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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Neurechte Veranstaltung in Charlottenburg

    25.04.2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am 25. April 2018 fand in der Bibliothek des Konservatismus in der Fasanenstraße in Charlottenburg eine neurechte Veranstaltung statt. Zwei Autoren stellten ihr Buch „Siegen – Oder vom Verlust der Selbstbehauptung“ vor, in dem die Autoren die These vertraten, dass der Westen mit der Relativierung seiner Werte und Kultur die Fähigkeit zu „Siegen“ verloren habe. Krieg wird als legitimes Mittel zur Durchsetzung (staatlicher) Interessen angesehen und das Bedrohungsszenario des wehrlosen „Westens“ gegen den „Islam“ befeuert und als Realität dargestellt. Die Bibliothek des Konservatismus ist an einer konservativen Ideologiebildung und an antimodernen Themen interessiert, in diesen Kontext ordnet sich der Vortrag ein.

    Quelle: Register CW
  • NPD-Zeitungen im Weitlingkiez

    25.04.2018 Bezirk: Lichtenberg
    In mehreren Straßen des Weitlingkiezes wurden Ausgaben der NPD-Zeitung „Deutsche Stimme“ in Briefkästen gesteckt. Die Verteiler klebten parallel dazu NPD-Aufkleber in der Gegend.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • Rassistische Beleidigung in der Ringbahn Richtung Neukölln

    25.04.2018 Bezirk: Neukölln
    In der Ringbahn, Höhe S-Bahnhof Neukölln, äußerte ein betrunkener Mann rassistische Beleidigungen und sang nationalistische Lieder. Einer der anwesenden Fahrgäste versuchte vergeblich, den Betrunkenen zu beschwichtigen.
    Quelle: Bündnis Neukölln
  • Rassistischer Angriff in Kreuzberg

    25.04.2018 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum entspricht nicht dem Datum der Tat.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • Rassistischer Angriff in Marzahn

    25.04.2018 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Ein 50-jähriger Mann wurde gegen 17.50 Uhr auf der Marzahner Promenade von einem 25-jährigen Mann rassistisch beleidigt. Außerdem versuchte der Täter, dem 50-Jährigen mit einer Flasche auf den Kopf zu schlagen.
    Quelle: ReachOut
  • Völkische Gesänge und Musik aus Wohnhaus

    25.04.2018 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Wiederholt wurden aus einer Balkonwohnung eines Wohnhauses in der Frankfurter Allee in Richtung Kreutzigerstraße völkische Musik und Gesänge von in der Wohnung anwesenden Personen wahrgenommen.
    Quelle: Bürger_Innen-Meldung
  • Extrem rechte Pöbelei auf Alice-Salomon-Platz

    24.04.2018 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Gegen 19:30h liefen zwei Männer auf dem Vorplatz der Alice Salomon Hochschule an einer Personengruppe vorbei und skandieren schon von weitem und auf die ASH und die Personen deutend „Alle Zecken sollten vergast werden“.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • LBGTIQ-feindliche Bedrohung in Hellersdorf

    24.04.2018 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Die betroffene Person wurde auf dem Weg von der Haltestelle U5 Hellersdorf in die ASH von drei Männern erst angerempelt, dann mit dem Sätzen "Du scheiß Transe" und "Ich möchte dir die Beine brechen" beleidigt und bedroht und bis zum Eingangsbereich der ASH verfolgt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • Merkel-muss-weg-Graffiti

    24.04.2018 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Im Fußgängertunnel der A 15 wurde ein 1 ½ qm großes „Merkel muß weg“-Graffiti entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • Rassistische Aufkleber in Marzahn

    24.04.2018 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Pekrunstraße (Ecke Allee der Kosmonuaten) entdeckte eine Passantin islamfeindliche und rassistische Aufkleber. Auf dem ersten Aufkleber des neurechten islamlamfeinlichen Blogs "Politically Incorrect" stand "FÜR DEN MENSCHEN GEGEN DEN ISLAM". Auf dem zweiten Aufkleber "THANK YOU FOR NOT MIXING". Eine Zeichnung zeigte eine rot durchgestrichene schwarze und eine weiße Person sowie zwei kleine Personen (mutmaßlich die Kinder der schwarzen und weißen Person). Die sich darin ausdrückende Ablehung interkultureller Ehen offenbart den rassistischen Charakter der Urheber des Aufklebers. Weiterhin wurden im unmittelbaren Umfeld noch diverse Aufkleber der neonazistischen NPD gefunden.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rechte Aufkleber in Zehlendorf

    24.04.2018 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    In Zehlendorf wurden vier Aufkleber, u.a. von der sog. Identitären Bewegung („Multikulti ist eine Lüge“) und „Merkel muss weg“, entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • Selbstgemalter extrem rechter Aufkleber in Niederschöneweide

    24.04.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Stromkasten Michael-Brückner-Str./ Sterndamm wurde ein selbst gemalter Aufkleber mit der Aufschrift "Merkel muss weg!" entdeckt und entfernt. Unter dem Motto "Merkel muss weg" fanden in Berlin mehrere extrem rechte Aufmärsche statt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Verweigerung der Aushändigung einer schriftlichen Erklärung

    24.04.2018 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Eine wohnungslose Frau rumänischer Herkunft, die einen Antrag auf Unterbringung nach ASOG (Allgemeines Gesetz zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in Berlin ) gestellt hatte, wurde seitens der Sachbearbeiterin ohne eine schriftliche Erklärung in einer abweisenden Weise weggeschickt.   
    Quelle: Amaro Foro e.V.
  • 171. BärGiDa-Abendspaziergang

    23.04.2018 Bezirk: Mitte
    Um 18.30 fand am Washingtoner Platz vor dem Hauptbahnhof die Auftaktveranstaltung zum 171. BärGiDa-Abendspaziergang statt. Ungefähr 30 Personen verfolgten die anti-muslimischen Verschwörungstheorien und rassistischen Reden.
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte
  • Antisemitische Schmiererei in der Holzmarktstraße

    23.04.2018 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Schmierereien an einer Baustellenabsperrung in der Holzmarktstraße: durchgestrichener Davidstern, doppelter Davidstern mit "13" in der Mitte, Pentagramm, Text: "[unverständlich] SATANAS -> - ist TOT DAS - DR - EBENFALLS SATANAS", doppeltes Pentagramm, weitere Zeichen, die jedoch unverständlich sind.
    Quelle: RIAS - Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus
  • Aufkleber der JN in Köpenick-Nord

    23.04.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Kaulsdorfer Str./ Mahlsdorfer Str. wurde ein Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD), der für einen "Europa-Kongress" warb, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Dutzende NPD-Aufkleber und neonazistische Schmierereien in Marzahn

    23.04.2018 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Erneut wurden erneut mehrere Dutzend Aufkleber der neonazistischen NPD in der Klandorfer Straße und Umgebung verklebt. Die NPD-Aufkleber zeigten folgende Parolen: "Todesstrafe für Kinderschänder", "Grenzen sichern", "Asylflut stoppen!", "Keine Macht den Islamisten". Zudem wurden an zwei Stellen in der Klandorfer Straße neue "88er"-Sprühereien entdeckt. Auf einem Laternenmast vor einer benachbarten Jugendfreizeiteinrichtung wurde außerdem der Schriftzug "Adolf ist da" sowie ein mit Edding gemaltes Hakenkreuz gefunden.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Faschistische Propaganda

    23.04.2018 Bezirk: Mitte
    An einer Ampel am Hauptbahnhof in Richtung zur Haltestelle der M41 wird ein Aufkleber mit einer von Neofaschisten benutzten Sigrune gesehen und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte, Registerstelle Reinickendorf
  • Faschistische Schmierereien

    23.04.2018 Bezirk: Mitte
    Unbekannte beschmierten diverse Parkscheinautomaten, Laternen und Stromverteilerkästen in der Johannisstraße mit sogenannten Doppelsiegrunen, wie sie auch während des Nationalsozialismus benutzt wurden. Die gegen 16 Uhr alarmierten Polizisten leiteten mehrere Strafermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung ein.
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte, Polizeimeldung Nr. 0901 vom 24. 04. 2014
  • JA-Aufkleber in Bibliothek

    23.04.2018 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    In einer Toilettenkabine der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek wurde ein Aufkleber der JA-Brandenburg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • "Merkel muss weg!“-Demo in Mitte

    23.04.2018 Bezirk: Mitte
    Auf der Auftaktveranstaltung der „Merkel muss weg!“-Demo des rechtsextremen Veranstalters „Wir für Deutschland“ um 18.30 Uhr auf dem Dorothea-Schlegel-Platz am Bahnhof Friedrichstraße in Mitte sind rassistische und flüchtlingsfeindliche Reden zu hören und zahlreiche rassistische und flüchtlingsfeindliche Plakate zu sehen.
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte
  • Rassistischer Aufkleber der NPD und andere in Niederschöneweide

    23.04.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Schnellerstr. wurde ein antimuslimischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt. Außerdem wurden ebenfalls in der Schnellerstr. zwei selbst gemalte Aufkleber mit der Aufschrift "Merkel muss immer noch weg!" und "Merkel muss weg! und zwar sofort!" entdeckt und entfernt. Unter dem Motto "Merkel muss weg" fanden in Berlin mehrere extrem rechte Aufmärsche statt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistisch-flüchtlingsfeindliche Beleidigung in Tiergarten

    23.04.2018 Bezirk: Mitte
    In der Kurfürstenstraße in Tiergarten wurde eine Person rassistisch-flüchtlingsfeindlich beleidigt.
    Quelle: Antwort vom 21.01.2019 auf die Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Niklas Schrader und Anne Helm (LINKE), Abgeordnetenhaus Berlin Drucksache 18 / 17 422
  • Rechte Propaganda

    23.04.2018 Bezirk: Mitte
    Am Vormittag wurde ein „Merkel muss weg“-Aufkleber, welcher der extrem rechten Organisation "Wir für Deutschland" zuzurechnen ist, auf der Bücherbox vor der Fabrik Osloer Straße e.V., Osloer Straße 12, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte, Demokratie in der Mitte
  • Sachbeschädigung an KZ-Gedenktafel

    23.04.2018 Bezirk: Mitte
    Gegen 12.40 Uhr wurde ein Passant auf eine aus der Verankerung gerissene Gedenktafel in der Friedrichstraße aufmerksam und alarmierte die Polizei. Mit der Gedenktafel wird an das Konzentrationslager „Gutschow-Keller“ erinnert. Nach erfolgter Spurensicherung wurde die Tafel an ein Museum zurückgegeben.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0900 vom 24. 04. 2018, Tagesspiegel vom 24. 04. 2018
  • Rechte Aufkleber in Grunewald

    22.04.2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 22. April 2018 wurden am S-Bahnhof Grunewald rechte Aufkleber mit den Aufschriften „Sag auch Du Nein zur Lügenpresse“, „Merkel muss weg“ und „Gutmenschen? Nein Danke.“ entdeckt. Diese Aufkleber werden dort wöchentlich vorgefunden.
    Quelle: Berliner Register
  • Rechtes T-Shirt im Prenzlauer Berg

    22.04.2018 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde im Jahnsportpark bei einem Regionalligaspiel ein T-Shirt mit der Aufschrift "Diesmal kommen wir im Sommer" mit einem Reichsadler sowie einem Ball und einem Ehrenkranz gesehen. Das T-Shirt bezieht sich auf eine neonazistische Kampagne und soll an den Russland-Feldzug der Wehrmacht im II. Weltkrieg erinnern. Das von den Nazis bezeichnete "Unternehmen Barbarossa" sollte "Lebensraum" für Deutsche im Osten herstellen. Der Feldzug war als Vernichtungskrieg vorgesehen und war Voraussetzung für die Errichtung von Vernichtungslagern.
    Quelle: Twitter vom 22.04.2018
  • Verfolgung durch Neonazis in der Köpenicker Dammvorstadt

    22.04.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Nachdem eine Antifaschistin an der NPD-Zentrale vorbei lief, in der offenbar eine Veranstaltung stattfand, lösten sich zwei Neonazis aus einer Gruppe, die vor der Zentrale stand und verfolgten sie über mehrere Minuten durch den Bezirk.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Antimuslimische Aktion der Identitären Bewegung in Charlottenburg

    21.04.2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 21. April 2018 machte die rechtsextreme Identitäre Bewegung eine Aktion in Charlottenburg, bei welcher Straßenschilder rund um den Ernst-Reuter-Platz mit Säcken verhüllt und auf dem Campus der TU Plakate aufgehängt wurden. Dieses Aktion richtet sich gegen Muslime und Einwanderung.
    Quelle: Register CW, Youtube
  • Antisemitische E-Mail

    21.04.2018 Bezirk: Berlinweit
    Antisemitische E-Mail an den Zentralrat der Juden in Deutschland
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Pöbelei bei einer Kundgebung

    21.04.2018 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Bei der Kundgebung zum Jahrestag der Befreiung des ersten Hauses in Berlin am 21.4.1945 schrie ein Mann "Die Zionisten sind hier an der Macht" aus der Menge. Außerdem rief er etwas von einer angeblichen "jüdischen Weltverschwörung".
    Quelle: RIAS
  • Antisemitische Schmiererei in der Rigaer Straße

    21.04.2018 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Bewerbung der Veranstaltung "Stop Apartheid" mit Khaled Barakat in der Rigaer Straße. Delegitimierung ("Decolonise Palestine", "Stop Apartheid"), Gewalt verherrlichende Bildsprache (u. a. Steinwurf).
    Quelle: RIAS - Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus
  • In Südneukölln Plakate mit Hakenkreuzen beschmiert

    21.04.2018 Bezirk: Neukölln
    Mehrere Plakate in Gropiusstadt und Britz wurden mit Hakenkreuzen beschmiert und mit NPD-Aufklebern beschädigt. Die Plakate warben für die Demonstration "Gemeinsam gegen rechten Terror in Neukölln" am 21.04.2018 in Gropiusstadt.
    Quelle: Bündnis Neukölln
  • Rechte Propaganda in Charlottenburg-Nord

    21.04.2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 21. April 2018 wurden am S-Bahnhof Jungfernheide in Charlottenburg-Nord diverse Aufkleber der „Identitären“ entdeckt und entfernt. Die Identitären sind eine rechtsextreme Jugendgruppe.
    Quelle: Koordinierung Berliner Register
  • Anti-Schwarzer Alltagsrassismus

    20.04.2018 Bezirk: Mitte
    Zwei ältere Männer, die sich offenbar vorher nicht kannten, saßen um 9.50 Uhr in der S-Bahn von Friedrichstr. in Richtung Westen, nebeneinander und sprachen über die gegenwärtige politische Situation. Unter anderem äußerte einer von beiden, ein nach eigenen Angaben 81-Jähriger, "Wir sind bald vernejert" und "was wir alles aufgebaut haben" sei in Gefahr.
    Quelle: Registerstelle Reinickendorf
  • Antisemitische E-Mail

    20.04.2018 Bezirk: Berlinweit
    Zum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische E-Mail

    20.04.2018 Bezirk: Berlinweit
    Antisemitische E-Mail an den Zentralrat der Juden in Deutschland
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Schilder

    20.04.2018 Bezirk: Neukölln
    Ein Mann, der Schilder mit antisemitischen Inhalten um den Körper trägt, wird am U-Bahnhof Neukölln gesehen.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitismus auf Kundgebung

    20.04.2018 Bezirk: Neukölln
    Vor dem Rathaus Neukölln findet eine Solidaritätskundgebung für den "Great March of return to Gaza" statt. Dabei wird ein Transparent gezeigt auf dem "Gaza, das größte Gefängnis der Welt! Beendet die Gaza Blockade! Macht die Ghetto-Tore auf!" steht. Der Vergleich von Gaza mit einem Ghetto setzt den Holocaust gleich mit dem Umgang Israels mit den Palästinensern. Es handelt sich dabei um eine Form des israel-bezogenen Antisemitismus.
    Quelle: RIAS Berlin
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