Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
Vorfälle Filtern
Zurück zu Vorfalls-Filter springenWeitere Links
Glossar-
02.08.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin
-
Antisemitische Bedrohung in Charlottenburg
02.08.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfBei einem Gespräch in einer Bar veränderte sich plötzlich die Stimmung, als die Gesprächspartnerin erfuhr, dass der Mann, mit dem sie sich unterhielt jüdisch ist. Als er sie schließlich fragte, ob es ein Problem für sie sei, dass er jüdisch ist, bejahte sie dies.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sprechchöre bei Straßenblockade in Charlottenburg
02.08.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfBei einer palästinasolidarischen Straßenblockade in der Tauentzienstraße wurden antisemitische Sprechchöre gerufen. So wurde mit dem Slogan "Free Palestine from the river to the sea" dem Staat Israel das Existenzrecht abgesprochen. Zudem wurde mit der Parole "Gaza - Hamas - Qassam" der antisemitische Terror der Hamas verherrlicht.
Quelle: JFDA e.V. -
Antisemitismus auf Kundgebung in Charlottenburg
02.08.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm Rahmen einer Versammlung am Europa Center wurden antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Flyer des "III. Wegs" in Briefkästen in Heinersdorf
02.08.2025 Bezirk: PankowIn Briefkästen in der Bleichroderstraße wurden Flyer der extrem rechten Partei "III. Weg" entdeckt.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Gewaltaufruf gegen Antifaschist*innen in Johannisthal
02.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Südostallee wurde an einem Straßenschild der Schriftzug "ANTIFA AUSROTTEN" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Neonazistische Geste in Mitte
02.08.2025 Bezirk: MitteEin Teilnehmer einer verschwörungsideologische Demonstration zeigte den verbotenen neonazistischen “Kühnen-Gruß”.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Neonazistischer Zahlencode in Baumschulenweg
02.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Baumschulenstr./ Ernststr. wurde an einer Hauswand der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Neonazistischer Zahlencode in Biesdorf
02.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Ecke Tychyer Straße/Lauinger Straße wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für "Anti-antifaschistische Aktion".
Quelle: Augenzeug*in -
Pöbelei gegen Journalisten in Mitte
02.08.2025 Bezirk: MitteAm Rande einer verschwörungsideologischen Demonstration in Mitte bepöbelte ein extrem rechter Medienaktivist zwei Journalisten und beleidigte sie als "Lügenmedien", "Propagandisten" und "Lügenpresse". Umstehende Teilnehmer*innen der Demonstration stimmten mit "Lügenpresse"-Rufen mit ein.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Pöbelei gegen vermeintlichen Antifaschisten in der Köpenicker Dammvorstadt
02.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickNach einem Testspiel des 1. FC Union (gegen Espanyol Barcelona) sang ein Fan im Stadion an der Alten Försterei ein Lied, in dem er das Kaiserreich verherrlichte. Als ein anderer Fan dies kritisierte, beleidigte er ihn als "linke Zecke".
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rechter Sticker am Markgrafendamm entfernt
02.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einer Werbetafel bei einem Discounter am Markgrafendamm wurde ein rechter Sticker gegen politische Gegnerschaft entfernt
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Reichsbürgerkundgebung am Brandenburger Tor
02.08.2025 Bezirk: MitteAuf dem Pariser Platz hielt ein Reichsbürger eine Mahnwache ab. Dabei zeigte er Reichsfahnen.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Veranstaltung mit Schoa bagatellisierenden Schildern
02.08.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf einer Kundgebung am Wittenbergplatz wurden u.a. Schilder mit Schoa bagatellisierenden Inhalten gezeigt.
Quelle: RIAS Berlin -
Verschwörungsideologische Demonstration durch Mitte
02.08.2025 Bezirk: MitteIn Mitte fand eine verschwörungsideologische Demonstration der "Querdenken"-Bewegung mit etwa 3000 Teilnehmenden statt. An der Demonstration beteiligten sich verschiedene extrem rechte und verschwörungsideologische Gruppe. So waren Personen aus dem Umfeld der Gruppen "Studenten stehen auf", "Freedom Parade" und "Demokratischer Widerstand" anwesend. Das Medienprojekt „klar.tv“ einer extrem rechten, esoterischen Sekte war mit einem Kamerateam und einem Banner vertreten. Das extrem rechte "Compact"-Magazin hatte einen eigenen Stand. Junge Neonazis aus dem Umfeld der Gruppen "Deutsche Jugend Voran" (DJV) und „Deutschnationale Front“ waren ebenfalls anwesend und trugen sichtbar extrem rechte Szenekleidung mit "Schwarzen Sonnen", Anti-Antifa-Parolen oder von der Marke "Thor Steinar". Auch andere Personen trugen Kleidung mit eindeutig extrem rechten Bezügen, wie Ansteckern mit Reichsfahnen oder der Aufschrift "Biodeutsch". Teilnehmende zeigten preußische Fahnen, sogenannte Wirmer-Flaggen, und die bei den extrem rechten "Freien Sachsen" beliebte Fahne des Königreichs Sachsen. Eine Person zeigte eine Flagge mit nationalbolschewistischer Symbolik, die der Flagge der "NSDAP" nachempfunden war und das Hakenkreuz mit Hammer, Sichel und Schwert ersetzte. In Reden und auf Schildern wurde eine große Bandbreite von Verschwörungstheorien verbreitet. Dabei ging es unter anderem um eine angebliche "Plandemie", "Chemtrails", Impfungen, die angebliche Abschaffung des Bargelds und Verschwörungen verschiedener internationaler Organisationen. Mehrere Schilder stellten die Souveränität der Bundesrepublik Deutschland in Frage und bedienten sich dabei Codes der Reichsbürger*innenszene.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Anti-asiatischer Rassismus in Steglitz-Zehlendorf
01.08.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn Steglitz-Zehlendorf kam es zu einem anti-asiatischen, rassistischen Vorfall. Um betroffene Personen zu schützen, wurde dieser Vorfall anonymisiert und das Datum geändert.
Quelle: Meldestelle AAR / GePGeMi -
Antimuslimische Propaganda rund um die Reichenberger Straße
01.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Stromkasten in der Reichenberger Straße, zwischen Glogauer und Ratiborstraße, wurde ein rassistischer Sticker entfernt. Darauf ist ein Foto eines arabisch gelesenen jungen Mannes mit Kufiya auf einer Demonstration in Berlin abgebildet. Dazu stand der verballhornte Text: „Hanno, Ponizei? If vermiffe meine Fiege“ (Hallo Polizei, ich vermisse meine Ziege). Diese Anspielung auf Sodomie dient der Darstellung arabischer Männer als pervers. Der Text macht sich zudem auf behindertenfeindliche Weise über das Gesicht der abgebildeten Person lustig. Außerdem befand sich auf einer Freebox in der Ratiborstraße eine stereotype Zeichnung eines arabischen Mannes sowie ein Sticker, der arabisch gelesene Personen textlich als Terroristen verunglimpfte.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antimuslimischer Rassismus in Spandau
01.08.2025 Bezirk: SpandauAn einer Bushaltestelle in Spandau wurde eine Frau von einer anderen Frau antimuslimisch-rassistisch beleidigt.
Quelle: Register Mitte -
Antimuslimisch-rassistische Diskriminierung in Tiergarten
01.08.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von antimuslimisch-rassistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung in Mitte
01.08.2025 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte ereignete sich eine anti-Schwarze rassistische Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Personen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Anti-Schwarze rassistische strukturelle Benachteiligung
01.08.2025 Bezirk: BerlinweitIn Berlin ereignete sich eine anti-Schwarze rassistische strukturelle Diskriminierung in einer Sammelunterkunft. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Each One Monitoring / EOTO -
Anti-Schwarze strukturelle Benachteiligung in Treptow-Köpenick
01.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickEine Schwarze Person erfuhr in einer Behörde in Treptow-Köpenick eine strukturelle Benachteiligung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum wurde anonymisiert.
Quelle: EOTO / Each One Monitoring -
Antisemitischer Vorfall in Berlin
01.08.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in der Sonntagstraße
01.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Baucontainer in der Sonntagstraße wurde mit grüner Farbe großflächig "Fuck Zionists" geschmiert.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antiziganistische Beleidigungen gegen Bewohner*innen einer Unterkunft
01.08.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn einer Unterkunft in Schöneberg werden die Bewohner:innen täglich von Anwohnenden aus der Nachbarschaft gefilmt, beschimpft und öffentlich diffarmiert.
Quelle: Amaro Foro e.V. -
Antiziganistische strukturelle Benachteiligung in Neukölln
01.08.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln ereignete sich eine antiziganistische strukturelle Benachteiligung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Köpenick-Nord
01.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Schild in der Birnbaumer Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
01.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Strandschloßweg wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber war rassistisch und enthielt die Forderung nach "Remigration". Der andere Aufkleber richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Beide Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber im Ortsteil Reinickendorf
01.08.2025 Bezirk: ReinickendorfAm Kolpingplatz im Ortsteil Reinickendorf wurden, teils am selben Ort wie zwei Wochen zuvor, Aufkleber entdeckt, die Werbung für einen extrem rechten Onlinehandel machten und den rassistischen Slogan "White Lives Matter" verbreiteten. Einer der Aufkleber war auf einem Schaukasten der SPD angebracht.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
LGBTIQ-feindliche Online-Propaganda in Lichtenberg
01.08.2025 Bezirk: LichtenbergEs wurde ein Vorfall von LGBTIQ-feindlicher Online-Propaganda in Lichtenberg gemeldet.
Quelle: Meldestelle Antifeminismus -
Neonazistischer Zahlencode in Charlottenburg
01.08.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Christstraße in Charlottenburg wurde der Zahlencode "1161" geschmiert. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für "Anti-antifaschistische Aktion".
Quelle: Register CW -
Rassismus an Bushaltestelle in Hakenfelde
01.08.2025 Bezirk: SpandauEine junge Frau, die gerade vom integrativen Projekt "Heimaten" der GIZ gGmbH kam, stand an der Haltestelle Hugo-Cassirer-Straße. Eine ältere Frau kam dazu und sprach die jüngere auf ihre bunten Sneaker an. "Ist es ok, dass ich Sie anspreche?" Die Jüngere bejahte und nutzte die Gelegenheit, um Werbung für den Begegnungsort "Heimaten" zu machen. Daraufhin entgegnete die Ältere: "Nee, da gehe ich nicht hin, da sind mir zu viele Ausländer!" Die Jüngere antwortete, sie sei selbst Ausländerin. Darauf sagte die Ältere: "Woher kommen Sie?" Die jüngere Frau antwortete, dass sie aus Polen komme. Da meinte die Ältere abschließend: "Ja, meine Reinigungskraft ist auch aus Polen, nette Familie"! (Datum anonymisiert)
Quelle: Bezirkliche Anlaufstelle -
Rassistische Bemerkungen bei der Fahrprüfung
01.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfBei einer Fahrprüfung in Marzahn äußerte sich der Prüfer wiederholt rassistisch gegenüber einem Prüfungsnehmer aus Indien, in dem er diesen penetrant als fremd markierte. Anschließend bestand der Prüfungsnehmer die Prüfung nicht.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistischer Angriff in Mitte
01.08.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein rassistischer Angriff mit Körperverletzung. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 24445 -
Rassistischer Angriff in Mitte
01.08.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein rassistischer Angriff. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 24445 -
Rassistischer Angriff in Pankow
01.08.2025 Bezirk: PankowIm Bezirk Pankow ereignete sich ein rassistischer körperlicher Angriff. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 24 445 -
Rassistischer Angriff in Pankow
01.08.2025 Bezirk: PankowIm Bezirk Pankow ereignete sich ein rassistischer körperlicher Angriff. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 24 445 -
Rassistischer Angriff in Steglitz-Zehlendorf
01.08.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn einer Buslinie im Bezirk kam es zu rassistischen Beleidigungen und einem Angriff gegen eine Gruppe von Menschen. Um die Personen zu schützen, wurde dieser Vorfall anonymisiert. Außerdem wurde das Datum verändert.
Quelle: Bürger*innenmeldung über das Vorfallsformular -
Rassistischer Aufkleber in Marzahn-Nord
01.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Ahrensfelde in Marzahn-Nord wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt, der die sogenannte "Remigration" forderte.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistischer Aufkleber in Wedding
01.08.2025 Bezirk: MitteIn der Müllerstraße in Wedding wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische und obdachlosenfeindliche Diskriminierung in Lichtenberg
01.08.2025 Bezirk: LichtenbergIn einer medizinischen Einrichtung in Lichtenberg äußerten sich Angestellte dieser Einrichtung wiederholt auf rassistische und obdachlosenfeindliche Weise über Patient*innen. Das Datum sowie weitere Informationen zum Vorfall wurden zum Schutz der Betroffenen anonymisiert.
Quelle: Lichtenberger Register -
Schmiererei gegen Antifaschist*innen auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde
01.08.2025 Bezirk: LichtenbergAuf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde wurden mehrere gegen Antifaschist*innen gerichtete Schriftzüge mit dem Wortlaut "Antifa umboxen" gemeldet.
Quelle: Lichtenberger Register -
Schmiererei gegen Antifaschist*innen in Friedrichsfelde
01.08.2025 Bezirk: LichtenbergAuf der Robert-Uhrig-Straße war auf einem Stromkasten der Zahlencode "1161" geschmiert. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für "Anti-antifaschistische Aktion".
Quelle: Lichtenberger Register -
Schriftzüge des "III. Weg" und extrem rechter Aufkleber in Johannisthal
01.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Johannisthaler Park wurden drei Schriftzüge der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt, darunter "D3.W" und "NRJ".
An der Tramhaltestelle Landfliegerstr. wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt. Der Aufkleber stammte aus einem neonazistischen Onlinehandel.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Schriftzug gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide
01.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Wuhlheide am Eichgestell wurde der Schriftzug "FCK AFA" (Fuck Antifa) entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Strukturelle, anti-Schwarze Diskriminierung durch Lichtenberger Arbeitgeber
01.08.2025 Bezirk: LichtenbergEs fand Vorfall struktureller, anti-Schwarzer Diskriminierung im Bezirk Lichtenberg statt. Zum Schutz der betroffenen Person wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
Quelle: EOTO / Each One Monitoring -
Wiederholt rassistische Beleidigungen und Angriffe im Wohnhaus
01.08.2025 Bezirk: SpandauIm Ortsteil Falkenhagener Feld wurde eine migrantische Familie mit Kindern von ihrem Nachbarn aus rassistischen Motiven wiederholt beleidigt, ausgegrenzt und angegriffen. Der Nachbar hat die Kinder der Familie mehrfach beleidigt, ihnen verboten den Fahrstuhl zu benutzen (die Familie wohnt im 14. Stock), und diesen mit seinem eigenen Schlüssel abgeschlossen. Die Familie hatte deshalb bereits einmal die Polizei verständigt. Die Familie beobachtete außerdem, wie der Nachbar auf eigene Faust eine Kamera im Eingangsbereich des Hauses installierte. Mehrmals wurden Familienmitglieder von oben bespuckt oder mit Wasser übergossen, als sie nach Hause kamen. Anderen Nachbarn sei dieses Verhalten bekannt, bisher habe allerdings keine*r im Haus etwas dagegen unternommen.
Quelle: Register Spandau -
Antimuslimische rassistische Propaganda in der Reichenberger Straße
31.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einem Werbeplakat an der Litfaßsäule Reichenberger Straße / Glogauer Straße wurde eine rassistische Comiczeichnung entdeckt und entfernt. Diese stellte auf stereotype Weise den Kopf eines arabisch wahrgenommenen Mannes als Terroristen dar und wird in Onlinekanälen genutzt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
31.07.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bilder im Prenzlauer Berg
31.07.2025 Bezirk: PankowAn einem Mülleimer im Mauerpark waren mehrere die Schoa bagatellisierende Bilder angebracht.
Quelle: RIAS