Extrem rechter Aufkleber in Niederschönhausen
In der Blankenburger Straße wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
In der Blankenburger Straße wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.
An einem Plakat an der Haltestelle Dammweg/ Bergaustr. wurden die Schriftzüge "ZECKEN BOXEN", "REMIGRATION", "AUSLÄNDER RAUS" sowie der neonazistische Zahlencode "444" entdeckt und entfernt.
Im Park an der Schlierseestr. an der Dahme wurden ein LGBTIQ*-feindlicher und zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Alle stammten aus einem neonazistischen Onlinehandel.
In der Nacht wurden zwei Personen dabei beobachtet, wie sie eine Regenbogenfahne von einer Statur auf dem Marktplatz Friedrichshagen entfernten und anschließend verbrannten.
In der Facebook-Gruppe „Mein Spandau“ wurden unter einem Beitrag von unterwegs-in-spandau.de über die Pride-Month-Veranstaltungen in der Stadtbibliothek Spandau vom 23.06.2026 queerfeindliche Kommentare sowie ein Sticker mit der Aufschrift „Stolz statt Pride“ und ein weiterer Sticker mit der Aufschrift „Stolzmonat“ entdeckt. In den Kommentaren wurde das Queersein als „Schwachsinn“ bezeichnet. In der Facebook-Gruppe „Spandau News“ wurde unter dem Beitrag über dieselbe Pride-Month-Nachricht ein anderer queerfeindlicher Kommentar entdeckt.
In der Facebook-Gruppe „Spandau-Mein Stadtteil“ wurde ein weiterer queerfeindlicher Kommentar unter einem Beitrag vom 02.06.2026 entdeckt. Der Beitrag verlinkt zu einer Nachricht mit der Überschrift „Spandau zeigt Flagge“ von unterwegs-in-spandau.de. In der Nachricht geht es um die Einladung des Bezirksamts Spandau zu einer öffentlichen Kundgebung zum Hissen der Regenbogenflagge vor dem Rathaus Spandau. Eine Person hatte in den Kommentaren gefragt, wann die Flagge wieder herunterkomme, und eine andere Person hatte sich geäußert, dass es völlig unnötig wäre
An der Anlegestelle in Kladow in der Imchenallee kam es während eines Gesprächs zu rassistischen Äußerungen. Eine junge Frau saß während ihres Essen auf einer Parkbank an der Anlegestelle, als sich eine ältere Frau zu ihr setzte. Sie begannen, miteinander zu sprechen. Während des Gesprächs merkte die ältere Frau der jüngeren viermal an, dass sie sehr gut Deutsch spreche und das hätte sie nicht erwartet. Die junge Frau stellte jedes Mal klar, dass sie in Deutschland geboren ist. Darauf reagierte die ältere Frau mit der Äußerung, dass die junge Frau aber nicht wirklich aus Deutschland sei, da ihre Eltern aus einem anderen Land gekommen seien. Darüber hinaus sagte die ältere Frau, dass sich solche Leute wie die junge Frau bzw. ihre Familie und andere ähnliche Kreise nicht integrieren und sich nicht an die Werte und Normen von Deutschland bzw. diesem Ort halten.
Ein 12-jähriger Junge befand sich alleine in der Straßenbahn M13 auf dem Weg in Richtung Frankfurter Allee, als er von einer ihm gegenüber sitzenden älteren Frau intensiv angestarrt wurde. Als der Junge sich im Gesicht kratzen wollte und dafür die Hand hob, schrie die Frau ihn unvermittelt an. Sie rief sinngemäß: „Fass mich nicht an, du scheiß Ausländer, ich rufe die Polizei an“.
Der Junge erklärte daraufhin, dass er sie überhaupt nicht berührt habe. Eine weitere anwesende Frau griff couragiert ein und versuchte, die Situation zu beruhigen und mit der älteren Frau zu sprechen. Die Seniorin stieg schließlich an der Haltestelle S+U Frankfurter Allee aus der Straßenbahn aus. Der 12-Jährige kam sichtlich erschrocken und verängstigt nach Hause.
Am Lindencenter in Neu-Hohenschönhausen wurde ein Aufkleber der Neonazigruppierung "Jägertruppe Berlin-Brandenburg" gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand die rassistische Forderung "Remigration jetzt!" und darunter der völkische und NS-verherrlichende Spruch "Blut und Boden - Treu bis in den Tod". „Blut und Boden – Treu bis in den Tod“ ist eine nationalsozialistische Parole. Sie kombiniert die rassistische Agrarideologie der NSDAP mit dem geforderten bedingungslosen Gehorsam und der extremen Opferbereitschaft für das NS-Regime.
Auf den Schaufenstern eines Abgeordnetenbüros im Hindenburgdamm klebten erneut mehrere Sticker u.a. aus extrem rechten Versandshops. Einige Sticker waren selbstgemacht. Die Inhalte richteten sich hauptsächlich gegen antifaschistisch Engagierte und die Partei DIE LINKE. Ein Sticker hatte einen rassistischen Slogan. Die Aufkleber wurden entfernt. Das Büro ist regelmäßig von Aktionen wie Sticker oder Briefeinwürfen betroffen.
In eine Toilettentür einer Friedrichshainer Schule wurde ein Hakenkreuz geritzt. Die Schulleitung wurde informiert. Das Hakenkreuz wurde nicht zeitnah entfernt.
In Mitte ereignete sich ein antiasiatisch-rassistischer Vorfall. Zum Schutz der betroffenen Personen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
In der Nähe des U-Bahnhofs Rudow wurden zwei Sticker der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" mit der Aufschrift "Deutschland den Deutschen" entdeckt und entfernt.
An der Ecke Dreherweg / Sattlerstraße wurde ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versandhandel mit "Schwarzer Sonne" und einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge entdeckt und entfernt.
An der Ecke Krokusstraße / Prierosser Straße wurde ein Sticker der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" mit der Parole "Keine Solidarität mit Israel" vor einer blutbespritzten Israelfahne entdeckt und entfernt.
Am Anfang der Langen Brücke wurde ein rassistischer Aufkleber, der eine sog. "Remigration" forderte, an einem Mülleimer entdeckt und entfernt.
An einer Laterne am Bootsanleger am Schloßplatz wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
An der Bushaltestelle im Rustweg wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer davon trägt die Aufschrift „Patriotische Aktion“. Auf dem zweiten Sticker stand auf schwarz, rot, goldenen Hintergrundfarben "Make Germany Great Again".
Darüber hinaus wurde an der Bushaltestelle Johannesstift eine zerrissene Regenbogenflagge auf dem Boden gesichtet.
In der Müllerstraße und der Nazaretkirchstraße in Wedding wurden zwei Aufkleber einer rechtskatholisch fundamentalistischen Organisation entdeckt und entfernt, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet.
An der Bushaltestelle S-/U-Bahnhof Pankow in der Granitzstraße wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Du Zecke" entdeckt und entfernt.
An der Tramhaltestelle Eberswalder Straße wurden an einem Verkaufstand - an dessen Hinterwand - zwei kleine Hakenkreuze entdeckt.
An der Bushaltestelle Friedhof Mariendorf wurden ein Hakenkreuz sowie der Schriftzug „AfD“ auf einem Fahrplan sowie ein weiteres Hakenkreuz auf einem Mülleimer festgestellt. Die Schmierereien wurden inzwischen entfernt.
An der Bushaltestelle Rixdorfer Straße/Ullsteinstraße wurden zwei sichtbare Hakenkreuze festgestellt. Die Schmierereien wurden inzwischen entfernt.
Drei betrunkene Männer mit Deutschlandbinden am Arm pöbelten auf der Kantstraße verschiedene Personen an. Als ein Auto vorbeigefahren ist, ging eine der Personen auf die Straße und machte einen Hitlergruß zum Auto hin und rief "Deutschland".
Im Poststadion in Moabit wurde der Schriftzug "Kinder Mörder Israel" auf zwei Auswechselbänken gesehen. Die pauschale Bezeichnung Israels als "Kindermörder" konnotiert antisemitische Ritualmordlegenden.
An der Bushaltestelle Baumschulenstr./ Köpenicker Landstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der Kampagne "Stolzmonat" entdeckt und entfernt.
Gegen 21:00 Uhr wurden zwei Frauen im Weidenweg, Ecke Auerstraße, nahe der U-Bahnstation Weberwiese, aus einem Auto heraus queerfeindlich und sexistisch beleidigt und bedroht.
Zuvor waren den Betroffenen vier junge Männer in einem Auto aufgefallen, die sich in der verkehrsberuhigten Fahrradstraße gefährlich verhielten. Das Auto fuhr einem anderen Fahrzeug dicht auf, versuchte in Schlangenlinien zu überholen und Druck gegenüber dem Fahrer aufzubauen. Als eine der Betroffenen das Verhalten mit einem Blick und einer fragenden Handbewegung kommentierte, wendeten die Männer und fuhren entgegen der Fahrtrichtung zurück in die Einbahn- und Fahrradstraße. Sie hielten mit lautem Bremsgeräusch neben den Betroffenen, lehnten sich aggressiv aus dem Fenster und bedrängten sie verbal.
Obwohl die Betroffene sagte, dass sie kein Gespräch wolle und in Ruhe gelassen werden möchte, wurden die Männer lauter. Sie beleidigten die beiden Frauen unter anderem als „dumme Lesben“ und „dumme Fotzen“.
An der Tramhaltestelle Welsestraße und Prendener Straße wurden mehrere Neonaziaufkleber aus einem bekannten Versand endeckt und entfernt. Auf den Motiven stand "Good night left side", "Make germany great again" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge, "Deutschland meine Heimat" in Kombination mit Reichsadler und Reichsflagge und "Für die Gäste nur das Beste - Remigration airlines". In einem Fall war nur eine Reichsflagge abgebildet.
Auch entlang der Falkenberger Krugwiesen wurden mehrere Naziaufkleber entdeckt und entfernt. Es handelte sich um die Motive "Deutschland meine Heimat", "Love animals, hate Antifa", "Für die Gäste nur das Beste - Remigration Airlines" und einen Aufkleber in Form einer Reichsflagge.
In der Pablo-Picasso-Straße befand sich auf einem Ortseingangsschild nach Hohenschönhausen zudem ein extrem rechter Aufkleber mit einer darauf abgebildeten "Schwarzen Sonne", einer vermummten Person und dem Spruch "Violent Unrest".
Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa sechs Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt.
Am Parcour bzw. auf dem Spielplatz in der Erich-Kurz-Straße wurden die Neonazizahlencodes "88" und "1161" entdeckt.
Auf einem Bus am Wellenwerk in der Landsberger Alle, der als Sprühwand dient, sind mehrere Hakenkreuze, der Schriftzug "Hitler" und der Neonazizahlencode "1488" in schwarzer und grüner Farbe aufgesprüht worden.
In der Rhinstraße Ecke Allee der Kosmonauten wurde zudem ein in blauer Farbe gesprühter Neonazizahlencode in Form einer "88" gemeldet.
An der Kreuzung Schnellerstr./ Fennstr. wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt und entfernt.
Am S-Bahnhof Lichtenberg (S75) fiel eine Fahrkartenkontrolleurin durch extrem rechte Symbolik und rassistisches Verhalten auf. Die Frau wies am Bein ein sichtbares „444“-Tattoo auf. Der Zahlencode "444" steht in der extrem rechten Szene für den rassistischen Slogan „Deutschland den Deutschen“ (basierend auf dem vierten Buchstaben des Alphabets, dem „D“).
Die Kontrolleurin beleidigte migrantisch gelesene Fahrgäste und zeigte ihnen zudem den Mittelfinger.
Eine Regenbogenbank am Rathaus Lichtenberg wurde komplett übermalt bzw. die Regenbogenfarben unkenntlich gemacht.
In der Bänschstraße / Ecke Voigtstraße wurde die mit blauer Farbe angebrachte Schmiererei "1161" (Zahlencode für Antif-Antifa) unkenntlich gemacht.
In der Grünberger Straße war ein runder Sticker angebracht, in den Farben der Reichskriegsflagge und in der Mitte ein Hakenkreuz.
In der S-Bahnstation Brandenburger Tor wurden mehrere anti-antifaschistische und gegen Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Schmierereien entdeckt.
An der Tramhaltestelle S-/U-Bahnhof Pankow wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Dieser trug den Slogan "Make germany great again".
Am späten Sonntagabend kam es an der Ecke Dolgenseestraße 41–43, nahe dem dortigen Fußballplatz, zu einem lautstarken homofeindlichen Vorfall. Eine Person beschimpfte eine andere Person über einen Zeitraum von etwa 5 bis 10 Minuten massiv und weithin hörbar. Dabei fiel unter anderem die homofeindliche Beleidigung „schwule Drecksau“. Zudem wurde die betroffene Person offenbar von der aggressiven Person des Ortes verwiesen bzw. „rausgeschmissen“.
Am Bahnhof Friedenau wurden zahlreiche extrem rechte Schmierereien festgestellt, die bislang nicht entfernt wurden. Darunter befinden sich unter anderem die Kürzel „NRJ“ („Nationalrevolutionäre Jugend“), die Jugendorganisation der extrem rechten und neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", sowie weitere Aufschriften wie „Fuck Antifa“, „Sommer Sonne Remigration“, „Der 3. Weg!“, „Antifa vernichten!“, „Rotfrontler sichten und vernichten!“, „Fuck AFA“, „NRJ D3.W.“ und „Rotfront zerschlagen“.
Die Schmierereien stellen eine ungewöhnlich massive Darstellung dieser extrem rechten Gruppierungen in diesem Gebiet dar.
In der Müllerstraße wurden zwei rassistische, "Remigration" fordernde Aufkleber entdeckt und entfernt.
In der Ilsestraße wurde ein rassistisches Aufklebermotiv mit der Parole "One nation, one people, stop immigration - defend europe" gefunden und entfernt.
Ebenfalls in der Ilsestraße klebte ein weiterer rassistischer Aufkleber mit dem Slogan "One nation, one people, stop immigration - defend europe" auf einer Wohnungstür. Daneben klebte zudem ein Aufkleber aus einem Naziversand mit der rassistischen Forderung "Asylbetrüger nicht willkommen - Heimreise statt Einreise!".
In einem Mehrfamilien-Wohnhaus in der Prendener Straße wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und gemeldet. Daneben fand sich der Schriftzug "AfD". Bereits in der Vergangenheit wurden dort auch schon Hakenkreuz-Schmierereien vorgefunden.
Ein Mann hat einen anderen Mann, der eine Kippa trug und seine Kinder in der Uhlandstraße in Charlottenburg erst antisemitisch beleidigt und anschließend angespuckt. Als der Angegriffene den Angreifer darauf ansprach, schlug dieser ihm ins Gesicht. Daraufhin kamen mehrere Menschen zu Hilfe. Der Angreifer beleidigte und bedrohte dann zusätzlich eine Frau, die helfen wollte, antisemitisch.
An einem Supermarkt in der Glienicker Str. wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
An der Tramhaltestelle Oberseestraße wurde vor einer Bar ein Aufkleber aus der Fanszene des polnischen Erstligisten Pogon Szczecin gemeldet. Das Motiv richtete sich mit einem durchgestrichenen Hammer und Sichel-Symbol gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Der BFC Dynamo spielt(e) am 27.6.26 gegen Pogon Szczecin im Sportforum in Alt-Hohenschönhausen.
Während einer Busfahrt saß eine Familie im Bus und unterhielt sich in normaler Lautstärke auf Portugiesisch. In unmittelbarer Nähe befand sich eine Gruppe deutscher Fußballfans, die deutlich lauter auf Deutsch sprach. Dennoch stoppte die Busfahrerin plötzlich den Bus, drehte sich aggressiv zur Familie um und forderte ausschließlich sie auf, das Sprechen sofort einzustellen, da sie ihre Konzentration stören würden. Auf die höfliche Nachfrage der Ehefrau, ob ihre Sprache das Problem sei, da andere Fahrgäste wesentlich lauter auf Deutsch sprächen, reagierte die Fahrerin ausweichend, zuckte mit den Schultern und wiederholte ihre Aufforderung. Obwohl die Familie daraufhin ihre Stimmen deutlich senkte, sprach die Fahrerin kurz darauf erneut ein striktes Redeverbot gegen sie aus, während die laute Gruppe unbehelligt blieb. Beim Aussteigen äußerte der Mann, dass dieses Verhalten als Vorurteil beziehungsweise Diskriminierung wahrgenommen werde. Daraufhin reagierte die Fahrerin spöttisch, antwortete mit „Ja!“, lachte die Familie aus und winkte ihr höhnisch hinterher.
Am Unfallkrankenhaus (ukb) in Wuhletal wurde ein Sticker der Neonazi-Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Das Motiv mit dem Slogan "Sport frei!" beinhaltete die Logos des "III. Wegs" und dessen Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" ("NRJ").
Auf einer Parkbank im Volkspark Rehberge wurden extrem rechte Schmierereien entdeckt und übermalt. Neben einem Hakenkreuz war dort der Zahlencode „1161“ angebracht, der in der extremen Rechten für „Anti-Antifa“ steht.
Ein ca. 8 Jahre alter Junge zeigte einer Passant*in auf der Landsberger Allee zur Begrüßung den sogenannten „Hitlergruß“.
Die Neonazipartei „Der III. Weg“ führte vor dem Einkaufszentrum Lindencenter in Hohenschönhausen einen Infostand durch. Nach eigenen Angaben in den sozialen Medien verteilten Aktivisten der Partei dabei Flyer im Rahmen ihrer bundesweiten Kampagne „Unsere Alternative heißt Revolution!“ und suchten das direkte Gespräch mit Passant*innen.
Die Neonazipartei "Die Heimat" (ehemals NPD) führte am am Riz-Center Ribnitzer Straße Ecke Zingster Straße einen Infostand mit mindestens drei Teilnehmenden durch.