Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
28.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine Schwarze Person erfuhr bei der Arbeitssuche anti-Schwarze rassistische Diskriminierungen.Quelle: NARUD e.V.
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Rassistische Pöbelei und Bedrohung in Alt-Hohenschönhausen
28.07.2025 Bezirk: LichtenbergGegen 16:30 wurde ein Jugendlicher an der Haltestelle Liebenwalder Straße rassistisch angepöbelt. Nahe der Bushaltestelle, an der der Jugendliche wartete, saßen vier Erwachsene vor einem Laden. Zwei von ihnen richteten auf aggressive Weise Sätze wie „Verpiss dich/verpisst euch!“, „Verpisst euch aus unserem Land“ an den Jugendlichen und beschimpften ihn mehrfach mit dem K-Wort. Die beiden anderen Erwachsenen, die vor dem Laden saßen, schauten zu und griffen nicht ein. Zufälligerweise kamen in dieser Situation dem Jugendlichen bekannte Sozialarbeiter*innen mit einer Gruppe Jugendlicher vorbei, die er um Hilfe bat. Eine (selbst von Rassismus betroffene) Sozialarbeiterin griff daraufhin ein und versuchte die Situation zu deeskalieren. Auch die Besitzer*innen des Ladens kamen hinzu. Nach etwa fünf Minuten konnte die Situation durch deeskalierendes Zureden beendet werden. Es war ein sehr beängstigender Vorfall für die Betroffenen. Stärkend war, den Rassisten zum Schluss nicht allein, sondern mit mehreren von Rassismus betroffenen Personen gegenüber zu stehen.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistischer Aufkleber im Weitlingkiez
28.07.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Eitelstraße wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt, der Migrant*innen pauschal als "Asylbetrüger" abwertete und mit dem Bild eines Zuges ihre Deportation forderte. Der Aufkleber stammt aus einem neonazistischen Versandhandel.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistischer Aufkleber in Friedrichshagen
28.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Bruno-Wille-Str. / Klutstr. wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen, der ebenfalls eine "Schwarze Sonne" enthielt, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Schmiererei gegen Antifaschist*innen am S-Bahnhof Wartenberg
28.07.2025 Bezirk: LichtenbergAm S-Bahnhof Wartenberg wurde am Ausgang Richtung Ribnitzerstraße eine gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete "FCK AFA"-Schmiererei in Kombination mit dem Zahlencode "1161" gemeldet. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich ebenfalls gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für "Anti-antifaschistische Aktion".
Quelle: Lichtenberger Register -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
27.07.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
27.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
27.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
27.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
27.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
27.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
27.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
27.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
27.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Schöneberg
27.07.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine Person, die mit einem Ridesharing-Dienst zu einem Ziel mit dem Wort „jüdisch“ im Namen fahren wollte, wurde von dem Fahrer informiert, dass er dieses Ziel nicht anfahren würde. Als Begründung äußerte er, dass er „Juden und Zionisten“ hasse.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in der Yorckstraße
27.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Mülleimer in der Yorckstraße wurde das Wort Zionismus und auf beiden Seiten ein Pfeil zur Mülleimeröffnung angebracht. Dies brachte das Abstreiten des Rechts des jüdischen Volkes auf nationale Selbstbestimmung zum Ausdruck.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitismus auf Kundgebung in Tiergarten
27.07.2025 Bezirk: MitteBei einer Kundgebung am pro-palästinensischen Protestcamp im Tiergarten wurde dazu aufgefordert, dass Existenzrecht Israels zu beenden: Ein Redner sagte:„Es ist Zeit für sofortige militärische Maßnahmen gegen die zionistische Entität. Wir müssen jeglichen Widerstand gegen die Besatzung unterstützen.“ Neben Intifada-Aufrufen mit Parolen wie "There is only one solution, Intifada revolution" wurde auch "There is only one state, Palestine '48" und verkürzt "Palestine '48" gerufen. Teilnehmende drückten mit Handzeichen ihre Hamas-Unterstützung aus.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Hellersdorf-Ost
27.07.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Carola-Neher-Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit dem Motiv "Antifabanden zerschlagen" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Marzahn-Nord
27.07.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Gothaer Straße in Marzahn-Nord wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber mit der Aufschrift "FCK Antifa" entdeckt und entfernt.
Zusätzlich wurde dort ein Sticker mit der Aufschrift "Heimatliebe ist kein Verbrechen" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
27.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Krankenhaus Köpenick / Besuchereingang wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und queere Menschen. Der andere Aufkleber bewarb einen extrem rechten Onlinehandel und verwendete dabei die Reichsfarben.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Nord-Neukölln
27.07.2025 Bezirk: NeuköllnAm Abend wurde ein Paar aus homofeindlicher Motivation im Anita-Berber-Park in Nord-Neukölln beleidigt und angegriffen. Die beiden Männer wurden erst beim Spazieren von einer Gruppe aus vier Personen homofeindlich beleidigt. Anschließend drehte eine Person aus der Gruppe um und näherte sich dem Paar auf bedrohliche Weise mit einem Stock. Eine beobachtende Person eilte herbei, um die Betroffenen zu unterstützen und wurde von dem Stock am Knöchel getroffen. In der weiteren Folge wurde einer der beiden Männer von einer weiteren Person aus der Gruppe mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Die Gruppe ergriff daraufhin die Flucht in Richtung Tempelhofer Feld.
Quelle: Register Neukölln, Tagesspiegel vom 28.07.2025, Polizeimeldung vom 28.07.2025 (Nr.1908) -
"NRJ"-Schmiererei und rechte Aufkleber im Prenzlauer Berg
27.07.2025 Bezirk: PankowIn der Nähe der Kreuzung Prenzlauer Promenade Ecke Spikermannstraße wurden verschiedene "NRJ"-Kürzel entdeckt und übermalt. "NRJ" steht für "Nationalrevolutionäre Jugend" und ist die Jugendorganisation der extrem rechten Partei "III. Weg". Darüber hinaus wurde ein Aufkleber mit dem "White Power"-Zeichen und dem Slogan "Zone National" entdeckt und entfernt. Ebenso wurde die Schmiererei "NRJugend" entdeckt und übermalt.
Bei der Kreuzung Elsa-Brandström-Straße Ecke Prenzlauer Promenade wurde ein weiteres "NRJ"-Kürzel entdeckt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
NS-verherrlichende Schriftzüge am Müggelsee
27.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Schild der Internationalen Schule an der Müggelseeperle wurde der Schriftzug "I (Herz) NS" entdeckt.
Am Fährsteg am Müggelhort wurde ebenfalls der Schriftzug "I (Herz) NS" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Schriftzug in Oberschöneweide
27.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Kaisersteg wurde über mehrere Meter der rassistische Schriftzug "White Power" geschrieben.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rechte Aufkleber in Blankenburg
27.07.2025 Bezirk: PankowAm S-Bahnhof Blankenburg wurden zwei Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber hatte den Slogan "Es stinken die Linken".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Schmiererei der "NRJ"- und "III. Weg"-Aufkleber im Prenzlauer Berg
27.07.2025 Bezirk: PankowAn der Kreuzung Wisbyer Straße Ecke Talstraße wurde das Kürzel "NRJ" entdeckt und übermalt. Das Kürzel steht für "Nationalrevolutionäre Jugend". Dies ist die Jugendorganisation der extrem rechten Partei "III. Weg". In der Talstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "III. Weg" entdeckt und entfernt, der sich LGBTIQ*-feindlich äußerte. Dieser hatte als Slogan "LGBTIQ brechen. natürliche Familien fördern".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfaltd -
Schmierereien gegen Antifaschist*innen am Landschaftspark Herzberge
27.07.2025 Bezirk: LichtenbergIm Zugangsbereich zum Landschaftspark Herzberge, von Marzahn-Hellersdorf aus kommend, wurden auf dem Straßenboden erneut diverse "1161"-Schmierereien entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion". Auch mehrere "AAFA"-Schriftzüge (steht ebenfalls für "Anti-antifaschistische-Aktion") wurden gemeldet.
Quelle: Lichtenberger Register -
Schmiererei gegen Antifaschist*innen in Lichtenberg-Mitte
27.07.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Hauptstraße Ecke Schlichtallee wurde auf einer Ampel eine "1161"-Schmiererei entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für "Anti-antifaschistische Aktion".
Quelle: Lichtenberger Register -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
26.07.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Charlottenburg
26.07.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Charlottenburg
26.07.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Kreuzberg
26.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn einer U-Bahn wurde eine Person, die eine gelbe Schleife als Anstecker trug, mit Verweis auf diese bedroht.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Parolen auf einer Demonstration in Kreuzberg skandiert
26.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 13:00 Uhr startete am Südstern die Demonstration „Internationalist Queer Pride“, die bis 21:00 Uhr am Endpunkt Oranienplatz geplant war. In der Spitze nahmen ca. 10.000 Personen teil, unter ihnen auch ca. 800 mit pro-palästinensischem Bezug. Von diesen Personengruppen wurden immer wieder antisemitische Parolen skandiert, die auch das Exitstenzrecht Israels in Frage stellten, was zur Festnahme einzelner Personen durch die Polizei führte. Dies widerum führte zur mehrmaligen Eskalation durch Teilnehmende gegenüber der Polizei. Mit der Versammlungsleitung wurden gemäß Polizeiangaben mehrmalig Gespräche geführt, die Demonstration friedlich und ohne weitere Straftaten fortzusetzen. Die Versammlungsleitung wurde jedoch durch Teile der eigenen Teilnehmenden weitgehend ignoriert und Kooperationszusagen nicht eingehalten, womit die Polizei die Auflösung der Versammlung gegen 20:20 Uhr begründete. Da die Mehrheit der Teilnehmenden antisemitische Parolen skandierte, wurde die Veranstaltung als überwiegend antisemitisch bewertet.
Quelle: Polizei Berlin Nr, 1905 vom 27.07.2025 -
Antisemitische Propaganda in Berlin
26.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
26.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
26.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
26.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
26.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt eine antisemitische Nachricht, in der das Judentum mit Satanismus assoziiert wird.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
26.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
26.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
26.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
26.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Friedrichshain
26.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIm Durchgang Frankfurter Allee/Kreutzigerstraße wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
26.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin „Bring them home now“-Aufkleber wurde mir einem Aufkleber von einem Schwein überklebt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer und LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Tiergarten
26.07.2025 Bezirk: MitteAuf Höhe der Ben-Gurion-Straße Ecke Potsdamer Straße stand ein Mann am Rand der CSD-Demonstration mit einer Regenbogenfahne mit Davidstern, als plötzlich ein Mann auf ihn zustürmte, ihm seine Regenbogenfahne herunterriss und versuchte, sie zu stehlen. Dann kamen zwei weitere Männer hinzu. Einer der beiden schubste den Betroffenen, der weitere gab ihm einen Faustschlag gegen den Kopf.
Quelle: Bürger*innenmeldung, Polizeimeldung Nr. 1905 vom 27.07.2025 -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
26.07.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Marzahn-Mitte
26.07.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Basdorfer Straße in Marzahn-Mitte wurde ein neonazistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Antifafreie Zone" vor einer Reichsflagge entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Hakenkreuz in Wendenschloß
26.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf einem Spielplatz in der Dregerhoffstr. wurde an einem Spielgerät ein Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
"III.Weg"-Aufkleber in Reinickendorf-Ortsteil
26.07.2025 Bezirk: ReinickendorfIn der Holländerstraße im Ortsteil Reinickendorf wurde ein Aufkleber der Neonazikleinstpartei "Der Dritte Weg" bemerkt und entfernt.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Kampfsporttraining des "III. Weg" in Neu-Hohenschönhausen
26.07.2025 Bezirk: LichtenbergAuf dem Sportplatz Am Berl führten rund 16 Neonazis ein öffentliches Kampfsporttrainung durch. Unter ihnen waren bekannte Parteimitglieder von "Der III. Weg" und der Jugendorganisation "NRJ". Angeleitet wurde das Training von bekannten Parteimitgliedern der extrem rechten Kleinstpartei. Die Neonazigruppe posierte am Sportplatz für ein gemeinsames Bild. Bereits im vergangenen Jahr wurden in Lichtenberg Kampfsporttrainings von "Der III.Weg" gemeldet. Am gleichen Tag kam es zu zahlreichen Aktionen von "Der III. Weg" in Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf.
Quelle: Lichtenberger Register