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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Reichsbürger*innenkundgebung in Mitte

    20.07.2024 Bezirk: Mitte

    Vor dem Humboldt-Forum hielten 3 Reichsbürger*innen eine Kundgebung ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen. Ein Teilnehmer trug Kleidung in Reichsfarben.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Verschwörungsideologische Versammlung in Mitte

    20.07.2024 Bezirk: Mitte

    Im Mitte kam es zu einer Menschenkette zwischen der russischen und ukrainischen Botschaft. An der Menschenkette nahmen Personen und Gruppen aus dem verschwörungsideologischen Milieu und Reichsbürger*innen teil. Unter anderem wurde der "QAnon" Verschwörungsmythos und der verschwörungsideologische Fernsehsender "AUF1" beworben. Ein Reichsbürger trug Kleidung in den Farben der Reichsflagge. In einer Rede bezeichnete ein verschwörungsideologischer Medienaktivist das Verbot des extrem rechten "Compact"-Magazins als "Ende der Pressefreiheit" und nannte den Kampf gegen die extreme Rechte "nichts Anderes als der Kampf gegen das deutsche Volk". Die Kundgebung wurde von mehreren extrem rechten Medienaktivist*innen begleitet.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Wieder "Der III. Weg"-Sticker in Rudow

    20.07.2024 Bezirk: Neukölln

    In der Umgebung des Selgenauer Weges in Rudow wurden vier Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und teilweise entfernt.

    Quelle: hass-vernichtet.de
  • Antisemitische Parolen auf Kundgebung in Mitte

    19.07.2024 Bezirk: Mitte

    In einem Einkaufzentrum in Mitte hielten etwa 15 pro-palästinensische Aktivist*innen eine Kundgebung ab. Dabei wurden die israelbezogenen, antisemitischen Parolen "There is only one solution, intifada revolution" und "Israel is a terror state" gerufen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin

    19.07.2024 Bezirk: Berlinweit
    Zahlreiche jüdische und nichtjüdische Organisationen sowie Einzelpersonen erhielten eine Massen-E-Mail mit verschwörungsideologischen und Schoa bagatellisierenden Inhalten.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Schmierereien in Mitte

    19.07.2024 Bezirk: Mitte

    Am Kölnischen Park im Ortsteil Mitte wurden israelbezogen antisemitische Schmierereien sowie ein israelbezogener antisemitischer Aufkleber entdeckt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung, RIAS Berlin
  • Antisemitische Sticker in der Seumestraße

    19.07.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Seumestraße wurden zwei Sticker mit dem Text: "No Pride in Israeli Apartheid" entfernt.

    Die Bezeichnung Israels als "Apartheid" soll die Existenz des Landes in Frage stellen. Der Inhalt dieser Aussage ist eine Form von israel-bezogenem Antisemitismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Charlottenburg

    19.07.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Unterführung in der Windscheidstraße (zur Droysenstraße) wurde eine Serie von extrem rechten Aufklebern entdeckt und entfernt. Auf den Aufklebern waren die Slogans "Antifa verbieten!", sowie "Linken Mainstream stoppen" abgedruckt. Zudem waren durchgestrichen eine Pride-Flagge, das Logo der Antifaschistischen Aktion und das Parteilogo der Grünen abgebildet. Die Aufkleber stammen aus einem extrem rechten Versandhandel aus dem Umfeld der "Jungen Nationalisten" (JN).

    Quelle: Register CW via Signal
  • Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt

    19.07.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Supermarkt in der Seelenbinderstr. wurden drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Alle drei riefen zu Gewalt gegen Linke auf und stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechte Aufkleber in Prenzlauer Berg

    19.07.2024 Bezirk: Pankow

    Im Aufzug des S-Bahnhofs Storkower Straße wurden zwei extrem rechte Aufkleber gefunden. Der erste Aufkleber ist von der Neonazi-Partei "Der III. Weg" und hat den Slogan "Europa verteidigen". Auf dem zweiten Aufkleber steht „Heimat schützen. Familie-Volk-Identität“.

    Quelle: Pankower Register via Signal
  • Extrem rechter, rassistischer Sticker in Dahlem

    19.07.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An einem Laternenpfahl am U-Bahnhof Oskar-Helene-Heim wurde ein rassistischer Sticker entdeckt und entfernt. Der Slogan lautete "Abschieben schafft Sicherheit. Kriminelle Ausländer raus". Der Sticker stammte aus einem extrem rechten Versandhandel und machte Werbung für diesen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Hakenkreuz in Grunewald

    19.07.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am Bismarckplatz in Grunewald wurde ein in lila Farbe an eine Litfaßsäule gesprühtes Hakenkreuz entdeckt.

    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • Hakenkreuz u.a. in Oberschöneweide

    19.07.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Wuhlheide wurden ein Hakenkreuz sowie zweimal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.

    An der Ecke Edisonstr./ Siemensstr. wurden mehrere rassistische Aufkleber der extrem rechten Jungen Alternative (JA) entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • "III. Weg"-Aufkleber am U-Bhf. Kienberg

    19.07.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einem Supermarkt nahe des U-Bahnhofes Kienberg wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • LGBTIQ*-feindliche Bedrohung am Ostbahnhof

    19.07.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Es ereignete sich eine LGBTIQ*-feindliche Bedrohung im S-Bhf. Ostbahnhof. Zum Schutz der Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: L-Support
  • Nationalsozialistische Schmiererei in Alt-Marzahn

    19.07.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einem Wegweiser in Alt-Marzahn wurde eine Schmiererei mit dem Wortlaut "SS ist die Lösung" entdeckt und entfernt. Die Buchstaben "SS" wurden in Form einer Sig-Rune geschmiert.

    Quelle: Augenzeug*in
  • NS-verherrlichende Zuschrift in Charlottenburg

    19.07.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In Charlottenburg wurde eine an ein ökumenisches Veranstaltungszentrum adressierte NS-verherrlichende Zuschrift versendet. Da der Brief jedoch nicht zugestellt wurden konnte, wurde er an den vermeintlichen Absender zurückgesendet, welchen der Urheber als "PDS" angab. Daher wurde der Brief an die Geschäftsstelle der Partei Die Linke zugestellt. In dem Brief befand sich eine Ausgabe einer nationalsozialistischen Propagandazeitschrift, in deren Logo unter anderem ein Hakenkreuz abgebildet ist.

    Quelle: Die Linke Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Rassistische Propaganda vom "III. Weg"

    19.07.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einem Pfeiler nahe eines Supermarktes in der Louis-Lewin-Straße wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Antisemitische Propaganda in Wedding

    18.07.2024 Bezirk: Mitte

    In der Brüsseler Straße wurden zwei israelbezogene, antisemitische Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitischer Vorfall in Hellersdorf-Ost

    18.07.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Hellersdorfer Straße in Hellersdorf-Ost wurde auf einem Lageplan der "Gärten der Welt" beim Jüdischen Garten das Wort "jüdisch" mit einem schwarzem Stift durchgestrichen.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Aufkleber der extremen Rechten in Rudow

    18.07.2024 Bezirk: Neukölln

    In der Großziethener Chaussee in Rudow wurden mehrere extrem rechte Aufkleber ("Der III. Weg", "Junge Nationalisten" (JN) und "Aktivde") gesichtet und entfernt. Im nahe gelegenen Bildhauerweg wurden weitere Aufkleber ("Der III. Weg" und "Druck18") gesichtet und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln
  • Aufkleber des "III. Weg" u.a. in Köpenick-Nord

    18.07.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Hoernlestr. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Am Bahndamm wurde ein Aufkleber, der für eine extrem rechte Gruppierung warb, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechte Aufkleber am Prötzeler Ring

    18.07.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einem Glascontainer am Prötzeler Ring in Marzahn wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer propagierte rassistische Inhalte, der andere warb für den extrem rechten verschwörungsideologischen TV-Sender "AUF1" aus Österreich.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Extrem rechter Aufkleber am S-Bahnhof Landsberger Allee

    18.07.2024 Bezirk: Pankow

    An der S-Bahnstation Landsberger Allee wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "NPD" (seit 2023: "Die Heimat") entdeckt, der folgenden Wortlaut enthielt: "Wir schaffen Schutzzonen! Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!". Der Aufkleber ist zusätzlich versehen mit dem Logo der "NPD" und dem Wortlaut: "Widerstand jetzt".

    Quelle: X (ehemals Twitter)
  • Hakenkreuz-Schmiererei an Werbetafel

    18.07.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Tram-Haltestelle Allee der Kosmonauten/Poelchaustraße wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei an einer Werbetafel entdeckt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Hitlergruß und verfassungsfeindliche Äußerungen in Mariendorf

    18.07.2024 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Ein junger Mann, der in der Rixdorfer Straße exhibitionistische Handlungen in der Öffentlichkeit machte, unter anderem auch vor Eltern und Kindern einer nahegelegenen Kindertagesstätte, habe anschließend den Hitlergruß gezeigt und sich dabei verfassungsfeindlich geäußert.

    Quelle: Polizeimeldung vom 19.07.2024, Nr. 1513
  • Homofeindlicher Angriff in der Wühlischstraße

    18.07.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 2:00 Uhr nachts wurde eine Person in der Wühlischstraße aus homofeindlicher Motivation beleidigt und angegriffen. Eine Gruppe von etwa zehn weißen Jugendlichen im Alter von ca. 15 Jahren schrie homofeindliche Beleidigungen, zeigte homfeindliche Handgesten und spuckte die betroffene Person an. Die Person wurde von einem der Jugendlichen geschubst und von der Gruppe umringt, konnte sich aber in den Hausflur begeben und somit weiterer Gewalt entgehen.

    Quelle: Berliner Register via Instagram
  • "III. Weg"-Aufkleber in Hellersdorf-Süd

    18.07.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einem Supermarkt am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord sowie in der Hellersdorfer Straße Ecke Gülzower Straße wurden insgesamt vier Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • LGBTIQ*-feindliche und gegen politische Gegner*Innen-Aufkleber in Prenzlauer Berg

    18.07.2024 Bezirk: Pankow

    An der Ecke Greifswalder Straße und Danziger Straße wurden zwei Aufkleber gefunden und entfernt. Der erste Aufkleber nahm Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ*, lächerlich zu machen und zu delegitimieren. Der zweite Aufkleber trug den Slogan "Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt". Als Abbildung waren eine durchgestrichene Pride und Antifaschistische Fahne und das Symbol des Kommunismus.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
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