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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Neonazistische Aufkleber in Hellersdord-Nord

    03.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Kastanienallee wurden über 20 extrem rechte Aufkleber entdeckt, u.a. von den „Jungen Nationalisten“ und den „Feien Sachsen“. In der Louis-Lewin-Straße Ecke Böhlener Straße wurde zudem ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber von der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Neonazistischer Zahlencode am Schaukasten in Hellersdorf

    03.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einem Schaukasten in der Stendaler Straße Ecke Quedlinburger Straße wurde eine neonazistische Schmiererei mit dem Zahlencode "1161" gemeldet. Der Zahlencode steht für "Anti Antifa" und richtet sich gegen Antifaschist*innen als Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Augenzeug*in
  • NS-verharmlosender Aufkleber u.a. in der Köpenicker Dammvorstadt

    03.06.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Straße an der Wuhlheide wurde an einem Verkehrsschild ein NS-verharmlosender Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Zudem wurde in einem Ersatzverkehrbus ein extrem rechter Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Propaganda gegen politische Gegner*innen in Mahlsdorf

    03.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am S-Bahnhof Mahlsdorf wurde eine „Fck Antifa"-Schmiererei gesehen. An der Bushaltestelle S-Bahnhof Mahlsdorf wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Remigration Jetzt“ entdeckt. Der Begriff „Remigration“ wird in der extremen Rechten als Kampfbegriff verwendet, um die Vertreibung eines Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien zu fordern. An der Haltestelle Branitzer Straße wurde zudem ein Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels gegen politische Gegner*innen entdeckt.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Queerfeindliche Veranstaltung in Reinickendorf

    03.06.2025 Bezirk: Reinickendorf

    In Wittenau fand der "Große Reinickendorfer Stammtisch" der "AfD" unter dem Motto "Gender-Ideologie auf der Anklagebank! Mit ,Mann und Frau' gegen politische Verzerrung" statt.Der Begriff "Gender-Ideologie" richtet sich sowohl gegen die Repräsentation von queeren Menschen als auch gegen Geschlechterforschung und politische Maßnahmen zur Gleichstellung der Geschlechter. Eingeladen war ein Podcaster, der in der Vergangenheit behauptet hatte, "Transgenderismus" gehöre wie Kommunismus und Nationalsozialismus "ausgerottet". Bereits der Begriff "Transgenderismus" macht aus der geschlechtlichen Identität Transgender eine vermeintliche Ideologie.

    Quelle: queer.de vom 16.10.2025, Register Reinickendorf
  • Rassismus auf der Arbeitsstelle

    03.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Schwarze trans- und non-binäre Person erlebt Diskriminierung durch Vorgesetzte auf der Arbeit. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlich.

    Quelle: EOTO / Each One Monitoring
  • Rassistischer Aufkleber in Kaulsdorf

    03.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am Bahnhof Wuhletalstraße wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt, der sich gegen geflüchtete Menschen richtet.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistischer und sozialchauvinisticher Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    03.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Mittelstraße wurde ein Aufkleber mit der rassistischen Aufschrift „Refugees not welcome“ entdeckt und entfernt. Es wurde ein sozialchauvinistischer Aufkleber der extremen Rechten mit dem Motiv "Linker Lump, zur praktischen Arbeit!" an einem Laternenmast an der Kreuzung Simon-Bolivar-Straße Ecke Mittelstraße gefunden.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Schriftzüge gegen Antifaschist*innen in der Rummelsburger Bucht

    03.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rummelsburger Bucht wurde erneut eine extrem rechte Schmiererei mit der Aufschrift „EHL“ (“Einheit Lichtenberg“) in Kombination mit der „1161“ auf einer Sitzbank am Ufer gemeldet. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion".

    In der Nähe der Max-Taut-Schule wurde ein antifaschistischer Aufkleber mit dem Zahlencode „1161“ beschmiert. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der Extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion".

    Weiterhin wurden auf einer Baustellenabsperrung die Aufschrift „AAFA“ und der Zahlencode „88“ entdeckt. Die Buchstabenkombination „AAFA“ steht für "Anti-antifaschistische-Aktion" und richtet sich gegen politische Gegner*innen der Extremen Rechten. Die Zahlenkombination „88“ steht für „Heil Hitler“.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Angriff auf Ladenbetreiber in der Boxhagener Straße

    02.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 16:30 Uhr haben zwei junge Männer einen Ladenbetreiber, der sich zu dem Zeitpunkt vor seinem Laden in der Boxhagener Straße aufhielt, mit den Worten "Lass dir´s schmecken, du Zecke!" ins Gesicht gespuckt. Da die beiden ca. 20-Jährigen einen kampfsporttrainierten Eindruck machten und sich keine weiteren Personen in der Nähe aufhielten, verzichtete der Ladenbetreiber auf verbale Gegenwehr.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Propaganda in Mitte

    02.06.2025 Bezirk: Mitte

    Auf den Mauern am Park des Nordbahnhofs im Ortsteil Mitte wurde eine Schmiererei entdeckt, die Israel mit dem Nationalsozialismus gleichsetzt.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische und NS-verharmlosende Schmierereien in Gropiusstadt

    02.06.2025 Bezirk: Neukölln

    Rund um den Bahnhof Lipschitzallee in Gropiusstadt wurden mehrere antisemitische und NS-verharmlosende Schmierereien gesichtet. Diese wurden u.a. an Mülleimern angebracht. Es handelte sich teilweise um eine Gleichsetzung von Zionist*innen und den Verbrecher*innen des Nationalsozialismus. Außerdem wurde das Wort "Israel" geschmiert, wobei der Buchstabe "s" durch zwei Sig-Runen ersetzt wurde.

    Quelle: Register Neukölln
  • Aufkleber der extremen Rechten am Carlsgarten

    02.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am Carlsgarten in Karlshorst, in der Nähe einer Kita, wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Freiheit für Deutschland" gefunden und entfernt. Im Hintergrund ist eine schwarz-weiß-rote Flagge abgebildet.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Alt-Lichtenberg

    02.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Atzpodienstraße wurden bei einer Schule fünf gewaltverherrlichende neonazistische Aufkleber mit der Aufschrift „Good night left side“ entdeckt und entfernt.

    An einer Haltestelle am Roederplatz wurde ein Aufkleber der extrem rechten „Jungen Nationalisten“ gefunden. Hierbei handelt es sich um die Jugendorganisation der Partei "Die Heimat", ehemals NPD.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Hellersdorf-Ost

    02.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Bahnhof Hellersdorf wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „FCK AFA“ (Fuck Antifaschistische Aktion) und vor dem Bahnhof ein rassistischer Aufkleber entdeckt. In der Kastanienallee wurden ein Aufkleber mit der Aufschrift „Good Night Left Side“ und ein weiterer mit einer „Schwarzen Sonne“ entdeckt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Aufkleber von "Der III. Weg" in Frohnau

    02.06.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Rund um die Hainbuchenstraße in Frohnau wurden ein Dutzend Aufkleber der Neonazipartei "Der III. Weg" entdeckt. Die Aufkleber trugen Slogans wie "Deutschland den Deutschen" und "national revolutionär sozialistisch" und machten Werbung für die Neonaziorganisation.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel

    02.06.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Alfred-Randt-Str. wurden ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber und ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Beide Aufkleber stammten aus einem neonazistischen Onlinehandel.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    02.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Zingster Straße / Ribnitzer Straße wurde ein Aufkleber aus einem neonazistischen Online-Versand entdeckt und entfernt. Das Motiv „Döp dödö döp…“ spielt auf den italienischen Dance-Klassiker „L’Amour toujours“ des DJs Gigi D’Agostino an, der im Sommer 2024 mit einer verfremdeten Version, die rassistische Parolen enthielt, neue Bekanntheit erlangte und immer wieder in der Öffentlichkeit gegrölt wird.

    In der Hansastraße Ecke Neuzeller Weg, wurden zwei neonazistische Aufkleber mit den Motivaufschriften „Kategorie C – Antifa halt´s Maul!“ und „Kategorie C – Deutsche Jungs“ entdeckt und entfernt. Bei „Kategorie C“ handelt es sich um eine bekannte Rechtsrockband aus dem extrem rechten Hooliganmilieu der „Standarte“ in Bremen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Propaganda in Kaulsdorf

    02.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Busstation Kaulsdorfer Straße wurde eine „1161"-Schmiererei (Anti-Antifaschistische Aktion) auf dem Schild angebracht. Am Randweg wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt und entfernt. Zudem wurde auf einem Straßenschild nahe des S-Bahnhofs Wuhlteal ein weiterer Aufkleber von „Der III. Weg“ gefunden.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Mitte

    02.06.2025 Bezirk: Mitte

    Am Alexanderplatz wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber richteten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Ein Aufkleber war von der Neonazi-Kleinpartei "Der III. Weg".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber in Marzahn-Mitte

    02.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Hinter einer Grundschule am Ahrensfelder Berg wurde ein Aufkleber der „Nationalrevolutionären Jugend“ (NRJ) entdeckt und entfernt. Es handelt sich um die Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Neonazistischer Zahlencode und Hakenkreuz in Weißensee

    02.06.2025 Bezirk: Pankow

    In der Hansastr. Wurden zwei neonazistische Zahlencode "1161" und ein Hakenkreuz entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für "Anti-antifaschistische Aktion".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Queerfeindliche Flagge vor dem Charlottenburger Rathaus

    02.06.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Die Bezirksverordneten der "AfD" Charlottenburg-Wilmersdorf posierten vor dem Charlottenburger Rathaus mit einer "Stolzflagge". Diese ist das Symbol der extrem rechten, nationalistischen "Stolzmonat"-Kampagne, die den Pride-Monat, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ* lächerlich machen und delegitimieren soll. Das Gruppenbild wird auf den Social-Media-Kanälen eines "AfD"-Politikers genutzt.

    Quelle: Register CW via Instagram
  • Rassistische Pöbelei und Bedrohung gegen politische Gegner*innen in Pankow

    02.06.2025 Bezirk: Pankow

    An der U-Bahn-Station Pankow befanden sich zwei junge Menschen in schwarzer Kleidung mit einer jungen Frau palästinensischer Herkunft. Ein weißer Mann, betrunken und mit einem T-Shirt mit einem extrem rechten Aufdruck , einer rassistischen Fahne sowie neonazistischen Tätowierungen, begann, die junge Frau zu belästigen. Sie und die beiden Begleiter*innen entfernten sich die Treppe hinunter und hielten dabei Abstand zu dem Mann. Dieser wartete am Ausgang der U-Bahn-Station in einem kamerafreien Bereich. Den jungen Menschen in Schwarz rief er zu, sie seien Antifaschist*innen, und deutete mit Armbewegungen an, dass ihnen Gefahr drohe, sobald sie die Station verließen. Die jungen Menschen begleiteten die palästinensische Frau zu ihrem Bus.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Rassistischer Aufkleber in Mahlsdorf

    02.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Bushaltestelle Hönower Straße/Risaerstraße wurde ein „Remigration Jetzt“ Sticker auf einem Werbeplakat über dem Gesicht einer Schwarzen Person gefunden, der bereits halb entfernt war. Der Begriff „Remigration“ wird in der extremen Rechten als Kampfbegriff verwendet, um die Vertreibung eines Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien zu fordern.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistischer Drohbrief in Neukölln

    02.06.2025 Bezirk: Neukölln

    In Neukölln hat eine migrantisch-geführte Einrichtung einen Drohbrief mit rassistischem Inhalt erhalten. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum geändert und es werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Register Neukölln
  • Schmierereien gegen Antifaschist*innen in Weißensee

    02.06.2025 Bezirk: Pankow

    Vor einer Schule in der Liebermannstraße wurden zwei Schmierereien mit der Zahlenkombination „1161“ gefunden. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für „Anti-antifaschistische Aktion“.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Sprühereien gegen Antifaschist*innen im Park Herzberge

    02.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Im Eingangsbereich des Landschaftsparks Herzberge, bzw. im Park selbst und auf einer Baustellenabsperrung in der Gotlindestraße wurden neue Schriftzüge der „EHL“ (=Einheit Lichtenberg) und die Zahlenkombination "1161" gemeldet. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antimuslimisch-rassistischer Angriff in Pankow

    01.06.2025 Bezirk: Pankow

    Im Bezirk Pankow ereignete sich ein antimuslimisch-rassistischer körperlicher Angriff. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.

    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 24 259
  • Anti-Schwarze Benachteiligung in Steglitz-Zehlendorf

    01.06.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In einer Klinik in Steglitz-Zehlendorf kam es zu rassistischen Diskriminierungen einer Schwarzen Person. Um die betroffene Person zu schützen wurde dieser Vorfall anonymisiert und das Datum verändert.

    Quelle: Register Mitte
  • Antiziganistische Diskriminierung durch Lichtenberger Jobcenter

    01.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Eine Familie wurde im Lichtenberger Jobcenter antiziganistisch diskriminiert, indem ihr unrechtmäßig Leistungen versagt wurden. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Details veröffentlicht und das Datum des Vorfalls wurde geändert.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Aufkleber des "III. Weg" im Allendeviertel

    01.06.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Pablo-Neruda-Str. wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Ein Aufkleber stammte von der Jugendorganisation "NRJ", der andere rief zu Gewalt gegen Antifaschist*innen auf.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Bedrohung von Antifaschist*innen am Ostkreuz

    01.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein junger Mann – der erkenntlich durch eine aufgeklebte Reichsflagge auf seinem Handy und seine Demonstatrionsteilnahme als Neonazi bewertet wurde – filmte am Ostkreuz drei junge Antifaschist*innen mit seiner Handykamera ab und bedrohte diese laut Augenzeugen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Demonstration durch Mitte

    01.06.2025 Bezirk: Mitte

    Ausgehend vom U-Bahnhof Schillingstraße zog eine Demonstration von etwa 60 vorwiegend sehr jungen Neonazis durch Mitte. Die Demonstration wurde von Thüringer Neonazis und Personen aus dem Umfeld der Berliner Neonazi-Gruppierung "DJV" organisiert. Mindestens eine Person trug Kleidung der "JN", der Jungendorganisation der Neonazi-Kleinpartei "Die Heimat" (früher NPD). Teilnehmende riefen gegen Antifaschist*innen und andere politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Parolen. Die ursprünglich als Gegenveranstaltung zu einer später abgesagten ebenfalls extrem rechten Kundgebung geplante Demonstration konnte ihre geplante Route zum Nordbahnhof nicht laufen und endete bereits nach kurzer Zeit am Alexanderplatz.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechte Propaganda in Mahlsdorf

    01.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Tramstation Erich-Baron-Weg wurden Schmiererei mit den Slogans „Fck AFA“ und „1161“ (Anti-Antifaschistische Aktion), sowie ein LGBTIQ-feindlicher Aufkleber entdeckt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
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