Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
01.11.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Propaganda in Tiergarten
01.11.2025 Bezirk: MitteIn der Staatsbibliothek am Potsdamer Platz wurde eine antisemitische Schmiererei in der Toilette entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Demonstration in Mitte
01.11.2025 Bezirk: MitteEine propalästinensische Demonstration zog mit ca. 250 Teilnehmenden durch Mitte, wobei es zu zahlreichen antisemitischen Äußerungen kam. Teilnehmende riefen „No peace“ und sprachen Israel mit den Parolen „There is only one state, Palestine `48“ und auf Arabisch "Vom Wasser bis zum Wasser - Palästina ist arabisch" das Existenzrecht ab. Auch ein Redner ließ daran keinen Zweifel, dass Israel in seiner Gesamtheit ein „Besatzungsstaat“ sei. Es sei das Land der „Kanaananen und Palästinenser. So datiert er den Anspruch auf das ganze Land und die jüdische Besetzung antisemitisch bis in die Antike zurück. Des Weiteren forderte er zum „Widerstand gegen Israel mit allen Mitteln, die man zur Verfügung hat“, auf. Er schloss: „Palästina ist unser Land und wird als Staat […] Gerechtigkeit weltweit verbreiten,“ was in diesem Kontext nur erlösungsantisemitisch zu verstehen ist. Eine teilnehmende Person zeigte ein Bild mit einer blau-weißen Schlange mit Davidstern, die sich um die Erde wickelt. Das Bild bediente damit das antisemitische Narrativ, dass sich die Welt im Würgegriff der hinterlistigen und gefährlichen Jüdinnen*Juden befinde. Dazu zeigte sie ein weiteres Bild mit der Abbildung eines Nazi-Wehrmachtsgenerals. Teilnehmende riefen in Sprechchören: „Down, down with IsraHell!“ Die Behauptung, dass sich Jüdinnen*Juden im Pakt mit dem Teufel befinden, ist ebenfalls ein klassisches antisemitisches Narrativ, das in diesen Sprechchören mit dem Wunsch nach der Beseitigung Israels verbunden wurde. Außerdem wurde in Sprechchören von einigen Teilnehmenden die eliminatorisch antisemitische Hamas bejubelt. Ein Teilnehmer beschimpfte eine am Demo-Rand für proisraelische Solidarität demonstrierende FDP-Politikerin als „Bitch“ und schrie weiter: „Israel ist eine Nutte. Kann nicht am Leben bleiben.“
Quelle: Registerstelle Mitte, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) -
Antiziganismus an Schule in Charlottenburg-Wilmersdorf
01.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfSchüler*innen beleidigten und mobbten ein Mädchen an einer Schule in Charlottenburg-Wilmersdorf mehrfach antiziganistisch, sowohl in ihrer Klasse als auch auf dem Schulhof. Infolgedessen wollte das Mädchen nicht mehr zur Schule gehen. Das Datum entspricht nicht den Vorfallsdaten.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Diskriminierung im Bezirk Pankow
01.11.2025 Bezirk: PankowNach einem Schulwechsel fühlte sich ein 7-jähriges Kind in der neuen Klasse unwohl und weinte mehrfach während des Unterrichts. Daraufhin wurde das Kind in den Schulflur geschickt, um den Unterricht nicht zu stören.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Diskriminierung im Bezirk Pankow
01.11.2025 Bezirk: PankowEs fand eine antiziganistischer Vorfall im Bezirk Pankow statt. Zum Schutz der betroffenen Person wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Diskriminierung in Reinickendorf
01.11.2025 Bezirk: ReinickendorfEs fand ein antiziganistischer Vorfall im Bezirk Reinickendorf statt. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Behindertenfeindliche Benachteiligung in Lankwitz
01.11.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn Lankwitz kam es zu einer behindertenfeindlichen strukturellen Benachteiligung. Einer Person wurde ein ihr zustehender Anspruch nicht gewährt. Um die betroffene Person zu schützen, wurde dieser Vorfall anonymisiert und das Datum geändert.
Quelle: Antidiskiminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung -
Extrem rechte Propaganda in Mitte
01.11.2025 Bezirk: MitteIn der Oranienburger Straße in Mitte wurde ein nationalchauvinistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Fehlender Kitaplatz für behindertes Kind in Lichtenberg
01.11.2025 Bezirk: LichtenbergDie Suche nach einem Kitaplatz für ein behindertes Kind gestaltet sich schwierig. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Lichtenberger Beauftragte für Menschen mit Behinderungen -
Gefährliche Körperverletzung gegen politische Gegner in Lichtenberg
01.11.2025 Bezirk: LichtenbergIm Bezirk Lichtenberg ereignete sich eine gefährliche Körperverletzung gegen politische Gegner der Extremen Rechten. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 25011 -
Hakenkreuz am U-Bahnhof Magdalenenstraße in Lichtenberg-Nord
01.11.2025 Bezirk: LichtenbergAuf der Frankfurter Allee in Höhe des U-Bahnhofes Magdalenenstraße wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei gemeldet. Das Hakenkreuz wurde unkenntlich gemacht.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Hakenkreuze in Oberschöneweide
01.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Gaußstr. wurden auf dem Gehweg drei Hakenkreuze entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Hakenkreuz-Schmiererei in Mariendorf
01.11.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAn der Haltestelle Rixdorfer Str. / Britzer Str. wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt. Daneben wurde mit dem selben Stift der Schriftzug "AfD Zone" angebracht.
Quelle: Persönliche Meldung -
"III. Weg"-Infostand in Berlin-Buch
01.11.2025 Bezirk: PankowIn der Einkaufspassage führt die extrem rechte Partei "Der III. Weg" einen Infostand durch.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
LGBTIQ*-feindliche Pöbeleien in Lichtenberg
01.11.2025 Bezirk: LichtenbergIn Lichtenberg ereignete sich ein queerfeindlicher Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: L-SUPPORT -
Neonazistische Zahlencodes in Köpenick-Nord
01.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Mahlsdorfer Str. / Kaulsdorfer Str. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" an einem Stromkasten entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Gehsener Str. / Filehner Str. wurde an einem Verkehrsschild ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Er stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
NS-Verherrlichung in Steglitz-Zehlendorf
01.11.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn Steglitz-Zehlendorf kam es zu einer NS-verherrlichenden Äußerung. Zum Schutz der meldenden Person wurde dieser Vorfall anonymisiert und das Datum verändert.
Quelle: Bürger*innenmeldung über das Vorfallsformular -
Queerfeindliche Persönlichkeitsrechtsverletzung
01.11.2025 Bezirk: BerlinweitDer Journalist und Chefredakteur eines rechten Onlineportals veröffentlichte im Social-Media-Dienst X einen Beitrag. Sein Vorschaubild zeigte den Queerbeauftragten des Landes Berlin und dazu einen Text zu einem wegen Kinderpornografie verurteilten Mann. Erst beim Klick auf "mehr anzeigen" erfuhr man, dass der verurteilte Mann und der Queerbeauftragte zwei verschiedene Menschen sind. Dies konnte so wirken, dass es sich bei dem straftätigen Mann um den Queerbeauftragten gehandelt hätte, was falsch ist. Der Queerbeauftragte des Landes Berlin erwirkte drei Tage später vor dem Landgericht Frankfurt am Main eine einstweilige Verfügung, die dem Journalisten die Verbreitung des Postings untersagte. Das Landgericht nannte den Vorgang eine "schwere Persönlichkeitsrechtsverletzung" des Queerbeauftragten. Der Journalist veränderte daraufhin den Einleitungstext leicht und beließ das Foto.
Quelle: queer.de 04.11.25, Frankfurter Rundschau 04.11.2025 -
Rassistische Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
01.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Gleis des S-Bahnhofs Köpenick wurden drei rassistische Aufkleber, die die Forderung nach einer sog. "Remigration" enthielten, entdeckt und entfernt. Daraufhin klebte ein junger Mann sofort einen weiteren rassistischen Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18", der dann ebenfalls entfernt wurde.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Angriff in Mitte
01.11.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein rassistischer Angriff mit gefährlicher Körperverletzung. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 25011 -
Rassistischer Angriff in Mitte
01.11.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein rassistischer Angriff mit gefährlicher Körperverletzung. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 25011 -
Rassistischer Angriff in Mitte
01.11.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein rassistischer Angriff mit Körperverletzung. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 25011 -
Rassistischer Angriff in Neukölln
01.11.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln ereignete sich ein rassistischer Angriff.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19-25011 -
Rassistischer Angriff in Neukölln
01.11.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln ereignete sich ein rassistischer Angriff.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19-25011 -
Reichsbürger*innenkundgebung am Brandenburger Tor
01.11.2025 Bezirk: MitteVor der amerikanischen Botschaft am Pariser Platz hielten Reichsbürger*innen eine "Mahnwache" ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen
Quelle: Registerstelle Mitte -
Strukturelle Benachteiligung in Dahlem
01.11.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfBei einer Veranstaltung an der Freien Universität Berlin (FU Berlin) kam es zu einer strukturellen Benachteiligung einer Person mit Behinderung. Mitmach-Aktionen waren so gestaltet, dass die Person nicht teilnehmen konnte. Auch nach mehrfachem Aufmerksam-machen auf die Situation und Unterstützung durch weitere anwesende Personen wurde keine Alternative angeboten und die Person mit Behinderung blieb von den Angeboten ausgeschlossen.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Treffen der "DJV" in der Bundeszentrale von "Die Heimat" in der Köpenicker Dammvorstadt
01.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Nachmittag trafen sich ca. 15 größtenteils Jugendliche der "Deutschen Jugend Voran" (DJV) und Vertreter der Partei "Die Heimat" in der Bundeszentrale in der Seelenbinderstraße.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Anti-antifaschistische Schmierereien am Rummelsburger Ufer
31.10.2025 Bezirk: LichtenbergAm Rummelsburger Ufer, Höhe Charlotte-Salomon-Hain, wurde auf einem Gittertor der neonazistische "1161"-Zahlencode entdeckt.
Auch am Rummelsburger Ufer, Höhe Hildegard-Marcusson-Straße befand sich der neonazistische Zahlencode „1161“ in gesprühter Form auf Privateigentum (Garagenkomplex).
Zudem befand sich ein geschmierter "1161"-Zahlencode auf einem Absperrpoller in der Georg-Löwenstein-Straße.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Antiasiatischer Rassismus an der Tür eines Lichtenberger Clubs
31.10.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tür eines Lichtenberger Clubs ereignete sich antiasiatischer Rassismus. Die Details werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.
Quelle: Meldestelle AAR / GePGeMi -
Antisemitische E-Mail in Charlottenburg
31.10.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfDie Organisator*innen einer Veranstaltung im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus in Charlottenburg erhielten eine E-Mail, die zwei PDF-Dateien mit zahlreichen antisemitischen Aussagen enthielt. Der Verfasser behauptete unter anderem, Antisemitismus sei keine reale Form von Hass oder Diskriminierung, sondern ein „zionistisches Geschäftsmodell“, das von „jüdischen Funktionseliten“ zur politischen und wirtschaftlichen Einflussnahme genutzt werde, hierfür würde auch die Schoah genutzt. Dadurch wird jede Form von Kritik an Antisemitismus und seiner Prävention delegitimiert.
In den beigefügten Texten wurden Jüdinnen*Juden u. a. als Teil einer globalen Verschwörung dargestellt, die Politik, Medien und Wissenschaft steuere. Israel wurde mehrfach mit dem Nationalsozialismus gleichgesetzt und als „völkerrechtswidriger Siedlerkolonialstaat“ bezeichnet und damit dämonisiert und delegitimiert. Die Shoah wurde relativiert und Antisemitismusbeauftragte als „zionistische Propagandisten“ diffamiert. Zudem wurden klassische antisemitische Stereotype über „den Juden“ als angeblichen Lügner und Manipulator reproduziert und Gewalt gegen Jüdinnen*Juden legitimiert.
Quelle: Demokratiebüro Charlottenburg-Wilmersdorf -
Antisemitische Propaganda in Berlin
31.10.2025 Bezirk: BerlinweitMehrere jüdische und zivilgesellschaftliche Organisationen sowie Adressaten aus Medien und Politik erhielten eine antisemitische und verschwörungsideologische Massenzuschrift.Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Beleidigung in Charlottenburg-Wilmersdorf
31.10.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEine Person beleidigte eine andere antiziganistisch.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Extrem rechte Aufkleber in Steglitz
31.10.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf einem Stromkasten auf der Albrechtstraße/Ecke Filandastraße wurden zwei Sticker der extrem rechten Gruppe „aktiv.berlin“ mit dem Slogan „Heimat, Freiheit, Tradition“ entdeckt. Ein Aufkleber war bereits unkenntlich gemacht worden, der andere wurde entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Extrem rechter Aufkleber in Wittenau
31.10.2025 Bezirk: ReinickendorfAn der Bushaltestelle U Wittenau wurde ein Aufkleber von "Auf1" mit der Aufschrift "Zeit zum aufwachen" gemeldet. Der österreichische TV-Sender "Auf1" verbreitet unter anderem extrem rechte und verschwörungsideologische Inhalte.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Facebook-Beiträge von "Die Heimat" Reinickendorf im Oktober
31.10.2025 Bezirk: ReinickendorfDer Reinickendorfer Kreisverband der Neonazi-Partei "Die Heimat" postete im Oktober einzelne Beiträge auf Facebook. Es wurden Beiträge mit antimuslimisch-rassistischen Inhalten geteilt. Außerdem wurde für ein Grillfest am 3. Oktober 2025 geworben.
Quelle: Register Reinickendorf -
Hakenkreuz in Oberschöneweide
31.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Plönzeile wurde ein gesprühtes Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Hakenkreuz-Schmiererei im Prenzlauer Berg
31.10.2025 Bezirk: PankowIn der Grellstraße wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Neonazistischer Aufkleber in Hellersdorf-Ost
31.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Geländer in der Schneeberger Straße wurden Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt und teilweise entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Neonazistischer Zahlencode im Allendeviertel
31.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Scheibe der Bushaltestelle Anemonenstr. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
NS-relativierende Propaganda in Mitte
31.10.2025 Bezirk: MitteAuf einer Parkuhr im Ortsteil Mitte wurde ein Aufkleber entdeckt, der Netanjahu mit Hitler gleichsetzt.
Quelle: RIAS Berlin -
Rassistische Beleidigung in Mitte
31.10.2025 Bezirk: MitteIn einem Bürohaus am Alexanderplatz wurde am Nachmittag ein Sicherheitsmitarbeiter von einem Mann rassistisch beleidigt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Angriff in der Ringbahn
31.10.2025 Bezirk: MitteIn der Ringbahn wurde eine Person von einer Frau und deren Sohn rassistisch beleidigt. Als die Person die Beleidigungen filmte, wurde ihr das Handy aus der Hand gerissen. Dabei wurde sie verletzt. Zum Schutz der betroffenen Person entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum des Vorfalls.
Quelle: Outreach -
Rassistische Schmiererei in Marienfelde
31.10.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAn der Bushaltestelle Gutspark Marienfelde wurden die Worte "Islam raus" sowe mehrere Tags gleicher Art mit den Buchstaben "AfD" entdeckt.
Quelle: Persönliche Meldung -
Rechter Sticker in der Mittenwalder Straße
31.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn der Ecke Mittenwalder Straße / Blücherstraße wurde ein Sticker mit der Aufschrift "Goldene Regel Deutschland zuerst" eines extrem rechten Onlinehandels entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Schmiererei gegen politische Gegner in Hellersdorf-Nord
31.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Marktplatzcenter wurde die Schmiererei „Zecken jagen“ in einer Toilettenkabine entdeckt. Dies stellt einen Gewaltaufruf gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten dar.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Anti-antifaschistische Aufkleber im Weitlingkiez
30.10.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Wönnichstraße im Weitlingkiez wurde ein anti-antifaschistischer Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber stand "Antifa verbieten!" in Kombination mit einem durchgestrichenen Logo der "Antifaschistischen Aktion".
In der Heinrichstraße wurden zudem zwei ebenfalls aus einem Naziversand stammende Aufkleber gemeldet und entfernt. Auf dem einen Motiv stand der gegen politische Gegner*innen gerichtete Slogan "Good night left side" und auf dem anderen die rassistische Parole "Abschiebung schafft Sicherheit - Kriminelle Ausländer raus".
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Anti-antifaschistische Schmierereien am Anton-Saefkow-Platz
30.10.2025 Bezirk: LichtenbergAm Anton-Saefkow-Platz wurden antifaschistische Parolen übermalt. Stattdessen wurden in neu angebrachten Schmierereien Antifaschist*innen in NS-verharmlosender Weise mit Nazis gleichgesetzt und ein Verbot der Antifa ("Antifaverbot jetzt") gefordert.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Antikurdisch rassistische Beleidigung in Neukölln
30.10.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln ereignete sich eine antikurdisch rassistische Beleidigung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Yekmal e.V. -
Antikurdisch rassistische Beleidigung in Neukölln
30.10.2025 Bezirk: NeuköllnIn einem Imbiss in Neukölln ereignete sich eine antikurdisch rassistische Beleidigung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Yekmal e.V.