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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • "Remigration"-Aufkleber in Karow

    29.07.2026 Bezirk: Pankow

    Am S-Bahnhof Karow wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Remigration jetzt!" entdeckt und entfernt. Ebenso wurde ein Aufkleber der "JN - Junge Nationalisten" mit dem Slogan "Kampfsport statt Kiffen" entdeckt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Transfeindliche Bedrohung in der Ringbahn

    29.07.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der S-Bahnlinie S42 kam es nach der Abfahrt am Bahnhof Südkreuz zu einer transfeindlichen Bedrohung. Ein Mann sprach eine Trans-Person aggressiv an, beleidigte sie und verhielt sich einschüchternd. Nachdem die betroffene Person ankündigte, die Polizei zu rufen, verließ der Mann die S-Bahn und äußerte beim Weggehen eine transfeindliche Bemerkung. Eine Zeug*in unterstützte die betroffene Person im Anschluss.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Antimuslimisch-rassistische Beleidigung in Charlottenburg

    28.07.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Ein*e LKW-Fahrer*in beleidigte zwei Fußgänger*innen an der Kreuzung am Richard-Wagner-Platz rassistisch mit dem K-Wort, nachdem sie die Person darauf hingewiesen hatten, dass sie ihnen den Vorrang genommen hatte.

    Quelle: Demokratiebüro CW
  • Antisemitische Schmiererei am Böcklerpark

    28.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Mülleimer am Böcklerpark wurde das Wort Zionismus und auf beiden Seiten ein Pfeil zur Mülleimeröffnung angebracht. Dies brachte das Abstreiten des Rechts des jüdischen Volkes auf nationale Selbstbestimmung zum Ausdruck.
    Zudem wurden in der Böckler- und Kopischstraße mehrere Sticker mit der Aufschrift "Believe Israel Woman" und "Wir schützen jüdisches Leben" zerstört.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Aufkleber des "III. Weg" in Wendenschloß

    28.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Straßenschild an der Kreuzung Wendenschloßstr./ Mayschweg wurden drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Zwei der Aufkleber waren LGBTIQ*-feindlich motiviert und ein weiterer rief zu Gewalt gegen Antifaschist*innen auf.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten im Landschaftspark Herzberge

    28.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einem Mülleiner im Landschaftspark Herzberge wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war "FCK Antifa" zu lesen. Auf dem Aufkleber war außerdem sehr klein das Zitat des italienischen Sozialisten Ignazio Silone abgebildet: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus.' Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus.'" Silone floh vor dem italienischen Faschismus ins Exil und hatte auch eben jenen Faschismus vor Augen als er diese Warnung aussprach.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Weißensee

    28.07.2026 Bezirk: Pankow

    In der Rennbahnstraße wurde eine Aufkleber mit dem Slogan "Heimatliebe" sowie durchgestrichen die Worte "links-grüner Schwachsinn" entdeckt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechter Aufkleber in Lichterfelde

    28.07.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Am Kranoldplatz in Lichterfelde Ost wurde ein Sticker der extrem rechten Gruppe „Ein Prozent“ auf einem Briefkasten entdeckt und entfernt. Der Sticker hatte den Slogan „Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt. Unsere Heimat ist nicht verhandelbar“ und richtete sich damit gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • Extrem rechtes Symbol in der Pettenkoferstraße geschmiert

    28.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Pettenkoferstraße wurde ein "Z"-Symbol angebracht. Das "Z" ist das Symbol der in Teilen extrem rechten "Asow-Bewegung". Die ukrainische "Asow-Bewegung" verwendet nationalsozialistische Symbolik, z. B. ist das Logo eine Wolfsangel, und pflegt Verbindungen zu extrem rechten Gruppen in Deutschland.
    Zudem wurde in der Pettenkoferstraße an anderer Stelle ein ähnlich aussehendes Symbol, jedoch mit einem zusätzlichen Schnörkel, in gleicher Farbe und ansonsten gleicher Schriftart angebracht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte und rassistische Sticker in Steglitz

    28.07.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An einer Bushaltestelle am S-Bahnhof Südende wurden mehrere extrem rechte und rassistische Sticker entdeckt. Einer trug den Slogan „Remigration schützt Frauen“ und vermittelte das rassistische Narrativ, dass Gewalt gegen Frauen insbesondere von Menschen mit Migrationsgeschichte ausgehe. Der Begriff der sog. „Remigration“ steht im extrem rechten Diskurs für die Forderung nach der massenhaften Abschiebung von Menschen mit Migrationsgeschichte.

    Daneben wurden zwei weitere Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Einer trug die Parole „Schweigen heißt zustimmen, Dein Land! Hol es dir zurück!“, ein weiterer hatte das Motiv „Better dead than red“ mit einem durchgestrichenen kommunistischen Symbol.

    Die Sticker wurden entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Hakenkreuz in Charlottenburg

    28.07.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An einer Werbesäule am Savignyplatz in Charlottenburg, die u. a. die Farben des Regenbogens zeigte, wurde ein Hakenkreuz entdeckt.

    Quelle: Register CW via Signal
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Marienfelde

    28.07.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Ein LGBTIQ*-feindlicher Sticker, auf dem eine Familie unter einem Regenschirm zu sehen ist, der sie vor einem Regenbogen schützt, wurde an einem Laternenpfahl in der Nähe der Bushaltestelle „Belßstr. / Marienfelder Allee“ in Marienfelde entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Steglitz

    28.07.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An der Friedrichsruher Straße Ecke Göttinger Straße wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Sticker entdeckt. Auf dem Motiv war eine heteronormative Kleinfamilie abgebildet, die sich mit einem schwarzen Regenschirm mit einem christlichen Kreuz vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Progress Pride Regenbogenflagge „schützt“.

    Quelle: Bürger*innemeldung per E-Mail
  • LGBTIQ-feindliche Sachbeschädigungen am Gedenkort im Tiergarten

    28.07.2026 Bezirk: Mitte

    In der Nacht zum Dienstag sind Gedenkschilder und Fahnen für die Opfer des Anschlags gegen den CSD sowie für die angegriffene Community im Tiergarten beschädigt worden. Ein Zeuge meldete der Polizei eine zerstörte Vase und ein mutmaßlich angezündetes Herz aus Pappe. Der Staatsschutz ermittelt.

    Quelle: Registerstelle Mitte, RBB vom 28.07.2026, Polizeimeldung Nr. 0917 vom 28.07.2026
  • „NRJ“-Schmiererei in Weißensee

    28.07.2026 Bezirk: Pankow

    Im Park am Weißensee wurde eine Schmiererei der "Nationalrevolutionären Jugend (NRJ)", der Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei "Der 3. Weg", entdeckt. Auf einem Müllcontainer war der Schriftzug „Vaterland NRJ“ angebracht.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistische Aufkleber im Umfeld einer Geflüchtetenunterkunft in Wartenberg

    28.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Eingang zum Landschaftspark Wartenberger Feldmark am Japanischen Garten und in unmittelbarer Nähe zu einer Unterkunft für Geflüchtete, wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand die Parole "Geflüchtete - Nicht willkommen!".

    Am gleichen gleichen Ort wurden zudem mehrere Neonaziaufkleber mit der Aufschrift "Lieber Atomstrom als Flüchtlingstrom" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Pöbelei in der Tram in Pankow-Zentrum

    28.07.2026 Bezirk: Pankow

    In der Tram M1 saß ein betrunkener Mann mit einem Fischerhut in Deutschland-Farben. Der Mann rief rassistische Äußerungen durch die Bahn. Er äußerte sich darüber, dass "30% der Menschen in Deutschland abgeschoben werden müssten" und dass die Politik sich ändern müsse und nicht mehr der ganze "Schmutz reingeholt" werden solle.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Schriftzüge und Aufkleber vom "III. Weg" und "NRJ" in der Köpenicker Altstadt

    28.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf der Rückseite eines Straßenschilds auf dem Platz der Stadtkirche St. Laurentius wurden die Schriftzüge "D3W" (Der 3. Weg) und "NRJ" entdeckt.

    An der Bushaltestelle Schloßplatz Köpenick wurde ein rassistischer Aufkleber des "III. Weg" am Haltestellenschild entdeckt.

    An der Kreuzung Müggelheimer Str./ Kietz wurden weitere drei Aufkleber des "III. Weg" entdeckt. Ein Aufkleber hatte rassistische und zwei LGBTIQ*-feindliche Inhalte.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Anti-Antifa-Schmiererei in Wedding

    27.07.2026 Bezirk: Mitte

    Auf einem Schild am Franzosenbecken entlang der Panke in Wedding wurde der von extremen Rechten gebrauchte, gegen die Antifa gerichtete Code "1161" entdeckt und überklebt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    27.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ernst-Barlach-Straße, an der Haltestelle Schweriner Ring stadteinwärts, wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand gemeldet. Dieser richtete sich gegen politische Gegner*innen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hakenkreuz in Pankow-Zentrum

    27.07.2026 Bezirk: Pankow

    Am S-Bahnhof Pankow wurde zwischen Treppe und Aufzug eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Homofeindliche Beleidigung in Friedrichshain

    27.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der S-Bahn-Linie S42 im Bereich Ostkreuz bis Frankfurter Allee äußerte sich ein Fahrgast gegenüber seinen drei Begleitern homofeindlich. Als sich eine mitreisende Person empörte, richteten sich weitere homofeindliche Beleidigungen gegen die Person.

    Quelle: Berliner Register
  • Neonazi-Aufkleber in Marienfelde

    27.07.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Bushaltestelle Großbeerenstr. / Daimlerstr. in Marienfelde wurde ein Sticker eines Neonazi-Versandhandels mit der Aufschrift "Ich bin stolz Deutscher zu sein" entdeckt.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • NS-Relativierung auf Kundgebung in Wedding

    27.07.2026 Bezirk: Mitte

    Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa zehn Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Pöbelei in Lichtenberg Mitte

    27.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rummelsburger Straße Ecke Lückstraße wurde eine Frau of Color von zwei älteren weißen Frauen rassistisch angepöbelt.

    Sie lief mit Kinderwagen Richtung Ampel, wie ebenso eine weitere Frau mit Kind, beide of Color, als ihnen zwei ältere weiße Frauen entgegenkamen, von denen eine "überall nur noch Ausländer" murmelte. Von einer der Frauen of Color darauf angesprochen taten sie zunächst unwissend. Auf weitere Nachfrage bekräftigte eine der beiden aber "Ja, ist doch so!". Auf die Frage woran sie festmache, dass die Frau Ausländerin sei, antwortete sie "sieht man doch". Die Frau of Color wies sie darauf hin, dass ihr Äußeres nichts mit ihrer Staatsangehörigkeit zu tun habe und dass sie Deutsche sei, woraus sich eine Diskussion entspann. Die ältere weiße Frau fragte, warum sie nun herumdiskutiere, worauf die Frau of Color antwortete, dass sie sie lediglich darauf aufmerksam mache, dass diese Aussage rassistisch war. Die ältere weiße Frau winkte ab und ging weg.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Pöbelei in Oberschöneweide

    27.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Morgen wurden zwei Personen vor einem Supermarkt in der Kottmeierstr. bepöbelt und beleidigt, u.a. mit mehrfachen "Ausländer raus!"-Rufen. Ein weiterer Kunde setzte sich für die beiden Betroffenen ein.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistischer Aufkleber in Karlshorst

    27.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ilsestraße wurde ein rassistisches Aufklebermotiv mit der Aufschrift "Vielfalt tötet" aus einem extrem rechten Versand gemeldet.

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistischer Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    27.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Lückstraße wurde an einer Ampel ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Refugees not welcome. Bring your families home" entdeckt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Schmierereien und Propaganda gegen politische Gegner*innen in Lankwitz

    27.07.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An der Haltestelle Dillgesstraße in Lankwitz wurden mehrere Aufkleber und Schriftzüge entdeckt. Darunter befanden sich Aufschriften wie „Islam raus“, „Linke stoppen“ und ein „AfD“-Schriftzug. Außerdem klebten dort mehrere gegen die Antifa gerichtete Sticker. Einige der Aufkleber waren bereits abgekratzt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Erneutes extrem rechtes Kampfsporttraining in Pankow

    26.07.2026 Bezirk: Pankow

    Es fand auf dem Kissingensportplatz erneut ein extrem rechtes Kampfsporttraining statt. Das Training wurde u.a. von der Jugendorganisation der extrem rechten Partei "Der III. Weg", der "NRJ", öffentlich dokumentiert.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Aufkleber in Berlin-Buch

    26.07.2026 Bezirk: Pankow

    Am S-Bahnhof Buch (Südausgang) wurde ein Aufkleber der Rechtsrockband „Weimar“ mit der Aufschrift „Weimar Kollektiv Brandenburg“ entdeckt. Die Band „Weimar“ zählt zu den bekanntesten Rechtsrock-Bands im deutschsprachigen Raum und weist vielfältige Bezüge zur extrem rechten Szene auf. Ihre Musik wird regelmäßig im neonazistischen Milieu rezipiert und auf Veranstaltungen der extremen Rechten verbreitet.

    Quelle: Pankower Register
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Nord

    26.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Anton-Saefkow-Platz wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Support your local Anti-Antifa" gefunden. Darauf waren durchgestrichene Symbole für die Antifaschistische Aktion, Black Lives Matter und Anarchie abgebildet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Propaganda in Tiergarten

    26.07.2026 Bezirk: Mitte

    An einer Bushaltestelle beim Reichstag im Tiergarten wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Patriotischen Bewegung" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Sticker in Hellersdorf-Süd

    26.07.2026 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Ein-/Ausgang des U-Bahnhofs Cottbusser Platz klebte ein Sticker der neonazistischen Partei "Die Heimat" (ehemals NPD) mit dem Slogan "Remigration Jetzt!" und einem Flugzeug.

    Quelle: Meldung einer Einzelpersonn
  • Extrem rechte Schriftzüge in Plänterwald

    26.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Nähe des S-Bahnhofs Plänterwald wurde der Schriftzug "ZECKEN BOXEN" sowie der LGBTIQ*-feindliche und rassistische Schriftzug "SCHWARZ, ROT, GOLD IST BUNT GENUG! AFD-REGIERUNG JETZT! 444" entdeckt. Der Slogan "Schwarz, rot, gold ist bunt genug" verweist auf die queerfeindliche Kampagne "Stolzmonat".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Sticker gegen politische Gegner*innen am Nikolassee

    26.07.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Im Wasgensteig Ecke Quendelsteig wurde ein Sticker entdeckt, der sich gegen „linke Ideologien“ richtete. Darauf war eine Person zu sehen, die unter anderem eine LGBTIQ*-Flagge und kommunistische Symbole in einen Mülleimer wirft. Der Sticker trug den Slogan „Good night left side“ und wurde entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Hakenkreuz in Niederschönhausen

    26.07.2026 Bezirk: Pankow

    An der Haltestelle Grumkowstraße wurde ein Hakenkreuz entdeckt und es wurde versucht, es unkenntlich zu machen.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Hakenkreuz in Niederschönhausen

    26.07.2026 Bezirk: Pankow

    An der Bushaltestelle "Grumkowstraße" wurde ein Hakenkreuz gesprüht.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Baumschulenweg

    26.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An den Fahrradständern am S-Bahnhof Baumschulenweg wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Propaganda gegen antifaschistisch Engagierte in Lankwitz

    26.07.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An der Bushaltestelle Preysingstraße wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandshop mit der Aufschrift „Antifa verbieten“ entdeckt. Der Sticker richtete sich gegen antifaschistisch Engagierte und wurde nicht entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
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