Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
06.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Samariterstraße wurden Poster mit antisemitischem Inhalt entdeckt.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Propaganda in Moabit
06.09.2025 Bezirk: MitteIn der Toilette einer Bar in Moabit wurde die Schmiererei „From the river to the sea, Palestine will be free“ sowie ein Hammer-und-Sichel-Symbol daneben entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmierereien in Zehlendorf
06.09.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIm Paul-Mebes-Park in Zehlendorf wurden antisemitische Schmierereien auf Parkbänken entdeckt. Auf den Bänken war u. a. als großes Graffiti gesprüht: "Death to the IDF" (dt. "Tod dem IDF"), "Death to Zionism" (dt. "Tod dem Zionismus") und "Fck Zios". Die Bezeichnung "Zionisten" wird häufig als Code für Jüdinnen*Juden verwendet. Es handelt sich um eine Umwegkommunikation, die Jüdinnen*Juden sowie Israel pauschal delegitimieren und dämonisieren soll.
Quelle: Antisemitismusbeauftragte Person des Bezirks -
Antisemitismus auf Veranstaltung in Charlottenburg
06.09.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf einer Kundgebung in Charlottenburg am Breitscheidplatz wurde u. a. die Parole "Israel tötet Kinder" gerufen. Damit wird auf die uralte antisemitische Ritualmordlegende angespielt.
Quelle: Register CW -
Extrem rechter Aufkleber im Weitlingkiez
06.09.2025 Bezirk: LichtenbergAn einem Laternenpfahl in der Weitlingstraße, vor dem Bahnhof Lichtenberg, wurde ein gegen Antifaschist*innen und queere Menschen gerichteter Aufkleber der extremen Rechten entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechter Sticker in Hellersdorf-Süd
06.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf einem Briefkasten an der Neuen Grottkauer Straße wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber machte Werbung für die Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" ("NRJ").
Quelle: Augenzeug:in -
Flyerverteilaktion der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" im Fennpfuhl
06.09.2025 Bezirk: LichtenbergEtwa 10 jüngere Aktivist*innen der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" - von deren Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" ("NRJ") - verteilten in der Hohenschönhauser Straße und in der Landsberger Allee Flyer der Partei-Kampagne "Unsere Alternative heißt Revolution!". Zudem wurden im Fennpfuhl verschiedene Aufkleber des "III. Wegs" und der "NRJ" gefunden. U.a. mit den Motiven "NRJ-Jugend" mit deren Logo und Kontaktdaten, Werbung für die Arbeitsgruppe des "III. Wegs" mit dem Namen "Körper und Geist" und mit der Aufschrift "Körper und Geist - Disziplin - hart/sauber/gesund - Sport - fit und trainiert - Blutlinie - Körperkultur - Wider der Degeneration - Leibeszucht" und ein Aufkleber mit dem Partei-Motto "National, revolutionär, sozialistisch". Laut eines Propagandaberichtes des "III. Wegs" mit der Überschrift "Infokrieg Weissensee/Lichtenberg" sollen angeblich in den Wohngebieten von Weissensee und Lichtenberg "tausende" Flyer für deren bundesweite Kampagne "Unsere Alternative heißt Revolution" verteilt worden sein. Auf einem Foto zu dieser Propagandameldung sind 9 Aktivist*innen der "NRJ" zu sehen. Darunter auch zwei junge Frauen.
Quelle: Lichtenberger Register -
Hakenkreuz in Mariendorf
06.09.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAn der Haltestelle der Linie 181 Rixdorfer Str. / Britzer Str. wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
Quelle: Persönliche Meldung -
Hakenkreuz und extrem rechte Stickern in Hellersdorf-Nord
06.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Havelländer Ring wurde ein Sticker der extrem rechten Partei "Die Heimat" (ehemals NPD) entdeckt und entfernt. In der Kastanienallee Ecke Hellersdorfer Straße wurden insgesamt fünf Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Die Aufkleber zeigten u.a. rassistische Sprüche. Auf der Kastanienallee Ecke Zossener Straße wurde ein Hakenkreuz auf eine Wand geschmiert. In der Spremberger Straße wurde ein Sticker entdeckt und entfernt, der sich gegen antifaschistisch Engagierte richtete. In einem Einkaufscenter an der Stendaler Straße wurde der neonazistische Zahlencode "1161" (= Anti Antifaschistische Aktion) an eine Wand geschmiert. In der Eva-Strittmatter-Straße wurde ein Aufkleber von "Die Heimat" gefunden und entfernt.
Quelle: Augenzeug:in -
Massive Gewaltdrohung gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide
06.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Nachmittag bedrohten zwei junge Männer auf einem E-Roller eine kleine Gruppe Antifaschist*innen an der Tramhaltestelle Firlstr. Einer der Männer hielt dabei einen Teleskopschlagstock in der Hand und rief der Gruppe zu "Verpisst euch hier, ihr Antifa-Fotzen. Das ist unser Kiez". Als die Bedrohten darauf reagierten, drohte er "allen die Beine zu brechen."
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Neonazi filmt antifaschistische Kiezdemo in Schöneweide
06.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickEin bekannter Neonazi filmte während der gesamten "Reclaim Your Kiez" die Demonstration und ihre Teilnehmenden ab und stellte seinen Stream auf der Plattform "Youtube" in seinem Kanal online. Bereits in der Vergangenheit stellte der Neonazi Listen über politische Gegner*innen ins Netz. Neben ihm begleiteten noch weitere drei Streamer die Demonstration.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in Lichtenberg-Nord
06.09.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Frankfurter Alle wurde ein aus einem Neonaziversand stammender, rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv wurde eine sogenannte "Talahon-freie Zone" ausgerufen. Das Wort Talahon ist ein Slang-Ausdruck für arabische, junge Männer und wurde an dieser Stelle abwertend und antimuslimisch verwendet.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistischer Aufkleber in Niederschöneweide
06.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Spreestr. wurde ein rassistischer Aufkleber, der zur sog. "Remigration" aufrief, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Reichsbürgerkundgebung am Brandenburger Tor
06.09.2025 Bezirk: MitteVor der amerikanischen Botschaft am Pariser Platz hielt ein Reichsbürger eine "Mahnwache" ab. Dabei zeigte er Reichsfahnen.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Sticker gegen politische Gegner*innen in Marienfelde
06.09.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf der Marienfelder Allee Ecke Stegerwaldstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Antifa Free Zone" entdeckt und unkenntlich gemacht.
Quelle: Persönliche Meldung -
"White-Power"-Zeichen in Oberschöneweide
06.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Rande der Schlusskundgebung der "Reclaim Your Kiez"-Demonstration auf dem Platz am Kaisersteg zeigten zwei Männer das sog. "White-Power"-Zeichen gegen die Teilnehmenden. Einer der Männer kam daraufhin in eine polizeiliche Maßnahme.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Antimuslimisch-rassistische Bedrohung in Berlin
05.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine Person wurde aus antimuslimisch-rassistischem Motiv beleidigt. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.Quelle: Report! Berlin / CLAIM -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung im Arbeitsverhältnis in Mitte
05.09.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung im Arbeitsverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
05.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber der "Identitären Bewegung" in Spindlersfeld
05.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Ottomar-Geschke-Str. wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Friedrichshagen
05.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle Hartlebenstr. wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt und entfernt. Der Aufkleber bildete u.a. einen Wehrmachtssoldaten hab.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Neu-Hohenschönhausen
05.09.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Zingster Straße Ecke Ribnitzer Straße wurde ein Aufkleber gemeldet, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete. Der Sticker titelte "Keine Toleranz. Aktivismus gegen links" und zeigte vier durchgestrichene Symbole (Spritze, Regenbogenflagge, Antifaschistische Fahne und Hammer & Sichel).
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Propaganda in Gesundbrunnen
05.09.2025 Bezirk: MitteAm Bahnhof Gesundbrunnen wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber ist Teil einer Bildwelt, in der blonde, junge Personen als Stellvertreter*innen Deutschlands auftreten. Diese bildliche Darstellung transportiert die in extrem rechten Kreisen verbreitete rassistische Vorstellung, dass nur weiße Personen zum deutschen Volk gehören.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuzschmiererei in Britz
05.09.2025 Bezirk: NeuköllnAn einem Altglascontainer gegenüber der Kreuzung Buschkrugallee/Delfter Ufer in Britz wurde ein großes Hakenkreuz gesichtet. Die Schmiererei wurde übermalt.
Quelle: Register Neukölln -
„III. Weg“-Aufkleber in Pankow
05.09.2025 Bezirk: PankowIn der Talstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei „III. Weg“ entdeckt. Er enthielt Slogans wie „Kampf, Sozialistisch, Vaterland, National, Treu“.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Mehrfache antiasiatisch-rassistische Beleidigungen an der East-Side-Gallery
05.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine asiatisch gelesene Person wurde an der East-Side-Gallery innerhalb kurzer Zeit von verschiedenen Personen zweimal rassistisch angepöbelt und einmal aggressiv beleidigt.
Quelle: Meldestelle AAR / GePGeMi -
Nationalsozialistische Parolen auf der Warschauer Brücke
05.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin Mann bedrängte kurz nach Mitternacht eine Frau auf der Warschauer Brücke. Beim Eintreffen der Polizei äußerte er nationalsozialistische Parolen.
Quelle: Tagesspiegel vom 06.09.25, Polizei Berlin 06.09.25 #2115 -
Pöbelei gegen politische Gegner*innen in Gropiusstadt
05.09.2025 Bezirk: NeuköllnAm U-Bahnhof Wutzkyallee wurden drei Personen aus einer Gruppe heraus angepöbelt. Eine Person aus der Gruppe rief ihnen zu, "dass sich Linke doch wieder nach Kreuzberg verpissen sollen". Dabei wurde "Sieg Heil" gerufen und der Hitlergruß gezeigt.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Rassismus und NS-Verherrlichung in Hellersdorf-Ost
05.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Maxie-Wander-Straße Ecke Schneeberger Straße wurden zwei Plakate der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Sie zeigten u.a. den rassistischen Slogan: "Asylflut stoppen"
In der Riesaer Straße wurden zwei NS-verherrlichende Schmierereien entdeckt und unkenntlich gemacht.
Quelle: Augenzeug:in -
Rassistische Beleidigung in Mitte
05.09.2025 Bezirk: MitteEin Sicherheitsmitarbeiter wurde im Ortsteil Mitte von zwei jungen weißen Männern rassistisch beleidigt, als er sie von einem Privatgrundstück verwies.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Beleidigung und rassistisch motiviertes Mobbing in Wedding
05.09.2025 Bezirk: MitteEin alter Mann hatte seine türkische Nachbarsfamilie mit vier Kindern zu einem Grillfest in seinen Schrebergarten im Wedding eingeladen. Seitdem wird er von einigen Nachbarn in seinem Schrebergartenverein geschnitten und ein Nachbar äußerte sich ihm gegenüber rassistisch über seinen Besuch: Diese "Kanaken mit ihren vielen Kindern" seien immer so laut und "gehörten hier nicht hin."
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Pöbelei in Mitte
05.09.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte kam es zu einer antiasiatisch-rassistischen Pöbelei.
Quelle: Meldestelle AAR / GePGeMi -
Rassistische Propagandaaktion in Charlottenburg
05.09.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf dem Gehweg in der Tauentzienstraße wurden in den frühen Morgenstunden fünf Betonklötze aufgestellt, die mit Botschaften bemalt waren und ein Mahnmal darstellen sollten. Neben einem schwarzen Kreuz war auf den Betonklötzen die Aufschrift "In Gedenken an die Opfer der Masseneinwanderung", "2015-2025" und mehrere Darstellungen von Angela Merkel mit blutverschmierten Händen zu sehen. Darauf wurden Blumen niedergelegt und Fotos von Menschen angebracht, die durch Gewalttaten von geflüchteten Menschen ums Leben gekommen sein sollen. Die Klötze wurden aus dem Umfeld eines rechten Mediums an diesem Ort aufgestellt, um Bezug zum islamistischen Anschlag am Breitscheidplatz 2016 zu nehmen. Verschiedene rechte Medien und Politiker*innen berichteten anschließend von der Aktion und der Entfernung der Klötze durch die Polizei.
Der Ausdruck der Propagandaaktion kann als rassistisches Narrativ gedeutet werden, das Migrant*innen als besonders gewalttätig darstellt und das Migration seit 2015 als eine pauschale Bedrohung für die Gesellschaft darstellt. Diese Erzählung kann Angst vor geflüchteten Menschen schüren.
Quelle: Register CW -
Rassistischer Aufkleber in Adlershof
05.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle Ottomar-Geschke-Str. wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "White Lives matter" entdeckt und entfernt. 'White Lives Matter' (dt.: Weiße Leben zählen) ist eine Gegenkampagne der extremen Rechten zur antirassistischen Bewegung 'Black Lives Matter' (Schwarze Leben zählen), die nach dem rassistischen Mord an George Floyd auch in Deutschland zu vielen Demonstrationen gegen Rassismus und Polizeigewalt führte. Mit dem Slogan 'White Lives Matter' sollen die rassistischen Morde an PoC (People of Color) relativiert und verhöhnt werden.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
05.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Kiekebuschstr./ Seelenbinder Str. wurde ein rassistischer Aufkleber, der zur sog. "Remigration" aufruft, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber und neonazistischer Zahlencode in Niederschöneweide
05.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Spreestr./ Schnellerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt.
Am S-Bahnhof Oberspree wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Sticker in Marzahn-Mitte
05.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Marzahn wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandshop entdeckt und entfernt. Er zeigte den Spruch: "Refugees not Welcome".
Quelle: Augenzeug:in -
Schmiererei gegen Antifaschist*innen in Marzahn-Süd
05.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf der Poelchaustraße Ecke Märkische Allee wurde eine Schmiererei entdeckt und unkenntlich gemacht, die sich gegen politische Gegner*innen richtete.
Quelle: Augenzeug:in -
Angriff in Friedrichshain
04.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn Friedrichshain ereignete sich ein Angriff. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum geändert und es werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Propaganda in Wedding
04.09.2025 Bezirk: MitteIn der Frauentoilette einer Berliner Hochschule im Ortsteil Wedding wurden antisemitische Schmierereien entdeckt, darunter u.a. „Fuck your made up country“ sowie ein durchgestrichener Davidstern.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Neukölln
04.09.2025 Bezirk: NeuköllnEine Person wurde vor einem Supermarkt antisemitisch beschimpft und bedroht.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber der "NRJ" in Niederschöneweide
04.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Spreeufer in der Nähe der Spindlersfelder Brücke wurde ein Aufkleber der "NRJ" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Behindertenfeindliche Benachteiligung in Berlin
04.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine behinderte Person wurde bei der Teilhabe an einem Kulturangebot strukturell benachteiligt.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Behindertenfeindliche Diskriminierung bei der Arbeit
04.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine Person erlebte behindertenfeindliche Diskriminierung am Arbeitsplatz. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Behindertenfeindliche Diskriminierung bei der Arbeit
04.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine Person erlebte behindertenfeindliche Diskriminierung am Arbeitsplatz. Zum Schutz der Betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Erneut LGBTIQ*-feindliche Beleidigung im Eiswerderpark
04.09.2025 Bezirk: SpandauIm Eiswerderpark wurde eine Person am Abend zum wiederholten Mal homofeindlich von einem Mann mittleren Alters beleidigt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Propaganda in Marzahn-Mitte
04.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf der Landsberger Allee wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Verandshop entdeckt und entfernt, der sich gegen politische Gegner*innen richtete.
In der Trusetaler Straße Ecke Schleusinger Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit dem rassistischen Spruch "Ausländergewalt beenden, Massenabschiebung starten" entdeckt.
Quelle: Augenzeug:in -
Extrem rechte Propaganda in Marzahn-Süd
04.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Parkplatz am Helene-Weigel-Platz fand sich ein Aufkleber der extrem rechten Jugendgruppe "Deutsche Jugend Voran". Dazu waren die Reichsfarben abgebildet.
Quelle: Internationaler Bund -
Extrem rechte Propaganda in Mitte
04.09.2025 Bezirk: MitteAm Alexanderplatz wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Saufen gegen Links" aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Sticker in Hellersdorf-Nord
04.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Zossener Straße Ecke Alte Hellersdorfer Straße wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandshop entdeckt. Er hatte den Slogan: "Braun ist bunt genug".
Quelle: Augenzeug:in