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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Aufkleber zur Rechercheplattform "Correctiv"

    27.07.2024 Bezirk: Lichtenberg

    An der Türrschmidtstr. / Marktstr. wurde erneut ein Aufkleber mit der Aufschrift: "Corruptiv. Propaganda für die Regierung" entdeckt und entfernt. Hierbei handelt es sich um eine Anspielung auf die Recherchen des Medienhauses "Correctiv" zu extrem rechten Akteuren. Das Wortspiel, welches sich mit dem Begriff der "Korruption" zusammensetzt, diffamiert die Journalist*innen und Recherchen und kann als Teil eines extrem rechten Kulturkampf verstanden werden.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Aufkleber zur Rechercheplattform "Correctiv"

    27.07.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Auf dem Parkplatz des OBI in Lichtenberg wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift: "Corruptiv. Propaganda für die Regierung" entdeckt und entfernt. Hierbei handelt es sich um eine Anspielung auf die Recherchen des Medienhauses "Correctiv" zu extrem rechten Akteuren. Das Wortspiel, welches sich mit dem Begriff der "Korruption" zusammensetzt, diffamiert die Journalist*innen und Recherchen und kann als Teil eines extrem rechten Kulturkampf verstanden werden.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Aufkleber zur Rechercheplattform "Correctiv" an der Rummelsburger Bucht

    27.07.2024 Bezirk: Lichtenberg

    An der Zillepromenade wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift: "Corruptiv. Propaganda für die Regierung" entdeckt und entfernt. Hierbei handelt es sich um eine Anspielung auf die Recherchen des Medienhauses "Correctiv" zu extrem rechten Akteuren. Das Wortspiel, welches sich mit dem Begriff der "Korruption" zusammensetzt, diffamiert die Journalist*innen und Recherchen und kann als Teil eines extrem rechten Kulturkampf verstanden werden.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Brandanschlag auf Wohnungslosen im Zelt

    27.07.2024 Bezirk: Mitte

    Ein 42-jähriger Wohnungsloser, der in einem Zelt im großen Tiergarten übernachtete, wurde gegen 5.00 Uhr Opfer eines mutmaßlich sozialchauvinistischen Brandanschlags als ein Unbekannter sein Zelt geöffnet, eine Flüssigkeit über sein Bein geschüttet und es anschließend in Brand gesetzt habe. Anschließend sei der Unbekannte geflüchtet. Der 42-Jährige gab an, er habe den Brand am Bein in einem naheliegenden Gewässer selbst gelöscht. Das Zelt soll vollständig niedergebrannt sein. Der 42-Jährige alarmierte zunächst keine Rettungskräfte, musste aber später aufgrund seiner Brandverletzungen stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Dort erfolgten durch die alarmierte Polizei Anzeigenaufnahmen wegen schwerer Brandstiftung und schwerer Körperverletzung. Die Ermittlungen dauern an.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1581 vom 31.07.2024
  • Extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Süd

    27.07.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Im Springpfuhlpark wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    Auf dem Helene-Weigel-Platz wurde ein extrem rechter Aufkleber eines neonazistischen Onlineshops entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Homofeindliche Beleidigung in der Köpenicker Dammvorstadt

    27.07.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Abend versammelten sich mehrere Personen nach einer Veranstaltung in der Bundeszentrale von "Die Heimat" in der Seelenbinderstr. und auf dem Mandrellaplatz. Eine vorbeigehende Person wurde von der Gruppe als "Schwuchtel" bezeichnet und anderen Menschen wurde zugerufen: "Keine Sorge, es gab kein Schweinefleisch, nur Lamm."

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Israelfeindliche Demo vom Platz der Luftbrücke zum Moritzplatz

    27.07.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Die antisemitische Demonstration war geprägt von Hass und Hetze. In einer erschreckenden Allianz marschierten Islamisten Seite an Seite mit einem Neonazi und verunglimpften sowohl Israel als auch die Regenbogenfahne. Teilnehmer*innen bedrohten jüdische und nichtjüdische Gegendemonstrant*innen am Moritzplatz und beschimpften sie mit entmenschlichenden und dämonisierenden Parolen.

    Quelle: JFDA e. V.
  • Jugendliche in der Revaler Straße angepöbelt

    27.07.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Revaler Straße werden Jugendliche aufgrund ihrer Sticker von einer rechten Person angepöbelt. Die Jugendlichen wehrten sich und der Rechte entfernte sich in Begleitung der Jugendlichen zum Bahnhof Warschauer Straße.

    Quelle: Berliner Register
  • LGBTIQ*-feindliche Pöbelei an der Oberbaumbrücke

    27.07.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf dem Rückweg von der CSD-Demonstration (Christopher Street Day) wurde eine Person von mehreren Personen aus einer Männergruppe heraus LGBTIQ*-feindlich angepöbelt. Der Vorfall ereignete sich an der Kreuzung Oberbaumbrücke/ Mühlenweg/ Warschauer Straße.

    Quelle: Instagram
  • Nazi-Symbole auf einem Plakat in Prenzlauer Berg

    27.07.2024 Bezirk: Pankow

    In der Danziger Straße Ecke Greifswalder Straße wurde auf einem „Wolverine“-Plakat an einer Litfaßsäule dem Gesicht des Schauspielers ein "Hilterbart" ins Gesicht und ein Hakenkreuz auf die Stirn gemalt.

    Quelle: Meldeformular Pankower Register
  • NS-Verherrlichung in der S3 bei Warschauer Straße

    27.07.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der S3, Richtung Erkner, wurden an der Warschauer Straße zwei großflächige Graffitis entdeckt. An die Wand neben einer Tür wurde "HERTHA HOOLS 88" geschmiert und unter ein Fenster in der Nähe "HERTHA HOOLS 88! BSC!" Die 88 kann nicht in direkten Zusammenhang mit dem Verein gebracht werden und ist daher als Code der extrem rechten Szene zu lesen. Die Zahl ist der Code für "Heil Hitler".

    Quelle: Register FK
  • Rassistischer Aufkleber in Hellersdorf-Nord

    27.07.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Im Oschatzer Ring wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt. Er stammte aus dem extrem rechten Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Augenzeug*in
  • Rassistische und LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Marzahn-Mitte

    27.07.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einem Supermarkt in der Oberweißbacher Str. wurden zwei rassistische Aufkleber, die die sog. "Remigration" forderten, entdeckt.

    Nahe dem Einkaufscenter Eastgate wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Rassistische und queerfeindliche Pöbelei in der Tram

    27.07.2024 Bezirk: Lichtenberg

    In der Tram zwischen Friedrichsfelde Ost und Karlshorst war eine Gruppe von 7 Personen, von denen sich v.a. eine Person mehrfach queerfeindlich und rassistisch geäußert hat. Er nutzte eine rassistische Bezeichnung für Türk*innen, stellte sie als Tiere dar und und machte negative Kommentare über Leute, die vom CSD (Christopher Street Day) zurück kamen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistisch motivierter Angriff in Lichtenrade

    27.07.2024 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine Frau und ihr Kleinkind wurden am S-Bahnhof Lichtenrade von einem älteren Mann und seiner Frau körperlich angegriffen. Der Mann rief zusammen mit seiner Frau "Scheiß Kanaken" und wurde handgreiflich, während die Frau versuchte, den Kinderwagen umzustoßen. Mutter und Kind erlitten Kopfverletzungen, Kieferverletzungen und einen Zahnbruch.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Versuchte Störung des CSD durch Neonazis

    27.07.2024 Bezirk: Mitte

    Im Tilla-Durieux-Park versammelten sich etwa 30 Neonazi, um von dort den zeitgleich stattfindenden CSD zu stören. Die Polizei stoppte die Neonazis bevor sie den CSD stören konnten. Zu der Störaktion hatten im Vorfeld die "Jungen Nationalisten" und "Deutsche Jugend Voran" mobilisiert.

    Quelle: Tagesspiegel vom 28.07.2024
  • Antisemitische Demonstration durch Kreuzberg

    26.07.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Der Dyke* March für lesbische Sichtbarkeit zog am Vorabend des CSD unter dem Motto: „DYKES* united – against fascism“ vom Karl-Marx-Platz in Neukölln zum Oranienplatz in Kreuzberg. Circa 500 israelfeindliche Frauen und Männer (darunter auch arabische Männer, die sich spontan anschlossen) waren bestückt mit Kufiya, Transparenten und Palästinaflaggen. Sie bildeten einen ekstatisch wütenden Mob, der von Beginn bis Ende der Demo unablässig, antisemitische Slogans an vorderster Front des Dyke* Marches brüllte. Von der Initiatorin des Dyke* March Berlin und der Mehrheit der Demonstrationsteilnehmer*innen wurde dies widerspruchslos geduldet. Der Aufruf, am Ende der Demo am Oranienplatz, zu Solidarität und Zusammenhalt war zwangsläufig ein Aufruf zur Kollaboration mit dem antisemitischen Konsens und schlug in die Diffamierung der wenigen Kritiker*innen um.

    Zudem wurde auf der After Show Party in einer Location nahe Moritzplatz beobachtet, wie die Initiatorin des Dyke* March eine der Frauen wegen „Diffamierung“ durch die Security von der Party entfernen ließ, die sich auf einem Soliabend im Vorfeld israelsolidarisch zeigte. Die zahlreichen Kufiya-Träger feierten weiterhin ungestört.

    Wie die Polizei veröffentlichte, wurden im gesamten Verlauf der Versammlungen 28 Personen vorübergehend festgenommen und 28 Ermittlungsvorgänge wegen Beleidigung, tätlichen Angriffs, Widerstands, des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen, Volksverhetzung, Gefangenenbefreiung, Verstoß gegen das Vereinsgesetz und Verstoß gegen das Versammlungsfreiheitsgesetz Berlin eingeleitet.

    Quelle: Queer Nations, Polizei Nr. 1561
  • Antisemitische Propaganda in Wedding

    26.07.2024 Bezirk: Mitte

    In der Lütticher Straße wurde ein israelbezogener, antisemitischer Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitische Schmiererei an der Baerwaldbrücke und antisemitischer Sticker am Fraenkelufer

    26.07.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Straßenschild an der Baerwaldbrücke wurden auf den weißen Pfeil mit schwarzem Edding die Worte "FCK KIKES!" geschrieben. "Kike" ist eine ethnische Beleidigung, die sich gegen Jüdinnen*Juden richtet.

    Unweit der Schule am Fraenkelufer, die sich in unmittelbarer Nähe der Synagoge befindet, wurde gegen 8:45 Uhr ein antisemitischer Sticker mit der Aufschrift "FROM THE RIVER TO THE SEA - PALESTINE WILL BE FREE" und einer geballten Faust entfernt.

    Weitere drei Sticker, z. B. mit der Aufschrift "Stop Arming Israel" (Stoppt die Bewaffnung von Israel) wurden ebenfalls entfernt.

    Quelle: Civil Watch, Bürger*innenmeldungen
  • Antisemitisches Graffiti in Prenzlauer Berg

    26.07.2024 Bezirk: Pankow

    Im Mauerpark wurden drei rote Dreiecke mit den Slogans „resist once“, „Palästina bis zum Sieg“ und „from the river to the sea” geschmiert. Seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 wird das Symbol von Anhänger*innen der palästinensischen Terrororganisation vermehrt zur Markierung von Angriffszielen verwendet.

    Quelle: Pankower Register
  • Antisemitische Sprüherei in Moabit

    26.07.2024 Bezirk: Mitte

    Auf einem Trafohäuschen in der Birkenstaße in Moabit wurde ein israelbezogen antisemitisches Graffiti entdeckt. Die Sprüherei stellte Davidssterne dar und darunter ein größeres rotes Dreieck, wie es die terroristisch-antisemitische Palästinenserorganisation Hamas gebraucht.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Aufkleber des "III. Weg" in Kaulsdorf

    26.07.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Heinrich-Grüber-Str. wurde an einem Straßenschild ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Der Aufkleber zeigte das Parteilogo.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Aufkleber und Schriftzug gegen politische Gegner*innen in Karlshorst

    26.07.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einem Straßenschild auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Karlshorst wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Good night left side" entdeckt. Darauf ist eine Person abgebildet, die mit einem Schlagstock einen roten Stern zertrümmert.

    Auf einem Schild in der Dönhoffstraße wurde mehrfach der Zahlencode "1161" geschmiert und teilweise unkenntlich gemacht. "1161" steht für "Anti-Antifaschistische Aktion" und richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Außerdem wurde auf das Schild auch "Fuck Comunism" (sic) geschrieben.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechter Aufkleber in Niederschönhausen

    26.07.2024 Bezirk: Pankow

    Im Brosepark in der Dietzgenstraße wurde ein Aufkleber des extrem rechten Versandhandels Druck18 entdeckt. Auf dem Aufkleber steht "I love NS". Der Aufkleber verherrlicht den Nationalsozialismus.

    Quelle: Pankower Register
  • Extrem rechte Schriftzüge, Plakate und Aufkleber in Hellersdorf-Nord

    26.07.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An den Haltestellen Alt Hellersdorfer Str./ Zossener Str. und Zossener Str./ Kastanienallee wurden jeweils der Schriftzug "3. Weg" entdeckt.

    In der Kastanienallee wurden mindestens 12 Plakate der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Die Plakate bewarben die Partei.

    Am Fritz-Lang-Platz wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der die extrem rechte Jugendgruppe "Jung & Stark" (JS) bewarb.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Hitlergrüße in der Warschauer Straße

    26.07.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 0:30 Uhr wurden in der Warschauer Straße (nahe Revaler Straße) zwei junge Männer die frei urinierten, von einer Passantin darauf hingewiesen, dass sich in nur wenigen Metern Entfernung eine kostenfreie öffentliche Toilette befindet. Zwei weitere junge Männer kamen dazu. Einer der Pinkelnden und ein Weiter bleidigten die Passantin misogyn als blöde Schlampe, die ihnen gar nicht zu sagen hätte. Einer der Pinkler zeigte den Hitlergruß. Als die Passantin ihn fragte, ob er gerade wirklich seinen rechten Arm gehoben hätte und einen rechtlichen Hinweis gab, beantwortete er dies mit ja. Der andere junge Mann meinte, während er ebenfalls einen Hitlergruß zeigte, dass er sich ja wohl noch unter der Achsel kratzen dürfe, wenn es da juckt. Da die Passantin und ihre Begleitung keine Hilfe aus dem Umfeld erwarten konnten, entzogen sie sich der bedrohlichen Situation und suchten einen nahegelegenen Späti auf. Es wurde Anzeige erstattet.

    Quelle: Berliner Register
  • Israelbezogener Antisemitismus bei Veranstaltung in Neukölln

    26.07.2024 Bezirk: Neukölln

    Der diesjährige Dyke* March, eine Demonstration für lesbische Sichtbarkeit, wurde durch pro-palästinensische Aktivist*innen vereinnahmt, um auf den Krieg zwischen dem israelischen Staat und der Hamas aufmerksam zu machen. Die Demonstration startete um 18 Uhr am Karl-Marx-Platz in Nord-Neukölln und schätzungsweise nahmen 9.000 Menschen teil. Bei der Veranstaltungen kam es zu israelbezogenen antisemitischen Vorfällen. Plakate titelten Inhalte wie "Flintifada" oder "No Pride in Apartheid". Zudem wurden vereinzelt die antisemitischen Parolen "Yallah, yallah Intifada" und "From the river to the sea, Palestine will be free" gerufen. Die Dominanz des Themas Israel-Gaza zeigte sich beispielsweise durch eine Vielzahl an palästinensischen Flaggen und Symbolen insbesondere im vordersten Teil des Demonstrationszuges.

    Quelle: Tagesspiegel vom 26.07.2024, jungle world 01.08.2024
  • Transfeindliche Störaktion beim Dyke* March

    26.07.2024 Bezirk: Neukölln

    Laut eines Zeitungsartikel, sei es beim diesjährigen Dyke* March, einer Demonstration für lesbische Sichtbarkeit, zu einer transfeindlichen Störaktion gekommen. Im Verlauf der Demonstration soll sich eine Gruppe von etwa 15 Personen mit transfeindlichen Schildern in den Demozug eingereiht und versucht haben, zeitweise den hinteren Teil zu blockieren. Die Gruppe sei erfolglos gewesen, da Ordner*innen die Demoteilnehmer*innen um sie herum gelotst haben sollen.

    Quelle: taz vom 27.07.2024
  • Antisemitische Diskriminierung in Mitte

    25.07.2024 Bezirk: Mitte

    Eine israelische Person, die in einer Wechselstube israelisches Geld wechseln wollte, wurde darüber informiert, dass dies wegen der politischen Lage nicht möglich sei und sie keine Schekel tauschen würden. Im Laden gegenüber war dies ohne Probleme möglich.

    Quelle: RIAS Berlin
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