes Bestell- und Spendenformular).

    Auf den Frontscheiben eines Wahlkreisbüros in der Wustrower Straße wurden zudem 5 Aufkleber der Parteijugend "Nationalrevolutionäre Jugend" ("NRJ") der neonazistischen Mutterpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Auf allen fünf Aufklebern stand die Parole einer aktuellen Kampagne der Neonazipartei unter dem Slogan "Unsere Alternative heißt Revolution - NRJ".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in, Die Linke Lichtenberg
  • Extrem rechte Propaganda in Britz

    18.05.2026 Bezirk: Neukölln

    An der Bushaltestelle Buschkrug im Ortsteil Britz wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Es handelte sich um einen Aufkleber mit der Aufschrift „Neuer Deutscher Standard“, der ein weißes, heterosexuelles Familienbild propagiert.

    Zudem wurden auf den Sitzgelegenheiten des Haltestellenhäuschens rassistische Schmierereien (K-Wort) gesichtet.

    Quelle: Register Neukölln
  • Extrem rechte Propaganda in Rudow

    18.05.2026 Bezirk: Neukölln

    Zwischen dem Bahnhof Rudow und der Zittauer Straße sind extrem rechte Aufkleber und Schmierereien gesichtet und entfernt worden. Neben einem Hakenkreuz an einem Laternenmast, wurde ein Aufkleber mit der rassistischen Aufschrift „Remigration schützt Frauen“ entdeckt und entfernt. Die Botschaft suggeriert, dass Migrant*innen eine besondere Gefahr für Frauen darstellen würden.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Hakenkreuze in Altglienicke

    18.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In einer Grundschule im Ortsteil wurden drei Hakenkreuze an der Wand eines Besprechungsraumes entdeckt und zur Anzeige gebracht.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Hakenkreuze, SS-Runen und antimuslimisch-rassistische Schmierereien in Staaken

    18.05.2026 Bezirk: Spandau

    An den Wänden verschiedener Hochhäuser an der Obstallee wurden Schmierereien mit Hakenkreuzen, SS-Runen und der Aufschrift „Hitler“ entdeckt. Darüber hinaus wurden Schmierereien mit antimuslimisch-rassistischen Aufschriften gesichtet, von denen einige einen Bezug zum Nahost-Konflikt hatten.

    Quelle: Bürger*innen Meldung
  • Hakrenkreuze an der Bushaltestelle in Mariendorf

    18.05.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Bushaltestelle Friedhof Mariendorf wurden auf einem Fahrplan ein Hakenkreuz sowie der Schriftzug „AfD“ und auf einem Mülleimer ein weiteres Hakenkreuz festgestellt. Die Schmierereien wurden inzwischen entfernt.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • NS-verharmlosender Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    18.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rummelsburger Straße wurde ein NS-verharmlosender Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv sind zwei mit Zäunen abgegrenzte Internierungslager abgebildet. Innerhalb des ersten Lagers steht Auschwitz und es ist eine Hakenkreuzfahne am Zaun gehisst. Innerhalb des zweiten Lagers steht Gaza und am Zaun weht die israelische Flagge.

    Quelle: Berliner Register, Bürger*in
Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen