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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Verbreitung extrem rechter Narrative auf Youtube am Beispiel des Blücherplatzes

    28.05.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein extrem rechter Live-Streamer ging mit einer 2. Person durch den Blücherpark, in dem Familien und Menschengruppen (viele Menschen migrantisch gelesen) mit mitgebrachten Campingstühlen beim Grillen in guter Stimmung den Tag genossen. Beim ungefragten Abfilmen der Parkbesucher*innen wurden durch den Streamer wiederholt rassistische Kommentare abgegeben, die extrem rechte Narrative bedienten. Sie sollten ein Bild der "Umvolkung" erzeugen und migrantisch gelesene Personen wurden verallgemeinert als kriminell stigmatisiert. Zudem sprach er von einer rechtsfreien Zone, in der Menschen Angst (gemeint sind weiße Menschen) haben müssen, sie zu durchqueren. Es wird sich zudem, auch unter mehrmaliger Verwendung des Z-Wortes, abwertend über wohnungslose Menschen in direkter Nähe geäußert, in deren Privatspäre zudem massiv eingedrungen wurde.
    Insgesamt wurde in dem Live-Stream immer wieder rassistischer, diskriminierender Unsinn erzählt und auf ausgewiesenen Grillflächen das angebliche Versagen des Bezirkes thematisiert.

    Quelle: Berliner Register via Youtube
  • „1161“-Schmiererei auf Wegweiser im Wuhletal

    27.05.2026 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Auf einem grünen Hauptwege-Straßenschild im Wuhletal wurden mehrere Schmierereien mit der Zahl „1161“ festgestellt. Die Zahl wird in der extrem rechten Szene als Code verwendet und steht für die Buchstaben AAFA („Anti-Antifaschistische Aktion“). Solche Codes dienen der Selbstdarstellung und Vernetzung extrem rechter Akteur*innen im öffentlichen Raum und richten sich gegen politische Gegner*innen.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Extrem rechter Aufkleber im Akazienkiez entdeckt

    27.05.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der Akazienstraße wurde ein Sticker mit der Aufschrift "Organisieren gegen Pädophile - Division H.K.O.". Die Abkürzung "H.K.O." steht für „Head Kicks Only“ und ist einer extrem rechten Jugendgruppe aus Berlin zuzuordnen, welche vorgibt, zum Schutz von Kindern mit Gewalt gegen Pädophile vorzugehen. Pädophilie wird von der extremen Rechten aus strategischen und ideologischen Gründen instrumentalisiert.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Große „1161“-Schmierereien an Stromkasten in Marzahn

    27.05.2026 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einem Stromkasten an der Tramhaltestelle Schragenfeldstraße in Marzahn wurden großflächige Schmierereien mit der Zahl „1161“ sowie ein Herz mit Ausrufezeichen in roter Farbe entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ wird in der extrem rechten Szene als Code verwendet und steht für „Anti-Antifaschistische Aktion“ (AAFA). Sie richtet sich gegen antifaschistisches Engagement und wird genutzt, um eine ablehnende Haltung gegenüber politischen Gegner*innen auszudrücken. Die Schmierereien wurden nicht entfernt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Queerfeindlicher Aufkleber in Charlottenburg

    27.05.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Seelingstraße in Charlottenburg wurden ein queerfeindlicher Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Der Sticker zeigte eine heterosexuelle Kleinfamilie, die sich unter einem Regenschirm vor den Regenbogenfahnen schützt.

    Quelle: Register CW
  • Rassistischer Aufkleber in Karlshorst

    27.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wallensteinstraße wurde ein aus einem Naziversand stammender Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem rassistischen Motiv wurde der Slogan "Remigration jetzt - Refugees not welcome" propagiert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische und gegen Antifaschist*innen gerichtete Aufkleber in Oberschöneweide

    27.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Tabbertstraße Ecke Helmholtzstraße wurden drei Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Einer davon enthielt die rassistische Aufschrift „Remigration schützt Frauen“ und warb für die extrem rechte Frauengruppe "Lukreta". Die Botschaft suggeriert, dass Migrant*innen eine besondere Gefahr für Frauen darstellen würden.

    Ein anderer enthielt den neonazistischen Zahlencode "1161".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Antimuslimische Aufkleber in Karlshorst

    26.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Junker-Jörg-Straße wurden im Umfeld einer von Migrant*innen bewohnten Wohnung rassistische Aufklebermotive aus einem Naziversand verklebt. Auf dem einen Aufkleber war der NS-verherrlichende und antimuslimische Slogan "Nix yallah, yallah, hier wird deutsch gesprochen" in Kombination mit einer Reichsflagge in schwarz-weiß-rot zu sehen. Der andere zeigte das rassistische bzw. anti-muslimische Motiv mit der Aufschrift "Wir müssen draußen bleiben" in Kombination mit darauf abgebildeten muslimischen Menschen - einer Frau mit Burka und Sprengstoff und einem Mann mit Gewehr. Muslim*innen werden auf diesem Motiv pauschal mit Terrorismus identifiziert und als Gefahr dargestellt.

    Zudem klebte in der Hentigstraße ein rassistischer Aufkleber mit der von der extrem rechten "Identitären Bewegung" kommenden Parole "Defend europe! One nation, one people, stop immigration!".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antisemitische Beleidigung im Wassertor-Kiez

    26.05.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Person, die am Kottbusser Damm "Death to the IDF!"- Sticker entfernte, wurde von einem etwa 30-jährigen Mann in aggressiver Weise antisemitisch beschmipft. Der Mann verfolgte die Person mit dem Fahrrad und beschimpfte ihn erneut auf der Admiralbrücke.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Schmiererei in Neukölln

    26.05.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Braunschweiger Straße in Neukölln wurde eine Schmiererei mit israelbezogenem antisemitischen Inhalt entdeckt. Darauf wurde Israel in Anführungszeichen gesetzt. Dies suggeriert die Infragestellung des Existenzrechts Israels.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechter Aufkleber und Schriftzug in Niederschöneweide

    26.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Kleidercontainer vor einem Supermarkt in der Köpenicker Landstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.

    In der Helga-Hahnemann-Str. wurde der Schriftzug "DRECKS ZECKEN" entdeckt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Sticker am U-Bhf. Kottbusser Tor

    26.05.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf einem Sticker einer extrem rechten Kampagne wurde die Freilassung von vier verurteilten extrem rechten Straftäter*innen gefordert. Der Sticker wurde unkenntlich gemacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-verherrlichender Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    26.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Vor einem Getränkemarkt in der Große-Leege-Straße klebte auf einem E-Roller ein Aufkleber aus einem Neonaziversand. Auf dem Motiv war eine schwarz-weiß-rote Reichsflagge und die Parole "Deutschland, meine Heimat" in Kombination mit einem Reichsadler zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-Verherrlichung auf dem Invalidenfriedhof in Mitte

    26.05.2026 Bezirk: Mitte

    Auf dem Invalidenfriedhof in Mitte wurde eine brennende Grabeskerze auf dem eingeebneten Grab des SS-Massenmörders Reinhard Heydrich gefunden und entfernt. Bereits am 21.12.2025 wurden zwei Personen dabei beobachtet, wie sie Heydrich dort gedachten. Heydrich war einer der Hauptorganisatoren des Holocausts, leitete die Wannseekonferenz und war für Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen in Tschechien verantwortlich.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische Beleidigung in Neu-Hohenschönhausen

    26.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Eine Gruppe migrantischer Jugendlicher hielt sich auf einer Bank im Nahbereich einer Grundschule in der Liebenwalder Straße auf, als ein vorbeigehendes Paar begann, ihre Sprache spöttisch nachzuäffen. Als die Jugendlichen das Paar zur Rede stellten und fragten, warum sie ihre Sprache nachäffen würden, entgegnete der Mann: „Wir sind in Deutschland.“.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Sticker mit Werbung für einen extrem rechten Wiener Verlag in der Lobeckstraße entfernt

    26.05.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Lobeckstraße / Ecke Ritterstraße wurde ein Sticker entfernt, der mit dem Slogan "Du hast genug von Bevormundung & Zensur?" und einem QR-Code für einen extrem rechten Wiener Verlag geworben hatte. Der Verlag wurde ausschließlich zu dem Zweck gegründet, Geld für die extrem rechte Szene zu generieren. Entsprechende Literatur wird dort angeboten.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber in Pankow-Zentrum

    25.05.2026 Bezirk: Pankow

    Auf der Prenzlauer Promenade gegenüber einer Tankstelle wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Hakenkreuz u.a. in Friedrichshagen

    25.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einer Wand gegenüber einer Kita am Fürstenwalder Damm in Friedrichshagen wurde ein Hakenkreuz geschmiert.

    In der Flakenseestr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Schöneberg-Nord

    25.05.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Das schwule Anti-Gewalt-Projekt Maneo in Berlin-Schöneberg ist am Pfingstmontag erneut Opfer eines offenbar queer­feindlich motivierten Angriffs geworden. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte ein Mitarbeiter des Zentralen Objektschutzes der Polizei Berlin gegen 20:30 Uhr an der Einrichtung in der Bülowstraße eine beschädigte Schaufensterscheibe bemerkt. Diese war auf einer Fläche von etwa fünf mal fünf Zentimetern mutmaßlich durch einen Steinwurf beschädigt worden.

    Zudem wurde an einer weiteren Glasscheibe eine etwa 60 Zentimeter mal 40 Zentimeter große Farbschmiererei festgestellt. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen übernommen. Dies ist in Fällen von vermuteter Hass­kriminalität üblich.

    Quelle: Polizeimeldung
  • NS-Parolen in Oberschöneweide

    25.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Mehrere junge Männer rufen von einem Mietfloß aus "Heil Hitler!" in der Nähe des Kaiserstegs.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Propaganda in Wedding

    25.05.2026 Bezirk: Mitte

    An der Schulstraße Ecke Maxstraße und am Martha-Ndumbe-Platz wurden je zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt, die "Remigration" forderten.

    Quelle: Bürger*innenmeldungen
  • Rassistischer Aufkleber in Karlshorst

    25.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wallensteinstraße Ecke Blockdammbrücke wurde ein rassistisches Aufklebermotiv aus einem Naziversand gefunden und entfernt. Auf dem Aufkleber stand die Parole "Asylbetrüger nicht willkommen - Heimreise statt Einreise".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Schwulenfeindliche Bedrohung mit Waffe in Zehlendorf

    25.05.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In der Kirchstraße in Zehlendorf soll ein Mann von einem anderen Mann mit einer Schreckschusswaffe bedroht worden sein. Der Täter hatte die betroffene Person zuvor mit homofeindlichen Worten beleidigt. Danach habe er die Waffe auf den Betroffenen gerichtet. Die Polizei wurde gerufen und das LKA ermittelt.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0613 vom 26.05.2026; queer.de vom 27.05.2026
  • Antifeministischer Aufkleber im Allende-Viertel

    24.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Salvador-Allende-Str./ Pablo-Neruda-Str. wurde ein Aufkleber gegen gendersensible Sprache entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus einem neonazistischen Onlinehandel.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Antisemitische Sticker in der Grimmstraße

    24.05.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf dem Grünstreifen der Grimmstraße wurden mehrere antisemitische Sticker mit der Aufschrift "FROM THE RIVER TO THE SEA - PALESTINE WILL BE FREE!" entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitismus auf Demonstration durch Mitte

    24.05.2026 Bezirk: Mitte

    Ausgehend vom Roten Rathaus zog eine Demonstration mit über 100 Teilnehmenden durch Mitte. Die Demonstration war in Teilen islamistisch geprägt. Während der Demonstration wurden antisemitische Aussagen auf Schilder, in Parolen und in Reden verbreitet. Ein Teilnehmerin zeigte ein Plakat mit der Aufschrift "Israel vergast Kinder". Das Wort "vergast" war dabei durchgestrichen und "verbrennt" darüber geschrieben. Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel" und "Kindermord ist Kindermord". Auch Gegendemonstrant*innen wurden als "Kindermörder" beleidigt. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Auch die Parole "there is only one state - Palestine 48" wurde gerufen und es wurde ein "arabisches Palästina vom Wasser (Jordan) bis zum Wasser (Mittelmeer)" gefordert. Beide Aussagen sprechen Israel das Existenzrecht ab. Außerdem wurde eine Parole gerufen, die den bewaffneten Arm der Hamas glorifizierte. Auf mehreren Schildern wurde ein Zusammenhang zwischen Israel und dem Sexualstraftäter Epstein konstruiert. Ein Schild bezeichnete verschiedene westliche Politiker*innen als "blutdurstige, kindermordende Israelbevorzuger" und "Epsteinsche Dämonen". Ein anderes zeigte den israelischen Premierminister mit Teufelshörnern und einem Epstein-T-Shirt, der den als Esel stilisierten amerikanischen Präsidenten reitet.

    Quelle: Democ vom 28.05.2026, Registerstelle Mitte
  • Aufkleber gegen Antifaschismus in Lichtenberg-Nord

    24.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Herzbergepark wurden zwei gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Aufkleber gefunden und entfernt. Auf den Motiven standen die beiden Slogans "FCK Antifa" und "FCK Grüne".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Alt-Treptow

    24.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Schmollerplatz und in der Mengerzeile wurden vier extrem rechte Aufkleber der "Patriotischen Bewegung Berlin" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber in Pankow-Zentrum

    24.05.2026 Bezirk: Pankow

    An der Tramhaltestelle Stiftsweg wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und überklebt. Dieser trägt den Schriftzug „Freiheit für alle politischen Gefangenen!“ und zeigt vier Fotos sowie die Namen von Personen aus der extrem rechten Szene. Bei einigen der abgebildeten Personen handelt es sich um verurteilte Holocaustleugner*innen. Der Aufkleber wird über einen extrem rechten Versandhandel vertrieben.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Neonazi-Aufkleber in Mitte

    24.05.2026 Bezirk: Mitte

    In der Nähe des Straußberger Platzes noch im Ortsteil Mitte wurde ein Aufkleber der Neonazi-Partei "Die Heimat" (vormals NPD) entdeckt und entfernt, der den Austritt aus der EU forderte.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • "NRJ"-Schmiererei in Heinersdorf

    24.05.2026 Bezirk: Pankow

    In der Nähe des S-Bahnhof Pankow-Heinersdorf wurden an einem Parkplatz mehrere Sprühereien mit dem Kürzel "NRJ" entdeckt und übermalt. Das Kürzel steht für die Jugendorganisation der extrem rechten Partei "Der III. Weg" - die "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ).

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Aufkleber in Westend

    23.05.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Jafféstraße in Westend wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Love Football Hate Antifa" entdeckt und entfernt. Im nahegelegenen Mommsenstadion wurden zusätzlich Aufkleber der Jugendorganisation der neonazistischen Partei „Die Heimat" (früher: NPD), der "JN", entdeckt.

    Quelle: Koordinierung der Berliner Register
  • Extrem rechte Schmierereien in Lichtenberg-Nord

    23.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf dem hinteren Teil des Zentralfriedhofs Friedrichsfelde wurden auf einem Bauschutt-Container zwei rassistische "Remigration"-Schriftzüge in gelber Farbe gemeldet. Ebenfalls in gelber Farbe stand dort auch "AfD".

    An der Tramhaltestelle der M8 in der Allee der Kosmonauten Ecke Rhinstraße wurde ein in schwarzer Farbe aufgemalter, neonazistischer Zahlencode in Form einer "1161" gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
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