Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
27.02.2018 Bezirk: BerlinweitAntisemitische E-Mail an den Zentralrat der Juden in Deutschland.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
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Antiziganistische Unterstellung in Reinickendorf
27.02.2018 Bezirk: ReinickendorfIn einem Familienzentrum im Ortsteil Reinickendorf fand eine Beratung statt. Als die Sozialarbeiterin ankam, die die Beratung durchführen sollte, stand die Tür zum Raum weit auf. Ein 29-jähriger Klient saß bereits mit seiner Mutter, die mit Kopftuch und langem Rock gekleidet war, am Tisch. Auf der anderen Seite des Tisches stand eine Handtasche. Kurz nach Beginn der Beratung kam eine Lehrerin, die zuvor im Raum unterrichtet hatte, herein, um die Handtasche zu holen, die sie dort vergessen hatte. Sie fragte die Sozialarbeiterin laut, ob sie vor den Klient*innen im Raum gewesen sein. Als diese antwortete, dass sie nach ihnen eingetroffen sei, die Tür aber offen gestanden habe, durchsuchte die Lehrerin demonstrativ mit Blick auf die Klient*innen ihre Handtasche, öffnete ihren Geldbeutel und verkündete dann, dass noch alles da sei. Die Sozialarbeiterin interpretierte die Unterstellung von Diebstahl im Zusammenhang mit ablehnenden Blicken der Lehrerin als Diskriminierung aus antiziganistischen Motiven.Quelle: Aufwind e. V. -
Horst Wessel Plakat in Berlin-Buch
27.02.2018 Bezirk: PankowIm Ortsteil Berlin-Buch wurde ein selbstausgedrucktes Plakat an einem Alt-Kleider-Container in der Franz-Schmidt-Straße entdeckt. Dieses erinnerte an den Nationalsozialist Horst Wessel, der auch Mitglied der SA war.Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
163. BärGiDa-Abendspaziergang
26.02.2018 Bezirk: MitteUm 18.30 fand am Washingtoner Platz vor dem Hauptbahnhof die Auftaktveranstaltung zum 163. BärGiDa-Abendspaziergang statt. Ungefähr 35 Personen verfolgten die anti-muslimischen Verschwörungstheorien und rassistischen Reden.Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte -
Hakenkreuz am U-Bahnhof Haselhorst
26.02.2018 Bezirk: SpandauAm 26. Februar wurde gegen 11:40 auf dem U-Bahnhof ein Hakenkreuz entdeckt, das auf eine Werbefläche gemalt war. Das Hakenkreuz wurde überklebt. Die BVG wurde informiert.Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben gemeinnützige GmbH -
III. Weg-Plakate und Aufkleber in Berlin-Buch
26.02.2018 Bezirk: PankowIm Ortsteil Berlin-Buch wurden Plakate und Aufkleber der neonazistischen Partei "III. Weg" entdeckt. Diese trugen u.a. die Slogan "Berlin erwachet!" oder "Nationalismus ist Zukunft".Quelle: AWO Kreisverband Berlin-Mitte e.V. -
Rassistische Schmiererei am Spreewaldplatz
26.02.2018 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einer Bushaltestelle am Kreuzberger Spreewaldplatz wurden mehrere schwarze Eddingschmierereien auf den Sitzflächen entdeckt und umgeändert: "Raus Faschisten Türken Raus" (Türken gestrichen) sowie "Turken (sic!) Raus". Auch die zweite Schmiererei wurde seitdem durchgestrichen und ergänzt."
Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg -
Rassistisch-flüchtlingsfeindliche Beleidigung
26.02.2018 Bezirk: MitteUm 21.06 Uhr wurde ein/e Amts-/Mandatsträger*in in der Straße Unter den Linden In Mitte rassistisch-flüchtlingsfeindlich motiviert beleidigt.Quelle: Antwort vom 21.01.2019 auf die Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Niklas Schrader und Anne Helm (LINKE), Abgeordnetenhaus Berlin Drucksache 18 / 17 422 -
Schmiererei mit NS-Bezug in Steglitz
26.02.2018 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIm U-Bahnhof Rathaus Steglitz, an den Wänden der Baustelle, werden, mit einem Edding geschriebene rechtsextreme Schriftzüge, in erster Linie mit Bezug auf die NS-Zeit, entdeckt. Sie lauteten „Himmler. Goebels. NSDAP.“ und „Nigger“.Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf -
Antisemitische E-Mail
25.02.2018 Bezirk: BerlinweitZum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
III. Weg-Flyer in Niederschönhausen
25.02.2018 Bezirk: PankowIm Ortsteil Niederschönhausen wurden Flyer der neonazistischen Partei III. Weg in Briefkästen entdeckt.Quelle: NEA -
NS-Area-Plakate in Berlin-Buch
25.02.2018 Bezirk: PankowIm Ortsteil Berlin-Buch wurden Plakate mit dem Slogan "NS AREA" entdeckt.Quelle: [msoktio] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Rassistischer Angriff in Friedrichsfelde
25.02.2018 Bezirk: LichtenbergEin 47-jähriger Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes wird gegen 20.00 Uhr in der Wohnungslosenunterkunft in der Paul-Gesche-Straße in Friedrichsfelde von einem 19-Jährigen rassistisch beleidigt und mit der Faust geschlagen.Quelle: ReachOut, Polizei Berlin -
Rechte Aufkleber in Britz
25.02.2018 Bezirk: NeuköllnIn Britz wurden 8 rechte Aufkleber dokumentiert und beseitigt. Die Aufkleber stammten von der Identitären Bewegung.Quelle: www.hass-vernichtet.de -
Rechte Aufkleber in Grunewald
25.02.2018 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm 25. Februar 2018 wurden am S-Bahnhof Grunewald rechte Aufkleber mit den Aufschriften „Sag auch Du Nein zur Lügenpresse“, „Merkel muss weg“ und „Gutmenschen? Nein Danke.“ entdeckt. Diese Aufkleber werden dort wöchentlich vorgefunden.Quelle: Berliner Register -
Rechte Sticker in Rudow
25.02.2018 Bezirk: NeuköllnIn Rudow wurden mehrere Sticker mit rechten und rassistischen Slogans entdeckt. Ein Sticker stammte von der NPD, zwei weitere trugen kein V.i.S.d.P.Quelle: www.hass-vernichtet.de -
Stolperstein in der Altstadt Köpenick beschmiert
25.02.2018 Bezirk: Treptow-KöpenickDie gesamte Inschrift eines Stolpersteins in der Straße Alt-Köpenick wurde mit schwarzem Edding durchgestrichen.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rechte Aufkleber und Plakate in Karow
24.02.2018 Bezirk: PankowIm Ortsteil Karow wurden verschiedenste rechte Aufkleber und ein Plakat der neonazistischen Partei NPD entdeckt. Die Aufkleber trugen u.a. die Slogan "D-Mark statt Euro-Pleite" (NPD), "Stoppt die Schlepper-Merkel" (NPD), "Grenzen Dicht" (JN), III. Weg-Aufkleber oder "Heimreise statt Einreise" (NPD). Auf dem Plakat stand u.a. der Slogan "Deutsche Interessen bewahren! Raus aus dem Euro" (NPD).Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Rechtsextreme Gruppe verteilt Kleiderspenden an deutsche Obdachlose am Ostbahnhof
24.02.2018 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergSeit 2017 regelmäßig verteilt um 15 Uhr eine neurechte, nationalistische Gruppe aus dem Havelland (aus dem Umfeld der rechtsextremen Thuegida) am Ostbahnhof Kleiderspenden an deutsche Obdachlose ("Unterstützung unserer Landsleute").Quelle: Facebook -
AfD-Bundestagsabgeordneter unterstützt "Mahnmal der Schande"-Aussage
23.02.2018 Bezirk: MitteIn der Bundestagsdebatte zur Erinnerungskultur erhielt der AfD-Abgeordnete Thomas Seitz einen Ordnungsruf von Vize-Bundestagspräsident Wolfgang Kubicki (FDP), weil er mit einem Zwischenruf "Richtig" lautstark die Aussage von Partei-Rechtsaußen Björn Höcke, das Mahnmal für die jüdischen Opfer des Holocaust sei ein "Mahnmal der Schande", unterstützt hatte.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS), Die Welt vom 23.02.2018 -
Antimuslimischer Aufkleber in der Wilhelmstadt
23.02.2018 Bezirk: SpandauAn einer Laterne an der Bushaltestelle Metzer Straße wurde ein Aufkleber der "Bürgerbewegung pro Deutschland" gesichtet, der zum "Aktiv werden gegen Moscheebau und Islamismus" aufruft. Auch die Webseite ist angegeben. Auf dem weißen Aufkleber ist schematisch eine Moschee dargestellt, die mit einem weißen Balken durchgestrichen ist. Der Aufkleber wurde mit einer Botschaft überklebt, die den Aufkleber als rassistisch einordnet.Quelle: Register Spandau -
Beleidigung gegen politischen Gegner
23.02.2018 Bezirk: SpandauAn eine Hauswand in der Straßburger Straße wurde "Fuck Antifa" gesprüht.Quelle: Bürger_innen-Meldung -
Horst Wessel-Gedenken im Prenzlauer Berg
23.02.2018 Bezirk: PankowIm Ortsteil Prenzlauer Berg wurde im St. Nicolai Friedhof Kerzen und Blumen an Gedenken an den Friedrichshainer SA-Führer Horst Wessel niedergelegt. Die Friedhofsverwaltung hatte 2013 das Grab eingeebnet um rechten Pilgern den Wallfahrtsort zu nehmen. Horst Wessel wurde am 14. Januar 1930 angeschossen und starb einige Tage später an einer Blutvergiftung. Die Nationalsozialisten nutzten seinen Tod propagandistisch und machten ihn zum Märtyrer.Quelle: Blick nach rechts vom 26.02.2018 -
NPD-Flyer in Heinersdorf
23.02.2018 Bezirk: PankowIm Ortsteil Heinersdorf wurden vereinzelt NPD-Flyer in Briefkästen entdeckt.Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
NPD-Plakate in Berlin-Buch
23.02.2018 Bezirk: PankowIm Ortsteil Berlin-Buch wurden vereinzelt Plakate der neonazistischen Partei NPD entdeckt. Diese truege den Slogan "Asylmißbrauch? Nein Danke! Wir sind nicht das Sozialamt der Welt!" (NPD-MV).Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Rechte Schmiererei
23.02.2018 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAm S-Bahnhof Lichterfelde West wurde eine Edding-Schmiererei entdeckt. Inhaltlich richtete sich diese gegen politische Gegner*innen (der Wortlaut war "Linke Schweine Raus.").Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Youtube-Hetze eines Reinickendorfers
22.02.2018 Bezirk: ReinickendorfEin 36-jähriger Mann aus Reinickendorf hatte Hetzvideos auf Youtube gestellt und wurde deswegen nun wegen Volksverhetzung, Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Beleidigung zu einer Haftstrafe auf Bewährung verurteilt. In seinen Videos hatte er allgemein gegen Juden und Jüdinnen gehetzt, eine Art Hitlergruß gezeigt und einzelne Personen beleidigt.Quelle: B.Z. vom 22. Februar 2018 -
Islamfeindliche Schmierereien in der Kynaststraße
22.02.2018 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn mehreren Stellen in der Friedrichshainer Kynaststraße wurden islamfeindliche Schmierereien entdeckt, z. B. "Islam raus".Quelle: Bürger_Innen-Meldung -
NPD-Aufkleber am S-Bhf. Schöneweide
22.02.2018 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf einem Gleis des S-Bhf. Schöneweide wurden 2 Aufkleber der NPD mit rassistischem Inhalt entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Beschimpfung im Prenzlauer Berg
22.02.2018 Bezirk: PankowIm Ortsteil Prenzlauer Berg tätigte gegen 2:00 Uhr eine Frau (ca. 35 Jahre) an einem Imbiss in der Nähe der Kulturbrauerei rassistische Beschimpfungen. Die Frau sprach ohne einen Menschen direkt anzusprechen in rassistischer Weise und betitelte Geflüchtete als "Untermenschen", die "Wir hier nicht haben wollen". Zwei anwesende Frauen widersprachen ihr, woraufhin die Frau ihnen mit "Dann lasst euch doch vergewaltigen" antwortete. Darauf ergab sich ein hitziges Gespräch. Ihr Begleiter versuchte sie zum Gehen zu bewegen, was ihm nach einiger Zeit gelang.Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Verschwörungstheorien in Facebook-Gruppe "Wir in Heiligensee"
22.02.2018 Bezirk: ReinickendorfIn der Facebook-Gruppe "Wir in Heiligensee" wurde die Verschwörungtheorie verbreitet, Migration diene einem geplanten "Völkeraustausch" in Europa.Quelle: Register Reinickendorf -
Antisemitische Drohung per E-Mail
21.02.2018 Bezirk: BerlinweitAntisemitische E-Mail an den Zentralrat der Juden in Deutschland.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antisemitische Pöbelei
21.02.2018 Bezirk: BerlinweitZum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antisemitische Pöbelei
21.02.2018 Bezirk: BerlinweitZum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antisemitische Pöbelei
21.02.2018 Bezirk: BerlinweitZum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antisemitische Schmiererei Nähe Ostbahnhof
21.02.2018 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin Durchgestrichener Davidstern wurde auf einen Pfosten in der Nähe des im Abriss befindlichen Kaufhofs/ Nähe Ostbahnhof entdeckt.Quelle: RIAS - Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus -
Flüchtlingsfeindliche "Merkel muss weg"-Demo vor dem Kanzleramt
21.02.2018 Bezirk: MitteAb 18.00 Uhr fand die wöchentliche Demonstration der AfD Brandenburg unter dem Motto "Merkel muss weg!" vor dem Bundeskanzleramt in der Willy-Brandt-Straße in Tiergarten statt. Ca. 35 Demonstrationsteilnehmende folgten Reden, in denen rassistisch gegen die Flüchtlings- und Migrationspolitik der Bundesregierung Stimmung gemacht wurde.Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte -
Hakenkreuz in Nordneukölln
21.02.2018 Bezirk: NeuköllnAn eine Hauswand in der Berthelsdorfer Straße wurde eine Hakenkreuz gezeichnet.Quelle: Schriftliche Anfrage Abgeordnetenhaus Berlin, Drucksache 18/16 663 vom 4.10.2018 -
Neonazistische Propaganda in Johannisthal
21.02.2018 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Nieberstr. im Groß-Berliner-Damm wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK Antifa" entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
NPD-Flyer im Prenzlauer Berg
21.02.2018 Bezirk: PankowIm Prenzlauer Berg werden vereinzelt Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Diese trugen den Slogan "Masseneinwanderung stoppen".Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Rassistische Beleidigung im Prenzlauer Berg
21.02.2018 Bezirk: PankowIm Ortsteil Prenzlauer Berg wurde eine Person am S-Bahnhof Greifswalder Straße gegen 21:20 Uhr rassistisch beleidigt. Eine Frau mit einem Fahrrad bezeichnete die Person als "Affe" wegen der Hautfarbe. Die betroffene Person schrie mehrmals laut, dass sie rassistisch beleidigt wurde, aber keine der umstehenden Personen kam zur Hilfe.Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Rassistische Todesdrohung im Märkischen Viertel
21.02.2018 Bezirk: ReinickendorfIn einem Wohnhaus im Märkischen Viertel wurde eine Frau mit türkischen Wurzeln von einem Nachbarn aus rassistischer Motivation bedroht. Die Frau lief gegen 15 Uhr mit mehreren Freundinnen durch das Treppenhaus zu ihrer Wohnung und unterhielt sich dabei mit ihnen. Ihrem Nachbar war das offenbar zu laut. Er schimpfte laut und schlug immer wieder mit einem Gegenstand gegen das Treppengeländer. Bei ähnlichen Vorfällen in der Vergangenheit hatte er mit einem Baseballschläger gegen das Geländer geschlagen. Diesmal schrie er unter anderem: "Euch sollte man vergasen!" Die betroffene Frau erstattete daraufhin Anzeige bei der Polizei.Quelle: Register Mitte -
Antisemitische Droh-E-Mail
20.02.2018 Bezirk: BerlinweitAntisemitische E-Mail mit Bedrohung an den Zentralrat der Juden in Deutschland.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antisemitische E-Mail
20.02.2018 Bezirk: BerlinweitZum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antisemitische E-Mail
20.02.2018 Bezirk: BerlinweitZum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antisemitische E-Mail
20.02.2018 Bezirk: BerlinweitZum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antisemitische E-Mail
20.02.2018 Bezirk: BerlinweitZum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antisemitische Pöbelei
20.02.2018 Bezirk: BerlinweitZum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antisemitische Pöbelei
20.02.2018 Bezirk: BerlinweitZum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antisemitische Pöbelei
20.02.2018 Bezirk: BerlinweitZum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)